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22.04.2010


    
Operation ´Open Skies´ - LED-Lichter an RC-Fliegern in Australien sorgen für UFO-Impressionen

´Cosmic Trigger´ - Beitrag in Sachen UFO-Kunde: Von der Esoterik zur Anomalistik der UFOs (von Charles Fort bis zu ´Alien-Encounters´ in Russland)! Die UFO-Spinnereien sind das Problem des Themas!

Donnerstag, der 22.April 2010 - Himmlischer Old Germany-Vukanasche-Status: Open Skies... Und um 9 h läutete schon das österr. ´Kronen-Hit-Radio´ an, um ein Interview zwecks den isländischen Vulkan-´UFOs´ (siehe hier den Quatsch von Bild.de - http://www.bild.de/BILD/news/2010/0... ) zu fahren. Wirklich: Eine Irre ´heiße Sache ... und unnötiger fauler Alien-Zauber der verrückten Art. Verrückt genug... Unterirdisch, zombiemäßig einfach nur. Kurioses Kalauer-UFOtainment ohne Sinn eben, weil das Thema mit den ´Fliegenden Untertassen´ und ´kleinen grünen Männchen´ seinen Stich für immer weg hat (ohne diese Erblast wäre meiner Ansicht nach das Thema von Anfang an anders in der ´Wertigkeit´ der Begutachtung und Studie gelaufen - und Schuld daran sind die ´UFOlogen´ mit ihren Spinnereien im Kopf; jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen, eine psychokulturelle Wende wird es nicht geben und der Punkt ohne Umkehr* ist popkulturell längst überschritten {und dies ist das ´UFOlogie-eigene´ Problem an sich!!!}!). Siehe so auch: "UFOs Schuld an Vulkanausbruch in Island? - Böse Aliens und dumme Fehldeutungen" unter http://ufo-meldestelle.blog.de/2010... .

* = Mein Gott, dieser war schon überschritten und so gesehen überfällig gewesen, als ich als junger Mann mich dumm ins UFO-Gebiet wagte. Nein, ich wusste bekanntlich nicht, welches ´Dangerous Game´ für den Geist mich da erwartete, auch wenn die Bedrohung durch die Esoterik gleich offenbar wurden - Stichwort: DUIST! Damals vor über 30 Jahren war es noch so beim Einstieg in die Szene: Mehr Risiko als Beratung galt, es war ein unkontrolliertes ´Blinde-Kuh´-Spiel frei nach dem Motto: Wird es der Kuh zu bunt, geht sie auf´s Eis! So gesehen gab es noch keine belastbare ´UFOlogie-Ambulanz´! Erst später klärte sich für mich das Bild (und ich emanzipierte mich von den klassischen Bildern der konservativen ´UFOlogie´) durch eigene Studien und Untersuchungen in der europäischen Neo-UFOlogie-Bewegung**, um hierzulande dadurch zum Ausnahme-UFO-Phänomen-Erforscher und -Kritiker mit brennendem Herzen gegen die populäre UFO-Kultur zu werden. Dies ist ja offensichtlich und unleugbar, genauso wie es ungeplant und so nicht beabsichgtigt war. Es hat sich einfach so wegen meiner Neugier "Was geht am Himmel vor?" so ergeben. Dies gehört zur nackten Wahrheit - die auch seit vielen Jahren/Jahrzehnten nicht hinter dem Berg gehalten wird. Davon geht ja auch der CENAP-Ruf als CENAP-Image aus, was die UFOlogie auch schon demontierte und deswegen die SF-UFO-Freunde des Fantastischen mit Hass erfüllt; lockeres Stichwort: Rote Jacke. Dieser Punkt gehört einfach zur Landschaft und Architektur der deutschen UFO-Szene dazu mit ihrer Wagenburg-Mentalität - und da ist nichts übertrieben bzw mystifiziert, weil ja alle Karten auf dem Tisch liegen. Da braucht niemand ein Pokerface zu machen... Dies gehört bekanntlich einfach zum Thema CNAP-Transparenz!

** = Diese ging bewusst unbeachtet von der Traditions-UFOlogie an ihr vorbei, weil dies nicht in die altertümliche und konservative Psychokultur der UFO-Folklore passte und so Dinge in den Mittelpunkt der Erforschung stellte wie IFOs, Psychologie und Soziologie, um die Frage zu erörtern: UFOs - unidentiziert von wem und warum eigentlich? Kernfragen, die man sich sonst nie in der üblichen UFOlogie stellte und auch solche die man nicht wollte, weil damit die Entmysifizierung vorangetrieben wurde - so wurden jene Leute einfach alleweg als "CIA- oder KGB-Desinformations-Agenten" der Finsternis bezeichnet und vom Küchentisch verdammt. Soetwas ist nämlich das pure Grauen für das UFO-Fandom, welches am allerliebsten UFOs als ewiges Geheimnis fortschreiben möchte und deswegen in Utopia - und daher in und mit Absurditäten unkonsequent - lebt. Diese neue UFOlogie wurde fast grundweg abgelehnt und als dann in Amerika auch noch Leute wie Phil Klass aufkamen kochte der Kessel UFO-Buntes... Im damaligen gedruckten CENAP REPORT und in den CENAP-Sonderbänden verfolgten wir dies aber alles, begleiteten es - jeder der wollte konnte auch damals schon daran teilnehmen, nur wollten es die allerwenigsten UFOlogen. Gründe: Siehe oben. Dafür gibt es aber allerhand falsche Gerüchte und Legenden über uns nach dem Motto: Mit den Dummen kann man es ja machen - und sie wollen es auch um ihr UFO-Utopia zu erhalten! Das hat Systemund ist Brauchtum! So verlieg es halt wie immer - unbd so wurde die ganze UFOlogie von Grund auf in den Sand gesetzt, auf Treibsand, auf denen Sandburgen errichtet worden sind. Stoische Gelassenheit und Ruhe auf Dauer betreffs Veränderungen herrscht in dieser magischen Welt der UFOlogie vor. So sieht der innere Zustand der ´UFO-Forschung´ wirklich aus. Wo ist nun die Forschung in Fesseln? Die Frage ist aber auch wer haftet, wer geht in der UFOlogie für die öffentliche Irreführung in ´Haftung´? Schließloch geht es von Anfang an um Glaubwürdigkeit und dadurch gibt es ein internes UFOlogie-Glaubwürdigkeitsproblem. Komisch, ein Bedauern über das falsche Bild vom ´UFO´ (= der ´Fliegende Untertassen´-Mythos) gab und gibt es nirgends in der Szene. Ein Umdenken gibt es ja auch nicht, dafür aber die Forderung nach dem ´neuen Bewusstsein´ - die alte Esoterik und entsprechendes Denken ist damit gemeint, siehe die naiv-dummen Exologen als Roßtäuscher-Truppe der ´Aliens´, die gerne umständlich und nicht zielführend um die Ecke denken.

Wieder einmal ist alles so AMAZING - Down-Under jedenfalls

Mein angeschlagener zu hoher Blutdruck wurde gleich am Vormittag herausgefordert: Über Australien waren die UFOs unterwegs - "UFO sighting over Geelong caught on video", wie der dortige ´Geelong Advertiser´ ( http://www.geelongadvertiser.com.au... ) als ´Breaking News´ ausführte:

>Amazing footage captured by a Highton businessman shows mystery balls of light zigzagging across Corio Bay, prompting speculation it was UFOs. Businessman Anthony Raduka filmed the footage from the deck of his Highton home about midnight on Monday. The footage shows balls of light flying over Corio Bay at great speed, dipping as low as street level before zigzagging back up through the sky. The balls change colour and shape during the 20 mins {?} of footage recorded. Mr Raduka said the light was too fast to be an aircraft and it travelled in irregular directions.

"We have watched fighter jets from our deck when the airshow is on {!!!} and these lights were going ten times quicker,´´ he said. "It could be a UFO, I don´t know what they are. All of the things we thought of didn´t explain the fact it changed colour or that it was going so fast.´´ Mr Raduka said he had never seen anything like it in his life. "We just stood there for about half an hour, trying to work out what it could be,´´ he said. "They go over rooftops so they are too low to be an aircraft.´´

Watch the footage - http://www.youtube.com/watch?v=hTmr... - and tell us what you think it is. What are your thoughts on this story? Tell us using the feedback form below.<

Leser-Kommentare dazu:

"I saw the same thing two Saturday´s ago at about 8:00PM. I was near the corner of West Fyans Street and Shannon Avenue and they were flying up along the top of the Highton valley. My initial thoughts were that they were remote controlled objects of some kind because they appeared to be quite small, and they were flying below the height of the top of the valley, in front of the homes up there." - Posted by: Younge of Newtown 4:09pm today

"Seen the same thing, was just above Balyang Sacntuary. When they came close I could hear the engine, seemed to me like remote control planes so didn´t bother to take any photos. Reckon they were being flown on the hill on the corner of West fyans st and Shannon Ave." - Posted by: Eagle Eye of Geelong of Newtown 3:40pm today

"That was an amazing spectacle last night. Took some photos - startling, yet inconclusive!" - Posted by: Dr Sanchez of Orbost 3:18pm today

YouTube-User dazu sahen darin LED-Lichter an ferngesteuerten, kleinen Modell-Flugzeugen die neben der Airshow als heimliche Begleiter aufgelassen wurden; die natürlich ganz andere Dynamiken erzeugen und Fähigkeiten als kleine und recht nahe (tiefer und näher als die Wirkung und Illusion am dunklen Himmel ist {was ja auch eindeutig in die Kategorie der zwecks Ferne und Höhe weit-überschätzten Himmelslaternen geht!}) Flugobjekte mit sich bringen, als die großen Flieger an unserem Himmel. Dafür sind sie auch nur ´lokal´ unterwegs. Dies wird bekanntlich immer mehr zu ´UFO-Hysterien´, wie hier über Kalifornien vor einigen Wochen - http://cenap.alien.de/cenapnews/zei... -, führen.

Gegen die ufologische Ignoranz als ´Tugend´ zum Aberglaubenserhalt

Ganz zu schweigen davon, das nächtliche Airshows selbst schon mit richtigen Flugzeugen zu deftigen UFO-Impressionen führen, siehe u.a. aussagekräftig auch hier: "Nach dem ´Schock´ wegen der Santiago-´UFO-Flotten´-Lehre..." - http://cenap.alien.de/cenapnews/zei... . Gerade Brisbane mit den Riverside-Superfeuerwerksveranstaltungen hat da ja eine gewisse Tradition durch die Manöver-Phase der eingesetzten F-111er mit ihre "dump & burn"-Aktionen. Dass das u.U. jemand gerne nachäffen will ist in Australien nicht mehr so undenkbar. Alles was geil ausschaut und wirkt wird nachgemacht. Die neue Story ist so gesehen eigenlich im Bereich von ´Kleinklein´ in Relation zu dem was wir kennen angesiedelt.

Die Lyriden-Meteore sollen ruhig kommen, wenn sie kommen...

Denken Sie daran - die Lyriden-Meteore sollen heute Nacht als Reste die Kometen Thatcher (C/1861 G1) kommen. Vielleicht schauerts und manchem kommt dabei der Schauer!?? Bis zu 20 Meteore sollen per Stunde durchgehen. Siehe dazu: http://www.spaceweather.com/meteors... . Also volle Achtung vor diesen Luftschlägen (aber vielleicht ist es auch nur mal wieder meteorische Schaumschlägerei, weil mit den Meteoren der letzten Nächte schon die Sache gegessen ist)! ;-)

UFO-Phänomen-Aufklärungs-Mission weltweit:

Ein weiterer sowie weiterführender Beitrag zur UFO-Kunde, die UFO-Folklore hat die Funktion eines autorisierten Mythos

Herausforderung: Von der Esoterik zur Anomalistik der UFOs, Teil 1

"Nichts wissen wir sicher." Diese altmodische Aussage entspricht dem philosophischen Skeptizismus und zu Anfang des 20.Jahrhunderts machte Charles Fort (1874 - 1932, geboren in einer alt-bürgerlichen Kaufmannsfamilie holländischer Abstammung in Albany, New York) eine eigene Wissenschaft daraus, der als unermüdlicher, ja obsessiver Sammler von regelwidrigen und außergewöhnlichen "wissenschaftlich unerklärbaren Phänomenen" die "Wissenschaft der Fantastik" begründete, die "Prozession der Verdammten". In vier Bänden hat Fort seine "fröhliche Wissenschaft" um merkwürdigen "Fischregen" oder "spontane Selbstentzündungen" vorgestellt. In seinem letzten Werk, "Wild Talents" (1932), führte aber Fort aus: "Mein Motiv vermag ich nicht eindeutig zu definieren, da bis zu diesem Tage nicht entschieden ist, ob ich Humorist oder Wissenschaftler bin." Dadurch verbleibt bis heute die Frage wie ernst Fort seine "Wissenschaft" gemeint hat und ob er sich als früher "Donaldist" verstand. Auf jeden Fall ist sein Wirken eine irrwitzige Montage für alle Grenzwissenschaften unserer Tage. Was er vorführte war eine Art "nicht-fiktionaler Fiktion" die die Grenzen von Tatsachen und Phantasie auslotete - irgendwo angesiedelt zwischen Wissenschaft, Okkultismus, Schwindel und Frivolität. Bis heute ist Fort der Lanzenreiter für ein überbreites Spektrum an außergewöhnlichem Material, welches unsere Welt auf den Kopf stellt. Fort ist der Begründer der "Fortianischen Wissenschaft", nachdem er schon als Bub seine Aufzeichnungen für das spätere "Book of the Damned" zusammentrug.

Als Bub träumte er davon, Naturforscher zu werden und entwickelte diese Leidenschaft weiter um der Spießbürgerlichkeit zu entgehen. So fing er in New York City als Zeitungsreporter an und wurde alsbald Chefredakteur einer Wochenzeitschrift in Queens, "The World". Hierbei wurde er vom "Verdammten" heimgesucht, wie später z.B. auch Frank Edwards, also jenen Nachrichtenthemen, die nirgendwo Platz finden und eher ins Metaphysische abdriften. Zwischen 1906 und 1920 geht er ins New Yorker Publicity Library um sein großes Werk über wissenschaftliche Anomalien und "verdammter Daten" zu festigen. Doch seine erstes Buch war ein Roman, "The Outcast Manufacturers". 1915-1916: Fort verfaßt zwei parawissenschaftliche Studien mit den Titeln "X" und "Y" mit denen er zu belegen versucht, dass die Erde von außerirdischen Kräften beherrscht wird, doch leider findet sich hierfür kein Verleger, doch schließlich findet sich der Verlag Boni and Liverlight, der aus dem Konsens beider Studien "The Book of the Damned" 1919 macht. Dies wurde zu einer Art Bibel und Religion für die Forscher der Anomalistik. 1920 siedelt Fort nach London in England über und setzt seine Nachforschungen in der Bibliothek des Britischen Museums fort. An Wochenenden steigt er am Speakers Corner des Hyde Park aufs Podest, um öffentlich für seine revolutionären wissenschaftlichen Lehren einzutreten (heute gehen ´begnadete´ UFOlogen ins Fernsehen und werden dort kritiklos hofiert). Irgendwann Ende der 20er Jahre zieht es ihn wieder als "Einsiedler der Bronx" nach Amerika zurück. 1931 gründet er die Fortean Society aufgrund einer Initiative von Tiffany Thayer und Aaron Sussmans. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten Literaten wie Theodore Dreiser, Booth Tarkington, Ben Hecht, John Cowper Powys, Burton Rascoe, J.David Stern und Alexander Woolcott. Am 3.Mai 1932 stirbt Fort im Alter von 57 Jahren an einer Herzvergrößerung. Thayer bringt 1937 die erste Nummer des Fortean Society Magazine heraus, welches ab Nummer Zehn in Doubt umgetauft wird udn bis Thayers Tod im jahr 1959 erscheint. 1941 erscheinen dann bei Henry Holt and Company in New York "The Complete Books of Charles Fort" und 1955 übersetzt Robert Benayoun "The Book of the Damned" ins Französische, die von Louis Pauwels und Jacques Bergier angeführte Bewegung des "phantastischen Realismus" und deren Zeitschrift Planéte berufen sich auf die Arbeiten Forts. 1969 wird in Arlington die "Internationale Fortianische Organisation" (INFO) gegründet. 1973 kommt in London The Fortean Times heraus. 1974 nimmt William Corliss mit der Veröffentlichung des "Sourcebook Project" in Maryland seine anomalistischen Forschungen im Sinne Forts auf und um die "fröhliche Wissenschaft" weiterzuführen, die bald darauf z.B. bei Charles Berlitz oder Erich von Däniken zu "bierernsten" Themen werden und den exotischen Reiz des "Cosmic Trigger" eines obsessiven Multiversums durch das gierige Publikum erfahren, welches die Wissenschaft zu einer Art Niemandsland werden läßt, weil es die grenzwissenschaftlichen Autoren als Prediger der Neuen Zeit und ihre Bücher zur neuen Bibel werden läßt. Hier kann jeder Clown und "Gelehrter" sein.

Somit ist die Überzeugung, wir verfügen über kein sicheres Wissen eine prima Voraussetzung für den Glauben an Mythen, den "fortischen Mekkas". Hier entsteht eine gegenseitige Abhängigkeit von Definition und physikalischer Wirklichkeit. Handfeste Wissenschaft basiert jedoch nicht auf "bloße Theorien", sondern wirklichen Erkenntnissen. Der Wissenschaftler seinerseits ist ein pragmatischer Skeptiker. Dabei bedient er sich der Deduktion aus validierten physikalischen Prinzipien. Er ist bereit, seine Meinung zu ändern, wenn trifftige Beweise vorgelegt werden. Es ist m.E. nach sehr wichtig, sich den Unterschied zwischen dogmatischem und pragmatischem Skeptizismus klarzumachen. Natürlich, "nichts ist unmöglich", wie ein auswärtiger PKW-Hersteller für sich wirbt. Doch gerade die Physik ist jene Wissenschaft, die uns lehrt, das Mögliche vom Unmöglichen zu unterscheiden. Zauber und Magie in Para-Phänomenen sind wohl romantischer, aber weniger wissenschaftlicher Natur, auch wenn interessierte Kreise das Gegenteil fortlaufend behaupten. Die relative Vorläufigkeit aller wissenschaftlichen Erkenntnisse wird von den Verfechtern para-normaler Phänomene bewußt ausgeschlachtet und für sich genutzt. Aber, es gibt viele Theorien, die sich seit ihrer Einführung nicht verändert haben. Im allgemeinen nimmt die Richtigkeit von Theorien im Laufe der Zeit zu, da sich Meßapparaturen und experimentelle Mtehoden kontinuierlich verbessern, viele Para-Forscher dagegen weiterhim nach dem "Black-Box-Verfahren". Jene, die sich dabei einen Anstrich von Wissenschaftlichkeit geben wollen, beziehen sich auf das Werk von Thomas Kuhn (1962), der den Begriff des "Paradigmenwechsels" einführte. Ein Paradigma ist ein Modell der Wirklichkeit, dessen Akzeptanz in der wissenschaftlichen Fachgemeinde durch soziale Einflüße und empirische Daten bestimmt wird. Die Geschichte der Wissenschaft ist eine Geschichte der Paradigmenwechsel: von der Newtonschen Physik zur Relativitätstheorie, von der klassischen Mechanik zur Quantenmechanik. So wird man leicht zu der Annahme verführt, alle Paradigmen unterlägen dem Wandel; alle Theorien könnten per se in Zukunft widerlegt und durch andere ersetzt werden. Doch Kuhn behauptete niemals, alle Paradigmen seien revidierbar. Es gibt viele Theorien, die sich seit ihrer Einführung nicht verändert haben.

Vielleicht sind übersinnliche Erfahrungen und Para-Phänomene mit optischen Täuschungen vergleichbar. Die Erfahrung mag zwar real sein, ihr Ursprung aber liegt in geistigen Vorgängen und nicht in irgendwelchen anomalen Eigentümlichkeiten der wahrnehmbaren Welt. Unserer Meinung nach sind sie, ebenso wie optische Täuschungen, der Preis, den wir für eine im allgemeinen sehr effektive Beziehung zu einer im höchsten Maße komplexen Welt zahlen. Hier haben wir es mit dem Gebiet der Kausalitätstäuschung zu tun. "Koinzidenz, die zu unwahrscheinlich ist, um nur zufällig sein zu können" werden nun Personen rufen, die an das Paranormale auf der großen Spielwiese menschlichen Seins glauben (wollen). Aber, vielleicht, unterschätzen sie die Wahrscheinlichkeit von Zufällen nur? Die Beliebtheit von Wahrsagern könnte ebenfalls bis zu einem geißwn Grad mit selektiver Erinnerung zusammenhängen. Das selektive Erinnern an sinnvolle Koinzidenzen soweie zutreffende Aussagen über die Person tragen zu dem so genannten Barnum-Effekt bei, das heißt zu der Tendenz, besimmte Arten von Persönlichkeitsdeutungen ausschließlich auf sich und nicht auf andere zu beziehen. Ist es also wahr, dass Menschen, die Wahrsager aufsuchen, mehr zu dieser Art von selektiver Erinnerung neigen? Prüfen Sie es selbst.

Auch wenn dieses Essay von manchem Freund des Phantastischen nunmehr ungern zur Kenntnis genommen werden wird, es ist mehr als an der Zeit, sich diesem Thema zu widmen. Ähnlich wie Martin Luther einmal gesagt haben soll "Hier stehe ich, ich kann nicht anders" verhält es sich bei mir "Hier schreibe ich, ich kann nicht anders", um nach über 30 Jahren der UFO-Nachforschungsarbeit teilweise eine Abrechnung zu präsentieren... UFOlogie mit ihrer parawissenschaftlichen Basis liefert die Voraussetzung, um scheinbar reine SF-Geschichten wie die der Kontaktler in religiöse Utopien umzufunktionieren. Angesichts von scheinbar Unerklärlichem gerät mancher in die Gefahr, das Irrationale als alleinverbindlich für die Ausgestaltung seiner Weltanschauung zu betrachten. Wohin das führen kann, zeigen mediale Botschaften, in denen "Brüder aus dem Kosmos" als hochherzige Retter einer untergehenden Menschheit figurieren. Gegenstand dieser Heilslehre ist der Glaube, dass das Heil und die Rettung der Menschheit durch "Planetarier" erfolgen kann. Aber dazu kommen wir noch näher. Wahrscheinlich liegt diese Ebene der UFO-Religion an einem mangelnden Ausgleich zwischen dem religiösen Weltbild und dem modernen wissenschaftlichen Weltbild. Die Kirche hat nicht ohne Grund das moderne Weltbild des Galilei als einen Angriff auf ihre dogmatischen Grundlagen empfunden. Nach dem traditionellen, geozentrischen Weltbild war damals Gott der Schöpfer dieser Erde. Mit der Entdeckung einer Vielzahl der Welten wurde dieses zentrale Ereignis zu einem belanglosen Geschehen auf einem belanglosen Planeten, einem Staubkorn inmitten des ungeheuren Makrokosmos mit seiner Vielzahl von Sonnensystemen, ja Galaxien. Der sinnvolle Zusammenhang zwischen der bisher verstandenen Sinnhaftigkeit der Menschenwelt und dem übrigen Universum ging ehemals verloren. Seitdem die Grenzen unserer Realität sich ausdehnen schwappt unser Denken scheinbar über den Rand hinaus. Und dies kann das Leben von Menschen aufgrund ihrer mentalen Welt völlig umkrempeln. Immer wieder muß man sich die Frage stellen: Wo hört die Wirklichkeit auf und wo fängt die Fiktion (oder gar Offenbarung) an - die andere Realität als nächste Ebene der Wirklichkeit, die so mächtig werden kann wie jene Realität die wir alle kennen? Entweder will man es oder man kann sich ihr aus Gründen der Ohnmächtigkeit nicht mehr erwehren. Man kann noch so bemüht sein immer auf ´Ballhöhe´ zu sein, alles hat aber seine Grenzen.

Insbesondere der Alien-Erblasten-Anteil in der UFO-Debatte sticht vielen Betrachtern ins Auge und mündet im Strom einer dahintrabenden Herde von UFOlogen-Gäule, die vor ihren Guckern Man In Black-Sonnenbrillen sowie Scheuklappen tragen, um ihren Aberglauben fokusieren zu können. Verrückter Weise in der Hoffnung, damit den totalen Durchblick erhascht zu haben. Dabei mausterte sich die UFOlogie schon sehr früh zur Science-Fiction-Religion, die antritt, die alten Religionen, vor allem das Christentum, im Geiste des Raumfahrt-Zeitalters zu ´reformieren´. Auch wenn sie nur Opium fürs Volk darstellen sollte oder die illusionäre Kraft der Saga vom gefüllten Kupferkessel voller Gold am Ende des Regenbogens belegt, besitzt sie dennoch eine süchtig-machende Kraft, die inzwischen Millionen befallen hat, weil auch überall ihre faszinierend anzuschauenden Produkte eine magische Anziehungskraft auf den Menschen ausüben. Die Fliegenden Untertassen bekamen ihren festen Platz im öffentlichen Bewußtsein, Hand in Hand mit Kaugummi und Coca-Cola. Die Konzeption der ?Fliegenden Untertassen? als Raumschiffe fremder Planeten beeinflußte von Amerika ausgehend mit ihren geradezu visionären Impulsen die ganze Welt und erzielte eine psychodynamische Wirkung. Die Phantome des Himmels wurden als UFOs zum Folklore des Space Age, durchmischt mit reichlich Absonderlichem, Vermutetem und wenig Zutreffendem. Kein Wunder, lädt ein solch ´interaktives´ Thema zur Freisetzung aktiver Fantasien ein.

Anfang/Mitte der 70er Jahre des 20.Jahrhunderts nahm in der ´Esotera´ (damaliges Motto: "Die Herrschaft des Geistes über die Materie" und vereint mit "Die weiße Fahne", dem deutschen Organ der internationalen Neugeist-Bewegung) die UFOlogie eine neue Wendung, weil auf dem Sektor irgendwie PSI wissenschaftlicher als Okkultismus und Spiritismus klang - und es einen PSI-Bücherboom gab. So hatte bereits die Nr.2/1973 den Artikel "UFOlogie und Heilserwartung" eingebracht und in Nr.7/1973 schließlich ergriff Johannes Zeisel als Herausgeber die Feder, um in dem Leitartikel "Die Welt ist voller Fliegender Untertassen" viele Esoteriker vor den Kopf zu stoßen. Er machte deutlich, dass wir (in Deutschland) es bisher mit dem Phänomen der "esoterischen UFOlogie" zu tun hatten, welches von den Alien-Botschaften lebte, die auf spiritistische Wese empfangen wird. Zeisel sah ein "Mißverständnis zwischen Absicht und angestrebtem Erfolg" durch die UFOlogie diesbezüglich gegeben, weil die Space Brother-Botschaften "erfahrungsgemäß die Menschheit nie erreichen - sie erreichen nicht einmal den Nachbarn, der um die Ecke lebt". Die Allmacht der Freunde aus dem Weltraum (= interstellare Superwesen) verliert sich bestens noch im "Lichtsegen der Raumgeschwister" in der "Medialität" einzelner Individuen, die sie brauchen und sich deswegen als "Auserwählte" sehen. Zeisel verwies zusätzlich auch darauf, dass diese "Medialität" ein "Ausnahmezustand des menschlichen Bewußtseins" ist und in dem a) die Bahn zu eigenen verborgenen Tiefen und b) der Weg zum Außersinnlichen geebnet wird, beides verstand er als "zeit- und raumloser Hintergrund unserer Seele". Die dabei entstehenden Aussagen sind lediglich das Symptom für einen "innerseelischen Vorgang" plus Projektionen "aus dem kollevtiven Unbewußten", die durch den medialen Vorgang Leben und unmittelbare Darstellung erhalten. Die "Inspiratoren" waren vor Beginn des Raumfahrtzeitalters religiöse Symbolfiguren, Propheten, Engel und die Geister Verstorbener - mit Beginn der UFO-Ära meldeten sich auch kosmische Führungsgestalten, als "real verstandene UFO-Insassen" in der menschlichen Idealform wie einst Siegfried, Christus oder nun dem Herrn der Milchstrasse. Der Projektionsherd dagegen ist unverändert der ureigene Seelen-Innenraum - und dies ist das Problem, da die Auserwähltheit nur zur Stillung eines Bedürfnisses (bestehend aus unserer Welt voller Wünsche und Sehnsüchte, an denen wir unseren Glauben festmachen) entsteht und nicht betreffs der Wahrheit im empirischen Sinne. Mit dieser "ver-rückten" Basis ist natürlich eine Gefühlswelt verbunden, die es schwer macht Rationalität walten zu lassen.

Der daraus entstehende Glaube gestattet es leider nicht, die Welt unvoreingenommen und vorurteilsfrei zu betrachten, da z.B. durch den ufologischen Blickwinkel auf die Welt vieles übersehen oder verdrängt wird, wodurch sich die Sicht verfälscht. Schnell kommt dabei ein Beziehungswahn auf, worin die Dinge nicht mehr wertfrei gesehen werden können. Der ehemals neutrale Himmel wurde zum Tummelplatz der UFOs, jeder passende Erdabdruck, jede verbrannte Grasstelle, jede mythologische Fabel und jedes historische Vorkommnis ist plötzlich für den UFO-Fan auch UFO-bezogen und seine Welt ist voller ´Fliegender Untertassen´. Und dies, obwohl nur sein Bewußtsein davon erfüllt ist. Kommen nun aus der "Werkstatt unserer Seele" noch weitere spezifische Eigenarten wie schizoide Veranlagung, Hysterie, Halluzinationen, eidetische Fähigkeiten etc dazu, dann ist die Türe für jede individuelle "Offenbarung" aus uns selbst heraus weit geöffnet und das Planspiel des Verstandes zwischen Realität und Wunsch kommt durcheinander, was zu ganz besonderen ´Wahrnehmungen´ führt. Die vorsichtige Distanz ist dem Gläubigen nicht mehr möglich, weil alle behaupteten Vorkommnisse sofort als Realität angenommen werden, da diese dem Komplex von Erwartungen entsprechen, die man selbst aufgebaut hat und mitbringt. Soetwas nennt sich die Eskalation des Glaubens.

Ganz klar war dieser und der vorherige Beitrag in der ´Esotera´ nach breiter Lesermeinung "eines Esoterikers unwürdig!" Verrat an der Gemeinschaft, auch wenn der Nagel auf den Kopf getroffen worden war. Bitterböse Briefe kamen in Freiburg an, man warf Zeisel vor "Materialist und Realist" zu sein, weil er versuchte das UFO-Phänomen in den naturwissenschaftlichen Bereich einzubringen und ihm die Mystik zu nehmen. Man fragte sich "was ein derart kritischer Beitrag denn überhaupt in der Esotera zu suchen habe". Die Gegenfrage war dann naturgemäß, "was Wahrheitsfindung überhaupt soll, wenn Kritik verboten ist". Esotera wollte nicht mehr "zur Hauspostille für metaphysische Schwärmer" degradiert sein! In Reaktion darauf betonte Zeisel noch einmal, dass man UFOs und Mystik bitte "auseinanderhalten" solle, was ihm zustimmende Briefe einbrachte und auch zahlreiche Manuskripte worin die materielle Natur des UFO-Phänomens jenseits der "mediumistischen Erfahrung" technisch-wissenschaftlich angegangen wurde. So gesehen wurde die Esotera zum Hoffnungsträger einer neuen Generation von UFOlogen, die hier ein Forum gefunden hatte. Bereits 1973 also ließ dies in der UFOlogie zu einem Donnergrollen Anlaß geben, auch weil Zeisel schrieb: "Wir sind ja nicht a priori Gegner des UFO-Gedankens. Wir warten in Ruhe ab, objektiv - aber kritisch!"

Gerne tragen Promoter des UFO-Aberglaubens vor, dass die Begegnungen mit UFO-Wesen weltweit identisch sind und einen gemeinsame "roten Faden" besäßen. Doch dies stimmt nicht und wir können nachfolgend sehen, dass die angeblichen Begegnungen mit außerirdischen Besuchern der vorgegebenen Kultur der jeweiligen "Zone" entspringen. Wladislaw Raab (ehemasls Herausgeber des ´UFO Report´) berichtete in seiner Nr.3/1999 über das "Alien-Phänomen aus der GUS-Sicht". Bei den Darstellungen über Begegnungen mit den Außerirdischen gibt es in der heutigen Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) "durchaus signifikante (kulturbedingte?) Unterschiede zu den westlichen Darstellungen". UFO-Entführungen nach klassischen Hopkins-Verständnis etwa spielen fast keine Rolle, viel eher werden die Zeugen eingeladen die Objekte zu betreten, un in aller Ruhe Beobachtungen machen zu können. Während die westlichen Zeugen mehrheitlich kleine Wesen schildern, sind in den GUS-Republiken riesenhafte Alien, die an Roboter erinnern ´in´. Interessant ist an dieser Stelle die Parallele zu den folkloristischen Wurzeln. In russischen Mythen spielen Riesen eine (im wahrsten Sinne des Wortes) überragende Rolle, im angloamerikanischen Kulturraum sind es zwergenwüchsige Elementarwesen - eine Wiederspiegelung der heutigen, alienhaften Begegnungen! Viele Kontaktberichte mit "Außerirdischen" aus Rußland enthalten Elemente die an die Erzählmuster der Folklore erinnern, dies viel stärker als im Westen. Den Fremden wird Essen angeboten, sie werden eingeladen und es werden zum Teil sogar Geschenke gereicht, alles Elemente die in früheren Jahrhunderten gängig waren, wenn man Naturwesen begegnete.

Die GUS-Aliens ihrerseits erwiedern die Freundlichkeiten und reichen ebenfalls Essen und Trinken bzw laden die Zeugen zu einem gemütlichen Rundflug ein. Das hat nichts mit dem westlichen UFO-Spiritismus und der Kontaktlerbewegung zu tun, sondern offenbart den Kodex wieder, der kulturell bedingt ist und seit Jahrhunderten mit "Andersweltlern" gepflegt wird, die aus dem Zauberland Oz zu stammen scheinen. Die Gestalten aus alten Mythen, Sagen und Märchen kommen nur in zeitgemäßer Kleidung daher. Einige Muster sollen diese Differenzen verdeutlichen helfen, wodurch man schnell den Eindruck gewinnt, als handele es sich um moderne Märchengeschichten oder neuzeitlicher Seemannsgarn, abhängig von der jeweiligen individuellen Phantasie- und Vorstellungswelt der Geschichtenerzähler über außerirdische Begegnungen unter Zuhilfenahme des populären UFO-Mythos:

Umgebung von Moskau, Sommer 1975. Ein Kolchosebauer malte auf einer Wiese gerade ein Bild als er sich beobachtet fühlte. Er drehte sich um und erblickte in einer Entfernung von ca 30 Metern ein Objekt, dessen Durchmesser er auf 13 Meter schätzte und das einem Diskus ähnelte. Aus dem Objekt stiegen drei menschenähnliche Wesen, zwei Männer und eine Frau, die silberfarbene Anzüge trugen. Sie begrüßten den erschrockenen Zeugen und luden ihn ein ins Objekt zu kommen. Er sagte zu und nach einer Flugzeit von einer Stunde erreichten sie einen fremden Planeten, der ständig nebelverhüllt war. Man konnte sich dort viel leichter bewegen als auf der Erde und es herrschte ein weißliches Dämmerlicht. Die Bewohner waren drei Meter große, menschenähnliche Riesen und zwergenhafte Kreaturen die Helme trugen. Nach einiger Zeit brachten die Aliens den Zeugen wieder zurück und versprachen bald wieder zu kommen.

Tiblisi, Georgien, November 1978. Der Milizoffizier Buchraschwili beobachtete nachts von seinem Hause aus ein großes, leuchtendes Objekt das hinter einem nahegelegenen Berg verschwand. Er berichtete das er äußerst überrascht war und auf seine Veranda herauslief. Von dort aus sah er zwei auf ihn zufliegende Wesen, die er zuerst für sehr große Vögel hielt. Die Wesen sanken langsam zu ihm herab, richteten sich auf und standen vor ihm. Sie waren über zwei Meter groß, hatten einteilige, schwarze Overalls an und trugen Helme an denen sich zwei vibrierende, antennenartige Leuchten befanden. An den Helmen waren auch Öffnungen für Augen und Nase. Durch diese erkannte der Zeuge das die Aliens froschartige Augen hatten. Auch waren auf ihrer Brust klappenartige Vertiefungen zu sehen. Eines der Wesen sprach Buschraschwili auf georgisch an und bat ihn mit in das UFO zu kommen. Er verweigerte dies jedoch und mußte daraufhin eine Art Tablette zu sich nehmen, die ihm eines der Wesen reichte. Auf einmal ertönte ein Geräusch und die Wesen schwebten hoch und flogen in die Richtung zurück aus der sie gekommen waren.

Nahe der Stadt Derschawinsk, Kasachstan, Juni 1979. Ort des Geschehens war ein Pionierlager. Auf einem Hügel, der sich zwei Kilometer vom Lager befand war eine Gruppe von 15 Kindern mit ihrer Betreuerin unterwegs. Sie sahen plötzlich einen Lichtblitz auf einer Lichtung und zwei zeltartige Objekte die dort gelandet waren. Aus dem Objekt stiegen drei menschenähnliche, 3.5 Meter große Wesen mit riesigen Köpfen und orangenen Augen. Sie hatten dunkle, enganliegende Kleidung mit einem roten Gürtel. Die Wesen schwebten den Kindern und ihrer Betreuerin aufrecht entgegen, die sofort die Flucht ergriffen, Während zwei der Aliens stehen blieben, verfolgte der dritte die laufenden Kinder. Als die Flüchtenden im Lager angekommen waren, standen bereits über 100 weitere Kinder und deren Betreuer vor dem Tor, die die Schreihe der Flüchtenden vernommen hatten. Von Panik ergriffen bewarfen die Kinder das Wesen mit Steinen und Erde, Mädchen und Frauen schrien. Der Alien gab seine Verfolgung auf und drehte prompt um und schwebte wieder zurück. Der Direktor des Lagers, selber Augenzeuge, schrieb sowohl an die Miliz und den KGB als auch an die Presse, erhielt jedoch keinerlei Reaktion.

Fortsetzung folgt...

Externe Links

http://www.bild.de/BILD/news/2010/04/21/vulkan-ausbruch-asche-monster-chaos-theorien/je...
http://ufo-meldestelle.blog.de/2010/04/19/ufos-schuld-vulkanausbruch-island-8400970/#c1...
http://www.geelongadvertiser.com.au/article/2010/04/22/166451_news.html
http://www.youtube.com/watch?v=hTmrK_wh5FQ
http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=9753
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