ExoMagazinTV – Harald Havas bei Robert Fleischer im Interview

Themen sind die aktuellen politische Entwicklungen in den USA.

Vizepräsident JD Vance äußerte öffentlich sein Interesse an UAPs, während Geheimdienstdirektorin Tolsy Gabbert bestätigte, dass Militär und Dienste das Phänomen kontinuierlich beobachten.

Die Kombination aus politischen Statements und wissenschaftlichen Hypothesen deutet auf eine bevorstehende Phase erweiterter Enthüllungen hin – möglicherweise mit grundlegenden Konsequenzen für unser Realitätsverständnis.

🇬🇧 NewsNation – UFO-Sichtung über Cheyenne Mountain: Fünf militärische Zeugen

Ein ehemaliger Senior Intelligence Officer der US Army, Caison Best, beobachtete im Februar 2022 mit vier Kollegen ein UFO über dem Cheyenne Mountain Complex in Colorado.

Das UFO war elliptisch, etwa 90 Meter lang und 45 Meter hoch, und schwebte regungslos in 150 Metern Höhe über dem Berggipfel.

Seine Oberfläche bestand aus irisierenden, pentagonalen Keramikpaneelen, die im Sonnenlicht wellten.

Es gab keine Geräusche, Antriebsmerkmale oder Reaktionen der Basisabwehr.

Die Sichtung erfolgte eine Woche vor dem Ukraine-Krieg – die Zeugen verzichteten auf eine Meldung zugunsten dringender Intelligence-Briefings.

JWR Podcast – John Priestland über UAP-Gesundheitsschäden beim Menschen

UAP-Nahbegegnungen können die Gesund schädigen.

John Priestland (Unhidden Foundation) nennt Fälle mit Verbrennungen, Strahlenkrankheit und neurologischen Störungen – darunter Cash-Landrum (1980), Falcon Lake (Gittermuster-Brandwunden) und Colares (1977 mit tödlichen Folgen).

Betroffene leiden häufig unter Langzeitwirkungen wie Herzproblemen oder Hautschäden, ähnlich dem Havana-Syndrom.

Priestland fordert medizinische Leitlinien, Ende der Stigmatisierung und Freigabe staatlicher Daten zur besseren Versorgung der Opfer.

JWR Podcast – Astrophysiker Tyson zweifelt an außerirdischen Ursachen

Astrophysiker Neil deGrasse Tyson bezweifelt außerirdische Ursachen: Trotz verbreiteter Smartphones fehlten scharfe UFO-Bilder, und Radiosignale der Erde würden Aliens nur verzerrte Eindrücke liefern. Er fordert wissenschaftliche Beweise statt Zeugenaussagen.

Parallel dokumentierte die Meldepattform Enigma über 8.000 Sichtungen metallischer Kugeln (Orbs) nahe US-Militärbasen. Diese schweben lautlos, zeigen hohe Geschwindigkeiten und treten gehäuft nachts auf – 21 Fälle blieben ungeklärt.

Der US-Kongressabgeordnete Eric Burlison hat den UAP-Disclosure Act 2025 eingebracht, der die Vernichtung von UAP-Dokumenten verbietet. Alle Unterlagen müssen im Nationalarchiv gesichert und spätestens nach 25 Jahren automatisch veröffentlicht werden. Ein unabhängiges Gremium entscheidet über Freigaben, nur bei akuter nationaler Gefahr kann der Präsident Ausnahmen bestätigen.

🇬🇧 NewsNation – Fragen und Antworten mit Ross Coulthart – Lockheed Martin und die Navy-Basis Crane

Die US-Navy-Basis Crane in Indiana ist laut Ross Coulthart ein bislang unterschätztes Zentrum der UAP-Forschung. Hier lagern nicht nur Fragmente geborgener Objekte, sondern finden auch Tests unter Bedingungen statt, die an Area 51 erinnern.

Lockheed Martin entwickelt dort gemeinsam mit Militäreinheiten Antriebssysteme, die auf reverse-engineerter UAP-Technologie basieren.

China betreibt parallel ähnliche Programme – mit Fokus auf metallische Legierungen unbekannter Herkunft.

Coulthart kritisiert erneut die Untätigkeit der Regierung: Trotz zahlreicher Whistleblower unter Eid fehle jede konsequente Aufarbeitung.

🇬🇧 UAMN TV – Steve Bassett, Richard Dolan, Linda Moulton Howe, Drs. JJ & Desiree Hurtak and Danny Sheehan

David Grusch, ehemaliges Mitglied der UAP-Task Force, hat als Whistleblower durch seine Aussagen über geheime UFO-Crash-Rückholprogramme und nicht-menschliche Intelligenzen eine neue Phase der Offenlegung eingeleitet.

Experten wie Richard Dolan und Steve Bassett sehen darin einen Fraktionskampf innerhalb des Establishments: Eine Gruppe drängt auf begrenzte Transparenz, während andere die totale Geheimhaltung befürworten.

Grusch’ Aussage könnte eine Kaskade weiterer Zeugen auslösen, insbesondere da der Kongress nun unter Eid stehende Aussagen erzwingen muss.

Linda Moulton Howe und Dr. JJ Hurtak betonen, dass diese Entwicklungen über technologische Aspekte hinausgehen: Sie könnten zu einer neuen Kosmologie des Bewusstseins führen und langfristig soziologische sowie psychologische Paradigmen verschieben.

JWR Podcast – Roswell: Colonel Corso behauptet, außerirdische Geräte weitergeleitet zu haben

Colonel Philip J. Corso, ein hochrangiger Pentagon-Offizier, behauptete bis zu seinem Tod 1998, direkten Zugang zu den sogenannten „Roswell Files“ gehabt zu haben.

Laut Corso sah er 1947 in Fort Riley, Kansas, einen der geborgenen außerirdischen Körper. Das etwa 1,20 Meter große Wesen wurde in einer blauen Konservierungsflüssigkeit aufbewahrt und wies einen überproportional großen Kopf, mandelförmige Augen und vierfingerige Hände auf. Mehrere Körper seien im Walter Reed Army Hospital obduziert und als „extraterrestrial biological entities“ (EBE) bezeichnet worden.

Corsos zentrale These: Er wurde beauftragt, geborgene außerirdische Technologie – darunter unzerbrechliche Metallplatten und leuchtende Fasern – an zivile Forschungsabteilungen wie Bell Labs oder IBM weiterzuleiten.

Diese Objekte, offiziell als „sowjetische Beutetechnologie“ deklariert, hätten entscheidend zur Entwicklung von Mikrochips, Glasfaserkabeln und Kevlar beigetragen. Seine Aussagen wurden 1998 notariell beglaubigt.

🇬🇧 NewsNation – Fragen und Antworten mit Ross Coulthart – UAP-Hearing, Skywatcher & ICIG-Untersuchung

Neues UAP-Hearing am 9. September: Drei Erstzeugen aus Militärkreisen berichten von direkten Begegnungen. Ross Coulthart zeigt sich optimistisch, warnt jedoch vor limitierten Aussagen – Geheimdienste könnten Einfluss nehmen, um nationale Sicherheitsinteressen zu wahren.

Skywatcher verliert Technik-Chef James Fowler. Seine Sensoren dokumentierten über 10 TB Daten, inklusive anomaler Signaturen und möglicher Psionics-Muster. Coulthart enthüllt: Eine US-Desinformationseinheit aus South Carolina targetiert gezielt private UAP-Forscher.

Die ICIG-Untersuchung zu geheimen Reverse-Engineering-Programmen (laut Grush) ist de facto eingefroren. Coultharts Fazit: Ohne Präsidialentscheidung bleibt Transparenz Illusion.

🇬🇧 NewsNation – Talk-Thema von Ross Coulthart ist der Rendlesham UFO Vorfall von 1980 in England

Es gibt einen neuen Dokumentarfilm „Capel Green“ über den Rendlesham-Zwischenfall von 1980.

Der Zwischenfall ereignete sich in den Nächten des 26. und 28. Dezember 1980 in der Nähe der RAF-Basen Bentwaters und Woodbridge in Suffolk, England, wo US-Luftwaffen-Personal ungewöhnliche Lichter im Wald beobachtet und untersucht hat.

Sicherheitskräfte, darunter Sergeant Jim Penniston und Airman John Burrows, entdeckten diese hellen Lichter, die sie initially für ein abgestürztes Flugzeug hielten.

Sie sahen ein leuchtendes, dreieckiges Objekt von etwa 3 Metern Breite und 1,8 Metern Höhe, umgeben von einem gelben Nebel, mit bunten Lichtern, einem roten Licht oben und blauen Lichtern unten.

Das Objekt war metallisch, hatte seltsame Symbole und bewegte sich lautlos durch den Wald.

Larry Warren und Steve Longero, beide US-Sicherheitssoldaten von 1980, bestätigen sich gegenseitig.

Warren sah ein Objekt in einer Lichtung, Longero bestätigt seine Anwesenheit.

Die Debatte um die Datierung eskaliert – Warren widerspricht Halts Aufzeichnungen und nennt dessen Vorwürfe (Lügen) haltlos.

Der Film zeigt zudem, wie Zeugen systematisch eingeschüchtert wurden.

Coulthart betont, die Radar- und Strahlungsdaten seien bis heute nicht widerlegt.

Offizielle Stellen halten an der Leuchtturm-Hypothese fest, obwohl alle Beteiligten diese als lächerlich bezeichnen.

Hangar18b – Die Schlacht um Los Angeles 1942

Die „Schlacht um Los Angeles“ begann mit Radarmeldungen über ein Objekt 190 km vor der Küste.

Trotz massiven Beschusses mit 1.400 Granaten blieb die Herkunft des Ziels rätselhaft.

Japan dementierte Beteiligung, und keine Wrackteile wurden geborgen.

Interne Dokumente deuten auf Vertuschung hin.

Das berühmte Zeitungsfoto entpuppte sich als retuschiert.

2012 analysierte David Marler das unretuschierte Originalfoto der Ereignisse: Es zeigt lediglich Lichtreflexe in Suchscheinwerfern.

🇬🇧 NewsNation – Das AARO-Büro des Pentagons gerät unter Druck: Seine Einstufung des Aguadilla-UAPs (2013) als „Himmelslaternen“ wird von Experten scharf zurückgewiesen

AARO-Erklärung zu Aguadilla-UAP widerspricht technischen Analysen.

Am 25. April 2013 filmte eine US-Grenzschutzmaschine bei Puerto Rico über vier Minuten ein transmediales Objekt: Es flog gegen den Wind, tauchte ins Meer ein und teilte sich – ohne Geschwindigkeitsverlust.

Infrarot-Experte David Falch widerlegt AAROs „Sky-Lantern“-Theorie:

„Ballone zeigen *nie* solche Manöver. Ihre Wärmesignatur ist experimentell anders.“

FLIR-Daten belegen zudem Radarortung zeitlich vor der optischen Sichtung und fehlende Flattereffekte.

Brisant: Das Heimatschutzministerium (DHS) stufte den Vorfall intern als authentisches UAP ein.

Filmemacher Darcy Weir betont zudem: Die 4-minütige Aufnahmedauer übertrifft bekannte Militärvideos (Tic Tac/Gimbal). Das Objekt agierte intelligent – etwa durch Reaktion auf Verfolgung.

AAROs „Erklärung“ ignoriert diese Kernpunkte. Experten fordern Korrektur und wissenschaftliche Neubewertung.

🇬🇧 Need to Know – Analyse von Bryce Zabel und Richard Dolan zum Stand des UFO-Disclosures

„Need to Know“-Host Bryce Zabel und Co-Host Richard Dolan – Autor des Standardwerks „A.D. After Disclosure“ – sprechen über die UFO-Vertuschung. Ihr Buch traf 2010 eine präzise Vorhersage: Die Regierung würde UAPs anerkennen, aber ihre Herkunft verschleiern. Genau dies geschieht heute.

Es gibt außerdem gezielte Desinformation. Medien wie die Washington Post bagatellisieren Beweise, während das Wall Street Journal kürzlich Whistleblower als Lügner darstellte. Hintergrund sind laut Dolan „Deep State“-Fraktionen, die wirtschaftliche Interessen (z.B. Rüstungskonzerne) schützen.

JWR Podcast – Dean macht sich Gedanken um den Black Knight Satellite

Ein unidentifiziertes Objekt umkreist seit Jahrhunderten die Erde – der sogenannte Black Knight Satellite. Radaranlagen detektierten es bereits in den 1950er Jahren, Jahre vor Sputnik.

Seine Umlaufbahn gegen die Erdrotation und asymmetrische Form widersprechen bekannten Weltraumphänomenen.

1998 machte die Raumfähre Endeavour ein Video von einem schwarze, kantige Objekt während der Mission STS-88.

Das Video zeigte eine verlorengegangene „Isolierabdeckung“. Später ging ein Screenshot als UFO-Foto um die Welt mit dem Titel „Black Knight“. Das Foto ist überall zu sehen ist, wenn es um Black Knight geht.

Nikola Tesla empfing 1899 rhythmische Signale aus dem Orbit. In den 1920ern traten „Long Delay Echos“ genau in der Bahn des Satelliten auf.

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