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02.12.2008


    
Außerirdisches - Amazing und Cool: Ein Smiley Face über Australien etc

Magie der Verwirrung am Pforzheimer Himmel und anderswo in Deutschland - Der Mann vom anderen Stern - ´The Day the Earth Stood Still´: Ein Klassiker neu aufgelegt - ab Donnerstag nächste Woche

Willkommen lieber UFO-Phänomen-Student auf Ihrem UFO-Newsticker vom CENAP - hinter CENAP steht eine ungewöhnliche Idee und ein außerordentliches Modell, welches sich trotz Schwierigkeiten und Stigmata durch das ufologische Umfeld ausgegeben (´Debunker´ und/oder ´Spalter´, um uns in eine Art ´Isolationshaft´ zu nehmen, die aber dummer Weise nicht gelingt sobald wir aus der Öffentlichkeit heraus uns zu Worte melden und alle UFOlogen wie mit dem besonderen Blick gucken - http://www.youtube.com/watch?v=9_ZQ... !) längst durchgesetzt hat und ein Standing besitzt. UFOlogen und UFOlogie-Promoter mögen dabei mehr als nur die Fäuste in den Hosentaschen ballen, es ist trotzdem so wie es ist. Der CENAP-Spirit ist auf Ballhöhe der Zeit und repräsentiert auch Nachhaltigkeit - zum Frust natürlich der eingeschworenen UFOlogie und ihrer Verkäufer sowie Märchenonkels. Davon können wir alle ausgehen. Schon immer, seit es CENAP gibt - studieren Sie auch dazu einmal: http://cenap.alien.de/historisches/... . Genauso wenig wie China für die Abschaffung des Todesstrafe bereit ist, ist die UFOlogie nicht bereit, mit Rationalität und Vernunft auf die UFO-Herausforderung mit gesundem Menschenverstand zu reagieren. Obwohl es manchmal, wie bei der Pro7-UFO-Uri-Show, es Ausreißer als rare Ausnahme gab, aber danach geht die geschlossene Erst-Recht-Flucht ins alte Gleis zurück, um ja nicht den Glauben zu verlieren und Einsicht zu gewinnen. Schon geht es wieder los, um mit dem selben ´Kopf´ wieder gegen die ´selbe´ Wand zu rennen... Das alte Liedchen...

Dienstag, der 2.Dezember 2008 - der Tag nach dem Astro-Flop 2008 mit der Venus-Bedeckung für Old Germany und dem Abend der herabhängenden Mundwinkel hierzulande, weil es für uns einfach keinen ´StarDate´ dem Wetter wegen gab*. Quasi ein besonderes ´Himmelfahrtskommando´. Für einige Engländer war die Erscheinung "amazing" und "cool", siehe: http://www.youtube.com/watch?v=5oSQ... . Es gelanmg sogar eine wunderbare spanische Videoaufnahme, als die Venus wieder von der Mondsichel ´entlassen´ wurde (sieht so aus, als wenn ein Mega-UFO hinter dem Mond hervorkommt!): http://www.youtube.com/watch?v=8kQK... . In anderen Gegenden des blauen Planeten gelangen auch schöne Konjunktions-Aufnahmen, auch wenn sie uns vom Fernsehen und seinen TV-Nachrichten nicht gezeigt wurden (warum auch immer, aber was soll´s - wozu haben Sie den CENAP-Newsticker schließlich?): http://www.youtube.com/watch?v=1bZH... - http://www.youtube.com/watch?v=O4kW... / http://www.youtube.com/watch?v=i9Cg... . In Australien zeigte sich die Konstellation als ein Smiley Face - http://www.youtube.com/watch?v=rNft... / http://www.youtube.com/watch?v=ZRUg... / http://www.youtube.com/watch?v=TNr6... / http://www.youtube.com/watch?v=zr7L... / http://www.youtube.com/watch?v=1wKT... - und begeisterte ungemein die Menschen zum dortigen Sommeranfang, wo es für viele Verliebte sicherlich ein ganz besonderer Moment ´Under The Moon Of Love´ war - http://www.youtube.com/watch?v=TIBn... ! Da kann man beim Blick aus dem deutschen Zimmerfenster nur noch die Krise kriegen! Was sonst? Da kann man nur noch ´The Police´ aufrufen - http://www.youtube.com/watch?v=ltUi... - oder Michael Jackson zum Moonwalk antreten lassen: http://www.youtube.com/watch?v=V0oK... .

*=Ein paar rare europäische Ausnahmen siehe hier: http://spaceweather.com/submissions... / http://spaceweather.com/submissions... - http://spaceweather.com/submissions... - http://www.spaceweather.com/swpod20... - http://spaceweather.com/submissions... - http://spaceweather.com/submissions... - http://spaceweather.com/submissions... .

Auch hier hilft wohl für uns nur als Trostspender eine weitere ´U.F.O.´-Episode - ´A Question Of Priorities´: http://www.youtube.com/watch?v=B-GM... - http://www.youtube.com/watch?v=slIK... - http://www.youtube.com/watch?v=4cef... - http://www.youtube.com/watch?v=z01T... - http://www.youtube.com/watch?v=_lJv... . Naja, als echter Trostspender kann ausgerechnet diese Folge nicht dienen, da sie bizarr-surrealistisch wie ein Art verschrobener ´TV-Experimentalfilm´ und ohne ´Pfeffer´ daherkommt... - dafür aber ufologisch-typisch von der ´Magie der Verwirrung´ mehr schlecht als recht lebt. Vielleicht mundern Sie dann ja wenigstens ein paar ordentliche irdische Flybys auf: http://www.youtube.com/watch?v=_dfR... - http://www.youtube.com/watch?v=CczG... - http://www.youtube.com/watch?v=nMVf... - http://www.youtube.com/watch?v=7EkL... . Wobei ich mir insgesamt nicht sicher bin, ob die meisten Leser hier all dies überhaupt zu schätzen und zu werten wissen - richtig dagegen ist auf jeden Fall, dass Sie all dies nirgends sonst geboten bekommen. Und es geht in der Gänze nicht nur um diesen heutigen Beitrag aus ´WWs Tagebuch´, sondern auch rückblickend auf a) die Einzel- wie auch b) um die Gesamtleistung in dieser ´redaktionellen Betreuung´, die selbst bezahlte Profis nicht zustande bringen. Ist doch so!

Magie der Verwirrung am Pforzheimer Himmel und anderswo in Deutschland

Wieder etwas Abwechslung im UFO-Meldefluss jenseits dem Inhalt der Mega-UFO-Sichtungsmeldewelle aufgrund der nicht-erkannten Himmelslaternen unserer Zeit durch Außerirdisches (ja, so ist es eben): Gegen 14 h meldete sich Frau R. aus dem Norden von Pforzheim, nachdem sie meine Nummer von der ´Pforzheimer Zeitung´ erhalten hatte, für die sie einst arbeitete. Wie sie berichtete, hatte sie in den vergangenen Tagen - mit Ausnahme von gestern - immer wieder so ab gegen 17 h am südwestlichen Himmel zwei "grelle Lichter mit bläulichem Licht {?}" übereinander am Himmel für 1 - 1 1/2 Stunden lang und sehr langsam herabsteigend stehen sehen, die sehr auffällig und lange vor den Sternen schon zu sehen waren. Ursprünglich waren sie von ihrem Mieter darauf aufmerksam gemacht worden und inzwischen hatten auch andere Nachbarn verwundert sich diese Schau am Himmel angeschaut - ohne das sich jemand einen Reim darauf machen konnte, was dies war. Jetzt wollte sie unbedingt erfahren, was da wohl zu sehen gewesen war... Erstaunt nahm sie meine Antwort entgegen und konnte es kaum glauben.

Nachdem es gegen 15 h hier in der Kurpfälzer Region aufriß, die Sonne gar zu sehen war und die Wolken sich rundum zur Horizont zurückzogen, begann ab Punkt 17 h der Himmel wieder dick mit Wolken zuzuziehen...

Und dann kam noch dies, um wieder alles aufs inzwischen übliche Meldeniveau zurückzufahren: ´Meldung einer ungewöhnlichen Beobachtung´ als eMail von Mario E., der ausführte: "Moin von der Nordseeküste, ich möchte Ihnen eine ungewöhnliche Beobachtung, die ich heute Abend gegen 19:30 Uhr sah, melden. Ich stand auf dem Marktplatz in 26624 Südbrookmerland (Ortsteil Moordorf) Bürgermeister-Lüken-Platz und blickte beim einsteigen in meinen PKW in den fast sternenklaren Nachthimmel hinauf. Dort sah ich, in einer schlecht geschätzten Höhe von 100 -150 Metern, in östliche Richtung fliegend 3 Lichtpunkte jeweils von der Größe eines Fußballes. Diese 3 Lichtpunkte flogen mit einer konstanten Geschwindigkeit und Höhe in Form eines gleichschenkligen Dreiecks (Abstand zueinander vielleicht 10 - 15 Meter) ganz ohne Geräusch durch die Nacht. Im gleichen Moment fiel mir, ca. 300 Meter vor der Dreieckskonstellation, ein weiterer einzelner Lichtpunkt auf. Abstand zur Dreiecksformation, Geschwindigkeit und Flughöhe blieben über die gesamte Zeit meiner Beobachtung gleich. Die Lichtpunkte strahlten ein gleichmäßiges, nicht flackerndes, orange-farbenes Licht aus (keine chinesischen Flugleuchten!). Windrichtung ebenfalls ostwärts (was widerum für diese verdammten chinesischen Flugleuchten spricht!). Die Geschwindigkeit mit der sich diese Erscheinung fortbewegte muß schätzungsweise maximal 30 km/h betragen. Ich war nicht der einzige Augenzeuge, der diese Erscheinung sah. Ein junges Pärchen, die in der Immobilie Bürgermeister-Lüken-Platz wohnen, standen nur ein paar Meter entfernt und beobachteten ebenso gespannt wie ich diese ungewöhnliche Erscheinung."

Kurz vor 22 h meldete sich Herr T. aus Plettenberg, der kurz vor 20 h seinen Hausmüll rausbrachte und auf dem Weg zur Mülltonne beobachtete, wie plötzlich über den gegenüberliegenden Häusern "etwa ein Dutzend hell-rote bis gelbliche Lichter" aufkamen, die geräuschlos und "unordentlich" die nächsten 1-2 Minuten über den Himmel schwebten und dann über seiner Häuserreihe verschwanden. Jedes einzele Lichtobjekt größer als ein ganz großer Stern. Der Mann sagte, nur noch baff dagestanden zu haben und nicht mehr zu wissen, was er jetzt machen solle. Leider war er in diesem Moment alleine auf der Strasse, er konnte niemand darauf aufmerksam zu machen. Er eilte dann in die Wohnung zurück und rief alsbald einige Freunde und Bekannte/Arbeitskollegen aus dem Ort an, ob die auch soetwas gesehen hatten - hatte aber niemand. Einer jedoch meldete sich später zurück und gab ihm meine Rufnummer (im I-Net gefunden) durch, weswegen T. auch sofort anrief, auch wenn es ihm "schon etwas mulmig war, da ich mich noch nie mit UFO-Sachen beschäftigt habe und mir dies eigentlich fern liegt".

Der Film-Dienst ( http://film-dienst.kim-info.de/arti... ) schrieb in einem einfühlsamen Beitrag von Franz Everschor aus Hollywood auf:

Der Mann vom anderen Stern - "The Day the Earth Stood Still": Ein Klassiker

>Im Jahr 1951 erschienen in Europa Robert Bressons "Le journal d´un curé de campagne" und Akira Kurosawas "Rashomon" in den Kinos. In den USA waren "Quo Vadis?", "An American in Paris" und "The African Queen" Tagesgespräch. 1951 war auch das Jahr, in dem Edward Dmytryk seine Freunde und Kollegen vor dem McCarthy-Ausschuss verriet und die Furcht vor der Atombombe bei der amerikanischen Bevölkerung einen Höhepunkt erreichte. Im selben Jahr kam ein Film in die Kinos, der die Angst im Gewand eines Science-Fiction-Films thematisierte, ihr gleichzeitig aber ein optimistisches Gegenbild entgegensetzte. Der Film heißt "The Day the Earth Stood Still". Zur Zeit seiner Premiere erschien er den einen subversiv, anderen inspirierend, je nach Parteibuch und Weltanschauung. Über die Jahrzehnte hinweg bewies er sich als einsames Symbol jener dem Genre innewohnenden moralischen und spirituellen Dimensionen, die mehr und mehr durch die Identifikation der Gattung mit spektakulären Zerstörungsorgien in Vergessenheit geraten sind. Steven Spielberg hat bestätigt, dass "The Day the Earth Stood Still" ihn zu "Close Encounters of the Third Kind" und "E.T.: The Extra-Terrestrial" angeregt hat, und Colin Powell, damals Sicherheitsberater des amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan, ist überzeugt davon, dass es die Erinnerung an "The Day the Earth Stood Still" war, die Reagan in seinen Genfer Gesprächen mit Michael Gorbatschow zu einer unprotokollarischen Abweichung von der vorgesehenen Agenda veranlasste.

Ein friedliches Alien

Im Schrifttum gibt es eine Unmenge von Spekulationen darüber, was alles in Literatur, Film und Politik diesem kleinen Schwarz-Weiß-Film gutzuschreiben sei, von dem weder Produzent noch Regisseur ahnen konnten, dass er einmal zu einer Art Legende werden würde. Die Weichen waren zwar von Anfang an hoffnungsvoll gestellt - mit dem Harvard-Absolventen Julian Blaustein und dem Orson-Welles-Mitarbeiter Robert Wise an der Spitze des Teams. Aber weder sie noch das Fox-Studio, von dem der Film finanziert wurde, waren darauf vorbereitet, mit "The Day the Earth Stood Still" ein historisches Projekt zu schaffen, das späterhin in keiner Filmanthologie mehr fehlen durfte. Lange Zeit war der Film nur in unzulänglichen Kopien verfügbar, doch seit den 1990er-Jahren ist eine aufwändig restaurierte Fassung im Handel, die ursprünglich für eine Veröffentlichung auf Laserdisk hergestellt wurde, dann auch als DVD erschien und ab Mitte Dezember sogar als Blu-Ray-Disk herauskommt. Gleichzeitig läuft in den Kinos eine Neuverfilmung an, deren Handlung sich kaum mehr aus der Furcht vor dem Kalten Krieg speisen und die gewiss nicht dem fast dokumentarischen Erzählstil des Originals folgen wird. Was "The Day the Earth Stood Still" grundlegend von den meisten Filmen über die Begegnung mit außerirdischen Lebewesen unterscheidet, ist die Friedfertigkeit des Ankömmlings aus dem All. Okkupatorische Absichten und gewalttätige Aktivitäten der Aliens, die im Film sonst die Regel zu sein pflegen, sind hier ins Gegenteil verkehrt. Zur Zeit des Korea-Kriegs und verfolgt von der noch frischen Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg, vor allem aber angesichts des atomaren Wettrüstens und der weit verbreiteten Furcht vor einem das Schicksal der Menschheit besiegelnden neuen Krieg sollte der Film einen Aufruf zum Frieden und ein Argument für die ?Vereinten Nationen" darstellen. Der Außerirdische, von dem Militär und Bevölkerung im Film erwarten, dass er nur mit finsteren Absichten auf die Erde gekommen sein könne, entpuppt sich in seiner menschlichen Inkarnation als sympathischer, an den Lebensgewohnheiten auf dem ihm unbekannten Planeten interessierter Ankömmling. Er macht zwar die Überlegenheit seiner Waffen deutlich und setzt den Kriegstreibern ein nicht zu überhörendes Ultimatum, aber Anlass seiner langen Reise ist eine Vision friedlicher Koexistenz. Die Autoren des Films scheuten sogar nicht davor zurück, ihn zum Zentrum einer christlichen Allegorie zu machen, die allerdings noch vor dem Start des Films wieder abgeschwächt wurde, in einigen Details - der von dem Außerirdischen gewählte Name John Carpenter, sein Tod und seine "Auferstehung" - jedoch nach wie vor erkennbar ist.

Ein Hauch von Einstein

Der Beginn der 1950er-Jahre war die Zeit, als der Glaube an so genannte Fliegende Untertassen und Besucher aus fernen Galaxien in voller Blüte stand. Sie geisterten zuhauf durch die Science-Fiction-Literatur und die Filme jener Zeit. Nur wenige Monate trennten Howard Hawks´ "The Thing", William Cameron Menzies´ "Invaders from Mars", Jack Arnolds "It Came from Outer Space" und Byron Haskins "The War of the Worlds" voneinander. Aber nur "The Day the Earth Stood Still" verbreitete eine Botschaft, die von den Menschen jener Epoche als aufrüttelnd und beherzigenswert verstanden wurde. Außer dass er sich eines gigantischen Roboters und eines geheimnisvollen Raumschiffs bediente, erreichte Regisseur Robert Wise (der 20 Jahre später auch den ähnlich zeitbezogenen Film "The Andromeda Strain" inszenierte) die Faszinationskraft des Films vor allem durch die Einbettung der Story in eine Umgebung, die dem Zuschauer vertraut und geläufig war. So wie die besten Kriminal- und Gangsterfilme der 1930er- und 1940er-Jahre vor einem mit quasi-dokumentarischer Genauigkeit rekonstruierten Hintergrund amerikanischer Städte und durchschnittlicher amerikanischer Bürger spielten und dadurch erhöhte Glaubwürdigkeit für ihre Charaktere und Geschichten mobilisierten, so lässt "The Day the Earth Stood Still" auch Klaatu, den Abgesandten von einem anderen Stern, nach einem anfänglichen Zusammenprall mit dem rasch herbeigerufenen Militär in einem ganz normalen Washingtoner Boardinghouse Unterschlupf finden, wo er sich bald mit dem kleinen Sohn einer Mieterin anfreundet. Die Neugier und Sensibilität, die er dem Kind gegenüber entwickelt, und die Zuneigung, mit der sein vaterloser kleiner Freund auf ihn reagiert, schaffen die Voraussetzung dafür, dass ihn das Publikum akzeptiert und ihn nicht mit Antipathie betrachtet. Ähnlich einfach findet Klaatu Zugang zu einem Dr. Barnhardt, dem führenden Wissenschaftler jener Zeit, unzweifelhaft in Aussehen und Gebaren ein Abbild Albert Einsteins. Die Welt vor ihrer eigenen Arroganz und ihrem Rüstungswahn zu retten, ist die (wenn auch nicht ganz altruistische) Mission des Fremdlings, die von einfachen Leuten und aufgeschlossenen Wissenschaftlern ernster genommen wird als von der Staatsmacht.

Wie sehr der Film mit der aktuellen politischen Situation seiner Zeit verflochten ist, zeigt auch der Umstand, dass der Produzent Julian Blaustein und Studio-Chef Darryl F. Zanuck allen Widerständen zum Trotz darauf bestanden, als Darsteller des Dr. Barnhardt den Schauspieler Sam Jaffe zu beschäftigen, der im Umfeld der grassierenden Kommunistenjagd in Ungnade gefallen war. Albert Einstein, auf den die Filmfigur Bezug nimmt, war während der Produktionsphase des Films als Befürworter einer "Weltregierung" hervorgetreten und wurde wegen seiner Kontakte zu Wissenschaftlern des Ostblocks vom FBI überwacht. Wie bewusst die Filmemacher mit dieser Analogie zu Einstein umgingen, wird vor allem daran deutlich, dass sie Barnhardt ein Wissenschaftlertreffen organisieren ließen, das der Cultural and Scientific Conference for World Peace ähnlich sieht, die unter Einsteins Beteiligung 1949 im New Yorker Waldorf-Astoria Hotel abgehalten wurde und das lebhafte Interesse des House Un-American Activities Committee gefunden hatte.

Herrmann und das Theremin

Es wäre allerdings falsch, den Status, den sich "The Day the Earth Stood Still" in der Filmgeschichte erobert hat, allein mit seinen politischen Implikationen erklären zu wollen. Es sind vielmehr ebenso die quasi-dokumentarische Inszenierung, die hervorragende Lichttechnik (die in der restaurierten Fassung wieder zu voller Geltung kommt) und nicht zuletzt die Musik, die den Film heute noch sehenswert machen. Der spätere Hitchcock-Komponist Bernard Herrmann lieferte hier seine erste Filmkomposition ab, nachdem er sich zur Übersiedlung nach Kalifornien entschlossen hatte. Kaum angekommen, schockierte er seine Umgebung mit einer radikalen Umbesetzung des Fox-Filmorchesters. Robert Wise, der Herrmann von dessen Arbeit an Orson Welles´ "The Magnificent Ambersons" kannte, schätzte ihn so sehr, dass er Herrmann freie Hand gab und ihn darin bestärkte, "etwas Besonderes" zu tun. Das Besondere war alsbald im Aufnahmestudio nicht zu übersehen: Herrmann hatte die in Hollywood für unverzichtbar gehaltene Streichergruppe des Orchesters entlassen und verwendete stattdessen - wie so oft seiner Zeit voraus - elektronische Instrumente, eine große Blechbläserbesetzung, vier Harfen und ein Instrument, das kaum jemand kannte: das Theremin. Zum ersten Mal hörte das Publikum im Kino den schaurigen vom Theremin erzeugten Klang, der später zum Erkennungssignal Dutzender von Science-Fiction- und Horrorfilmen wurde. Dass Herrmanns Musik für "The Day the Earth Stood Still" heute nicht mehr so originell wirkt wie damals und nicht mehr die gleiche furchterregende Wirkung besitzt, hat nichts mit ihrer Qualität zu tun, sondern allein mit der Tatsache, dass man sich angesichts der vielen Imitationen, die sie (zum Teil auch durch Herrmann selbst) erfuhr, an ihren Klang gewöhnt hat.

Wenn nun gleichzeitig mit der Blu-Ray-Disk des alten "The Day the Earth Stood Still" die Wiederverfilmung in die Kinos kommt, dann wird sich der neue Film daran messen lassen müssen, ob auch er in der Lage ist, eine Botschaft für unsere Zeit und unsere politische Situation zu formulieren. Der Technik stehen heute ganz andere Mittel zur Verfügung, die sich allerdings gemeinhin eher zur Demonstration destruktiver Kräfte eignen als zur Profilierung einer humanen Idee. Die Crew des neuen Films hat sich bis hin zu den Hauptdarstellern dazu bekannt, große Verehrer des Originals zu sein, was hoffen lässt, dass sie auch den Ehrgeiz besaßen, nicht nur einen Kassenhit, sondern einen ähnlich relevanten Film zu kreieren wie einst das Team um Robert Wise, dessen Film auch ein halbes Jahrhundert nach seiner Entstehung immer noch in Erstaunen versetzt.<

UFOs über England...

´More UFO sightings over Fenland skies´ war die Headline im ´Fenland Citizien´ ( http://www.fenlandcitizen.co.uk/new... ) hierfür:

>Dozens of people have contacted the Citizen to report sightings of UFOs in the skies over Fenland following last week´s front page picture of some unexplained lights spotted over Wisbech. Among those who rang in was Doreen Annetts from March who said she had seen a similar set of lights as she drove home early on Tuesday morning after dropping her husband off at work. She spotted the lights over-head as she travelled along the Twenty Foot from Hobbs Lot bridge at around 5am. Mrs Annetts said the lights were very bright and looked to be in the same formation as those captured on film by a 23-year-old Wisbech man on Monday November 17 and featured in last week´s Citizen. She said: "I knew it wasn´t an aeroplane because they usually have various little lights. I´m not somebody who imagines things."

Michael Marshall from Bourne also called to say he had seen the lights. He spotted them from his hill-top home at around 9.15pm on November 18. He said they had come in from an easterly direction and were moving over Wisbech. And a Chatteris man said his daughter had captured some lights on her camera phone a couple of months ago. He said they were coloured and there were lots of them. A March woman told how she had spotted a bright light track across the sky as she looked out of the bedroom window of her Green Street home. She had believed it was a shooting star at first but then noticed it was leaving a trail behind it. She saw it at around 9pm to 9.30pm on Tuesday. And a Wimblington couple also spotted a strange orange light in the sky over their Norfolk Street home. They spotted it at around 10.55pm on Children in Need night. They said the object moved silently through the sky before suddenly disappearing. "We get a lot of jets over this area and they are noisy. This was quiet and was quite spooky," said the woman.

And finally Reg Wenn from Chatteris sent in a photo of an object he captured from his home in Acre Fen. He said: "I have been tracking one of these for over 16 years, it appears in the sky south of my home from time to time, I managed to get a picture of it a few weeks back This thing appears and disappears like switching a light on and off."<

Der ´Scotsman´ ( http://news.scotsman.com/scotland/B... ) schrieb:

>Balloon goes up on UFO sightings

UFO sightings in the skies above Inverness turned out to be tiny hot-air balloons used during St Andrew´s Day celebrations. Police confirmed they received several reports of mystery objects over the city on Sunday night. But it was part of Highland Council´s St Andrew´s party. About 5,000 people turned out for the celebration.<

Externe Links

http://www.youtube.com/watch?v=9_ZQAH2gJOU
http://cenap.alien.de/historisches/historisches1.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5oSQJC8mhkU
http://www.youtube.com/watch?v=8kQKvwxzVQo
http://www.youtube.com/watch?v=1bZHKdX6QFg
http://www.youtube.com/watch?v=O4kWzWB3deQ
http://www.youtube.com/watch?v=i9CgmQ1_yO4
http://www.youtube.com/watch?v=rNftjT620s4
http://www.youtube.com/watch?v=ZRUgzgYw-d8
http://www.youtube.com/watch?v=TNr6G__BpFk
http://www.youtube.com/watch?v=zr7L9ZfgiKo
http://www.youtube.com/watch?v=1wKT_knWXPY
http://www.youtube.com/watch?v=TIBnYMltl0U
http://www.youtube.com/watch?v=ltUiKvNsgJ0
http://www.youtube.com/watch?v=V0oKgwAL2vQ
http://spaceweather.com/submissions/large_image_popup.php?image_name=GAfrac14nther-Stra...
http://spaceweather.com/submissions/pics/g/Guenter-Kleinschuster-mond_bedeckt_venus_011...
http://spaceweather.com/submissions/large_image_popup.php?image_name=Brian-Fitzsimons-M...
http://www.spaceweather.com/swpod2008/02dec08/STANESCU-OCTAVIAN1.jpg?PHPSESSID=mirln214...
http://spaceweather.com/submissions/large_image_popup.php?image_name=John-Durston-moon-...
http://spaceweather.com/submissions/large_image_popup.php?image_name=Martin-Campbell-Mo...
http://spaceweather.com/submissions/large_image_popup.php?image_name=Elias-Chasiotis-IM...
http://www.youtube.com/watch?v=B-GMmasvRHU
http://www.youtube.com/watch?v=slIKw-Ry3hY
http://www.youtube.com/watch?v=4cefYRrNLwo
http://www.youtube.com/watch?v=z01TTMvsidY
http://www.youtube.com/watch?v=_lJveD87KpA
http://www.youtube.com/watch?v=_dfR0Spj3bQ
http://www.youtube.com/watch?v=CczGQJWe0aY
http://www.youtube.com/watch?v=nMVf7zjKDx8
http://www.youtube.com/watch?v=7EkLn7JR_jg
http://film-dienst.kim-info.de/artikel.php?nr=154066&dest=frei&pos=artikel
http://www.fenlandcitizen.co.uk/news/More-UFO-sightings-over-Fenland.4751430.jp
http://news.scotsman.com/scotland/Balloon-goes-up-on-UFO.4750176.jp

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