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20.11.2008


    
Der esoterisch-ufologische Orb-Wahnsinn geht weiter, weiter, weiter...

Apollo-Astronaut Edgar Mitchell: Eine Entwicklung vom Techniker zum Mystiker - X-Akte von Siems geschlossen: Ufo war eine selbstgebaute Rakete - Extra: Kennedy Space Center Air Show

Donnerstag, der 20.November 2008. Cool Space Stuff! Heute vor zehn Jahren schoß eine russische Proton-Rakete das erste Bauteil namens ´Sarja´ {Morgenröte, aber immerhin ein 13 Meter langes und 20 Tonnen schweres Modul) für den Vorposten der Menschheit ins All ( http://www.youtube.com/watch?v=vEUl... ) - der Internationalen Raumstation ISS. Wir feiern: Zehn Jahre ISS - Herzlichen Glückwunsch, alte Blechbüchse! Ein prächtiger ´Space Dream´ wurde wahr! Da pumpen wir doch gleich mal das Volume hoch: http://www.youtube.com/watch?v=eGPh... . Der Chef der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos, Anatoli Perminow, hat die Internationale Raumstation ISS als "bedeutendstes und wirklich einzigartiges Projekt in der Geschichte der Weltraumfahrt" gewürdigt. Dieses Projekt zeige, "dass es im Kosmos keine Grenzen gibt" und politische Meinungsverschiedenheiten außen vor bleiben sollten, sagte Perminow in Moskau zum 10. Jahrestag des Baubeginns an der ISS. Die Station sei das beste Beispiel für eine friedliche internationale Zusammenarbeit. Bis 2010 soll das größte Technologieprojekt der Menschheitsgeschichte abgeschlossen sein und dann bis vorerst 2015 genutzt werden. Neben den USA und Russland gehören die Europäische Weltraumorganisation ESA, Japan und Kanada zu den ISS-Partnern.

Es ´orbt´ auch ohne Orbitalstation...

Gehirnschwurbel, die nächste Klappe bitte! Was jetzt kommt ist voll der ´Orb´ bzw ´durchgeorbt´. Die (ver)geistige Welt wird sichtbar (?). Nehmen wir uns doch mal kurz wieder den fotografierten ´Orbs´ {= blitzlichterfasste kleinste Schwebeteilchen wie Staub oder kleinste Regentröpfchen direkt vor der Linse von Digitalkameras, siehe auch http://www.lichtkugel.de/lichtkugel... und den OCR Nr.295 unter http://cenap.alien.de/crsixteen.pdf } an, um den sich manche esoterisch-beseelten Leutchen einen Enten-Tanz abquälen, der nicht mehr normal ist. Sind Sie hart im nehmen? Dann rufen Sie mal diesen Link vom ´Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise´ auf, "Lichtobjekte als sphärische Flächen" von Horst Grünfelder*: http://www.fgk.org/?p=2209 . Auszug, bitte festschnallen:

"...Geistwesen waren 2 anwesend. In der Mitte ist ein Mondwesen, grün dargestellt. Es bleibt auch nach 25 Sekunden dort. Anders verhält sich die violette Fläche. Es ist zwar ein Luftwesen, aber nicht sehr irdisch. Bei den Sumerern wurde es als Mensch - Vogelwesen dargestellt. Es hat eine besondere Beziehung zur Sonne und ist auch an einer bestimmten Wellenlänge zu erkennen. Interessant, wie es nach 25 Sekunden die Schleier bündelt oder nur umhüllt. Im linken Bild, im vorderen Keil, hatte es diese schon mitgebracht. Folgt es den Schleiern, oder fängt es sie ein? Auf einem sumerischen Relief wird es in Zusammenhang mit dem Planeten Nibiru {Sitchin´s Planet X bzw der Zwölfte Planet unseres Sonnensystems, auf denen die Annunaki hausen - siehe dazu auch: http://www.gwup.org/themen/texte/pr... } oder auch mit einem seiner Raumschiffe dargestellt. Heute würden wir UFOs sagen. Auf dem Linken sind tatsächlich alle 5 Wellenlängen vom Nibiru, so wie ich sie auch bei und um UFOs entdecke. Ebenso sind auch 5 Quarzfrequenzen drauf. Diese könnten sich als Kommunikationsfrequenzen verraten...< {Mir klatschte dabei schier das Hirn an die Wand!}

Da spinnt man sich ja einiges zusammen, was auf keine Kuhhaut mehr geht. Selbstfabrizierte Sargnägel - und dann wundert man sich vielleicht noch darüber, warum die UFO-Uri-Show von Samstag den Bach runterging und ein vernichtendes öffentliches Echo erfuhr? Da muss man ja nur noch dem Thema und seinen Protagonisten gegenüber unleidlich werden.

*= Genau jener Herr ist ´Fachreferent´ (Thema ´Bekannte und unbekannte Flugobjekte´) bei der Erfurter Frühjahres-Tagung Ende April 2009 der DEGUFO, Heijeijei - aber es passt zur Historie der Truppe mit dem aufgeblasenen und irreführenden Vereinsnamen, um besser dazustehen, wie es in Wirklichkeit um sie bestellt ist. Heijeijei.

´Orbs´ sind bei diesen Typen halt angesagt, spätestens seit Orbs zeigten, wie sehr sie Barack Obama lieben - siehe, aber da müssen Sie wirklich sehr starke Nerven haben: http://exopolitics.blogs.com/exopol... zum Irrenthema ´Politics, Government, and Law in the Universe´, um alle ´Reputation´ an der Gaderobe am Zugang zur Anstalt abzugeben - und dies auch noch selbst nachzuweisen. Klar, die Exologen sind ganz bizarr mit ihrer Ausdeutung der Orbs als "a new dimensional intelligence" drauf! Wegsperren in der ´Zwangsjacke´ in Gummizellen ist da einfach die vernünftigste Lösung für deren Probleme. Dies ist alles jedenfalls schon lange nicht mehr lustig und ein effektiver Schaden für das Ansehen der UFOlogie aus ihr selbst heraus! Manche {?} Fraktionen der UFOlogie betreiben den Wahnsinn mit Methode und es ist auch ihre Methode... Brüskiert und wütend rümpfen sie die Nase, wenn man es ihnen dann auch als UFO-Phänomen-Erforscher klipp und klar sagt! Ihr Dauerproblem, dafür geben sie uns auch den "Spalter"-Titel! Mich erstaunt es auch nicht mehr, wenn man mal sieht, welche Leute sich mit so nem Quatsch ´ernsthaft´ beschäftigen, um ihr esoterisch-angehauchtes Seelenheil zu finden, siehe dazu auch: http://www.nwzonline.de/index_regio... . Wen will es dann wundern, wenn selbst Ex-Apollo-Astronauten wie Edgar Mitchell seltsame Ideewelten mit sich umhertragen?

Kollege Hans-Werner Peiniger (GEP-Lüdenscheid) konnte am Abend des 19.November 08 übrigens selbst Standard-´Orb-Erfahrungen´ machen, zu denen er uns im Umfeld obiger Lage und ihrer internen Debatte spassig mitteilte: "War vorhin mal eben draußen und hab mal auf die Schnelle neben unserem Büro ein paar Fotos {siehe Bild} gemacht. Draußen ganz feiner Nieselregen, den man auch als ´hohe Luftfeuchtigkeit´ empfinden könnte. Wie man sieht, auch hier tummeln sich diese kleinen Lichtwesen rum. Vermutlich spionieren die uns aus...ich fühle mich verfolgt und beobachtet... ;-)"

DIe ´Final Frontier´ und Mr.Mitchell

Kollege Ulrich Magin hatte ja im GEP-´Journal für UFO-Forschung´ (4/2008) gerade Mitchell´s Buch ´The Way Of The Explorer´ (1996) analysiert und festgestellt, dass dieses eine "spirituelle Autobiografie" des Mondfahrers ist, wo jener selbst seine "Entwicklung vom Techniker zum Mystiker" erzählt. Der heutige Mitchell geht davon aus, dass der Mensch als solcher über paranormale Fähigkeiten verfügt und "unser Verständnis der Physik und anderer Naturwissenschaften falsch ist" (obwohl er genau mit dieser "falschen Physik" er und seine Kollegen zum Mond und wieder retour gebracht wurde/n, um weltberühmt zu werden - da ist der Mann bis zum abwinken inkonsequent!). Zudem meint Mitchell, dass der "Orientalist" Zecharia Sitchin {da ist er wieder, der Zecharia und sein Konglomerat - lesen Sie auch mal hier rein: http://doernenburg.alien.de/alterna... !} nachgewiesen habe, "dass Außerirdische den jüdischen Monotheismus begründeten". Er stellte sich mit diesem Werk sowieso außerhalb des wissenschaftlichen Konsens. Mitchell selbst kennt außerirdische UFOs nur vom Hörensagen und glaubt daran, was man ihm zum Thema aus dem Greer´schen Kreis zutrug. Der Mann, der schon im ´äußeren Kosmos´ war, hat damit seine Synthese zu seinem persönlichen inneren Kosmos gemacht. Es ist purer Glauben, kein Wissen. Wenn man mit dem heutigen Mitchell spricht, hat man es mit einem ehemaligen Astronauten (mehr als ein halbes menschenlebenlang ist es her) zu tun, der aktuell nichts weiter als ein Mystiker ist. Das mit dem Apollo-Mann war einmal vor langer Zeit..., aber von diesen Lorbeeren lebt er. Genau dies wird aber, genauso haben wir es auch in der UFO-Uri*-Show gesehen, bewusst weggelassen, weil dies die Luft aus seiner UFO-Story nimmt. Mitchell war im All - und nicht nur er kam dort mit dem "visionären Impuls" zurück, andere nennen es Spinnerei. Es ist eben alles so halb-, ähm ´para´-normal. Mindesten! Und dies noch bei einer eh angeschlagenen UFOlogie!

*= Jener, der aus eingespieltem Showgehabe gerne den Satz "Look In My Eyes!" einbringt, damit die Leute ihm bewusst Aufmerksamkeit schenken und nicht einschlafen!

Gehirnschwurbel, die nächste... Und schon schließt sich mal wieder der Kreis mit Erich von Däniken, 2012 und Sitchin - siehe dieses schon massenhaft angeklickte Video: http://www.youtube.com/watch?v=xoWr... . Damit wird der größere mystische Rahmen deutlich, um was es hier eigentlich geht. Ich hoffe es Ihnen als Quasi-Weiterführung der gestrigen Beiträge deutlicher gemacht zu haben, auch wenn man dazu natürlich starke Nerven haben muss. Da köchelt schon eine Hype wie die Vorläufer für den Ausbruch einer Grippe-Welle vor sich hin. Plötzlich wird die 2012-Hype auch Deutschland medial aufgezogen erreichen, genauso plötzlich für die breite Masse wie einst mit dem ´Kreationismus´ - Sie sind jetzt aber schon gebrieft! Dann brauchen Sie nicht wie ein Erdmännchen gucken - http://www.youtube.com/watch?v=Uf5H... - oder, wie Dienstagabend Jogi Löw beim ´Freundschaftspiel´ Deutschland-England´, als er erstaunt seinen Bundesbuben auf dem Feld zuschaute. Erinnern Sie dann auch, wo es war und wer es mal wieder war... Hier auf dem CENAP-Newsticker ist es immer wie beim ´Gabensack´ zu Weihnachten. Hierdurch gilt es Durchblick zu gewinnen, die Übersicht und den Überblick zu erzielen, um qualifiziert und kompetent mitreden zu können. So einfach ist es. Hier bekommen Sie auch Impulse zum Mitdenken zur Verarbeitung des ´Geschehens´. Hardcore-UFOlogen mögen dies freilich nicht, weil damit ihre ´Inspirationen´ gestoppt werden und an die Wand brettern. Die mental-ufologischen Impulse der Kreativität verloren gehen. CENAP will ja gerne zu diesem Übergang rüber in die Welt der Vernunft beitragen..., ganz ehrenamtlich und ohne finstere Absichten im Geheimauftrag von dunklen Mächten. Ehrlich! Wie Kenner wissen, ist unsere Aktivität nicht gerade zurückhaltend, aber intensiv. Ohne Rabatt und als Sauerkraut gegen dummes, ufologisches Geschwätz. Sozusagen.

UFO-Absturz in Nord-Deutschland! Lange ist es her, aber heute kommt was raus!

"X-Akte von Siems geschlossen: Ufo war eine selbstgebaute Rakete" meldeten die ´Lübecker Nachrichten´ ( http://www.ln-online.de/regional/24... ) und wir erfuhren dies in dem Artikel von Oliver Vogt:

>Lübeck - Kenner der TV-Serie "Akte X", in der zwei Agenten mysteriöse Phänomene aufklären, wissen es schon länger: Die Wahrheit ist irgendwo dort draußen. Das Problem besteht nur darin, sie auch zu finden. Im Fall des Ufo-Absturzes von Siems ist die Wahrheit nach 51 Jahren jetzt ans Licht gekommen.

Die LN hatten im Zusammenhang mit einer Geschichte über den Lübecker Ufo-Jäger Axel Wellner vor zwei Wochen noch einmal über den Fall berichtet: Am 12. November 1957 war über einem Kleingartengelände ein merkwürdiger Gegenstand in der Luft explodiert. Lediglich eine Metallröhre war davon übrig geblieben und in einen Garten gefallen. Um was es sich handelte, konnte niemals geklärt werden. Bis jetzt. Kurz nach der Veröffentlichung meldete sich ein gewisser Herr Z. bei Axel Wellner und berichtete, was sich 1957 tatsächlich am Himmel von Siems zugetragen hat: Der damals 20-jährige Z. hatte gemeinsam mit seinem Bruder eine Rakete gebastelt und am Waldhusener Moorsee gestartet. Durchaus erfinderisch: Die Rakete bestand aus einem Metallrohr mit kleinen Löchern an den Seiten, Pappflügeln, einer Spitze und einer Düse aus Holz. Angetrieben wurden das Geschoss von Salpeter, Natron und Hirschhornsalz.

Dummerweise flog die Rakete nicht so, wie sie eigentlich sollte. Statt sich hoch in die Luft zu erheben, brach das Geschoss zur Seite aus, explodierte und landete in Nachbars Garten. Mit der hellen Aufregung, die das nach sich zog, hatten die Brüder jedoch nicht gerechnet. Die Polizei schaltete sich ein. Und sogar in den Ufo-Archiven des amerikanischen Auslandsgeheimdienstes CIA wurde der Fall vermerkt. Aus Angst vor Strafe ließen es die jungen Männer dabei bewenden - und schwiegen. Lediglich im Verwandtenkreis wurde diese Geschichte bisher erzählt. Axel Wellner wird diese X-Akte jetzt schließen: "Endlich gibt es ein Stück Gewissheit im großen, unbekannten Puzzlespiel um die Wahrheit der Ufos."<

Nachsatz WW: Eben - wenigstens bei den aufgeklärten Fällen gibt es diese Gewissheit, wenigstens da. Ob dies aber wahrhaft den UFOlogen wirklich gefällt, mag ich ernsthaft bezweifeln. Einfach aus dem Grund heraus, weil normaler Weise UFOlogen gegen jede Erklärung von UFOs als IFOs wettern, als wenn die Welt untergehen würde. Menschen die UFOs als IFOs erklären sehen sie als "debunker" an, die die "UFO-Wirklichkeit der außerirdischen Raumschiffe" mit finsteren und weltanschaulich-motivierten Gründen nur unter den Teppich kehren wollen, z.B. als Geheimagenten des CIA. UFO-Identifizierung zählt eben nicht zum Gabensack der UFOlogie. Zum Träumen braucht man halt immer noch etwas als Quantum Trost...

Ein bisserl Öffentlichkeitsarbeit...

Heute meldete sich ein Redakteur von "postfrisch", dem Philatelie-Journal der Deutschen Post, weil man aufgrund einer Anfang 2009 erscheinenden Sonderbriefmarkenserie mit dem Titel "ungewöhnliche Himmelserscheinungen" (aber keine UFO-Briefmarkenserie!) auch die Ufo-Meldestelle in Mannheim vorstellen mag.

Zudem wurde ich von den Wiener ´Science Busters" für ihr Wissenschaftskabarett im Wiener Rabenhof-Theater für Ende Januar 2009 als Gast-Mitwirkender, wo das Programm "Ufos, Chemtrails und Kugelblitze - sind die Außerirdischen schon da oder kommen sie erst" stattfindet, eingeladen. Näheres zu den ´Science Bustern´ finden man unter: http://www.sciencebusters.at/sectio... . Wenn UFO-Uri schon in Alien-Comedy zusammen mit Nina Hagen und Erich von Däniken macht, dann kann ich auch mal im Kabarett mitwirken ohne als Clown zu kommen. Oder etwa nicht? Von den realsatirischen Erfahrungen mit der UFO-Gemeinde mal ganz zu schweigen..., wir wissen es doch: Der ´Kicher-Faktor´ gehört einfach dazu! Siehe z.B. ´Orbs´.

USA: Das Center for UFO Studies (CUFOS) lässt von sich hören...

Schon eine halbe Ewigkeit hat man öffentlich vom einst von Doc Hynek gegründeten CUFOS etwas in den Medien nichts mehr vernommen. Nun kam die Überraschung, wenn auch keine dramatischen Erkenntnisse dabei herumkommen und es leider nur ein ´In Erinnerungen schwelgen´ ist - trotzdem: CUFOS gibt es noch:

"The Center for UFO Studies that Northwestern wanted nothing to do with" hieß es bei ´North by Northwestern´ ( http://www.northbynorthwestern.com/... ) und wir erfahren:

>The stereotype of the ufologist is something like The Lone Gunmen - just a bunch of crazies, sitting in their moms´ basements, staring at computer screens through thick-rimmed glasses and spouting conspiracy theories about how the CIA or NSA or some other initialed agency covered up the Roswell crash because the government is trying to harness the alien technology to build a race of superhumans, starting with their prototype, Barack Obama. It´s a stereotype that´s all over the media and, quite frankly, isn´t far from the truth in a lot of cases. But the scientists (yes, scientists) at the Center for UFO Studies are different. The Center, located at 2457 W. Peterson Avenue in Chicago, is dedicated to a serious academic study of UFOs. Northwestern astronomy professor Dr. J. Allen Hynek founded CUFOS in 1973 to "end a quarter century of misrepresentation and buffoonery." And now, 35 years later and 22 years after Hynek´s death, the Center is still committed to that same standard.

CUFOS focuses on investigating reported sightings, going in-depth by interviewing witnesses, surveying the environment and looking for any kind of evidence that UFOs are out there. In 2006, the group was able to investigate a sighting of a round object hovering in midair at O´Hare International Airport. Three times a year, they publish the International UFO Reporter, a scholarly journal that gets to the heart of what the Center is all about. "We have a track record of publishing reliable and high-level information and analysis," says Mark Rodeghier, the CUFOS Scientific Director. "You can get commentary in a lot of places, but the academic style of analysis and research is something we specialize in." But research is often unseen in a field dragged down by conspiracy theorists, people publishing wild statements on the Internet and, well, crazies. {!!!} Even ufology´s only newsstand magazine, UFO, has ditched the serious reporting for a new-age approach. {!} Frank John Reid, one of the Center´s volunteers, may look like the public´s stereotype of a goofball with his wild hair and unkempt mustache, yet he is quick to note that the Center is a step above.

"A guy can tell you the Queen of England has reptile blood and say he´s a ufologist, but he´s not," Reid says. "There´s a real tendency to put stuff online with no peer review. Outside of us, there´s not much peer review." Even though the volunteers can´t always admit to being in the mainstream, Rodeghier says the Center fights being associated with the oddballs simply by doing good work. "We try to present ourselves well in other venues. We try not to associate with the crazies {!}," he says. "Are there quack psychologists and people with weird theories? Absolutely. Should they reflect on the profession of psychology? No." Perhaps the goofballs capture the attention because it´s easy to dismiss them. The idea of ufology is off-putting or taboo to many, and they don´t want their name associated with it. "If you´re on your way up, you don´t want to let people know you´re into UFOs," says David Boras, Assistant to the Scientific Director.

That sentiment caused tension between Hynek and the Northwestern administration throughout his career {!}. Even though Hynek was one of Northwestern´s most popular and famous professors, the university refused to be associated with CUFOS. Memos from the university archives show that Hynek was careful to avoid mentioning UFOs and Northwestern in the same breath. In one memo to John Fields, the vice president of development, Hynek wrote, "I am sorry about the occasional attribution of the Center to Northwestern." A memo from Provost Raymond W. Mack laid out the distinction Hynek was supposed to make in public: "There is no reason for Northwestern not to receive credit on the coast-to-coast television speeches you mention for the fact that you are a member of our faculty, but there is every reason for us not to claim that the Center of UFO Studies is an organizational part of Northwestern University." But perhaps the most damning evidence of the strain between academia and ufology came in a memo from Dean Rudolph Wengartner to the University Relations Department years after Hynek had retired. "We are not, have not been and will not be proud of Hynek´s UFO affairs. There are many who think that what he´s up to has nothing to do with research."

The office of CUFOS doesn´t give off the environment of a dedicated think tank. For one, it´s three rooms in an office complex owned by Liberty Tax, marked only by a large sign with the Statue of Liberty. The walls of the main room are covered in pictures, newspaper clippings, posters, Far Side comics, drawings of aliens and grainy photographs of indistinct objects in the sky. The other two rooms in the dark, cool office are dominated by books, filing cabinets and shelves, which hold the Center´s famous files. The Center´s office is staffed entirely by volunteers, but the building itself might as well be abandoned if not for the files. The scientific board has members across the country and the 500 or so associates work from afar. But somebody has to man the office, so volunteers will drift in and out. Reid, a retiree, acts as a librarian for other researchers. He has a halting style of speech and describes himself as an "average, garden-variety goof." Since he treats this as his job, he finds himself spending a lot of his time at the Center, searching through the files for other researchers. Those files are a big reason the Center is so relevant. They hold press clippings, eyewitness interviews, field reports and any other evidence CUFOS can amass. According to Rodeghier, their library, which includes files from the defunct National Investigations Committee on Aerial Phenomena, is the best there is.

Beyond just being a library, though, the Center has engaged in grand-scale investigations. In the early ´90s, they embarked on the largest investigation into the Roswell crash, the go-to topic of anyone´s basic UFO knowledge. Not content with the reigning, allegedly government-created "weather balloon" theory of the mysterious New Mexico crash, a team headed by Regional Director Don Schmitt set out to unearth new witnesses and evidence. What followed was a process akin to assembling a legal case. They had to investigate witness testimony, verify their credibility and corroborate any evidence they found. Assisted by witnesses, they found the exact spot of the crash. The team unearthed evidence of a coverup: Military officials in Roswell confessed to being silenced and even 40 years down the line were nervous to talk about it. Witnesses described unusual scrap metal that wouldn´t dent even when hit with a sledgehammer, and an other-worldly foil that would become instantly smooth after being crumpled. They didn´t come away with definitive answers to the Roswell questions, but unearthed enough evidence to justify reasonable doubt in the current story.

Even the thought of investigating truly excites the volunteers. Upon hearing about a suspicious car crash outside of Chicago, Reid and Rodeghier eagerly discuss the possibilities. The damage to the car doesn´t match an accident or side-swipe and there´s no evidence of anything the car could have hit. Rodeghier starts referencing older "car-bashing" cases, tying them to incidents where a UFO swiped over cars or mysterious magnetic fields caused damage to vehicles. The sight of these two graying men, Reid with his facial tics and Rodeghier with his thick glasses, exhibiting boyish excitement evokes images of what the volunteers must have been like as children in the Sputnik era, when the headlines were dominated by space and the idea of aliens wasn´t crazy so much as it was enchanting. This tradition of excitement and discovery dates back to the 70s, when Hynek founded the Center. He envisioned a place where scientists could discuss and study the UFO phenomenon. The goal was to bring an air of credibility to the field and to explore the inexplicable, as any good scientist does. Hynek gained fame as an astronomer at The Ohio State University and initially thought little of UFOs. In 1948, he was hired by the Air Force to act as a consultant on Project Sign, which studied UFO reports. Hynek´s job was essentially that of a debunker: he studied the reports and would try to find known astronomical objects that would explain the sighting. He became known for explaining away a set of sightings in Michigan as swamp gas. But as he looked through more and more cases, he slowly started to change his mind. The quality of witnesses made him think twice about dismissing cases. Eventually, he realized there was something worth studying, and he was troubled that the Air Force seemed to have a hesitant attitude towards UFOs. He stayed with the Air Force through Project Sign, which became Project Grudge and then Project Blue Book, but once the investigations closed he openly questioned their results. He became a staunch supporter of the study of UFOs, eventually publishing the seminal book on UFOs, ´The UFO Experience: A Scientific Inquiry.´ In that book, he laid out his very scientific definition of what a UFO was, showing just how serious he was about making ufology academic:

"We can define the UFO simply as the reported perception of an object or light seen in the sky or upon the land the appearance, trajectory and general dynamic and luminescent behavior of which do not suggest a logical, conventional explanation and which is not only mystifying to the original percipients but remains unidentified after close scrutiny of all available evidence by persons who are technically capable of making a common sense identification, if one is possible." Notice that the definition says nothing about aliens. Hynek was careful to avoid the direct association of aliens and UFOs, a theory even he questioned. His book also established perhaps his most famous legacy: a system of ranking "encounters" with a UFO. Those rankings would reach a mass audience with the Steven Spielberg movie ´Close Encounters of the Third Kind,´ which Hynek was a consultant on. But studying UFOs can´t pay the bills, so Hynek worked as an astronomy professor, heading up Northwestern´s small department in 1960. Within a year of his chairmanship, the department expanded from offering one course to more than a dozen, attracted 20 new faculty members and acquired expensive new equipment. According to Rodeghier, who worked with Hynek, it was a role that suited him perfectly.

"He was the ultimate professor," Rodeghier says. "He looked and talked like a professor, he smoked a pipe and had a twinkle in his eyes." Students flocked to his Introduction to Astronomy class like current students seek out Gary Saul Morson´s Introduction to Russian Literature. He would gather students to watch eclipses and meteors and was known for his dynamic lectures. In 1973, he set his focus to UFOs by founding the Center. It moved between many Evanston locations, including, for a time, his basement. But he managed to get a group of dedicated, interested researchers together, and the Center would become his great legacy. He capitalized on the obsession with space that had been started by Sputnik. Rodeghier explains that he, along with most of the nation, became fascinated with the idea of UFOs in that era.

"I wanted to be an astronomer," Rodeghier says. "I just found the idea of aliens and space very exciting, so I just connected the two. Everyone did -- even the Air Force was investigating UFOs." In 1978, Hynek retired from Northwestern and focused all his attention on the Center. The nation´s UFO obsession may have died down, but his fire remained strong. He served as scientific director until he retired to Arizona, where he continued to have a passion for investigating cases. He continued his UFO work until, in 1986, he died of a brain tumor. Fittingly, he died as he was born - under Halley´s Comet. Since Hynek´s death, the study of UFOs hasn´t gotten any easier. A dip in sightings has meant fewer current cases to work on. The Internet is changing the way scientific research is shared, and is making the Center´s paper files look increasingly antiquated. As Reid says, "I feel like a guy who knows all the tribal chants, but now here comes a guy who´s writing on paper and I have to adapt." But, as most things do, the Center´s challenges come back to money. The unfriendly atmosphere surrounding UFO studies means they don´t get heavy funding and there isn´t much opportunity to turn a profit in scientific research, especially in a phenomenon like UFOs.

"When science was first growing, scientists had to depend on getting a prince or a duke or the Queen of Sweden to fund them," Reid says. "We just can´t get a hold of the Queen of Sweden." Even if they could get through to the Queen, it´s not likely she would send royal funds their way. Roedigher said he is frequently going up against skeptics and misinformation about his field. To him, the best approach to take is to just explain what he´s doing. "If I meet someone whose mind is open, even just a crack, I can sit and talk to them," Roedigher says. "I just try to present the best cases. In the end, they always say, ´Okay, I see at least why you´re studying this. There might really be something there.´" Reid says most people reject ufology because they may be uncomfortable with the new ideas that UFOs bring. There is a moral component, with people wondering what would happen if a race of aliens arrived with evil intentions. "Do you see what they´re doing to ferrets? They´re genetically making different kinds. Can you imagine someone breeding humans like that?" Reid says. "It´s disheartening to think that aliens out there could be using humans as slaves or for experiments."

But even if the public doesn´t approve of their research, the scientists at CUFOS just keep going. The Chicago Tribune reportedly killed a profile of the Center that might portray them sympathetically, but that didn´t deter anyone. Rodeghier just points out that a story about the O´Hare sighting was the most popular on the site that day. After all, did a little skepticism ever deter ? They are currently working on a large project analyzing data from the Abduction Monitoring Project. During the project, they measured various fields (light, magnetic, electric, among others) at reported abduction sites to find a trace of physical evidence left behind by a UFO. They continue to work on the IUR and publishing their own papers. And they´re content waiting for the rest of science to catch up with them. "Just think of meteors," Rodeghier says. "Before 1800, scientists rejected the idea that rocks could fall from the sky. They rejected it even though there was eyewitness testimony, because it might violate their theories. Finally, with some good luck, some scientists in France saw rocks fall. Within a few years, everybody just accepted that rocks could fall from the sky."<

UFOs über England...

´Teenagers spot UFOs over Woodloes´, so die Headline bei ´Warwick Today´ ( http://www.warwickcourier.co.uk/new... ) hierzu:

>Teenagers driving on the Woodloes in Warwick were left intrigued and unsettled by the appearance of three UFOs. Hampton Magna 19-year-old Owen Lloyd told how he and two girls spotted three bright orange lights at 7.54pm on Saturday while on Woodloes Avenue South looking East towards Leamington. He said they "floated firstly into a diagonal line, then a straight line, then a triangle - and then separated and faded one by one into nothing - almost as if they were communicating".

The former Aylesford School pupil claims there was the suggestion of design in the movements, and of great speed immediately before the objects disappeared - similar to an incident in Stratford last summer which was witnessed by 100 people. He is desperate to know if anyone else saw the three-minute episode. He said: "It was bizarre, there were three quite dazzling lights that I initially thought were fireworks. But they were falling, then rising up into weird formations, sometimes a considerable distance apart. Then they faded one by one in different directions. It really shook the girls up. I tried to get a picture, but my girlfriend wouldn´t let me get out of the car. It was like nothing I have seen before." The smooth silence of the movements and their duration have left Mr Lloyd convinced they were not conventional aircraft or late Guy Fawkes celebrations. "It was either a prank, an experiment or something else. I´m loathe to say they were aliens for definite, but I´d love to know," he added.

For girlfriend Ashleigh Bishop, 18 and a philosophy student at Nottingham University, the sighting was "unsettling". The ex-Kings High pupil was driving the car containing Mr Lloyd and her sister Emily, 15, of Shottery. She said: "I am normally quite sceptical of this kind of thing, but we were transfixed. I had to pull over. I feel like such a fruit - I almost want it to be a hoax so I can explain it." At about 10.30pm on July 25 more than 100 people gawped at strange lights as they hovered above Stratford. There were five objects then, but Mr Lloyd described footage of the apparent formation flying as "almost identical". Warwickshire Police confirmed its helicopter was not above Warwick at the time of the lights.

Did you see the UFOs? Do you know what they were? Call the newsdesk on 457737.<

"´UFO´ was a military aircraft" war die Headline im ´The Berwick Advertiser´ ( http://www.berwick-advertiser.co.uk... ) zu dieser Geschichte:

>Reports of a UFO spotted in the skies above Chatton have been dismissed as the activities of military aircraft. Valerie Glass, from Belford, saw the ´strange orange light´ as she was driving from Wooler to Belford. "It did not resemble an aircraft," she said. "It was stationary, seemed to hover above then make a circular movement and disappeared rapidly towards the A1 and coast." She got in touch with the Berwick Advertiser to see if we had received any similar reports and then contacted RAF Boulmer to see if it could shed light on the mystery.

Flt Lt Nick Winder of RAF Boulmer explained: "I have done some investigation of aircraft activity in that area and am happy to report to you that spotted a pair of military helicopters on manoeuvres. Based on data received from the remote radar head at Brizlee Wood, Alnwick, I can confirm that the two helicopters transited to the area and conducted several landings, hover manoeuvres at (approximately 500ft) and some close formation flying. The helicopters were south-east of Chatton and hovered for approximately five minutes, before heading to the south. There were no other aircraft within a 15 miles radius of Chatton during this time period."

Although he was unable to say what type of aircraft it was, the RAF operates Puma, Merlin and Chinook helicopters which are capable of speeds in excess of 170mph. "This may explain why you saw them rapidly move away from their hover position," he told Mrs Glass. "All three helicopter types are employed in the troop carrying role and are currently seeing active service in both Iraq and Afghanistan."<

Nachsatz: Ich will ja nicht in Skylantern-Hysterie verfallen, aber passt die Beobachtungsgeschichte ("a UFO" - "strange orange light") wirklich zu einer Fehlbeobachtung von zwei Hubschraubern, die wohl zufällig auch in der Sichtungszone sich befanden?

Unser Extra - Die Wahnsinns-KSC-Airshow 2008!

Betthupferl (?) mit Flyover-Videos von der tollen Airshow beim Kennedy Space Center letztes Wochenende:

http://www.youtube.com/watch?v=EZoD... - http://www.youtube.com/watch?v=_EDj... - http://www.youtube.com/watch?v=dVmg... - http://www.youtube.com/watch?v=xUbe... - http://www.youtube.com/watch?v=2J8H... - http://www.youtube.com/watch?v=1yUp... - http://www.youtube.com/watch?v=EVwP... - http://www.youtube.com/watch?v=WClO... - http://www.youtube.com/watch?v=skDm... - http://www.youtube.com/watch?v=9Z9j... - http://www.youtube.com/watch?v=l3Ho... - http://www.youtube.com/watch?v=cXBk... - http://www.youtube.com/watch?v=pRjM... - http://www.youtube.com/watch?v=zXtG... - http://www.youtube.com/watch?v=LxL7... .

Externe Links

http://www.youtube.com/watch?v=vEUlW3qLvHY
http://www.youtube.com/watch?v=eGPhUr-T6UM
http://www.lichtkugel.de/lichtkugeln-auf-fotos/lichtkugeln.html
http://cenap.alien.de/crsixteen.pdf
http://www.fgk.org/?p=2209
http://www.gwup.org/themen/texte/praeastronautik/theoriensichtin.html
http://exopolitics.blogs.com/exopolitics/2008/11/exopolitics-media-note-obama-orbs-and-...
http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_kreis_oldenburg_hude_artikel.php?id=1711520
http://doernenburg.alien.de/alternativ/pyramide/pyr06.php
http://www.youtube.com/watch?v=xoWrtZX6J4c
http://www.youtube.com/watch?v=Uf5HHP34_IY
http://www.ln-online.de/regional/2499537
http://www.sciencebusters.at/sections/aktuell/posts
http://www.northbynorthwestern.com/2008/11/13691/the-center-for-ufo-studies-that-northw...
http://www.warwickcourier.co.uk/news/Teenagers-spot-UFOs-over-Woodloes.4714648.jp
http://www.berwick-advertiser.co.uk/news/UFO-was-a-military-aircraft.4710068.jp
http://www.youtube.com/watch?v=EZoDSFfDQKo
http://www.youtube.com/watch?v=_EDjHnjF42A
http://www.youtube.com/watch?v=dVmg3-gTlBc
http://www.youtube.com/watch?v=xUbeashDw0g
http://www.youtube.com/watch?v=2J8HKpQkxZw
http://www.youtube.com/watch?v=1yUp8rpzzvI
http://www.youtube.com/watch?v=EVwPKVp8P94
http://www.youtube.com/watch?v=WClOQIugCG0
http://www.youtube.com/watch?v=skDmovreVKI
http://www.youtube.com/watch?v=9Z9jx-NIq2o
http://www.youtube.com/watch?v=l3HoDTLmyio
http://www.youtube.com/watch?v=cXBkSg-_BX0
http://www.youtube.com/watch?v=pRjM-rgRm3c
http://www.youtube.com/watch?v=zXtGWPU_v_k
http://www.youtube.com/watch?v=LxL7p2_uiQQ

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