Mach dich schlau – Sammlung von UFO-Aufnahmen beim Kanal „Jenny UFO Research“

Deutsche Medien berichten über Donald Trumps Anweisung, alle UFO- und Alien-Informationen freizugeben.

Währenddessen sagte US-Abgeordneten Anna Paulina Luna in einem Interview, dass sie nach Einsicht in geheime Unterlagen glaubt, dass UFO-Videos existieren, die eindeutig nicht von Menschen gemachten UFOs zeigen.

Der Kanal „Jenny UFO Research“ hat ebenfalls eine Sammlung von UFO-Aufnahmen zusammengestellt.

Sie umfasst unter anderem ein boomangförmiges Objekt aus Virginia, ein manövrierendes zylindrisches Objekt über England und eine Sequenz, die der berühmten türkischen Kumburgaz-Aufnahme ähnelt.

Ein von einer US-Drohne aufgenommenes Video zeigt ein unbekanntes Objekt, dessen Annäherung sofort Störungen in der Kamera auslöst.

GreWi – Uruguay und USA starten gemeinsame UFO-Erkennungs-Anlagen ab März

Ab März intensiviert Uruguay seine UFO-Forschung durch ein konkretes Kooperationsabkommen mit den USA.

Die seit 1979 aktive Untersuchungskommission der Luftwaffe (CRIDOVNI) arbeitet dann mit dem US-amerikanischen „All-domain Anomaly Resolution Office“ (AARO) zusammen.

Im Zentrum steht ein Technologieaustausch, der die Analyse nicht identifizierter Flugobjekte verbessern soll.

Geplant ist auch die Einrichtung gemeinsamer Beobachtungsstationen.

Uruguay verfügt mit über 1.000 registrierten Fällen über eine umfangreiche Datenbasis.

Rund vierzig dieser Sichtungen gelten bis heute als ungelöst.

BILD – Bild-Experte Matthias Bieder bleibt skeptisch bzgl. anglichen UFO-Ankündigungen

Obama sagte in einem Podcast, Aliens seien real, relativierte diese Aussage jedoch später.

Das interpretieren manche als Teil eines gezielten „Soft-Disclosure-Programms“ der US-Regierung.

Parallel wird spekuliert, Trump werde am 8. Juli, dem Jahrestag des Roswell-Vorfalls von 1947, die Existenz von Außerirdischen bestätigen.

Damals stürzte in New Mexico ein unidentifiziertes Objekt ab.

Experte Matthias Bieder zeigt sich skeptisch gegenüber solchen Ankündigungen und hält Berichte über tote Aliens in Area 51 für unwahrscheinlich.

🇬🇧 Need to Know – Sind UFO-Abstürze und ihre Bergung reine Fiktion?

In der neuesten „Need to Know“-Folge gehen Bryce Zabel und Co-Host Richard Dolan dieser Frage nach.

Ein zentraler Punkt ist die Widerlegung des verbreiteten Arguments, fortgeschrittene außerirdische Fahrzeuge könnten nicht abstürzen.

Die Moderatoren verweisen auf mögliche Gründe wie eine hohe Anzahl operativer Objekte, technische Unvollkommenheiten oder die Bergung von kleineren, entsandten Einheiten anstelle interstellarer Mutterschiffe.

Wie ein solches Geheimnis über 80 Jahre gewahrt werden konnte, erklärt Dolan anhand des rechtlichen Rahmens.

Die Geheimhaltung solcher Vorfälle erklärt Dolan durch die nach dem Zweiten Weltkrieg etablierten Atomgeheimnisgesetze.

Materialien würden automatisch klassifiziert, in abgeschottete Programme überführt und zunehmend an private Auftragnehmer wie Lockheed Martin ausgelagert – was parlamentarische Kontrolle praktisch unmöglich macht.

Die Episode schließt mit einem Ausblick auf die globalen Dimensionen von Crash Retrievals, die politischen Machtspiele in Washington und einer persönlichen Note angesichts der Erkrankung des langjährigen Forschers Nick Pope.

Faith.Science – Theorie zu UFOs: Plasma, Hochspannung und der solare Stromkreis

Thomas Beck und Janet Colli glauben, dass die Objekte einen elektrostatischen Hochspannungsantrieb nutzen.

Demnach erzeugen sie ein Feld von über 500 Millionen Volt, ionisieren die umgebende Luft und stoßen sich von dieser Plasma-Hülle ab.

Dies erklärt das lautlose Schweben.

Sichtbare Effekte wie Leuchten oder neblige Konturen sind Nebenprodukte der Ionisation – vergleichbar mit Polarlichtern.

Mach dich schlau – UFOs über dem Flughafen El Paso: Mehrere Lichter und Luftraumsperre

Über dem internationalen Flughafen von El Paso in Texas wurden Lichter/Drohnen gesehen, die zu einer sofortigen Luftraumsperre führten.

Piloten und Fluglotsen zeigten sich in Funkaufnahmen überrascht von dieser Notmaßnahme.

Die offizielle Begründung der Behörden wechselte: Zuerst hieß es „besondere Sicherheitsgründe“, dann Drohnen eines Kartells, schließlich ein abgeschossener Partyballon.

Sicherheitsvideos zeigen mehrere schwebende Objekte, die nicht zu dieser Erklärung passen.

Die Region um El Paso und die nahe White Sands Missile Range gelten historisch als UFO-Hotspot.

UFO–TV – Die erste UFO-Doku im Fernsehen gab es schon 1950

Der Kanal UFO-TV wirft einen Blick auf die erste Fernsehdokumentation über UFOs aus dem Jahr 1950.

Unter dem Titel „Das Rätsel der Fliegenden Untertassen“ behandelte der etwa zehnminütige Film bereits damals Augenzeugenberichte und offizielle Stellungnahmen.

Zu sehen sind unter anderem Fotos und Aussagen von Piloten, die Objekte mit hoher Geschwindigkeit und plötzlichen Manövern beschrieben.

Bemerkenswert ist die damals noch relativ offene Haltung der US Air Force, die einräumte, dass nicht alle Sichtungen als Wetterballons abgetan werden könnten.

Die 1952 überarbeitete Version des Films präsentiert teilweise dasselbe Material, jedoch in einem reißerischeren Ton und mit stärkerem Fokus auf Raketentechnik.

Der historische Film zeigt, wie viele der heute diskutierten UFO-Merkmale wie Schweben und abrupte Beschleunigungen bereits vor über 70 Jahren berichtet wurden.

🇬🇧 Need to Know – Neuer Podcast guckt nach UFO-Wahrheiten in Hollywood Filmen

Könnten Hollywood-Produktionen Teil einer langfristigen Disclosure-Kampagne sein?

Mit dieser These beschäftigt sich der investigative Podcast „Sound, Light & Frequency“.

Die Moderatoren Bryce Zabel und Brent Friedman berichten von einer eigenen UFO und Alien Begegnung.

Während ihrer Arbeit an der Serie „Dark Skies“ wurden sie von einem „Man in Black“ kontaktiert.

Dieser „Man in Black“ bot ihnen an, UFO-Wahrheiten zu geben, wenn sie diese Wahrheiten gezielte in ihre Primetime-TV-Serie einbauen.

In Zukunft will der neue Podcast berühmte Filme und TV-Projekte auf solche UFO-Wahrheiten hin untersuchen, stellt Bezüge zu realen Phänomenen her und fragt, wie viele andere Macher ähnliche Angebote erhielten.

Nebula Mysticum – Militärische Drohne filmt UFO-Beschleunigung über Syrien

Daniel analysiert die neue militärische UAP-Aufnahme.

Das Video wurde von Jeremy Corbell veröffentlicht und stammt aus dem Jahr 2021.

Es zeigt ein pilzförmiges Objekt über Syrien, aufgenommen von einer MQ-9 Reaper Drohne.

Das Objekt beschleunigt plötzlich mit hoher Geschwindigkeit aus dem Bild.

Mögliche Erklärungen reichen von geheimer irdischer Technologie bis hin zu Sensortäuschungen.

Alien Contact – CUFOS-Jahresbericht 2025 über Drohnenaktivitäten und mehr

Von Wyoming bis Dänemark flogen Schwärme unbekannter Drohnen über Ölfelder und Kraftwerke.

Parallel häuften sich Pilotenmeldungen über gefährliche Nahbegegnungen.

Politisch reagierten Regierungen mit neuen Untersuchungsgremien und Transparenzinitiativen.

Der Bericht des Center for UFO Studies, verfasst von George M. Eberhart, zeigt eine Welt im Umbruch.

Die Grenzen zwischen bekannten Drohnen und unidentifizierten Phänomenen verschwimmen zusehends.

UFO–TV – Jeremy Corbell und George Knapp veröffentlichten UAP Video über Syrien

Das Material stammt aus dem Jahr 2021 von der Grenze zwischen Jordanien und Syrien.

Die Aufnahme entstand mit einem Wärmebildsystem einer MQ-9 Reaper Drohne.

Das kalt erscheinende, pilzförmige Objekt vollführte einen abrupten Richtungswechsel und beschleunigte schlagartig davon.

Diese Bewegung gilt können nur UFOs oder nur Drohnen machen.

Die militärische Klassifizierung als UAP zeigt, dass es womöglich keine Drohne ist.

Es handelt sich um eine offizielle Dokumentation der US-Geheimdienste.

GreWi – Astronomin Dr. Beatriz Villarroel im Kreuzfeuer: Kontroverse um Prä-Sputnik-Fotoplatten

Die Astronomin Dr. Beatriz Villarroel veröffentlichte Studien zu Lichtpunkten auf historischen Himmelsfotos.

Diese als potenzielle Technosignaturen gedeuteten Phänomene stammen aus der Zeit vor Satelliten.

Eine nun auf ArXiv.org veröffentlichte Kritik stellt ihre Schlussfolgerungen infrage.

Ein Forscherteam um Dr. Wesley A. Waters sieht methodische Mängel und erklärt die Befunde mit Artefakten bzw kaputte Stellen.

Villarroel kündigte eine ausführliche Antwort an.

UFO–TV – Neues Militärvideo zeigt leuchtende Kugeln über dem Persischen Golf 2012

Der Filmemacher Jeremy Corbell und der Journalist George Knapp haben ein neues militärisches Video veröffentlicht, das aus US-Geheimdienstquellen stammt.

Es zeigt Aufnahmen von UAPs (Unidentified Aerial Phenomena) über dem Persischen Golf vom 23. August 2012, aufgenommen von einer MQ-9 Reaper-Drohne der US-Luftwaffe.

Im Gegensatz zu oft zensierten Pentagon-Freigaben sind hier vollständige Telemetriedaten wie Höhe und Geschwindigkeit sichtbar.

Die Thermografie-Aufnahmen zeigen drei leuchtende Objekte („Orbs“), die in Formation fliegen, sich trennen, wieder zusammenschließen und abrupte Richtungswechsel zeigen.

Sie hinterließen keine herkömmlichen Antriebsspuren oder thermischen Signaturen.

Herkömmliche Erklärungen wie Ballons, Vögel oder Drohnen scheinen aufgrund des Flugverhaltens und der Aufnahmedauer unwahrscheinlich.

Corbell und Knapp gelten als glaubwürdige Quellen, die Material durch mehrere unabhängige Prüfungen verifizieren.

Bisher liegt keine offizielle Stellungnahme des Militärs zur Herkunft der Objekte vor.

Mach dich schlau – UFO-Alarm 1950! Der erste Dokumentionfilm über UFOs.

Ein fast 75 Jahre altes Video aus dem Jahr 1950 zeigt vermutlich die erste dokumentierte „fliegende Untertasse“.

Die Aufnahme stammt aus der Dokumentation „The Flying Saucer Mystery“ von 1952, die jetzt viral auf YouTube kursiert.

In einer Zeit, in der KI-generierte Fakes Zweifel schüren, bietet dieses historische Material einen authentischen Blick auf die frühe UFO-Forschung.

Die Dokumentation enthält mehrere Zeugen-Aussagen.

Es kommt unter anderem Admiral Calvin Bolster zu Wort, der erklärte, Wetterballons seien es nur selten gewesen – die Mehrzahl der Sichtungen bleibe ungeklärt.

Zudem beschreiben Wissenschaftler eine Sichtung über White Sands, New Mexico – ein Objekt in 56 Meilen Höhe, das mit 1.000 mph flog und sich nicht mit damaliger Raketentechnik vereinbaren ließ.

Ein Zeuge aus Tucson berichtete von drei glänzenden Untertassen in V-Formation, die bei Tageslicht unglaubliche Manöver flogen.

Ein Video zeigt ein helles, scheibenförmige UFO über Kentucky, das nach etwa zwei Minuten senkrecht davon beschleunigt.

Offizielle Stellen bestritten damals, dass es sich um eine geheime US-Waffe handelt. Der UFO-Forscher Donald Keyhoe zog nach seiner Untersuchung den Schluss, dass solche Objekte nicht-menschlichen Ursprungs sein müssen.

UFO–TV – Pentagon verweigert öffentliche Suchanfrage nach E-Mails zum UAP-Programm „Immaculate Constellation“

Das Pentagon hat eine FOIA-Anfrage zu dem UAP-Programm „Immaculate Constellation“ abgelehnt.

John Greenewald Jr. von The Black Vault hatte nach E-Mails gesucht, die diesen Begriff enthalten.

Die Behörde verweigerte die Suche mit der Begründung, das Programm existiere nicht – was nach FOIA-Regeln illegal ist, da auch nach fiktiven Begriffen gesucht werden müsste.

„Immaculate Constellation“ wurde 2024 von Journalist Michael Shellenberger in einem Dokument gefunden und in einer Kongressanhörung diskutiert.

Mach dich schlau – Dreieckiges UFO scannt Friedhof mit Laserstrahl in Kanada

Zwischen 2013 und 2015 sahen unterschiedliche Einwohner in Ontario wiederholt große, dreieckige UFOs.

Die Objekte wurden als tiefschwarz, lautlos und bis zu mehrere Fußballfelder groß beschrieben.

Sie bewegten sich langsam, beschleunigten plötzlich und zeigten weiße Lichter an den Ecken sowie ein pulsierendes orangefarbenes Mittellicht.

Besonders detailreich ist der Bericht eines Zeugen aus Linden: Ein solches Objekt schwebte zunächst nahe einer Kirche, bewegte sich dann ruckartig vor sein Fahrzeug und flog später über einen örtlichen Friedhof.

Dort scannte es mit einem roten Laserstrahl das Gelände ab, begleitet von einem leisen, tackernden Geräusch.

Ufologen sehen Parallelen zur belgischen UFO-Welle und zu den Phoenix Lights.

GreWi – Universität Lund in Schweden gründet Forschungsgruppe zu UAPs

Die Universität Lund in Schweden gründet eine neue Forschungsgruppe namens ‚Anomalous Agenda‘, die sich der wissenschaftlichen Untersuchung Unidentifizierter Anomaler Phänomene (UAP) widmet.

Die Gruppe will zentrale Fragen angehen:

– Wie beeinflussen Wahrnehmung und Vorurteile unsere Beobachtungen?

– Warum wurde das Thema lange stigmatisiert?

– Und wie lassen sich Methoden zur Erforschung schwer fassbarer Phänomene entwickeln?

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