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06.06.2009


    
Pro7, UFOs und Kornkreise - sie finden die Chemie nicht!

Der Fall Rendlesham Forest mit erstaunlichen Hintergründen, die Sie vielleicht bisher nicht kennen und einer extrem verrückten Erklärung bei ´Galileo Mystery´ dazu!

Samstag, der 6.Juni 2009. Schön für Sie, wenn Sie sich mal wieder im Küstennebel der ufologischen ´Twilight Zone´ den Durchblick und die Übersicht bewahren wollen, in jem anomalen Gebiet der ´Anomalistik´ und der grenzwertigen ´Grenzwissenschaft´ wo es in Sachen gesunder Menschenverstand und Vernunft so schwierig ist mit den Leuten umzugehen.

Zunächst einmal zur UFO-Meldesituation in der Freitagnacht - es gab hier keine. So einfach ist es zu benennen. Trost: Im holländisches Leiden wurde wenigstens wieder die allseits bekannten ´oranje bollen´ im Formationsflug gesehen und gefilmt: http://www.youtube.com/watch?v=1zwp... . Diese Aufnahme kann sich schön in unsere gestrige kleine Liste der bizarren UFO-Flotten-Aufnahmen einreihen.

Dafür bot aber Pro7 bei seinem Alien-Themenabend aber wieder einmal haarsträubendes Zeugs an. Fangen wir bei den Kornkreisen und ´Focus TV´ an - zu mehr als 50 % bestand der Beitrag aus bereits vor etwa einem Jahr gezeigten Material, nennen wir es freundlich ´Wiederverwertung´. Ganz zu schweigen, das für ein Nachrichtenmagazin dieser Beitrag sowieso an den Haaren herbeigezogen war und nur eines demonstrierte: Einfallslosigkeit. Während die Kornkreise in Old Germany längst kein öffentliches Thema mehr sind und keinerlei Bedeutung haben (wo haben Sie irgendwann in diesem Jahr zwecks Kornkreise etwas in den eigentlichten Nachrichten-Medien hierzulande wahrgenommen - eben nirgends!), während die Himmelslaternen im anomalistischen Sektor nach wie vor weitaus im ´Hammerbereich´ anzusiedeln sind, ist schon die Frage, warum man dem auf der Hand liegenden Thema eigentlich ausweicht? Hier war es eindeutig schon schwierig die richtige Chemie zu finden, um dies für ein Nachrichtenmagazin überhaupt nach einem UFO-Abend mit dem Spielfilm MIB und ´Galileo-Mystery´ auf die Reihe zu bringen, Frechheit siegt kann ja da nicht das Motto gewesen sein, obwohl genau dieser Slogan so klar durchschimmerte, dass da nur noch Blinde es nicht sahen. Es gab keiner journalistische ´Not´, dieses Thema zu diesem Zeitpunkt noch abzuhandeln, abgesehen wenn es eine scheinbare Not an Themen gibt, aber die ist auch nur sich selbst innerredaktionell aus alter Kornkreis-Kult-Tradition vorgegaukelt, weil man Realitäten nicht sehen will - und in Sachen UFOs sind derzeit es eben als Mega-Nr.1-Thema die Himmelslaternen, da beisst die Maus keinen Faden im Kornkreis ab...

England: Eine der tollsten SF-Film-gerechten UFO-Geschichten der Welt, die nie wirklich vom MoD untersucht und wie links liegen gelassen wurde! Und eine total-verrückte Erklärung dazu durch Nick Pope und ´Galileo Mystery´!

Nun zu ´Galileo-Mystery´ und dem Fall Rendlesham Forest, was auch nur halbgar, aber auf Mystery-Inszenierung hingetrimmt angeboten wurde*. Zur Aufarbeitung schnappte ich mir eben mal die entsprechenden Ausgaben des einst gedruckten CENAP REPORT nach den Infos des ´Gläsernen Buchs´ als Lexikonführer eben durch den CR heraus, um daraus für Sie hier eine Übersicht zu verfassen, damit Sie erkennen wie wirklich damals der Hase lief.

Die erste Hälfte in der Moderation von Aiman Abdallah ging ja noch, aber dann kam Nick Pope mit seinem militärischen Hau** ins Spiel und danach wurde es zum Popanz, allein schon weil er als ´UFO-Jäger´ falsch vorgestellt wurde, da er im Grunde nur Sessselfurzer/etwas mehr als ´Akten-Abhefter´ am Schreibtisch einer auch für PR-Zwecke eingesetzten Abteilung war. Wie wir bereits durch Nick Pope´s erstem UFO-Buch wissen, hat das Londoner Ministry of Defence (MoD) nie den Vorfall wirklich untersucht und mehr als der initiale Halt-Report (1 Blatt Papier, wohlgemerkt nicht über eine UFO-Landung oder gar einen UFO-Crash, sondern über befremdlich anzuschauende Lichter am nächtlichen Himmel), der Wochen nach dem Geschehen erst geschrieben wurde, liegt den Behörden auch nicht vor. Später wurde zwar noch freiwillig eine Tonbandaufnahme nachgereicht, aber dies geschah aus eigenem Antrieb des Betroffenen. Genauso freiwillig von Halt und ohne jegliche Auffordung dazu eingereicht, quasi dem MoD wie zwangsweise nachgetragen. Der UFO-Untersucher James Easton fragte viele Jahre später beim Londoner Secretariat(Air Staff)2a nach, ob dies so stimmt. Gaynor South als Nachfolgerin von Pope am ´UFO-Schreibtisch´ antwortete ihm, dass die Aufzeichnungen für den entsprechenden Zeitraum ehemals von Luftverteidigungs-Experten im Nachhinein kurz überprüft worden waren. Man hatte damals festgestellt, dass nichts registriert worden ist, was annehmen ließe, dass der britische Luftverteidigungs-Raum durch unauthorisierte fremde Eindringlinge durchbrochen wurde. Da zudem das sogenannte Halt-Memo erst Wochen nach dem Geschehen angefertigt wurde und bei den Behörden einging, war keinerlei Aktion notwendig geworden, um den Dingen rückwirkend nachzugehen - es war ja aktuell nichts passiert.

*= Erstaunlich wie viel CENAP-IFO-Material da ungenannt Verwendung fand, z.B. der Fall Greifswald wurde hier gleich abgebügel - weshalb UFO- und Exologen schon an dieser Stelle den ersten Nervenzusammenbruch bekommen haben dürften, der Fall der Berliner-Venus im Februar 2002.

**= Er argumentierte hier, dass 80 % der als UFOs gemeldeten Fälle Verwechslungen von einfachen Leuten mit einfachen Dingen am Himmel sind, wie z.B. Space Shuttle-Stars etc pp. Im Fall Rendlesham habe dieser schon allein deswegen eine besondere Qualität und Güte, sei "amazing", weil die Zeugen "Angehörige des Militärs waren" - und dies seien deswegen besonders gute Zeugen. Warum dem so sein soll wird aber nicht erklärt, weil man dann vielleicht auch darauf eingehen müsste, wieviele dieser Militärs im aktiven Berufseinsatz und alls "gute Zeugen", eben dem Krieg, ihre eigene Kameraden im "friedly fire" aus Versehen erschießen... DIES finde ich wirklich amazing!

Die Rendlesham Forest-Geschichte in der ersten Hälfte mit dem Leuchtturm, mit den Spuren im Wald (Baumfäller-Markierungen an den Bäumen für Rodungen und Hasenkratzspuren am Boden, abgebroche Zweige auf dem Waldboden {was ja im dichbewachsenen Wald schon mal ganz ohne UFO zustande kommen soll, was sogar jedes Kind weiß!} - mit dem haben normalerweise Soldaten gar nichts zu tun, da sie ja keine Förster sind, sag ich mal wieder ganz voreilig in einem Allgemeinplatz der total-unglaubwürdigen Wegerklärer-Art ohne wissenschaftliche Spezialuntersuchungen für zig Jahre hinwegschleppt!) und dem klar benannten Förster Vince Thurkettle* klangen zwar wie neu (bei Pro7 hieß es jetzt sogar in der Show-Inszenierung, dass die Journalistin Ilsa Müller {wer kennt jene eigentlich?} für ´Galileo Mystery´ extra nach Rendlesham gefahren sei um ihn erstmals aufzuspüren), aber genau dies wurde schon vor über 20 Jahren in der ARD gezeigt und auch so an Ort erklärt (in der HR-Produktion fürs Erste ´Unglaublich - aber auch wahr´ vom 27.Februar 1984**)! Nur nebenbei zur Strahlenmessung, die Nick Pope ja selbst als völlig überwertet ansieht, da sie mit einem militärischen Geigerzähler vorgenommen wurde, "der eigentlich für weitaus größere Strahlenbelastungen ausgelegt war, sodass in dem niedrigen Bereich er weitaus weniger genau war, weshalb eine akkurate Ablesung schwierig war. Der Durchschnittswert der normalen Hintergrundstrahlung an diesem Ort liegt hier bei 0,05 bis 0,07 Milliröntgen - und der "UFO-injizierte" Wert bei 0,1 Milliröntgen. Alles noch am unteren Ende der Meß-Skala für militärisch-ausgelegte Geigerzähler {in der Pro7-Show dagegen springt die Anzeigenadel im mitteleren Meßbereich wie wild hin und her!}. Zudem ist die Differenz zwischen beiden Werten sicherlich kein Beweis für einen nuklearen UFO-Fallout und deswegen auch vom britischen MoD nicht weiter beachtet worden". Außerdem, was will man erwarten, an einer Atomwaffen-Basis!? Soweit, naja, so gut - aber danach wurde es zur UFO-Show der Merkwürdigkeiten mal wieder, und dies völlig unnötig durch Nick Pope und der (warum auch immer) redaktionellen Verbeugung vor ihm! Analog-Käse, sozusagen wieder.

*= Auch in der Pro7-Sendung wiederholte er an Ort all dies und betonte nochmals, das Halt und seine Gruppe einfach das Licht des Orford Ness-Leuchtturms verwechselte, einfach schonaus dem simplen Grund, weil Halt und seine Gruppe an ihrem Standpunkt genauo darauf schauten, aber wie Halt´s Tonbandcassette ausweist, zwar alles live wunderbar beschrieben wird, nur der Leuchtturm nicht erwähnt sei, als wisse Halt davon gar nichts und hätte es extra hervorgehoben um es um ´UFO-Licht´ zu differenzieren. Erst jetzt - viel viel später - sagt Hall gegenüber Frau Müller, das er damals den Leuchtturm sah... - aber nun hat er auch als ´Elite-Zeuge´ für diese Geschichte auch ein Gesicht zu verlieren! Zudem ist er schon in den letzten Jahrzehnten so oft medial umschmeichelt worden, er muss dies jetzt sogar sagen, damit auch er nicht wieder in die Kategorie "wieder einer der sich geirrt hat" reinrutscht. Trotzdem wird durch das Tonband klar, dass die Soldaten genauo in der Rotationsfrequenz des Leuchtturms sagten "Da ist wieder das Licht"...

**= Nebenkriegsschauplatz: In der selben Sendung {die Sendung wurde am 28.Mai 1984 wiederholt} von den Reportern Götz Balonier und Peter Milger ging es auch um die interessanten Recherchen des HR zum ´Fliegenden Untertassen´-VW-Käfer-Radkappenfall von dem Münchner Musiker Rudi Nagora, der seine berühmte Fotoserie im Mai 1971 angeblich in der Steiermark in den Flitterwochen schoß! Interessantes Detail: Hierzu sollte es zwischen dem damaligen UFOlogen-Chef Karl L.Veit und mir zu den einzelnen Fällen ein Streitgespräch geben, aber als Veit davon hörte, wäre er nicht ins Studio gekommen, wenn ich anwesend sei und die Harmonie stören würde - und deswegen wurde ich wieder ausgeladen. Sofort erlebte der HR eine Flut von Zuschauer-Protesten, zu denen bereits die ´UFO-Nachrichten´ (Nr.290) in einem Beitrag von Helmuth Hoffmann (Autor des ´Das Neue Zeitalter´) aufgerufen hatten, in einer konzertierten ufologischen Aktion. Hoffmann hatte hier der ´News...´ bescheinigt einen guten Ruf aufgrund ihrer Recherchengründlichkeit zu besitzen während Herausgeber Karl Veit sich dazu herabließ dem CENAP das "Krankheitsbild" namens Anti-UFO-Syndrom aufzustempeln und eine "abstruse Gruppe" zu sein, die "sinnwidrige, verleumderische Aggressionen" abließen. Um es festzuhalten: Natürlich erhielt Herausgeber Veit eine Gegendarstellung hierzu, die wie selbstverständlich für diese UFO-Postille nie abgedruckt wurde. Als Folge versuchten UFO-Fans den Machern der Sendung einzuhämmern, dass die "UFOlogie keine Glaubensfrage ist, sondern eine Realität" und sie jammerten über die "tendenziöse, ja skandalöse Berichterstattung" die sie erzürnte, weil "die Gegenbeweise sehr dürftig ausfallen". Nicht nur das, es wurde sogar erklärt: "Alle Ansätze ernsthafter UFO-Forschung werden systematisch blockiert oder sogar - wie beispielsweise die Tendenz des Hessischen Rundfunks deutlich erkennen läßt - ins Lächerliche gezogen, wobei gleichzeitig Fakten in einer Weise zerpflückt werden, die den Vorstellungen eines sachdienlichen Meinungsaustausches Hohn sprechen." Ich schaltete schließlich den Deutschen Presserat ein, was sich zu einem ersten erstaunlichen Schlagabtausch entwickelte - und zur "Strafanzeige gegen Werner Walter" (Az: 404 Js 298/84) betreffs "Beleidigung und übler Nachrede" an mich, die dort inzwischen durch Herrn Hoffmann gestellt worden war. Aber da es sich bei der "angezeigten Straftat" um ein "sogenanntes Privatklagedelikt" handelte, für welches es kein "öffentliches Interesse" besteht, wurde die Klage zurückgewiesen. Parallel einher griff Hoffman in die Tasten und berichtete im ´Das Neue Zeitalter´ Nr.49/1984 unter der Schlagzeile "UFOs landeten doch auf der Erde" um nachzutreten. In einer Zwischenschlagzeile "CENAP klettert auf die Barrikaden" ging auf die "fast possenhaft anmutende Randerscheinung" ein, die bereits weniger possenhaft durch Hoffmann vor der Mannheimer Staatsanwaltschaft gebracht wurde, wovon er freilich nichts berichtete. Nun hieb er auf die "Schablonendenker" ein, die "seit einer Reihe von jahren eine ungewöhnliche Aktivität in Sachen UFO an den Tag legen" und "aufschnäuzig" seien, weil wir eine "Gegendarstellung" forderten, was Hofffmann noch nie vorgekommen war und er scheinbar als ehrenrührig ansah, weil sie vor "Dummheit" und "Unverfrorenheit" strotze. Dazu setzte er die Zwischenschlagzeile "Höchste Presse-Instanz wird vor den CENAP-Schlitten gespannt". Ausgerechnet wir bekamen vorgeworfen "den Charakter einer ideologisch angehauchten Sektierergruppe" zu besitzen und "immer pöbelhafter und verleumderischer" zu agieren, befallen vom "Anti-UFO-Syndrom". Ansonsten überließ Hoffmann es den Lesern sich den Rest "zusammenzureimen". Natürlich schickte ich deswegen sofort eine neue Gegendarstellung an die Redaktion, die natürlich auch nicht abgedruckt wurde. Michael Hesemann** dagegen schrieb fluchs am 8.August 1984 an mich: "Ich erkläre mich voll solidarisch mit meinem Kollegen Hellmuth Hoffmann. Er ist einer der besten Journalisten, die wir haben. Ich bewundere ihn seit meiner Jugend, als er mir bei meinen ersten journalistischen Gehversuchen immer ein Vorbild war." Am 5.Dezember 1984 griff die dpa den Streit auf und so hieß es onm zahlreichen Zeitungen wie u.a. auch in der ´Rhein-Neckar-Zeitung´:

>Krach um Untertassen-Landung - War´s ein UFO - oder nur ein Kaninchen? UFO-Gläubige, Skeptiker und Experten bemühen Presserat und Staatsanwaltschaft. Über die Frage, ob an Weihnachten 1980 in England eine sogenannte "Fliegende Untertasse" gelandet ist oder nicht, sit ein heftiger Streit zwischen UFO-Gläubigen und Skeptikern entstanden. Sogar der Deutsche Presserat und die Mannheimer Staatsanwaltschaft mußten sich mit diesem Thema befassen. Ausgangspunkt der Geschichte war ein groß aufgemachter Bericht auf der Titelseite der Londoner Sonntagszeitung News of the World. Danach war in der Nähe eines amerikanischen Armeeflugplatzes bei Suffolk eine "Fliegende Untertasse" in Form einer Pyramide gesichtet worden, die landete, Reperaturarbeiten durchführte und dann wieder verschwand. Augen- und Ohrenzeugen berichteten über Lichterscheinungen, Spuren auf dem Boden und von Störungen des Radio- und Fernsehempfanges. Die in Mannheim arbeitende private UFO-Forschungsgruppe CENAP, die schon öfters durch irdische Erklärungen zunächst unerklärlicher Himmelserscheinungen von sich reden machte, untersuchte den Fall. Auf Grund ihrer Erfahrungen glaubten die Mannheimer, auch für die englische "UFO-Landung" Erklärungen gefunden zu haben: Nebelschleier, so CENAP-Leiter Werner Walter, hatten Sterne, einen Meteor und einenLleuchtturm zu Akteuren des gespenstigen "außerirdischen" Geschehens gemacht. Die Spuren auf der Erde seien von Förstern einwandfrei als Kratzspuren von Kaninchen identifiziert worden. Die CENAP-Leute faßten ihre Erkenntnisse in einem Bericht zusammen und schickten ihn an alle einschlägigen deutschen Zeitschriften, die über das englische UFO-Abenteuer berichtet hatten. So weit, so gut. Als keine der Publikationen Anstalt machte, die CENAP-erklärung zu veröffentlichen, wurden die Mannheimer UFO-Erklärer stocksauer. Bitter beklagten sie sich beim Deutschen Presserat über die Sprachlosigkeit in Sachen UFO-Aufklärung. Werner Walter: "Das Verfahren läuft noch." Nichts mehr läuft hingegen bei der Mannheimer Staatsanwaltschaft, wo ein Mitarbeiter des Münchner Neuen Zeitalters gegen die CENAP-Forscher eine Klage wegen "übler Nachrede" eingereicht hatte.<

Am 26.Juni 1985 meldete sich nochmals aus Bad Godesberg der Deutsche Presserat mit seinem Beschwerde-Ausschuß unter Herrn Schwinghammer betreffs der Beschwerde zur DNZ:

"...der Beschwerde-Ausschuß hat in seiner Sitzung am 17.April 1985 die bis zum 31.12.1984 eingegangenen Beschwerden behandelt. Dabei befasste sich der Ausschuß auch mit Ihrer Beschwerde und gelangte einmütig zu der Auffassung, dass Leser mit einigermaßem gesundem Menschenverstand bei Berichten über außerirdische Erscheinungen, Untertassen, UFOs und sonstige pseudo-wissenschaftliche Darstellungen im ´Neuen Zeitalter´ erkennen müßten, dass es sich hierbei um ausgesprochene Phantasie-Produkte handelt, zumal in einzelnen Fällen Fotos durch Retuschen manipuliert worden sind. Der Beschwerde-Ausschuß sah allerdings keine Möglichkeit, generell darauf hinzuwirken, dass solche Veröffentlichungen in einschlägigen Publikationsorganen unterbleiben, solange es Leser gibt, die deren Absatz gewährleisten."

**= Als in Deutschland gerade das UFO-Fieber so richtig zum Frankfurter Kongress "Dialog mit dem Universum" ansetzte, schwang Hesemann hierfür kräftig die Werbetrommel und in der Ausgabe Nr.36/1989 vom ´Das Neue Zeitalter´ brachte er den Artikel "NATO-General kommunizierte mit Außerirdischen - UFO-Landung auf US-Luftwaffenstützpunkt in England" ein... Nach dem bekannten Vorspiel geradezu eine Dreistigkeit, aber eine weitere Sensation für den UFO-Konvent unter dem Licht des New Age, der ´neuen´ Esoterik. Gell, durchaus interessante ´Rahmenbedingungen´ und Hintergründe zu dem Fall der massenhaften UFO-{Rein-}Fälle wegen nicht-erkannter sowie sogar verklärter IFOs!

Col.Halt im Ansatz zu unterstellen, dass ER ein Lügenbaron und UFO-Betrüger* sei - darauf ist noch nicht einmal irgendein UFO-Skeptiker gekommen, weil die Himmelserscheinungsereignisse jenseits des Orford Ness-Leuchtturms** im Detail und in der Summe plausibel erklärt werden können: das in viele Teile zerbrechende Lichtball-Objekt in dieser Nacht am Himmel ging auf einen russischen Raketen-Re-Entry (Cosmos 749) zurück, der damals eben über England verging - und damals schon von dem Astronomen John Mason erklärt wurde, weil eben dieses Objekt ne Menge UFO-Sichtungen hervorgerufen hatte und sogar von einem US-Soldaten auf der betroffenen Stützpunkt noch Wochen vor und völlig unabhängig von Halt dem MoD gemeldet und ausschauend "wie eine gigantische Sternschnuppe" dargestellt wurde! Halt und seine Gruppe war in eine Art Aufregung (milde Hysterie und UFO-Abenteuer-Lust vielleicht) wegen ´Lichter in der Nacht´ nach der Weihnachtsfeier in der Offiziersmesse (aus der er ja geholt wurde, um im Wald auf ´UFO-Pirsch´ zu gehen {eine langweilige Routine-Weihnachsfeier und ihr Ausgang dürfte er sich anders gedacht haben}) verfallen, aber im Grunde war es dies auch schon. Nur nebenbei: Der UFO-Forscher Nick Redfern forschte deswegen weiter und bekam am 27.Oktober 1988 den Polizeibericht des Polizeipostens in Suffolk zur Verfügung gestellt, worin es eindeutig heißt, dass die Beamten "kurz nach 4 h des 26.Dezember 1980" einen Anruf betreffs "ungewöhnlichen Lichter am Himmel nahe der RAF Woodbridge" erhielten. Der Anrufer war Airman Chris Arnold gewesen, der die Polizei anrief, um bei ihr nachzufragen, ob man dort etwas über einen (zivilen) Flugzeug-Absturz wüßte, da er etwas Großes hat vom Himmel stürzen sehen. Die von der Halt-Gruppe später 20 Grad über den Bäumen am nördlichen Himmel stehenden drei hellen Lichtpunkte und dazu noch "als wie Sterne aussehenden" Objekte mit Farbwechseleigenschaften dargestellt, sind so geheimnisvoll auch nicht, weil dort eben u.a. die Wega zu der Zeit den Himmel dominierte. Diese drei sternartige Objekte blieben bis zum Tagesanbruch am Himmel sichtbar, um dann wegen der aufgehnden Sonne zu verschwinden.

*= So wird dies gleich in eine Reihe mit anderen UFO-Betrügereien gebrachte, was sicherlich sofort echte UFO-Freunde des Fantastischen auf 180 gebracht haben wird: Roswell, "die ganze Geschichte ist erlogen"! Dann wurde als weiterer Fall von UFO-BETRUG der Fall des ´Fliegenden Untertassen´-Heißluftballonscherzes zum 1.April 1989 (Aprilscherz!) durch Richard Branson genannt. Jetzt werden Sie wieder Staunen, aber mehr als indirekt bin ich dafür verantwortlich. Ende April 09 kontaktierte mich ein Redakteur von ´Storyhouse´, weil sie eine namentlich nicht weiter bezeichnete Sendung für ´Galileo´ machten, in der es um UFO-Scherze ging, wozu es auch Filmmaterial gäbe. Ich entsann mich dem Branson-Fall, weil ich den ja gerade für den Ticker hier auch aufgegriffen hatte. Da es leider dazu aber im I-Net keinerlei Filmmaterial gab - dies gab es z.B. bei den Videoplattformen YouTube und Metacafe zwar einige Jahre lang, aber irgendwann waren diese Aufzeichnungen dann aus Gründen der Rechteverletzung daran wieder zurückgezogen worden. Da ich dem Mann aber geschildert hatte, was man da sehen konnte, war er begierig darauf und ich riet ihm daher das Material für die ´Galileo´-Sendung bei der BBC zu erwerben. Danach hörte ich nichts wieder davon und erwartete in der täglichen Reihe ´Galileo´ mal dazu einen Beitrag über UFO-Jokes zu sehen... - und nun dies, auch hier wurde ich infomäßig abgemolken und ohne Dank blieb es dabei. Natürlich ist jetzt klar geworden, für welchen Zweck sie dieses Material brauchten. Da hätte man aber auch mit mir als echten Sachverständigen über den aktuell-behandelten Fall plaudern können, was man aber nicht machte. Und dies war wieder ein Info-Defizit, was sich die Produktion selbst zuzuschreiben hat, weil offenkundig das Drehbuch mal wieder festlag und man das ´Geheimwaffen´-Mystery als UFO-Erklärung - Pope´s liebste Idee - hochkurbelte. UFOs schon erklären, aber etwas Geheimnisvolle mit Thrill - Geheimflugezuge sind dies ja - muss schon durchschimmern.

**= Tatsächlich gesteht auch Jenny Randles in ihrem Buch "UFO Crash Landing?" ein, im Zuge ihrer Untersuchungen mehrfach nächtlings die Lichtung im Wald besucht zu haben, von wo aus die Soldaten ihre UFO-Sichtung hatten - und sie dabei den Eindruck hatte, als sei hier das Licht des Leuchtturms besonders stark ausgeprägt zu sehen: "Steht man mitten im Wald, denkt doch keiner mehr daran, dass dies ein Leuchtturm-Licht auf See sein könnte. Das Licht sieht tatsächlich wie ein auf niedriger Frequenz pulsierendes Glühen aus. Aufgrund der geologischen Gegebenheiten ist der Leuchtturm von hier aus am Horizont zu sehen und fast schon in Bodennähe - genauso wie Halt es auf seinem Tonband beschreibt. Und genauso wie es Halt beschreibt, wirkt das Pulsieren des Leuchtturm-Lichtes wie die Dauer eines Augen-Zwinkern. Der Leuchtturm läßt sein Licht einmal in fünf Sekunden um 360° rotieren. Man kann auf dem Band hören, wie das Licht kam und ging und die dazugehörenden Rufe ´Da ist es wieder´ kommen tatsächlich alle fünf Sekunden hoch."

Gelogen haben in der Geschichte aber Trittbrettfahrer einer zweiten ´Beobachtergruppe´ mit Larry Warren* (alias ´Art Wallace´ in der ´News Of The World´ vom 2.Oktober 1983 {am Montag, den 3.Oktober 1983 wurde der Fall auch der deutschen Öffentlichkeit durch BILD bekannt: "Soldaten sahen UFO: ´Glühendes Dreieck´ - ´UFO landete in Suffolk´, meldete die britische Zeitung News of the World. Das Verteidigungsministerium bestätigte: Soldaten hätten am 27.Dezember 1982 ein merkwürdig glühendes, metallisch aussehendes Dreieck gesichtet, darüber einen Bericht geschrieben"}, die die Geschichte überhaupt erst durch Warren als Quelle angekurbelt aufbrachte) und dem ´Mini-Fliegenden Dreiecks-Berührer´ John Burroughs im Zentrum, die wilde SF-UFO-Geschichten bis hin zu Kontakten mit "Alien-Beings" erzählten und von denn sich Halt selbst schon recht früh distanziert hat, weil all dies mit seinen "aerial lights in the night sky"-Erfahrungen gar nichst zu tun hat und er auch nie eine Maschine sah! Die Pope-Story aber von den russischen Drohnen oder geheimen Militärflugzeugen im Aufklärungseinsatz über dem Wald von Rendlesham zwischen Weihnachten und Silvester 1980 ist dagegen völlig daneben**, genauso wie die verrückte Geschichte mit dem amerikanischen Riesen-Geheimflieger von Cosford oder der britischen Tarnkappen-Technik-Geheim-Drohne am Windrad von Fen Lane, Conisholme, zur Silvesterszeit.

*= Der ursprünglich ein ganz einfaches männlich-menschliches Motiv hatte, diese ´Spezial-Akte-X-Geschichte´ in Umlauf zu bringen: Eine Frau damit zu beeindrucken und sie in sein kaltes Soldatenbett zu bekommen. Nicht irgendeine Frau, sondern die UFOlogin Brenda Butler von vor Ort, die er gerade erst kennengelernt hatte und nun sich versuchte bei ihr einzuschmeicheln und attraktiv für sie zu werden. Dann nahm aber die Geschichte ungewohnte Dimensionen an und als sie dann tatsächlich durch Brenda Butler getragen in der ´News Of The World´ landete, wurde Warren zum ´UFO-Helden´, der auch in der Folge versuchte, damit über die Runden zu kommen. Schließlich hatte er damit auch jahrelang Erfolg!

**= Man erinnere sich einfach an Frau South: "Man hatte damals festgestellt, dass nichts registriert worden ist, was annehmen ließe, dass der britische Luftverteidigungs-Raum durch unauthorisierte fremde Eindringlinge durchbrochen wurde."

In der Sendung wird ein so ausgeworfenes Wahrnehmungs-Experiment von dem Psychologen Prof. Heiko Hecht an 20 Probanden durchgeführt. 3 Videoclips mit ´UFO-Elementen´ wird ihnen vorgeführt und vorher beeinflusst der Herr Professor die Leute, in dem er sie fragte, wer an außerirdisches Leben glaubt und zudem stimmt er sie gezielt auf das UFO-Thema ein ("Sie wissen sicherlich, dass die UFO-Sichtungen in letzter Zeit stark zugenommen haben" {aber woher sollen die Deutschen dies wirklich wissen, wenn sie nicht den CENAP-UFO-Newsticker lesen? - aus den Medien können sie es nicht ´wissen´, weil dort seit langer Zeit UFOs kein Thema mehr sind}). Die abgedrehte These in diesem Rahmen und vor diesem Herrn (wer wird bei einem Psychologen gegenüber nicht automatisch schon vorsichtig und dann erst recht bei so einem heiklen Thema wie Aliens/UFOs?): Die Probanden werden jetzt in den drei Clips, die ganz natürliche Lichtquellen zeigen, UFOs erkennen. Die drei Clips sind dann praktisch wahrhaft UFO-typisch und bei YouTube gibt es solche Filme bis zum Abwinken und werden massenhaft als UFO-Erscheinungen auch gerne angesehen. Aber ausgerechnet bei diesem schrägen Experiment sah niemand die komischen und ungewöhnlichter Lichter in der Nacht als UFOs an. Das Ergebnis sei nach Prof. Hecht so zu werten: Wer also um UFOs weiß und auf das Thema getrimmt ist und dann komische Lichter in der Tarnkappenumgebung der Nacht sieht, der kommt nicht darauf, dass das UFOs sein könnten! In der Lebenswirklichkeit ist dies aber völlig anders, schon massenhaft werden z.B. von Nicht-UFO-Fans spontan gesichtete Himmelslaternen als UFOs ausgedeutet. Sorry, lieber Herr Professor - aber dies war eine Pleite. Zudem hätte Pro7 (bzw. die dahinterstehende Produktionsfirma ´Storyhouse´) da sich lieber nochmals an die Cosford-Sendung vor einem Jahr in Erinnerung rufen sollen, wo Edgar Wunder ja ebenfalls ein Wahrnehmungsexperiment durchführte, was weitaus auf solideren Füßen stand und daher auch ein ganz anderes Ergebnis erbrachte, was wirklich nachvollziehbar ist, als es jetzt hier ´herbeigezaubert´ wurde. Pro7 brauchte scheinbar die Feststellung, das Halt und sein Team einer Verwechslung zum Opfer fiel - entlang der von Pope aufgezogenen Linie. Noch verrückter dann die Off-Kommentar-Aussage, wonach es deswegen für die Lichter im Wald keine Erklärung gibt, obwohl dies vorher doch schon durch das Leuchtturm-Licht als plausible Erklärung abgegeben wurde. Hier verlor man etwas den Faden, um zwanghaft die Sendezeit zu strecken. Da zählt jede Minute...

Hallo, Kalter Krieg - Du musst wieder mal als UFO-Erklärung herhalten

Schlußendlich endete die Sendung mit der besonderen Zeit des Vorfalls (wobei komischerweise nicht gemeint war, dass das in den einsamen Feiertagen zwischen den Jahren passierte), sondern wegen dem Kalten Krieg und der besonderen Situation der englisch-amerikanischen NATO-Basis Bentwaters-Woodbridge als Atombomben-Lager-Stätte. Genauso wie durch die US-U-2 Aufklärung über die militärisch-strategische Lage im Ostblock betrieben wurde, war zu jener Zeit auf russischer Seite die MIG-25R als lärmbrüllender Düsenjäger-Spionageflieger über NATO-Stützpunkten unterwegs. Top-Spionage-Zeil der Sowjets sei dabei in der kalten, stillen Weihnachtsfeiertagsnacht Bentwaters-Woodbridge gewesen. Alternativ sei aber auch eine neue, topgeheime sowjetische Aufklärungs-Drohne, die mal rübergeschickt wurde - die TU M-141 mit dem auch nicht gerade leisen Raketenantrieb. Da aber Drohnen keine Lichter an Bord brauchen, passt dies nicht zu den Lichter der UFOs von Halt und seinen 4 Mannen im einsamen Wald, dort wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Nach Pro7 "die plausibelste" und wahrscheinlichste (Blödsinns-)Erklärung, die MiG 29 (dieses Ding hier: http://www.youtube.com/watch?v=ioRn... / http://www.youtube.com/watch?v=PBwi... ) im Düsenjäger-Geschwader-Flug (da wäre durch den Düsenfliegerlärm man gar in London´s White Hall noch aufgeweckt worden) mit eingeschalten Positionslichtern. Welch Irrsinn der total-nicht durchdachten und damit zusammengesponnen Art - ist ja wie im Herzen der UFOlogie! Nach Pope sei dies auch der Grund dafür, warum sich weder Sowjets, die Amerikaner und die Engländer nicht zu dem Fall äußerten und die UFO-Geschichte (Jahre später im britischen ´News...´-Klatschblatt) ihnen als Ablenkungsmanöver ganz recht kam! Fazit des Off-Kommentars von Pro7: Der Einbruch in ihren Luftraum musste die britische Regierung totschweigen, deswegen verschwand Halt´s Bericht als peinlichen Beleg für diesen Vorfall. Der ja in diesem Rahmen einfach ´nur´ eine Luftraumverletzung an hochsenibelsten Ort {Stichwort: äußerste Bedrohung der nationalen Sicherheit} durch potentielle Feinde gewesen wäre, worauf man {= NATO-Generalstab} normalerweise nicht die Rollläden heruntergezogen, sondern NATO-Vollalarm ausgelöst hätte. Und mindestens die Hälfte aller Abfangmaschinen des Bündnis im flotten Alarmstart zur Sicherung eines Atomwaffenstützpunktes im Luftraum gehabt hätte, anstelle in aller Ruhe weiterzuschlafen, weil ja ´nur´ ein Geschwader des russischen Super-Fighters an einem A-Waffen-Stützpunkt herumkurvt und UFO-Spiele mit ein paar Soldaten dort treibt - im Dickicht der Bürokratie und nach den Voll-´Analog-Käse´-Vorstellungen von Nick Pope, ´Galileo Mystery´, Aiman Abdallah und Pro7. Dies ist das unglaublichste UFO-Kunststück der Frechheit oder Dummheit (da kann sich jeder seine Option raussuchen und wird mit keiner von beiden glücklich werden, weil es so oder so einfach nur ufologisch dabbisch mit Extrasternchen ist!) direkt nach den UFO-Show-Flop mir UFO-Loser-Uri. Dies war ja extrem neben der VW-Käfer-Autoradkappe. Wie auch immer, der Scotchgenuß während der Produktion dieser Sendung hat sich negativ auf sie ausgewirkt. Kurz gesagt, die können es nicht! Dies sollte selbst der versponnenste Exologe in Anbetracht der wahren und harmlosen Kette von Himmelserscheinungen einsehen. Sorry, wenn ich mal wieder nicht im Strom mitschwimme, weil mir dies einfach wieder zu dumm ist.

Für das Ende der Sendung kann man den Beteiligten allen Einzelnen nur die Wiersgalla-Auszeichnung verleihen, da mussten sie sich nicht viel Mühe geben: http://www.myvideo.de/watch/3303411... .

UFOs über England... - sie machen schon wieder in Mystery

´UFO buzz hits Gloucester´ - so die Headline der Zeitungen der Verlagsunion ´This Is Gloucestershire´ ( http://www.thisisgloucestershire.co... ) hierzu und man tut so, als wenn nichts wäre:

>A UFO spotter could not believe his eyes when orange discs flew across the sky above Gloucester. And it seems Steve Sparkes was not the only city resident to spot the unidentified flying objects whizz overhead. Mr Sparkes, 49, of Hempsted, said: "We came out (of The Regal pub in St Aldate Street) and noticed door staff and security staff looking up at the sky. We saw these circular objects that were red/orange. They were coming from a south westerly direction, moving rapidly across to the north east. I counted them and they had a fuzzy haze around them. The speed was very difficult to determine but they moved across the sky and out of sight in 20 or 30 seconds. I tried to count them and got to about 12 but there were more going off into the distance. There were possibly about 20."

Others have reported seeing the same sight on a national UFO website as well. He said the UFOs gave off no noise but others who saw it experienced a strange phenomenon when they attempted to take a picture. "I mentioned it to my neighbour and their friends tried to take pictures," he said. "But their cameras did not work. It was like Close Encounters of the Third Kind." Steve´s wife Danxia, 35, is from China, and he is adamant the UFOs were not Chinese lanterns, which often fool people into thinking they have seen an alien visitation. "I have been interested in this since the 1970s, on and off," said Steve. "And I know the difference between an aeroplane, a lantern and a UFO. Ninety per cent of UFO sightings can be explained but I believe this one falls in to the other 10%." Police said no-one had reported the sightings to them.<

Darauf aber erst einmal ein paar coole Aufnahmen von der Twilight Airshow an der Whiteman AFB, dies ist wenigstens etwas ehrliches:

http://www.youtube.com/watch?v=e_nZ... / http://www.youtube.com/watch?v=l9Pa... . Ob man sich dies so bei ´Galileo Mystery´ illusionierte, nur damit die Alien-UFOs erledigt sind?

Externe Links

http://www.youtube.com/watch?v=1zwpTamB2rc
http://www.youtube.com/watch?v=ioRnG8tT_DE
http://www.youtube.com/watch?v=PBwilhi6Mxw
http://www.myvideo.de/watch/3303411/DSDS_Thomas_Wiersgalla
http://www.thisisgloucestershire.co.uk/gloucestershireheadlines/UFO-buzz-hits-city/arti...
http://www.youtube.com/watch?v=e_nZFRDuVt0
http://www.youtube.com/watch?v=l9PaKO4US5I

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