JWR Podcast – Roswell: Colonel Corso behauptet, außerirdische Geräte weitergeleitet zu haben

Colonel Philip J. Corso, ein hochrangiger Pentagon-Offizier, behauptete bis zu seinem Tod 1998, direkten Zugang zu den sogenannten „Roswell Files“ gehabt zu haben.

Laut Corso sah er 1947 in Fort Riley, Kansas, einen der geborgenen außerirdischen Körper. Das etwa 1,20 Meter große Wesen wurde in einer blauen Konservierungsflüssigkeit aufbewahrt und wies einen überproportional großen Kopf, mandelförmige Augen und vierfingerige Hände auf. Mehrere Körper seien im Walter Reed Army Hospital obduziert und als „extraterrestrial biological entities“ (EBE) bezeichnet worden.

Corsos zentrale These: Er wurde beauftragt, geborgene außerirdische Technologie – darunter unzerbrechliche Metallplatten und leuchtende Fasern – an zivile Forschungsabteilungen wie Bell Labs oder IBM weiterzuleiten.

Diese Objekte, offiziell als „sowjetische Beutetechnologie“ deklariert, hätten entscheidend zur Entwicklung von Mikrochips, Glasfaserkabeln und Kevlar beigetragen. Seine Aussagen wurden 1998 notariell beglaubigt.

🇬🇧 NewsNation – Fragen und Antworten mit Ross Coulthart – UAP-Hearing, Skywatcher & ICIG-Untersuchung

Neues UAP-Hearing am 9. September: Drei Erstzeugen aus Militärkreisen berichten von direkten Begegnungen. Ross Coulthart zeigt sich optimistisch, warnt jedoch vor limitierten Aussagen – Geheimdienste könnten Einfluss nehmen, um nationale Sicherheitsinteressen zu wahren.

Skywatcher verliert Technik-Chef James Fowler. Seine Sensoren dokumentierten über 10 TB Daten, inklusive anomaler Signaturen und möglicher Psionics-Muster. Coulthart enthüllt: Eine US-Desinformationseinheit aus South Carolina targetiert gezielt private UAP-Forscher.

Die ICIG-Untersuchung zu geheimen Reverse-Engineering-Programmen (laut Grush) ist de facto eingefroren. Coultharts Fazit: Ohne Präsidialentscheidung bleibt Transparenz Illusion.

🇬🇧 NewsNation – Talk-Thema von Ross Coulthart ist der Rendlesham UFO Vorfall von 1980 in England

Es gibt einen neuen Dokumentarfilm „Capel Green“ über den Rendlesham-Zwischenfall von 1980.

Der Zwischenfall ereignete sich in den Nächten des 26. und 28. Dezember 1980 in der Nähe der RAF-Basen Bentwaters und Woodbridge in Suffolk, England, wo US-Luftwaffen-Personal ungewöhnliche Lichter im Wald beobachtet und untersucht hat.

Sicherheitskräfte, darunter Sergeant Jim Penniston und Airman John Burrows, entdeckten diese hellen Lichter, die sie initially für ein abgestürztes Flugzeug hielten.

Sie sahen ein leuchtendes, dreieckiges Objekt von etwa 3 Metern Breite und 1,8 Metern Höhe, umgeben von einem gelben Nebel, mit bunten Lichtern, einem roten Licht oben und blauen Lichtern unten.

Das Objekt war metallisch, hatte seltsame Symbole und bewegte sich lautlos durch den Wald.

Larry Warren und Steve Longero, beide US-Sicherheitssoldaten von 1980, bestätigen sich gegenseitig.

Warren sah ein Objekt in einer Lichtung, Longero bestätigt seine Anwesenheit.

Die Debatte um die Datierung eskaliert – Warren widerspricht Halts Aufzeichnungen und nennt dessen Vorwürfe (Lügen) haltlos.

Der Film zeigt zudem, wie Zeugen systematisch eingeschüchtert wurden.

Coulthart betont, die Radar- und Strahlungsdaten seien bis heute nicht widerlegt.

Offizielle Stellen halten an der Leuchtturm-Hypothese fest, obwohl alle Beteiligten diese als lächerlich bezeichnen.

Hangar18b – Die Schlacht um Los Angeles 1942

Die „Schlacht um Los Angeles“ begann mit Radarmeldungen über ein Objekt 190 km vor der Küste.

Trotz massiven Beschusses mit 1.400 Granaten blieb die Herkunft des Ziels rätselhaft.

Japan dementierte Beteiligung, und keine Wrackteile wurden geborgen.

Interne Dokumente deuten auf Vertuschung hin.

Das berühmte Zeitungsfoto entpuppte sich als retuschiert.

2012 analysierte David Marler das unretuschierte Originalfoto der Ereignisse: Es zeigt lediglich Lichtreflexe in Suchscheinwerfern.

🇬🇧 NewsNation – Das AARO-Büro des Pentagons gerät unter Druck: Seine Einstufung des Aguadilla-UAPs (2013) als „Himmelslaternen“ wird von Experten scharf zurückgewiesen

AARO-Erklärung zu Aguadilla-UAP widerspricht technischen Analysen.

Am 25. April 2013 filmte eine US-Grenzschutzmaschine bei Puerto Rico über vier Minuten ein transmediales Objekt: Es flog gegen den Wind, tauchte ins Meer ein und teilte sich – ohne Geschwindigkeitsverlust.

Infrarot-Experte David Falch widerlegt AAROs „Sky-Lantern“-Theorie:

„Ballone zeigen *nie* solche Manöver. Ihre Wärmesignatur ist experimentell anders.“

FLIR-Daten belegen zudem Radarortung zeitlich vor der optischen Sichtung und fehlende Flattereffekte.

Brisant: Das Heimatschutzministerium (DHS) stufte den Vorfall intern als authentisches UAP ein.

Filmemacher Darcy Weir betont zudem: Die 4-minütige Aufnahmedauer übertrifft bekannte Militärvideos (Tic Tac/Gimbal). Das Objekt agierte intelligent – etwa durch Reaktion auf Verfolgung.

AAROs „Erklärung“ ignoriert diese Kernpunkte. Experten fordern Korrektur und wissenschaftliche Neubewertung.

🇬🇧 Need to Know – Analyse von Bryce Zabel und Richard Dolan zum Stand des UFO-Disclosures

„Need to Know“-Host Bryce Zabel und Co-Host Richard Dolan – Autor des Standardwerks „A.D. After Disclosure“ – sprechen über die UFO-Vertuschung. Ihr Buch traf 2010 eine präzise Vorhersage: Die Regierung würde UAPs anerkennen, aber ihre Herkunft verschleiern. Genau dies geschieht heute.

Es gibt außerdem gezielte Desinformation. Medien wie die Washington Post bagatellisieren Beweise, während das Wall Street Journal kürzlich Whistleblower als Lügner darstellte. Hintergrund sind laut Dolan „Deep State“-Fraktionen, die wirtschaftliche Interessen (z.B. Rüstungskonzerne) schützen.

JWR Podcast – Dean macht sich Gedanken um den Black Knight Satellite

Ein unidentifiziertes Objekt umkreist seit Jahrhunderten die Erde – der sogenannte Black Knight Satellite. Radaranlagen detektierten es bereits in den 1950er Jahren, Jahre vor Sputnik.

Seine Umlaufbahn gegen die Erdrotation und asymmetrische Form widersprechen bekannten Weltraumphänomenen.

1998 machte die Raumfähre Endeavour ein Video von einem schwarze, kantige Objekt während der Mission STS-88.

Das Video zeigte eine verlorengegangene „Isolierabdeckung“. Später ging ein Screenshot als UFO-Foto um die Welt mit dem Titel „Black Knight“. Das Foto ist überall zu sehen ist, wenn es um Black Knight geht.

Nikola Tesla empfing 1899 rhythmische Signale aus dem Orbit. In den 1920ern traten „Long Delay Echos“ genau in der Bahn des Satelliten auf.

UFO–TV – Tulsi Gabbard, neue Direktorin der US-Geheimdienste, äußert sich zurückhaltend zu UAPs

Tulsi Gabbard, neue Direktorin der US-Geheimdienste (DNI), äußerte sich kryptisch zu UAPs:

Sie suche „weiter nach der Wahrheit“ und werde diese später teilen.

Als Chefin von 18 Geheimdiensten hat sie Zugriff auf alle geheimen Berichte – doch ihre Aussagen lassen vermuten, dass Teile des „Deep State“ Informationen zurückhalten.

Die New York Post griff ihre Äußerungen auf, doch ein angebliches Zitat zur „baldigen Transparenz“ entpuppte sich als mediale Fehlinterpretation.

Nebula Mysticum – Illobrand von Ludwiger: Zeit, Dimensionen und parallele Universen

Zeit ist keine feste Größe, sondern entsteht durch zunehmende Unordnung (Entropie) – wie ein Tintentropfen, der sich unwiderruflich im Wasser verteilt.

Während die Vergangenheit fixiert ist, bleibt die Zukunft ein Feld unzähliger Möglichkeiten.

Laut Illobrand von Ludwiger verbirgt sich hinter dieser Dynamik eine sechsdimensionale Realität.

Neben Raum und Zeit existiert eine Dimension zunehmender Ordnung (negative Entropie), erkennbar an der Entwicklung von Molekülen zu komplexem Leben.

Diese Struktur ermöglicht radikale Konsequenzen: Objekte könnten durch Dimensionensprünge spontan verschwinden (wie bei parapsychologischen Apporten).

Für Raumreisen wäre keine langsame Rakete nötig – instantane Projektion durch Strukturresonanz würde genügen.

Selbst Zeitreisen wären in einem rotierenden Universum denkbar, ohne Paradoxa zu brechen.

ExoMagazinTV – Die Wahrheit ist komplexer, als die Regierung zugibt

Die Frage nach außerirdischem Leben geht weit über simple Existenzbeweise hinaus. Laut ExoMagazinTV ist die Realität der Phänomene wissenschaftlich weit komplexer, als offizielle Stellen eingestehen.

Einfache Erklärungen – etwa „Lichtreflexe“ oder „Wetterballons“ – greifen dabei zu kurz. Neue Forschungen (u.a. verlinkt zu Skinwalker-Ranch-Experten) deuten auf vielschichtige Interaktionen zwischen UAPs, menschlicher Wahrnehmung und physikalischen Gesetzen hin.

Diese Erkenntnis erfordert ein radikales Umdenken: Die Wissenschaft muss interdisziplinäre Modelle entwickeln, die Quantenphysik, Bewusstseinsforschung und exobiologische Hypothesen verbinden.

🇬🇧 NewsNation – Fragen und Antworten mit Ross Coulthart – UFOs von Lockheed Martin uvm

* Der Kongressabgeordnete Eric Burlison sieht Beweise, dass der Rüstungskonzern drei Generationen von Tic-Tac-UAP-Technologie entwickelte.

* Wissenschaftlich bahnbrechend ist Dr. Beatriz Villarroels Arbeit. Ihr Pre-Print-Papier analysiert „Transients“ auf historischen Observatoriumsplatten – zehntausende Lichtpunkte in geometrischen Formationen, die bereits vor 1957 im Orbit auftraten. Coulthart plant ein Interview mit ihr und sieht hier unwiderlegbare Indizien.

* Um seine Informanten zu schützen, setzt Coulthart auf Verschlüsselung, Dark-Web-Server und verifiziert jede Aussage durch mindestens zwei unabhängige Quellen.

* Das passive Radarnetzwerk von Mitch Randall zur UAP-Detektion (Kosten: 5–10 Mio. USD für USA-weite Abdeckung) findet keine Investoren. Coulthart kritisiert, dass Profitdenken und offizielle Leugnung solche Projekte blockieren.

Nebula Mysticum – Douglas Spalthoff glaubt UFOs & geheime Waffensysteme seien Flugzeugabstürze verantwortlich

Douglas Spalthoff erforschte über 40 Jahre lang Verbindungen zwischen UFO-Phänomenen und ungeklärten Flugzeugabstürzen.

Seine Interviews mit Piloten wie Werner Utter (Lufthansa) und Harald Händler (US Air Force) ergeben bedrohliche Nahbegegnungen mit UFOs, die Kursänderungen erzwangen oder Elektronik ausfallen liesen.

Spalthoff untersuchte auch irdische Ursachen: Ein US-Patent (Bernhard Eastlund, 1991) beschreibt tragbare EMP-Waffen, die Flugzeugelektronik ausschalten.

Nebula Mysticum – Ehemaliger Verteidigungsminister Kanadas Paul Hellyer glaubte an eine Föderation außerirdischer Spezies

Als erster G7-Verteidigungsminister behauptete Paul Hellyer nicht nur die Existenz außerirdischen Lebens, sondern auch geheime Diplomatie: US-Vertreter hätten demnach physische Treffen mit Besuchern aus anderen Sternensystemen abgehalten.

Ein US-General (Identität unbestätigt) soll Hellyer während eines Telefonats 20 Minuten lang detaillierte Einblicke gegeben haben – unter Berufung auf seinen Amtseid.

Die Objekte seien „so real wie Flugzeuge“, doch über Motive oder Herkunft der Aliens schweigt sich Hellyer aus.

Hellyer deutet an, dass diese Spezies teils kooperieren, teils rivalisieren – doch Beweise oder Details nennt er nicht.

Es existiere sogar eine Art „Föderation“ verschiedener Spezies.

Obwohl Namen und Quellen fehlen, geben Hellyers Position und die militärische Quelle den Aussagen Gewicht.

Kritisch bleibt jedoch die vage Beschreibung der außerirdischen Spezies: Eine mögliche „Föderation“ kooperierender oder konkurrierender Gruppen wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet.

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