Trump hat es nun öffentlich gesagt – vor Publikum, nicht per Dekret.
Bei einer Veranstaltung von *Turning Point USA* erklärte er: Man habe „viele sehr interessante Dokumente“ gefunden.

UFO, ETs, Ausserirdische
Trump hat es nun öffentlich gesagt – vor Publikum, nicht per Dekret.
Bei einer Veranstaltung von *Turning Point USA* erklärte er: Man habe „viele sehr interessante Dokumente“ gefunden.
Trump hat es öffentlich gesagt: UFO-Akten werden freigegeben.
Donald Trump erklärte bei „Turning Point Action“, der Prozess laufe bereits.
Viele Dokumente seien gefunden worden – die ersten Veröffentlichungen kämen bald.
Er hat den Verteidigungsminister formell beauftragt, UFO- und UAP-Dateien freizugeben.
Hinter der Ankündigung steckt monatelange Arbeit von Abgeordneten wie Anna Paulina Luna und Tim Burchett, die Trump direkt beeinflusst haben sollen.
Luna will keine Präsentation. Sie will Beweise.
Nachdem das Pentagon die Frist zur Freigabe von 46 UFO-Videos stillschweigend verstreichen ließ, eskalierte Abgeordnete Anna Paulina Luna.
Sie schaltete das Weiße Haus ein, berief sich auf Trumps Dekret und stellte klar: Wer im Pentagon Spielchen spielt, werde überrollt.
Das Angebot des Pentagons – ein Briefing – lehnte sie ab.
Ein Briefing sei nicht das, worum der Kongress gebeten habe.
Sie will die Originalaufnahmen – zur öffentlichen Freigabe, nicht zur internen Präsentation.
Inzwischen hat sie das Weiße Haus eingeschaltet.
Sie fordert, denjenigen zu finden und zu feuern, der den Brief im Pentagon ignoriert hat.
Tim Burchett, Teil desselben Teams, ist skeptischer – er traut AARO, dem zuständigen Pentagon-Büro, kaum über den Weg.
Die Landung fühlte sich an wie ein Sturz – rückwärts, aus großer Höhe, fünf Sekunden lang.
Victor Glover nannte es herrlich.
Christina Koch schrie.
Reid Wiseman bat um den Schiffskaplan.
„Wenn man rückwärts von einem Wolkenkratzer springen würde – so hat es sich fünf Sekunden lang angefühlt. Und es war herrlich.“, so beschrieb Victor Glover die letzten Sekunden vor der Landung.
Die Crew schrieb Geschichte: erste Frau, erster nicht-weißer Astronaut, erster Kanadier in Mondnähe – seit über 50 Jahren die ersten Menschen überhaupt dort.
„Wir sind als Freunde gestartet und als beste Freunde gelandet“, sagte Wiseman.
Highway 167, Süd-Louisiana. 20. Oktober 1969, halb zwei nachmittags.
Zwei Männer sehen vor sich einen Oldtimer – Baujahr 1940, makellos.
Die Fahrerin trägt Kleidung aus derselben Epoche: Pelzmantel, Hut mit Feder.
Neben ihr ein Kind.
Sie wirkt panisch, als wäre sie verloren.
Als die Männer wenden, um ihr zu helfen, ist das Auto nicht mehr da.
Geradeaus, kein Abbiegen, keine Einfahrt.
Ein dritter Zeuge kam von hinten und hatte denselben Wagen gesehen – auch er findet ihn nicht mehr.
Die drei suchen über eine Stunde.
Nichts.
Ob Oldtimer-Ausflug mit Kostüm, Verwechslung oder ein kurzer Riss in der Raumzeit.
Der Bericht erschien 1988 im *Strange Magazine* – der Autor gibt an, den Hauptzeugen seit 15 Jahren persönlich zu kennen.
Tim Burchett nennt jetzt Einzelheiten.
In mehreren Interviews spricht er nicht mehr nur davon, dass Aliens existieren.
Er beschreibt Unterwasserbasen.
Mindestens fünf Stützpunkte weltweit.
Konkrete Spezies: Greys, Nordics.
Und er deutet an, dass es seit den 1940er Jahren Kontakt gab – möglicherweise formelle Abkommen, zurückreichend bis in die Eisenhower-Ära.
Währenddessen kursiert im Netz ein ungewöhnlicher Text.
Ein anonymer Admiral – möglicherweise ex-Konteradmiral Tim Gallaudet – veröffentlichte einen Beitrag auf Reddit.
Zweimal.
Beide Male wurde der Beitrag gelöscht.
Er beschreibt massive Zunahmen von UAP-Sichtungen in Grönland, Alaska und dem Nahen Osten.
Seine Einschätzung: Aliens testen aktiv US-Streitkräfte, ihre Flugzeuge, ihre Bewaffnung.
Früher glaubte er, sie schützten die Menschheit. Heute sieht er das anders.
Der Beitrag ist nicht verifiziert. Jeder könnte ihn geschrieben haben.
Aber die Details passen – zu dem, was Burchett in Briefings gehört hat, und zu dem, was Verfassungsanwalt Daniel Sheehan Kongressabgeordneten erklärt.
Die Greys seien keine natürliche Spezies, sondern gentechnisch erzeugte Wesen – erschaffen von einer künstlichen Superintelligenz.
Jennifer Bauer praktiziert Quanten-Heil-Hypnose (QHHT nach Dolores Cannon) und begegnet dabei regelmäßig Wesenheiten, die sich im Energiesystem ihrer Klienten befinden.
Ob technisch-KI-artig oder humanoid – die Entitäten verhalten sich unterschiedlich.
Manche entziehen sich der Kommunikation, andere reagieren, wenn man sie anspricht.
Ihre Anwesenheit zeigt sich oft in veränderten Körperreaktionen der Klienten im Trancezustand: veränderte Stimme, abgehacktes Sprechen.
Vor dem Start von Sputnik 1957 gab es offiziell keine Objekte im Erdorbit.
Das Pentagon meldete 1960 ein unbekanntes Objekt mit etwa 15 Tonnen Masse im Erdorbit entdeckt zu haben.
NORAD folgte 1966 mit drei weiteren unbekannten Satelliten.
Der sowjetische Astrophysiker Bocksik veröffentlichte 1979 eine Auswertung sowjetischer Radardaten.
Fragmente im Orbit stammen demnach von einem Objekt, das am 18. Dezember 1955 im Erdorbit explodierte – rund 80 Meter im Durchmesser.
Der US-Astronom John Bagby datierte dasselbe Ereignis unabhängig auf denselben Tag.
Ein zweiter Fall geht weiter zurück.
Über Australien, Südostasien und die Antarktis verteilt liegen schwarze Glaskugeln – Australite genannt.
Ihr Ursprung ist ungeklärt. Es gibt keinen Einschlagskrater, es ist kein Mondgestein, Siliziumgehalt weit über dem natürlicher Meteoriten.
Rückberechnungen legen nahe, dass ein rund 2 km langes Objekt vor 780.000 Jahren den Erdorbit erreichte und schließlich zerbrach.
Und es war zu langsam für einen Asteroiden gewesen.
Zehn Wissenschaftler mit Zugang zu sensiblen Atom- und Raumfahrtprogrammen sind seit 2023 verschwunden oder gestorben.
Nun hat das Weiße Haus das Thema erstmals offiziell angesprochen – ohne Inhalt.
Pressesprecherin Carolyn Levitt sagte auf Nachfrage, sie habe noch nicht mit den zuständigen Stellen gesprochen. Eine Antwort werde folgen.
Dr. Paul Smith war Hellseher für den US-Geheimdienst – im wörtlichen Sinne.
Von 1983 bis 1990 arbeitete er in Project Star Gate, einem geheimen Militärprogramm, das per Remote Viewing Informationen über entfernte Ziele durch mentale Wahrnehmung zu gewinnen.
UFO-Ziele blieben in Star Gate die Ausnahme.
Ohne überprüfbare Fakten war es unmöglich, die Ergebnisse zu bewerten oder die Methode weiterzuentwickeln.
Dennoch existiert eine bekannte Ausnahme.
Remote Viewer Pat Price beschrieb in einer frühen Sitzung am Stanford Research Institute vier unterirdische UFO-Basen – verteilt über den gesamten Planeten.
US Abgeordneter Tim Burchett sagt, die NASA und andere US-Behörden haben gelogen.
Das Pentagon erklärte erst im März 2024, es gebe keine Beweise, dass UAPs außerirdische Technologie darstellen.
Kriegsminister Hegseth nennt Wetterballons, Spionageflugzeuge und Satelliten als Erklärung – warnt aber gleichzeitig vor einer raschen Veröffentlichung weiterer Unterlagen.
Was genau er damit meint, ließ er offen.
Seit Jahrzehnten erzählt Bob Lazar dieselbe Geschichte. Was sich verändert, sind die unabhängigen Bestätigungen drumherum.
Die Suche nach außerirdischem Leben funktioniert bisher so: Man schaut auf einzelne Planeten und sucht nach Biosignaturen – chemischen Spuren, die auf Leben hindeuten könnten.
Das Problem: Viele dieser Spuren entstehen auch ohne Leben.
Ein neuer Ansatz dreht das um.
Statt einzelner Planeten werden Gruppen von Planeten verglichen.
Die Idee: Wenn Leben sich ausbreitet, dann ändert diese Leben die anderen Welten.
Die benachbarte Planeten werden einander ähnlicher – mehr als es Zufall erklären würde.
Dieses Muster wäre messbar.
Anna Paulina Luna schickte ihren Brief am 31. März – gestützt auf Trumps Dekret vom 19. Februar 2024, das die schnelle Freigabe geheimer UAP-Unterlagen angeordnet hatte.
Das Pentagon reagierte zunächst gar nicht.
Erst als Luna nachhakte, kam eine Antwort.
Ihr X-Post darüber wurde fast 5,5 Millionen Mal angezeigt.
Die Liste enthält Fälle mit kryptischen Namen wie „Verrückter Hund“ – darunter auch Sichtungen unbekannter Unterwasserobjekte.
UFO-Journalist Jeremy Corbell erklärt, er habe dem Kongress Dateinamen und genaue Speicherorte übermittelt.
Die Deadline ist verstrichen.
Bis zum 14. April sollte das Pentagon 46 namentlich genannte UFO-Videos freigeben – gefordert von Abgeordneter Anna Paulina Luna.
Nichts passierte.
Das Pentagon reagierte erst, nachdem Luna nachhakte.
Der Brief sei nicht an die richtigen Büros weitergeleitet worden.
Luna kommentierte das knapp: „Wie praktisch.“
Die offizielle Antwort des Pentagon: Man bereite ein Briefing vor – zu einem unbestimmten zukünftigen Datum.
Luna lehnte das ab.
Sie will die Videos, nicht ein Briefing.
Filmemacher Jeremy Corbell, der die Videoliste gemeinsam mit Journalist George Knapp zusammengestellt hat, kennt einen Großteil der Aufnahmen bereits aus Whistleblower-Quellen.
Sein Urteil: „unglaublich“.
Rechtsexperte John Greenewald sieht darin einen klaren Gesetzesverstoß.
Kongress-Anfragen können nicht einfach ignoriert werden.