Das Robotik-Start-up Cartwheel Robotics entwickelt humanoide Roboter mit freundlichem Aussehen.
Anders als die meisten industriell wirkenden Konkurrenzmodelle sollen die knuffigen Maschinen mit Kleinkindproportionen Menschen zur Interaktion anregen.
Gründer Scott LaValley bringt Erfahrung von Boston Dynamics und Disney mit.
Nach zehn Jahren Arbeit am Atlas-Roboter und fünf Jahren als Leiter des „Baby Groot“-Projekts bei Disney entwickelt er nun Roboter „die Menschen in ihrem täglichen Leben haben wollen“.
Der Prototyp „Yogi“ hat einen abgerundeten Körper und großen Kopf, während „Speedy“ schneller marktreif sein und in verschiedenen Figurvarianten erscheinen soll.
Die Roboter nutzen KI für sprachliche und körperliche Interaktionen.
Sie sollen zunächst nur für gesellige Aufgaben konzipiert werden.
Die Preise werden voraussichtlich zwischen einem großen Haushaltsgerät und einem Auto liegen, möglicherweise auch als monatliches Abonnement angeboten werden.
Ein anonymer Elektroingenieur mit angeblich fast 40 Jahren Erfahrung in geheimen Projekten hat auf Reddit Dokumente veröffentlicht, die angeblich vom „Bigelow Aerospace Advanced Space Studies“ (BAASS) stammen sollen.
Der Whistleblower, der angibt todkrank zu sein, behauptet, dass die Tic-Tac-UFOs mit einem Gravitationsantrieb ausgestattet sind. Diese Technologie soll durch Kombination aus Reverse Engineering und unabhängiger Innovation entstanden sein.
Bei den Experimenten wurden laut seinen Aussagen Tesla-Turbinen, rotierende Magnete, Plasma-Toroide und Mikrowellensysteme verwendet, um Gravitationswellen zu erzeugen – und das ohne exotische Materialien.
Die Antigravitationstechnologie sei angeblich so weit entwickelt, dass interstellare Reisen möglich wären.
Für das Jahr 2027 verdichten sich Hinweise auf ein einschneidendes Ereignis.
Die Theorien reichen von einer echten Alien-Invasion über ein „Blue Beam Project“ (eine Regierungstäuschung mit gefälschten UFOs) bis hin zu einer uralten Prophezeiung.
Ein ehemaliger NASA-Mitarbeiter berichtet, dass bereits 2013 von einem „Welt-Schiff“ gesprochen wurde, das 2027 erscheinen soll.
Astronomische Beobachtungen sollen ein unbekanntes Objekt zeigen, das 2026 am Horizont sichtbar wird. Dies könnte mit sumerischen Überlieferungen zur Rückkehr der Anunnaki zusammenhängen.
Beunruhigend ist die Aussage mehrerer Insider, dass die zunehmenden UFO-Offenlegungen eine Art „Countdown-Uhr“ aktiviert haben könnten. Diese könnte außerirdische Wesen zu Handlungen aus Selbstverteidigung veranlassen.
Die geplanten UFO-Anhörungen diese Woche im US-Kongress wurden überraschend verschoben. Abgeordnete Luna hatte sowohl ein geheimes als auch ein öffentliches Hearing mit neuen Zeugen angekündigt, doch die Veranstaltungen wurden nicht rechtzeitig im offiziellen Kongress-Kalender eingetragen. Die Hintergründe dieser Verzögerung bleiben unklar.
In Kolumbien sorgt eine silberne Metallkugel für Aufsehen. Das Objekt soll laut Zeugen nach einer Kollision mit einem Strommast in Buga abgestürzt sein. Videos zeigen angeblich ein seltsames Flugverhalten ohne erkennbaren Antrieb.
Kritisch betrachtet wirkt die Geschichte jedoch unglaubwürdig: Die fliegende Kugel erscheint größer als das später geborgene Objekt, und Personen berühren das Fundstück ohne jede Vorsichtsmaßnahme. Die eingeritzten Symbole wirken eher wie handgemachte Verzierungen als wie eine fremdartige Schrift. Die Beteiligung des umstrittenen Ufologen Jaime Maussan, bekannt für frühere zweifelhafte „Entdeckungen“, weckt zusätzliche Skepsis.
Parallel dazu veröffentlichte das Pentagon-UFO-Büro AARO ein neues 8-Minuten-Video eines unidentifizierten Flugobjekts aus dem Nahen Osten. Das weiße, kugelige Objekt bewegt sich schnell und kreisförmig ohne erkennbaren Antrieb. Besonders auffällig: Im Infrarotbild erscheint es kalt (dunkel). Alle Telemetriedaten und GPS-Koordinaten wurden geschwärzt, was eine unabhängige Analyse unmöglich macht.
Weitere bedeutsame Aufnahmen stammen von Bob Thompson, einem ehemaligen Mitarbeiter der US-Grenzpatrouille. Sein „Rubber Duck Video“ zeigt ein weißes, eiförmiges Objekt an der mexikanisch-amerikanischen Grenze, das sich gegen den Wind bewegt und im Infrarot ebenfalls kalt erscheint. Die Scientific Coalition for UAP Studies stufte das Phänomen als unerklärlich ein.
Verlängerte Schädel mit nicht-menschlicher DNA stehen im Mittelpunkt dieses Videos. Diese anatomischen Anomalien wurden weltweit gefunden und weisen Merkmale auf, die nicht durch künstliche Schädeldeformation erklärbar sind.
Danny Sheehan warnt vor den wahren Absichten von Skywatcher Technologies und Jake Barber.
Laut dem renommierten UFO-Anwalt lockt das Unternehmen UAPs mit einer sogenannten „elektronischen Hundepfeife“ an, die telepathische Signale imitiert.
Das beunruhigende sei jedoch der eigentliche Plan: Skywatcher ziele darauf ab, die Objekte gewaltsam zum Absturz zu bringen, um deren Technologie zu erbeuten und möglicherweise Insassen gefangen zu nehmen.
Das Projekt werde von privaten Investoren finanziert und basiere auf Täuschung statt ehrlicher Kontaktaufnahme.
Eine gigantische Hand erschien am 13. Mai 1940 über dem Schweizer Dorf Waldenburg.
Das etwa zehnmal mondgroße Phänomen mit klar erkennbaren anatomischen Details hielt sich 20-30 Minuten am nachweislich wolkenlosen Abendhimmel.
Die über 30 schriftlichen Zeugenberichte, teils unter Eid von Armeeangehörigen abgegeben, beschreiben übereinstimmend eine präzise Hand, keine wolkenähnliche Formation. Obwohl das Ereignis gut dokumentiert ist, existieren keine Fotografien, da im damaligen Dorf niemand einen Fotoapparat besaß.
Der Zeitpunkt – mitten in der zweiten Schweizer Generalmobilmachung und bei unmittelbar drohender Invasion durch Nazi-Deutschland – gab dem Phänomen besondere Bedeutung.
Viele Schweizer interpretierten die Hand als göttlichen Schutz durch ihren Nationalheiligen Bruder Klaus (Nikolaus von Flüe), einen Mystiker und Visionär des 15. Jahrhunderts, der 1947 heiliggesprochen wurde.
Tatsächlich blieb die Schweiz trotz ihrer strategischen Lage von einer deutschen Invasion verschont.
Wissenschaftler haben vermutlich gelöst, wohin das Wasser des Mars verschwunden ist.
In 5,4 bis 8 Kilometern Tiefe befindet sich eine Schicht porösen Gesteins, die mit flüssigem Wasser gefüllt sein könnte.
Nach Berechnungen der Forscher hätte diese etwa drei Kilometer dicke Schicht genug Kapazität, um das gesamte Wasser aufzunehmen, das einst die Marsoberfläche bedeckte.
Eine neue Studie zeigt, dass ein DNA-ähnliches Molekül namens Peptidnukleinsäure (PNA) in den extremen Bedingungen der Venus-Wolken existieren könnte.
Diese Entdeckung stellt das Bild der Venus als rein lebensfeindlichen Planeten in Frage.
„Viele glauben, dass konzentrierte Schwefelsäure alle organischen Moleküle zerstört und damit jedes Leben unmöglich macht – aber das stimmt nicht“, erklärt Dr. Petkowski.
In Kolumbien ist angeblich eine Metallkugel abgestürzt, nachdem sie mit einem Strommast kollidierte.
Die Videos des Vorfalls wirken auf den ersten Blick nicht manipuliert, enthalten jedoch verdächtige Schnitte und zeigen eine Person, die das Objekt unbesorgt anfasst.
Die Kugel soll ungewöhnliche thermische Eigenschaften besitzen – Wasser verdampft bei Kontakt, während sie selbst kalt bleibt.
Die Symbole auf der Kugel erinnert an Pop-Art-Elemente aus Science-Fiction-Filmen der 80er Jahre, und das zentrale Symbol ähnelt einem technischen Mikrochip.
Die Geschichte wird von Jaime Maussan verbreitet, der bereits für die Präsentation gefälschter „außerirdischer Mumien“ bekannt ist.
Das Pentagon hat ein neues 8-minütiges UFO-Video veröffentlicht, das 2023 über dem Nahen Osten aufgenommen wurde.
Die Aufnahme zeigt einen weißen, kugelförmigen Orb, der mit einer Infrarotkamera erfasst wurde.
Das All-domain Anomaly Resolution Office (AARO) unter Leitung von Dr. John T. Koszlowski hat das Material freigegeben, was als ungewöhnlicher Schritt gilt.
Laut AARO war eine definitive Identifikation nicht möglich.
Bei der Veröffentlichung wurden alle Telemetriedaten durch schwarze Balken zensiert, was eine unabhängige wissenschaftliche Analyse unmöglich macht.
Fast zeitgleich präsentierte Investigativjournalist Ross Coulthart neue Aufnahmen eines zylindrischen Objekts über dem Tohono O’odham-Reservat in Arizona. Diese stammen von Bob Thompson, einem ehemaligen Grenzschutzbeamten, der zwischen 2008 und 2022 mit hochwertiger Militärtechnik zahlreiche anomale Objekte aufnahm.
In seiner Dokumentation „Hunting UFOs: The Desert Sky Mystery“ zeigt Ross Coulthart weitere UAP-Aufnahmen des ehemaligen Border Patrol-Agenten Bob Thompson.
Neben dem bereits bekannten „Rubber Duck“-Video präsentiert Thompson „La Bruha“ – ein humanoides, kaltes Objekt, das 2021 im Tohono O’odham-Reservat aufgezeichnet wurde, sowie „The Cigar“ – ein zylindrisches Objekt ohne erkennbare Antriebssysteme.
Die Scientific Coalition for UAP Studies (SCU) hat die Aufnahmen analysiert und bestätigt, dass es sich weder um Ballons noch um konventionelle Drohnen handeln kann.
Die Objekte fliegen gegen den Wind, zeigen keine Wärmesignatur und besitzen keine erkennbaren Antriebsmechanismen.
Die Dokumentation stellt eine Verbindung zwischen aktuellen Sichtungen und den berühmten Phoenix Lights von 1997 her.
Auch kulturelle Bezüge werden untersucht: In Sedona berichten Navajo-Indianer Rangers von Energiezentren, die als „Vortexe“ bezeichnet werden und möglicherweise als Portale für diese Phänomene dienen.
Petroglyphen der Ureinwohner scheinen humanoidartige Besucher darzustellen, was auf eine lange Geschichte solcher Begegnungen hindeutet.
Auf der Kongressanhörung zu UFOs wurden Fotos der Apollo-Missionen präsentiert, die blaue Leuchterscheinungen auf dem Mond zeigen.
Die Serie von Bildern, aufgenommen während Edgar Mitchells Mondspaziergang, zeigt ein Objekt mit 10-13 Lichtpunkten in der Nähe eines Kraters südwestlich der Landestelle.
Die NASA-Fotos (besonders Bildnummer 9299) zeigen das Objekt deutlich hinter dem Mondhorizont, was Kameraartefakte als Erklärung ausschließt.
Auffällig ist auch, dass das Objekt auf mehreren aufeinanderfolgenden Bildern konstant erscheint, auf Bildnummer 9302 jedoch plötzlich verschwunden ist.
Laut Ross Colthards Buch vertraute Astronaut Edgar Mitchell einem Freund an, dass während der Apollo 14-Mission blaue Lichter beobachtet wurden.
Mitchell, der öffentlich abstritt, UFOs gesehen zu haben, glaubte privat, dass alle Apollo-Missionen von außerirdischen Fahrzeugen überwacht wurden.
Ein ähnliches dreieckförmiges Objekt wurde auch während der Apollo 17-Mission 1972 fotografiert.
Der Pascagoula-Vorfall von 1973 gilt als eine der bestdokumentierten Alien-Entführungen.
Die Arbeiter Charles Hickson und Calvin Parker wurden von schwebenden Wesen mit krebsartigen Klauen an Bord eines Raumschiffs gebracht.
Spätere verdeckte Polizeiaufnahmen, bei denen die traumatisierten Männer heimlich aufgezeichnet wurden, verstärkten die Glaubwürdigkeit ihres Berichts.
Der Fall von Betty und Barney Hill von 1961 enthält erstaunliche Details zum Sternsystem Zeta Reticuli, das Betty unter Hypnose als Heimat der Entführer beschrieb – lange bevor dieses System der Wissenschaft bekannt war.
Für 2026 werden ineffiziente Programme gestrichen, der Fokus verschiebt sich auf Mond- und Marsforschung mit kommerziellen Partnern.
Das Space Launch System und die Orion-Kapsel werden nach Artemis 2 und 3 eingestellt – zu teuer, zu ineffizient.
Besonders drastisch: Der Mobile Startrampe überschritt sein Budget um über 700% und kostet nun 2,7 Milliarden statt 383 Millionen Dollar.
Auch das Luna Gateway wird als „Projekt zum Selbstzweck“ eingestellt, während die ISS mit reduzierter Besatzung und weniger Forschung bis 2030 weiterbetrieben wird.
Die freigewordenen Ressourcen fließen in Mond- und Mars-Ambitionen – 7 Milliarden für Mondprojekte, eine weitere Milliarde für den Mars.
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