Nebula Mysticum – Abgeordneter Eric Burlison & Stephen Greer bestätigen Hinweise auf ein riesiges UFO in Südkorea

In einem Interview spricht der US-Kongressabgeordnete Eric Burlison mit Stephen Greer über das Gerüchte, dass sich ein riesiges UFO vermutlich in Südkorea befinden soll.

Das Objekt sei so groß, dass es nicht bewegt werden kann.

Um es zu verstecken, wurde ein Gebäude darum gebaut.

Der UFO-Forscher Stephen Greer beruft sich auf einen hochrangigen Pentagon-Whistleblower.

Burlison strebt zwar Zugang zu der Anlage an, sieht sich jedoch mit bürokratischen Hürden und internationalen Geheimhaltungsvorschriften konfrontiert.

Konkrete Beweise bleiben bisher aus.

JWR Podcast – UFO-Jagd in Teheran: Elektronikausfall bei Annäherung an unbekanntes Objekt

1976 sahen zuerst Zivilisten das helles Objekt über Teheran und meldeten es.

Die iranische Luftwaffe schickte zwei F‑4‑Phantom‑II‑Jets zur Untersuchung.

Beide Besatzungen berichteten von massiven Systemausfällen bei der Annäherung – Kommunikation, Navigation und Waffensysteme fielen zeitweise aus.

Es gibt ein deklassiertes US-Diplomaten Dokument über das alles, das auf ein Briefing vom iranischen Militärs entstand.

Pilot Parviz Jafari bestätigte später Radarkontakt und die Störungen.

Öffentliche Radardaten oder physikalische Beweise fehlen bis heute.

UFO–TV – Obama relativiert seine Alien-Äußerung: Alien gibts, aber nicht hier.

Barack Obamas jüngste Aussage, Aliens seien „real“, löste weltweite Medienreaktionen aus – von der deutschen Bildzeitung bis zum britischen Independent.

Die Berichterstattung blieb dabei überwiegend sachlich.

Obama zog die Aussage kurz darauf per Twitter teilweise zurück.

Er habe in „gutem Spirit“ geantwortet und verwies auf die wahrscheinliche Existenz außerirdischen Lebens, das uns jedoch wegen der enormen Distanzen wohl nicht besuche.

🇬🇧 Need to Know – Sind UFO-Abstürze und ihre Bergung reine Fiktion?

In der neuesten „Need to Know“-Folge gehen Bryce Zabel und Co-Host Richard Dolan dieser Frage nach.

Ein zentraler Punkt ist die Widerlegung des verbreiteten Arguments, fortgeschrittene außerirdische Fahrzeuge könnten nicht abstürzen.

Die Moderatoren verweisen auf mögliche Gründe wie eine hohe Anzahl operativer Objekte, technische Unvollkommenheiten oder die Bergung von kleineren, entsandten Einheiten anstelle interstellarer Mutterschiffe.

Wie ein solches Geheimnis über 80 Jahre gewahrt werden konnte, erklärt Dolan anhand des rechtlichen Rahmens.

Die Geheimhaltung solcher Vorfälle erklärt Dolan durch die nach dem Zweiten Weltkrieg etablierten Atomgeheimnisgesetze.

Materialien würden automatisch klassifiziert, in abgeschottete Programme überführt und zunehmend an private Auftragnehmer wie Lockheed Martin ausgelagert – was parlamentarische Kontrolle praktisch unmöglich macht.

Die Episode schließt mit einem Ausblick auf die globalen Dimensionen von Crash Retrievals, die politischen Machtspiele in Washington und einer persönlichen Note angesichts der Erkrankung des langjährigen Forschers Nick Pope.

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart fragt nach: Was steckt hinter der Schließung des El Paso Flughafens?

Coulthart äußert Zweifel an der offiziellen Begründung für die zehntägige Schließung des internationalen Flughafens El Paso im Februar. Zivile und militärische Stellen schienen unkoordiniert zu handeln.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Mondforschung. Coulthart kritisiert, dass die NASA anstehende Missionen plane, ohne bestehende Fragen zu potenziell künstlichen Anomalien auf dem Mond zu adressieren.

Und was verheimlicht die NASA über Anomalien auf dem Mond?

Abschließend geht er auf den viel diskutierten Vorfall in Las Vegas von 2023 ein, bei dem eine Familie von außerirdischen Wesen im Garten berichtete.

Forensische Analysen eines Experten wiesen auf visuelle Anomalien hin, konkrete physische Beweise gibt es aber nicht.

GreWi – Obama talkt erneut über Aliens

Barack Obama antwortet auf die Frage nach Aliens mit dieser Aussage:

„Nun, sie sind real, aber ich habe keine gesehen und sie werden auch nicht in der Area 51 gefangen gehalten.

Da gibt es keine Untergrundanlage.

Es sei denn, es gäbe da eine riesige Verschwörung und sie werden vor dem Präsidenten der Vereinigten Staaten geheim gehalten.“

Auf die Frage, welche Antwort er als Präsident zuerst haben wollte, antwortete er humorvoll: „Wo sind die Aliens?“

Die Diskussion endet jedoch genau dort, wo sie interessant werden könnte.

Obamas Behauptung, dass es in der Area 51 keine Untergrundanlage gebe, dürfte in der UFO-Community für Debatten sorgen.

UFO–TV – Physiker Dr. Derakhshani analysiert Mond-Bilder & sieht künstliche Strukturen

In einem neuen Interview auf NewsNation spricht der theoretische Physiker Dr. Maneela „Max“ Derakhshani mit Journalist Ross Coulthart über angeblich auffällige Anomalien auf dem Mond.

Dazu zählen rechteckige Bauwerke in Kratern und helle Hot Spots, die sich natürlicher Entstehung widersetzen.

Seine KI klassifizieren diese Formationen als hochgradig künstlich.

Derakhshani erinnert an Carl Sagans Berechnungen, wonach außerirdische Besuche statistisch wahrscheinlich sind.

Carl Sagan sah die erdnahe, unveränderliche Mondrückseite als idealen Alien-Stützpunkt.

Die anhaltende Geheimhaltungspraxis der NASA lässt viele Fragen offen.

🇬🇧 Jesse Michels – Ex-CIA-Chef spricht über seine Zeitreise ins 14. Jahrhundert & seine Arbeit an UFO-Crashs

In einem sehr langen Gespräch mit Jesse Michels spricht der ehemalige CIA- und DOE-Offizier Rolf Mowatt-Larssen.

Der langjährige Geheimdienstler, der unter anderem den US-Präsidenten sowie den britischen Premierminister direkt briefete, verbindet in seiner Geheimdienst-Erfahrung mit tiefen spirituellen Erlebnissen.

Seine vielleicht erstaunlichste Erfahrung datiert auf das Jahr 1991: Während einer Pilgerfahrt zum griechischen Berg Athos will Mowatt-Larssen eine physische Zeitreise ins 14. Jahrhundert erlebt haben.

Er beschreibt, dort monatelang in seinem eigenen Körper als Einsiedlermönch gelebt, gegessen und geschlafen zu haben – eine Realität, die sich für ihn nicht von der Gegenwart unterschied.

Diese Episode beinhaltete auch eine Begegnung mit der Jungfrau Maria und prophetische Träume.

Beruflich stand er nach den Anschlägen vom 11. September 2001 an vorderster Front.

Als Leiter der Abteilung für Massenvernichtungswaffen im Anti-Terrorismus Center der CIA war seine Aufgabe, nukleare oder biologische Anschläge durch Terrorgruppen wie Al-Qaida zu verhindern.

Später, beim US-Energieministerium (DOE), kam er nach eigenen Angaben mit den „wichtigsten Geheimnissen des Landes“ in Berührung, darunter Themen wie UFO-Crash-Bergungen und nicht-irdische Materialien.

Nebula Mysticum – Jeffery Epstein bat Forscher, UFO-Entführungen zu „debunken“

Neben seinen Verbrechen zeigt das Jeffery-Epstein-Archiv sein Engagement für UFOs.

In einer E-Mail bat er den Physiker Lawrence Krauss, UFO-Artikel zu entkräften, die von Alien-Entführungen handelten – anonym und als objektive Wissenschaft getarnt.

Epstein war zudem mit Gruppen wie der auf 12 Mitglieder begrenzten „Zodiac“-Gesellschaft vernetzt, einem Kreis, der in der UFO-Folklore Parallelen zum legendären Geheimkomitee „MJ-12“ aufweist.

Epstein selbst hatte keine Erfahrungen mit außerirdischen Kontakten gemacht.

Epstein versuchte dennoch aktiv, die Erzählungen um das UFO-Phänomene zu steuern.

JWR Podcast – Archäologe Leif Inselmann: Anunnaki waren Götterrat, nicht außerirdische Sklavenhalter

Leif Inselmann erklärt im JWR Podcast die historische Entwicklung von der Geschichte über die Anunnaki.

In der Keilschriftüberlieferung bezeichneten sie zunächst die sieben höchsten Götter.

Später wurden sie beschrieben als Bewohner der Unterwelt.

Inselmann kritisiert die moderne Sage, dass sie außerirdische Reptiloiden seien.

Archäologisch fehlen bislang Beweise für reale übernatürliche Wesen, obwohl benachbarte Kulturen ähnliche Konzepte hatten.

🇬🇧 NewsNation – UAP-Büro in Japan

In Japan fordert eine Parlamentsgruppe um Ex-Verteidigungsminister Yasukazu Hamada ein UAP-Büro.

Sie wollen das UAP-Büro dann auch im Verteidigungsministerium etablieren.

Ziel ist die systematische Erfassung und der Austausch der Daten mit den USA.

UAPs seien auch in Japan ein Sicherheitsrisiko.

Coulthart befragte dazu Hamada und den Abgeordneten Asakawa.

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart – UAP Gesetzvorschlag im US-Bundesstaat Vermont

Im US-Bundesstaat Vermont wird ein neuer Gesetzentwurf debattiert, der eine staatliche UAP Task Force einrichten soll.

Initiiert vom unabhängigen Abgeordneten Troy Hendrick und der Lobbyistin Maggie Linds zielt der Entwurf darauf ab, Sichtungen zu sammeln, Sicherheitsrisiken zu bewerten und evidenzbasierte Politikempfehlungen zu geben.

Vermont reagiert damit auf ungeklärte Drohnenvorfälle und eine als lückenhaft empfundene nationale Datenerfassung.

Die Task Force soll von den Behörden für öffentliche Sicherheit und Verkehr geleitet werden.

Erste Anhörungen im zuständigen Parlamentsausschuss sind geplant, wobei hochrangige Zeugen wie der ehemalige Navy-Pilot Ryan Graves ihre Aussagebereitschaft signalisiert haben.

Der Entwurf gilt als Testfall, ob einzelne Bundesstaaten eigene Strukturen schaffen können, um Lücken in der nationalen Aufklärung zu schließen und den „Eisberg der Deklassifizierung“ anzuschneiden.

PSO – UdSSR nahm das UFO-Phänomen ernst

Nach dem Zerfall der UdSSR schmuggelte George Knapp 1993 geheime Dossiers nach Amerika, die jetzt öffentlich sind.

Die Akten listen staatliche Untersuchungsprojekte auf und schildern konkrete UFO Vorfälle.

Dazu zählen Massensichtungen, Entführungsfälle und sogar Berichte, in denen Jagdflugzeuge bei der Verfolgung von UFOs abstürzten.

Die Behörden stuften viele Zeugen als glaubwürdig ein.

Knapp übergab die 70-seitige Dokumentensammlung 2025 einem Kontrollausschuss des US-Kongresses.

Die russischen Behörden haben scheinbar das Phänomen ernst genommen.

JWR Podcast – Die Nacht der UFOs war 1986: 21 UFOs wurden in Brasilien gesehen

Vor 40 Jahren jagten über Brasilien unbekannte Objekte den Nachthimmel.

In der JWR-Podcastfolge spricht Dean mit Douglas Spalthoff darüber

Am 19. Mai 1986 meldeten Piloten und Radare insgesamt 21 UAPs.

Fünf startende Abfangjäger der Luftwaffe konnten die Objekte nicht einholen.

Diese beschleunigten abrupt auf bis zu 18.000 km/h.

Brasiliens Luftwaffe veröffentlichte Details und Funkmitschnitte.

Damit bietet der Vorfall bis heute eine der fundiertesten Dokumentationen für das UAP-Phänomen.

🇬🇧 CoastToCoast – Z erzählt von seiner Begegnung mit den Alien von den Plejaden im Raumschiff

Connie Willis moderiert die Sendung „Coast to Coast AM“ und stellt „Z“ vor, der bereits vor etwa einem Jahr zu Gast war und über seine Begegnungen mit Außerirdischen sprach.

„Z“ hat eine enge Beziehungen zu einer „alien Familie und Freunden“.

Z erzählt in der Radiosendung von seiner Begegnung mit den Plejaren.

Während seiner Arbeit in den Everglades traf er auf Sam Jess.

Sie wurde von einem blauen Licht weggebeamt.

Später nahm ihn das gleiche Licht an Bord ihres Forschungsschiffes.

Z und Sam Jess entdeckten eine tiefe Verbindung zueinander.

Sie sind laut eigenen Angaben quantenverschränkte Wesen derselben Essenz.

Hier die Geschichte nochmals etwas genauer:

Erste Begegnung mit Sam Jess:

Während einer Pause in den Everglades spaziert Z allein durch den Sumpf (Mangroven-Wälder mit „Suck“-Böden, die Menschen einsaugen können).

Er entdeckt eine wunderschöne Frau (später Sam Jess) in blauen, hautengen Overall, mit blonden Haaren und großen Augen, die in Wurzeln gefangen ist.

Z hilft ihr vorsichtig heraus (wie bei einem verletzten Tier), trägt sie zu einem nahegelegenen Indianer-Hügel, da sie nicht laufen kann.

Sie signalisiert ihm, zurückzutreten, legt die Hände zusammen, und ein blaues Licht beamt sie weg.

Z, nüchtern und ohne Drogen, hält es zunächst für eine Halluzination, hat aber ähnliche seltsame Sichtungen erlebt.

Zweite Begegnung und Kontakt:

Eine Woche später kehrt Z aus Neugier (z. B. auf Panther-Spuren) zum Hügel zurück.

Ein blaues Licht beamt ihn in ein Raumschiff.

Dort steht eine Crew von sechs Personen (drei Männer, drei Frauen) in einer Reihe, die nicht erfreut wirkt.

Am Ende erkennt Z Sam Jess, die freudig winkt und hüpft, was ihn beruhigt.

Er fürchtet zunächst, von Aliens gefressen zu werden, hofft aber, eine gute Geschichte für den Himmel zu haben.

Die Plejaren-Crew und ihre Natur:

Die Gruppe stammt vom „Plejaren-Planet“ (ca. 80 Lichtjahre jenseits der Plejaden, in Richtung der Plejaden-Sterne).

Sie sind ein Forschungsteam (Lab-Techs), das nicht für Kontakte gedacht ist, aber auf Anweisung von „Command“ (ihrer Hierarchie) mit Z sprechen.

Sam Jess ist eine „Wildcard“: Eine 265-jährige (sieht aus wie 24).

ALIEN.DE