Colonel Philip J. Corso, ein hochrangiger Pentagon-Offizier, behauptete bis zu seinem Tod 1998, direkten Zugang zu den sogenannten „Roswell Files“ gehabt zu haben.
Laut Corso sah er 1947 in Fort Riley, Kansas, einen der geborgenen außerirdischen Körper. Das etwa 1,20 Meter große Wesen wurde in einer blauen Konservierungsflüssigkeit aufbewahrt und wies einen überproportional großen Kopf, mandelförmige Augen und vierfingerige Hände auf. Mehrere Körper seien im Walter Reed Army Hospital obduziert und als „extraterrestrial biological entities“ (EBE) bezeichnet worden.
Corsos zentrale These: Er wurde beauftragt, geborgene außerirdische Technologie – darunter unzerbrechliche Metallplatten und leuchtende Fasern – an zivile Forschungsabteilungen wie Bell Labs oder IBM weiterzuleiten.
Diese Objekte, offiziell als „sowjetische Beutetechnologie“ deklariert, hätten entscheidend zur Entwicklung von Mikrochips, Glasfaserkabeln und Kevlar beigetragen. Seine Aussagen wurden 1998 notariell beglaubigt.
