. Zurück C E N A P

25.02.2010


    
UFO-Agenda 2010: Was gibt es an ordentlicher Dosis therapeutischer UFO-Satire heute?

Jeden Tag ein neues Spiel, ein neues Himmelsglück vom Outer Space in den Outer Limits: Wow! A bright orange light, pulsate and seemed to be travelling upwards and was disappearing behind clouds!

Donnerstag, der 25.Februar 2010 - fangen wir aber gleich mal damit an:

Hmm - ´Himmelsglück´. Flugsicherheit: Piloten unter Laserbeschuss. Laserangriffe bleiben ungeahnt! Ja, immer wieder ist dies hier im ´Situation Room´ wie Realsatire, aber echt. Neues Beispiel: "Freispruch nach Blenden von Piloten" - darüber berichtete gerade die ´Aachener Zeitung´ ( http://www.az-web.de/lokales/geilen... ), halten Sie die Luft an:

>Aachen/Maastricht. Das Gericht Maastricht hat den 55-jährigen Niederländer aus Schinveld, der mit seinem Laser wiederholt auf das Cockpit von Awacs-Flugzeugen gezielt hatte und auf frischer Tat ertappt worden war, von allen Vorwürfen freigesprochen.

Das gab das Gericht am Mittwoch bekannt. Es kam zu dem Entschluss, dass der Mann weder die Piloten blenden oder schwer verletzen noch das jeweilige Flugzeug zum Absturz bringen wollte. Das beschlagnahmte Lasergerät erhielt er zurück. Die Staatsanwaltschaft hatte vier Jahre Haft gefordert und erwägt nun, in Berufung zu gehen. Sie geht davon aus, dass der 55-jährige Piloten bewusst stören wollte und dass er ein Unglück in Kauf genommen hätte.<

Unser ´Alien-Anwalt´ Jens Lorek, Dresden, sieht dies so: "So ein Urteil ist nur durch Ausländerbonus zu erklären; ein Deutscher wäre (zurecht) verurteilt worden. Piloten eines Flugzeugs mit einem Laserpointer blenden ist gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr, § 315 Abs. 1 Nr. 3 StGB und bietet einen Strafrahmen von einem halben bis 10 Jahren Gefängnis. Die Absicht, einen Unfall herbeizuführen, muß der Täter nicht haben, bzw. andersherum, wenn er diese Absicht hat, verschärft das die Strafe (§ 315 Abs. 2 StGB)."

News To Use: Das Medienproblem was sich bei N24 und Pro7/Sat1 zeigt...

Eine schon wieder ernste Sache jenseits jeglicher Belanglosigkeit und der ufologischen Fandom-Beklopptheit!

Streichwelle des Geldes wegen - mediales Theater, "käufliche Presse". Es geht um die ´Vierte Gewalt im Staat´. Sie wissen es ja - normalerweise werfen Nachrichtensendungen eben solche Nachrichten seriös und gutgemacht aus, aber wenn eine TV-Nachrichtengruppe selbst sehr unrühmliche Nachrichten produziert... denkt man auch gleich unwillkürlich an italienische Berlusconi-Verhältnisse. Es geht um Boulevard & Gesellschaft - und nicht um die Ente oder Luftnummer der Woche. Immer dünner wird es, hauptsächlich merken wir dies in der qualifizierten Qualität. Sie wissen ja {jetzt lachen Sie doch nicht schon wieder}, was die Ethik des Journalismus weltweit eigentlich im Grunde ist - die Verpflichtung der Wahrheit gegenüber, wozu die Recherchefreiheit ohne ´Produktionsdruck´ DAX-börsennotiert und ´stechkartenbestimmt´ zählt. Nur werden in den Medien immer mehr eben die Arbeiten als solche an den Medien als Produkte angesehen, produziert wie an Maschinen und die Journalisten sind dort die ´Maschinenfüher´. Von einer gesellschaftlichen Verantwortung ist da keine Rede, die Günter Wallraff´s einer ´next generation´ machen sich in der Satire ohnmächtig Luft. Und wenn dann vielleicht auch nur als Feigenblattfunktion wenn es zur neoliberalen Präsentationshow eines Gesamtpakets als Marketing-Effekt als eigentlich hinterliche Verpflichtung notwendig wird. Ein Offenbarungseid und Irrlauf...

Es werde Licht... - durch: ´Neues vom Tage´ ... ´Unsere tägliche Desinformation´. Wie überall wird immer mehr versucht mit weniger Personal das selbe wie vorher maschinenhaft zu machen (weil Nachrichten-News ein "wirtschaftliches Problem" in der Privatwirtschaft genannt werden) - nur dies wie überall wird nicht funktionieren. Es geht nicht um einfach nur Personal zu haben, sondern FACHPERSONAL, ein Begriff und Wort was man sehr sehr wenig hört weil die Belebung dieses Wortes einfach Geld kostet (Stichwort: Sicherheitsdienste). Sonst hat man nur einen ´Unterhaltungsdampfer´ - aber billige Unterhaltung ist beliebt, siehe RTL´s DSDS! Wie auch immer, die Investitionen der Medien laufen vor allen Dingen in das seichte Showprogramnm-Entertainment auf Anordnung der Manager, nicht in das Nachrichten- und Journalismusgeschäft, obwohl genau dieser Nachrichtenanteil in Sachen Lizenz lt. Staatsvertrag vorbehalten ist. Und Medienmacher sind auch nicht in der Regel auf christlicher Mission unterwegs. Gehaltvoller Journalismus ist manchem Verantwortlichen über bzw zu teuer geworden. Man muss es halt so sehen, wie es am Beispiel ´dpa´ ist: Die ´dpa´ beliefert nicht nur fast alle deutschen Medien sie gehört ihnen auch gleichzeitig: 191 Sender und Zeitungen sind Gesellschafter und Kunden zugleich. Verändert hat sich zum Beispiel, dass die ´WAZ-Gruppe´ weitgehend auf ´dpa´ verzichtet. ´WAZ´-Chef Helmut Reitz, hat der Agentur Anfang des Jahres gekündigt. Jetzt fehlen der ´dpa´ drei Millionen Euro pro Jahr. Und andere Zeitungen, wie die ´Hessische Niedersächsische Allgemeine´ denken zumindest darüber nach, "dass es auch ohne ´dpa´ gehen könnte".

Seriöse Fach- und Sach-Infos für lau gibts für Sie nur auf dem CENAP-UFO-Newsticker...

Es geht um den schmalen Grad zwischen dem Gesundschumpfen und dem Kaputtsparen* - und deswegen ist eine Branche im Schockzustand, was auch ein Teil der Medienkrise (immer weniger Anzeigen/immer weniger Einnahmen) ist. Dies ist für die Demokratie, für die wehrhafte Demokratie, keineswegs in Sachen Stabilität gut und führt zu einer Abwärtsspirale - Imageproblem ist dabei nicht wirklich wichtig, wichtiger aber dagegen ist das Glaubwürdigkeitsproblem. Hochwertigen Journalismus zu finanzieren kostet Geld. Steht dies nicht mehr zu Verfügung ist das Niveau nicht zu halten - so einfach ist es. Und wie die Aufstellung auch in der Eigenständigkeit und Identität intern überall weitergeht - weiß man nicht. Die Chefs verkaufen dies alles unter dem neoliberalen ´Fasching im Kopf´-Slogan: Mehr ´Qualität´ durch weniger Vielfalt und mehr ´Reorganisation´ (= Entlassungen). Und jeder Medienchef weiß: Guter investigativer Journalismus kostet Geld & das Ideal von gutem Journalismus ist inzwischen unbezahlbar - und wie sieht dafür die Zukunft aus? Es wird Ihnen genauso wenig wie mir gefallen: Kostenpflichtige Premium-Angebote im Netz und sonstwo, aber dazu braucht man schon einen guten glaubwürdigen & geradlinigen Namen dafür vorweg, um "lesenswert" zu sein. Klar, dafür ist keines der Produkte aus der Pro7/Sat1-Produkte bekannt, weil es verpasst worden ist. Dies ist ein eigenes Problem beim Privat-TV-Extra mit Entertainment und Show als erster Stelle! Statt hier ein Image aufzubauen und Qualität zu erzeugen ist dies gar nicht richtig gewollt worden. Und wenn, dann hat es nicht geklappt weil die Resourcen nicht bereitgestellt wurden. Kurzum: In der ernsthaften Medien-Nachrichten-Branche herrscht Angst und Verunsicherung über die eigene Zukunft der Menschen dort - um die ´Reporter ohne Grenzen´. Auf der Strecke bleibt auch der Enthusiasmus der Macher mit klassischem Berufsbild was zu einer schlechten Berichterstattung führt... Dies ist ein brisantes Thema.

* = Warum? Die Nachricht jenseits der I-Net-Konkurrenz ist aber auch der pure Kapitalismus: Das GEWINN-Bestreben und das Renditebemühen der Verantwortlichen ist wichtiger, in den Vorstandetagen ist Rechnen heute entscheidener als Nachrichtenrecherchen! Traurige Wirklichkeit ist - dass der Kampf um guten Journalismus mit einem Reporter- und Reportagepool (um tiefer in eine Geschichte reinzukommen, seriöse Aufklärung auch gegen Beschiß zu betreiben, und nicht an einer Showoberfläche zu landen) immer mehr verloren geht... Natürlich geht es auch um die Reputation - den Ruf der Journalisten, der da z.B. elementar ist: Die machen guten Geschichten aufgund von Analysen und vielschichtigen Hintergrundinformationen und nicht z.B. bunt-inszeniertes Oberflächen-Zeugs und Massenware für die belanglose und bekloppte exologisierte UFO-Fanwelt aus den Outer Limits. Sie sehen, es geht um medialen Nachrichten-Blutzoll im Thema Ethik & Journalismus. Journalisten soll{t}en wissen, nicht glauben.

Unmittelbar damit gekoppelt ist das Thema ´Wenig Aufklärung - Journalisten ohne Haltung und Ahnung´! Auch nicht schön...

Gegen Ende letzten Jahres hielt Bundespräsident Horst Köhler den Journalisten eine Standpauke und von ihnen mehr "Haltung" und Ahnung gefordert. Warum ist es für Journalisten gerade heute schwierig, Rückgrat, Charakter und Sachkenntnis zu entwickeln? Dies hat auch mit der Zielvorgabe im Gewerbe zu tun, sie kann eine Stärke sein, ist es aber meist nicht: Medien verkürzen, banalisieren weil sie die User für dumm halten, also kann man die doch auch dumm halten. Deswegen werden halt populäre Fragen aufgebauscht, Alltägliches wird dramatisiert. ´Mediengesetz´: Aufreger rangieren vor Aufklärung. Das ist viel Gerede, wenig Gehalt und nur scheinbar kritischer Journalismus (Stichwort: so machen als wenn und NICHT wirklich sein!). Es ist leider so: in Redaktionen mimen Journalisten die großen Aufklärer und stellen abstruse Fragen und noch mehr erkennen den Wert oftmals nicht, eben weil sie in Wahrheit zwar gerne als ´Götter am Mikrofon´ gehandelt werden wollen, aber ansonsten als Quereinsteiger mit dem Glücks-Feenstaub auf dem Haupt keine wirkliche Sachahnung haben. Wie gesagt, Fachpersonal kostet halt auch Geld. Lücken werden dann gerne durch Klamauk geschloßen in der Hoffnung, dass das durchgeht. Wir haben dies ja auch schon in populären TV-´Wissenssendungen´ wie ´Welt der Wunder´ und ´Gallileo´ und erst recht bei ´Gallileo Mystery´ erlebt, kurzum: ein alberner ´Wissenschafts-Journalismus´. Und einer, der sich - auch eine Krankheit des modernen Journalismus - ziemlich wichtig nimmt.

So erklärt Horst Köhler in seiner Rede: "Haltung haben. Das ist ein ziemlich altes Wort. Aber ich finde, es könnte mal wieder in Mode kommen. Genau wie ein anderes, viel schlichteres Wort: Ahnung haben. Zusammen sind sie stark, meine ich." Ich denke, Rückgrat ist auch damit gemeint (Rückgrat, was man ja braucht, um Haltung zu bewahren): Sie sehen es wird immer schwieriger, was eigentlich eine Basis-Tugend sein sollte. Und von der ´Süddeutschen´ sagte dazu Heribert Prantl: "Da gilt der schöne Spruch, dass Qualität von Qual kommt. Ich muss mir selber in den Spiegel schauen können, ich muss das Gefühl haben, ich bin eingearbeitet, ich steh im Stoff, ich mach mir Arbeit mit meiner Arbeit." Sie merken im Gesamtbild auch - es gibt Geschichten wie gemacht für die Medien. Nur wahr sind sie so leider nicht. Aber trotz allem gibt es ab und an das unbändige Verlangen in den Medienwerkstätten danach, um eigene Abwechslung im ewigen Alltagstrott zu haben und bei ´PSI´-Themen mal geradezu lustvoll auf ´Akte X´ alles hinzufeilen und zu inszenieren. Siehe hierzu nur mal musterhaft: "Medien, eine ganz merkwürdige Sache: Vom Himmelsphänomen und einer brennden Holzbude im Rheinland!" - http://cenap.alien.de/cenapnews/zei... ; "Nippon und UFOs, weiter gehts: Strange News - Deutschen Medienwelt liegt im Rausch wegen falscher Diktion einer englischsprachigen Nachricht, die noch nicht einmal halb so viel Wert ist, wie sie klingt!" - http://cenap.alien.de/cenapnews/zei... ; "Der Tag nach den wilden deutschen Schlagzeilen über Japans Alien-Bedrohung" - http://cenap.alien.de/cenapnews/zei... . Spätestes jetzt dürfte Ihnen noch viel mehr einfallen.

In Deutschland bangen viele Journalisten um ihre Existenz, es ist auch die Not der freien Journalisten als Leistungsträger! Die Krise trifft die Freien allerdings mehr als alle anderen. Sie können von ihrer Arbeit kaum noch leben. Und trotzdem bleiben sie Überzeugungstäter... - auf der Suche nach neuen Geschichten. Aber: Es ist schwieriger geworden, Themen zu verkaufen. Die Preise sind ruiniert - es gibt da mal Pauschalen von 35 Euro, mal von 50 Euro. Selbst die überregionalen Medien zahlen schlecht. Beispiel: Gabriele Bärtels, freie Journalistin: "Wenn man für ´Zeit online´ einen Text schreibt, sagen wir mal, so zwei bis drei vier Manuskriptseiten und kriegt dafür 80 Euro, dann ist das ein Trauerspiel. Weil, an so einem Text sitze ich dann wirklich ein bis zwei Tage. Und wenn ich meine Qualitätsansprüche wirklich anlegen würde, würde so ein Text noch mal eine Woche liegen und dann noch mal überarbeitet und noch mal überarbeitet. Aber das ist im Internet nichts wert." ´Lösung´: Vielfachverwertung, wenn es klappt, wenn... Obwohl der Markt brutaler denn je ist (Freie werden derzeit wie Zitronen ausgequetscht. Aufwändige Recherchen werden nicht entsprechend honoriert, Reisekosten nicht erstattet. Viele arbeiten mit Knebelverträgen und ohne Rechte am eigenen Text). Wie sagte die Freie Gabriele Bärtels: "Ich sehe nur, dass Qualitätsjournalismus hoch gefährdet ist, dass wir eigentlich auch kaum noch welchen haben. Und da das aber eine wesentliche Säule der Demokratie ist, eine Pressefreiheit zu haben und einen unabhängigen Journalismus, denke ich: Er muss irgendwie gerettet werden. Ich habe nicht den Eindruck, dass irgendwas besser würde oder dass irgendein Hoffnungsschimmer am Horizont ist. Den habe ich nicht. Und ich mache mir eigentlich massiv Sorgen, wohin das führen soll und wohin ich gehen soll." Leistung muss sich lohnen.

Weiter in der ´galaktischen´ Entdeckungsreise, auch wenn sie uns nur rüber auf die ´Große UFO-Insel´ vor der europäischen Küste führt:

So gesehen: Wir sind bei der CTU keine Weltenretter...

Der UFO-Thema-Mikrokosmos {UFO-Universum} ist unser Kern´geschäft´ in der Breite des Spektrums und wird nicht auf der Kante genäht, wozu man ein dickes Fell sowie Nerven wie Drahtseile braucht. Es ist bekanntlich jenseits von ´Top Secret´ und eines ´Cover Ups´: Für die UFO-Szene besetzt die CTU und insbesondere die ´Rote Jacke´ Werner Walter die Bad Boy-Rolle als ´Klassenfeind´ in der UFO-Szene, aber dies ist ja schon ewig bekannt - und wir wissen es leider auch, weil man uns dies ja deutlich seit Jahrzehnten merken lässt. Da gibt es bekanntlich Buhrufe im ´UFO-Parlament´ und da müssen wir keine Rolle finden, den Brandstempel haben wir schon aufgedrückt bekommen. Die CENAP-Taskforce UFO ist für die Alien-UFO-Freunde des Fantastischen soetwas wie die ufologische Insel der Dämonen. Soetwas auch wie die pure ´Körperverletzung´ für das Monstrum der UFOlogisierten.

Es hat auch mit dem Thema Medien & Wirtschaft in England zu tun:

Und weiter geht´s mit den englischen UFOs, ähm IFOs die medial als UFOs verkauft werden..., Label: Extremely well hung 

>Is there anybody out there - in Kirkcaldy?

Strange lights in the sky, mysterious objects whooshing past ... Tanya Scoon checks out Kirkcaldy´s very own ´X Files´

THE truth is out there... A string of UFO sightings have been reported across Fife, including several in Kirkcaldy, in recent weeks. Since the middle of January six sightings have been reported on the ufosightingsuk website. They include two bright lights travelling at exactly the same speed and distance apart above the Inverkeithing bypass at 8.43 p.m. on January 16, to an oval-shaped object with coloured rotating lights hovering over Comrie on January 29. The following night a couple from Lochgelly, walking their dog, were amazed to see a bright light travelling at speed towards Kirkcaldy, making a whooshing noise. Their 12-stone rottweiler guard dog started whimpering and lay down on the ground, and the object sat still for about a minute 100 feet from them before disappearing.

On January 31, at 8 p.m. a Kirkcaldy man looking out the window of his Seafield home saw five or six bright orange lights drifting down from the sky. He described them as looking "like helicopters with bright lights" but they made no noise. More appeared in the sky with flashing lights around them and formed what looked like a clock face with one bright light and others flashing around it. On February 12 at 11.30 p.m. a witness and his girlfriend saw a light moving low over Kirkcaldy rooftops, very slowly. He thought it was a plane coming in to land but the light was too bright and was burning yellow. He described it as looking like a star. "It was totally silent and passed overhead very slowly in a straight line, not moving up or down" and was followed by another bigger one. It didn´t burn out and it wasn´t falling, and we watched them heading towards Edinburgh about 100 feet above the houses."

And at the weekend, a Kirkcaldy resident was about to go to bed when they looked out of the window and saw fiery spheres travelling in an arc shape, before climbing and dissapearing. This happened three times. The witness said: "I know it is the Chinese New Year, but if these were lanterns, they must make them remote controlled now, as the uniformity and path followed was perfect."<

Nach: ´Fife Today´, http://www.fifetoday.co.uk/news/Is-...

>ET:...and the Lancashire Connection

UFO spotters in Lancashire are more than eager to share their strange sightings with the Ministry of Defence, latest figures reveal. Accounts of startling bright lights made up the majority of reports to the MoD throughout last year.

A witness, from Preston, who contacted the Ministry regarding a sighting on August 13 at 4.30pm said: "Dog wanted to go out, went out and I saw a UFO." Earlier that month, bright lights were reported in the sky in the city at 3.42am on August 1 and 4am on August 2. In Leyland, another witness reported a weird object in the sky which was seen for seven minutes at 11.15pm on April 9. At 9.36pm on May 2, a Chorley resident spotted "orange lights that looked like flames. They were heading south to north towards Preston. Police said it was the open rear of an aircraft undertaking parachute training". Other unusual sightings were sent in by people from Barton, near Preston, and Charnock Richard, near Chorley.

Researcher Pat Regan set up the North West UFO Research project and is currently working on his book ´UFO: The Search for Truth´, due for release in the summer. He said: "There´s just so much data coming in, I´ve had a job keeping up with it. Nick Pope (who worked for the MoD for 21 years and was responsible for investigating sightings across the country) said Lancashire was a hotspot and I would agree. Last December the MoD decided to close down its UFO facility. We need to know what´s going on because it´s an Earth safety issue. We have got to keep reporting them to the police if necessary or the coastguard. And keep reporting it to the MoD as well because they have to be identified. 90% might be identifiable as meteors or hot air balloons or Chinese lanterns, but you´ve got this small percentage that can´t."

The files, released after a deluge of Freedom of Information requests, have been made public along with others published through the National Archives and which focus on reports filed between 1994 and 2000. The MoD had to blank out "uncomplimentary comments" made by officials about members of the public before publishing the UFO files, a newly released document reveals. Around two-thirds of the archive - about 120 files - have still to be made public.<

Nach: ´Lancashire Evening Post´, http://www.lep.co.uk/weirdnews/ETan...

>UFO ´fireball´ mystery!

A Valentine´s Day UFO sighting in a Highland town has appeared on a website run by a researcher of paranormal events. The mystery "orange fireball" spotted in the skies above Nairn sounds similar to other strange objects reported to the Highland News recently. And it comes as the Ministry of Defence last week released its full archive of reported UFO sightings - after being inundated with Freedom of Information requests.

The latest sighting describes how the person was travelling home from Aberdeen approaching the eastern edge of Nairn on February 14 when he spotted an orange glowing light in the sky. The anonymous blogger said: "I looked a few times and just instantly thought it was extremely weird. I turned up the Grantown road to try to get closer and, once on the dark country road, I cut my engine. In darkness I opened my door and lifted myself to the top of my van and just observed in quiet amazement what I was seeing - an orange fireball-like object travelling in a perfect line north-north-east, complete silence, no engines, no rotors, no nothing, but this amazing orange fireball object. The object went behind a cloud and I didn´t see it again."

The blogger continued: "I checked the internet to see if it was on the news or something and I cannot believe the amount of exact same sightings on the internet. It is definitely not a Chinese lantern, nothing even like it. The orange flame-like light remained even throughout the object and flew at speed." Similar sightings were reported the same evening in Airdrie, Dundee, Manchester, Nottingham and Northamptonshire. The blogger said the sighting was reported to Nairn police station. However, police at Nairn said they had no record of a UFO sighting on that date. Brian Vike, of British Columbia in Canada - whose website ´The Vike Factor´ received the report of the Nairn sighting, told the Highland News: "I made a good name for myself in the UFO field as witnesses could call me, write to me knowing what they had to report would be taken seriously."

Could the reported flying orange lights be caused by aliens - or is there a more earthly explanation? "But I kept my feet planted on earth. In other words, I don´t get carried away with some of the stories that get told to me." Brian has featured on TV documentaries and radio shows all over the world, including on the BBC. Last year the Highland News received several reports of UFO sightings. Joan Morrison, of Towerhill Brae South, Inverness, saw a glowing orange and yellow rectangular light passing her kitchen window on April 17. The same evening, Anne Macdougall, a service point administration officer, reported a similar unexplained sighting outside her home in Corpach. Black Isle woman Billie Wealleans reported seeing UFOs on December 29, 2008. An Alness man later suggested it may have been Chinese lanterns that he set off into the night sky that evening, but Mrs Wealleans ruled this out because the lights she had seen had remained close together. "It does have its serious side," she said. "If there is something other than balloons or lanterns, we should be told." RAF Kinloss had no reports of any unusual activity on the night of February 14.

[email protected]<

Nach: ´Highland News´, http://www.highland-news.co.uk/news...

Ein Fall aus dem bisher letzte Schwung von MoD-UFO-X-Files, der sogar einer MoD-Untersuchung unterworfen wurde, was keineswegs selbstverständlich war:

>UFO ´spotted´ in Boston

This looked like a case for Mulder and Scully...on one October morning in the mid-Nineties Boston became the site of prolonged UFO activity.

This is according to the latest instalment of Government UFO files - this time between 1994-2000 - released this week by The National Archives. It contains notes on a detailed investigation of a UFO apparently sighted by police over Boston in the early hours of October 5, 1996. Their colleagues in Skegness had spotted a ´strange red and green rotating light´ to the south-east, stationary and high above the horizon, with another sighting being made out at sea. At the same time, however, RAF Neatishead, in Norfolk, detected an unidentified object on radar over Boston. With the integrity of UK Airspace potentially at risk, Boston police were contacted for visual confirmation.

At one point, HM Customs was contacted, fearful that it might be a helicopter transporting drugs to the country, as this ´has happened before´. In a transcript between the coastguard and police, officers in Boston put the UFO outside the town. They state: "Still have this light visual to the south east approx 60 degrees above horizon. No horizontal movement. Very bright white light, but it must be very large for me to be able to see it as its very far away." The investigation that followed explained the close encounter of the second kind to two rather more common phenomena than little green men {!!!}.

The lights south-east of the town it concluded was a ´distant celestial source´, probably Venus rising since the planet ´can appear bright, coloured and to flash in certain conditions´. The blip on the radar over Boston, on the hand, was thought to be the spire of St Botolph´s Church. It states: "This church spire is known in aviation circles as the ´Boston Stump´ and appears occasionally on some radars in certain radar propagation conditions." The investigation concludes that the prolonged sighting of stationary coloured flashing lights had ´no significant for the integrity of UK Airspace´.<

Nach: ´Boston Standard´, http://www.bostonstandard.co.uk/new...

Nachsatz von der CTU-Rotjacke: Siehe dazu auch nochmals den lehrreichen Artikel {mit Bild von dem UFO - Bild-Bild-Bild!} "The 1996 East Anglian UFO flap" von David Clark in der Mai 2007-Ausgabe der ´Fortean Times´ unter http://www.forteantimes.com/strange... . Dort findet sich der Abschlußabsatz des Artikels: "In 1996, The X-Files was at the height of its popularity and ufologists quickly adopted the show´s catchphrase ´The Truth is Out There.´ But as seasoned investigators are painfully aware, in Daniel Webster´s words, ´there is nothing so powerful as the truth and often nothing as strange.´"

Nachsatz: Jaja, es stimmt doch, wenn auch anders als ufologisiert in iesem Zeitalter mit lauter ´Strange Days´ gedacht - "The truth - or something like it - is out there!"

Weiter geht es deswegen auch mit dem üblichen "belanglosen und bekloppten CENAP-Zeugs" mit Enthüllungscharakter und der Wirkung wie von Stinkbomben auf die UFOlogie...

Nachgedanken von WW - Überall exologische X-Akten-Paranoia:

Drüber auf der Insel ist es ganz arg nach der Leitlinie der Outer Limits: Wenn sich mediengemachte UFO-Legende und IFO-Wirklichkeit mischen - und miteinander verbacken werden. Dann heißt es auch voller Magie und Zauber für den Thrillermoment des Esoterischen: "Es geht hier um mehr, als es auf den ersten Blick scheint."- Und es geht um die "Invasion der X-Philes", den Exologen in den Medien Englands. Als in den 1990er die ´Akte X´ zum Kult geworden war galt das Wort: "Die Serie ist großartig für Leute, die sich mit UFOs beschäftigen und ´The truth is out there´ wurde zum sprachlichen Slogan-Inbegriff einer neuen UFO-Generation, die in Zeiten der Paranoia auf der verzweifelten und gleichsam seligmachenden Suche nach einer ´hidden agenda´ (einem verborgenen Plan) als zusätzliches Thriller- und Spannungselement war - und die Verschwörungstheorien animiert aufleben ließen. Die X-files sind hierfür ein hervorragendes Beispiels ob ihres Erfolgs und ´impacts´ auf das Kulturereignis Fernsehen und Weltschau namens Kino. Von hier ist es natürlich nicht mehr weit weg, um auch das Verständnis der Menschen von unseren Welt und ihren sozialen, gesellschaftlichen und politischen Vorgängen zu prägen. Bedachtsamkeit konnte hier nur allen Beteiligten angeraten werden! Im US-Fernsehen krachte es aber dennoch seither gewaltig: Überall sind Elemente der Paranoia in Serie zu finden..." Doch dann brach ´Akte X´ ausgereizt sowie ideenlos zusammen und der ´Santilli-Alien-Autopsie´-Puppenfilm killte das Thema endgültig - der letzte UFO-Boom zerblasterte quasi in sich selbst. Und der deutsche ´UFO-Baron´, naja... Unter diesen Vorzeichen ist es längst Zeit, die ganze UFO-Affäre aufzuarbeiten und so ins rechte Licht zu rücken.

Damals war es: Nehmen wir doch noch einmal die April 1996-Ausgabe von CINESCAPE zur Hand; im Editorial ging es um den wechselseitigen Einfluß von UFO-Legenden und SF-Filminhalten. Da wurde feststellt, dass dieser Einfluß ´demnächst´ in Filmen wie ´Mars Attacks!´, ´Contact´ oder ´Men in Black´ weiterhin auf das Denken der Zuschauer nehmen wird. Ganz im Stile von Spielbergs ´Close Encounters of the Third Kind´ anno 1977 und ´The Day the Earth Stood Still´, ´The War of the Worlds´ und ´Earth vs.the Flying Saucers´aus den goldenen 1950ern. Dies alles zu einer Zeit (1996), wo wir vor dem Jahrtausend-Sprung standen, der uns damals schon zuflüsterte, dass die Zeiten gegen allen Erwartungen nach Ende des Kalten Kriegs und den Einflüsterungen des New Age- und Esoterik-Booms doch nicht besser werden. Klar wurde damals, das ´Akte X´ selbst keine Darstellung über Moral und Sitte bedeutet, sondern nur ein Spiegel ist, der auf unterhaltende Weise Zeitströmungen widerspiegelt sowie den "unterhaltenden Aspekt unterstreicht". Kaum besser passt dazu die Erkenntnis: Wenn SF zur ´Wirklichkeit´ gemacht wird.

Erinnern wir uns doch: "Krieg der Sterne" und "Unheimliche Begegnung der Dritten Art" nahmen ab 1977 Auswirkungen auf die gesamte moderne (Pop)Kultur. Damals wurde für uns ein neues Zeitalter eingeläutet, weil damit das phantastische Genre allgemein eine Auferstehung erlebte (und wir zählen die UFOs bewusst dazu), nachdem das Thema ´Weltraum im Kino´ erledigt gewesen war und niemand SF sehen wollte, weil Storys und Möglichkeiten ausgeschöpft schienen und keine neuen visuellen Anreize versprachen. STAR WARS kam aus dem Nichts und veränderte die Welt. George Lucas konnte die Zuschauer verzaubern und mit neuen Bildern und sagenhaften Szenen aus einem künftigen Märchenland faszinieren, er machte den Film selbst zum Helden - das war es gewesen. George Lucas hatte Erfolg, weil seine Phantasie mit den Erwartungen des Publikums ident waren. Dazu zählt auch: Seit jeher waren Astrologen, UFOlogen und Zauberer die Herren des Rätselhaften, somit sind sie die Verbündete der ´Macht´. Heute kommen die Computerwizards an ihren Monitoren hinzu, um uns Visionen zu liefern, ja sogar Halluzinationen über das Heimweh zu dem Ort wo noch nie jemand war - und all das ohne Drogen. Also, STAR WARS ist nicht nur ein Film gewesen, es ist eine eigene Kultur mit dem weichen Widerhall der Unendlichkeit für die Jungen und Junggebliebenen. Brachte uns Erich von Däniken anno 1968 "Erinnerungen an die Zukunft" und bereitete damit nicht nur hierzulande den Boden für einen großen UFO-Boom vor, so kam uns STAR WARS als eine Offenbarung entgegen, mittels derer wir nach dem Kinoereignis wohl "aus der Zukunft zurück kommen".

Die Zeit des ´UFO-Baron´ von Buttlar...

Immerhin eine Figur der deutschen UFO-Historie...

Der "UFO-Baron" fiel in Nr.16/1996 des FOCUS auf, als er dort als Grenzwissenschaftsautor und als selbsternannter "Mann aus der Zukunft" in der Esoterik-Reihe zitiert wurde. Von Buttlar, damals 56, praktiziert seit seinem 16.Lebensjahr eine Methode, um auf spirituellem Wege das Raum-Zeit-Kontinuum zu verlassen, um nach Belieben in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu reisen - es ist die "Technik" der außerkörperlichen Erfahrung, die Astralreise. Für JvB steht fest, daß diese "Technik" nun "künftige Generationen wie selbstverständlich nutzen" werden. In einem spirituellen Internet können sich die Astralwanderer "auf sinnlich wahrnehmbare Weise virtuell kontaktieren." Zurück auf die Erde führt ihn dagegen ´Der Spiegel´ in seiner Nr.17/1996 mit der Reportage "Betrug - Plagiate aus Pretoria". Internes Material eines international operierenden Titelhändlers (Hans Herbert Hain) belegte ein Millionengeschäft mit falschen Doktortiteln, wenn es an "wissenschaftlicher Qualifikation" mangelt, aber ein "kleiner Förderbeitrag für die Wissenschaft" bereitgestellt wird. Und das Geschäft mit den käuflichen Doktortiteln floriert bekanntlich in Deutschland. Manager, Beamte, vor allem jedoch Freiberufler wie Heilpraktiker und Architekten schmücken sich unbefugt mit akademischen Graden. Die Scheckbuch-Doktoren treibt "Geltungssucht". Hain starb nun im August 1995 und hinterließ eine Computerdatei mit 800 seiner Kunden in Deutschland. Bei den meisten der Möchtegern-Doktoren wurde akribisch festgehalten, wieviel Geld sie bezahlt und wann sie es überwiesen haben.

"Unter den Käufern war auch der selbsternannte Astrophysiker und Autor Johannes von Buttlar, der nach den Unterlagen des Doktormachers für 9.490 Mark, bezahlt am 7.November 1990, den Titel Dr.rer.nat. kaufte - was Buttlar ein Verfahren wegen Titelmissbrauchs einbrachte. Denn wer einen falschen Doktortitel führt, macht sich strafbar", berichtete das Nachrichtenmagazin. Die damit verbundenen Urkunden stammen von solch klangvollen Studieneinrichtungen wie ´The Royal University of Hong Kong´ oder einer Phantasie-´University of Prague´. Es will scheinen, als habe der Herr von Buttlar bei seinen Astralreisen mal daneben gegriffen und sich im falschen spirituellen Internet eingeklingt. Ein merkwürdiger Freiherr: Er unterhält Zweckfreundschaften, reist Astral in der Gegend herum, machte sich wegen Titelschwindels strafbar, wurde als Scharlatan im SPIEGEL gebrandmark und nennt seine eigene Arbeit gerne ´Science Faction´, wobei er sogar ein Romanbüchlein klipp und klar als Science Fiction deklarierte, weswegen man ihm nicht böse gewesen sein wird. Klar, so wird schnell einiges zur ´Phantastischen Wissenschaft´, in der sich auch z.B. gerne britische ´Journalisten´ im hier und heute UFO-thematisch versuchen, um in der Medienwelt so wie sie sich jetzt zeigt ein paar Zeilen zu machen.

Springen wir in der Zeit zurück. Anfang der 1950er Jahre hatte Donald Keyhoe das ´Flying Saucer´-Bild fest in der Hand und ausgeprägt, aber auch Hollywood bot einen Blockbaster an, der entscheidenden Einfluß auf die öffentliche ´Fliegende Untertassen´-Vorstellung nahm - dies mit dem von Robert Wise inszenierten Knüller ´The Day the Earth Stood Still´. Damals landete also eine FU mitten in Washington, DC - der in einer schicken und übermodernen Skifahrer-Montur gekleidet ein Alien namens KLAATU entstieg, als Vertreter einer kosmischen Frieden-Konförderation (in Begleitung eines unglaubwürdigen und plumpen Riesen-Robos, der kaum mit dem neuzeitlichen ´Robocop´ mithalten könnte und deswegen wohl auch keine Akzeptanz erfuhr). Hier ging es um das bald darauf von den Kontaktlern aufgegriffenen Thema, wonach sich die Aliens um die A-Waffen-Handhabung der menschlichen Mitbrüder im Kosmos sorgten. George Adamski griff sofort dieses Muster der "Kalten Krieg-Paranoia" auf und nutzte es für seine eigene Story aus, natürlich ohne jemals Robert Wise dafür Tantiemen abzuführen! Hier wurde also aus purer SF eine Wirklichkeit - ein Faktor, der wenigen UFOlogen bekannt ist (wahrscheinlich gibt es da auch eine geistige Sperre). ... Sie sehen: Wir haben - neben der hiesigen Alien-Nation - ein großes Problem mit der ´Flying Saucerology´ schon in ihren Urgründen und mit den ´Flying Saucerers´ als ideologische Stammbesatzung und als Alien-Bodentruppen aus den Outer Limits.

In diesem soziologisch-psychokulturellen Rahmen gehört sich auch das Kapitel "Gesellschaft: Wie die Fliegenden Untertassen Amerika eroberten" unter http://cenap.alien.de/cenapnews/zei... !

Ja es stimmt als ufologische Erkenntnis:

"...there is nothing so powerful as the truth and often nothing as strange..."

+ Und damit dies am Schluß heute doch noch lustig wird, hier eine RTL-Stern-TV-Sendung (wenn auch in schlechter Videoqualität von damals) zum MUFON-CES-Kinderflop-Fall Fehrenbach, ´Roswell-Alien-Autopsie´ des Puppenfilms von Santilli, zum Fall eines Hesemann´schen UFO-Weltkongress bei Düsseldorf aus den späteren 1990er Jahren: http://www.youtube.com/watch?v=6i6u... - http://www.youtube.com/watch?v=D77B... - http://www.youtube.com/watch?v=MIBt... .

++ Darauf aber noch Moritz Netenjakob ´UFO-Angriff auf Deutschland´, der Alien-Nation - http://www.youtube.com/watch?v=vD3I... .

Externe Links

http://www.az-web.de/lokales/geilenkirchen-detail-az/1220528?_link=&skip=&_g=Freispruch...
http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=8177
http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=8681
http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=8682
http://www.fifetoday.co.uk/news/Is-there-anybody-out-there.6101791.jp
http://www.lep.co.uk/weirdnews/ETand-the-Lancashire-Connection.6103622.jp
http://www.highland-news.co.uk/news/fullstory.php/aid/7060/UFO__fireball__mystery!.html
http://www.bostonstandard.co.uk/news/UFO-spotted-in-Boston.6106067.jp
http://www.forteantimes.com/strangedays/ufofiles/442/the_1996_east_anglian_ufo_flap.html
http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=8488
http://www.youtube.com/watch?v=6i6uK6NXung
http://www.youtube.com/watch?v=D77BQLLeKms
http://www.youtube.com/watch?v=MIBtJz_Fmqw
http://www.youtube.com/watch?v=vD3IdP8Mlm4

Views: 5219