Alien Contact – Günther Schermann: Kornkreise sind eine Botschaft vom Universum

Der Diplomingenieur Günther Schermann forscht seit den 1990er Jahren zu Kornkreisen.

Der gebürtige Wiener verbindet in seiner Arbeit technisches Verständnis für Mathematik und Geometrie mit einer spirituellen Perspektive.

Seine jährlichen Reisen führen ihn nach Südengland, wo die komplexen Muster vor allem in der Grafschaft Wiltshire und nahe prähistorischer Stätten wie Stonehenge erscheinen.

Schermann sieht in den Mustern eine „Ort-Lichtsprache“, die als harmonisierende Botschaft in einer technisierten Welt wirken kann.

Er deutet sie als Kommunikation intelligenter Wesen, die die Menschheit in Umbruchzeiten begleiten.

Hangar18b – Remote-Viewer: Kornkreis am Hackpen Hill is nicht menschengemacht

Ein Remote-Viewing-Experiment untersuchte den Kornkreis auf dem Hackpen Hill.

Mehrere unabhängige Viewer, die nur eine neutrale Zufallsnummer erhielten, beschrieben den Entstehungsprozess als nicht-menschlich.

Die empfangenen Botschaften deuten auf einen spielerischen Zweck hin: „Das Leben ist ein Spiel. Respektiere die Grundregeln.“

Der Kornkreis wird als eine Art „Spaßwitz“ einer fortgeschrittenen Intelligenz interpretiert, die damit subtil Kontakt aufnehmen und zum Umdenken anregen will.

Nebula Mysticum – Kornkreise: Rätselhaftes Phänomen oder Botschaft aus dem All?

1991 gaben Doug Bower und Dave Chorley zu, zahlreiche Kornkreise mit simplen Werkzeugen wie Holzlatten und Seilen erstellt zu haben, doch viele Formationen überzeugen durch komplexe Mathematik mit Spiralen, Fraktalen oder der Fibonacci-Folge.

Studien zeigen zudem Anomalien wie geknickte Pflanzenhalme und Magnetpartikel im Boden, was auf Einflüsse wie kurzfristige Hitze hindeutet – etwa beim „Crabwood Circle“ von 2002 mit einem Alien-Gesicht und verschlüsselter Botschaft.

Solche Designs lassen Zweifel an rein menschlicher Urheberschaft aufkommen.

The TrueWomen Show – Remote Viewer beschreiben die Entstehung des Kornkreises in Milk Hill (England) durch Aliens

Über Nacht entstand eine riesige Spiralstruktur im Feld bei Milk Hill, England.

Die Spiralformation bestand aus 409 perfekt angeordneten Kreisen mit einem Durchmesser von 300 Metern, ähnlich drei Fußballfeldern.

Es hat eine perfekte Geometrie, basierend auf Prinzipien wie dem Goldenen Schnitt, Fibonacci-Folge und logarithmischen Spiralen.

Remote Viewer beschreiben die Entstehung durch ein schwebendes Objekt, das Energie erzeugt.

Ein eiförmiges Gebilde auf dem Hügel, das Energie erzeugt oder bündelt.

Sie sahen mehrere Wesen, die koordiniert arbeiteten und ein kleineres Objekt steuerten, das präzise über dem Feld agierte.

Die Halme wurden nicht durch Druck niedergedrückt, sondern durch eine Art Anziehungskraft gebeugt.

Im Zentrum soll eine metallische Struktur Energie spiralförmig gelenkt haben.

Der gesamte Prozess folgte offenbar einem Plan und diente einem bestimmten Zweck.

Hangar18b – Tom Peterlunger von UFO-Sichtungen zu Kornkreisen

Tom Peterlunger hat 26 Jahre lang Kornkreise erforscht, hauptsächlich in der Schweiz und auch in England.

Vor seiner Beschäftigung mit Kornkreisen war er in der Ufologie tätig.

Er sah mit 16 ein rotes Licht am Horizont verschwinden, das wie ein Rücklicht eines Autos aussah, aber heller und weiter weg war.

Später hatte Tom noch zwei weitere UFO-Sichtungen, bei denen er drei helle Objekte am Himmel sah, die plötzlich verschwanden.

Als Elektroniker entwickelte er ein Gerät, das unbekannte Flugobjekte automatisch registriert.

Es besteht aus einem Kompass, der von einer Lichtschranke überwacht wird, und gibt akustischen und optischen Alarm, wenn die Nadel um mehr als 5 Grad von der Nordrichtung abweicht.

Dieses Gerät hat er seit über 30 Jahren und es gab viele Alarme.

Tom hat eine umfangreiche Sammlung von Fotos und Dokumenten über Kornkreise angelegt, die er gerne an eine offizielle Stelle übergeben würde, die sich mit dem Thema beschäftigt.

Er verfolgt die Kornkreisforschung nicht mehr so intensiv wie früher, da es in der Schweiz kaum noch Kornkreise gibt und das Thema in der Öffentlichkeit weniger präsent ist.

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