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26.04.2010


    
Das Ding des Glaubensüberzeugten: Damals Seeschlagen - heute UFOs, es unterhält!

Brüder im Kosmos - Nachbarn im All: Die ewige Debatte ohne Beweise soweit Hubble blickt geht weiter und heizt nur das reichliche Spekulantum an! Dies ersetzt aber nicht den ´Flying Saucer´-Beweis!

Montag, der 26.April 2010 - und wieder einmal geht es mit dem "belanglosen und bekloppten CENAP-Themen-Zeugs" zur Verbitterung der an UFO-Analogkäxe gewöhnten UFOlogen weiter, immer wieder weiter.

Wahrscheinlich sind irgendwo da draussen die Alien-Anderen, ... oder auch nicht. Es ist die ewige Frage, die man sich stellen kann - oder auch nicht.

Wahrscheinlichkeiten hin oder her, Ansichten und Meinungen darüber auch - von wem auch immer. Dies hören wir schon lange, nur den Beweis haben wir halt nicht in Händen. Egal, wer was sagt. IM UFO-Phänomen jedenfalls haben wir alle keinen Beweis für die Außerirdischen dort oben in die Hand, aber dies ist auch nicht wirklich der Punkt, sondern nur eine Glaubenshilfe für die ´Fliegenden Untertassen´-Gläubigen, was uns aber praktisch als soziale und soziologische Gemeinschaft gar nicht weiterführt. Da hilft auch die bisher letzte diesbezügliche One-Man-Show von Stephen Hawking z.B. bei Spiegel-Online ( http://www.spiegel.de/wissenschaft/... ) nichts: "Warnung von Astro-Physiker Hawking - Sprecht bloß nicht mit den Aliens!" Was wäre wenn...? ´Ja, was wäre, wenn ich ein Millionär wäre?´ ist auch so eine Grundsatz-Frage! Und was will man machen, wenn die Aliens in SF-UFOs hier wären und dann keiner von uns mit ihnen ´spricht´? Unhöflich wäre dies doch mindestens und keine Art und Weise des Umgangs. Von wegen die Wege der Kommunikation ist alles... Holen Sie mal einen Psycho-Doc und hören Sie mal zu, was der Ihnen zwecks gepflegter Konversation erzählt!

Dass Stephen Hawking ebenso wie die meisten Menschen an die Existenz von Aliens glaubt, ist nichts Neues, auch wenn er scheinbar Emmerich´s Spielfilm "ID4" ein paar Mal zuviel gesehen hat, wenn er meint dass die Funksignale von Mutter Erde ausgehend die UFOs aus der Galaxis wie Motten das Licht anzieht. Aliens als überlegene unfreundliche Weltraum-Nomaden, die man lieber nicht als Gast zu Dinner sich ins Haus holt. ;-) Aber jetzt ernsthaft: Sein Glaube beruht allerdings auf einer rein wissenschaftlichen (mathematischen) Rechnung (Wahrscheinlichkeitsrechnung), nur muss man noch abwarten was unten rauskommt: Natürlich kann Hawking "sich schon lange sicher {sein}, dass es im All noch mehr Leben gibt als nur das auf unserem kleinen Planeten Erde" - dies ist halt seine Meinung als Astrophysiker mit seiner Zahlenspielerei wie Frank Drake mit seiner berühmten Formel, na und - sie kann ja auch eine nette Hohlformel auf dem Papier sein (und einen ´Abrechnungsscheck´ mit dem Stempel ´Geld bitte an der Kasse abholen!´ hat die Formel auch nicht angeheftet!). Ungezählte Millionen haben mit ihm auch diese Meinung schon vorher gehabt - und nicht erst seit heute morgen durch die Schlagzeilen. Ich ja auch wie die anderen CENAPler!

Nur ändert dies leider nichts an der faktischen Tatsache, dass die Aliens nur ein klitzkleines Problem unendlich groß mit sich bringen - sie sind nicht nachgewiesen, wissenschaftlicht nicht und den ´Mos Eisley-Raumhafen´ mit seiner legendären Alien-Kneipe (die heutzutage bekanntlich Alice Cooper in agespeckter Form für eine Elektronik-Supermarktkette im TV betreibt!) gibt es trotzdem nur in ´Star Wars´ - dort und nur in der UFOlogie sind die Aliens unterwegs, dies ist an sich dumm - und da kann auch der Vatikan im wahren Gottesglauben nicht aushelfen {sic}. Die Astronomen suchen ja noch nach den Aliens (und die vielleicht auch nach ´uns´?!), ob sie aber dann auch unsere brüderlich-gesinnten ´Spacebrothers´ im Verhalten sind ist .... naja ungewiss. Überhaupt nagt diese Ungewissheit und deswegen gibt es ersatzweise Meinungen, so gleichförmig sie oftmals auch sind. Natürlich kann es auch ganz anders sein, wir wissen es aber erst, wenn der Nachweis erbracht ist und die Aliens ´festgenagelt´ sind! Im Grunde hilft da Wunschdenken nicht weiter, außer für UFOlogen und ´Flying Saucerers´! Ansonsten heißt es weiter: Bitte warten und weitersuchen z.B. mit dem Planetenjäger- oder SETI-Lausch-Programm. Das wissenschaftlich "enorme Gewicht" von Stephens Hawking und auch anderen aus der ´Branche´ ersetzt schlußendlich nicht den echten Beweis. Die Meinung ist solange einfach nur eine Mutmaßung, die leider auch falsch sein kann. Und dies ist das Problem... UFOlogen sehen dies aber nicht so eng, wenn schon von ihnen nicht-erkannte Himmelslaternen als UFOs durchgehen...

Alien-Nachweis: Alle Seiten haben da noch eine Bringschuld offen!

So gesehen bringt zwar Hawking seinen Impuls ins Gerede über die Alien-Frage, aber mehr ist es dann nicht, nicht einmal ein Indiz dafür das die UFO-Meldungen keine unerkannten IFOs beinhalten*! Ein künstliches daran klammern sowie eine andere Interpretation macht keinen Sinn, allein schon weil der Mann kein UFO-Phänomen-Erforscher ist! Alles andere ist nur Glaubenshilfe und geht ewig im Kreis. Abgerechnet wird am Schluß - und dieser ist leider mit dem Wort besetzt: Ein Schluß ohne Ende. In der Warteschleife nach dem Alien-Nachweis heißt es weiter und weiter: Bitte warten... Da brauch man schon eine Engelsgeduld {sic} und selbst die Engel sind immer noch nicht nachgewiesen wie andere Außerirdische auch... Die ewige (Aber-)Glaubens-Krise ist damit auch nicht überwunden..., aber ehrlich. Wenn wir Menschen Pech haben müssen wir unseren Weg ins Weltall alleine finden, ohne physikalische Alien-Begleitung, ohne praktisches ´Stargate´ etc pp und nur in unserem Spirit. Wir haben es einfach nicht in der Hand, aber schwätzen können wir wegen unserer unendlichen Träume darüber - und wenigstens dies machen wir reichlich und sehr gerne in allem Überfluß wegen dem kreativen, inspirierenden sowie visionären Impuls der damit verbunden ist! Nur nebenbei: Sollte die UFO-Gemeinde Hawking´s für sich ´adoptieren´ und einvernehmen wollen wäre dies ein Fehlgriff (obwohl beide Seiten haben eines auch gemeinsam: die Bringschuld des Alien-Nachweis!), da dieser ja eben warnend sagt: Macht keinen Kontakt mit den Außerirdischen, ja nicht - Finger weg! Und dies ist ja genau was die UFO-Gemeinschaft als ihr Lebensziel will! Damit sind gleich die ´kuscheligen Gemeinsamkeiten´ in Wirklichkeit - gar keine und nur eine Illusion.

* = Wie in diesem aktuellen ´UFO´-Videofall aus London von Samstagabend, wo die üblichen Himmelslaternen mal wieder als UFOs durchgehen: http://www.youtube.com/watch?v=tTgQ... - http://www.youtube.com/watch?v=BZL-... . So langweilig dies inzwischen auch ist, es ist dennoch so und zeigt auch das echte Dilemma der UFOlogie auf, Sie haben noch das Wort** des MUFON-CES-Oberen aus seinem letzten Buch als Seelenmassage für utopische UFO-Gedanken im Ohr? Da hilft auch Hawking nicht raus, auch wenn er hintenrum als heimliche Resource der UFO-Idee benutzt wird***. In eine solche ideologisch-motivierte Denkfalle darf man erst gar nicht laufen, besonders dann nicht, wenn man sie sich selbst im Krieg der Worte auslegt!

** = ´Aktion Sorgenkind´: "Während der Sommermonate 2007 und 2008 wurden in Deutschland und England viele rot-orange leuchtende Kugeln fliegen gesehen, die gelegentlich die Richtung wechselten, auf der Stelle verharrten und wieder schnell davon flogen. Um was es sich dabei handelt, können weder die Engländer noch wir deuten." Wie hier vom Wochenende vielleicht: ´UFO sighting over Chipperfield, United Kingdom´ - http://www.youtube.com/watch?v=sdQM... , hören Sie ruhig den Zeugen zu! Und auch wieder im fernen Moskau waren sie da wieder im Einsatz: http://www.youtube.com/watch?v=YJBx... . Soweit unsere Mission UFO-Wissen weltweit. Alle wissen Bescheid - nur MUFON-CES will es nicht wissen. Ist doch sehr komisch! Ich habe da - für diiese merkwürdige Art von ´Betriebsblindheit´ - kein Verständnis dafür. Hinter dieser Dummheit steckt politische Absicht und eine weltanschauliche Motivation, um nicht ideologisch einknicken zu müssen. MUFON-CES ist nach wie vor nicht der ´Fortschritt´ für die UFOlogie, sondern ihr Hauptsorgenkind!

*** = Dabei wird leicht übersehen, das ausgerechnet CSICOP-Gründungsmitglied Carl Sagan (Stichwort: GWUP - die den "Carl Sagan-Preis" als Auszeichnung für die neutralste deutsche Medienberichterstattung zu einem Para-Thema des Jahres vergibt, siehe ironischerweise wegen einer UFO-TV-Reportage - http://cenap.alien.de/cenapnews/zei... ) sein Vorgänger war, unseren kosmischen Perspektiven den Weg ebnete und dem rechten UFO-Phänomen weitaus näher stand**** (man erinnere sich an sein mit Thornton Page herausgegebenes Buch "UFO´s - A Scientific Debate" von 1972 bei Cornell University Press) als Hawking und damit weitaus qualifiziertere Aussagen zum UFO-Phänomen machte, auch wenn dies vielleicht zehntausende UFO-Meldefälle (im Gesamtvolumen ist dies aber bedeutungslos, abgesehen das sich dadurch die IFOs am Ende weiter mehrten - aber echte UFOs sind nach wie vor ... ´Pfeiffendeckel´!) früher war - aber grundsätzlich hat sich ja nichts geändert, nur die weltweite Ebene der UFOlogie und ihrer Herzensgemeinde ist kleiner geworden, aber was Sagan schon damals zu Lebzeiten sagte, kann auch Hawking nur noch Jahrzehnte später wiederholen: "Die Zutaten des Lebens liegen im All nur so herum." Womit er die Feststellung der einfachsten Bausteine des Lebens im Universum meint. Und er sagte auch in psychokultureller Hinsicht als Vorreiter mit erhobener Lanze dafür: "Extraterrestrisches Leben ist eine Idee, deren Zeit gekommen ist." Sie können dies gerne in seinem Vorwort seines mit Jerome Agel herausgegebenen Buchs "Nachbarn im Kosmos" (1975, Kindler) nachlesen - und dagegen haben wir auch überhaupt keinen Einwand! Ja, so mündig war Sagan schon damals. Und dann kam etwas, was UFOlogen ihm nicht verzeihen können, als er dort auch schrieb, dass das Thema UFOs psychologisch seinen Urgrund sich damit zu beschäftigen hat, weil dies "der erfolglose Versuch" für den Betroffenen ist, "eine kosmische Perpektive {für sich} zu finden". Ja, für mich gilt dies auf jeden Fall - Finding our way in/to space! Dies ist der Akt des ´Innerspace´. Darum habe ich auch ´Perry Rhodan´ gelesen und bin SF-Fan! Da gibt es aber nichts zu leugnen. Nur nebeibei sei angemerkt, was Sagan noch leistete: Seine Idee war, eine friedliche Botschaft der Menschheit an einem Raumschiff anzubringen, die von einer außerirdischen Intelligenz dort draußen verstanden werden könnte. Diese Botschaft realisierte er mit der goldenen Datenplatte ´Voyager Golden Record´ an den Raumsonden ´Voyager 1´ und ´Voyager 2´. Dies weiß man einfach, wenn man den langen Atem hat.

**** = Siehe auch: ´ 1966 interview with Carl Sagan about UFOs´ - http://www.youtube.com/watch?v=dPWd... ; aus seiner Reihe ´Cosmos´ zum Fall Barney & Betty Hill: http://www.youtube.com/watch?v=a1T1... .

Nachsatz WW:

Wie würde die Welt nun reagieren? Würde die Hawking-Geschichte wieder der Anreiz/Motivator/Stimulanz sein, weiter UFOs am irdischen Himmelsgewölbe zu sehen? Die Saat war ja als ´Futter´ und visionärer Impuls ausgebracht. Der Stein war sozusagen als kreativer Reiz für die Massen in den Teich geworfen - jetzt kann dies Wellen schlagen... Fantasie mit/und Inspiration als UFO-Phänomen-Komponenten an die Macht, die "Rache der Stammtische" sozusagen!

Und schon ging es in Australien los bzw eher ´angefüttert´ weiter:

>Latest UFOs could be ´looking to colonise´ - It seems backpackers and grey nomads are not the only life-forms that come back to the Northern Territory for the start of the dry season

There has been a spate of UFO sightings across the NT in the past week and high-profile Acacia Hills UFO spotter Alan Ferguson said the UFOs were back in his patch on Sunday night - the first time they had been seen since last dry season. "They are back, son," he said. "It´s always the way, right on cue. The dry season starts and there they are. They are like the grey nomads. Once the dry season comes, you can´t get rid of them." Mr Ferguson said his latest sighting came in the form of a bright white light that flashed past his home about 8pm on Sunday. "It just looked like the International Space Station - a big white light," he said. "When it moves across it looks like a satellite, except it´s huge. It´s exactly the same thing that I saw at this time last year."

Mr Ferguson´s latest sighting follows another at Howard Springs on Friday. Susan Clarke said she and her family witnessed a "huge spherical object" moving slowly across the night sky about 8pm. "It was glowing red, orange and gold - none of us had ever seen anything like it before," she said. Our UFO spotters have the backing of one of the world´s top physicists in their belief life exists beyond planet Earth.

Professor Stephen Hawking said this week killer aliens do exist and could wipe out the human race. "We only have to look at ourselves to see how intelligent life might develop into something we wouldn´t want to meet," he said. "I imagine they might exist in massive ships, having used up all the resources from their home planet. Such advanced aliens would become nomads, looking to conquer and colonise planets they reach."<

Nach: ´Northern Territory News´, http://www.ntnews.com.au/article/20...

Dreamland UFOlogie, die Heimstatt der ´Flying Saucerers´-Gemeinde:

Auflehnung gegen die UFO-Wahrheit der IFOs - Alles UFO oder was?

Kopf- und Herzensache des "Dangerous Game" in der öffentlichen Irreführung: Sachverhalt gegen die ufologische und nicht-logische Spekulationsblase voller ´Fliegender Untertassen´, die UFO-Gaukelei rund wie Untertassen. Ich mache dies jetzt einmal wieder gegen alle UFOlogen-Verdrossenheit deswegen, weil dies ausgesprochen und nicht hinter dem Berg gehalten wird. Wir wollen ja niemanden hinter die Fichte führen! Das UFO-Fandom will vieles nicht hören, was einfach Realität ist und den schönen Traum von ihm kaputt macht. Aber die Abergläubigen spielen mit dem Feuer ohne Stabilität was ja jeder einzelne einstige UFO-Fall der sich als dies oder jenes IFOs erweist, was ja immer wieder der Fall ist. Der Wirklichkeit ins Augen schauen ist nicht das Ding des Glaubensüberzeugten wegen seiner Sehnsucht nach dem vermeintlich Unerklärlichen mit seiner speziellen Anziehungskraft, so oder so - siehe religiöse Reliquien und ihre Bedeutung als Glaubenshilfe auch in dieser Zeit des Europas 2010: aufgeklärt, demokratisch und modern. Die Jünger dieser oder jener Richtung wollen im Kaffeesatz lesen und das heimliche Gruseln des jeweiligen Thema verspüren, die private ´Akte X´ erleben. Magin´s letzte Buchbesprechung vom Samstag zeigte einmal am Muster MUFON-CES mehr auf, das die UFOlogen einer eigenen, eigentümlichen Logik ("Das neue Bewusstsein") folgen wollen, die einer anderen ´Vernunft´ ohne offenen Blick unterliegt, einer anderen sowie selbstzurechtgebastelten ´Realität´ namens "Die Fliegenden Untertassen mit ihren Alien-Besatzungen sind hier!" als der Lebensfunken überhaupt für diesen Kult des Weltraumfahrt-Zeitalters und wie aus einer anderen Dimension - den Outer Limts mit dem ufologischen Seemannsgarn nennen wir es. So war dies schon in Seeschlangen-Zeiten damals so, beim Monster vom Loch Ness ebenso etc pp. Geht man der Wahrheit nach, dann gehen die Illusionen den Bach als trügerische Idylle runter und man kann ´UFO-Müde´ werden`*. Klar! Dadurch bräche ein erwünschtes Propaganda-System aber auch zusammen. Was ist also erforderlich als geordnetes Verfahren, um dieses eigentlich ufologisch-altertümliche Denken und Verhalten aufzubrechen und zu überwinden? Sie wissen es, aber wollen Sie dies in der Schicksalsgemeinschaft der UFOlogen um die "wissenschaftliche Fabel" (Carl Sagan nannte dies so) auch...

* = Diese UFO-Müdigkeit am Thema und Sachgegenstand hat die Weltöffentlichkeit längst schon erreicht und erfasst, deswegen läuft das Thema auch gerne unter dem Label ´UFOtainment´ im Hintergrund und Aufbau der sagenhaften Erzähl-Stories.

Ein weiterer sowie weiterführender Beitrag zur UFO-Kunde der ufologischen Gemeinde mit ihren Stammbäumen

Von der Esoterik zur Anomalistik der UFOs, Teil 5

... Im UFO-Glauben sind es die intergalaktischen Heilsbringer und "Weltenlehrer" wie Ashtar, P´taah, Heraldatron, Lord Monka und viele andere ufonische Lichtgestalten - allesamt Vertreter eines rezenten Typs religiöser Autorität - , die den ´Seelenfunken´ in menschlicher Gestalt spiritueller und technischen Fortschritt versprechen. Die Rolle des ´Heilsbringers´ wird bei Scientology gleichsam von der Stifterpersönlichkeit Hubbard eingenommen, der längst zu einem Universalgenie hagiographisiert wurde und offenbar selbst mit der Vorstellung gespielt hat, sich - dem Buddha gleich - als erleuchtetes Wesen und Heilsbringer für die gesamte Menschheit zu präsentieren. Dies in einer Lehr mit durchkapitalisierter internataionaler Organisations- und Vertriebsstruktur. Ein angemessenes religionswissenschaftliches Verständnis für Scientology kann man dann aufbringen, wenn man weiß das Hubbards erste Utopia-Publikationen zwischen 1938* und 1950 in dem amerikanischen SF-Magazin Astounding Science Fiction veröffentlicht wurden - also genau mit dem Radio-Hörspiel von Orson Wells und dem Beginn der ufologischen Aufbruchstimmung Amerikas in den frühen 50er Jahren. Scientology hat also ihre Wurzeln in dieser Ära und daher auch die Gemeinsamkeit zwischen Scientology und esoterischer UFOlogie.

*= Im Juni 1938 kam in New York auch das erste Bilderheft-Magazin ´Action Comics´ mit einem total neuen Cartoon-Helden auf den Markt - einen, wie es ihn vorher noch nie gab in diesem Genre. Der neue Überflieger war niemand anderes als "Superman", der erste Superheld seiner Art - und er wurde sofort zum absoluten Superhelden für die Leser und es brachen damit wahrhaft fantastische Zeiten an. Es war genau das was einen Jungen damals begeisterte. Die normalerweise mit 800.000 Exemplaren verkauften 10 Cent-Heftchen (Pulps) machten einen Sprung aus dem Stand heraus mit Superman auf über eine Millionen verkaufte Exemplare. Mehr als 400 Zeitungen des Landes druckten die Geschichten nach. Der Fremde vom Planeten Krypton, der unerkannt unter uns lebt, wurde von Null an zum erfolgreichsten Außerirdischen. Superman ist damit der moderne, unglaubliche Himmelsgott von den Sternen geworden, um uns in eine bessere Zukunft zu führen.

+ Die UFOs, die unidentifizierten fliegenden Objekte (zumeist nur Lichter am nächtlichen Himmel und damit schwerlich als apparative Objekte zu bezeichnen!), fordern viele Menschen heraus und der Glaube an außerirdische Weltraumschiffe als hintergründige Manifestation dieser geisterhaften Erscheinungen förderte manche verrückte Idee und Glaubensvorstellung. Da die Fliegenden Untertassen sich uns allgemein nicht erschließen, existieren sie im Verborgenen des Okkultismus, deswegen soll es niemand verwundern, wenn auch die UFOlogie in weiten Strecken eine sozial-okkulte Welt darstellt. UFO is a state of mind! Wie wir sehen ist existentiell wichtig zu erkennen wie das Verhältnis zwischen Subjekt und Objekt ist. Im ´Journal für UFO-Forschung´ Nr.5/1999 brachte Dr.Dieter Sträuli eine interessante Revision der UFO-Definition ein, die ich hier verkürzt ausführen muß: "UFOs sind bei Tag oder Nacht am Himmel wahrgenommene Objekte, welche von Beobachtern wie Experten nicht als bekannte Dinge identifiziert werden können.

Gleichzeitig sind UFOs (im engeren Sinne) das Schlüsselelement des UFO-Mythos, der in der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts entstanden ist und um die Vorstellung kreist, dass intelligente außerirdische Wesen von anderen Planeten in technisch hochentwickelten Raumschiffen (eben ´UFOs´) die Erde besuchen, weil sie in irgendeiner Weise am Schicksal der Menschheit interessiert sind." Klaus Webner definierte das Rätsel UFO einmal so: "Der Begriff UFO (Abkürzung für ´unidentified flying object´) stammt aus der amerikanischen Luftfahrtterminologie und bezeichnet ein flugfähiges, oder in der Luft befindliches Objekt, welches dem Beobachter fremdartig erscheint und während der Beobachtungszeit nicht von ihm identifiziert werden kann. Wurde zum Beispiel ein Wetterballon nicht als solcher erkannt, dann liegt bereits eine UFO-Sichtung vor - und zwar relativ zum Beobachter. Hierbei wird deutlich, dass die Bezeichnung UFO überhaupt nichts mit außerirdischen Raumschiffen zu tun haben muß, wie es in Unkenntnis oft behauptet wird."

Der beschreibende Mensch wird in seiner Darlegung wohl immer auch seine Gedanken, Überlegungen, Gefühle und Spekulationen einfliessen lassen - und nicht immer werden wir festmachen können, wo dies dann jeweils geschieht. Daher sind auch fast alle polizeitechnischen Phantombilder von gesuchten Verbrechern so ´verblüffend´ unwirklich, wenn später der Gesuchte geschnappt wird und man sein wahres Gesicht sieht. Die Lüdenscheider GEP veröffentliche hierzu von Craig Roberts den Band "Der Menschen als Teil des UFO-Phänomens" 1997, worin deutlich gemacht wird, dass das UFO-Rätsel zwei Seiten hat: "Das Wahrgenommene und den Wahrnehmer. Das Wahrgenommene ist das UFO, der Wahrnehmer ist das Individuum in diesem Rätsel. Bislang wurde der UFO-Hälfte dieser Gleichung die meiste Beachtung geschenkt. Dadurch ist sie etwas aus dem Gleichgewicht gekommen."

Sagen wir es einmal so: Das Leben des Menschen wird von der Phantasie und den Mythen beherrscht die ihn umgeben, zu diesen Mythen gehören die Geschichten über UFOs. Die Anwesenheit von vorgeblich mysteriösen Objekten am Himmel führte schnell zu Visionen von Engeln oder Dämonen und wurde von Anfang an mit apokalyptischen Zeiten verknüft. Vergessen wir dabei nicht: Hinter Visionen verbergen sich die Sehnsüchte des Menschen seine Grenzen zu überwinden. Eine Bewegung namens (freie Akademie der) UFOlogie entstand unter jenen Menschen, die von dieser phantastischen Auslegung eines Himmelsphänomens begeistert sind und nach besonderen Wahrheiten suchen. Und wie immer gibt es Anführer und Trommler, Wortführer und Menschen mit besonderen Erfahrungen, die sie prätestinieren, um als Sprecher ihrer jeweiligen Anschauung aufzutreten und die Massen um sich zu sammeln. Je abgedrehter die Überzeugung ist und je stärker der Drang Überzeugungsarbeit nach draußen zu leisten, je eher finden sich auch Persönlichkeiten, die auf der Woge der Begeisterung getragen und zu Botschaftern der zugrundeliegenden Idee und Konzeption werden. Je schillernder die Galionsfiguren, je lieber der Bewegung. Doch, liebe Kinder, nicht nachmachen! Ersthaft: Obgleich viele Menschen bereit sind an UFOs zu glauben, sind dennoch nur wenige bereit dazu, sich der Ideologie und den Praktiken eines UFO-Kults zu unterwerfen, dennoch sind sie Opfer eines falsch präsentierten Phänomens.

Das breite Interesse und der Glaube an die Anwesenheit von ´Fliegenden Untertassen´ sind auch mit ein extremes Beispiel für die menschliche Frage, wie relevant die Religion für das Leben ist und inwieweit eine kosmische Dimension die bisher erdgebundene religiöse Weltsicht betrifft. Kurzerhand verbunden damit ist die Forderung: Spirituelle Erfahrungen als ein Element des wissenschaftlichen Denkens aufzunehmen, wie es die Esoterik im New Age predigt. Wie auch immer, bereits 1985 stellte der Soziologe David Miller fest, dass die UFOs "ein Teil unserer Kultur und der sozialen Struktur geworden sind", auch wenn sich dagegen so mancher sträuben wird. Dennoch: Es ist genau so! Einige wenige Sozial-Wissenschaftler haben es bereits erkannt: Echte UFOs sind nach der sozio-psychologischen Erklärung das Produkt verschiedenartiger menschlicher Faktoren und basieren auf den vorherrschenden gesellschaftlichen kulturellen Konditionierungen ob dieses Mythos mit seinen hollywoodgeförderten Bildern und der psychologischen Festlegung des menschlichen "Empfängers". UFOs können sonach ein Aspekt des Wiedererwachens einer Art von religiösem Fundamentalismus werden, was durchaus ein interessanter Aspekt für unsere Betrachtung im soziologischen, psychologischen und ethnologischen Bereich ist. Aus psychologischen Blickwinkel stellt der UFO-Kult vielleicht die Ausprägung eines individuellen Wunsches nach Sicherheit in einer Welt voller Veränderungen, Werteverluste und Glaubwürdigkeitsverlust der traditionellen Religionen parallel neben eines sozialen Umbruchs da, weshalb sich ein ungewöhnlicher oder gar pathologischer Expressionismus zeigt, der menschliche emotionale und intellektuelle Krisen spiegelt. Hollywood war dafür schon immer empfänglich. Zunächst gab es die Untertassen-Filme mit denen man schlichtweg "Wild West im Weltraum" spielte, später gab es mit Steven Spielberg´s "E.T." dann eine New Age-Version des kalten Kriegers aus dem All: der friedliche Außerirdische, der auf der Erde landet und um Asyl bittet. Roland Emmerich´s UFO-Serie "Visitor - Die Flucht aus dem All" (lief im Frühjahr 1999 bei Pro7) hatte ebenso starke esoterische Anwandlungen. Der zeitgenössische Outer Space-Irrationalismus wirkt also.

Es gilt:

Zuviele "Auserwählte" trampeln auf den religiösen Aspekten des UFO-Themas herum, zuviele Jünger der Esoterik und des New Age nehmen die so genannte UFOlogie für sich ein. Daher ist es kein Zufall, wenn Kritiker die Organisation der UFO-Anhänger weniger als Zusammenschlüsse von Leuten mit zielgerichteten wissenschaftlichen Interessen betrachten, sondern eher als Religionsgemeinschaften.Auch manche Insider bedauern unter vorgehaltener Hand, gewisse Einflüße in der Szene führten diese weg von ernsthaften Forschungen und öffneten sie esoterischer Begeisterung über das anbrechende Wassermann-Zeitalter. Hier geht es um eine Philosophie, welche in ihrem religiösen Charakter Grund und Boden schafft, dem wir unsere Hoffnungen einpflanzen können. Bereits Dieter von Reeken hatte in seinem Band ´UFOlogie´ 1981 festgestellt: "Meine Erfahrungen mit UFOlogen haben gezeigt, dass die meisten dieser Menschen eine UFO-Forschung nur nebenbei betreiben, hauptsächlich aber in Sekten verschiedenster Art oder ´Freundeskreisen´ mit weltanschaulicher Ausrichtung engagiert sind." Martin Gardner hält die UFOlogie sogar für eine "Pop-Religion": "Für jene, die an die Wiederkunft oder an die Hoffnung des orthodoxen Judentums auf einen Messias nicht glauben können, gibt es die UFOs und die darin fahrenden Aliens." Auch hier geht es um Heilserwartung! Die alten Götter haben versagt, die Menschheit hofft auf neue: Hyperzivilisationen, Wesen, die uns Jahrtausende oder Jahrmillionen überlegen sind. So breitet sich die Hoffnung auf jene aus, die da kommen werden und uns aus dem Dreck ziehen; auf die da von da draußen, die uns engelsgleich den Frieden, das Glück und den Wohlstand ohne Reue, das Paradies auf Erden bringen werden. Dies ist sind doch ohne Zweifel die Merkmale einer neuen religiösen Ausrichtung, dem Zeitalter der Raumfahrt durchaus angemessen. Kein Wunder also, wenn die UFOlogie als Religion gedeutet die Restaurierung eines geozentrischen Weltbildes unter kopernikanischen Vorzeichen versinnbildlicht. Im geozentrischen Weltbild hat übrigens die astrologische Lehre ihre volle Wirkung entfaltet, welche von der Annahme lebt, dass die Erde und das Leben auf ihr vom Lauf der damals klassisch-bekannten sieben Planeten und Gestirne abhängig sei. Daher ist es vielleicht nachvollziehbar, wenn von astrologischen oder ihr nahestehenden bzw inner-ideologisch verbundenen Kreisen (die wie gesehen, oftmals als solche nicht gleich zu identifizieren oder zu verknüpfen sind) immer wieder der Versuch unternommen wird, das kopernikanische Weltbild zu widerlegen oder irgendwelche "Fehler" in der Schulwissenschaft zu finden, um die Ergebnisse der modernen Astronomie, Astrophysik und Naturwissenschaft ad absurdum zu führen und um sich selbst aus dem Morast wie am Schopfe herauszuziehen und selbst in Angesicht der Beweisnot zu überleben. Diese Auffassungen werden in einem umfangreichen Schrifttum als Erfahrung einer "geisteswissenschaftlichen Sphäre" propagiert und richtet sich gegen die angeblich materialistische Haltung der Naturwissenschaft.

Doch entscheidend für die UFO-Erforschung ist sauberes Recherchieren und Hinterfragen, also saubere Wissenschaft zu betreiben und nicht Irrationalität und Aberglaube als Gegenpart dazu zu akzeptieren. Für die einstige Pilotnummer der von T.A. Günter herausgegebenen Online-UFO-Zeitschrift "Der UFO-Student", die am 31.Dezember 1999 erschien, konnte Christian Sommerer den amerikanischen UFO-Skeptiker Robert Sheaffer interviewen. Dort stellte Sheaffer aus eigener Erfahrung fest: "Oftmals gibt es eine tiefgehende persönliche Abneigung gegenüber UFO-Skeptikern. Ich habe über die Jahre hinweg mehrere Drohungen erhalten, aber meistens bekommen wir nur unfreundliche Worte zu hören. Es ist unüblich, einen UFOlogen zu finden, der mit uns nicht einer Meinung ist und dennoch gute persönliche Kontakte mit einem unterhält. Meistens hassen sie Skeptiker aus bitterer Leidenschaft*, und sie sind sogar unfähig, zu dem Thema eine freundliche Konversation abzuhalten. Dies gilt besonders für Leute, die auch echte Gläubige in anderen paranormalen Gebieten sind, zum Beispiel im Falle von PSI. Einige Leute sind echte religiöse Fanatiker, andere wieder haben einen tiefen, passionierten Hang hin zu irrationalen UFO-Glaubensüberzeugungen. Wenn man öffentlich einem dieser Fanatiker-Typen widerspricht, dann wird er oftmals extrem aufgeregt und beleidigend. Es ist so, als wenn Sie versuchen würden, ihm seinen am besten gehüteten Schatz, das wertvollste in seinem Leben, wegzunehmen. In diesem Sinne ist der Skeptiker für eine solche Person extrem gefährlich - wir gefährten die Säulen, auf denen sie ein wahnhaftes Universum errichtet haben."

* = Hierfür ein bitter-böses Beispiel: Dennis Kirstein, der Stuttgarter Herausgeber der ehamligen Online-Zeitschrift "ET-Magazin", erhielt am 4.Januar 2000 einen eMail-Leserbrief von einem offensichtlichen UFO-Fanatiker, weil er in seiner Pilotnummer ein Interview mit mir führte und gar noch abzudrucken wagte. Deftig ging es in jener eMail zur Sache, ohne inhaltlich irgendetwas rüberzubringen: "...Enttäuscht bin ich, dass ihr solche verlogenen Typen wie Werner Walter, der selbsternannte UFO-Forscher ohne die geringste Ahnung und Durchblick, in eurem Magazin ein Forum bietet. Dieser Hampelmann hat von UFOs und alles was damit zusammenhängt weniger als O-Ahnung und mit soetwas gebt ihr euch ab. Traurig, sehr traurig. Wie runtergekommen muss ein UFO-Magazin sein, sich mit solch einem Dummkopf zu schmücken. Ich habe selbst mehrmals UFOs gesehen und wer UFOs einmal begegnet ist, der weiß was er gesehen hat. Solche Dummschwätzer wie den Walter gehören geteert und gefedert. Er bietet sich als UFO-Skeptiker bei RTL und anderen Verdummungssendern an und ihr in der Redaktion glaubt diesem Taugennichts. Wenn ihr glaubwürdig erscheinen wollt, dann schickt diesen Hanswurst in die Wüste oder hört am Besten auf mit eurem UFO-Magazin."

Einmal mehr sieht man mit welchen Emotionen die blind-naiven UFOlogen und UFO-Abergläubigen reagieren können, wenn man ihre Spielzeuge kaputt macht und sie geschockt reagieren (offenbar auch weil sie nicht zugestehen wollen, dass dies alles aus der Bereitschaft heraus entstand, sich täuschen zu lassen). Anstelle vernünftig und inhaltlich-sachlich zu diskutieren, werden sofort von den ufologischen Glaubenskriegern schwere Geschütze aufgefahren um einmal mehr ihrem Hass gegenüber nüchterner UFO-Analyse Ausdruck zu verleihen. Von wissenschaftlich-vorgetragener, nüchterner UFO-Forschung also auch 2000 weitgehendst in der UFOlogie keine Spur, sondern (pseudo)religiöser Glaubensk(r)amp(f) mit Feuer und Schwert. Und ausgerechnet uns nennen dann Promoter des UFO-Aberglaubens "militante Skeptiker", Dogmatiker und "weltanschaulich-motivierte Kritiker" und hetzen damit ihre Gefolgschaft damit auf. UFOlogie, wirklich eine verrückte Welt... Aber dies macht Sinn, wenn man weiß was bereits in der Esotera Nr.2/1979 von einem ´Peter Andreas´ für MUFON-CES geschrieben wurde. Nach der hier vorgestellten Denkart würden die Angriffe der UFO-Skeptiker und UFOlogie-Kritiker "gegen den Anspruch auf Integrität und Wissenschaftlichkeit seriöser Paraforscher" (so der Selbstanspruch offenbar jener, die hier aufheulten) Schuld daran sein, dass dieser "wissenschaftlichen Paraforschung" die Mittel (Gelder) versagt sind und sie "zum Dahinsiechen verurteilt" ist.

Schaut man sich im paranormalen Feld um (dort also wo alles Merkwürdige als normal verkauft wird), stellt man bei genauerer Betrachtung zumindest fest: Die Presse stellt für die meisten Menschen, auch in Fragen der Wissenschaft, die einzige Informationsquelle dar. Die Zahl derer, die regelmäßig wenigstens eine gute populäre naturwissenschaftliche Zeitschrift lesen ist im Normalfall schon verschwindend gering gegenüber der Leserschaft von Boulevardblättern. All unseren eigenen Erfahrungen nach, wird sogar von den meisten UFOlogen in der Diskussion lieber die BILD zitiert als das überhaupt ´Bild der Wissenschaft´ den UFO-Freunden des Phantastischen überhaupt namentlich ein Begriff ist. Das Problem ist, dass die für Weltverbesserer und sich vielleicht sogar als "Reformer des Weltbildes" verstehenden Personen nicht selten die irreführenden populärwissenschaftlichen Artikel in einem bestimmten Teil gewisser Blätter als Ausgangspunkt ihrer seltsamen Ideen dienen.

Ende? (Dies alles war ein Kapitel des leider unveröffentlichen Manuskrips für ein ehemals von mir geplantes Buchwerk namens "UFOs - Die unmögliche Wahrheit? - Der Glaube an den außerirdischen Mythos", siehe http://cenap.alien.de/wahrheit2.htm .)

Externe Links

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,691115,00.html
http://www.youtube.com/watch?v=tTgQ_DeP7MY
http://www.youtube.com/watch?v=BZL-1MlT4M0
http://www.youtube.com/watch?v=sdQMiPpOgXU
http://www.youtube.com/watch?v=YJBxfTcE-R4
http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=7710
http://www.youtube.com/watch?v=dPWdY6YgWj4
http://www.youtube.com/watch?v=a1T1OBH7fjQ
http://www.ntnews.com.au/article/2010/04/27/142661_ntnews.html
http://cenap.alien.de/wahrheit2.htm

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