Mythen Metzger – Flugzeuge in Zeitlöcher 1988 & 1976 – 2 mysteriöse Fälle

Der Aviaco-Flug 502 im Jahr 1988 liefert ein klassisches Beispiel für ein Flugzeug, das vorübergehend in eine andere Realität zu gleiten schien.

Auf dem Weg nach Bilbao durchquerte die Maschine eine isolierte, linsenförmige Wolke.

Im Cockpit herrschte plötzlich ein pulsierendes, weißes Licht, alle Navigationsinstrumente fielen aus und der Funk verstummte.

Für die Besatzung schien die Zeit stillzustehen.

Der Tower verlor das Flugzeug kurzzeitig vom Radar.

Obwohl der Flug schließlich in Santander landete, fehlten 17 Minuten, der nicht zum Treibstoffverbrauch passte.

Offizielle Untersuchungen erklärten dies mit simultanen Instrumentenfehlern und subjektiver Zeitwahrnehmung unter Stress.

Noch unerklärlicher ist der Fall des Flugschülers Rafael Paco Perdes aus dem Jahr 1976.

Über der mexikanischen Wüste meldete er eine tunnelartige Wolke, bevor sich seine Stimme elektronisch verzerrte und der Kontakt abriss.

Seine letzten Worte waren: „Ich werde hineingezogen.“

Dann verschwand die Cessna nicht nur vom Radar.

Eine glaubwürdige Zeugensichtung ortete das Flugzeug jedoch Tage später an einem Ort, den es mit seinen Treibstoffreserven niemals hätte erreichen können.

Mythen Metzger – Realitätswechsel, Zeitsprünge und unbekannte Kontinente

Drei dokumentierte Fälle von Realitätswechsel & Zeitsprüngen.

Lerina Garcia Gordo (2008) wachte in einer minimal veränderten Realität auf – Kollegen kannten sie nicht, ihr Leben wich von der Erinnerung ab. Ihr späteres Verschwinden mit Androhungen gegenüber Journalisten nährt Spekulationen über officiale Vertuschung.

1865 tauchte in Frankfurt ein Mann auf, der eine nicht-existente Heimat „Laxa auf Zakria“ beschrieb. Seine glaubwürdige Schilderung und elegante Kleidung standen im Kontrast zum fehlenden geographischen Bezug. Sein spurloses Verschwinden während des Transports nach Berlin bleibt ungeklärt.

Der Liverpooler Sean erlebte 2006 einen wissenschaftlich schwer fassbaren Zeitsprung: In der Brock Alley sah er plötzlich die Umgebung des Jahres 1967, bestätigt durch Zeitungsschlagzeilen. Der verfolgende Polizist berichtete von seinem temporären Verschwinden.

Werner Betz – Werner Betz im Gespräch mit Michelle Haintz über Portale und den Briefen von Alien des Planeten Umos

Werner Betz und Michelle Haintz sprechen über den „Riss in der Realität“ und Betz‘ Forschungen zu Portalen, Zeitportalen und Dimensionsportalen.

Der „Riss in der Matrix“ bezieht sich auf eine Geschichte aus Südfrankreich, wo angeblich Außerirdische ein Portal zu einer unterirdischen Basis genutzt haben sollen.

Diese Informationen stammen von einem Informanten namens „Lilo“, der behauptet, ein Außerirdischer vom Planeten „Umo“ zu sein.

Betz plant, dieses Jahr mit technischen Mitteln nach Zugängen zu diesen Hohlräumen zu suchen.

Lilo behauptete, dass die Außerirdischen wie Menschen aussahen und Briefe an Wissenschaftler und hochrangige Persönlichkeiten diktierten, die wissenschaftliche Erkenntnisse enthielten, die zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt waren.

Diese Briefe sollen die Wissenschaft vorangebracht haben.

Es gab zwei wissenschaftliche Symposien über diese Briefe, bei denen Wissenschaftler erkannten, dass sie immer wieder kleine, aber bedeutende Informationen erhalten hatten.

Es gibt auch eine Verbindung zu den Tempelrittern, die in der Region aktiv waren und angeblich Zugang zu diesen Portalen hatten.

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