CreepyPastaPunch – Zeitreise-Hoax: Twitter-Account prophezeite Trump-Attacke

Im Dezember 2023 tauchte auf Twitter ein Account mit dem Namen Henry Martinez auf.

Profilbild: ein bunter Pepe-Frosch.

Einziger öffentlicher Post-Text: „Cole Allen“.

Cole Allen ist der Name des Mannes, der im Mai 2025 versuchte, einen Veranstaltungsraum mit Donald Trump zu stürmen.

Das Banner des Accounts zeigt ein 3D-Bild, das dem bekannten Foto des Trump-Attentats vom Juli 2024 stark ähnelt – entstanden, bevor das Attentat stattfand.

Die Bildquelle ist eine KI-Website zur Bildaufwertung.

Den Namen Henry Martinez hat auch ein ehemaliger NASA-Wissenschaftler, der spurlos verschwand und mit Wurmloch-Experimenten in Verbindung gebracht wird.

Beides zusammen klingt nach Zeitreise.

Lars A. Fischinger – Zeitreisende: Ein Oldtimer aus den 1940ern taucht kurzzeitig 1969 auf

Highway 167, Süd-Louisiana. 20. Oktober 1969, halb zwei nachmittags.

Zwei Männer sehen vor sich einen Oldtimer – Baujahr 1940, makellos.

Die Fahrerin trägt Kleidung aus derselben Epoche: Pelzmantel, Hut mit Feder.

Neben ihr ein Kind.

Sie wirkt panisch, als wäre sie verloren.

Als die Männer wenden, um ihr zu helfen, ist das Auto nicht mehr da.

Geradeaus, kein Abbiegen, keine Einfahrt.

Ein dritter Zeuge kam von hinten und hatte denselben Wagen gesehen – auch er findet ihn nicht mehr.

Die drei suchen über eine Stunde.

Nichts.

Ob Oldtimer-Ausflug mit Kostüm, Verwechslung oder ein kurzer Riss in der Raumzeit.

Der Bericht erschien 1988 im *Strange Magazine* – der Autor gibt an, den Hauptzeugen seit 15 Jahren persönlich zu kennen.

Nebula Mysticum – Zeitmaschine im Vatikan: Der Chronovisor

Ist im Vatikan eine Maschine versteckt, die es erlaubt, in die Vergangenheit zu blicken?

Die Chronovisor-Legende besagt, dass Priester und Wissenschaftler in den 1950er Jahren ein Gerät bauten, das vergangene Ereignisse sichtbar macht.

Nach Berichten des Mönchs Pellegrino Ernetti konnte man damit historische Szenen wie Reden von Napoleon oder biblische Ereignisse beobachten.

Das Projekt wurde aus Angst vor Missbrauch vom Papst gestoppt und der Chronovisor angeblich zerstört.

Funktionsweise des Chronovisors:

Es ist keine Zeitmaschine für physische Reisen, sondern ein gigantischer Empfänger.

Der Bediener stellt Datum und Ort ein, und auf einem Bildschirm erscheint das Ereignis wie auf einem Fernseher.

Man beobachtet die Vergangenheit wie durch ein Fenster.

Beobachtungen mit dem Chronovisor

Ernetti hat damit historische Ereignisse gesehen, z. B.

– Reden von Napoleon,

– Auftritte Mussolinis,

– Szenen aus antikem Rom;

– besonders beeindruckend: Rhetorik des Redners Cicero (Zizaro),

– außerdem biblische Szenen wie das letzte Abendmahl, Kreuzweg und Kreuzigung Jesu

– Übergabe der Zehn Gebote an Moses,

– Zerstörung von Sodom und Gomorra.

🇬🇧 Jesse Michels – Ex-CIA-Chef spricht über seine Zeitreise ins 14. Jahrhundert & seine Arbeit an UFO-Crashs

In einem sehr langen Gespräch mit Jesse Michels spricht der ehemalige CIA- und DOE-Offizier Rolf Mowatt-Larssen.

Der langjährige Geheimdienstler, der unter anderem den US-Präsidenten sowie den britischen Premierminister direkt briefete, verbindet in seiner Geheimdienst-Erfahrung mit tiefen spirituellen Erlebnissen.

Seine vielleicht erstaunlichste Erfahrung datiert auf das Jahr 1991: Während einer Pilgerfahrt zum griechischen Berg Athos will Mowatt-Larssen eine physische Zeitreise ins 14. Jahrhundert erlebt haben.

Er beschreibt, dort monatelang in seinem eigenen Körper als Einsiedlermönch gelebt, gegessen und geschlafen zu haben – eine Realität, die sich für ihn nicht von der Gegenwart unterschied.

Diese Episode beinhaltete auch eine Begegnung mit der Jungfrau Maria und prophetische Träume.

Beruflich stand er nach den Anschlägen vom 11. September 2001 an vorderster Front.

Als Leiter der Abteilung für Massenvernichtungswaffen im Anti-Terrorismus Center der CIA war seine Aufgabe, nukleare oder biologische Anschläge durch Terrorgruppen wie Al-Qaida zu verhindern.

Später, beim US-Energieministerium (DOE), kam er nach eigenen Angaben mit den „wichtigsten Geheimnissen des Landes“ in Berührung, darunter Themen wie UFO-Crash-Bergungen und nicht-irdische Materialien.

🇬🇧 CoastToCoast – Vortrag von Jerry Wills, der einen Aliens von den Plejaden am Machu Picchu (Peru) traf

Während einer Gruppenreise in Peru behauptete der Backpacker Rich, aus den Plejaden zu kommen.

Er wusste über Jerrys private Jugendkontakte zu plejadischen Wesen und zeigte übermenschliche Fähigkeiten: Den Wayna Picchu bestieg er in nur 10 Minuten.

Rich erklärte später, er nutze ein Transportgerät.

Ein UFO, das nahe Machu Picchu landete, stand im Zusammenhang mit Richs Team.

Dieses bestand aus plejadischen Wissenschaftlern, die sich unter Jerrys Reisegruppen mischten, um Menschen unerkannt zu studieren.

Die Tarnung war nötig, um verzerrte Reaktionen zu vermeiden.

Lars A. Fischinger – 🚘🕰️ 1969 verschwand ein Oldtimer samt Leuten in 1940er-Kleidung auf dem Highway

Am 20. Oktober 1969 beobachteten zwei Zeugen auf dem Highway 167 in Louisiana einen altmodischen Oldtimer in perfektem Zustand.

Die Insassin trug Kleidung der 1940er-Jahre, ein Kind wirkte verängstigt.

Als die Zeugen helfen wollten, verschwand das Auto spurlos auf der offenen Straße.

Ein dritter Zeuge bestätigte die Sichtung.

Der Fall wurde 1988 im „Strange Magazine“ erzählt und bleibt ungeklärt.

Mögliche Erklärungen reichen von einem historischen Fahrzeug bis zu Raum-Zeit-Anomalien.

PSO – Wo bleiben die Zeitreisenden aus der Zukunft?

Eine neue Studie von Andrew Jackson (School of Informatics) untersucht, warum keine Zeitreisenden in unserer Gegenwart beobachtet werden.

Jackson vermutet, dass Zeitreisen instabile Zeitlinien erzeugen, die sich selbst korrigieren – bis ein stabiler Zustand *ohne* Zeitmaschinen entsteht.

Dieser Prozess läuft unbemerkt ab, ähnlich wie physikalische Systeme zum energieärmsten Zustand streben.

Stephen Hawkings Experiment einer „Zeitreiseparty“ (2009), bei der niemand erschien, stützt diese These.

Die plausibelste Erklärung bleibt für Jackson jedoch: Zeitreisen in die Vergangenheit sind unmöglich.

🇬🇧 CoastToCoast – Lt. Col. Kevin Randle spricht über ein Londoner Mausoleum mit Zeitmaschine

Laut Lt. Col. Kevin Randle könnte eine Grabstätte in Londons Brompton Cemetery eine Zeitmaschine enthalten.

Das 20 Fuß hohe Grabmal mit pyramidenförmigem Dach und ägyptischen Hieroglyphen wurde in den 1850er Jahren für Hannah Cortoy und ihre Töchter errichtet.

Hannah Cortoy, geboren um 1784, finanzierte Zusammenkünfte des Ägyptologen Joseph Bonamy und des Erfinders Samuel Warner.

Gemeinsam sollen sie eine Zeitmaschine basierend auf altägyptischem Wissen konstruiert haben, so Randle.

Mythen Metzger – Zeitreiseberichte faszinieren seit jeher die Öffentlichkeit

Mythen Metzger präsentiert mehrere Fälle, die kritischer Prüfung bedürfen.

Die präsentierten Fälle variieren zwischen historischen Kuriositäten und modernen Legenden.

**Jahr 1670**: In einem niederländischen Gemälde von 1670 sehen manche ein iPhone-ähnliches Gerät.

**Jahr 1942**: Ein Foto von 1942 zeigt einen Mann in scheinbarer Handypose.

Beide Darstellungen können jedoch leicht durch alltägliches Verhalten erklärt werden.

**Jahr 2022**: Aus dem Jahr 2022 stammt der Bericht über „Ebos“, angeblich ein 39-jähriger Zeitreisender aus dem Jahr 2389. Seine Festnahme durch das FBI soll auf Energiesignaturen zurückgehen. Der Informant behauptete, Ebos‘ Zeitmaschine sei beschädigt gewesen, wodurch er in unserer Zeit feststeckte. Die Nevada Research Center soll seit den 1970er-Jahren an Zeitreisen forschen, die laut Ebos erst in 180 Jahren möglich werden.

**Jahr 1962**: Die Geschichte von „16407“ beginnt 1962 in Japan. Eine junge Europäerin mit ungewöhnlichem Spanisch behauptete, aus einer Zukunft zu stammen, in der Ressourcenknappheit und ökologischer Kollaps die Menschheit in Kuppelstädte zwangen. Ihre konstante Beschreibung einer Welt, in der Menschen für spezifische Zwecke gezüchtet werden, überzeugte einige Beobachter. Nach einem unauffälligen Leben starb sie 1999.

**Fake**: Der Fall des Börsengenies Andrew Carlson, der 2003 mit minimaler Investition 350 Millionen Dollar gewann und behauptete, aus dem Jahr 2256 zu stammen, entpuppte sich als Fiktion der Unterhaltungszeitung „Weekly World News“.

Mythen Metzger – Computer-Chat mit Personen aus 21. und 16. Jahrhundert – Der Dodleston-Fall

Der Dodleston-Fall gilt als eines der faszinierendsten Zeitreise-Phänomene der 1980er Jahre.

Die Bewohner eines alten englischen Hauses fanden auf ihrem Computer Botschaften eines Mannes aus dem 16. Jahrhundert.

Der aus dem 16. Jahrhundert beschrieb sein Leben als verwitweter Bauer und kommentierte die Veränderungen am Haus über die Jahrhunderte.

Die Kommunikation enthielt sowohl verifizierbare Details als auch historische Fehler.

Parallel dazu meldete sich eine Person aus dem Jahr 2109, die vor der Veränderung des Zeitverlaufs warnte.

Gleichzeitig gab es auch paranormalen Aktivitäten, wie Temperaturstürze, Schattenfiguren und Flüstern.

Die Society for Psychical Research untersuchte den Fall, konnte jedoch keine endgültige Erklärung liefern.

Ken Webster und Debby halten bis heute an der Echtheit ihrer Erfahrungen fest, während Skeptiker einen elaborierten Scherz vermuten.

🇬🇧 CoastToCoast – Oliver Williams recherchierte über eine Geschichte über einen angeblichen Zeitreisenden

Zu Gast in der Radiosendung ist Oliver Williams, der die Geschichte eines Zeitreisenden erzählt.

John Titor tauchte im Jahr 2000 in Internet-Foren auf und behauptete, ein Zeitreisender aus dem Jahr 2036 zu sein. Er beschrieb eine postapokalyptische Zukunft mit Bürgerkriegen und Katastrophen, die er verhindern wollte.

Seine angebliche Zeitmaschine war in einem 1966er Sportwagen installiert und funktionierte mit doppelten Mikro-Singularitäten. Er warnte vor CERN-Experimenten, die zur Erzeugung von Schwarzen Löchern führen würden.

Einige seiner Vorhersagen trafen ein, wie ein Erdbeben in Peru 2001 und Veränderungen bei CERN. Andere, wie ein durch Y2K ausgelöster Bürgerkrieg in den USA, blieben aus. Oliver Williams, der Titors Posts sammelte, sieht drei Möglichkeiten: Titor war ein echter Zeitreisender, ein organisiertes Täuschungsmanöver oder ein glücklicher Rater.

Werner Betz – Auf der Suche nach dem Zeitportal beim Kloster Heisterbach

Werner Betz besuchte die Klosterruine Heisterbach, um die Geschichte eines Mönchs zu erforschen, der angeblich nach einer Meditation im Wald hinter dem Kloster für 300 Jahre verschwand.

Betz und sein Team verfolgten den vermuteten Weg des Mönchs und untersuchten die Umgebung auf Hinweise zu möglichen Zeitportalen.

Die Zisterzienser, die das Kloster bewohnten, führten ein Leben des Gebets und der Arbeit.

Cesarius von Heisterbach, ein Mönch aus dem 13. Jahrhundert, dokumentierte solche Vorfälle in seinen Schriften.

Betz entdeckte ein kleines Monument zu Ehren von Cesarius von Heisterbach, der auch für seine Berichte über Wunder und Dämonen bekannt ist.

Diese Geschichten scheinen eher auf realen Beobachtungen zu basieren als auf erfundenen Gruselgeschichten.

Es wird spekuliert, dass die Zisterzienser Wissen über Phänomene wie Zeitportale oder andere Dimensionen hatten, das uns heute noch unbekannt ist.

Mythen Metzger – „Ancient Arrows Projekt“ – Menschen aus dem 28. Jahrhundert haben in der Vergangenheit Zeitkapseln platziert

Angeblich wurde vor über 30 Jahren eine CD-ähnliche Platte entdeckt, die angeblich Informationen von den „WingMakers“ enthielt, Menschen aus dem 28. Jahrhundert, die in der Vergangenheit Zeitkapseln platzierten.

Diese „WingMakers“ behaupteten, außerhalb der Zeit zu existieren und wollten der Menschheit helfen, sich zu einer friedlichen Gesellschaft zu entwickeln.

Diese Geschichte ähnelt eher einer Science-Fiction-Erzählung als einem realen Geheimprojekt. Es gibt keine Beweise.

CreepyPastaPunch – Doodleston Messages: Ein alter PC, Emails aus dem Jahr 1564 und ein Zeitreisender aus 2109

Alles begann 1985, als der Lehrer Ken Webster einen alten PC von der Schule mit nach Hause nahm.

Plötzlich tauchten auf dem PC Textdateien mit Nachrichten von einer unbekannten Person auf.

Diese Person behauptete, dass Ken und Debby ihr Haus gestohlen hätten und drohte, sie zu vertreiben.

Es stellte sich heraus, dass die Nachrichten von jemandem aus dem Jahr 1564 stammten, der verschiedene Fakten und Beweise lieferte, um seine Behauptungen zu untermauern.

Die Kommunikation verlief auf Englisch, jedoch mit altertümlicher Grammatik.

Als Ken der Person erklärte, dass er im Jahr 1985 lebte, zeigte sich die Person aus 1564 verwirrt, da sie dachte, Ken stamme aus dem Jahr 2109.

Es stellte sich heraus, dass ein Mann aus dem Jahr 2109 in die Vergangenheit gereist war und mit der Person aus 1564 kommuniziert hatte. Über den PC konnte diese Person sogar die Kommunikation mit dem Mann aus 2109 einbeziehen.

Ken kontaktierte ein paranormales Team, das jedoch keinen Geist finden konnte. D

Es gibt Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Geschichte. Hat Ken die Nachrichten selbst geschrieben? Da der Computer aus einer Schule stammt, vielleicht ein Schulstreich?

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