Lars A. Fischinger – Unglaubliches Mondfoto zeigt mögliche Pyramidenstruktur! #Mondanalyse #Außerirdische

Lars A. Fischinger analysiert ein Foto vom Mond, das eine Struktur zeigt, die wie eine riesige Pyramide aussieht. Oft werden solche Fotos als künstlich interpretiert.

Er betont, dass einige Autoren Fehler machen, indem sie Fotos mit Grafikprogrammen verändern und erst dadurch rechteckige Strukturen entstehen, die möglicherweise nicht vorhanden sind.

Die Suche nach Spuren außerirdischer Technologie oder Leben in unserem Sonnensystem ist keine dumme Idee, sondern von seriösen Forschern unterstützt wird.

Er spekuliert, dass eine Pyramide auf dem Mond möglicherweise außerirdischen Ursprungs ist, aber es könnte auch eine Illusion sein.

Er verweißt auf frühere Diskussionen über Strukturen auf dem Mars, wie das Marsgesicht und die Inka-Stadt, bei denen sich später herausstellte, dass es sich um Licht- und Schattenspiele handelte.

scinexx – Ungewöhnliches Phänomen auf dem Mars: Sonnenwind stellt plötzlich für einen Tag ein

Letztes Jahr gab es auf dem Mars ein seltenes Ereignis – der Sonnenwind, der normalerweise beständig weht, stoppte plötzlich für einen ganzen Tag. Die NASA-Sonde MAVEN konnte diese außergewöhnliche Situation festhalten und enthüllte, dass die Ionosphäre und Magnetosphäre des Mars sich dabei um tausende Kilometer ausdehnten.

Die Ursache für diesen ungewöhnlichen Sonnenwind-Stopp war ein Überholmanöver im Sonnenwind, bei dem schnelle Plasmaströme den normalen Sonnenwind komprimierten und eine leere Zone erzeugten.

Mach dich schlau – Mutterschiff oder bloße Spekulation? Das Arecibo Teleskop zeigt eine Aufnahmen einer Scheibe.

Das Arecibo Teleskop hat Bilder einer Scheibe aufgenommen.

Mach dich schlau spekuliert, dass es sich um außerirdische Sonden handeln könnte, die zurück zu ihrem Mutterschiff fliegen.

Er spekuliert über die Größe und mögliche Herkunft des Objekts, sowie über außerirdische Sonden in der Nähe.

Eine frühere Nachricht über eine angebliche pyramidenähnliche Struktur auf einem Asteroiden wird als Fake entlarvt.

GreWi – Saturnmond Enceladus könnte Bedingungen für Leben bieten

Mit Hilfe der Saturnsonde „Cassini“ weiss man, dass dieser Mond Eis- und Dampf-Fontänen in der Südpolregion hat, die von einem Ozean unter der Eiskruste gespeist werden.

Diese Fontänen enthalten organische Moleküle, darunter auch Blausäure, die für die Entstehung von Leben wichtig ist. Der Ozean von Enceladus enthält zudem verschiedene chemische Energiequellen, die für Organismen als Brennstoff dienen können.

Die Ergebnisse einer neuen Studie deuten darauf hin, dass Enceladus die Voraussetzungen für Leben erfüllt

heise.de – Haben die Exoplaneten Kepler-1625 b und Kepler-1708 b doch keine Monde?

Es gab in der Vergangenheit Hinweise auf mögliche Monde um diese Exoplaneten, die nun von zwei deutschen Astronomen in Frage gestellt werden.

Die Datenanalyse zur Entdeckung solcher Monde ist sehr schwierig und basiert auf Simulationen von Lichtkurven.

Die Existenz der postulierten Monde ist damit zwar nicht ausgeschlossen, aber unwahrscheinlich.

Mit heutiger Technik wären sowieso nur Exomonde mit sehr ungewöhnlichen Eigenschaften entdeckbar, die sich stark von den Monden in unserem Sonnensystem unterscheiden.

heise.de – Exotischer Stern entdeckt: Ein Besucher aus fremder Galaxie im Zentrum unserer Milchstraße

Ein Stern, der in enger Umlaufbahn um das Schwarze Loch im Zentrum unserer Galaxie kreist, stammt überraschenderweise nicht aus der Milchstraße.

Untersuchungen zeigen, dass dieser Stern aus einer anderen Galaxie zu uns gelangt ist.

Das wirft neues Licht auf die Dynamik kosmischer Migration und die Gravitationskräfte Schwarzer Löcher.

Experten suchen nun nach Antworten, wie und warum dieser Stern in den Bann unseres galaktischen Kerns gezogen wurde.

GreWi – Saturnmond Enceladus‘ Wassergeysire könnten Schlüssel zur Entdeckung außerirdischen Lebens sein

Forscher der University of California halten den Saturnmond Enceladus für einen heißen Kandidaten für außerirdisches Leben.

Seine geysirartigen Fontänen, die Salzwasser ins All schleudern, könnten Aminosäuren enthalten – ein Hinweis auf organisches Material.

Diese Partikel lassen sich untersuchen, ohne in den unterirdischen Ozean eintauchen zu müssen.

heise.de – Jahrelanger Streit um Hubble-Konstante: Verschiedene Methoden lieferten unterschiedliche Werte für die Expansionsrate des Universums. Nun deutet sich eine Lösung des Rätsels durch eine alternative Kosmologie an.

Seit Jahren stolpern Astronomen über eine erstaunliche Unstimmigkeit in der Hubble-Konstante, einem Wert, der die Rate der Expansion des Universums misst.

Verschiedene Messmethoden lieferten widersprüchliche Ergebnisse. Nun könnte eine neue Theorie, die vom gängigen kosmologischen Standardmodell abweicht, diesen Konflikt auflösen.

Die Innovation in diesem Ansatz liegt dabei nicht in komplizierter Mathematik, sondern in einem frischen Blickwinkel auf bekannte Daten. Sollte sich die alternative Hypothese bewahrheiten, stünden wir vor einer Veränderung des Verständnisses über die Dynamik des Universums.

heise.de – Astronomen entdecken gigantischen Sternenstrom jenseits unserer Galaxie

Astronomen haben einen enormen Sternenstrom entdeckt, der sich weit außerhalb unserer Heimatgalaxie erstreckt.

Der Strom ist zehnmal länger als die Milchstraße selbst und zieht als kosmisches Band zwischen den Galaxien seine Bahn.

Der Strom besteht aus Sternen, die auf mysteriöse Weise aus ihren Galaxien herausgelöst wurden und nun als Zeugen vergangener kosmischer Ereignisse fungieren.

LPIndie – Mysteriöses Amaterasu-Teilchen trifft die Erde

Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel: Ein fast lichtschnelles Teilchen, bekannt als das Amaterasu-Teilchen, traf im Mai 2021 auf unsere Atmosphäre.

Es erinnert an das Oh-My-God-Teilchen von 1991, das ebenfalls mit enormer Energie ankam.

Die Herkunft dieses Teilchens ist unbekannt, denn es fehlen Hinweise auf typische kosmische Ereignisse wie Supernovae oder Neutronenstern-Kollisionen.

scinexx – Entdeckung auf dem Merkur: Hinweise auf ehemalige Salzgletscher

Die Raumsonde MESSENGER hat auf dem Merkur überraschende Merkmale auf ehemalige Gletscher aus Salz entdeckt.

An einigen Stellen auf dem Planeten fanden Forscher erstarrte Strukturen, die an Gletscherzungen erinnern. Diese könnten von flüssigen Salzen stammen, die vor langer Zeit durch Einschläge erhitzt wurden.

Außerdem zeigt die Sonde, dass versteckt im Schatten von Kratern Wassereis existieren könnte – ähnlich wie auf dem Mond.

GreWi – Harvard-Wissenschaftler Avi Loeb verteidigt Hypothese zu extraterrestrischen Kügelchen

Im Licht der Kritik verteidigt Harvard-Professor Avi Loeb seine These über eine mögliche extraterrestrische Herkunft von kugelförmigen Objekten aus den Tiefen des Ozeans bei Papua-Neuguinea.

Gegner der Idee deuteten an, dass es sich bloß um industrielle Rückstände handeln könnte. Doch Loeb betont, dass die Elementzusammensetzung der Kügelchen einer solchen Erklärung widerspricht.

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