{"id":38787,"date":"2026-10-16T10:08:51","date_gmt":"2026-10-16T08:08:51","guid":{"rendered":"https:\/\/alien.de\/news\/?p=38787"},"modified":"2026-10-16T09:23:51","modified_gmt":"2026-10-16T07:23:51","slug":"vortrag-von-david-jacobs-ber-ufo-entf-hr-38787","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alien.de\/news\/vortrag-von-david-jacobs-ber-ufo-entf-hr-38787\/","title":{"rendered":"&#x1f1ec;&#x1f1e7; UAMN TV &#8211; Vortrag von David Jacobs \u00fcber UFO-Entf\u00fchrung laut seiner Hypnossitzungen"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt Themen, um die Forscher lange einen Bogen machen. Bud Hopkins und David Jacobs, zwei Veteranen der Entf\u00fchrungsforschung, berichten offen, dass sie die verst\u00f6rendsten Aspekte ihrer Arbeit jahrelang vor sich hergeschoben haben \u2013 zu schwer zu verstehen, zu schwer zu erkl\u00e4ren. <\/p>\n<p><\/p>\n<p>Heute sprechen sie \u00fcber Hybride aus menschlichen und au\u00dferirdischen Genen. Und \u00fcber einen Verdacht, den Jacobs fr\u00fcher selbst f\u00fcr unhaltbar hielt.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Ein Programm, kein Zufall<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Hopkins und Jacobs betonen wiederholt, den eigentlichen Zweck des Geschehens nicht zu kennen. Jacobs beschreibt es dennoch als koordiniertes Programm mit Anfang, Verlauf und angestrebtem Ziel \u2013 nicht als lose Sammlung zuf\u00e4lliger Experimente. Damit verschieben sie den Akzent deutlich: weg von einzelnen Untersuchungen, hin zu einem Vorgang mit Struktur.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Fr\u00fche Berichte, neue Fragen<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Als fr\u00fches Beispiel dient der Fall von Betty und Barney Hill. Hopkins zufolge berichtete Betty Hill, eine Nadel sei in ihren Bauchbereich eingef\u00fchrt worden \u2013 sie habe das als eine Art Schwangerschaftstest verstanden; Barney Hill sei eine Samenprobe entnommen worden. Die Forscher konnten damit zun\u00e4chst wenig anfangen. Sp\u00e4ter sammelten sich Berichte \u00fcber Gewebeentnahmen, Eizellen, Samenzellen. Hopkins\u2019 Bewertung: Das passe schlecht zu wohlwollenden Besuchern, die der Menschheit helfen wollten. Er vermutete eine eigene Agenda, ein Interesse am menschlichen K\u00f6rper und an der Fortpflanzung. Jacobs sah darin zun\u00e4chst eine Art Lernprozess \u2013 bis die Wiederholung \u00fcber Jahre und \u00fcber viele L\u00e4nder hinweg diese Erkl\u00e4rung f\u00fcr ihn unzureichend machte. Sein Schluss: ein langfristiges Programm, dessen Ziel er nicht kennt.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Kinder mit \u00fcbergro\u00dfem Kopf<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Hopkins beschreibt Zeichnungen und Aussagen von Personen, die w\u00e4hrend angeblicher Entf\u00fchrungen kleine Kinder sehen sollten \u2013 oft mit \u00fcbergro\u00dfem Kopf, auff\u00e4lligen Augen und sp\u00e4rlichem, ungleichm\u00e4\u00dfig wachsendem, sehr hellem Haar. Zugleich seien manche Gesichtsz\u00fcge menschlicher als die der typischen \u201eGrauen&#8220;. Betroffene h\u00e4tten diese Kinder halten, ber\u00fchren, versorgen sollen. Im Fall von Katie Davis, so Hopkins, folgte auf eine verschwundene Schwangerschaft sp\u00e4ter die Begegnung mit einem Kind, zu dem sie starke Zuneigung empfand \u2013 beschrieben als Mischung menschlicher und au\u00dferirdischer Merkmale. Die Berichte, betont Hopkins, k\u00e4men aus unterschiedlichen Gegenden. Jacobs unterscheidet fr\u00fche, mittlere und sp\u00e4tere Entwicklungsstufen und vermutet, dass die sp\u00e4teren zunehmend menschlich auss\u00e4hen. Sein Modell: menschliche Ei- und Samenzellen kombiniert mit hybrider DNA, was verschiedene Mischungsverh\u00e4ltnisse erkl\u00e4ren k\u00f6nnte. Wichtig ist der Hinweis, dass dies eine spekulative Deutung der Berichte bleibt \u2013 im Vortrag wird keine genetische oder sonstige unabh\u00e4ngige Best\u00e4tigung vorgelegt.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Erwachsene, Kleidung, Rangordnung<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p>\u00dcber erwachsene Hybride berichtet Hopkins von weiblich wirkenden Wesen mit dunklen oder menschlich wirkenden Augen; ihre Frisuren seien h\u00e4ufig als unnat\u00fcrlich beschrieben worden, wie schlecht sitzende Per\u00fccken. M\u00e4nner h\u00e4tten sich gel\u00e4hmt und sexuell benutzt gef\u00fchlt, die Erlebnisse als verst\u00f6rend, besch\u00e4mend, absto\u00dfend. Hopkins spekuliert \u00fcber einen Eingriff ins Nervensystem und fragt, ob die menschlich wirkenden K\u00f6rper tats\u00e4chlich physisch seien oder auf andere Weise erzeugt w\u00fcrden. Ein ungew\u00f6hnlich aussehender erwachsener Mann sei von zwei Frauen unabh\u00e4ngig gezeichnet worden \u2013 f\u00fcr Hopkins ein Hinweis auf ein wiederkehrendes Muster.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Jacobs zeigt Zeichnungen von Wesen in schlichter, oft heller \u201eHybridkleidung&#8220;, h\u00e4ufig mit dreiviertellangen \u00c4rmeln. Er beschreibt eine Rangordnung: besonders fremdartig oder insekten\u00e4hnlich wirkende Gestalten mit hochgeschlossenen Gew\u00e4ndern ordnet er h\u00f6her ein. Hybride erscheinen in Berichten in Autos, Gesch\u00e4ften, ganz gew\u00f6hnlichen Umgebungen und werden mit Telepathie und Beeinflussung von Gedanken verbunden. Hopkins h\u00e4lt das f\u00fcr starke Hinweise auf eine Art Infiltration \u2013 betont aber ausdr\u00fccklich, es gebe keinen klaren Beleg f\u00fcr b\u00f6se Absicht. Eher, so seine Vermutung, lernten die Wesen menschliche Gepflogenheiten und passten sich an.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Schule des Alltags<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Was folgt, liest sich mitunter unfreiwillig komisch: In Szenen auf Bildschirmen sollen Betroffene auf Gruppenbildern erkennen, wer Hybride sind \u2013 und scheitern zum Teil. Eine Person soll einem Wesen helfen, einer w\u00fctenden Menge zu entkommen, eine andere auf einer Karte Menschenstr\u00f6me lenken. Ein Hybrid fragt in einem Supermarkt, was Eier seien und wie man sie zubereite \u2013 und ob Brot gekocht werde. Ein anderer will wissen, wie man Computer bedient, S\u00e4tze zeichensetzt, ein Kopierger\u00e4t in Gang bringt. Mehrere Hybride befragen eine Frau zu Partnerschaften, Ehe, Kindern, Freundschaften und dazu, warum Menschen f\u00fcr Freunde etwas tun. In einer Cafeteria muss eine Betroffene erkl\u00e4ren, dass man Tablett und Teller benutzt, statt Essen herumzutragen; die Jugendlichen, so der Bericht, albern wie typische Teenager herum und sind zu laut. Das Essen wird als braune, schwer beschreibbare Masse dargestellt. Jacobs versteht all das als Schulung \u2013 und die Pr\u00fcfungen von Kleidung, Schuhen, Auftreten als sp\u00e4te Vorbereitungsstufe, bevor Hybride unauff\u00e4llig unter Menschen treten k\u00f6nnten. In einem Fall fiel ein nicht mehr zeitgem\u00e4\u00dfer Schuh auf.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Vorstellungsgespr\u00e4che, die keine sind<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Hopkins schildert mehrere F\u00e4lle von auff\u00e4llig unglaubw\u00fcrdigen Vorstellungsgespr\u00e4chen: eine Frau, als 16-J\u00e4hrige in einer Pizzeria angesprochen, abgeholt von einem Mann, der sehr private Einzelheiten ihres Lebens kannte; ein fast leeres B\u00fcro, eine vage beschriebene Stelle, eine sexuelle Aufforderung, die sie ablehnt. Sp\u00e4ter ein rundes, gl\u00e4sernes Geb\u00e4ude auf einem Feld und kleine fremdartige Wesen. Junge Frauen in leeren R\u00e4umen ohne M\u00f6bel, Unterlagen, Gehaltsangaben. Eine Betroffene schl\u00e4ft w\u00e4hrend eines Gespr\u00e4chs mit monoton sprechender Person ein. Ein Kanadier wird erst freundlich empfangen, dann mit Physikfragen \u00fcberfordert \u2013 und erinnert eine schwere Stahlt\u00fcr mit abgerundeten Ecken und rotem Licht dar\u00fcber. Hopkins\u2019 Deutung: Hier werden F\u00e4higkeiten, Wissen und psychische Reaktionen gepr\u00fcft; wom\u00f6glich lernen Hybride, selbst solche Gespr\u00e4che zu f\u00fchren und sich in Organisationen zu bewegen.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Emotionale Pr\u00fcfungen<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Ein besonders d\u00fcsteres Beispiel: Ein entf\u00fchrter Mann soll in einer Situation mit einem gefesselten Menschen eine Waffe erhalten und den angeblich B\u00f6sen erschie\u00dfen. Er weigert sich und erkl\u00e4rt, notfalls den Entf\u00fchrer zu erschie\u00dfen. Danach l\u00f6st sich die Szene auf \u2013 der gefesselte Mensch war eine der Gestalten, die Waffe nicht real. Jacobs nennt solche Szenen \u201estaging&#8220;; Hopkins vermutet, es gehe um die Untersuchung emotionaler und moralischer Reaktionen. \u00c4hnlich bei der Betreuung von Hybridkindern: Betroffene sollten Babys halten, f\u00fcttern, versorgen; eine Frau f\u00fchlte sich emotional verbunden, w\u00e4hrend das Kind zun\u00e4chst Angst vor ihr hatte. Mehrere Frauen bemerkten unabh\u00e4ngig, das Haar der Kinder sei ungepflegt und ungeb\u00fcrstet. Hopkins spekuliert, die Wesen h\u00e4tten selbst wenig Erfahrung mit gew\u00f6hnlicher Elternschaft, weil ihre Fortpflanzung k\u00fcnstlich organisiert sei \u2013 und lernten durch menschliche Bezugspersonen, wie man Kinder pflegt.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Eine neue Phase<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Jacobs sagt, er habe jahrelang \u00e4hnliche Berichte geh\u00f6rt; die Wiederholungen h\u00e4tten zun\u00e4chst die \u00dcbereinstimmung gest\u00fctzt. \u00c4ltere Erz\u00e4hlungen betrafen st\u00e4rker medizinische Verfahren und Ger\u00e4te, neuere drehten sich h\u00e4ufiger um Hybride, deren Kommunikation, Training und Eingliederung. In den letzten rund 18 Monaten vor dem Vortrag seien ihm auff\u00e4llig viele neue Berichte begegnet \u2013 von Personen, mit denen er teils jahrelang gearbeitet habe. Er r\u00e4umt ein, fr\u00fcher die Vorstellung abgelehnt zu haben, Hybride k\u00f6nnten bereits unter Menschen leben; inzwischen sei er weniger sicher. Eindeutig sagt er es nicht, stellt aber infrage, ob man es ausschlie\u00dfen k\u00f6nne.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Der Zweck bleibt unbekannt<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Beide betonen, \u00fcber viele Einzelinformationen zu verf\u00fcgen, aber kein vollst\u00e4ndiges Bild zu haben. Hopkins h\u00e4lt eine sp\u00e4tere Anpassung oder Eingliederung f\u00fcr plausibler als eine zuf\u00e4llige Folge von Experimenten \u2013 sieht aber keinen eindeutigen Beweis f\u00fcr b\u00f6se Absicht. Jacobs findet die Berichte beunruhigend und deutet sie als systematischen Vorgang mit unbekanntem Ziel. Den Vorwurf, Betroffene per Hypnose zu bestimmten Aussagen gef\u00fchrt zu haben, weisen beide zur\u00fcck: Die Erz\u00e4hlungen enthielten h\u00e4ufig unerwartete Einzelheiten, die sie selbst nicht erwartet und nicht h\u00f6ren wollten.<\/p><a class=\"gurlpb\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=mtV7gFnFSdg\" style=\"visibility:hidden\" gurlpb-image=\"\"gurlpb-html=\"\">UrlPreviewBox<\/a>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vortrag von David Jacobs \u00fcber UFO-Entf\u00fchrung laut seiner Hypnossitzungen<\/p>\n<p>Es gibt Themen, um die Forscher lange einen Bogen machen. Bud Hopkins und David Jacobs, zwei Veteranen der Entf\u00fchrungsforschung, berichten offen, dass sie die verst\u00f6rendsten Aspekte ihrer Arbeit jahrelang vor sich hergeschoben haben \u2013 zu schwer zu verstehen, zu schwer zu erkl\u00e4ren. <\/p>\n<\/p>\n<p>Heute sprechen sie \u00fcber Hybride aus menschlichen und au\u00dferirdischen Genen. Und \u00fcber einen Verdacht, den Jacobs fr\u00fcher selbst f\u00fcr unhaltbar hielt.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Ein Programm, kein Zufall<\/strong><\/p>\n<\/p>\n<p>Hopkins und Jacobs betonen wiederholt, den eigentlichen Zweck des Geschehens nicht zu kennen. Jacobs beschreibt es dennoch als koordiniertes Programm mit Anfang, Verlauf und angestrebtem Ziel \u2013 nicht als lose Sammlung zuf\u00e4lliger Experimente. Damit verschieben sie den Akzent deutlich: weg von einzelnen Untersuchungen, hin zu einem Vorgang mit Struktur.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Fr\u00fche Berichte, neue Fragen<\/strong><\/p>\n<\/p>\n<p>Als fr\u00fches Beispiel dient der Fall von Betty und Barney Hill. Hopkins zufolge berichtete Betty Hill, eine Nadel sei in ihren Bauchbereich eingef\u00fchrt worden \u2013 sie habe das als eine Art Schwangerschaftstest verstanden; Barney Hill sei eine Samenprobe entnommen worden. Die Forscher konnten damit zun\u00e4chst wenig anfangen. Sp\u00e4ter sammelten sich Berichte \u00fcber Gewebeentnahmen, Eizellen, Samenzellen. Hopkins\u2019 Bewertung: Das passe schlecht zu wohlwollenden Besuchern, die der Menschheit helfen wollten. Er vermutete eine eigene Agenda, ein Interesse am menschlichen K\u00f6rper und an der Fortpflanzung. Jacobs sah darin zun\u00e4chst eine Art Lernprozess \u2013 bis die Wiederholung \u00fcber Jahre und \u00fcber viele L\u00e4nder hinweg diese Erkl\u00e4rung f\u00fcr ihn unzureichend machte. Sein Schluss: ein langfristiges Programm, dessen Ziel er nicht kennt.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Kinder mit \u00fcbergro\u00dfem Kopf<\/strong><\/p>\n<\/p>\n<p>Hopkins beschreibt Zeichnungen und Aussagen von Personen, die w\u00e4hrend angeblicher Entf\u00fchrungen kleine Kinder sehen sollten \u2013 oft mit \u00fcbergro\u00dfem Kopf, auff\u00e4lligen Augen und sp\u00e4rlichem, ungleichm\u00e4\u00dfig wachsendem, sehr hellem Haar. Zugleich seien manche Gesichtsz\u00fcge menschlicher als die der typischen \u201eGrauen&#8220;. Betroffene h\u00e4tten diese Kinder halten, ber\u00fchren, versorgen sollen. Im Fall von Katie Davis, so Hopkins, folgte auf eine verschwundene Schwangerschaft sp\u00e4ter die Begegnung mit einem Kind, zu dem sie starke Zuneigung empfand \u2013 beschrieben als Mischung menschlicher und au\u00dferirdischer Merkmale. Die Berichte, betont Hopkins, k\u00e4men aus unterschiedlichen Gegenden. Jacobs unterscheidet fr\u00fche, mittlere und sp\u00e4tere Entwicklungsstufen und vermutet, dass die sp\u00e4teren zunehmend menschlich auss\u00e4hen. Sein Modell: menschliche Ei- und Samenzellen kombiniert mit hybrider DNA, was verschiedene Mischungsverh\u00e4ltnisse erkl\u00e4ren k\u00f6nnte. Wichtig ist der Hinweis, dass dies eine spekulative Deutung der Berichte bleibt \u2013 im Vortrag wird keine genetische oder sonstige unabh\u00e4ngige Best\u00e4tigung vorgelegt.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Erwachsene, Kleidung, Rangordnung<\/strong><\/p>\n<\/p>\n<p>\u00dcber erwachsene Hybride berichtet Hopkins von weiblich wirkenden Wesen mit dunklen oder menschlich wirkenden Augen; ihre Frisuren seien h\u00e4ufig als unnat\u00fcrlich beschrieben worden, wie schlecht sitzende Per\u00fccken. M\u00e4nner h\u00e4tten sich gel\u00e4hmt und sexuell benutzt gef\u00fchlt, die Erlebnisse als verst\u00f6rend, besch\u00e4mend, absto\u00dfend. Hopkins spekuliert \u00fcber einen Eingriff ins Nervensystem und fragt, ob die menschlich wirkenden K\u00f6rper tats\u00e4chlich physisch seien oder auf andere Weise erzeugt w\u00fcrden. Ein ungew\u00f6hnlich aussehender erwachsener Mann sei von zwei Frauen unabh\u00e4ngig gezeichnet worden \u2013 f\u00fcr Hopkins ein Hinweis auf ein wiederkehrendes Muster.<\/p>\n<\/p>\n<p>Jacobs zeigt Zeichnungen von Wesen in schlichter, oft heller \u201eHybridkleidung&#8220;, h\u00e4ufig mit dreiviertellangen \u00c4rmeln. Er beschreibt eine Rangordnung: besonders fremdartig oder insekten\u00e4hnlich wirkende Gestalten mit hochgeschlossenen Gew\u00e4ndern ordnet er h\u00f6her ein. Hybride erscheinen in Berichten in Autos, Gesch\u00e4ften, ganz gew\u00f6hnlichen Umgebungen und werden mit Telepathie und Beeinflussung von Gedanken verbunden. Hopkins h\u00e4lt das f\u00fcr starke Hinweise auf eine Art Infiltration \u2013 betont aber ausdr\u00fccklich, es gebe keinen klaren Beleg f\u00fcr b\u00f6se Absicht. Eher, so seine Vermutung, lernten die Wesen menschliche Gepflogenheiten und passten sich an.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Schule des Alltags<\/strong><\/p>\n<\/p>\n<p>Was folgt, liest sich mitunter unfreiwillig komisch: In Szenen auf Bildschirmen sollen Betroffene auf Gruppenbildern erkennen, wer Hybride sind \u2013 und scheitern zum Teil. Eine Person soll einem Wesen helfen, einer w\u00fctenden Menge zu entkommen, eine andere auf einer Karte Menschenstr\u00f6me lenken. Ein Hybrid fragt in einem Supermarkt, was Eier seien und wie man sie zubereite \u2013 und ob Brot gekocht werde. Ein anderer will wissen, wie man Computer bedient, S\u00e4tze zeichensetzt, ein Kopierger\u00e4t in Gang bringt. Mehrere Hybride befragen eine Frau zu Partnerschaften, Ehe, Kindern, Freundschaften und dazu, warum Menschen f\u00fcr Freunde etwas tun. In einer Cafeteria muss eine Betroffene erkl\u00e4ren, dass man Tablett und Teller benutzt, statt Essen herumzutragen; die Jugendlichen, so der Bericht, albern wie typische Teenager herum und sind zu laut. Das Essen wird als braune, schwer beschreibbare Masse dargestellt. Jacobs versteht all das als Schulung \u2013 und die Pr\u00fcfungen von Kleidung, Schuhen, Auftreten als sp\u00e4te Vorbereitungsstufe, bevor Hybride unauff\u00e4llig unter Menschen treten k\u00f6nnten. In einem Fall fiel ein nicht mehr zeitgem\u00e4\u00dfer Schuh auf.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Vorstellungsgespr\u00e4che, die keine sind<\/strong><\/p>\n<\/p>\n<p>Hopkins schildert mehrere F\u00e4lle von auff\u00e4llig unglaubw\u00fcrdigen Vorstellungsgespr\u00e4chen: eine Frau, als 16-J\u00e4hrige in einer Pizzeria angesprochen, abgeholt von einem Mann, der sehr private Einzelheiten ihres Lebens kannte; ein fast leeres B\u00fcro, eine vage beschriebene Stelle, eine sexuelle Aufforderung, die sie ablehnt. Sp\u00e4ter ein rundes, gl\u00e4sernes Geb\u00e4ude auf einem Feld und kleine fremdartige Wesen. Junge Frauen in leeren R\u00e4umen ohne M\u00f6bel, Unterlagen, Gehaltsangaben. Eine Betroffene schl\u00e4ft w\u00e4hrend eines Gespr\u00e4chs mit monoton sprechender Person ein. Ein Kanadier wird erst freundlich empfangen, dann mit Physikfragen \u00fcberfordert \u2013 und erinnert eine schwere Stahlt\u00fcr mit abgerundeten Ecken und rotem Licht dar\u00fcber. Hopkins\u2019 Deutung: Hier werden F\u00e4higkeiten, Wissen und psychische Reaktionen gepr\u00fcft; wom\u00f6glich lernen Hybride, selbst solche Gespr\u00e4che zu f\u00fchren und sich in Organisationen zu bewegen.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Emotionale Pr\u00fcfungen<\/strong><\/p>\n<\/p>\n<p>Ein besonders d\u00fcsteres Beispiel: Ein entf\u00fchrter Mann soll in einer Situation mit einem gefesselten Menschen eine Waffe erhalten und den angeblich B\u00f6sen erschie\u00dfen. Er weigert sich und erkl\u00e4rt, notfalls den Entf\u00fchrer zu erschie\u00dfen. Danach l\u00f6st sich die Szene auf \u2013 der gefesselte Mensch war eine der Gestalten, die Waffe nicht real. Jacobs nennt solche Szenen \u201estaging&#8220;; Hopkins vermutet, es gehe um die Untersuchung emotionaler und moralischer Reaktionen. \u00c4hnlich bei der Betreuung von Hybridkindern: Betroffene sollten Babys halten, f\u00fcttern, versorgen; eine Frau f\u00fchlte sich emotional verbunden, w\u00e4hrend das Kind zun\u00e4chst Angst vor ihr hatte. Mehrere Frauen bemerkten unabh\u00e4ngig, das Haar der Kinder sei ungepflegt und ungeb\u00fcrstet. Hopkins spekuliert, die Wesen h\u00e4tten selbst wenig Erfahrung mit gew\u00f6hnlicher Elternschaft, weil ihre Fortpflanzung k\u00fcnstlich organisiert sei \u2013 und lernten durch menschliche Bezugspersonen, wie man Kinder pflegt.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Eine neue Phase<\/strong><\/p>\n<\/p>\n<p>Jacobs sagt, er habe jahrelang \u00e4hnliche Berichte geh\u00f6rt; die Wiederholungen h\u00e4tten zun\u00e4chst die \u00dcbereinstimmung gest\u00fctzt. \u00c4ltere Erz\u00e4hlungen betrafen st\u00e4rker medizinische Verfahren und Ger\u00e4te, neuere drehten sich h\u00e4ufiger um Hybride, deren Kommunikation, Training und Eingliederung. In den letzten rund 18 Monaten vor dem Vortrag seien ihm auff\u00e4llig viele neue Berichte begegnet \u2013 von Personen, mit denen er teils jahrelang gearbeitet habe. Er r\u00e4umt ein, fr\u00fcher die Vorstellung abgelehnt zu haben, Hybride k\u00f6nnten bereits unter Menschen leben; inzwischen sei er weniger sicher. Eindeutig sagt er es nicht, stellt aber infrage, ob man es ausschlie\u00dfen k\u00f6nne.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Der Zweck bleibt unbekannt<\/strong><\/p>\n<\/p>\n<p>Beide betonen, \u00fcber viele Einzelinformationen zu verf\u00fcgen, aber kein vollst\u00e4ndiges Bild zu haben. Hopkins h\u00e4lt eine sp\u00e4tere Anpassung oder Eingliederung f\u00fcr plausibler als eine zuf\u00e4llige Folge von Experimenten \u2013 sieht aber keinen eindeutigen Beweis f\u00fcr b\u00f6se Absicht. Jacobs findet die Berichte beunruhigend und deutet sie als systematischen Vorgang mit unbekanntem Ziel. Den Vorwurf, Betroffene per Hypnose zu bestimmten Aussagen gef\u00fchrt zu haben, weisen beide zur\u00fcck: Die Erz\u00e4hlungen enthielten h\u00e4ufig unerwartete Einzelheiten, die sie selbst nicht erwartet und nicht h\u00f6ren wollten.<\/p>\n<p><a class=\"gurlpb\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=mtV7gFnFSdg\" style=\"visibility:hidden\" gurlpb-image=\"\"gurlpb-html=\"\">UrlPreviewBox<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[23],"tags":[],"class_list":["post-38787","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-vortrag"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alien.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38787","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/alien.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alien.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alien.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alien.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=38787"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/alien.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38787\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":38788,"href":"https:\/\/alien.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38787\/revisions\/38788"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alien.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=38787"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alien.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=38787"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alien.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=38787"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}