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11.04.2009


    
Ostersamstag: Oh...! Oh...! ´UFO´-Ostern bei und mit CENAP!

UFOs bzw UFO-Meldungen kennen als glühende Nomaden des Himmels kein Feiertags-Wochenende - Vom kleinen Körnchen der Wahrheit im großen ´UFOlogie´-Misthaufen

Ostersamstag, der 11.April 2009 - aber erst einmal in die Karfreitagnacht retour, wo ich noch bis 1 h auch wegen der ungewöhnlichen nächtlichen Wärme durchmachte, um dann den Lockdown vorzunehmen, bevor ich ´Imaginations´ erliege - http://www.youtube.com/watch?v=W-IQ... -, hervorgerufen durch die speziellen ´glühenden Osterkinder der Nacht´: http://www.youtube.com/watch?v=DWv0... .

Als ich kurz vor 23:30 h den gestrigen ´Tagebucheintrag´ aufspielte und eh schon im Netz war, guckte ich in den elektronischen Briefkasten rein, wo die eMail ´UFOs über Holzkirchen gegen 21 Uhr?´ von Marlis G.-S. von 22:44 h anlag: "...versuche ich es jetzt via Mail einfach so und vielleicht haben Sie für diese Beobachtung eine Erklärung, wobei ich weiß dass sich dies vielleicht unglaubwürdig anhört und ich es auch nicht glauben würde, wenn mir jemand davon erzählt. Aber es war wirklich so! Gegen 21 Uhr verließ ich das Eiscafe in der Münchner Straße, um nach Hause zu gehen, da ich gerade zwei Straßen weiter wohne. Nach ein paar Minuten bemerkte ich an der Straßenecke, wie einige Leute in den Himmel schauten und ich schaute ebenso hoch. Ich schöre: Da flogen etwa 15-20 riesige Sterne in rot-goldener Farbe ohne einen Ton von sich zu geben einfach in einer breiten ´Doppelkette´ und dicht auf dicht quer über den Himmel dahin. Nach einer Minute waren sie über den Häusern wieder verschwunden. Dies ging alles so langsam und doch irgendwie so schnell vor sich, weswegen ich mir selbst wie im Traum vorkam, WAS ES ABER NICHT WAR! Ich versuche Sie morgen im Laufe des Tages deswegen nochmals anzurufen oder Sie mich vielleicht unter..."

Um die Sache kurz zu machen: Kurz bevor ich dichtmachte, meldete sich Frau G.-S. selbst nochmal, "weil mir die Sache einfach keine Ruhe ließ und ich inzwischen bei Ihnen auf der Seite mal weitergelesen habe und sehe, dass das was ich sah für Sie eigentlich normal ist, für mich aber nicht". Auch durch die vielen Videolinks war ihr dann selbst klar geworden, was sie gesehen hatte. Fall ´selbstständig´ erledigt, so ist es mir eigentlich am liebsten. Noch besser ist aber: Erst einlesen, dann wäre so vieles für sich schon automatisch erledigt und nicht erst ´Hals über Kopf´ erstmal anrufen, weil man selbst - verständlicherweise - wegen der unerwarteten Spontansichtung ´narrisch´ ist, um z.B. mich dann auch ´narrisch´ zu machen (obwohl da, sozusagen, ziemlich viel zugehört und ich mir die hoffentlich gute Laune auch durch Musik aufrechterhalte; was eine Mischung: Musik und Lichter am Himmel - http://www.youtube.com/watch?v=HrSF... -, da brennt doch das Gummi wie der MHB-Brennsatz - http://www.youtube.com/watch?v=zLSc... -, man muss nur wissen, was gut für einem bei diesem speziellen und gleichsam ganz klar eigenartigen ´Night Cruising´ - http://www.youtube.com/watch?v=NsQJ... - ohne in Konfusion zu geraten, ist - http://www.youtube.com/watch?v=6caj... )!

So - und nun weiter mitten aus dem Leben, als sich kurz vor der ´Geisterstunde´ ein Herr ´Müller´ aus einem Brachwitz meldete. Zusammen mit seiner Frau und den beiden Kindern war er gegen 22 h auf der Terrasse gesessen und sie machten ein Kartenspiel. Dabei tauchten plötzlich am Himmel über den angrenzenden Gärten "eine Reihe von seltsam-anzuschauenden, weißroten Lichtern auf". Etwa 7 Stück, plus einem Nachzügler ein ganzes Stück davon hintennachkommend und etwa auch zwei Minuten später. Alle flogen auf der selben Bahn langsam über den Himmel - und mal wieder geräuschlos. Die ganze Geschichte hat keine 5 Minuten gedauert und der Mann sagte gleich, dass er nicht wirklich glaube, es seinen "UFOs wie im Kino oder so, sondern nur komische Lichter zu denen uns aber auch kein besserer Begriff als Unbekannte Flugobjekte einfällt". So oder in der Art habe ich dies schon öfters vernommen, tatsächlich scheint das Image von den "UFOs = Fliegende Untertassen" auch bei Zeugen ein Problem zu sein, selbst wenn sie aus einer Art von didaktischer ´Ohnmacht´ heraus natürlich nur den UFO-Begriff verwenden ´müssen´, weil: Was sollen sie sonst über ihre Beobachtungen sagen? Ich denke einmal, dies ist auch ein Grund mit dafür, dass viele Sichtungen von was auch immer in dem Bereich wegen der ´UFO-Furcht´ einfach der vorgegebenen Rhetorik wegen nicht gemeldet werden. Wer will schon als ´UFO = Fliegende Untertassen´-Sichter verrufen sein? Trotzdem meldeten sich gerade jetzt in dieser Epoche enorm viele Zeugen! ´Gut´, es ist auch extra-enorm viel am Himmel los, was zu den ´UFO-Eindrücken´ quasi führen muss. Dennoch denke ich, dass das was wir ´abbekommen´ in Anbetracht der Verkaufszahlen mit Himmelslaternen und dem entsprechenden Riesenangebot dieser Dinger nach wie vor nur ein Bruchteil von dem ist, was eigentlich anliegt. Aus dieser Warte gesehen ist dies auch ein echtes Glück.

Jens O. aus Plochingen läutete um etwa 0:30 h noch an, da er zwei Stunden vorher "einige ungewöhnliche Lichtobjekte" minutenlang über den Himmel Richtung Vollmond fliegen sah. Es waren 5 Stück gewesen, die gelblich-rötlich einfach hintereinander "wie eine Formation von Flugzeugen, aber es war keine, die sind ganz anders mit ihren vielen Lichtern, den Motoren und so" lautlos dahinflogen. Mit dem Handy versuchte er ein paar Bilder zu machen, "aber der Mond ist viel zu grell, der sieht einfach wie eine unscharfe Glühlampe am Himmel auf den Bildern aus". Im Vergleich zum Mond waren sie auch "kleine Dinger gewesen, vielleicht gerade mal doppelt so groß wie Sterne oder so". Und dann "das Verrückte: kurz bevor sie knapp am Mond vorbeigeflogen wären, waren sie plötzlich einfach so weg und anstellte dessen flogen fünf dunkle Teile leicht aufgehellt über dem Mond hinweg", wobei die auch kaum noch zehn Sekunden zu sehen waren. Und das wars. Trotzdem, dies war für O. eine "wirklich aufregende Schau gewesen, wie noch niemals zuvor gesehen". Aber auch, festschnallen: "Irgendwie sah dies wie Ballone aus, ich kann aber nicht sagen warum und was für welche dies sein sollen. Aber irgendwie..." Von den Himmelslaternen hatte er auch noch nie was gehört, zeigte sich nun aber extrem neugierig deswegen und auf meinen YouTube-Ratschlag hin, war er ´Feuer und Flamme´ sich da mal durchzuklicken.

Bald danach kam dann noch Frau G.S. - und ich verschaffte mir selbst Ruhe. Wahrscheinlich wäre dies sonst wie in der Nacht zuvor einfach so weitergegangen... Dies ist alles nicht mehr ´normal´, was da in diesem unserem Lande und seinem Himmel abgeht! Kann mir einer sagen was er will, ich bleibe trotzdem dabei!!! Basta! Und ich zitiere hierfür einfach auch nur GEP-Chief Hans-Werner Peiniger aus einem Kurzinterview von der ´ZEIT-Wissen´ Nr.3 für März/April 2009 mit: "Himmelslaternen, Discostrahler, Planeten am Himmel, Flugzeuglichter - alles Mögliche kann unter bestimmten Bedingungen zum UFO werden. Da es keine staatlich finanzierte UFO-Forschung gibt, ist es Aufgabe privater Organisationen, sich um Aufklärung zu bemühen, statt sich an wilden Spekulationen zu beteiligen." Auch er weiß, dass die meisten UFO-Sichtungen für uns erfahrene und sachkundige Forscher relativ leicht erklärbar sind und beim Rest man bedenken muss, dass diese UFO-Geschichten "sehr emotionale und subjektive Erlebnisse sind, deren Ausmaß von vielen Faktoren abhängt. DESHALB ist es nicht einfach, aus den Erzählungen dieser Augenzeugen etwas herauszukristallisieren, das letztendlich zur Aufklärung des Falles führt." Die Subjektivität ist damit der Knackpunkt als das Gelbe vom Osterei.

Was Kollege Peiniger* hier ´altersgerecht´ sagte wird niemanden wirklich verwundern, der die GEP-Arbeit (auch hauptsächlich SEINE Arbeit) genau verfolgte und wie mancher von uns auch begleitete. Doch damit nicht genug, was er hier gegenüber ´ZEIT-Wissen´ sagte, war eine ´Erwachsenen-Antwort´ direkt aus einem gelebten Leben mit der UFO-Forschung heraus. Und diese erwachsene Antwort ist für die Traumtänzer aus dem Kindergarten namens UFOlogie KEINE ´Frohe Botschaft´. Weil, was wir hier hören ist, dass das ´UFO-Geheimnis´ praktisch fast keines mehr ist und der Mensch selbst das eigentliche daran/darin Gehemnis ist, was er aus dem Thema gemacht hat. Genauso wie es die ´UFOlogie-Designer´ aka UFOlogie-Promoter (= Sprüchemacher, die ´Akte X´-gerechte SF-´Fliegende Untertassen´-Abenteuer zum Ausfüllen des Raumfahrt-Zeitalter-Mythos lieben und bereit sind dies entsprechend aufgearbeitet zu inszenieren - und sei es durch das übermächtige ´creative writing´) an den unterschiedlichen Fronten machen - und dies mit unterschiedlichen Interessenlagen! Was Peiniger hier äußerte ist doch unterschwellig schon seit vielen Jahren immer schon im Blickpunkt der erfahrenen und sachkundigen UFO-Phänomen-Erforscher gestanden. Nämlich durch die dauernden Pleiten namens >UFO-Meldungen gehen auf nicht-erkannte IFOs zurück< entstandene Fundamentalerkenntnis, dass die eigentliche UFO-Phänomen-Erforschung objektbezogen nichts bringt, sondern nur durch die subjektbezogene Aufarbeitung - insbesondere in den ´Restfällen´. Genau dies und nichts anderes steckt in dieser Feststellung "...sehr emotionale und subjektive Erlebnisse sind, deren Ausmaß von vielen Faktoren abhängt. DESHALB ist es nicht einfach, aus den Erzählungen dieser Augenzeugen etwas herauszukristallisieren, das letztendlich zur Aufklärung des Falles führt." Erst wenn mann Informationen über die meldenden Personen bekommt - und daher ist der Informationsaustausch einzelner Gruppe zu den Menschen und ihren Hintergründen schon immer im Grunde genau dies der Punkt gewesen - wird die undurchsichtige Lage (meist durch ufologischen Kunstnebel verursacht) durchsichtig.

*= Nur um dies auch mal gesagt zu haben - und manche wird es vielleicht überraschen, weil sie eben wie üblich nicht informiert sind und keine Ahnung haben. Also die unmissverständliche Oster-Überraschung von der ´Roten Jacke´: Ich sehe Hans-Werner keineswegs als eine Art ´Konkurrent´ an, Quatsch, sondern er ist ´einfach´ einer jener wenigen, die sich in der UFO-Forschungs-Szene gegenseitig das Wasser reichen können. Punktum. Klar wir sind unterschiedliche Persönlichkeiten und Typen, aber dies hat seinen speziellen Reiz, wie ich mal mit meinem Oster-Charme sagen mag. Zudem bin ich auch noch Mannheimer...

Vom kleinen Körnchen der Wahrheit im großen ´UFOlogie´-Misthaufen

Ach du dickes Oster-Überraschungs-Ei... Noch einmal, damit ist nicht ganz gerne überlesen wird, es geht um subjektbezogene Erforschungsarbeit um die UFO-Saga zu begreifen und zu verstehen, auch wennn dies natürlich nur das ´kleine Körnchen´ (aber es ist ja eigentlich DAS gesuchte Körnchen!) im großen Brummer namens objektbezogene UFO-Meldungen - und ihrem IFO-Mega-Problem - ist. Bemerkenswert: Es ist noch nicht einmal wirklich ein verstecktes kleinen Körnchen, sondern es liegt quasi vor uns - man muss es a) nur beachten, b) seinen Wert erkennen und c) dann trotz aller eigener menschlicher Widerstände jenseits aller persönlicher Träumereien aufgreifen. Natürlich kann man damit keinen populären ´UFO-Ostereier-Fußball´ spielen und erfährt auch nicht den Jubel der Oster-Gemeinde. Dieses kleine Körnchen ist ja keine ´Frohe Botschaft´, wenn man SF-Utopia-Ideen an das UFO-Phänomen angeschweißt hat, um den modernen ´Fliegenden Untertassen´-Aberglauben zu unterfüttern. Die Frage ist an jeden UFO-Interessierten gerichtet: Wie weit sind Sie selbst bereit die alte ´Fliegende Untertassen´-Traumfabrik zu verlassen und ohne besondere Würze im Leben dann sich wieder in der UFO-Realität einzufinden?

Und WOLLEN Sie dies überhaupt mit Ihren fantastischen Ideenwelten und der mehr oder minder heimlichen Faszination für das Irrationale unter dem persönlichen Eindruck Ihrer eigenen psychosozialen, kulturellen und ´UFO-politischen´ Mystery-Befindlichkeit? WOLLEN Sie überhaupt dies für sich ganz persönlich? Ich denke kein Prophet zu sein, und sagte dennoch: Die allermeisten UFOlogie-Begeisterten WOLLEN dies eben nicht, da mit dem´kleinen Körnchen´ kein Fun, kein UFOtainment und kein mythisch-mystischer Unterhaltungswert für ´Seemannsgarn der Neuzeit´ da ist. Der sagenhafte Gesprächsstoff ginge sonst deswegen flöten. Dieses lange-gesuchte (oder eher nicht gesuchte, weil keineswegs GEWOLLTE ´Kind´ des legendären UFO-´Monsters´) kleine Körnchen ist der störende Sand im Getriebe der UFOlogie-Designer und den braucht niemand der übernatürliche Weltdeutungen liebt und sie geradezu sucht - oder wie Verschwörungs-Theoretiker sie sogar zusammenflickt. Aus diesem ´Oster-Nest´ ergibt sich das einzige wirkliche Mega-Problem, egal ob 1947, 2009 oder übermorgen für das ´UFO-Rätsel´, an welchem alle irgendwie Beteiligten und Interessierten so oder so selbst mitfeilen und Hand bzw Wort anlegen. Aus diesem plötzlich riesengroß anschwellenden Körnchen kann eine ´´Perle´ werden, aber dazu muss jeder cool und nüchtern seine eigenen Konsequenzen ziehen KÖNNEN und WOLLEN. Aber der ewige Krieg der Worte um die objektbezogenen Mysterien des vom Menschen selbst erfundenen ´Fliegenden Untertassen´-Märchens hat im Jahre 62 des rentenberechtigen Mythos bewiesen, dass die ABLENKUNG zur Umgehung des Grundproblems nur dazu da ist eben das ewige Geschwätz zu fördern. Schauen Sie mal in Ihr eigenes Osterhasen-Herz - jenseits der keineswegs heiligen Dreeinfaltigkeit, die zu oft das Thema beherrscht.

Trotz Ostern mag ich nicht herumeiern: Vielleicht fragen Sie sich, ob man dies alles eigentlich als verantwortungsbewusster UFO-Forscher sagen kann. Sie haben sicherlich Recht, man kann es nicht sagen - sondern man MUSS es sagen. Natürlich, ganz klar, WILL dies kein wahrer Freund des Fantastischen, also ein Neu-UFOloge der Exologie-Zone, vernehmen und nicht annehmen. Ist aber auch in Wirklichkeit nichts Neues - und altes ´UFOlogie-Grundfutter´, weswegen wir ja unsere uralten Zwistigkeiten haben und mit neoliberalen Schönfärberei-Worten wie aus dem Seminar auch nicht von der Backe kriegen. Egal auch wie sich die neuangestrichenen UFOlogen sich als ´Revolutionäre´ missverstehen und als ufologische ´Street- oder X-Fighter´ verstehen - und verzweifelt nach Lorbeeren suchen. Aber Nobody Knows im ufologischen Fanblock ist doch auch keine einsehbare Lösung, auch wenn alle so aufgepimpt tun, als wären sie kleine ´UFO-Einsteins´.

Nun noch ein Wort zum letzten JUFOF-Editorial, was eher für den ufologischen Kindergarten ausgerichtet war und wo sich Peiniger als der ´Super-Nanny´ lieber mal wieder runtergezogen hat, um gefällig rüberzukommen. Wie altdahergebracht hat er zu rechtfertigen versucht, warum die Schamhaarspalterei in Sachen UFOs bis in alle Ewigkeiten weitergehen muss - um Mitglieder und Leser zu binden. Dies bringt offenbar Beisshemmungen mit sich, einfach um auf der ökonomischen Basis (nett-gestrichenes neues GEP-Büro und Zeitschrift) die GEP in schwierigen Zeiten überleben zu lassen. Im Erwachsenen-Raum haben wir doch gesehen, was er sagte, hier aber im JUFOF-UFO-Forschungs-Aufruf-Durchhalteheft reduzierte es auff die ewigen Sprüche vom "wir können die Ursache des UFO-Phänomens nicht sicher beantworten" und er hat es hier von einer "Tatsache, dass wir über noch kein gesichertes Wissen verfügen" und dies bis zum Ende aller Tage "erst noch durch Forschung erworben werden muss", als Folge des ufologischen Dummhaltekurs vom "Fehlens von Wissen", was ja eindeutig stimmt - und zwar bei den UFOlogen, die sich unsere Erkenntnisse einfach nicht aneignen wollen. Ergebnisoffen natürlich, auch weil dies gerne gehört wird - und Hoffnung macht, worum es ja hauptsächlich geht. Wobei das Ergebnis nach 62 Jahren ´Fliegende Untertassen´-Mär schon längst vorliegt - sie sind die Märchen des Weltraumfahrt-Zeitalters und die gesehenen UFOs sind praktisch fast immer nicht-erkannte IFOs. Da gibt es nichts zu rütteln, schlagen Sie doch einfach mal einige Jahrgänge des JUFOF auf, da können Sie es selbst praktisch nachlesen! Natürlich ist mir glasklar, dass dies Worte aus GEP-politischen Überlebensgründen sind - Stichwort: Leser-Blatt-Bindung.

Ein moderner UFOlogie-Kunden-Einkaufs-Faktor aus der dafür abgerichteten Marketing-Neoliberalität ist dabei die Verführung in Sachen der Worthurerei von wegen alle Stimmen zuzulassen und auf den "Meinungspluralismus" zu setzen, um dadurch eine "möglichst fruchtbare Zusammenarbeit" zu bewerkstelligen. Und um zu schauen, ob mit jenseitigen UFO-Organisationen "eine weitergehende projektbasierende Zusammenarbeit sinnvoll sein kann".

Schillernde Seifenblasen, bunte Ostereier sozusagen. In bereits wenigen 30 Jahren haben wir doch gesehen, wie diese "Zusammenarbeit" in Wirklichkeit ausschaut. Und eine brutale Wahrheit ist: Die läuft praktisch ja fast nur zwischen GEP-CENAP, ist aber auch überhaupt nichts Neues. Warum dies also? Begreife ich nicht wirklich. Ganz klar, jeder darf seine Meinung haben - aber die hat er jenseits der GEP-Schönfärberei als Kundenfängerei in der Demokratie sowieso. Und trotzdem ist das JUFOF nie noch nicht einmal halbwegs der ufologische Marktführer gewesen (ganz zu schweigen vom CENAP REPORT, der dagegen sowieso abgeschissen hat), auch wenn inzwischen manch merkwürdiger Stirnrunzler-Artikel in der ufologischen Verwässerung dort erschienen ist. Ich glaube dagegen eher (und ich bin jetzt mal wieder in der Wortwahl sehr diplomatisch nach Mannheimer Art des Hauses): Nicht alles, was zwischen zwei Backen herauskommt muss ein Evangelium sein. Und in und aus der UFO-Szene sowieso nicht, siehe DEGUFO-Führer Knörr oder dem Block-Bock-Mist-Seggel Raab. Von den Exologen mal ganz zu schweigen. Genau wegen den unendlichen vielen Spinnereien als freie Meinungsäußerung gibt es doch den Zunder in der Bude, weswegen ich z.B. längst ein dickes Osterhasen-Streichelfell entwickelt habe (gell, der Nebensatz war geil!).

Ein neuer Tag, ein neues ´UFO-Glück´, aber ob dies eine ´UFO-Beglückung´ wird?

Auf jeden Fall war der Himmel auf ´negativ´ für mich schon beim Aufstehen und Rollladenhochziehen geschaltet: Blauer Himmel und die Sonne powerte schon, um es den Hasen zu geben. Zudem fuhr ein Hochzeitler-Auto-Korso huppend schon durch die Gegend (beim späteren Einkaufen in Mannheim-City sollte ich soetwas nochmals erleben). Alles keineswegs gute Anzeichen für eine ´stille Nacht´, wenn man die Erfahrungen aus den letzten Nächten sieht und diese wohl auch nur soetwas wie ein ´Vorheizen´ waren! Heijeijei... Wieder einmal so eine Situation, wo ich mich wie mit gequetschen Ostereiern fühlte... - und klar wurde, dass da noch ein ´Extra-Oster-Fläschle´ den Nerven wegen in den Kühlschrank muss. Da kann man nur hoffen, dass die DSDS-Sendung wenigstens besser wird als letzthin.

An diesem Vormittag lag zunächst die eMail ´Soetwas wie UFOs über Hattersheim...´ von Constanze L. und von 1:37 h an: "...saßen wir am Abend zusammen im Garten hinter dem Haus. Irgendwann rund um 22:30 Uhr fielen uns etwa 10 gelb-orangene Lichter mit leichtem Rotanteil auf, die wie am langen Lineal dahinflogen. Dies mag bis zu 3-4 Minuten gedauert haben - und waren keineswegs Flugzeuge, da wir die vom Flughafen Frankfurt her kennen und die nicht überhörbar sind, wennn die hier in weniger als eine halbe Minute rüberfliegen! Diese ´10er-Reihe´ war total ruhig, da hat noch nicht mal was gerauscht, gar nichts! Zudem sind dies sowieso immer nur einzelne Flugzeuge und nie eine ganze Flotte! Wir sind sicher, dass das keine Luftspiegelungen weder vom Boden her noch von oben waren. Dies waren reale und echte Objekte, die von sich aus selbst Licht machten und keine Scheinwerfer oder sowas an z.B. 10 Hubschraubern etc waren, wie man uns bereits bei zwei anderen Stellen vorhin einreden wollte nur weil wir so relativ nahe am Flughafengelände wohnen. Fünf Augenpaare haben sie gleichsam gesehen - es waren keine Halluzinationen, niemals! Vielleicht wissen Sie mehr dazu, auf Antwort freuen sich ... "

Um 10 h legte ich wieder auf und bald danach rief Achim B. aus Garlsheim bei Alzey an. Wie er berichtete, hatte er gegen 23:30 h sein Teleskop ausgerichtet, um sich den Saturn hoch oben am Südhimmel unter die ´Lupe´ zu nehmen; als er sein Instrument ausrichtete, bemerkte er unweit des Saturn "zwei da nicht hingehörende extrem-helle Sternobjekte mit etwas Abstand direkt übereinander, das obere ´größer´ und heller, das andere darunter dagegen etwas kleiner und schwächer". Dies mit dem bloßen Auge, ins Teleskop bekam er es nicht, weil die Zeit dafür nicht ausreichte: Als er seine Freudin rief, um sie darauf aufmerksam zu machen und mal zu fragen, was dies für Sterne sind wurden beide an Ort und Stelle in ihrem Licht "wie mit einem Dimmer runtergezogen" und waren binnen Sekunden nicht mehr zu sehen, es ging ganz schnell vor sich. Derartiges hatte er vor etwa einem Jahr schon einmal in Mondnähe und viel länger aber in der Uhrzeit viel früher beobachtet, da dies jetzt sich in einer anderen astronomischen Situation quasi doppelte und ganz klar dies auch kein Iridium-Satelliten-Effekt war, den er kennt, wollte er doch mal mehr dazu erfahren. Wir überlegten uns gemeinsam ein paar Dinge, aber mir kam der starke Verdacht nach einem vom Oster-Mondlicht (derzeit ja ganz stark ausgeprägt) erhellten Wetterballon mal wieder aus Idar-Oberstein mit seiner darunter befindlichen Sonde auf. Und B. sah dies wohl zufällig gerade in der Grenzsituation als der in Dutzende Kilometern Höhe befindliche Körper platzte bzw in sich zusammenfiel.

Kurz bevor ich zum Osterhasen-Einkauf aufbrechen wollte, erreichte mich um 10:30 h noch Christiane P. aus Bobenheim-Roxheim, um nachzufragen "ob es Nachrichten über eine komische Himmelerscheinung gestern Nacht in unserem Raum gab". Von DORT jedenfalls bis jetzt noch nicht, aber irgendjemand muss ja den Anfang machen... Sie jedenfalls hatte in der Zeit zwischen 23 und 23:15 h "einige {5 oder 6 Stück} rotglühende Teile durch die Himmel schweben sehen, genau dem Mond gegenüber und zu der Zeit auch in etwa in seiner Höhe". Zu hören war nichts, es blinkte nichts und "außer dieses rotglühende Licht, nicht so stark aber für den Himmel durchaus auffällig und fast wie eine Art komisches Ampelrotlicht, wenn auch etwas ´wärmer´" war nichts weiter daran zu sehen, keine weißen Scheinwerfer, keine grünen Lichter. Nach eineinhalb Minuten etwa kam sie auf den Gedanken ihren Sohn aus der Wohnung zu holen, damit er dies auch sehen kann, aber als die beiden wieder in den Hof zurückkamen, waren sie weg - "ich habe doch nichts an der Waffel..." Obwohl bei der Geschwindigkeit, wie sie die 1 1/2 Minuten zuvor ´hingeflogen´ sind, ohne Weiteres noch in Sicht sein sollten, "ein Flugzeugfliegen war dies eh nicht, sondern viel eher ein langsames dahinschweben wie z.B. von einem Zeppelin im Vergleich".

Aus den Gehardt-Files...

"Ich hab heute {11.4.09} um ca. 00:30 Uhr etwas am Himmel beobachtet. Ich ging mit einem Bekannten nach Hause als mir plötzlich solche dunkel gelblich leuchtenden Punkte am Himmel auffielen. Erstmals waren es nur 2 Stück die nebeneinander schwebten mit großem Abstand. Direkt danach folgten aber nochmal 2 Stück diesmal aber eng aneinander schwebend..das ging einige Sekunden so bis sie plötzlich (so sah es zumindestens aus) die Positionen wechselten und langsam Richtung ´Weltall´ schwebten. Kurz darauf folgten wieder einige dieser ´Punkte´, einer davon überholte sogar sozusagen die anderen. Ich hab nicht die ganze Zeit hingeschaut aber bin immer wieder stehen geblieben weil es echt seltsam war. Es war faszinierend, es sah schön aus das Unbekannte aber gleichzeitg war es ziemlich Unheimlich. Nach ein paar Minuten verschwanden sie im Nichts. LG Vanessa Sch., Essen-Katernberg."

DSDS war (fast bis auf das ´Gesinge´ von dem Buben*) richtig osterschön...

...und ich habe wohl deswegen glatt ´vergessen´ oder einfach nur ´übersehen´ für die Stunde bis zur Entscheidung das Telefon wieder einzuhängen. Da blutet mir jetzt aber das Osterhasen-Herz. Heijeijei, welch ein Drama. Was bin ich aber auch für ein Dummerchen. Aber was soll´s - ich komme damit bestens klar! Auch wenn mir dabei vielleicht die wichtigsten UFO-Erkenntnisse durch die Lappen gehen sollten und wir alle dadurch in die Ostereier gekniffen sein sollten... Naja, ich kanns und muss es verkraften. Sie auch? ;-)

* = Der Dominik Büchele, der von Anfang an unnötig wie ein Kropf war. ´Lady´ Sarah Kreuz hat mir musikalisch und in der Darbietung (Show) am besten gefallen, auch wenn ich zugeben muss, dass das Schlagersternchen (Schlager ist wahrhaft noch nie meine Welt gewesen) Vanessa Neigert als sympathisch-verrücktes Huhn der natürlichen Art ganz klasse ihr Ding machte, ebenso wie Schwuli Benny Kieckhäben aus unserer Region hier und zeigte, mit deutschen Titeln - und dann noch mit einem von den ´Söhnen Mannheims´ - im hiesigen Dialekt unbewusst gelegentlich zu singen, ist eine ´Lachnummer´. Sagen wir es mal so, ein wahrer Kurpfälzer braucht gar nicht erst groß versuchen künstlich in Hochdeutsch zu machen. Quasi umgekehrt geht nur ´Jack Bauer´ in Schwäbisch, wie wir alle wissen... ;-)

Dennoch: FROHE OSTERN von Ihrer ´Roten Jacke´...

Externe Links

http://www.youtube.com/watch?v=W-IQnJLvTC0
http://www.youtube.com/watch?v=DWv0zH4P4AE
http://www.youtube.com/watch?v=HrSFxnnGyS0
http://www.youtube.com/watch?v=zLScDJ7EUfE
http://www.youtube.com/watch?v=NsQJanFsGWY
http://www.youtube.com/watch?v=6cajy5WSDd0

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