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15.10.2009


    
Höchst seltene Erscheinung: Der grün-weiße Himmelsphänomen-Thriller!

´Für die Augenzeugen war das ein kosmischer Lotto-Sechser: So etwas sieht man nur einmal im Leben.´ - Werner Walter vom CENAP, Kompetenzzentrum für Himmelsgelicht und Meldestelle Nummer 1

Donnerstag, der 15.Oktober 2009 - reine Nervensache für uns UFO-Phänomen-Erforscher vom CENAP die gleichsam aber auch die manifestierte offizielle UFOlogie-Protest-´Partei´ darstellt, darüber hinaus braucht sich niemand Utopien machen, dass dies irgendwie anders sei... Das thrillt schon ewig die UFOlogie-Jünger in fliegendem Wechsel, in ihrem Kommen und Gehen... Und es galt zu hoffen, dass die gestrige Aufregung um den UFO-Sky-Thriller sich heute nicht wieder für mich ´aufthrillen´ würde. Es war schon schon ziemlich heftig, was da wegen dem Boliden - immerhin ein echter außerirdischen Besucher - abgegangen war und keinswegs im Bereich von Zuckerschlecken angesiedelt gewesen. So gesehen war dies kurz vor Halloween und dem damit ausgerufenen Thriller-Day schon der ultimate Nervenkitzel gewesen. Für die Beobachter und Zeugen den außerirdischen Besuchers sowieso und erst recht.

Im elektronischen Postkasten lag die eMail ´Meteorit, 13.10.09´ aus der vergangenen Nacht an: "...mein Name ist Jacqueline L., ich bin 16 Jahre alt und komme aus Bergkamen (nahe Dortmund). Gestern gegen 19 Uhr saßen meine Mama und ich im Auto und wollten gerade losfahren. Plötzlich sah ich einen riesigen, blau-leuchtenden Feuerball am Himmel. Ich sprang augenblicklich aus dem Auto, um nach dem Feuerball zu gucken, der schon hinter den Häusern verschwunden war. Es war so unglaublich, so atemberaubend, so wünderschön und vor allem viel zu kurz. Meine Mama hat ihn nicht gesehen und alle dachten, dass ich verrückt bin. Als ich heute auf den Beweis fand, dass ich Recht hatte, war ich überglücklich!"

Wie Sie sehen, hatte mich der außerirdische Besucher wieder eingeholt. Fünf weitere Mails deswegen lagen ebenso aus letzter Nacht an.

Da war was los gewesen. Dies spiegelt sich auch in der heutigen Presse, so wie z.B. in der ´Landes-Zeitung´ ( http://www.landes-zeitung.de/portal... ) mit ihrem Beitrag:

>Der glühende Feuerball am Abendhimmel

Weserbergland (tis/jl/ddp). Das Himmelsphänomen, das am Dienstagabend in ganz Norddeutschland für gehöriges Aufsehen sorgte, wurde auch im Weserbergland von zahlreichen Augenzeugen beobachtet. Im Raum Bad Münder löste die Lichtkugel, bei der es sich vermutlich um einen verglühenden, kleineren Meteoriten gehandelt hat, sogar einen größeren Polizeieinsatz aus - dort wurde eine Suchaktion nach einem abgestürzten Objekt gestartet.

Kurz vor 19 Uhr ist am Dienstagabend diese Lichterscheinung am Himmel zu sehen - Michele Stallone glaubt an ein abstürzendes Flugzeugteil und informiert die Polizei. "Im Gegensatz zu anderen Regionen in Deutschland liefen bei uns die Telefone aber nicht heiß", berichtet Polizeioberkommissar Jörn Schedlitzki. Bis auf den Anruf aus Bad Münder habe es in der Leitstelle keine weiteren Anrufe gegeben. "Das ging alles rasend schnell" Um 19 Uhr wurde der Polizei in Bad Münder von einem Augenzeugen berichtet, er habe einen Feuerball über der Kurstadt in Richtung Stadthagen fliegen sehen, der dann in mehrere Teile zerplatzt und vermutlich bei Eimbeckhausen abgestürzt sei. Die Polizei rückte mit drei Streifenwagen aus, startete eine Suchaktion, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass etwa ein Flugzeug abgestürzt war. Vom Boden aus war aber zunächst keine Absturz- oder Brandstelle zu finden. Um 19.20 Uhr kreiste dann Polizeihubschrauber ´Phönix 94´ über dem Raum zwischen Hachmühlen, Bad Münder und Eimbeckhausen bis zum Nienstädter Pass. Jörn Schedlitzki: "Die Kollegen ermittelten inzwischen, dass bei der Flugsicherung die Telefone heiß liefen und konnten in Erfahrung bringen, dass vermutlich ein Meteorit über Norddeutschland geflogen war. Die Suche wurde daher um 20 Uhr beendet."

Den Feuerball am Himmel beobachtete auch Dirk Fischer aus Esperde: "Ich dachte zunächst, ich spinne, als der Feuerball über Esperde in Richtung Bessinghausen flog. Dann zerplatzte er in fünf einzelne Teile. Es sah so aus, als wenn die Teile ganz in der Nähe zu Boden stürzten." Zunächst dachte der 40-Jährige an eine Silvesterrakete, aber dafür sei der Flugwinkel mit 45 Grad zu schräg gewesen. Dirk Fischer ließ die Beobachtung keine Ruhe, er telefonierte mit Wetterstationen und der Sternwarte Hamburg. Dort wurde ihm berichtet, was sich gestern im Laufe des Tages zu bestätigen schien: Ein Meteorit war über Norddeutschland verglüht und dann vermutlich in der Nähe von Holland in die Nordsee gestürzt. Für den Esperder eine spannende Sache: "Mich würde es schon faszinieren, mal so ein Teil aus dem Weltall, das vielleicht Millionen Jahre unterwegs war, zu finden und in der Hand zu halten." Auch Dirk H. (51) aus Klein Berkel traute seinen Augen kaum, als er die Lichtkugel an seinem Fenster am Sonnenbrink vorbeihuschen sah. "Der Feuerball mit einem Schweif flog von Groß Berkel Richtung Klüt und ist dann zerplatzt. Das ging alles rasend schnell", berichtet der Klein Berkeler. Er sei sofort nach draußen gelaufen, da er vermutet habe, das unbekannte Objekt sei ganz in der Nähe niedergegangen. Doch weder habe er einen Einschlag gehört, noch irgendwo Feuer oder Ähnliches entdecken können.

Als der Pyrmonter Rudi Rudolph das glühende Objekt sah, war er gerade im Auto stadtauswärts auf der Pyrmonter Schillerstraße unterwegs. "Das sah viel dicker aus als die Meteoriten, die ich bisher gesehen hatte", erinnert sich der 59-Jährige, der gleich danach auf die Uhr guckte, "weil sich die Leute ja hinterher oft über Zeitangaben streiten". Weil das obskure Objekt am Rand des Stadtteiles Holzhausen hätte zerschellt sein können, fuhr Rudolph sicherheitshalber noch einen Feldweg hinauf und wartete dort einen Moment. "Doch es gab keine Explosion." Dennoch rief der Redaktionsmitarbeiter bei der Polizei an, wo man zu dieser Zeit aber auch noch wenig über den Vorfall wusste.

Höchst seltene Erscheinung

Nach Angaben des Hobbyastronomen und UFO-Forschers Werner Walter vom ´Centralen Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene´ in Mannheim handelte es sich bei der Himmelserscheinung um eine Großsternschnuppe, einen sogenannten Boliden, der in der Erdatmosphäre verglühte. Solche Erscheinungen seien höchst selten, erklärt er. Auch bei ihm waren von Augenzeugen zahlreiche Meldungen aus Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern über eine grün-weiße Lichtkugel eingegangen. Die Kugel sei mit einem Lichtschweif "lautlos und sekundenlang vom Himmel" herabgerast, berichteten die Anrufer.<

Die ´Schleswig-Holsteinische´ ( http://www.shz.de/schleswig-holstei... ) brachte den Artikel:

>"Ein kosmischer Lotto-Sechser für Augenzeugen"

Menschen berichteten von einer "brennenden Kugel" oder einem "leuchtenden Gegenstand": Eine Lichtkugel sorgte am Dienstag für Aufsehen im Norden. Es war eine große Sternschnuppe. Eine Lichterscheinung am Himmel, fotografiert am Dienstag gegen 19 Uhr bei Achterwehr zwischen Kiel und Rendsburg in Schleswig-Holstein.

"Für die Augenzeugen war das ein kosmischer Lotto-Sechser: So etwas sieht man nur einmal im Leben." Hobbyastronom Werner Walter vom Centralen Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene (CENAP) in Mannheim ist überzeugt davon, dass der rätselhafte Feuerball am Abendhimmel über Norddeutschland eine große Sternschnuppe war. Sie ist in der Erdatmosphäre verglüht. Die brennende Lichtkugel am Himmel hat am Dienstagabend viele Menschen in Nordeuropa erschreckt. Augenzeugen meldeten sich aus den Benelux-Staaten und ganz Norddeutschland bei den Polizeistationen und Feuerwehren, sagte Walter. Allein die bundesweite Meldestelle des CENAP registrierte in der Nacht mehr als 50 Beobachter. Sie meldeten einen "leuchtenden Gegenstand am Himmel". Nach Angaben eines Polizeisprechers in Bremen vom frühen Mittwochmorgen hätten die Anrufer gesehen, dass diese Kugel "zerbröselt und zu Boden gefallen ist".

Drei bis fünf Sekunden geräuschlos geflogen

Die Feuerkugel jagte zwischen 19 Uhr und 20 Uhr über den Dämmerungshimmel. "Die Menschen kamen gerade von ihrem Job oder gingen Einkaufen - ein Landwirt in der Lüneburger Heide war mitten auf seinem Acker beim Arbeiten - als plötzlich und unerwartet eine weiß-grüne leuchtkugelartige Erscheinung quer über den Himmel schoss", fasste Walter die Erlebnisberichte der Augenzeugen zusammen. Der Feuerball sei aus Richtung der Sonne gekommen und drei bis fünf Sekunden lang geräuschlos von oben nach unten geflogen. Im Mittelalter hätte man das als "Wunderzeichen am Himmel" bezeichnet, sagte Walter. Dank der Erkenntnisse der modernen Naturwissenschaften reichten dem Hobby-Astronomen die Informationen jedoch für eine umfassende Erklärung des "Science Fiktion Effekts".

Verglüht in 20 Kilometern Höhe

Danach war die Sternschnuppe ein kosmischer Brocken - vermutlich so groß wie eine Kinderfaust -, der mit einer Geschwindigkeit von mindestens 200.000 Stundenkilometern aus dem Weltraum kam und mehr als 20 Kilometer über der Erdoberfläche verglühte - in Luftschichten, die zu dünn sind, als das sich Schall ausbreiten kann. "Für Weltraumschrott war es zu schnell: Der hat nur eine Geschwindigkeit von rund 28.000 Stundenkilometern beim Eintreten und ist für zwei bis drei Minuten sichtbar, weil er relativ langsam ist", erklärte Walter.

Nach Angaben des Forschers Thomas Grau ist die Lichtkugel von einem Meteoritenfall hervorgerufen worden. "Wir haben Bilder von der Feuerkugel und von der Meteorwolke", sagte Grau am Mittwoch in Bernau bei Berlin. Er ist Gründer des Europäischen Netzwerks zur Erforschung von Feuerkugeln und Meteoriten. Möglicherweise sei der Meteorit vor dem Emsland ins Meer gestürzt. Bruchstücke in den Niederlanden niedergegangen. In den Niederlanden sollen auch die typischen Geräusche, der Überschallknall und eine Art Donnergrollen, wahrgenommen worden sein. Ein Bewohner der niederländischen Stadt Meedhuizen berichtete einem lokalen TV-Sender, dass Bruchstücke des Meteoriten dort eingeschlagen seien. "Man darf sich den Einschlag nicht wie in einem Katastrophenfilm vorstellen", sagte Mark Vornhusen, Sprecher des Wetterdienstes Meteomedia. "Wenn der Meteorit komplett verglüht ist, fällt er als fußballgroßer, schwarzer Stein einfach senkrecht zu Boden." In Deutschland sei auf keinen Fall ein Bruchstück gelandet. "Es ist hier kein Überschallknall gemeldet worden. Dann hätten in den Häusern die Wände gewackelt."<

Die ´Schweriner Volkszeitung´ ( http://www.svz.de/mecklenburg-vorpo... ) lies verlauten:

>Himmlischer Lotto-Sechser

Schwerin. Ein eiliger Gast von auswärts - plötzlich da, plötzlich weg - und doch einer, von dem noch lange gesprochen wird: Immerhin hat er Teile Nordeuropas erleuchtet. Am Dienstag gegen 19 Uhr hatten starke Lichterscheinungen am Firmament die Menschen zwischen Belgien und Mecklenburg in Erstaunen, Begeisterung oder Angst versetzt. Einige Sekunden lang tat sich etwas ganz weit oben, etwas, das je nach Standort und Formulierkunst als helle Kugel mit Schweif, als leuchtender Kondensstreifen oder mächtige Sternschnuppe beschrieben wurde.

Augenzeugen meldeten sich aus den Beneluxstaaten und den Niederlanden, aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, aus Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Etliche wandten sich an Polizei und Feuerwehr. Andere wählten die Ufo-Hotline von Werner Walter. Sein Centrales Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelphänomene (Cenap) gilt als Kompetenzzentrum für Himmelsgelicht und Meldestelle Nummer 1, wie sich spätestens beim letzten großen Lichtspiel vor eine dreiviertel Jahr gezeigt hatte. Gut 50 Erlebnisberichte waren dem Hobbyastronomen aus Mannheim bis gestern Mittag zu Ohren gekommen. Auf seiner Visitenkarte im Internet stellt er das 1976 gegründete Cenap als "privaten Zusammenschluss von astronomie- und parawissenschaftsinteressierten Menschen" vor, die sich mit der Aufklärung ungewöhnlicher Himmelserscheinung befassen. "Vorrangig fallen hierunter Meldungen von unidentifizierten Flugobjekten (Ufo)", heißt es. Und: "Cenap wird innerhalb der Ufo-Szene den Skeptikern zugerechnet".

Idealer Zeitpunkt: Werner Walter (Jahrgang 1957) identifiziert die geheimnisvolle Lichtquelle als Meteor. Dem Mannheimer geht es um "alles, was am Himmel vorgeht". Die Erlebnisberichte vom Dienstag bringen den Fachmann ins Schwärmen: "Das war ein himmlischer Lotto-Sechser." Allein der Beobachtungskorridor sei gewaltig gewesen. Er habe sogar Kunde von einer Sichtung über der Insel Rügen im Norden Mecklenburg-Vorpommerns erhalten. "Die Wolkendecke war aufgerissen, der Zeitpunkt nahezu ideal, da noch viele Menschen unterwegs waren", sagt Werner Walter. Von Horizont zu Horizont habe es geleuchtet, weißlich-grün beschrieben die Zeugen das Licht, das sich lautlos aus Richtung Sonne schräg nach unten bewegt habe und drei, vier Sekunden sichtbar war - eine Szenerie, wie aus einem guten Science-Fiction-Film.

Richtig neidisch sei er, bekennt der Forscher. "Tausende Stunden habe ich schon auf dem Acker zugebracht mit meinem Teleskop, doch so etwas war mir noch nicht vergönnt." Glücklich alle jene, die das Schauspiel erblickten. "Davon können sie noch ihren Enkeln erzählen." Der Landwirt aus Lüneburg beispielsweise, der mit seinem Trecker die letzen Furchen vor Feierabend zog im Schummerlicht, als das geheimnisvolle Licht aufblitzte. Oder der Autofahrer auf der Bundesstraße 192 zwischen Neubrandenburg und Waren. Er hatte flugs die örtliche Einsatzleitstelle der Polizei angeklingelt und eine "grünliche Feuererscheinung in einigen Kilometern Entfernung" geschildert. "Wir haben zuerst geprüft, ob ein Tanklager brennen könnte oder irgendwo Erdgas abgefackelt wird", sagte ein Sprecher der Polizei gestern.

Licht mit Donnergrollen. Runde 600 Kilometer entfernt, im niederländischen Ort Meedhuizen bei Groningen, will ein Bewohner handfeste Überreste der Feuererscheinung ausgemacht haben. Einem Fernsehsender erklärte der Mann, Bruchstücke eines Meteoriten seien in der Nachbarschaft eingeschlagen. Forscher der meteomedia-Wetterstationen halten das durchaus für möglich. Sie gehen ebenfalls davon aus, dass die Leuchterscheinung von einem Meteoriten hervorgerufen wurde, und dass dieser Meteorit die Erdoberfläche erreicht haben könnte. Immerhin hatten Bewohner der Beneluxländer zum Lichtstreif auch Geräusche wahrgenommen. Geräusche, die an Donnergrollen oder den Überschallknall eines Flugzeuges erinnerten und Indiz dafür sind, dass genug Materie unterwegs war, um zum Boden zu gelangen. Nach Ansicht der Forscher kommen als Landeplätze die Niederlande oder die Nordsee vor der emsländischen Küste in Betracht.

Thomas Grau, Gründer des Europäischen Netzwerkes zur Erforschung von Feuerkugeln und Meteoriten (erfm), favorisiert die Nordsee-These. "Wir haben Bilder von der Feuerkugel und von der Meteorwolke", sagte er gestern. Rainer Arlt vom Astrophysikalischen Institut in Potsdam schätzt das Gewicht des Meteoriten angesichts seiner Leuchtkraft auf fünf bis zehn Kilogramm. Mehrmals im Jahr dringe solch ein Außerirdischer über Mitteleuropa in die Erdatmosphäre ein. Nur in seltensten Fällen hinterlasse er mehr als Licht und Aufregung. Thomas Grau ist einer jener Wenigen, denen ein Fund des seltenen Himmelsgesteins geglückt ist . Er hatte nach der letzten Aufsehen erregenden Lichterscheinung über Norddeutschland im Januar 2009 Überreste eines Meteoriten auf der dänischen Insel Lolland geborgen.

Feiner Unterschied: Sternengucker Werner Walter wird seinem Ruf als Skeptiker in der Ufo-Szene gerecht, und nennt den "Gast von auswärts" beim "korrekten Namen". Der Meteor tritt mit 200 000 Stundenkilometern in die Erdatmosphäre ein und verglüht rund 100 Kilometer über dem Boden durch die Reibung mit feinsten Luftteilchen. Meteorit wiederum ist der Teil des Meteors, der es zur Erde schafft. "Im Mittelalter war es einfacher und nur von erschröcklichen Himmelszeichen die Rede."<

Und die gedruckte bundesweite Ausgabe der BILD setzte die Schlagzeile UFO- ALARM - POLIZEIEINSÄTZE UND NOTRUFE WEGEN EINES FEUERBALLS AM HIMMEL ÜBER DEUTSCHLAND ! Der Bericht in der Zeitung dazu:

Hamburg. Für Minuten schenkte uns der Abendhimmel ein fasiniertes Schauspiel. Eine mysteriöse Feuerkugel raste über Deutschland. Still und leise im Osten, mit lautem Überschallknall an der Grenze zu Holland. UFO? Rakete? Sternschnuppe? Die Menschen, die den glühenden Himmelskörper sahen, hielten gebannt den Atem an. Dienstagabend, kurz vor 19 Uhr. Ein Autofahrer bei Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) meldete über 110 eine "grünliche Feuererscheinung". Streifenwagen kontrollieren, ob irgendwo ein Tanklager brennt. Tausende Menschen verfolgen die Spur des Feuerschweifs über Bremen, Hamburg, Niedersachsen, NRW. Fast alle berichten von einem "grünlich leuchtenden Objekt". Bei Bad Münder (Niedersachsen) steigt ein Polizeihubschrauber auf - entdeckt aber nichts. Piloten zweier Verkehrsflugzeuge melden der Flugsicherung in Hessen ein "glühendes Objekt". Die Flugzeuge befinden sich in ca. 7000 Metern Höhe, als der Feuerball vorbeizischt.

Werner Walter (52) von der UFO-Meldestelle "Cenap", Heilbronn {Mannheim}: "Wir hatten 50 Anrufer. Viele hatten Angst vor einer Alien-Invasion." {Keiner verwendete mir gegenüber das Wort von der "Alien-Invasion", noch nicht einmal ´Fliegende Untertasse´ oder ´Außerirdische´ wurde verwendet, U.F.O. im eigentlichen Wortsinne sonach aber schon!} Und was hat uns da besucht? Werner Meuer (50) von der Sternwarte Bochum: "Es handelt sich um einen Boliden. einen 3-5 Zentimeter großen Meteor. Er splitterte von dem Kometen ´Giacoboni-Ziller´ ab. Der Meteor verglühte beim Eintritt in die Atmosphäre, weshalb er leuchtete." Mit etwa 200.000 km/h kracht der kosmische Brocken vermutlich in die Nordsee. Ein Holländer will Bruchstücke auf seinem Hof gefunden haben...

xxx - Reaktionen der Öffentlichkeit - xxx

Haltepunkt. Wie ich heute bei einem Zeitungs-Check am Kiosk sah, waren diese oder ähnliche Meldungen in fast allen Zeitungen abgedruckt - einige Millionen sind schon wieder auf CENAP hingewiesen worden, was exologische UFOlogen scheinbar nicht verkraften, die bekanntlich allerhand Spinnkram sich als versuchten Protest gegen CENAP - den "UFO-Feinden" - versuchen, weil sie die falsche Mentalität und Moral besitzen. Das hat reingehauen, ´Beat It´ quasi - war ein richtiger Flashmob für uns wieder: http://www.youtube.com/watch?v=dHtY... . ;-) Für CENAP-Verhältnisse war die bekanntlich kein Thrill The World. Keine Bange, das wachse ich nicht voller Glückseligkeit über mich hinaus und bleibe wie immer normal. Was weitaus wichtiger ist, was sich heute zeigte bzw ergab:

Außer einigen kindischen Anrufen der dumm-dämmlichen Art, darunter zwei grell-bunte SF-UFO-Geschichten (einmal die noch nie weitergegebene Sichtung von 1985 von einem "Raumschiff in Luftkissenfahrzeug-Gestalt nur 2-3 so groß wie die Allianz-Sportarena", dann "sexuelle Belästigung durch kleine schwarzhaarige Aliens" von einem Herrn, wenn er "auf dem Klo sitzt, die mir immer den Finger in den A. stecken") und ebenfalls zwei herben Beleidigungsanrufen mit deutschen Boulevard-Klartextworten der ´Kurz & bündig-Version´ durch junge Männer - die eindeutig irgendwie gethrillt waren, als wenn schon für sie wieder CENAP-Halloween & der Thriller-Tag (zu dem die Übungen natürlich stramm auch hierzulande z.B. in Wiesbaden weitergehen: http://www.youtube.com/watch?v=woTg... ) sei und die ganze Nummer in Folge des Himmels-Thrillers einfach keine Nervennahrung für sie war und viel zu viel - gab es sonst (fast*) keine ´UFO-Reaktionen´! Auch weitere ´Ich-habe-ihn-auch-gesehen!´-Reaktionen blieben sonst aus, abgesehen von einer Nachfrage, was eigentlich der Unterschied zwischen Meteor und Meteorit sei, was eine Dame irritierte. Na gut.

*= Eine Zeitungsleserin meldete vor etwa 2 Jahren bei der Rückfahrt aus dem Italien-Sommer-Urlaub, eines frühen Abends an einer bayerischen Autobahnraststätte zusammen mit ihrem Mann "6-7 orange-rote, lautlos dahinfliegende Objekte in der Art von Halbkugel-UFOs leicht flackernd" über dem Wald für 1- 1 1/2 Minuten in halber Himmelshöhe außer Sicht dahinschweben gesehen zu haben. Seither beschäftigte sie diese "tolle Sichtung" immer wieder einmal und meldete überhaupt erstmals außerhalb der Familie die Sichtung..

xxx

Noch ein bisschen Öffentlichkeitsarbeit...

Gegen Mittag meldete sich ein Redakteur von ´Radio Fritz´, der gerne kurz vor 19 h (gut, keine 24 sondern 48 Stunden genau nach dem Geschehen) an diesen Tag ein Live-Interview für den Sender Berlin-Brandenburg mit mir fahren wollte. Why not? Auch eine Redakteurin der ARD-TV-Sendung vom SWR "Frank Elster - Menschen in Woche" meldete sich, um mich nach Baden-Baden für diesen Samstag in die genannte Sendung zu laden. Also gut - und den roten Kittel mal für diesen Thrill bereitgelegt und ausgebürstet, um den UFO-Rotkittel zu machen. Dies ist ja auch kein Geheimnis.

Neuer UFO-Thriller: UFO-Fun...

bietet diese Nachricht z.B. vom EXPRESS ( http://www.express.de/nachrichten/n... ):

>Sieht aus wie ein UFO: Ballon außer Kontrolle: Junge (6) fliegt davon

Washington - Unfassbar! Ein sechs Jahre alter Junge ist im US-Staat Colorado in einem von seinem Vater gebauten Ballon davongeflogen. Das Ding sieht aus wie eine fliegende Untertasse. Der silberne, mit Helium gefüllte Ballon in der Form einer fliegenden Untertasse habe sich in dem Ort Fort Collins losgerissen, während sich das Kind in der kleinen Gondel befand, berichtete der Lokalsender KMGH am Donnerstag. Ob der Junge gerettet werden kann, war zunächst unklar. Das Fluggerät sei auf mehr als drei Kilometer Höhe gestiegen und sei mit mehr als 30 Stundenkilometern unterwegs.

Polizei und Militär verfolgen den Ballon mit Hubschraubern.

Fernsehbilder, unter anderem bei CNN, zeigten, wie der Ballon allmählich sein Helium verlor. Ein Experte bei CNN hielt es für möglich, dass der Junge sanft zur Erde zurück schweben könnte. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Vater des Jungen den Auftrieb des Ballon testen wollen, als sich das Fluggerät einfach losriss - mit dem Jungen an Bord.<

Welch ein Nervenkitzel, Thrill The World - ´Flying Saucers´... - siehe auch: http://www.youtube.com/watch?v=KgOO... / http://www.youtube.com/watch?v=zHs7... / http://www.youtube.com/watch?v=c6l6... . Der Punkt dabei ist - dieses Objekt ist total "home-made" und ist ein total den Offiziellen (Behörden) unbekanntes Flugobjekt und NICHT unter ihrer Kontrolle. Und wäre das Teil nicht so unglücklich ebenfalls als Sky-Thriller ausgebüchst - niemand wüsste um seine Natur, also das perfekte UFO-Erzeuger und dies noch in der perfekten ´Flying Saucer´-Gestalt. Zeugen davon müssten sich die Augen reiben, weil sie (warum auch?) nie die wahre und schlichte Natur erfahren würden. Das perfekte Klima für eine UFO-Geschichte für alle Ewigkeiten aus ganz simplen Gründen. - Und schon ersten Spinner machen aus der Geschichte eine exologische UFO-Vertuschungs- und Cover Up-Story - dies sei INZENIERT, um echte ´Flying Saucers´ lächerlich zu machen und um den die Wahnidee hinter dem Geschehen für UFOlogie-Fans zu verdecken, weil dies auch die verrückte Mentalität der alienierten UFO-Fans ganz klar aufzeigt.

Englische UFOs...gib sie uns wieder heute... - Thrillen sie auch die Welt?

...wie diese http://www.youtube.com/watch?v=lAyT... . Siehe auch den Fall "UFOs seen over Wimborne, Busted!" - http://www.youtube.com/watch?v=hkJs... / http://www.youtube.com/watch?v=Z18w... . Da wird auch die Natur des irischen UFOs von Mittwochabend über Clondalkin - http://www.youtube.com/watch?v=LpUn... - klar. Voll der Nervenkitzel! Weiter gehts mit den UFO-Geschichten die einem direkt ins Herz treffen...

Die ´Bridlington Free Press´ ( http://www.bridlingtonfreepress.co.... ) machte klar:

>Are our UFOs lanterns in sky?

Is there anybody there? That´s the question Bridlington residents are asking after reported sightings of strange objects in the sky. Last week´s story about yellow lights in the sky last Sunday evening led to dozens of people contacting the Free Press to say they too had seen the same kind of phenomena.

Retired policeman David Holroyd, of South Lane, Burton Fleming has seen strange lights in the sky on three occasions. The first was on Monday October 5 at around 9.10pm as he and his wife were returning home by car. Both of them saw what he describes as white light in the shape of an equilateral triangle with a series of smaller yellow lights attached to it. On Sunday this week, he saw it at around the same time and on Monday evening saw it again but this time it appeared to be in the shape of a white light crucifix, again with smaller yellow lights. On each occasion the lights appeared in the sky to the south.

One caller, who did not want to be identified, said he saw strange lights to the south of the coastguard station in Limekiln Lane around dawn on Wednesday but didn´t think anything of it until he read the report in last Thursday´s paper. Others reported similar lights which then disappeared across the Wolds. Some saw two yellowish lights in the sky which they watched for several minutes. However, eagle-eyed Paul Waterworth, of Marton Gate, thinks he may have the answer to the Sewerby UFOs. He spotted one of the lights high in the sky last Sunday and thought it strange, but later saw another one, this time much nearer the ground. "To be honest, it was one of those Chinese lanterns that people light and let float away. As soon as I saw the second I knew that was what I had seen the first time but higher. I am afraid aliens are not visiting Bridlington," he said.<

Externe Links

http://www.landes-zeitung.de/portal/lokales/lz-heute_Der-gluehende-Feuerball-am-Abendhi...
http://www.shz.de/schleswig-holstein/artikeldetail/article/111/mysterioese-lichtkugel-s...
http://www.svz.de/mecklenburg-vorpommern/artikeldetail/article/111/himmlischer-lotto-se...
http://www.youtube.com/watch?v=dHtYs0LNQq0
http://www.youtube.com/watch?v=woTgqEnCwAg
http://www.express.de/nachrichten/news/vermischtes/ballon-ausser-kontrolle-junge-6-flie...
http://www.youtube.com/watch?v=KgOOiSnvQ-w
http://www.youtube.com/watch?v=zHs7hNapeR0
http://www.youtube.com/watch?v=c6l6QIqMRE8
http://www.youtube.com/watch?v=lAyTqvM4yKE
http://www.youtube.com/watch?v=hkJsTjpcCsQ
http://www.youtube.com/watch?v=Z18wLfUNIGk
http://www.youtube.com/watch?v=LpUnnMgV8p0
http://www.bridlingtonfreepress.co.uk/news/Are-our-UFOs-lanterns-in.5732127.jp
Sexuelle Geschichte

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