Im Fokus stand die Frage, wie unsere Wahrnehmung von UFO-Erlebnissen durch unbekannte Faktoren beeinflusst wird – insbesondere durch die Verzerrungstheorie nach Caravaca.
Wie kann unsere Wahrnehmung manipuliert werden?

UFO, ETs, Ausserirdische
Im Fokus stand die Frage, wie unsere Wahrnehmung von UFO-Erlebnissen durch unbekannte Faktoren beeinflusst wird – insbesondere durch die Verzerrungstheorie nach Caravaca.
Wie kann unsere Wahrnehmung manipuliert werden?
Österreichs Militärakademie widmete sich Anfang Oktober 2025 intern unidentifizierten anomalen Phänomenen. Das dreitägige Symposium des Zentrums für menschenorientierte Führung behandelte UAPs als Teil grenzwissenschaftlicher Themen.
Als einziger Journalist war ExoMagazinTV-Gründer Robert Fleischer eingeladen. Er hielt einen Vortrag über die jüngsten US-Entwicklungen – insbesondere Whistleblower-Anhörungen und Gesetzesinitiativen zur Rückholung geborgener UAP-Technologie.
Die Einbeziehung externer Experten zeigt, dass europäische Militärs den US-Entwicklungen folgen. Während die Diskussion in Amerika bereits politisch wird, beginnt sie in Europa nun auf wissenschaftlich-militärischer Ebene.
Das Video von den beiden „Drohnen“ war kein Drohnenvideo gewesen, sondern ein Video von zwei Flugzeugen, die auf den Flughafen zu geflogen sind.
Am 3. Oktober 2025 wurden über einem Waldgebiet bei Karlsruhe mehrere unbekannte Flugobjekte gefilmt.
Auf einer Flug-Tracker-Webseite zeigte eines der Objekte Sprüngen zwischen Deutschland und Los Angeles.
Kurz darauf begann die Bundeswehr, das gleiche Gebiet mit Drohnen systematisch zu scannen.
In der aktuellen Folge #99 von UFOTV News stehen die „Legacy Leaker“ im Mittelpunkt.
Politiker wie Tim Burchett und Richard Blumenthal sowie Experten wie Garry Nolan sprechen über langjährige Geheimprogramme.
Gleichzeitig zeigt sich wachsendes Mainstream-Interesse durch Persönlichkeiten wie Bill Maher und Van Jones.
In seinem zweiten Interview beschreibt Dylan Borland beunruhigende Hintergründe zu den Legacy-Geheimnissen.
Die ungeklärten Drohnenphänomene bleiben unterdessen ein globales Rätsel.
Kapitel:
Minute: 03:20: James Lacatski: Von UFOs und Monstren (Recap)
Minute: 40:04: Schumer gescheitert? UAPDA in Gefahr (Recap)
Stunde: 01:06:08: Drohnen über München! Und sonst überall eh auch (Recap)
Stunde: 01:19:47: NEWS – Drohnen-Update
Stunde: 01:22:39: Burchett, Nolan, Blumenthal: Die „Legacy Leaker“
Stunde: 01:33:48: Bill Maher & Van Jones: Mainstream-Interesse
Stunde: 01:35:28: Mehr Düsternis: Dylan Borland-Interview #2
Stunde: 01:49:15: Verabschiedung
Transponder-Anomalien bei militärischen Flugobjekten sorgen für Verwirrung:
Der Transponder Code 001 erscheint gleichzeitig in Deutschland und den USA, was eigentlich physikalisch unmöglich ist.
Der Transponder-Code (Hexcode 001) wurde mehrfach vergeben.
Dadurch sprang das Objekt in öffentlichen Radarsystemen zwischen Kontinenten – ein Darstellungsfehler, kein Teleportieren.
Vergleiche mit Vorfällen in New Jersey im Dezember 2024 zeigen, dass derselbe Code stets bei Drohnensichtungen auftaucht.
Flug-Tracker zeigen UFO mit identischen Transponder-Signale an verschiedenen Orten weltweit innerhalb von Sekunden.
Insbesondere nahe militärischer Einrichtungen in Deutschland und den USA springt das Objekt herum.
Passend dazu wurde über demselben Gebiet bei Karlsruhe eine Fünfer-Formation unbekannter Flugobjekte gefilmt. W
ährend Experten von Transponder-Problemen ausgehen, fügt sich der Vorfall in die aktuelle Serie von Drohnensichtungen ein.
Die Bundeswehr hat inzwischen Abwehrsysteme an Flughäfen installiert.
Während einer Hubschrauber-Sichtung bei Karlsruhe, die auf Flightradar nicht zu sehen war, zeichnete eine andere Plattform ein UFO mit militärischen Transponder auf.
Es wechselte mehrfach innerhalb Sekunden zwischen Deutschland und den USA, flog über eine abgeschirmte Marinebasis und wies teils negative Flugwerte auf.
Die Parallelität von realer Beobachtung und digitaler Anomalie wirft Fragen auf.
Im 19. Jahrhundert sah die Besatzung des Schiffs „Partner“ im Persischen Golf zwei gigantische Unterwasserphänomene.
Am 28. Mai 1880 beobachteten Kapitän Avern und der Erste Offizier und ein Matrose über 20 Minuten zwei leuchtende Radstrukturen von je 500-600 Metern Durchmesser.
Die Objekte mit jeweils 16 Speichen bewegten sich parallel zum Schiff, rotierten phosphoreszierend in geringer Tiefe und verschwanden dann.
Das ganze passierte im Persischen Golf und die Besatzung befand sich auf dem Schiffs namens „Partner“.
Am Flughafen München löste ein UFO am Donnerstagabend massive Betriebsstörungen aus.
Das Objekt erschien um 21:45 Uhr Ortszeit unvermittelt auf dem Radar und wurde vom Transponder als „Airbus Helicopter“ identifiziert.
Es flog in etwa 400 Metern Höhe direkt über die Landebahnen, kreuzte mehrfach den gesamten Flughafenbereich und zwang startende Maschinen zur Rückkehr.
Besonders seltsam: Das Objekt schaltete seinen Transponder während des Fluges mehrfach ein und aus – verboten für Luftfahrzeuge.
Die Flugsicherung sperrte den Luftraum um 22:15 Uhr vollständig.
UPDATE (Tag später): LPIndie hatte einen Polizei Hubschrauber verfolgt und kein UFO. Aber die Frage bleibt, warum schaltete die Polizei den Transponder aus und an?
Neben Nordeuropa sind nun auch die Niederlande, Frankreich und Großbritannien betroffen, wobei die Objekte teils in Küstennähe und bei kritischer Infrastruktur auftreten.
In Kiel wurde eine größere „Mutterdrohne“ neben mehreren kleineren Einheiten beobachtet.
Spionageermittlungen wurden eingeleitet.
James Lacatski, ein ehemaliger Raketenwissenschaftler in geheimen US-UFO-Programmen, schreibt in seinem neuen Buch „Inside the US Government Covert UFO Program: New Insights“ über bisher unbekannte Details.
Bereits in früheren Werken enthüllte Lacatski, dass die USA im Besitz eines aerodynamischen UFO-Fahrzeugs ohne sichtbaren Antrieb sind, zu dem Zutritt möglich war.
Experte Donald R. Schmitt bezweifelt die Wetterballon-Erklärung. Alternativ wird über militärische Stealth-Technologie diskutiert.
1. Hochgeheime Militärtechnik
2. Wiederentdeckte antike Flugtechnologien
3. Psychologische Operationen nach MK-Ultra-Muster mit implantierten Entführungserinnerungen
4. Zeitreisende aus der menschlichen Zukunft
An der Universität Würzburg betreibt Professor Hakan Kayal mit seinem Team ein interdisziplinäres Forschungszentrum für extraterrestrische Intelligenz.
Von hier aus steuern sie den selbst entwickelten Satelliten Sonata 2, der mit KI-Anomalieerkennung ausgestattet ist.
Das Team arbeitet bereits an einem Nachfolgesystem zur Beobachtung von Weltraummüll und UAPs.
Kayal wünscht sich mehr politische Unterstützung. Bisher fließt nur ein kleiner Teil der Fördermittel in die UAP-Forschung.
Erfolge gibt es bereits: Das Luftfahrtbundesamt verweist Piloten auf die Meldestelle des Instituts.
Zwei Piloten meldeten bereits Objekte mit ungewöhnlichen Flugeigenschaften.
Dänemark setzt F-35- und F-16-Kampfjets zur Jagd auf UFO-Drohnen über Bornholm ein.
Die Militäraktion blieb bisher erfolglos, wie bereits bei früheren Vorfällen in Skandinavien.
Videos zeigen dreieckige Objekte und Orbs, die sich angeblich von irdischen Drohnen unterscheiden.
Die Ähnlichkeit zur New-Jersey-Drohnenwelle lässt erneut über Alien Technik vermuten.
Robert Fleischer widmete diesem wiederkehrenden Phänomen in seinem Spiegel-Bestseller „Sie sind hier! Was jetzt?“ ein eigenes Kapitel.
Schon 2014 überflogen unbekannte Objekte die Atommeiler – mit Flugeigenschaften, die keine handelsübliche Drohnen haben.
Die politische Einordnung als hybride russische Bedrohung steht im Widerspruch zu den technischen Fähigkeiten der Objekte.
Die Diskrepanz zwischen offiziellen Meldungen und tatsächlichen Beobachtungen ist auch ein wiederkehrendes Muster.