Während auf der Skinwalker Ranch zwei Feuer entzündet wurden, um den Luftraum über dem Triangle mit Hitze und Rauch zu füllen, erschienen plötzlich kalte „Voids“ (leere Bereiche) in der Wärmekamera.
Diese kalten Bereiche bewegten sich innerhalb der heißen Rauchwolke – ein Phänomen, das nach Aussage des Teams physikalisch nicht erklärbar ist.
Besonders bemerkenswert: Noch bevor das erste Feuer entzündet wurde, detektierte Travis bereits ein mysteriöses 1,2 GHz-Signal auf seinem Spektrumanalysator.
Das Forschungsteam der Skinwalker Ranch arbeitet mit Thermalbild-Experten zusammen, um ein nächtliches Experiment durchzuführen. (Wärmebild-Kamera-Experten).
Alle sind erstaunt über kalte Bereiche über einem Feuer, die spontan entstanden.
Bei einem Experiment am Triangle der Skinwalker Ranch wurde eine Rakete gestartet.
Als sie den höchsten Punkte erreichte und wieder herunterfallen sollten, blieb sie mehrere Sekunden der Luft stehen, bevor sie dann doch herunter fiel.
Seit seiner außerirdischen Begegnung mit „schwebendem Feuer“ im Jahr 2007 behauptet Chris Bledsoe, eine besondere Verbindung zu leuchtenden Orbs entwickelt zu haben. Er kann diese Objekte angeblich durch reine Gedanken und Absichten herbeirufen.
Das Forscherteam um Andy Bustamante und Paul Beban führte ein Experiment durch, bei dem Chris in einem elektromagnetisch vollständig abgeschirmten Kupferraum platziert wurde.
Erstaunlicherweise zeigte er durch Handzeichen genau dann die Anwesenheit von Orbs an, wenn die Außenkameras tatsächlich ungewöhnliche Lichtphänomene am Himmel erfassten.
EEG-Messungen dokumentierten während dieser Interaktionen sofortige Veränderungen in Chris‘ Gehirnaktivität, vergleichbar mit Mustern erfahrener Meditierender.
Das Team und der Neurowissenschaftler Dr. Thompson vom Monroe Institute planen weitere Studien, da Chris‘ Fähigkeiten auf eine noch unerklärte Verbindung hindeuten, die nicht auf elektromagnetischen Feldern basiert.
Am Titicacasee wurde ein Pergament entdeckt, das mit schriftähnlichen Symbolen bedeckt ist und die etablierte Vorstellung widerlegen könnte, dass die Inka keine echte Schrift besaßen.
Dieses rätselhaftes Artefakt im Museum von La Paz wurde bereits im 19. Jahrhundert von einem Forschungsreisenden umfassend dokumentiert, findet jedoch in der modernen Archäologie kaum Beachtung.
Laut Lars A. Fischinger existiert ein zweiter Teil der historischen Forschungsberichte, der möglicherweise die Lösung des Rätsels enthält, aber konsequent aus der wissenschaftlichen Diskussion ausgeschlossen wird.
Jeremy Corbell und George Knapp haben ein neues UFO-Video des US-Militärs veröffentlicht, das mit detaillierten Metadaten untermauert wird.
George Knapp kritisiert in diesem Zusammenhang den kontroversen Wall Street Journal-Artikel zu UFOs, der kürzlich für Aufregung in der UAP-Community sorgte.
Das präsentierte Videomaterial wird ausführlich analysiert und kommentiert, mit besonderem Fokus auf die Echtheit und Bedeutung der aufgezeichneten Anomalien.
Die UFO-Journalisten George Knapp und Jeremy Corbell haben ein Video veröffentlicht, das angeblich von einer US-Militärplattform am 23. November 2020 aufgenommen wurde.
Die Infrarotaufnahme zeigt ein rundes Objekt, das in der Grenzregion zwischen Afghanistan und Pakistan einen Haken in den Wolken schlägt.
Es hinterlässt dabei weder Störungen in der Wolkendecke noch die für konventionelle Fluggeräte typische Wärmesignatur.
Laut den Journalisten wurde das Phänomen vom Pentagon als „UAP-Scheibe“ klassifiziert.
Die Qualität der Aufnahme ist begrenzt, da es sich um abgefilmte Bildschirmvideos handelt.
Kritiker sehen mögliche alltägliche Erklärungen wie einen Wassertropfen auf der Linse oder einen Spionageballon.
Eine endgültige Bewertung bleibt ohne Zugang zum Originalmaterial schwierig.
Jeremy Corbell und George Knapp haben ein offizielles Pentagon-Video veröffentlicht, das ein UAP über dem Hindukusch-Gebirge in Afghanistan zeigt.
Die FLIR-Aufnahme des US-Militärs zeigen ein großes rundes Schwarz, das durch die Wolken bewegt und eine Wende vollzieht.
Es handelt sich laut „Mach dich schlau“ um eine der bisher „besten Aufnahmen“ eines möglichen außerirdischen Raumschiffs, (Anmerkung:) … das man nicht sehen kann und nur schwarz ist.
George Knapp und Jeremy Corbell sprechen in der Show „CUOMO“ bei News Nation über die systematische Vertuschung von UFO-Phänomenen durch eine „Gruppe der Wächter“ aus Regierung und Verteidigungsindustrie.
Die Taktik der Desinformation 🤥 begann in den 1950er Jahren , als das Robertson Panel 🏛️ der CIA 🕶️ entschied, UFO-Berichterstattung zu unterdrücken.
Medienmanipulationen werden bis heute genutzt, um öffentliche Diskussionen zu kontrollieren.
Corbell betont, dass die Öffentlichkeit aktiv die Wahrheit einfordern muss: „Man kann sich nicht auf die Regierung verlassen.“
Seit dem bahnbrechenden New York Times-Artikel 2017 über ein geheimes US-Regierungsprogramm zur Untersuchung von UAPs hat das öffentliche Interesse stark zugenommen. Der Kongress zeigt Interesse, Whistleblower treten vor, und die akademische Gemeinschaft nimmt das Thema ernster.
Moderator Chris Cuomo stellt zentrale Fragen: Könnten die Phänomene von fremden Mächten wie China oder Russland stammen? Was braucht es für einen Wendepunkt – ein physisches Objekt, Video oder andere unwiderlegbare Beweise durch Whistleblower?
Knapp fasst zusammen: „Es gibt etwas da draußen, das real ist, nicht imaginär und nationale Sicherheitsimplikationen hat.“
Sarah Gamm, ehemalige Mitarbeiterin der Pentagon-UAP-Task-Force, bestätigt in einem Interview die Beobachtung physikalisch unerklärlicher Flugmanöver unidentifizierter Objekte.
Die Objekte vollführten abrupte Richtungswechsel und erreichten Geschwindigkeiten, die mit bekannter Physik nicht erklärbar sind.
Gamm erklärt deutlich, dass die beobachteten Phänomene nicht von Menschen geschaffen wurden und keinen irdischen Ursprung haben.
Zu Fragen nach geografischen „Hotspots“ von UAP-Aktivitäten verweigerte sie aus Sicherheitsgründen konkrete Antworten.
PSO warnt vor einer angekündigten UFO-Pressekonferenz am 20. Juni 2025 in Mexiko mit Jaime Maussan.
Die Veranstaltung verspricht neue Beweise zu nichtmenschlicher Intelligenz und UAPs, darunter vermutlich die umstrittene „UFO-Kugel“ aus Kolumbien.
Nach dem PR-Fiasko mit gefälschten Alien-Mumien im Vorjahr bleibt PSO skeptisch, zumal ein bereits veröffentlichtes Test-Video („Testing Stream TP“) möglicherweise die kommenden „Enthüllungen“ vorwegnimmt.
Israelische Forscher haben mit KI-Unterstützung die bisher umfassendste Analyse von Radiosignalen zur Suche nach außerirdischer Intelligenz durchgeführt.
Die Daten stammen von den Radioteleskopen Green Bank (USA) und Parkes (Australien), die zwischen 2016-2018 Hunderte naher Sterne im Frequenzbereich von 1,10 bis 3,45 GHz beobachteten.
Die größte Herausforderung war die Unterscheidung potenziell außerirdischer Signale von irdischen Störquellen wie Satelliten.
Die entwickelte KI-Methode gilt trotz fehlender Entdeckungen als Erfolg.
Sie verbesserte die Trefferquote relevanter Kandidaten um mehr als das Siebenfache und bietet eine Blaupause für zukünftige, noch effizientere SETI-Suchen.
US-Wissenschaftler haben mit dem ANITA-Experiment in der Antarktis mysteriöse Signale aus dem Eis empfangen, die unser physikalisches Verständnis herausfordern.
Die Forscher haben systematisch alle bekannten Erklärungen ausgeschlossen:
– Messfehler,
– Reflexionen
– und bekannte Teilcheninteraktionen
können die Beobachtungen nicht erklären.
Am wahrscheinlichsten erscheint die Existenz eines bisher unbekannten Teilchens oder Prozesses, der nicht in unserem derzeitigen Verständnis der Physik enthalten ist.
Dr. Jacques Vallée, Pionier der UFO-Forschung, dokumentiert Begegnungen mit dreieinhalb Meter großen, vollkommen lautlosen Flugscheiben, die sich grundlegend von bekannten Drohnentechnologien unterscheiden.
Die Objekte sendeten laserartige Lichtstrahlen zwischen verschiedenen Himmelsregionen und operierten in einem Muster, das auf ein systematisch durchgeführtes Experiment hindeutet.
Das größte SETI-Projekt der Welt „Breakthrough Listen“ hat mit künstlicher Intelligenz 100 Milliarden Radiosignale untersucht.
Trotz ausgeklügelter Filtermethoden wurden alle anfänglich vielversprechenden Signale als irdische Störungen oder Systemfehler identifiziert.
Eine besondere Herausforderung der Suche: Der Weltraum ist voller Störsignale von Satelliten, Funkwellen und Mobilfunknetzen, die wie ein kosmisches Hintergrundrauschen wirken und die Entdeckung echter außerirdischer Botschaften erschweren.
Seit Frank Drakes bahnbrechendem Project Ozma 1960 hat sich die SETI-Technologie dramatisch weiterentwickelt.
Heute diskutieren Forscher vermehrt die Möglichkeit, dass fortschrittliche Zivilisationen möglicherweise ganz andere Kommunikationstechnologien nutzen könnten, die jenseits unseres aktuellen Verständnisses liegen.
Im Museum von La Paz existieren zwei Artefakte, die eine bisher unbekannte Inka-Schrift sein könnten.
Während die „Frente Manga Bowl“ mit keilschriftartigen Symbolen bereits einige Aufmerksamkeit erhalten hat, ist ein kleines Pergament mit hieroglyphenähnlichen Zeichen nahezu unbeachtet geblieben.
Das kleine Pergament mit hieroglyphenartigen Zeichen könnte eine vergessene Schrift aus der Andenregion sein.
Diese Funde stehen im Kontrast zur etablierten Lehrmeinung, dass die Inka ihr weitläufiges Reich ohne vollwertige Schrift verwalteten und stattdessen auf Knotenschnüre (Quipu) und ein ausgeklügeltes Botensystem angewiesen waren.
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