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02.11.2008 |
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Erich von Däniken bringt sich in Stellung: "Es stimmt alles, was ich sage""Mangelndes Interesse am UFO-Thema - Warum?" - fragen sich selbst schon UFO-Klubs! - Formel 1-Pilot Lewis Hamilton doch von UFO-Uri zurechtgebogen?
Noch ein paar Meldungen aus der Samstagnacht... Um 10:30 h meldete sich Ronald K. aus Gaißach. Jener hatte zusammen mit seiner Frau Iris gegen kurz vor 21 h das Haus verlassen, um noch zu ein paar Freunden ein paar Häuser weiter zu gehen. Kaum zehn Schritte auf der Strasse, sahen sie am Himmel über den gegenüberliegenden Häusern eine ganze Reihe von "von innen-heraus-glimmender Lichter" langsam und geräuschlos herüberkommen, die Strasse querend und dann auf ihrer Häuserseite weiter vorne über den dortigen Dächern verschwinden. Der Durchgang dieser etwa 10 Lichter war für sie etwa 1 Minute lang zu sehen, da man von ihrem Standpunkt aus "nicht allzuviel Himmel sieht". Iris lief als geübte und ausdauernde Joggerin sofort ein paar hundert Meter vor, um zu schauen, ob sie den Weiterflug der Lichter beobachten könne. Leider klappte es wegen der Bebauung nicht, die Strasse führt leicht abwärts, aber die Häuser liegen an einem Hang aufwärts. Um kurz nach 11 h berichtete Herr F. aus Haldensleben von seiner Observation, die er vom offenen Küchenfenster aus irgendwann zwischen 19:30 und 20 h machte. Und zwar "zwei Durchgänge von jeweils 5 einzelnen intensiv orange-gelben Leuchtobjekten, die knapp hintereinander flogen" und die in der Ferne - "naja, so weit kann das auch nicht gewesen sein" - mehr als halbhoch am Himmel von links nach rechts jeweils einige Minuten lang "wie gemütlich vorbeischwebten". Der zeitliche Abstand zwischen der ersten und der zweiten Gruppe war etwa eine Zigarettenlänge, "die habe ich nämlich dazwischen abgeraucht". F. blieb noch etwa zehn Minuten am Fenster, dann fingen im TV die Nachrichten an, er machte das Fenster zu und "ließ UFOs UFOs sein..." (was er aber eher amüsiert sagte).
Um 22:45 h meldete sich an diesem Abend Frau R. aus Bremen, die kurz vor 18 h eine orange-gelbliche Lichtkugel geräuschlos und langsam auf sich zukommen sah, welche dann in den Himmel hinein verschwand. Für sie war es ein "himmlischer Besuch", den sie inzwischen auch schon in einem Esoterik-Forum vorgestellt hat, "weil soetwas ja bekannt gemacht werden muss". Warum in ausgerechnet einem Esoterik-Forum? Klar, die Frau stellte sich als Hellseherin vor, was sie schon mütterlicherseits in die Wiege gelegt bekam. Heijeijei, da bekam ich noch einiges zu hören. Aber die Beobachtung von einer Himmelslaterne blieb dennoch für mich unzweifelhaft, auch wenn die Frau meinte, dass sie a) solche kenne (woher auch immer, beantworten konnte sie meine Nachfrage nicht) und b) sicher war, dass es solche nie und nimmer in Bremen gibt. Aha. Da ist auch wieder der Wunsch Vater des Gedankens. Warum mich die Frau immer wieder fragte, ob ich an Aliens glaube, kann ich trotzdem in diesem Zusammenhang nicht verstehen, da die Himmelslaternen aus Asien kommen und garantiert mit Aliens nichts zu tun haben. Aber immer wieder diese mandraartige Frage. Hier haben Ereignis und vorgegebene Wunsch-Interpretation als nicht so ungewöhnlichen Fall vor uns. Bei einigen speziell-geeichten Leuten sind begründete, plausible und rationale Lösungen aufgrund ihrer Disposition einfach nicht erwünscht. Sie leben in ihrer eigenen individuellen Welt. Sie wollen es einfach - und sie sind dafür auch eigenverantwortlich. Irrlehren komme nicht aus einem jenseitigen unerfasslichen Vakuum, sondern sind ganz konzentriert von Menschen erzeugt und in Gang gesetzt! Und die, die daran partizipieren, machen schließlich dies auch eigenverantwortlich und bewusst. Soviel in Sachen Klartext.
Aus den Gehardt-Files... 1) "Hallo liebes Team, in der Nacht vom Samstag 01. November auf Sonntag 02. November 2008 habe ich ebenfalls diese Himmelslaternen beobachtet. Es waren 3 Stück und haben sich so verhalten, wie es die anderen hier im Forum beschreiben. Ich finde da haben nur die Partyleute ihren Spaß bei allen anderen hört er auf. Besorgte Menschen, die irritiert sind von diesen Dingern in der Luft. Also meiner Meinung nach sollten die wieder abgeschafft werden, ich denke die verwirren nicht nur die Menschen sondern auch die Tiere {? - in keinem Fall, wo Leute ihre Hunde Gassi führten und dann die nicht-erkannten Himmelslaternen als UFOs ansahen, gab es überhaupt irgendwelche ´tierischen Reaktionen´ dazu}. Klar, es wird einfach eine Zeit brauchen, bis es alle wissen und dann ist es normal und jeder freud sich das zu sehen. Ich finde es dennoch eine Ablenkung, besonders für Piloten. Warum kann man nicht bei den Laternchen im Wasser bleiben, dass finde ich viel romantischer als Laternen in der Luft. Viele liebe Grüße, Silke D." 2) "2. November 2008, 1:19, 72479 Straßberg. Orangener Punkt in gleichbleibender Geschwindigkeit von Richtung Süden abschweifend nach Osten. Helligkeitsänderung von Orange zu rot. Sichtung ca. 3 Minuten. Bilder gibt es leider keine. Zu vergleichen mit dieser Sichtung: Rheine, 28.06.2008, Grüße Jan P."
Die ´NZZ am Sonntag´ ( http://www.nzz.ch/nachrichten/medie... ) nahm sich dem Thema Erich von Däniken in einem Interview an, quasi als Warmup für den Auftritt in knapp zwei Wochen bei UFO-Uri (offenkundig werden jetzt die mitwirkenden Protagonisten medial in Stellung gebracht):
>"Es stimmt alles, was ich sage" 40 Jahre schon verkündet Erich von Däniken seine Theorien über Ausserirdische. Früher las er vor der Nasa und verkaufte 62 Millionen Sachbücher. Heute tourt er durch die ostdeutsche Provinz. Die Komödie Dresden ist besetzt bis auf den letzten Platz. 680 Vortragsbesucher harren mäuschenstill in den Polstern, als ein kleiner Mann in einem blauen Jackett das Podium betritt, einen winzigen Spickzettel auf dem Redner-Pültchen placiert und den Beamer startet. Drohend setzt er an: "Zu lachen wird es heute Abend nicht viel geben!" Eineinhalb Stunden lang redet er ohne Punkt und Komma. Von Däniken lässt Raumschiffe mit Fast-Lichtgeschwindigkeit über die Leinwand flitzen ("die Nasa arbeitet an neuen Motoren"). Er kolonialisiert Milchstrassen ("man kann es machen, wenn man unbedingt will!"). Er zeichnet geometrische Figuren zwischen Delphi und Theben oder bretonischen Menhire ("das kann kein Zufall sein"). Tags darauf sitzt er in der menschenleeren Lobby seines Hotels. Wieder trägt er sein Markenzeichen, das blaue Jackett. NZZ am Sonntag: Herr von Däniken, wie viele blaue Jacketts besitzen Sie? Erich von Däniken: Dreizehn. Ed Mitchell, der Astronaut, der 1971 ein Mond-Auto fuhr, überreichte es mir mit den Worten: "Das ist ein Geschenk der Ausserirdischen für dich!" Warum haben Ihnen die Ausserirdischen die Jacke nicht selber überreicht? Ich bin ihnen bis jetzt nie begegnet. Übrigens auch keinem Ufo: Wenn die mich sehen, rauschen sie ab. Aber die Ausserirdischen werden doch zurückkommen! 2012, wenn ich Sie richtig verstanden habe. Am 21. Dezember 2012 geht der Maya-Kalender zu Ende. Am 22. Dezember 2012 endet aber auch eine sogenannte Präzessionsbewegung der Erde, das heisst: Zum ersten Mal nach 25 800 Jahren wird die Erdachse genau zum Zentrum unserer Milchstrasse schauen. Das konnten die Maya nicht wissen, aber es geht auf! Was wird also passieren? Wahrscheinlich nichts. Der Maya-Kalender ist verlässlich, bei unserem bin ich mir weniger sicher. Die Ausserirdischen kommen etwa alle 4000 Jahre, das letzte Mal war etwa 2000 vor Christus. Das nächste Mal ist also bald wieder fällig! Ich habe dazu Berge von Indizien gesammelt, ich habe 31 Bücher geschrieben zum Thema. Was haben die Fremdlinge mit uns vor? Es könnte sein, dass sie irgendetwas brauchen, was wir inzwischen haben, irgendeinen Rohstoff. Kommen sie in feindlicher Absicht? Das ist möglich, das weiss man nie! Im Altertum sind die Ausserirdischen aber sehr hilf- und lehrreich gewesen. Herr von Däniken, ist das, was Sie machen, eigentlich Wissenschaft? Nein, ich mache ein Thema populär. Es stimmt aber alles, was ich sage. Jedes Zitat ist sauber belegt. Ich habe vor vielen Jahren auch einen achtminütigen Vortrag vor der Nasa gehalten. Die sind auf mich aufmerksam geworden, als der Film zu meinem Buch ?Chariots of the Gods? in Amerika wochenlang von coast to coast gespielt und ein riesiger Hit wurde. Die Nasa ist open minded, die sagten sich: Let´s listen to him. Vielleicht hat er ja recht. Haben Sie sich auch schon geirrt mit Ihren Forschungen? Oh ja. In meinem ersten Buch schrieb ich zum Beispiel, in einem Hindutempel in Neu-Delhi stehe eine Metallsäule, die nie roste. Die hätten wohl Ausserirdische da hingestellt. Inzwischen rostet aber das Miststück!
Stimmt alles nicht. Ich gebe Ihnen nachher mein Buch "Falsch informiert!". Darin ist alles genau erklärt. Der Entdecker der Höhle wollte nicht, dass die Lage des Haupteingangs bekannt wurde. Er sagte: "Erich, du darfst nichts verraten, sonst belagern alle Schatzsucher die Höhle." Da musste ich lügen, ich sei am Nebeneingang gewesen. Das ist verdreht worden. Nachher hiess es in der Weltpresse, ich sei gar nicht dort gewesen. Gibt es andere Dinge, die Sie nicht sagen dürfen? Wenn ich jetzt etwas sage, dann schreiben Sie es erst recht. Aber egal, die Welt bricht ja nicht zusammen, man wird einfach wieder über mich lachen. Worum geht es denn? Es geht um Mischwesen wie Sphinxe. Nach evolutionären Kriterien kann es sie nicht geben, weil die Chromosomen nicht zueinander passen. Ich weiss, dass es sie gibt. Ich habe Knochen in Gelenken gesehen, die von verschiedenen Wesen stammen, in Sakara, Ägypten. Mischwesen können nur durch genetisches Design entstehen, das die Menschen vor Jahrtausenden nicht kannten. Also müssen Ausserirdische sie gemacht haben. Herr von Däniken, verstehen Sie, dass es schwerfällt, so etwas zu glauben? Wie ist es eigentlich, ein weltweit gefeierter Starautor gewesen zu sein und jetzt auf ostdeutschen Kleinbühnen lesen zu müssen? Meine Lesungen sind noch immer ausverkauft, es sei denn, ich lese in einem Provinzstädtchen, wo gerade ein Fussballmatch stattfindet. Himmel, ich würde jetzt so gern eine rauchen! Sie rauchen regelmässig? Mehr als ein Päckchen pro Tag. Ich rauch nachher schnell draussen, dann kommt schon das TV-Team. Die machen heute Aufnahmen von mir für eine zweieinhalbstündige Sendung mit Uri Geller auf Pro 7. Uri und ich kennen uns seit langem, in jungen Jahren waren wir beide in Amerika absolute Superstars. Ich habe damals Vorträge gehalten, wie gesagt, von coast to coast, Uri hat seine Löffel verbogen. Wenig später raucht Erich von Däniken die erste Zigarette nach fünf Viertelstunden. Bis das Filmteam kommt, dauert es etwas länger als erwartet. Von Däniken hat vergessen, die Uhr auf Winterzeit umzustellen. Abends sitzt er wieder blau gewandet im Foyer der Komödie und signiert sein neues Buch "Falsch informiert!". Von Däniken fragt seine Leser nach Vornamen und Beruf, und wenn sich jemand nach dem CD-Multipack für 50 Euro erkundigt, das direkt vor ihm auf dem Tisch liegt, rät er - scheinbar in einem Anflug von Selbstsabotage - vom Kauf ab: "Das ist nur für Verrückte! Däniken total, zwölfeinhalb Stunden Film, es reicht für vier Themenabende." Natürlich kauft dann die Hälfte der Dresdnerinnen und Dresdner genau diese Erich-von-Däniken-Themenabend-Multibox. Interview: Martin Helg<
"Mangelndes Interesse an UFOs - Warum?" - fragen sich selbst schon UFO-Klubs!
Das Fiktionäre ist unter Umständen auch dazu da, die Menschen vielleicht auf etwas vorzubereiten, was irgendwann mal Faktisch sein mag. Deswegen ist es geraume Zeit faszinierend - bis zu dem Zeitpunkt, wo es der inszenierten ´Versprechung´ zu viel wird und sie einfach nicht eintreten will. Dann beginnt mit dem Fiktiven der Ärger... - auch mit der Abwendung von ihm. Haben wir schon vor einiger Zeit mehrfach diagnostiziert - und sind deswegen auch die ´Spalter´ für die verträumte Szene. Klar, in der UFOlogie sind wir vom CENAP das Schlußlicht, aber das kompetente Schlußlicht - und dies ärgert und stört ne ganze Reihe von den Freunden des Fantastischen. Nehmt dies als Quantum Trost - CENAP als Trostpreis sozusagen. Wer hätte dies je gedacht oder so zusammengesponnen, wenn er nicht gerade ´Spiderman´ heißt? ;-) Insiderjoke für die Pro7-Zuschauer an diesem Abend wie mir! In diesem Rahmen vielleicht bemerkenswert, was an diesem Tag in einem Internet-UFO-Klub als Umfrage-Thema betreffs ´UFO-Forschung allgemein´ von der Boardleitung (die selbst seit geraumer Zeit versucht künstlich Themen wie die Belgien-UFO-Welle wiederzubeleben, die aber schon seit Jahren immer wieder gleich in einem absurden Schlagabtausch verlaufen, weil die Leute einfach nicht über die Hintergründe und ihrer Analyse informiert sind - und auch nicht sein wollen und viel lieber Schönfärberei wie am Stammtisch betreiben, frei nach dem esoterischen Mentalitäts-Slogan: ´Nur der Glaube rettet uns!´, weil Realitäts-Ignoranz zur gepflegten Tugend der UFOlogie als konsequentes ´downgrading´ gehört {zuletzt und soeben wieder mit dem Alitalia-Flieger 1991 und seiner Solar-Zeppelin-Begegnung als Auslebung der puren ufologischen Dummerhaftigkeit erlebt - ich stellte dies nur einfach unbequem fest und bin nicht mehr bereit, den ufologischen ´Babysitter´ zu machen, da es eh wegen der infantilen Naivität nicht weniger Leute im Feld sinnlos ist}) selbst aufgemacht wurde, wenn auch etwas geschickt umschrieben, damit der seit bald zehn Jahre laufende Niedergang des Themas den ´Neuen´ nicht so sehr klar wird: "Mangelndes Interesse am Fachbereich - Warum?" - "Uns ist aufgefallen, dass es immer weniger Interesse in unseren Fachbereichen gibt. Damit meinen wir allgemein die Ufoforschung und anverwandte Themen. Woran mag das liegen?" Einige UFOlogenstimmen dazu:
"Nun ja, im Moment {sic! - dieser ´Moment´ dauert ja bald schon ein Jahrzehnt} gibt es ja nicht allzuviel neues. Abgesehen von der Veröffentlichung der englischen Ufoakten. Und zudem, wenn dann mal ein neuer Beitrag über eine UFO-Sichtung in Deutschland kommt, stellt es sich dann heraus, daß es sich um MHBs oder diesen komischen Himmelslaternen handelte. Auch der Streit von Pro und Kontra geht mir so langsam ein bißchen auf den Geist." - "Ich gebe zu, kein Stammleser des JUFOF zu sein {schon mal ein Fehler!}. Das mag aber auch an solchen Artikeln liegen, die mir von vornherein die Lust daran nehmen: ´Heiligt der Zweck jedes Mittel? Die seltsamen Untersuchungsmethoden von MUFON-CES´ (Hans-Werner Peiniger. JUFOF Nr. 1/2000, Ausgabe 127) {ein noch größerer und nicht wieder gut zu machender Fehler, wenn man nur ´Friede-Freude-Eierkuchen´-Seiten der UFOlogie lesen will, da ab dann alles schief geht und totale falsche Images vom UFO--Phänomen rüberkommen}." - "Ich kann es eigentlich ganz einfach zitieren: Update CENAP Datenbank:... Diese Meldungen zerstören die Spannung {so ist es eben mit der IFO-Wirklichkeit im UFO-Wunschtraum}. {Fast} Alles ist ein MHB. Nicht, dass diese Arbeit schlecht ist, im Gegenteil. Dennoch bin ich irgendwie dafür, dass alle MHB-Meldungen, sollten die nicht bald rückläufig sein, einfach gestrichen werden {in letzter Konsequenz würde dies ja heißen, einfach UFO-Meldungen, die auf Himmelslaternen zurückgehen zu tilgen, nur um der UFOlogie ihre UFOtainment-Qualität nicht zu berauben und Realitäts-Manipulation weiterhin des inneren Friedens wegen zu betreiben - unglaublicher Vorschlag!}." - "Manch einer hat eben keine Lust, sich auch noch in der Freizeit schulmeistern zu lassen {weil er in Wirklichkeit keine UFO-Phänomen-Erforschung wünscht, sondern UFOtainment und darum betet, dass dies dann hoffentlich ´UFO-Forschung´ sei}. Das Problem sehe ich hier als hausgemacht." - "Die UFO-Forschung selbst wird ja nicht in einem Forum gemacht, sondern draußen, im wahren Leben. Da gehen die Fälle bei den UFO-Forschungsorganisationen ein, werden untersucht {und bewertet, Ergebnis siehe z.B. CENAP-Datenbank - und dies missfällt einfach}."
Mal sehen, wie sich dies im Schattenreich der UFOlogie weiterentwickelt. Wie auch immer, das wirkliche öffentliche Interesse in Sachen z.B. ´UFO-Hacker´ Gary McKinnon zeigte sich bei einer öffentlichen ´Massendemo´ in seiner Angelegenheit vor dem Londoner Home Office - http://www.youtube.com/watch?v=u_b4... . Zählen Sie doch einfach die Köpfe mal durch. Und wenn Sie sich daran erinnern, was diese Geschichte ehemals für ein weltweites mediales Aufbäumen erzeugte - und wenn man dann sieht, wie es in der Wirklichkeit ausschaut, zeigt sich doch die ´Pleite´ für das Thema ganz gewaltig.
Achtung - Spacejunk! Und schon gibt es mal wieder einen Reentry-Alert! Doppelt so groß wie ein Gefrierschrank ist der zu erwartende Weltraumschrott namens ´Early Ammonia Servicer´, welcher am 23.Juli 2008 von der ISS über Bord geworfen wurde. Wenn die ESA-Berechnungen hinhauen, dann wird in den frühen Morgenstunden des 3.November irgendwo am Himmel ein künstlicher ´Meteor´ erscheinen. Wo - niemand weiß es derzeiten, da die Unsicherheiten bei der Reentry-Berechnung bei plus/minus 15 Stunden liegen. Stay tuned for updates! Externe Linkshttp://www.sternwarte-solingen.de/veranstaltungen/termine.htmlhttp://www.nzz.ch/nachrichten/medien/es_stimmt_alles_was_ich_sage_1.1204995.html http://www.youtube.com/watch?v=u_b4h2Z4oQM |
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