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18.04.2009


    
30 Jahre ´taz´ - 33 Jahre CENAP: Wir haben mehr gemeinsam als gedacht!

UFO-Erzeuger Himmelslaternen an der Mistgabel - und neue MHB-Gefahren! - Lachschlapp-Schlagzeile wie aus einer anderen Welt: "Mehr Geld für UFO-Berater"

Samstag, der 18.April 2009 - guten Tag bei den guten alten CENAP-´Heckdiffusoren´ als Alternative zu der ´UFOlogie´, übrigens sogar ein gar bisschen älter als ´die tageszeitung´/´taz´ (die Zeitung mit dem Tatzen-Logo), aber genauso spritzig und frech mit der die ´Linke´ gesprächsfähig wurde. ;-) Einst sagte mal ein Ex-´taz´-Chefrekateur (Peter Unfried) zur Zeitung, was auch sehr gut unser meist falsch-verstandenes Verhältnis zum UFO-Thema charakterisiert: "Wir sind Teil einer bürgerlichen Gesellschaft, sind eine bürgerliche Zeitung. Aber das wissen nicht alle." Sie macht Thema und bedient keinen Trend, sie versteht sich genauso als überparteilich. Genauso wie sie haben auch wir viel Feind, viel Ehr´ - aber Talent gibt es eben nicht zum Null-Tarif. Die ´taz´ und auch CENAP auf ihren Ebenen unnachahmlich ihren ´Stempel´ aufgedrückt. Es macht ja nichts, wenn man das Herz an der richtigen Stelle hat - auch wenn wie bei uns nicht (mehr) auf der der ufologischen Traumwelt des UFOtainments. Insbesondere auch für m ich gilt: Der Zug ist schon länger durch, weil das "UFO-Phänomen" einfach nicht mitmacht und seine irdischen ´Bodentruppen´ viel zu wenig sind, um er wirklich zu ersetzen. Wobei es ja NICHT darum gehen kann, durch irdische Schwätzerei UFOs als was und woher auch immer im Makrobereich zu beweisen, sondern es muss sich doch endlich mal belastbar selbst unübersehbar manifestieren - ich habe es gerade in letzter Zeit immer wieder gesagt und wiederhole es für die Dummen nochmals. Alle anderen UFO-Freunde des Fantastischen können sich ja ihre ´UFO-Beweise´ aus der UFOlogie auf den Privataltar im Wohnzimmer legen und - können doch damit höchstpersönlich und ohne persönlichen Zweifel zufrieden sein. Was soll es also? Da kann sich doch die komplette UFO-Gemeinde alias die Anti-CENAP-Lobby ganze Wohnungen damit ausstatten! Der eine mag den von Buttlar, den anderen den Hesemann und andere wieder den ´van Helsing´ auf den Privataltar ganz vorne hinnageln. Also los, da haben doch alle die schlichte ´Wirklichkeit´ der außerirdischen Besucher dort aufliegen, wie die Kids ihre BRAVO-Starschnitte im Zimmerle!

Welche Attribute werden heutzutage eigentliche auf die mit Hassliebe von z.B. den ´Grünen´ angesehene ´taz´ angewendet? Überlegen Sie mal... Es ist in Wirklichkeit mehr als nur die Einführung von Ironie im Journalismus, den ich auch erst in den letzten paar Jahren lernen musste. Genauso wie Sie natürlich erst lernen mussten, den CENAP-Newsticker richtig zu lesen und zu verstehen, gearde auch weil er so "wunderbar anstössig" wegen seiner ´Schmerzgrenze´ für die diversen UFOlogie*-Fr(e)aktionen ist und dieses Ding hier eben nicht "normaler" aka angepasster geworden ist. Und natürlich auch den ´Anpisseffekt´ mit sich trägt. Immer ein wenig anders, investigativ und immer ein wenig rebellisch oder garstig... - und dies noch verblüffend zäh. Obwohl die Provokation nicht wirklich unser Mission einst als ´ufologische Gegenöffentlichkeit´ war. Trotzdem entwickelte sich daraus: Viel Fron, kein Lohn - kurz: Ehrenamt.

*= Und dort gibt es dann aus Hilflosigkeit und Ohnmacht heraus die Reaktion: "Je größer die Angst, desto lauter das Pfeifen."

Die ´taz´ wird 30, CENAP ist 33 geworden: Das Protestblatt und der Rotzlöffel unter den Zeitungen, der CENAP-Newsdesk vielleicht auch ein ´bisschen´ - in beiden Fällen fing es schließlich mal an der Basis so an: Es war einmal eine Schar verwegener Gestalten...eine Truppe ohne Kapital, ohne Chefs. Verhalten Sie sich da vielleicht wie Kurt Beck, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, obgleich auch er gelegentlich Objekt entsprechender Kommentare war, der trotzdem sich als taz-Fan outetet und auf sie nicht verzeichten will, weil: "...sie immer kreative Ideen hat, sie manchmal wunderbar anstößig ist und ich ihr wünsche, dass der alte Satz: ´Trau keinem über 30´ für sie nicht gilt.´" Soviel also zur taz-Kultur und nun ab in die UFO-Kultur mit der uns wir ja auch laufend ordentlich kabbeln, weil wir von Anfang an auch als alternativen UFO-Projekt unbequem waren und die CENAP-Bewegung sich auch als alternativ verstand. Da wurde nie irgendwie neoliberal darum herumgelogen, jeder konnte es im CENAP REPORT Nr.1 ohne Langeweilige nachlesen und wusste Bescheid. Schon da waren die Krallen ausgefahren worden, vielleicht finden Sie uns heute mit der auch etwas kalauernden Weltsicht wenigens ein bisserl possierlich? Es ist halt alles wie im Film "Das Leben des Brian" und wir singen gemeinsam am Kreuz hängend "Always Look on the Bright Side of Life". Frei nach dem Slogan: "Wo BILD als Zeitung durchgeht, gelten Frisöre als Hirnforscher bei den Lehman-Brothers."

Heute wurden die WAZ-Leser ( http://www.derwesten.de/nachrichten... ) mit einer geradezu lachhaften ´Utopia´-Schlagzeile aus dem fernen ´Alien-Kosmos´ begrüßt:

>Mehr Geld für Ufo-Berater

Vervierfacht. Die ´Parapsychologische Beratungsstelle´ in Freiburg bekommt neuerdings fast viermal so viel Geld vom Land Baden-Württemberg wie bisher. Der Landtag hat beschlossen, den Jahreszuschuss für die "Öffentliche Dienstleistung" der Einrichtung von 20.000 auf 78.000 Euro zu erhöhen. Ein Geschenk zum 20. Geburtstag oder, wie argumentiert, die Rettung vor dem finanziellen Aus? Die Beratungsstelle gibt es jedenfalls seit 1989. Was sie macht? Einerseits berät sie Sekten-Aussteiger, andererseits wird sie aktiv, wenn Menschen glauben, Geister oder Ufos gesehen zu haben.<

Kurzum: Die Realität sieht ein ganzes Stück der jenseitigen Schlagzeile bekanntlich anders aus - mit UFOs haben die Freiburger soviel in Relatation zu uns zu tun, wie der Papst mit Lustbarkeiten im Puff. Der zweite Absatz passt eher sowieso wie im Suff zusammengestrickt selbst zu den ´Geistern´, die die Menschen sich selbst freisetzten und völlige Befremdung bei mir auslöst... Wie auch immer ich es sehen mag, aber mit einer ´UFO-Beratungsstelle´ ist die ´Parapsychologische Beratungsstelle´ in Freiburg keineswegs zu vergleichen, dies haben sich nur die WAZ-Redakteure als griffige Zugnummer rausgesucht. Hat aber trotzdem mit der Wirklichkeit nur am Rande zu tun, da sind die Freiburger nur Randerscheinungen. In Sachen "Öffentliche Dienstleistung" betreffs UFOs machen gänzlich andere den ´Job´.

Himmelslaternen an der Mistgabel - und neue MHB-Gefahren!

Das ´Jeversche Wochenblatt´ ( http://jeversches-wochenblatt.de/Re... ) berichtete soeben davon, wodurch wir sehen können was da an unserem Himmel los ist:

>Himmelslaternen: Gefahr - Landwirt sammelte Ostern zwölf Leuchtkörper auf der Weide

Jever/Friesland/lia - Himmelslaternen gehören derzeit zu den umstrittenen Flugobjekten am Himmel. Als mögliche Quelle für Brände gefürchtet, als einzigartiges Schauspiel am abendlichen Himmel bewundert. Der Kreislandvolkverband Friesland weist darauf hin, dass die Rückstände eine erhebliche Gefahr für das Weidevieh darstellen. Landwirt Bernd Harms aus Wilhelmshaven sammelte allein in der Osterzeit zwölf Laternen, die auf seinen Weiden niedergegangen waren, auf. In den kommenden Wochen wird die Grassilage eingebracht, und die Drahtbestandteile der Laternen können ohne weiteres die Mähwerke und Häcksler beschädigen - ganz zu schweigen davon, dass kleingehäckselte Drahtreste, die im Verdauungstrakt der Rinder landen, für die Tiere verhängnisvolle Auswirkungen haben. Sie setzten sich in der Wand des Pansens fest, können nicht entfernt werden und bedeuten für das betroffene Tier nicht nur entsprechende Schmerzen, sondern anschließend die Notschlachtung, so der Kreislandvolkverband.<

UFOs über England - heute wieder in der Version von Dummstellerei

´UFO mystery over Pendle´ war die Headline des ´Burnley Express´ ( http://www.burnleyexpress.net/stran... ) hierzu:

>Campers who spent a night in Pendle were baffled after spotting what they have described as four UFOs flying over Nelson. Luke Robinson was one of a group of eight who stayed in the Marsden Park area. He said: "At about 1- 46 a.m. I noticed a bright yellow light in the sky across the field, like the sun was rising but obviously it wasn´t, at that early hour, though it was as bright. I pointed it out to everyone else and we went to look closer. One of my friends said: ´It´s a bright yellow cloud´ and then the light gradually started to fade. We then saw four black circular shadows across the sky in formation. It was absolutely silent, but they were slowly drifting. None of us can think of an explanation. Unfortunately we have no video or photo evidence, but there were eight of us who witnessed the scene. Our phone cameras couldn´t pick it up, as it was too far. The black circles remained for about 20 minutes, and then vanished at about 2-15 a.m."

Mr Robinson, from Loveclough in Rossendale, added: "I was wondering if anyone else had seen them too".<

Und hier wieder voll die Wahnsinns-´Disclosure´: Übrigens wurden am gestrigen Freitagabend auch wieder die ´amazing orange-orb mysterys´ bei einem Pub über Derby gegen 22:30 h gefilmt, die Suffköppe: http://www.youtube.com/watch?v=ZTjH... .

Der Weltraum, unendliche Weiten und die Planetenjäger...

Spiegel-Online ( http://www.spiegel.de/wissenschaft/... ) berichtete unter der Schlagzeile "Erste ´Kepler´-Fotos begeistern Astronomen" dies:

>Das "Kepler"-Weltraumteleskop hat seine ersten Bilder zur Erde gefunkt. Wissenschaftler zeigten sich enthusiastisch: Sie erwarten, in den kommenden Jahren Hunderte von Planeten zu entdecken - und endlich auch eine zweite Erde.

Pasadena - "Kepler" ist der Hoffnungsträger der Planetenjäger: Mit der Hilfe des neuen Weltraumteleskops hoffen Forscher, erstmals erdähnliche Planeten aufspüren zu können. Die bisherigen Observatorien sind dazu technisch nicht in der Lage - sie können meist nur gigantische Gasplaneten entdecken, die nahe um ihre Heimatsterne kreisen und glühend heiße, lebensfeindliche Einöden sind. Kleine Felsplaneten von der Größe der Erde aber wurden bisher noch nicht gefunden. ... Die neuen Fotos seien "Ehrfurcht einflößend", schwärmte Lia LaPiana, Leiterin der "Kepler"-Mission im Hauptquartier der Nasa in der US-Hauptstadt Washington. "Es ist atemberaubend, Millionen von Sternen in einem einzigen Schnappschuss zu sehen." Während dieses Foto das gesamte Gesichtsfeld von "Kepler" umfasst, wurde für zwei weitere Bilder auf ein Tausendstel des Gesamtfelds eingezoomt. "Es ist aufregend, diese Schatzkiste voller Sterne zu sehen", sagte "Kepler"-Chefwissenschaftler William Borucki. "Wir erwarten, Hunderte von Planeten im Orbit um diese Sterne zu finden. Und zum ersten Mal können wir nach Planeten von der Größe der Erde fahnden, die sich in den bewohnbaren Zonen um Sterne befinden, die unserer Sonne ähneln."<

Virginia/USA - ein UFO...

...mit dem schweren Verdacht von sirianischer Natur im defokussierten Aufnahmemodus zu sein: http://www.youtube.com/watch?v=o_IE... . Derzeiten ein toller Funkler - auch in den USA gegen 21 h dort...

Externe Links

http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/welt/2009/4/17/news-117401411/detail.html
http://jeversches-wochenblatt.de/Redaktion/tabid/146/Default.aspx?ArtikelID=303171
http://www.burnleyexpress.net/strange/UFO-mystery-over-Pendle.5181184.jp
http://www.youtube.com/watch?v=ZTjHdN4OZRk
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,619536,00.html
http://www.youtube.com/watch?v=o_IEuVG0-JE

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