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16.12.2008


    
Gefloppter CENAP-Einschüchterungsversuch durch UFOlogin!

Im Spiegel des Fremden - Außerirdische Invasoren als Kino-Mythos - Lightships als UFOs, und das UFO-Gerücht

Dienstag, der 16.Dezember 2008. An den Grenzen zum Hass? Immer noch keinen Aufschrei in der UFO-Szene gegenüber den Exologen. Und bisher von ihnen selbst noch kein ´selbstverständliches´ Wort wie z.B.: "CENAP da habt ihr leider einen falsch Schluß gezogen und unterliegt einem großen Irrtum bei eurer Vermutung! Wir haben selbstverständlich mit der Reichsflugscheiben-Fraktion von Berlin und Regen überhaupt nichts am Hut und wollen es auch gar nicht! Sobald Vertreter dieser Truppe bei uns auftauchen, verjagen wir sie mit Elan!" Sollte dies nicht alsbald erfolgen, wissen wir alle Bescheid, wo der Hase im Pfeffer begraben liegt. Dafür aber gab es einen Aufschrei wegen meinen wie immer Klartext - durch niemand anderen als eine I-Net-UFO-Klub-Forums*-´Boardleiterin´ (siehe dazu auch http://ufo-meldestelle.blog.de/2008... ), die durch die Hintertüre - und nicht durch das Adventskalender-Türchen - versuchte Druck auf CENAP auszuüben, einzuschüchtern, zu manipulieren und fast schon erpresserisch daherkam, was mich schon sehr wegen a) dem Mangel an Souveränität der Frau und b) in ihrer Funktion erstaunte (aber schließlich schnitt sie sich in der Folge selbst damit in die Finger):

"Findest du nicht, ihr geht langsam zu weit? ...zahlreiche Beschwerden über euch haben uns sowieso schon erreicht. Diese haben wir weiter geleitet. Geht das so weiter, wird dies unweigerlich dazu führen dass ihr von der Alien.de Hauptseite entfernt werdet. ... Vor was habt ihr Angst? Bleibt doch einfach bei euren Ufosichtungen {! - was sich übrigens für einen UFO-Forums-Boardleiter sehr vom Thema abgesetzt/desinteressiert und wie z.B. "interessiert mich eh alles nicht, ich mag lieber Hunde" anhört} und gut ist? Wenn sich das nicht in kürzester Zeit ändert, beantrage ich die Löschung bei Alien.de." {!!!}

*= Wo ich längst zum Schweigen durch lebenslangen Ausschluß gebracht wurde, weil ich mich immer wieder im ufologischen Sinne ´unpässlich´ (unbequem wurde) zeigte, wenn es zu ungezügelt blöd und dumm kam...und deswegen meine klaren Worte fand, die aber niemand hören und verstehen bzw missverstehen wollte. Aber Sie kennen dies ja.

Mittel und Methoden sind dies von den ´Infizierten´ aufgrund der ´ufologischen Unruhe´ im Lager der ´Freunde des Fantastischen´ - unglaublich, aber leider ´Scientology-normal´ - nicht nur meiner Erfahrung nach, siehe: http://cenap.alien.de/cenapnews/zei... . Wieso und vor was sollten wir "Angst" haben? Andere haben Angst vor uns (deswegen gibt es bös-blöde Korrespondenz, Bedrohungs- und Beleidigungsanrufe - und am Schluß die ´komischen SF-UFO-Meldungen´ als Protestaktion wohl ebeno im Versuch uns im großen ´UFO-Schach´ der ideologischen Auseinandersetzung zu ´knacken´!), so wird ein Schuh daraus - mit dem sie auch gerne zutreten. UFOlogie ist eines - UFO-Sichtungen wieder etwas anderes, aber beides gehört naturgemäß zusammen. Für UFO-Phänomen-Erforscher sowieso. Aus eigener Initiative erhielt ich aber von Martin Schädler als Betreiber des Alien.de-Servers und wahrer Chef von Alien.de alsbald jene Nachricht mit klarer Kante:

"... hat mir wiederholt geschrieben und sich über deinen Ticker aufgeregt. Mich wundert das, denn du und dein Ticker gibts ja schon immer. Und du warst ja schon immer der absolute Gegenpol zur Pro-Ufo-Szene in Deutschland. Also ich habe ihr geschrieben, dass Alien.de dich will, weil doch alle Seiten des Themas angesprochen werden müssen und nicht einseitig etwas runtergebetet werden kann. Kritisch sollte man immer sein. Vielleicht geht es ihr aber nicht nur um was du sagst, sondern wie... Ansonsten finde ich deinen Ticker super... Er hat immer viele Links und Bilder.... Da steckt immer viel Arbeit dahinter... Sind auch schon über 2000 Artikel drin.... Wow..."

Schachmatt für diesen linken, ufologischen Trick der ernsten Art gegenüber der größten angenommenen Bedrohung der UFOlogie in Old Germany: CENAP - dabei ist die größte Bedrohung der UFOlogie sie und ihre Handlager selbst, gerade wenn sie sich immer mehr in ihrer heimlichen Verzweiflung radikalisieren, um selbst nicht zu zerbrechen! Soviel also auch zur seelischen Verfasung der UFOlogie insgesamt. Aber genau daraus entstehen bittere strategische Fehler, fehlmanövriert aufgrund schlußendlich fehlender Moral und Werte. Und damit ist Aus die Maus, Nikolaus - und die UFOlogin weiß jetzt wieder wo es langgeht, die ´Machtkonstellation´ ist nach diesem unnötigen Zwischenspiel ufopolitisch ´wieder´ intakt. Ist zur Orientierung immer wichtig im Leben. Viel wichtiger für mich jedenfalls war jedoch wieder einmal bestätigt zu bekommen, was ich von der Frau weiterhin zu halten habe. Wobei ich nicht weiß, ob sie blond trägt. Wie auch immer, meinen Respekt hat sie jetzt erst recht nicht gewonnen, wie man sich leicht denken kann. Diese ufologisch-politische Aktion von ihr wurde zum Eigentor, kurzum: Pulver verschoßen und den Nullpunkt erreicht. Warum nur müssen sich solche Leute immer wieder selbst naiv und ohne Durch- und Überblick im Urteil von anderen bestätigen? Soviel also auch zum Thema "ufologische ´Sozial-Kompetenz´"... Ich sortiere den Vorgang für mich in die Kategorie ´Attentatsversuch´ ein und merke mir dies, wie dies bei alten Dickhäutern nun mal so ist, wenn es um die ´Freund´-/´Feind´-Kennung geht. Darauf aber ersteinmal wieder einen schönen Besinnungs-Song, ´Thunderstruck´ - http://www.youtube.com/watch?v=mJSk... - in Erinnerung an einen großartigen Film: ´AFO´ - http://www.youtube.com/watch?v=PNj_... - http://www.youtube.com/watch?v=R2ww... .

Wie auch immer, ich setze leicht besinnlich-verträumt auf die ´Gnaden bringende Weihnachtszeit´´, wo die Venus als ´Planet der Liebe´ unseren Weihnachststern - siehe Foto - macht.

Keine Folgen nach dem Santiago-Video-Megaflop des Jahres - und der letzten Jahre überhaupt. Stillschweigen, weggucken*. Ist auch nichts Neues, obwohl es die UFO-Forschung alarmieren müsste und in ihren Grundfesten erschüttern. Tut es aber nicht, weil dadurch das ´Doppelherz´ gesprengt würde, genauso wie als ´Bypass´ dazu Faktor 3: Alle sozio-kulturellen, wissenschaftlichen Arbeiten zum UFO-Phänomen nur Ablehnung hervorrufen, obwohl laufend danach gerufen wird, "dass die Wissenschaft sich endlich mit den ´Fliegenden Untertassen´ beschäftigen soll", um sie - bitteschön - zu verifizieren - nur, genau dies ist eben NICHT der Fall, wenn Soziologen sich damit beschäftigen, sondern ganz das Gegenteil. Deswegen werden Schreibtisch-Titelträger oder Leute wie Mitchell - "vom Techniker zum Mystiker" - gerne massenhaft zitiert und hochgelobt. Ohne genau hinzuschauen, wer die Leute eigentlich aktuell sind bzw zu welche Typen sie inzwischen wurden. Menschen verändern sich eben, dies wird aber zweckdienlich ausgeblendet. ´UFO-Spinnkram-Verzicht´ geht aus fundamentalen Gründen eben nicht, dies ist die ´Pest der UFOlogie´ aus ihrem Herzen und ihrer Seele heraus. Ganz klar: Sonst würde die ´Alien-UFO-Seifenblase´ platzen, ja erst gar nicht entstehen und das Thema könnte gar keinen Reiz entwickeln.

*= Jeden Tag wird das Video bei YouTube immer wieder als UFO-Film aufgespielt, gerade eben wieder, um die Erklärung des Geschehens außer Blick zu nehmen: http://www.youtube.com/watch?v=qL8z... . Frei nach dem Motto: Die ´UFO Mystery Hunters´ sind immer wie die unermüdlichen Jäger nach dem Kupferkessel voller Gold am Ende des Regenbogens unterwegs: http://www.youtube.com/watch?v=475Z... . Aber Hallo, es gibt immer Neues aus der Anstalt, was sich ewig wiederholt!

In der UFOlogie ging es noch nie wirklich um eine wissenschaftlich-nüchterne UFO-Phänomen-Erforschung zur Lösung des UFO-Problems, sondern mehr oder weniger um Stammtischgeschwätz für alle Klassen im UFO-Bereich ´Nur für Freunde des Fantastischen aller Levels´. Nur die Rhetorik unterscheidet sich, aber im Kern geht es immer nur um das ´Übernatürliche´ und den ´Beweis´ dafür irgendwie wie Show-Magier mit ihren als ´echt´ vorgetragenen Illusionen anzutreten (was ja ihr Erfolg in der Verkaufe ist! {Es tritt ja keiner mit dem Slogan ´Ich leg euch jetzt alle rein und verarsche euch!´ kontraproduktiv an!}). DIES ist die ´Moral´ der Geschichte, wenn man ehrlich ist - aber wer will dies schon echt zu sich selbst sein, weil dann sofort die Konsequenz mit dem sofortigen Abschied vom liebgewonnenen - in der speziellen Standard-Ansicht als UFOloge - Thema enden müsste??? Und das Ausbuhen der Exologen auf ihrer Promo-Tour sowieso schon längst angesagt (doch sie erleben in der Szene ´Sternstunden´, was sie selbst übermütig macht). Na also, genau dies geschah und geschieht nicht, weil einfach schon immer alles zum UFO-Thema der falschen Träume wegen schiefläuft. Neu ist diese Erkenntnis sicherlich nicht, ich wiederhole es nur noch einmal, damit dies nicht - wie so vieles in der Szene - zweckdienlich in Vergessenheit gerät, um den Pfusch in der ´UFO-Theologie´ cool weiterlaufen lassen zu können. Den Genuß der UFOlogie als angesagtes ´grenzwissenschaftliches Frühlingsgefühl´ weitererfahren zu lassen und mit allen Mitteln zu fördern, dies ist der heimliche ´Job´ der UFOlogie-Promoter schon immer gewesen. Natürlich weiß ich, dass dies kein Hardcore-UFO-Überzeugter unter dem Einfluss der mentalen ´UFO-Rauschsubstanz´ der Versprechung wegen unserem konträren ´Herzensbrecher-Effekt´ hören und lesen will/kann, trotzdem ist es so - so UND so. Es ist einfach so: Wir können nichts dafür wie es in der UFOlogie ist, aber wir können darstellen, wie es in ihr wirklich ist - um ihren künstlichen Verkleidungs-Schleier zu lüften, auf dem jeder Einzelne von uns ja selbst hereingefallen ist/hereingelegt wurde. Genau deswegen sind wir ja in Wirklichkeit als ´UFOlogie-Spalter´ so maximal in der Szene unbeliebt - weil wir den Vorteil haben, keinen Knebel im Mund zu haben und neoliberal allen Gefallen zu müssen, und daher ihnen nach dem Maul zu reden und damit ehrlich sein zu können. Cool! Rückgrat/Souveränität nennt man dies in der Demokratie mit dem freien Wort sowie dem Arsch in der Hose.

Nachgeschlagen: "Der Tag, an dem die Erde stillstand"

Zunächst Dr. Michio Kaku und der Film bei US-Science Channel: http://www.youtube.com/watch?v=_4Iq... .

Das ´Schwäbische Tagblatt´ ( http://tagblatt.de/kino/35693468 ) kritisierte:

>Remake des Science-fiction-Klassikers von 1951: Keanu Reeves als Außerirdischer gibt den Erdbewohnern Rätsel auf.

Das Original aus dem Jahr 1951 war einer der ersten Filme, der den Zeigefinger gegen die Zerstörung der Erde durch den Menschen erhob. Der Abgesandte einer Art Weltall-Uno, kommt mit einem wehrhaften Riesenroboter im Schlepptau auf den blauen Planeten, um die Bewohner mit eindringlichen Worten von ihrem Vernichtungstrip abzubringen. Doch statt die Ohren zu spitzen, rücken die Anführer der Erdlinge dem unbequemen Gast mit ihrer freilich hoffnungslos unterlegenen Militärmaschine auf die Pelle. Die Neuverfilmung verschiebt das Augenmerk von der atomaren auf die ökologische Gefahr und folgt ansonsten der alten Geschichte bis ins Detail. Allerdings scheint sie die heutigen Kinogänger für ein bisschen deppert zu halten - so penetrant pastoral wird ihnen hier der Ordnungsruf zur Umkehr erteilt. Damit´s auch die Evangelikalen blicken, werden üppig biblisch-apokalytische Metaphern bis hin zur Heuschreckenplage eingestreut.

Ansonsten macht der Film den Eindruck, als habe das Studio auf den allerletzten Drücker noch einen Weihnachtsblockbuster heraushauen wollen. Die Spezialeffekte wirken wie von der Discounter-Stange. Alien-Darsteller Keanu Reeves bekam offenbar überhaupt keine Regie-Anweisung und schlurft mit der Ausdruckskraft einer Energiesparlampe durch die Handlung. Auch eine Wissenschaftlerin (Jennifer Connelly) und ihr trotziger Stiefsohn, die den besseren Teil der Menschheit repräsentieren sollen, reißen nichts. Warum sich der Außerirdische von diesen Nervensägen um die Finger wickeln lässt, bleibt ein Rätsel. Vor so einem Murks muss man die Klimakatastrophe in Schutz nehmen.<

Die ´Basler Zeitung´ ( http://www.bazonline.ch/kultur/kino... ) brachte diesen Artikel ein:

>Die miesesten Blockbuster aller Zeiten

Grottenschlecht, aber erfolgreich: Filme wie "Der Tag, an dem die Erde stillstand" sind Box-Office-Paradoxe. Tagesanzeiger.ch/Newsnetz listet die berüchtigsten unter ihnen auf. Schmalzig, langweilig, lächerlich: "Der Tag, an dem die Erde stillstand", der eben angelaufene Öko-Science-Fiction-Film mit Keanu Reeves, erntet bei Filmkritikern und Publikum nur Hohn und Spott. Trotzdem setzte er sich an die Spitze der amerikanischen Kinocharts. Die neue Version des Robert-Wise-Originals von 1951, spielte an ihrem Premierenwochenende stolze 31 Millionen Dollar (36,5 Millionen Franken) ein. In der Schweiz schaffte es der Film nach dem Startwochenende auf den zweiten Platz der Kino-Charts. Filme, die allgemein als misslungen eingestuft werden - aber trozdem Erfolg haben - sind Box-Office-Paradoxe, die regelmässig vorkommen. Wir stellen die schaurig-schönsten Beispiele vor:

1) "The Day the Earth stood still": Nicht nur die Welt, auch die Story in diesem Blockbuster steht still. ET, go home! ...<

Der Filmdienst ( http://film-dienst.kim-info.de/arti... ) setzte unter Autor Frank Mehring ein überaus bemerkenswertes Dossier auf:

>Im Spiegel des Fremden - Außerirdische Invasoren als Kino-Mythos

Science-Fiction-Filme warten seit Beginn der Kinogeschichte mit einem enorm effektiven Arsenal an Bildmotiven auf, die seismographisch gesellschaftliche Gefühlslagen der jeweiligen Epoche aufgreifen - von der Entdeckerlust früher Méli?s-Filme über "Metropolis" mit seiner monströsen Stadtfantasie, worin sich die sozialen Frontlinien seiner Entstehungszeit abzeichnen, bis zu "Matrix", der zu Beginn des neuen Milleniums die Dystopie einer virtuell ruhig gestellten, von Computern versklavten Menschheit entwarf. Um ein Angstszenario geht es auch in "The Day the Earth Stood Still", dem Remake des gleichnamigen Thrillers aus den 1950er-Jahren. "Haben Sie Kenntnis von einem bevorstehenden Angriff auf den Planeten Erde?" Auf diese Frage steuert der Trailer zielstrebig zu. Einmal mehr geht es um eine fundamentale Infragestellung der Sicherheit der äußeren Grenzen, wobei wie schon in "Independence Day" oder "War of the Worlds" zwar die ganze Erde betroffen ist, die USA und ihr "Way of Life" jedoch im Zentrum beziehungsweise im Fadenkreuz der außerirdischer Eindringlinge stehen. Das Sujet dieser Filme speist sich dabei mehr oder minder direkt aus einer Spielart des Science-Fiction-Films, die in den 1950er-Jahren als Subgenre florierte: dem "Alien-Invasion"-Film. In der Filmgeschichte werden diese B-Movies meist in Beziehung zur damaligen außenpolitischen Situation der USA gesehen und als filmische Manifestation der um sich greifenden Furcht vor einem kommunistischen Angriff oder einer kommunistischen Unterwanderung interpretiert. Seit dieser Blüte des "Alien Invasion"-Films während des Kalten Krieges ist die Produktion solcher Stoffe freilich zurückgegangen; ganz verstummt ist die Frage nach einem "bevorstehenden Angriff auf den Planeten Erde" indes nie mehr und hält nun einmal mehr Einzug ins Blockbuster-Kino. Grund genug, den Zusammenhang zwischen außenpolitischen Szenarien und der Popularität von Invasionsfilmen etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Inwiefern haben sich die Parameter des Subgenres im Wandel der Zeit verschoben? Sind die neueren Verfilmungen ästhetisch stilisierte Reaktionen auf Ereignisse wie etwa die Terroranschläge vom 11. September 2001? Oder liefern die Remakes von Klassikern der 1950er-Jahre lediglich filmtechnisch aufgerüsteten Nervenkitzel?

Feindbilder

Zunächst lohnt sich ein Rückblick auf frühe Varianten des Invasionsfilms. Eine zentrale Funktion im amerikanischen Unterhaltungskino erhielt der Stoff mit dem Angriff japanischer Kampfbomber auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941 - das erste Mal, dass seit der Vertreibung der britischen Kolonialherren im 18. Jahrhundert amerikanisches Staatsgebiet von einer ausländischen Macht direkt angegriffen wurde. Unter den Vorzeichen des Kalten Krieges boomte das Motiv der Alien-Invasion dann vor allem in der McCarthy-Ära. Die Leinwand avancierte dabei nicht nur zum Spiegel der Angst vor einer über die USA hereinbrechenden Bedrohung, sondern auch zur Projektionsfläche von Gewaltfantasien, geostrategischem Wunschdenken und nationaler Selbstermächtigung, war es doch am Ende dieser Filme meist so, dass die US-Army glorreich alle noch so grässlichen Gegner mit Mut und einem hochgerüsteten Waffenarsenal niederrang. Neben solchen eindimensionalen Kämpfen gegen ein aus dem All stammendes Böses, wie man sie etwa in "Das Ding aus einer anderen Welt" (1951), "Krieg der Welten" (1953), "Metaluna 4 antwortet nicht" (1955) oder "Fliegende Untertassen greifen an" (1956) findet, unterliefen andere Filme, die das Thema feindlicher Außerirdischer ebenfalls aufgriffen, bereits diese simple Formel, um jenseits banaler Feindbilder der Eskalation von Gewalt nicht nur in der grotesken Deformation marodierender Aliens, sondern auch unter den Menschen nachzuspüren.

Das Augenmerk richtete sich dabei auch auf das Gefahrenpotenzial, das von einem übersteigerten Sicherheitsbedürfnis der amerikanischen Gesellschaft ausging. In Robert Wises "The Day the Earth Stood Still" aus dem Jahr 1951 mahnte der außerirdische Protagonist Klaatu, dass die im Kalten Krieg geschürte Paranoia unweigerlich die Zerstörung des gesamten Planeten nach sich ziehen würde. Der Film kontrastiert die von dem Alien überbrachte "frohe Botschaft" vom internationalen Frieden mit der Realität des sich verschärfenden Ost-West-Konflikts: Angesichts der die Weltpolitik bestimmenden Eskalation des nuklearen Wettrüstens und des perversen "Gleichgewichts des Schreckens" erscheint der Friedensstifter aus dem All hier als transzendentes Wesen. Die Inszenierung der intergalaktischen Diplomatie rekurriert dabei konsequent auf christliche Symbole, vor allem das der Erlöserfigur samt Opfertod, Auferstehung, Himmelfahrt und einer von Hass verblendeten Menschheit, und verdeutlicht damit nicht zuletzt die Diskrepanz zwischen Harry Trumans "Containment Politik" und dem amerikanischen Selbstverständnis, eine auf christlichen Traditionen beruhende Gesellschaft zu sein. Die in "Der Tag, an dem die Erde stillstand" zur Schau gestellte krude Antwort der Menschheit auf wohlgesinnte Alien-Botschafter entwickelten Edgar G. Ulmer in "The Man from Planet X" (1951) und Jack Arnold in "Gefahr aus dem Weltall" ("It Came From Outer Space", 1953) konsequent weiter.

Der Science-Fiction-Film der späten 1950er- und 1960er-Jahre thematisierte dann auf breiter Front zunehmend nicht mehr die Bedrohung durch eine außerirdische Invasion, sondern andere, gerade aus dem Sicherheitsbedürfnis geborene, von der Menschheit selbst verschuldete Schreckensszenarien, nämlich die von der atomaren Aufrüstung ausgehenden Gefahren und postapokalyptische Dystopien. Im Gefolge der Energiekrise vermischten sich diese Motive zu Beginn der 1970er-Jahre dann auch mit düsteren öko-kritischen Botschaften. Die Formierung der Gegenkultur und der Bürgerrechtsbewegung, die aggressive Intervention in Vietnam unter Lyndon B. Johnson, die Eskalation von Massakern wie My Lai oder die Bombardierung von Kambodscha unter Richard Nixon verdrängten zeitweise das Invasionsthema.

Körperfresser

Die konsumorientierten 1970er-Jahre belebten dann das Motiv mit zwei faszinierenden Varianten und gaben ihm eine völlig neue Bedeutung. George A. Romero nutzte unter den Vorzeichen des Horror- statt des Science-Fiction-Films in "Zombie" (1977) ein riesiges Einkaufszentrum im Mittleren Westen, um kaufsüchtige Amerikaner als Kreaturen ohne Sinn und Verstand einem unbekannten Virus anheimfallen zu lassen: Anstatt den "American Way of Life" als kostbares Gut darzustellen, der gegen äußere Feinde geschützt werden muss, wird dieser selbst zur tödlichen Falle. Im gleichen Jahr transferierte Philip Kaufman Don Siegels Vision der "Körperfresser"-Invasion ("Die Dämonischen", 1956) an die Westküste von San Francisco. Die Transmitter der außerirdischen Vereinnahmung der Menschen, im Original seltsame Hülsenfrüchte, sind nun bezeichnenderweise farbenfrohe Blumen. Der Film wirkt wie ein beißender Abgesang auf die Hippie-Generation, deren Weltsicht durch naive Naturphilosophie, bewusstseinserweiternde Drogen und ein anarchisches Kommunenleben gekennzeichnet war. "Invasion of the Body Snatchers" (1977) verwandte das Motiv der von den Menschenkörpern Besitz ergreifenden Aliens, das bei Siegel eine Metapher für den Kommunismus war, zur Reflexion über das Thema des Klonens: Die Grenzen zwischen moralisch integren Menschen und von innen zerfressenen Vorboten eines Klon-Totalitarismus verwischen bis zur Unkenntlichkeit. Kaufman inszeniert diese Invasion zynisch über sexuell aufgeladene Bilder und reflektiert damit auch die Versprechen der immer aggressiveren Werbeindustrie. 1992 übersetzte schließlich Abel Ferrara den Stoff in die Sphäre des amerikanischen Militärs, das nun nicht mehr wie in den 1950er-Jahren als Schutzmacht, sondern als Keimzelle der planetaren Bedrohung fungiert. "Body Snatchers" (1992) spielt subtil auf die von George W. Bush proklamierte "New World Order" an, die weltweite militärische Vormachtstellung der USA und die anvisierte Neuordnung des Mittleren Ostens in der Operation "Desert Storm". Im Zentrum des kreativen Remakes steht das Motiv der optischen Täuschung, das eine Unterscheidung zwischen sendungsbewussten GIs und deren auf brutale Kolonisation ausgerichteten Kopien nahezu unmöglich macht. Ferrara kodierte die Metapher der "Body Snatchers" neuerlich um, wenngleich sein Film an den Kinokasse keine Begeisterungsstürme auslöste.

Destruktionsspektakel

Erst Roland Emmerich gelang es Mitte der 1990er-Jahre mit dem hyperpatriotischen "Independence Day" (1996), das Invasionsthema wieder massenkompatibel zu vermarkten. Der Film lehnt sich zwar konzeptionell an "Krieg der Welten" und andere Science-Fiction-Klassiker der 1950er-Jahre an. Doch amerikanische Ängste vor äußeren Angriffen können den Erfolg des Films nicht erklären. In der Clinton-Ära bestimmte der IT-Boom, die sinkende Staatsverschuldung und das vermeintliche "Ende der Geschichte" (F. Fukuyama) nach dem Zusammenbruch der UdSSR das optimistische Selbstverständnis der amerikanischen Bevölkerung. Der besondere Reiz von Emmerichs Invasionsfilms lag wohl darin, dass er die Schreckensszenarien, die in den 1950er-Jahren immer in letzter Sekunde abgewandt werden konnten, nun mit beeindruckenden Schauwerten, ausgefeilter Pyrotechnik und Spezialeffekten konsequent zu Ende denkt. Die hyperrealistische Zerstörung des Weißen Hauses und der Einsturz zahlreicher Wolkenkratzer in New York symbolisierte ein schauriges Novum. Die visuelle Ausgestaltung der Invasion trug nachhaltig dazu bei, dass die CNN-Bilder zu den Terroranschlägen vom 11. September für viele wie eine Hollywood-Inszenierung wirkten. Auch die reale amerikanische Reaktion auf die Attacken schien Filmmotive aufzunehmen, wenn sich George W. Bush als Bomberpilot auf der "USS Abraham Lincoln" zeigte, um den Krieg gegen das Böse als gewonnen zu erklären. Mit der Interferenz von Kino- und Nachrichtenbildern, patriotischer Hysterie, verschärften Gesetzen zum Heimatschutz und der Farbkodierung zur Anzeige der aktuellen Terrorgefahr feiert der Invasionsfilm des Kalten Kriegs seitdem wieder Konjunktur: "The Manchurian Candidate" (2004), "War of the Worlds" (2005), "Invasion" (2007) oder und "Cloverfield" (2008) sind nur einige Beispiele.

Nach Siegel, Kaufman und Ferrara nahm sich 2007 ein vierter Regisseur der außerirdischen Invasion von Sporen an. Der deutsche Regisseur Oliver Hirschbiegel verlieh der allegorischen Geschichte um die "Body Snatchers" eine internationale Dimension, die kritisch die amerikanische Irakpolitik, die Gefahr des SARS-Virus und die verharmlosende Berichterstattung der Medien reflektierte. "Invasion" (2007) suggeriert, dass radikale gesellschaftliche Veränderungen in den USA und geostrategische Interventionen durch die allgegenwärtigen CNN-Bilderflut eine narkotische Wirkung entfalten. Wenn ein russischer Botschafter fragt, ob die Protagonistin ihm nicht eine Pille verschreiben könne, damit er die Welt mit Blick auf den Irak, Darfur oder New Orleans so sehen könne wie die Amerikaner, verortet "Invasion" die Antwort im Fernsehen. Was in Europa und Japan längst als Pandemie erkannt und als globale Katastrophe eingestuft wurde, verkaufen die US-Medien als Jahreszeit bedingten Grippevirus und versichern, dass man nach einem geeigneten Impfstoff forsche. Es mutet zynisch an, dass die Produzenten nach enttäuschenden Testscreenings Hirschbiegel die Zügel aus der Hand rissen und einen Actionregisseur damit beauftragten, ein konsensfähigeres Finale zu drehen: als "deus ex machina" greift das amerikanische Militär ein und erfüllt in kürzester Zeit die falschen Versprechungen des Fernsehens durch die Bereitstellung eines Anti-Gens. Selbst namhafte Stars wie Nicole Kidman und Daniel Craig konnten den Film nicht vor der Katastrophe an den Kinokassen retten. Ein Jahr später setzte "Cloverfield" (2008) eine Monsterattacke auf New York als Apokalypse um, die der Zuschauer als Zeuge authentisch wirkender Amateuraufnahmen einer Digicam erlebt. Hier unterläuft die Inszenierung des Dokumentarischen die schlafwandlerische Sicherheit, mit der Mainstream-Filme eine emotionale Beruhigungstablette verabreichen. Der geradlinige Horror von "Cloverfield" belegt einmal mehr, dass Genrefilme das beste Medium darstellen, um kontroverse sozio-politische Themen ästhetisch stilisiert aufzugreifen.

Doch auch die Anti-Terrorbotschaften der 1950er-Jahre, die außerirdische Besucher einer von patriotischer Paranoia heimgesuchten Gesellschaft mit Schauprozessen über "unamerikanische Aktivitäten" und der Gefahr einer nuklearen Katastrophe vermittelten, erzeugen am Ende der Bush-Ära filmische Echos. Wie sehr sich die amerikanische Nation angesichts eines nicht enden wollenden "Kriegs gegen den Terror" nach Sicherheit und Weltfrieden sehnt, zeigt nicht nur der Ausgang des Präsidentschaftswahlkampfes, sondern auch das im Vorfeld fertig gestellte Remake von "The Day the Earth Stood Still" (2008).<

Die Sarah Conner Chronicles und eine UFO-Convention!

Unter http://blog.zap2it.com/ithappenedla... ist dies zu erfahren, was die Amerikaner an diesem Abend bereits zu sehen bekommen, während wir noch mit den Hufen scharren um überhaupt nächstes Jahr den Anfang erstmals anschauen zu können - so gesehen ist dies jetzt ein Blick für uns in die Zukunft:

>Sarah gets in one too many gunfights on ´Terminator: The Sarah Connor Chronicles´

Heading into tonight´s ´Terminator: The Sarah Connor Chronicles´ I was figuring that as this was the show´s last episode of the year we´d be getting some sort of big, action-packed, extravaganza. It wasn´t quite "action-packed," in fact there was very little action at all, but it was still a pretty good way to close out the year. There were some surprises, some new lines of inquiry, and it left me wondering what next year will bring.

It all began tonight at a UFO convention. Sarah was attending it because she had heard about people seeing UFOs with her three dots mark. She learned there that there was this guy Abraham who had written blog reports about three dot-shaped (sort of anyway) alien drones and how he had been working on some "alien-centric" research on metal alloys that were well beyond what we can build today. Did you hear "possible Terminator metal" there, because I totally did. Sarah certainly heard it and went off with a woman from the UFO convention who promised to tell Sarah more about Abraham. The mysterious woman took Sarah to, among other places, a diner, where Sarah had a vision of herself seated in the booth opposite her. There was a big knife spinning right in front of vision-Sarah and the words "no fate" scratched into the table. I really like when this series references the earlier movies. I don´t need it to dogmatically follow that which came before, but remembering things like that phrase from time to time are nice. Anyway, Sarah actually was with "Abraham" at the diner. It turned out that the mysterious woman was actually Abraham, just in hiding. Sarah pretty quickly worked that little secret out and then, when pressed, Abraham informed Sarah that she had some of this alien metal in storage.

I know, I know, some weird storage shed somewhere doesn´t seem like a particularly safe place to keep alien metal, but I guess when you´re a paranoid like Abraham you do what you have to. Of course, Abraham might have wanted to try and secure the alien metal in something a little bit more substantial than a tiny safe. The little safe had been broken into before Abraham and Sarah showed, and the two were shot at on their way out of the storage facility (no, Sarah didn´t die, she didn´t even get hit, nor did Abraham). Wanting to know more about where Abraham worked, Sarah brought Abraham to see a hypno-regression therapist that Sarah had met at the UFO convention. The idea was that the therapist would help Abraham "remember" where the lab had been. The only odd thing about that was that Abraham claimed to have never known where the lab was in the first place. Abraham had been taken there in a van with blacked out windows. Okay, so probably Sarah just didn´t use the right word there, she didn´t want to help Abraham remember where the lab was, so much as what the trip to it had been like, but I still didn´t like the way it was put. In any case, the hypno-regression didn´t quite go as planned. An unseen intruder barged in on Abraham and the doctor, killing both of them. Sarah had recorded the conversation however and pieced together the little things that Abraham subconsciously knew about the trip in the van. Sarah went in to the office that was at the end of Abraham´s trip and confronted a perfectly nice-seeming heating and cooling installer. She only looked away from him for one quick second, but that was all it took for the guy to shoot her in the leg. Rather than taking Sarah out instantly though, the fool opted to go in for the close kill and got into a little scuffle with Sarah, a scuffle that ended with the HVAC guy getting shot.

A couple of quick visions of herself later, Sarah managed to pull herself back outside into the hot desert sun. Just before she passed out, she saw the three circles of the "alien drone." Is she dead? Of course not, this is her show, but her story did end there tonight. In John´s life, with Mommy gone, Riley was over hanging out at the Connor household. Have I told you that I don´t like that girl, that I didn´t like her before we knew that Jesse was using her? Speaking of the lady from the future, after our initial bit of Riley tonight we flash-forwarded many a year and to Jesse meeting a crazy-eyed, wild-haired girl, a girl who looked just like Riley. Wait, she didn´t just look like Riley, she was Riley! Jesse actually brought Riley to the present in order to accomplish Jesse´s mission. I guess that explains some things about Riley, but that doesn´t mean that I have to like her any more, it just doesn´t. Truthfully, I didn´t even like her more after we saw that Jesse has hit Riley and just generally treated her badly. I did however feel bad for her, and that feeling only grew when she tried to commit suicide in John´s bathroom. Will she live? I think so, but I wouldn´t place money on it.

Lastly, Ellison wanted to quit his John Henry work tonight, but he didn´t. Ellison instead tried to keep teaching John Henry right from wrong. That´s definitely an uphill battle and I still think one of the most interesting things the show has going on. That story didn´t really progress tonight, but every time John Henry and Ellison are talking with one another I´m all ears.<

Lightships als UFOs, und das UFO-Gerücht:

Und wieder wurde aus einer französischen OVNI-Doku bei YouTube angebliches UFO-Filmmaterial eingestellt, was in Wirklichkeit nur von innen heraus beleuchtete Reklame-Blimps (Leichtluftschiffe) zeigt: http://www.youtube.com/watch?v=nMvO... . Es ist in der Dummhaltung des Publikums immer wieder die gleiche Leier. Aber dennoch ist die Geschichte interessant, um dem UFO-Mythos sich nähern - und zwar über das Thema ´Das UFO-Gerücht´. Gerüchte sind ja nach wie vor die ´Fliegenden Untertassen´ als Raumschiffe außerirdischer Besucher in Gestalt der unidentifizierten Flugobjekte. Wie kommt eigentlich ein Gerücht wirksam in Umlauf? Dazu braucht es - um eine Art Epidemie-Wirkung zu gewinnen - am besten ein Medium, wie z.B. eine Zeitung, das TV oder heutzutage das I-Net um auch weitergetragen zu werden. Ein Gerücht muss in seiner Zeit des Aufkommens und Verbreitens irgendwie in die Ära passen, authenisch bzw echt, also glaubwürdig wirken - damit das Gerücht eine ´Ansteckungsgefahr´ entwickeln kann. Am besten, wenn eine als glaubwürdig-eingeschätzte/wirkende Person aufgebracht und verbreitet, auch wenn man sie in Wirklichkeit gar nicht kennt. Sind diese Punkte gegeben, dann entwickelt sich eine lawinenartige Eigendynamik ohne gestoppt werden zu können - so ist es schon seit den Zeiten der Klatschweiber.

Bleibt etwas dabei ´Ungeklärt´ (ob es wirklich so ist oder nicht, ist dabei fast egal, da man ja auch etwas ´Ungeklärt´ halten kann, indem seine Aufklärung schlichtweg verheimlicht wird), so wie bei UFOs, erfährt das Gerücht seinen Durchbruch ungehemmt und seinen Ritterschlag.

UFOs über Amerika...

´UFOs Over Earth´ nannte sich eine Ausstrahlung bereits vom 24.11.2008 auf dem US-TV-Kanal Discovery Channel zum Fall ´The Bucks County Flap´ aus den MUFON-Files als Konkurrenzveranstaltung zu den ´UFO-Hunters´ mit der Vorstellung, wonach "...the MUFON crew seems much more interested in finding out what´s really happening than in building the UFO mythology...", hmm nur halt eben auch in diesem Fall nicht, um zwischen Wunsch und Wirklichkeit zu unterscheiden*: http://www.youtube.com/watch?v=wKOk... - http://www.youtube.com/watch?v=v_CE... - http://www.youtube.com/watch?v=tsYb... - http://www.youtube.com/watch?v=q1Hd... - http://www.youtube.com/watch?v=OFYp... .

*= Siehe auch in diesem Rahmen das pdf-Dokument hier: http://data3.blog.de/media/672/2058...

UFOs über England...

´Video: UFO Seen In The Skies Above Cheshunt´ - so die Headline im ´East Herts Herald´ ( http://www.herald24.co.uk/content/h... - inklusive des Videos von dem nicht-erkannten Miniaturheißluftballon, kurz MHB - inzwischen auch hier aufgespielt: http://www.youtube.com/watch?v=lLzG... ) hierfür:

>A UFO has once again been seen performing aerobatics above the Herald patch. A multicoloured ball of light was seen by a startled Cheshunt couple, who videoed the ´close encounter of the third kind´ on a mobile phone. Mary Georgiou, of Southmead Crescent, contacted the Herald after reading our story last week about the ´Hertford Fireball´, which blazed across the sky on December 7. Mary and her husband Stav were left "gobsmacked" by the November 2 sighting. She said: "I saw an orange light in the sky. I screamed at hubby that there was a plane on fire as the orange light was so bright. We went into the garden and there was no sound coming from it was too large to be plane and too low down. This thing travelled across our house and then did 90 degree turn and travelled away from us till it disappeared. We were gobsmacked and gutted that we did not take a photo of it, probably because we were rooted to the spot. Anyway five minutes later it happened again. This time we took a video of it on hubby´s mobile, it followed exactly the same flight pattern as the first. We are convinced we saw a UFO, and still have the footage."

She added that it could have been an asteroid because it performed a 90 degree turn. Mary said the second object moved in exactly the same way as the first, "It was as if we had rewound time it happened exactly the same again," she said.<

Es werden doch nicht diese Dinger hier mal wieder sein, frage ich mal ganz bescheuert wie ein UFOloge oder britischer Journalist: http://www.youtube.com/watch?v=mjNS... - http://www.youtube.com/watch?v=0Zb8... - http://www.youtube.com/watch?v=mQvo... - http://www.youtube.com/watch?v=MKsV... - http://www.youtube.com/watch?v=8weU... - http://www.youtube.com/watch?v=jARC... - http://www.youtube.com/watch?v=Vnj8... - http://www.youtube.com/watch?v=Fjc6... - http://www.youtube.com/watch?v=V1Mt... (super geworden!). Und schon die nächste Meldung unter der ´Macht der warmen Worte´ zur Irritation, um das ´UFO-Gerücht´ bewusst weiter zu nähren:

´Weird glowing balls over town - what are these UFOs?´ war die Headline im ´Louth Leader´ ( http://www.louthleader.co.uk/news/W... ) hierzu, um sich nochmals künstlich dumm zu stellen* und schöne Adventszeit-UFOs liefern zu können:

>Weird glowing balls were seen floating over Louth on Saturday night. Neil Brewer saw them from his garden in Fulmar Drive at around 9.30pm and could not believe his eyes. He told us: "There were three orange balls in the sky, travelling in a triangular shape. They were quite big and the same colour as an after burner of a jet. They were spherical and made no sound whatsover. It was very weird. They were about 1,000 ft up and moving fairly fast. They almost seemed to be following the meridian line. I could hear people in the gardens around me saying, ´What is it?´"

Other glowing orange lights have been seen over Louth in the last few months and some of these are beleived to be Chinese lanterns let off at events. But Mr Brewer is not sure if that is the explanation this time. He said: "If they had been those they would have flickered, this was a fairly constant light."<

*= Siehe dazu auch das, was ich unter http://cenap.alien.de/cenapnews/zei... sowie http://cenap.alien.de/cenapnews/zei... letzthin betreffs der Zeitung geschrieben habe!

Externe Links

http://ufo-meldestelle.blog.de/2008/12/16/ueberleben-notwendig-5230235
http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=8964
http://www.youtube.com/watch?v=mJSk2Xc3Eq4
http://www.youtube.com/watch?v=PNj_RJEl53w
http://www.youtube.com/watch?v=R2wwCipZLeA
http://www.youtube.com/watch?v=qL8zaE0Zp9A
http://www.youtube.com/watch?v=475Zp_Zt_P8
http://www.youtube.com/watch?v=_4IqpjD3B5A
http://tagblatt.de/kino/35693468
http://www.bazonline.ch/kultur/kino/Die-miesesten-Blockbuster-aller-Zeiten/story/12138632
http://film-dienst.kim-info.de/artikel.php?nr=154077&dest=frei&pos=artikel
http://blog.zap2it.com/ithappenedlastnight/2008/12/sarah-gets-in-o.html
http://www.youtube.com/watch?v=nMvOCT4FZhs
http://www.youtube.com/watch?v=wKOkRIBWhdw
http://www.youtube.com/watch?v=v_CE6-FvhpQ
http://www.youtube.com/watch?v=tsYbGWVatVc
http://www.youtube.com/watch?v=q1HdrIs6SVo
http://www.youtube.com/watch?v=OFYpr6nUywk
http://data3.blog.de/media/672/2058672_843c2b0677_d.pdf
http://www.herald24.co.uk/content/herald/news/story.aspx?brand=EHHOnline&category=NewsE...
http://www.youtube.com/watch?v=lLzGC9kY--U
http://www.youtube.com/watch?v=mjNSWZLoA1M
http://www.youtube.com/watch?v=0Zb8AwAazUA
http://www.youtube.com/watch?v=mQvo-R96-wA
http://www.youtube.com/watch?v=MKsVdX24Muk
http://www.youtube.com/watch?v=8weUSHYNpG0
http://www.youtube.com/watch?v=jARChRbdyEM
http://www.youtube.com/watch?v=Vnj8s6TW3OY
http://www.youtube.com/watch?v=Fjc6IKbgopc
http://www.youtube.com/watch?v=V1MtgCBJplw
http://www.louthleader.co.uk/news/Weird-glowing-balls-over-town.4794591.jp
http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=8969
http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=8977
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