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29.11.2008

    
Das Wort zum Sonntag: ´Der Pilger´ - und das WW-Interview

Zwei UFOs, Reichs-Flugscheiben, Himmelslaternen oder Planeten? - Und dann die weiteren Wochenend-UFOs, die inzwischen zum UFO-Standard hierzulande wurden!

Samstag, der 29.November 2008 - und schon gehen wir auf das erste Adventswochenende zu, aber es ist auch der Tag nachdem Werner Walter nach Heilbronn kam (und von dort natürlich retour). Kurzum, der Vortragsraum platzte aus allen Nähten und leider mussten einige Besucher mit Stehplätzen vorlieb nehmen. Es war zu übervoll, um Gemütlichkeit aufkommen zu lassen, hätte ich mir zwei Wochen nach der UFO-Uri-Vergellerung jetzt nicht erwartet und war perplex. Da haben sich doch etliche Menschen aufgerappelt gehabt, um mal nachzufassen, was es mit dem UFO-Thema so wirklich auf sich hat - ohne ufologische Traumtänzerei und Vergellerung. Ganz klar, nach meinem Entmystifizierungs-Vortrag (schußendlich bin ich ja kein üblicher ufologischer Hoffnungsträger und Showman) werden wieder einige nach Hause gegangen sein, um ins Kopfkissen zu Weinen, andere wieder werden wohl mit ihren Partnern noch einige Stunden was zu besprechen gehabt haben da ich Aspekte der kritischen Art eingebracht habe, mit denen der normale UFO-Interessierte eigentlich nichts zu tun hat, die aber elementar wichtig zum Verständnis des UFO-Phänomens sind. Mal sehen, was der anwesende Reporter von der ´Rhein-Neckar-Zeitung´ später vom Vortrag zu berichten weiß. Im UFO-Meldestelle-Blog.de hat Roland Gehardt dazu schon mal ein paar Worte verloren - siehe: http://ufo-meldestelle.blog.de/2008... .

Zurückgekommen lag die eMail ´Eine Reihe von seltsamen Lichter über Albstadt´ von Lisa K. an, abgeschickt um 1:01 h: "...kurz vor 22 Uhr gingen wir nochmals vor die Türe um die Beine zu vertreten. Nach etwa 5 Minuten bemerkten wir eine Reihe von seltsamen gold-roten Lichter, die leicht in den Himmel stiegen und nach einigen Sekunden einfach so geradeaus flogen. Es mögen 10 oder 12 gewesen sein, absolut ohne irgendeinen Sound. Eindeutig aber unter den leichten Wolken. Wie an einer Perlenschnur, mehr oder minder sauber aufgereiht, flogen sie einige Minuten lang dahin. Sah eigenartig aus, allein schon wegem diesem ´goldenfarbigen Licht´ ohne irgendwelche echten roten und grünen Blinklichter. Die einen Lichter wirten wie steteige Lichter, andere wieder schienen leicht zu flackern oder zu ´pulsieren´, ich weiß auch nicht wie es Ihnen jetzt anders beschreiben darf. Und dann gingen die Lichter einfach untereinander aus, binnen 20-30 Sekunden war von ihnen nichts mehr zu sehen. Wir haben vorhin versucht Sie zu erreichen, aber es nahm niemand ab. Wenn Sie mehr dazu sagen können, melden Sie sch bitte. Wir versichern, dass das alles eine echte Beobachtung ist und gehen davon aus, es haben auch andere gesehen, es war ja unübersehbar über Albstadt auszumachen gewesen!"

´Der Pilger´ - Kirchenzeitung für das Bistum Speyer und das WW-Interview

Und schon hatten mich die Aktualitäten wieder eingeholt. Im normalen Briefkasten lag mein Belegexemplar vom ´Der Pilger´ zum 30.November 2008 an. UFOs und WW in einer Kirchenzeitung? Ja... In der Sparte ´For You(th}´ war ein ganzseitiger Artikel mit der Schlagzeile "Gibt es UFOs? Interview mit dem Leiter der ´UFO-Meldestelle´" aufzufinden. Ziehen Sie jetzt nicht Ihre Augenbrauen hoch, ich habe es ja selbst schon als ´UFO-Reformist´ gemacht! Aber ich zog trotzdem nochmals die Augenbraue hoch, als ich die Zeitung im Briefkasten fand, weil das Ding eigentlich zu früh erschien und wenn ich es in Sachen Interview noch Recht in Erinnung habe, sollte das Interview erst in zwei Wochen oder so rauskommen - nämlich zum Filmstart von "Der Tag, an dem die Erde stillstand"! Egal, jetzt gab es ein anderes Wort zum Sonntag als gewohnt:

>So genannte ´unidentifizierte Flugobjekte´, kurz ´UFOs´ genannt, stellen schon immer etwas Geheimnisvolles dar: Gibt es so etwas wie ´Außerirdische´? Was hat es mit UFO-Meldungen auf sich? Sind diese UFOs echt? Maria-Theresia Fried sprach mit dem Leiter der ´UFO-Meldestelle CENAP Mannheim´, Werner Walter, über seine Arbeit und UFO-Sichtungen.

Herr Walter, Sie betreiben das Forschungsnetz ´CENAÜ´ (Centrales Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene) in Mannheim und leiten die UFO-Meldestelle. Woher ihr Interesse für UFOs´s und wann und warum wurde ´CENAP´ gegründet?

Als junger Schüler zu Beginn der 1970er Jahre, gab es eine ganz neue Kulturbewegung. Zum einen landeten die Amerikaner auf dem Mond und zum anderen brach das Science-Fiction-Fieber in Deutschland aus, beispielsweise durch die deutsche Raumschiffserie ´Orion´. Für die Jugendkultur war das eine völlig neue Situation. Dazu trat zum ersten Mal in der deutschen Medienwelt das Thema der ´Fliegenden Untertassen´ massiv auf. Für diese neuen Dinge habe ich mich als 15-Jähriger natürlich automatisch interessiert. Dementsprechend war es für mich ein wichtiger Schritt, mich mit dem Thema UFO-Sichtungen zu beschäftigen und der Sache nachzugehen, was es tatsächlich damit auf sich hat. Das war die Zeit, als 1976 CENAP gegründet wurde. Später wurde dann auch die UFO-Meldestelle eingerichtet, um direkten Kontakt (nicht mit Außerirdischen), sondern mit den Menschen zu bekommen, die glauben UFOs gesehen zu haben.

Wie entlarven Sie vermeintliche UFO-Sichtungen?

Im Laufe der Zeit konnten wir schon sehr viele Erfahrungen abschöpfen, wir haben von dem gerlent, was unsere Forschungskollegen in den Generationen zuvor zum Thema erarbeitet haben. Die meisten UFO-Sichtungen kommen durch natürliche Ereignisse am Himmelszeit, welche die Menschen eben sonoch nicht kennen. Über Jahre wurden hierzu Daten angelegt. Es besteht nun die Möglichkeit in Deutschland aufkommende, neue UFO-Meldungen mit diesen vorhandenen Daten abzugleichen. Der Experte muss nun wissen, in welche Kategorie einzelne UFO-Sichtungen gehören. Interessant zu wissen ist, dass die meisten UFO-Meldungen nicht auf ´Fliegende Untertassen´ (hell glänzende Scheiben am Tageshimmel) zurückzuführen sind, sondern auf Lichter in der Nacht.

Gingen aus unserer Heimatregion schon UFO-Meldungen ein?

Wir greifen grundsätzlich die Meldungen aus ganz Deutschland auf, sind also nicht nur auf diese Region spezialisiert. Aber natürlich gibt es auch in der Rhein-Neckar-Region immer wieder UFO-Meldungen. Mittlerweile nehmen in ganz Deutschland die UFO-Meldungen stark zu. In diesem Jahr läuft eine erstaunliche UFO-Sichtungsmeldewelle: Allein seit Beginn dieses Jahres gab es die unglaubliche Zahl von 1500 UFO-Sichtungsmeldungen. Eigentlich kann ich das auch noch nicht recht fassen, weil es in den vergangenen 30 Jahren insgesamt nur 1400 Meldungen gab!

Worauf könnte man diese Zunahme an UFO-Meldungen zurückführen?

Am Himmel tauchen in letzter Zeit häufig sogenannte ´Miniaturheißluftabllone´ oder auch ´Wunschlaternen´ auf. (Wunschlaternen werden mit einem Teelicht befüllt, bekommen Auftrieb und schweben in die Luft.) Menschen, die das Prozedere um dieses Spielzeug kennen, machen sich keine Gedanken darüber, wie das leuchtende, am Himmel schwebende Gebilde aus einigen hundert Metern Entfernung auf Beobachter wirken kann. Mancher vermutet aber, es handle sich um ein UFO und fühlt sich wie in einem Science-Fiction-Film.

Wenn man eine ungewöhnliche Erscheinung am Himmel beobachtet, was ist dann zu tun?

Zunächst sollte man die orange-, rot-, goldfarbenen Wunschlaternen als Erklärung ausschließen können. Voraussetzung für eine Meldung bei der UFO-Meldestelle sollte sein, dass man die Erscheinung nicht erkennt und erklären kann. Ansonsten kann man sich gerne telefonisch unter 0621/701370 melden.

Gab es schon unerklärliche Phänomene?

Es gab oder es gibt immer wieder Ereignisse in der Größenordnung von ein Prozent, die noch nicht erklärbar sind. Für die meisten wird man auch keine rationale Erklärung finden. Das Problem: die angebliche spektakukläre Erscheinung meldet lediglich eine einzelne Person. Unabhängige Zeugen, welche die Beobachtungen verifizieren können, gibt es nicht. Das ist sehr seltsam. Darum bleibt bei den angeblichen spektakulären Fällen ohne Zeugen nur die Möglichkeit, es zu glauben - oder eben nicht.

Vielen Dank für das interessante Interview, Herr Walter.

Hinweis: Weitere Infos gibt es unter www.cenap.de<

UFOs, Reichs-Flugscheiben, Himmelslaternen oder Planeten?

Kurz vor 18 h meldete sich Frau M. aus Bruchsal, die mich fragte "wie lange Wunschlaternen am Himmel stehen können". Na, es können ja schon einige Minuten sein. Aber dann fragte sie nach, "warum die zwei da oben schon seit über eine halbe Stunde in Sicht sind?" Und jetzt nach wie vor zu sehen sind, wie ihre Tochter Maria vom Balkon ihrer Mutter im Wohnzimmer zurief, obwohl "etwas abgesunken". Ich fragte erst mal nach wie die beiden überhaupt auf "Wunschlaternen" kommen, das habe ich ja noch nie von Meldern als Begriff gehört. Da erfuhr ich, dass die beiden das heute im ´Pilger´ gelesen haben, das mit den "orange-, rot-, goldfarbenen Wunschlaternen". Zunächst hatten sie auch gedacht, dass die beiden am südwestlichen zu sehenden Objekte solche "Wunschlaternen" wegen der Farbe sind, aber als die Sichtung dann so lange schon dauerte und sich weiter auch nichts mit den Dingern am Himmel tat, "gut es ist windstill", riefen sie doch mal an, "weil das da oben doch nach echten UFOs ausschaut! Oder?" Uhh, das ging etwas in der zeitlichen Koordinierung ´schief´ und der Zufall spielte ein ´dummes Spiel´... - da habe ich mir ja selbst ein krudes ´Osterei´ ins Nest gelegt! Hhm, manchmal läuft es einfach dabbisch... Die beiden Objekte sind freilich KEINE Himmelslaternen, sondern Venus und Jupiter, die heute wieder prächtig am Himmel powern, nachdem 24 Stunden zuvor eine Wolkendecke die Sicht zum Himmel verhinderte... Kaum 5 Minuten später klingelte Armin St. aus Holzkirchen an, "da sind zwei komische Halogenstrahler schon die ganze Zeit übereinander am Himmel! Die sind doch nicht normal! Was ist hier los? Ich verarsche Sie nicht, ich meine es absolut erst - die sind ganz grell!" - rasselte er ohne Punkt und Komma herunter, als wenn es jetzt um alles ging - die beiden Objekte nach wie vor in Sicht, "links von dort wo die Sonne untergeht, ich kenne mich mit Richtungen nicht aus..." Erstaunt sowie etwa arg hilflos nahm der junge Mann entgegen, dass die Planeten Venus und Jupiter (Namen kannte er wenigstens) von "uns in Bayern aus sichtbar sind". Das hätte er jetzt nicht gedacht und bedankte sich überschwänglich, - sorry, aber mir entrang sich ein heftiges Lachen (übergehend in ein Kopfschütteln mal wieder in Sachen mangelhaftes Astro-Kenntnisse in der Bevölkerung).

Sofort darauf meldete sich ebenso ein jüngerer Mann anonym und ziemlich kurz angebunden, der alle paar Abende vom Bodensee aus in Richtung Zürich immer wieder "zwei glänzende Flugscheiben lange Zeit niedrig am Himmel sieht, so wie jetzt auch - sie sind wieder da, aber das obere Licht ist jeden Abend etwas versetzt". Mehr wolle er nicht sagen, da diese Objekte "vom politischer Brisanz, Sie wissen ja die Flugscheiben, sind" . Er habe sie auf jeden Fall mit dem Teleskop, Foto und Zoom dokumentiert und damit ist eindeutig klar, dass die "Flugscheiben" wirklich hier sind. Und schon hängte er auf, bevor man ihn mit ´Fangschaltung´ schnappen könne. Was war das für ein Reichs-Flugscheiben-Spinner, heijeijei?! Oder einfach auch nur ein Spassvogel, kann ja auch sein und ´bestrahlt´ von den beiden Planeten. Heijeijei...

Und dann kamen die anderen UFOs, diejenigen wie praktisch jede Samstagnacht:

Gegen 21:45 h meldete sich Herr Ö. aus Büdigheim, der gerade 6 orangene - "viel viel größer als ein Stern je Objekt" - "Leuchtbälle" in einer Art Halbkreisanordnung geräuschlos für einige Minuten durch den kristallklaren Himmel fliegen sah und da er soetwas noch nie gesehen hatte, sofort auf die UFO-Vorstellung kam. Er war so fasziniert dsavon, auch weil dies so langsam vonstatten ging, dass er in die Wohnung eilte um seine Kamera zu holen, kurz danach zu suchen - aber als er ins Freie zurückkehrte, war alles vorbei.

Gleich nach 22 h berichtete Herr L. aus Konz, was er zusammen mit seiner Frau gegen etwa 19 h über dem Yachthafen hat dahinschweben sehen, als sie gerade ihren PKW abgestellt hatten und auf ein Restaurant zuliefen, wo sie einen Tisch für 19 h bestellt hatten: "Etwa 10 gelb-rot-leuchtende lautlose Lichter zogen über den Yachthafen halbhoch am Himmel einige Minuten wie ein eigenartiges Sternbild dahin." Irgendwie war am Anfang der Eindruck entstanden, als seien sie am anderen Ufer hochgekommen, "irgendwie war es uns in den ersten Sekunden so vorgekommen". Nach einigen Minuten der Beobachtung gingen die Lichter dann untereinander am Himmel "einfach so aus", nicht hochsteigend in den Himmel, sondern "dort an Ort und Stelle wo sie schwebten". Die L.´s haben den ganzen Abend über diese Lichter am Himmel diskutiert und konnten sie nur als UFOs verstehen, "wenn auch nicht als Raumschiffe vom anderen Stern, aber irgendwas was wir als die L.´s nicht kennen". Via I-Net konnten sie mich dann relativ schnell ausfindig machen, nachdem sie nach Hause zurückgekehrt waren, da sie die "ungewöhnliche Wahrnehmung" einfach nicht losließ, obwohl sie eigentlich ausgegangen waren, um die Planung für das Nikolausfest in der Firma in Ruhe zu besprechen...

Um etwa 22:45 h führte Lauren J. aus Petersberg aus, was ihn seit etwa 21 h bewegte. Er war auf die Terrassse rausgegangen, um eine Zigarrette zu rauchen, als er "etwas am Himmel sah, was mir noch niemals vor Augen kam: etwa 10 oder 12 Lichtobjekte schwebten geräuschlos hintereinander einige Minuten lang dahin, in der Farbe etwa so wie die Zigarettenglut - war schon total verrückt!" (Was ich auch schon so oft - oft - oft von Beobachtern gehört habe!) Danach gingen die "Glutlichter" untereinander verschieden aus. J. gab zu, dass er erstmals im Leben deswegen in Sachen "UFOs" (er musste selbst dabei halbwegs lachen) sich Gedanken machte und im I-Net verblüfft auf die UFO-Meldestelle stieß, wovon er erstmals las und sofort anrief. So konnte ich einmal mehr den Zeugen darum bitten via YouTube mal den Suchbegriff ´Hameln, Langer Lulatsch´ einzugeben und das entsprechende Video aufzurufen: "Das sind ja die Dinger!" kam es erstaunt. Danach erklärte ich ihm, was die sind und entließ ihn mit dem weiteren Suchbegriff ´Sky Lanterns´ bei YouTube...

Kurz nach 23 h meldete sich Herr Sch. aus Villmar etwas unsicher, weil er bisher "noch nie UFOs gesehen hat und auch nicht weiß, was für einer Sie sind". Er jedenfalls hatte kurz nach 20 h "zwei rot-glühende Objekte" für drei/vier Minuten lautlos durch den Himmel ziehen sehen, und dann nochmals um etwa 21:30 h etwa "zehn Stück, absolut identisch" (wobei er schon laut wurde). In beiden Fällen jeweils vom Balkon aus, bei Zigarettenpausen während des TV-Schauens. Bei der zweiten Beobachtung war seine Frau dabei, die inzwischen vom Geschäft nach Hause zurückgekehrt war. Insbesondere für sie schien die eigene Beobachtung ziemlich ungewöhnlich und UFO-mäßig ausgeschaut zu haben, wie ihre Kommentare durchblicken ließen, da sie beim Anruf neben ihm stand. Als ich dann ausführte, was die Dinger am Himmel wahrscheinlich waren, kam von ihr auch ein Herumgemurmel wie von "Ja, das kann stimmen was er sagt - eigentlich kamen die Dinger ja vom ´Hmhmhm-Wirt´ hinten her, da ist ja jeden Samstagabend eine Hochzeitsfeier..." Sch. daraufhin: "Danke, hätte jetzt nicht erwartet, dass Sie so rational mit der Sache umgehen und deswegen hatte ich auch Bauchschmerzen Sie anzurufen..."

Guckst Du nur...

Eine Art Adventsgeschichte: Erich von Däniken und sein ´Alien´-Tommy...

...sehen Sie die Darstellung von EvD selbst als übernatürliche Erfahrung: http://www.youtube.com/watch?v=v26e... - http://www.youtube.com/watch?v=8ukT... .

Flügel aus Stahl-Betthupferl: http://www.youtube.com/watch?v=x0kW... - http://www.youtube.com/watch?v=VyMy... .

Externe Links

http://ufo-meldestelle.blog.de/2008/11/29/aufklaerung-5131516
http://www.youtube.com/watch?v=v26e4OyQTns
http://www.youtube.com/watch?v=8ukTpAm3vFo
http://www.youtube.com/watch?v=x0kWnNLkuus
http://www.youtube.com/watch?v=VyMyJM7ZSbo

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