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27.01.2010


    
CENAP-UFO-Agenda 2010: Die grundsätzliche UFO-Informations-Schatztruhe

Wie immer geht es auch pragmatisch über die ufologischen festen Größen und Konstanten zur Mystifizierung banaler Dinge in einem ´zauberhaften´ UFO-Spiel in der fabelhaften Zone der Outer Limits!

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Internet-UFO-Winterspektakel, Tag 2: Auch an diesem Sonntag war tote Hose auf dem Alien.de-Server angesagt, warum auch immer. Schlugen die Außerirdischen im Totschweigeprozeß zur Vermeidung der CTU-´UFO-Disclosure´ zu...? Unbeantwortete Fragen über Fragen... - und dann erhielt ich vom Chef Martin Schädler eine Nachricht, die auch wieder ´toll´ für moine geschundenen Nerve war: "Es ist einiges schief gegangen...  Bin zu einem anderen Provider gegangen...aber irgendwie zeigt sich alien.de noch nicht auf den neuen Server.... :-( Ich habe schon einige mails geschrieben... Hmmm.. Morgen telefoniere ich mit dem Provider..." - Und im Lande der schwarz-gelben Alien-Nation beschäftigen sich Leute mit der Frage, aber ehrlich: Zerbricht die Linke ohne Oskar Lafontaine? Post-Lafontaine-Ära: Nach dem Rückzug des Linke-Vorsitzenden Oskar Lafontaine sagt CSU-Chef Horst Seehofer der Partei ein Scheitern im Westen voraus. "Mit seinem Abgang wird die Linkspartei wieder das, was sie vor Lafontaine war: SED-Nachfolger und reine Ostpartei." Der Parteienforscher Peter Lösche sieht nun größere Chancen für rot-rote Bündnisse. "Die persönlichen Verletzungen zwischen Lafontaine und der SPD-Spitze sind nie vernarbt. Sein Rückzug macht Kooperationen für die SPD leichter", sagte er. Mit Lafontaines Weggang falle eine Hürde für rot-rote Konstellationen im Bund. Sorgen plagt Deutschland...

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Sonntag, der 24.Januar 2010 - eine Sonntagsrede mal wieder der besonderen Art. Noch wenige Tage bis zu den ´UFOs von Salzburg´ und damit ein weiter aktiver Schritt in unserer UFO-Agenda 2010, an den Ufern einer neuen Vernunft am Ende eines synthethischen mythisch-mystischen Mythos (was ja selbst eine Wunsch-Neuzeitlegende des Weltraumfahrt-Zeitalters von solchen wie uns ist) mit eigener Ästhetik und Architektur für Magie und Zauber unter dem kreatonistischen Sinnbild-Slogan ´Change The Rules - Yes We Can´. Dies alles läuft ´sagenhaft´ in einem Rollenspiel ab, welches man gerne als ´intelligentes Design´ (naja) der esoterischen Verführung ablegen kann und der Faszination für das Irrationale geschuldet ist, um dem Übernatürlichen & Übersinnlichen mit der ´Breiten-Parapsychologie´ den Weg in den Kopf zu bereiten, wenn dies also keine geistige ´PSI-Kraft´ schon für die Inspiration & Kreativität von sich aus ist... ;-) Para-noid. Spirituelle Paranoia als Wolf im Plastik-Schafspelz auch daherkommend, bemüht um einen seriös-wirkenden Auftritt (= ´Imagepflege´ im Sinne von "Hollywood trägt Escada" während das realistische Bild ganz ärmlich ausschaut) zur äußeren wie inneren Täuschung, was uns schon immer - dieses Ablenkungsspiel zur Show und als Show durchschauend - gewaltig auf dem Sack geht. Darauf baut auch die Jahreszahlenmystik zu 2012 und der modischen Grusel-Legende um den Maya-Kalender etc pp. Willkommen - hier ist ja alles Signifikante als Fundament für das Wunderbare und seine Psycholgie sowie halbe Psychologie (= Para-Psychologie) zusammen. ... Alles in Ordnung? Haben Sie noch den Kopf frei...?

Gefangen in der Grauzone oder das Ende der UFO-Epoche?

Der ewige Irrglaube, das magische Denken und seine immerwährende globale Psychohistorie gehört auch dazu... Wir meinen grundsätzlich: Wenn unbeweisbare und unwahrscheinliche Vermutungen einem Phänomen entgegengebracht werden, das die Phantasie weckt und sich soweit entwickelt, das ihm Menschen wie einer Religion anhängen, kann man eine solche Situation nicht ignorieren. Es muss schon zur weiteren Klärung der Lage gesagt werden: Solch ein umfassender Glaube/Aberglaube, der nur auf weitergegebenen subjektiven sensorischen Eindrücken basiert, muss mit steigender Vorsicht betrachtet werden. Gerade dann, wenn er intensiv und glühend vertreten wird, muss er - der Glaube und seine Wirkmechanismen - soziologisch-psychologisch erforscht werden. Der Glaube an ´Fliegende Untertassen´ fällt in diese Kategorie. Ihre Lenker werden oftmals als übermenschlich, weise und wunderbar dargestellt. Sie kommen vom Himmel herab, wie andere Phantasie-Bilder es über die Geschichte hinweg taten und sich in verschiedene Manifestationen mit eigenen Aberglaubensmustern jeweils entsprechend ihrer jeweiligen Epoche darboten. Die Attraktion des Ungewöhnlichen und die unglaublichen Aspekte der scheinbar rätselhaften Images aufgrund von Nichtwissen (Stichwort: erschröckliche Himmelswunderzeichen) scheint bei vielen Erstaunen hervorzurufen und weckt ihre Vorstellungskraft (Stichwort: sagenhafter Gesprächssstoff zur Faszination über das Irrationale). In der Vergangenheit sah man unerklärliche - aka nicht-verstandene - Erscheinungen am Himmel als Botschaften Gottes, als Engel oder Wesen von göttlicher Herkunft an. Ihr zeitliches Auftreten während der Geschichte sowie ihre Natur, hängt von den sozialen, existentiellen Notwendigkeiten und dem Stadium der Menschheitsentwicklung entlang der naturwissenschaftlichen Kenntnisse und ihrem öffentliche Bekanntheitsgrad jenseits des elitären Königs- und Priesterwissens ab.

Kosmisches Watergate? - Wir stehen unter Strom! Aber wie... Narrenfreiheit...

Historischer Rückblick mit gesellschaftlichen Auswirkungen, damit wir wieder den Weg durch die komplexen Realitäten finden: Das wichtigste Ereignis der Jahre 1972/73 war jenes, das die Amerikaner lehrte, ihrer eigenen Regierung zu missstrauen.

Bereits in den Jahren zuvor hatte es massive Studentenunruhen und Demonstrationen gegeben, die hauptsächlich gegen den Vietnam-Krieg gerichtet waren. Der Durchschnittsbürger aber lebte nach wie vor mit der Überzeugung, dass er den Worten der Regierung trauen konnte. Doch dann versuchten am 17.Juni 1972 Einbrecher, im Hauptquartier des demokratischen Kandidaten im Watergate-Apartmentkomplex von Washington Abhörgeräte zu installieren. Amerika trug den Kopf sehr hoch. Richard Nixon hatte Anfang 1972 als erster US-Präsident die Volksrepublik China besucht und mit dem Parteivorsitzenden Mao Tse-tung "ernste und offene" Gespräche geführt. Einige Monate später war er auf Staatsbesuch in der UdSSR. Breschnew reiste im Folgejahr nach Washington. Zum Jahreswechsel 1972/73 endete das amerikanische Engagment im Vietnam-Krieg; Nixon konnte die Lorbeeren für das im Januar 1973 in Paris unterzeichnete Waffenstillstandsabkommen für sich beanspruchen. Ende März verließen die letzte US-Truppen Vietnam. Aber während die Amerikaner sich und ihren Präsidenten dazu beglückwünschten, dass sie die einzige wirkliche Supermacht waren - noch dazu eine, die der ganzen Welt Frieden brachte -, musste sich Nixon buchstäblich Tag für Tag gegen die Medien seines Landes verteidigen, die ihn wegen seiner indirekten Beteiligung an dem Einbruch in den Watergate-Komplex löcherten. Im Mai 1973 begannen die Anhörungen des Senats zu diesem Thema. Im November wanderten die Täter ins Gefängnis, und im August 1974 mußte Nixon selbst in Schmach und Schande zurücktreten. Gegen Ende 1973 hatte Gerald Ford den Posten des Vizepräsidenten übernommen, nachdem sein Vorgänger Spiro Agnew wegen Steuerhinterziehung verurteilt worden war. 1973 verkehrte sich der Wirtschaftsboom in sein Gegenteil.

Die Nahost-Krise begann am 6.Oktober mit dem gemeinsamen Überfall Ägyptens und Syriens auf Israel, das gerade das Yom Kippur-Fest feierte. Nur elf Tage später stiegen die Ölpreise weltweit um siebzig Prozent. Die Medien und das gesellschaftliche Umfeld erzeugten das gesellschaftliche Umfeld, in der UFO-Meldungen akzeptabel, um nicht so sagen sogar Gang und Gäbe wurden. Die Zeitung zu lesen war in den Tagen von Watergate und zur Zeit des Nahost-Konflikts eine ziemlich deprimierende Angelegenheit; die Medien hatten also Grund genug, unterhaltsame Schonkost zur Ablenkung mit ein paar neuen, ungewöhnlichen und unterhaltende Stories zu bringen (UFOtainment). Angesichts der Flut von Berichten aus Saylor´s Lake über Lichter am Himmel (die ganze Story lesen Sie bitte in Paris Flammonde´s TB "UFOs - Es gibt sie wirklich", Heyne, 1978, nach) entschieden sie sich für UFOs und schufen ein Klima, in dem auch andere Geschichten dieser Natur hochkommen konnten (nur im heutigen Englanbd ist dies noch schlimmer wegen Dauerhaftigkeit!). Infolgedessen kam es zu einem Wiederaufleben der niederliegenden UFOlogie nach dem Condon-Report und dem Ausstieg der USAF aus dem Thema. Im selben Jahr erschien Victor Marchettis Buch "The CIA and the Cult of Intelligence", das äußerst dubiose und häufig illegale Machenschaften des Geheimdienstes offenlegte. Die Amerikaner hatten also in diesen beiden Jahren Grund genug zu der Annahme, dass ihre Regierung sie belog, betrog und verriet. Es war J.A.Hynek, der bei einem Vortrag in London 1973 die Verbindung knüpfte: "Wenn unsere Regierung Watergate deckt, dann ist ihr Umgang mit dem Thema UFOs nichts anderes als ein ´Kosmisches Watergate´." Daher also auch das später von Stan Friedman immer wieder aufgebrachte Wort vom "Kosmischen Watergate"! Aus all diesen Gründen standen die USA 1973 sozusagen unter Schock. Das Land sah sich gezwungen, mit Korruptionsskandalen auf höchster Ebene fertig zu werden, es war enttäuscht vom Scheitern des Apollo-Raumfahrtprogramms, weil dieses den großen Traum Präsident Kennedys nicht ganz erfüllt hatte, und es suchte nach etwas - nach einem Sinn, nach einem Feind gar, gegen den es das eigene Volk vereinen konnte, ohne die Schrecken und Unannehmlichkeiten eines realen Krieges und tatsächlichen Blutvergießens hinnehmen zu müssen. Es suchte nach einer Kraft, die größer war als die korrupten und niederträchtigen menschlichen Instinkte... Daraufhin entwickelte sich der letzte amerikanische UFO-Boom mit allerlei Verrücktheiten wie aus ´Akte X´.

Zuvor aber noch auf dem Weg ins ´Akte X´-Büro:

Als ob es noch weiterer Mittel bedurft hätte, um der UFOlogie wieder Auftrieb zu verschaffen, setzte das amerikanische Boulevardblatt ´National Enquirer´ einen jährlichen, mit fünftausend Dollar dotierten Preis für jene UFO-Geschichte aus, "die den wissenschaftlich brauchbarsten Beweis" lieferte. Ohne Frage waren diese Auszeichnungen gut für die Auflagenstärke des Blattes, doch für Meldungen von UFOs kann eine derartige Initiative nur negative Folgen zeitigen. Zu groß war die Versuchung, eine wirkliche Geschichte mit ein paar "Extras" aufzubauschen, um in den Genuß der Prämie zu bekommen. Und ob preisgekrönt oder nicht - es war unvermeidlich, dass einige dieser erfundenen Geschichten Eingang in die UFO-Literatur fanden. Nun schien die Bühne bunter ausgeleuchtet, die Schminke ein bißchen dicker aufgetragen zu sein, es wurde ein Jahrzehnt der Veränderungen Wie auch immer, all dies zusammengenommen führte zu dem Resultat, dass die UFOs 1973 wieder mächtig ins Rampenlicht gerieten - das Jahrzehnt kam für die UFOlogie einer Achterbahnfahrt gleich, und es endete entsprechend in der Thriller-Ära der Verschwörungen, der ansetzenden Popularität von Entführungen, total-wilder Geschichten und gab auch in der Schweiz Billy Meier seine Chance um das Kontaktlertum ´zurückzurufen´... Verschiedene private Organisationen hatten sich gebildet, in denen Science Fiction-Autoren, Wissenschaftler und Verkehrspiloten Mitglieder waren. Sie verfolgten eine breite Palette an Zielen, gaben sich alle als ernsthaft aus und machten in aller Übertreibung und Ablenkung auf dicke Hose.

Die Kultur der ´Magie am Himmel´ und das ´System UFO´ greifen da inspirativ und kreativ zu und am Ende stehen neue mentale ´Frankenstein-Monster´ und Zombies. Da machen wir lieber ´Beat It´ im Rhetorik-Wortkrieg und drücken auf die ´Störtaste´ und sind somit für die Mystiker "the worst case" im Sandkasten, wenn man sagt was Sache ist. Aber dies ist nichts Neues für uns als seit alters her gesund-erwachsene, ausgewiesene UFOlogie-Ideologie-Kritiker und Exotic--UFO-Skeptiker, da braucht sich ja niemand was zur Ablenkung vor zu machen oder in die Natur des Zweifels zu verfallen ob dies auch stimmt. So banal ist es nämlich doch mal wieder... - auch wenn man uns deswegen als den ´Evil under the Sun´ im Jenseits des schwachen Denkens anschaut und in voller Spiritualität wie Aussätzige anmacht! Wir wissen es doch: Das Außergewöhnliche und zunächst mal ´Fremde´ (so wirkend) ist willkommen, und Skeptiker werden verachtet. Als C. G. Jung nach seiner Publikation des Buches über ´Fliegende Untertassen´ interviewt wurde, ist er so zitiert worden, als würde er an deren Existenz glauben. Als er diese Zitate korrigierte, hat die Presse geflissentlich diese Korrektur übersehen und setzte weiterhin die Falschzitierungen fort. Jung nannte ´Fliegende Untertassen´ einen modernen Mythos. Aus diesem Blickfeld untersuchte er das Thema, was laufend von den UFO-Fans übersehen wird! Dies ist halt ein Dilemma für die ´Dimension UFO´ oder das ´System UFO´, aber nicht für uns. So gesehen sind wir ´Problem-Patienten´ für die UFOlogie wie z.B. einstmal Otto Billig*, Autor von dem Buch "Flying Saucers Magic in the Skies, A Psychohistory" (Schenkman Publishing Company, Cambridge, Massachusetts, USA, 1982)... Na alla, seither ist die UFOlogie-Gemeinde hierzulande auch krisenhaft angezählt, vielleicht wie im deutschen Westen auch die Linke seit eben gerade sie mit der neuerlichen Fragestellung "Sind wir jetzt ´Über- oder Tiefflieger´" konfrontiert wird? Grellrot oder wieder grau...?

*= Zum Thema - der UFO-Disput: Von ihm stammt dies als Feststellungen von eigentlichen einem Außenseiter, der fundamentale Basiserkenntnisse aufbrachte betreffs denen sich ´UFO-Insider´ dumm und wegschauend anstellen: "Der Konflikt über ´Fliegende Untertassen´ entspringt nicht den Sichtungen selbst, sondern dem Beharren, dass das, was gesehen wurde, eine Tatsache ist und keine Annahme oder eine mutmaßliche Interpretation. Es wird oft angenommen, dass glaubwürdige und ausgebildete Beobachter, wie Polizisten und Verkehrspiloten, nicht Opfer einer Fehlinterpretation werden können. Dies soll aufgrund ihrer Berufserfahrung und weil sie ausgebildet sind, objektiv zu beobachten, liegen. Auch weil sie ihre emotionalen Reaktionen unter Kontrolle halten können, selbst bei Streß. Aber Ausbildung und Erfahrung ist kein Schutz gegen Entstellung und Falscheinschätzung, die Streß und intensive Furcht produzieren können." Zudem hilft dies auch nichts gegen Unwissen. Billig auch: "... Das geschilderte Verhaltensmuster scheint durchaus wohlbekannt: Ein glaubwürdiger Zeuge (der auch in seinem ´Nach-UFO-Leben´ seine gesellschaftliche Glaubwürdigkeit behalten will) glaubt, ein unglaubliches Geschehen beobachtet zu haben. Es findet sich aber von außen eine natürliche Erklärung des aufregenden Vorfalls. Diese Erklärung ist eben zu ´einfach´, als das man sie nachvollziehen könne - und schon kommt die Regierungsgeheimhaltung ins Spiel. Ein schönes Ruhepolster für den Rückzug, ohne das ´Gesicht zu verlieren´ - aber auch nicht mehr. Diese begleitende Erfahrung im Anschluß an eine UFO-Sichtung ist den aktiven Falluntersuchern weltweit durchaus auffällig. ..." Billig nannte dies unabängig und völlig korrekt den Punkt treffend "...ein Geistesprodukt, als Perpetuum Mobile..." für den Untertassen-Aberglauben und die UFO-Legende. Zudem: "Die potentiell gefährliche Auswirkung liegt nicht in den Sichtungen, sondern in der Annahme, dass diskussionswürdige Interpretationen zu unwiderruflichen Fakten werden. Das Rätsel der ´Fliegenden Untertassen´ bleibt deswegen ein hochkomplexes und verwirrendes Phänomen. ... Die Annahmen von UFOlogen, dass Tausende von Sichtungen stattfinden, bedeutet noch keinen substantiellen Nachweis der Identität der Objekte, sondern nur, dass ´irgendetwas´ gesehen wird. Die psychologische Besonderheit der ´Fliegenden Untertassen´ liegt in der ´unerschütterlichen Überzeugung´ der Beobachter, dass diese Sichtungen natürlich alleine ausreichende und folgerungswürdige Beweise sind für die ausserirdische Herkunft der Objekte. Trotz dem Mangel an professionellem Wissen darüber, interpretieren viele UFO-Observer das, was sie gesehen haben, oder von dem, was sie glauben gesehen zu haben, als spezielle Objekte. Sie lehnen stereotypisch jegliche andere Erklärung ausser ihrer eigenen Exotischen ab."

Transparente UFO-Phänomen-Erforschung - gab es bei CENAP schon immer!

Sie sehen, einen Monat nach Weihnachten gibt es immer noch einige Wissen-Geschenke als Überraschung für jene, die es wissen wollen... - naja, so frisch sind diese Grundsatzinformationen für unsere informierte Kreise nicht und auch keine Geheiminformationen aus Ebenen ohne Licht oder im Dämmerlicht. Der Faktor "Es nicht wissen wollen und sich vor der Wirklichkeit wegdrehen!" ist dann wieder ein anderer struktureller Grundsatz-Umstand im fundamentalen sowie psychologischen Aberglaubenserhalt in der ´UFO-Freunde des Fantastischen-Bewegung´ bis in die sogenannte ´UFO-Forschung´ hinein, wo man sich bekanntlich auch ganz gerne extra-dabbisch und exologisch zum Mythos-Erhalt anstellt. So ist es eben... - und deswegen entwickelte sich unsere CTU-Ausnahme- und Sonderform der UFO-Phänomen-Erforschung aus der europäischen Neo-UFOlogie einfach im Lernprozeß der weiteren Evolution... Es ist richtig: CENAP ist schon immer die Folge der Neo-UFOlogie gewesen und aus ihr entstanden. Was aber auch nie verheimlicht worden ist, sondern ganz klar in unseren Veröffentlichungen durch die verwendeten Quellen belegt! CENAP ist nicht aus dem Nichts heraus und selbstgezeugt in dem Sinne entstanden, sondern nur eine natürliche Weiterentwicklung von einem Voraus... Die CENAP Taskforce UFO ist heute genau genommen, das konsequente Ergebnis der Summe der globalen UFO-Phänomen-Erforschung in seiner historischen Tiefe und über den Tellerrand hinaus. Ausgespieen sozusagen vom UFO-Phänomen höchstselbst! Die CTU hat viele ´Väter und Mütter´ - weltweit. Darauf haben wir aufgebaut und die gewonnen Erkenntnisse, Kenntnise und das Wissen konsequent angewendet - wie es eben in der europäischen Neo-UFOlogie der 1970er und 1980er Jahre der praktische Fall war. Da liegt kein verheimlichtes oder bagadellisiertes Geheimnis darin, NEIN. Es ist alles wie schon immer völlig TRANSPARENT, ja eine ganz durchsichtige Sache! Wer darum dumm tut ist einfach auch nur dumm, weil er sich nie bewusst interessiert daran zeigte, die wahre Geschichte von CENAP kennenzulernen, obwohl sie ganz klar offenliegt. Hier sieht man, wo die echte Banalisierung liegt und wer sie zur Ablenkung ideologisch-motiviert betreibt!

Close Encounter I - mit dem CENAP/der CTU

´Science Blogs/Astrodicticum Simplex´ und das ´Blog-Teleskop´ Nr.44 von Astronom Florian Freistetter nahm sich den UFOs an und damit dem CENAP, siehe http://www.scienceblogs.de/astrodic... . Seine Empfehlung: "Das sind die Leute, bei denen man anrufen kann, wenn man meint, ein UFO gesehen zu haben und die einem dann sagen können, um was es sich gehandelt an - und die auch dann nicht die Nerven verlieren, wenn sie zum tausendsten Mal die Himmelslaternen und die ISS erklären müssen... Also schaut rein - es hat sich den letzten 14 Tagen wieder jede Menge getan!" Und ausgerechnet jetzt funzt der Alien.de-Server nicht!

Close Encounter II - mit dem ´Roten Planeten´, dem Mars!

Der Mensch ist seit seinen ersten Tagen betroffen von seiner Verbundenheit mit dem weiten, unbekannten Raum über ihm - dem faszinierenden Sternenozean. Er fesselt ihn zweifellos; auch uns und uns bekanntlich als CENAP - Centrales Erforschungs-Netz außergewöhnlicher Himmelsphänomene - nachbohren lässt: Was ist am Himmel los? UFOs sind ja Himmelsphänomene... - und keine der z.B. französischen Küche. Dies soviel also mal wieder zur UFO-Mysterium-Enthüllung, der wahren und echten UFO-Geheimnis-Disclosure jenseits der exologischen UFO-Märchenstunden. Nochmals wird es notwendig OItto Billig zu erwähnen, der da 1982 schrieb: "Die UFO-Sage als Akt der menschlichen Kreativität, weil ein Mythos auch eine Frage des Marketings ist, angesiedelt dort, wo der Alltag keine Rolle spielt. Und genau deswegen konnte eine unheimliche Hysterie entstehen, die die Welt verzaubert. Und damit dies funktioniert, bedarf es Propaganda und Ablenkung."

Am 27.Januar gibt es zwischen unserem blauen Planeten, die einzige Oase im Weltraum die wir haben, und dem roten ´Kriegerplaneten´Mars eine ´nahe Begegnung´ im interplanetaren System - wenn auch nicht wirklich in der Dynamik des Geschehens thrillermäßig! Die beiden aber als solche spannenden Himmelskörper kommen sich auf 99 Millionen Kilometer im Sonnensystem ´nahe´. Kurz nach Sonnenuntergang lohnt sich bei wolkenfreien Himmel der Blick zum Nordost-Horizont, wo das Planet aufgeht - ´gekrönt´ durch den Mond rechts etwas weiter darüber - und sich in Laufe der nächsten paar Stunden zum Zenit schraubt! Heller und näher wird bis 2012 (Sie wissen ja: ´Weltuntergang´) nicht mehr. Naja, Zeit wieder für eine PM namens "Kommen wieder die UFOs? Nahe Begegnung mit dem roten Planeten Mars findet Mittwochabend am Himmel statt!" an diesem Sonntagnachmittag auf kleiner Tour.

Externe Links

http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/01/blogteleskop-44-ufo-ausgabe.php

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