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09.10.2008


    
Unglaublich schlechter Scherz: Nina Hagen als "UFO-Dokumentar-Filmerin"

Himmelsbeobachtung: Samstag, 04.10.2008, Saarbrücken - Himmelslaterne schreckt Bürger - In England wieder das Kartoffelhaufenspiel durchgezogen

Donnerstag, der 9.Oktober 2008 - wer hätte gedacht, das am Ende des Tages bei mir - ganz ehrlich - eine Einstellung zur aktuellen Lage aufkommen würde, wonach mich einfach das ganze Thema UFOs nicht nur frustrieren, sondern anreihern und zudem eine Lustlosigkeit wegen der Dummheit ´in der Welt´ aufkommen würde? Aber erst einmal was Vernünftiges (?)...:

Mit dem Betreff ´Himmelsbeobachtung: Samstag, 04.10.2008, Saarbrücken´ erreichte mich die eMail von Margarete M. aus Mühlheim, nachdem die Beobachterin die nachfolgende Sichtung ans Mannheimer Planetarium eingereicht hatte, um zu erfahren, was sie da wohl gesehen haben mag:

"Am Samstagabend, 04.10.2008, zwischen 20:00 und 21:00 Uhr, habe ich bei meinem Kurz-Besuch über Saarbrücken in Sekundenschnelle {!} einen cirka apfelsinengroßen, sonnenhellen ´Ball´ über den Himmel stürzen sehen {!}. Die mich begleitende Person hat diese Kugel zwar nicht gesehen, bestätigte aber, eine plötzliche Erhellung der Umgebung {!} bemerkt zu haben. Für eine verglühenden Sternschnuppe schien mir diese Kugel viel zu groß. Könnten Sie mir bitte mit einer Information helfen, was es gewesen sein könnte?"

Das Planetarium verwies Frau Frau wegen diesem ´Problemfall´ (Hüstel!) mit folgender Begründung an uns: "Vielen Dank für Ihre Mail über Ihr außergewöhnliches Erlebnis. Leider können wir hier im Planetarium nicht direkt zur Aufklärung des Phänomens beitragen. Wir bitten Sie daher, sich an Herrn Walter von CENAP zu wenden. Er wird Ihnen gerne Ihre Fragen beantworten."

Ich tue jetzt Ihnen gegenüber nicht auf extra-schlau zu dieser Sichtung, weil wohl die meisten Leser längst erkannt haben, was da gesehen worden ist - und dass das auslösende Objekte ein zutiefst astronomischer Körper war, der mal wieder das altbekannte Schicksal erfuhr, leider nicht auch von anderen Beobachtern weitergemeldet worden zu sein. Warum die astronomische Einrichtung darauf aber nicht kam, stellt in diesem Fall das allergrößte Rätsel da... Ich antwortete der Dame natürlich und klärte sie auch mit YouTube-Videomaterial auf ( http://www.youtube.com/watch?v=KLM1... ), worauf sie antwortete: "Sehr geehrter Herr Walter, ganz herzlichen Dank für Ihre Erklärung, ich wußte bisher nicht, dass es so große Sternschnuppen gibt."

Aus dem Main-Rheiner-Verbund meldete die Mainzer ´Allgemeine Zeitung´ ( http://www.main-rheiner.de/region/o... ) unter der Schlagzeile ´Himmelslaterne schreckt Bürger - Flugsicherung rät, Start genehmigen zu lassen´ dies:

>Einen immensen Schreck bekam AZ-Leser Prof. {!} Klaus-Peter Ewert kürzlich, als er in den Abendstunden einen Blick aus dem Fenster warf. "Da schwebte ein brennender Gegenstand von oben an unserer Terrasse vorbei", beschreibt Ewert. "Im ersten Moment dachte ich, das ist vielleicht ein Teil von einem abstürzenden Flugzeug." Das undefinierte Objekt landete anschließend auf der Garage eines Nachbarn. "Da habe ich dann gesehen, es ist eine dieser "Himmelslaternen", darüber hatte ich zufällig gerade am Vortag etwas gelesen." Die Tatsache, es mit einem harmloseren Vorfall zu tun zu haben als zunächst befürchtet, habe ihn zwar erleichtert: "Aber das muss ja nicht immer so glücklich ausgehen. Die Laternen brennen doch richtig, darf man die einfach so fliegen lassen?", wundert sich Ewert.

"Eine Genehmigungspflicht ist abhängig vom Standort, an dem die Laternen aufsteigen", erklärt Axel Raab von der Pressestelle der Deutschen Flugsicherung (DFS). So ist der Start in einigen Städten und Gemeinden gänzlich verboten, auch in der Nähe von Flugplätzen gilt ein generelles Verbot. "Wir raten Verbrauchern deshalb, jeden Laternen-Aufstieg genehmigen zu lassen", betont Raab und erläutert: "Viele kleinere Flugplätze oder regionale Ausnahmeregelungen sind wenig bekannt, eine Genehmigung bietet da Sicherheit." Wer also Himmelslaternen aufsteigen lassen will, mailt unter Angabe der eigenen Kontaktdaten, Startort und Anzahl der Leuchten, sowie Datum und Uhrzeit des Starts an [email protected]: "Nach der Bearbeitung erhält der Antragsteller Informationen über die seitens der DFS zu beachtenden Bedingungen", so Raab. Da diese lediglich die Sicherheitsaspekte in der Luft, nicht aber die Ordnung am Boden betreffen sei es zudem ratsam, den Start der Laternen mit dem zuständigen Ordnungsamt abzuklären, sowie die nächstgelegene Polizeidienststelle über das Vorhaben zu informieren.

Weitere Informationen im Internet: www.dfs.de/dfs/ <

Und dann wieder die andere Seite, wo das vernünftige Mittel eindeutig verlassen wurde:

Einen immensen Schreck bekamen dagegen wir als Pro7 zur Mittagsstunde diese PM ausgab ( http://www.presseportal.de/pm/25171... ):

>Außerirdisch galaktisch - Nina Hagen jagt Ufos und Aliens in eigener TV-Doku

München (ots) - 9. Oktober 2008. Erste TV-Dokumentation von und mit Nina Hagen. Am Samstag, 15. November 2008, 22.30 Uhr geht der Weltstar dem berühmten "Roswell-Zwischenfall" in New Mexico auf den Grund. In ihrem Reisegepäck: Ein Sonnenschirmchen, eine Friedens-Fahne und eine gehörige Portion Neugier. Gab es 1947 tatsächlich einen Alien-Crash? Hatte die US-amerikanische Luftwaffe wirklich ein "unbekanntes Flugobjekt" in ihrem Besitz? Und wurde anschließend alles von der Regierung vertuscht? Antworten auf ihre Fragen geben ihr Atomphysiker, Ufo-Autoren, Besucher des gerade stattfindenden Ufo-Festivals und ein Mann, der von sich behauptet, halb Mensch, halb Alien zu sein. Außerdem berichtet Nina Hagen von ihrer eigenen Begegnung mit einem UFO. "Nina Hagens Ufo-Jagd - Auf Alien-Suche in Roswell", am Samstag, 15. November 2008, ab 22.30 Uhr auf ProSieben.

Ist in Roswell wirklich ein UFO gelandet? Tatsache ist: Das Örtchen hat dem scheinbaren Ufo-Zwischenfall einen großen Geldsegen zu verdanken. Tausende Besucher aus aller Welt strömen nicht nur während des Ufo-Festivals nach Roswell. Nina Hagens Spurensuche beginnt in der Wüste von New Mexico. Dort trifft sie Billy, einen jungen Mann, der sie zu der offiziellen Absturzstelle führt. Auf ihrem Weg berichtet die Sängerin von ihrem unheimlichen Treffen mit einem Ufo: "Damals habe ich in Malibu gewohnt, als ich mitten in der Nacht ein Ufo sah. Ich war völlig geflasht. Wunderschöne Lichter strahlten mich an, ich hatte nicht die mindeste Angst, herrliche Energie hat mich überwältigt. Drei Wesen standen in dem Ufo, aber keins davon hat sich bewegt. Es war eine überwältigende Erfahrung."

Ihr Weg führt sie weiter zum Hangar 84, wo die Leichen der Aliens aufgebart und die Wrackteile des abgestürzten Ufos ausgestellt gewesen sein sollen. Anschließend geht´s zum Ufo-Museum. Dort trifft Nina Hagen u.a. auf den Atomphysiker Stanton Friedman, der offen zugibt: "Ich bin neidisch auf Nina, weil ich noch nie einem Ufo begegnet bin. Seit 50 Jahren untersuche ich Beweise für fliegende Untertassen. Es liegen nämlich überwältigende Beweise vor, dass die Erde von außerirdischen Raumschiffen besucht wird."

Große Augen macht Nina Hagen, als sie auf Don Ray Walten trifft. Der Amerikaner behauptet: "Ich bin halb Mensch, halb Alien. 1954 hat ein Ufo meine Mutter entführt. Sie haben sie künstlich befruchtet." Zum Beweis lässt er mit einem Kabel, das in einer Steckdose steckt, tödlichen Strom durch seinen Körper fließen. Don bleibt davon jedoch unbeeindruckt. Nina Hagen: "Der Mann ist absolut manipuliert worden. Ganz böse Geschichte." Zum Abschied hält Nina noch mal fest: "Ich bin übrigens halb Mensch, halb Engel."

Was wird Nina in Roswell herausfinden? "Nina Hagens Ufo-Jagd - Auf Alien-Suche in Roswell", am Samstag, 15. November 2008, ab 22.30 Uhr auf ProSieben.<

Heijeijei. Damit wurde klar, das mit der zuvor laufenden UFO-Uri-Show mindestens ein Alien-UFO-Themenabend bei Pro7 gestaltet wird! Und Nina Hagen als ´Dokumentarfilmerin´ ist ja eh ein Witz, über den noch nicht einmal der ´Quatsch Comedy Club´ lachen kann - das kann doch alles nur noch eine bitterböse Realsatire sein... Da gibts doch gleich die Wiersgalla-´Auszeichnung´ dafür: http://www.youtube.com/watch?v=pHT1... .

Das Internet-Medienmagazin DWDL.de ( http://dwdl.de/article/story_18049,... ) schrieb dazu:

>Alien-Trip - ProSieben: Nun auch noch Ufo-Doku mit Nina Hagen

(09.10.2008) Nachdem kürzlich bereits angekündigt wurde, dass Uri Geller Mitte November live bei ProSieben versuchen darf, Kontakt mit Aliens aufzunehmen, kündigt der Sender nun auch noch eine Alien-Doku mit Nina Hagen an.

Bei ProSieben befindet sich man derzeit offensichtlich auf dem Ufo-Trip. Im Anschluss an die vor kurzem für Samstag, den 15. November angekündigte Show "Uri Geller live - Ufos & Aliens: Das unglaubliche TV-Experiment", in der Uri Geller Nachrichten über ein Radioteleskop ins All schicken und so Kontakt zu Außerirdischen aufnehmen will, zeigt ProSieben auch noch eine Alien-Doku mit Nina Hagen.

Der Titel der einstündigen Doku, die um 22:30 Uhr starten soll: "Nina Hagens Ufo-Jagd - Auf Alien-Suche in Roswell". Darin soll sie unter anderem diesen Fragen nachgehen: Gab es 1947 tatsächlich einen Alien-Crash? Hatte die US-amerikanische Luftwaffe wirklich ein "unbekanntes Flugobjekt" in ihrem Besitz? Und wurde anschließend alles von der Regierung vertuscht? Antworten auf diese Fragen erhofft sich die selbsternannte Ufo-Expertin, die zuletzt im vergangenen Jahr bei Maischberger für einen Eklat sorgte und Joachim Bublath aus dem Studio vertrieb, von Atomphysikern, Ufo-Autoren, Besuchern des gerade stattfindenden Ufo-Festivals und einem Mann, der von sich behauptet, halb Mensch, halb Alien zu sein.<

Unter http://www.wunschliste.de/index.pl?... finden wir diesen Beitrag in obiger Angelegenheit:

>Auch Nina Hagen geht auf Ufo-Jagd

Mysteriöse Dinge geschehen derzeit im ProSieben-Programm: Mit Erfolg suchte der Sender vor einiger Zeit "The Next Uri Geller", vergaß bei der Gelegenheit aber, den alten Uri Geller zu entsorgen. Wie bereits bekannt ist, muss sich der Sender zur Strafe dafür am 15. November öffentlich auslachen lassen, wenn Uri Geller versucht, in "Uri Geller live - Ufos & Aliens: Das unglaubliche TV-Experiment" per Radioteleskop Kontakt zu den Aliens aufzunehmen.

Dass neben The Next Uri Geller und Ufo-Millionär Erich von Däniken auch Nina Hagen zu den Gästen der Live-Show gehört, hält den Sender nicht davon ab, die exaltierte Persönlichkeit nun auch noch auf Alien-Sichtung zu schicken. Direkt nach Uri Geller strahlt ProSieben am 15.11. um 22.30 Uhr die "erste TV-Dokumentation von und mit Nina Hagen" aus. Sie trägt den Titel "Nina Hagens Ufo-Jagd - Auf Alien-Suche in Roswell". Hier geht "der Weltstar dem berühmten ´Roswell-Zwischenfall´ in New Mexico auf den Grund. In ihrem Reisegepäck: Ein Sonnenschirmchen, eine Friedens-Fahne und eine gehörige Portion Neugier." Zu ihren Gesprächspartnern gehört ein Mann, der von sich behauptet, halb Mensch, halb Alien zu sein. Seine Mutter wurde 1954 von einem Ufo entführt und künstlich befruchtet.

Natürlich berichtet Nina Hagen, die die Ankunft der Außerirdischen ja schon 1984 in einem wenig beachteten NDW-Song namens "Die Ufos sind da!" ankündigte, auch von ihrem eigenen unheimlichen Treffen: "Damals habe ich in Malibu gewohnt, als ich mitten in der Nacht ein Ufo sah. Ich war völlig geflasht. Wunderschöne Lichter strahlten mich an, ich hatte nicht die mindeste Angst, herrliche Energie hat mich überwältigt. Drei Wesen standen in dem Ufo, aber keins davon hat sich bewegt. Es war eine überwältigende Erfahrung."<

Und hier das Video dazu: http://www.youtube.com/watch?v=4EcD... .

Alles irre - ist dies der ´Business-Plan´ der ufologischen Bewegung?

Was wir alles schon gelernt haben. Dazu zählt pseudo-schlau zu tun, und dies ist einer ´verbalen Optik´ (= Rhetorik extrovertiert vorgetragen auf dem ´Rosenbett der tollklingenden Worthülsen) mit dem Ziel: Das Publikum einwickeln und einlullen, um auf die fantastischen Konzepte einzustimmen. Dazu zählt auch auf ´akademischer Breite´ das eigene Unvermögen zu überspielen, aber dadurch entstehen nur selbstgeschaffene Probleme. Die Folge: Die ewige Debatte um das Kaisers Bart - was ist die "akademische UFOlogie" bei jenen sonst, die in Wirklichkeit nur auf der speziellen Art sich als Gläubige an ´Fliegende Untertassen´ in feinen Worten outen - und um möglichst neoliberal damit herzukommen, um abzulenken und die ewig konsequenzlose Beschäftigung auf der langen Bank (und dies schon seit 6 Jahrzehnten) auszulagern. Augenwischerei steckt dahinter! Nichts anderes ist der Grund, die UFOlogie braucht genau diese Mentalität zum eigenen Selbsterhalt. Hier wird eine interessenorientierte aus heiße Luft bestehende Rechtfertigung aufrecht erhalten, um ja nicht zu verdampfen - will heißen: die Leute bei Laune zu halten. Und darauf kann die UFOlogie aufbauen, weil kaum jemand in der Szene willens ist ein eigenes Gedankengut zu entwickeln - und wenn, dann verliert es sich in weiteren Verrücktheiten. Der große Indikator über das Sein der UFOlogie war schon immer die große Vorratskammer der Spinnereien - und diese schönzufärben. Mit dieser Verwurzelung sind in der normalen Welt die Zeichen für die UFOlogie schlecht - erst Recht in dieser Zeit - gesetzt.

Genau dies ist lächerlicher Weise dann die ufologische "soziale Kompetenz": die Wertschätzung, die Anerkennung und Anteilnahme an ihrem weltfremden Spinnereien einzufordern. Zwar ist dies im normalen Leben genau die Definition für "soziale Kompetenz", aber dies 1:1 übernehmen zu können, klappt in der UFOlogie nicht und wäre auch nicht richtig - siehe z.B. an mir als "Spalter" der UFOlogie. Wenn man in klaren Worten den Enthemmten und Verfremdeten der UFOlogie dies vorführt und ihnen auch kommuniziert, ist man unten durch. Spinnereien sind einfach nur Spinnereien - und für eine sachkundige ehrliche Haut gibt es gar keinerlei Grund dies nicht mit einem ´Arsch in der Hose´ zu sagen. Wie auch immer, die ufologischen Modelle sind bisher immer nur Hirnblähungen geblieben - und an und in der Wirklichkeit immer wie Seifenblasen geplatzt. Welche ein Ärger, weil es genauso ist!

Und irgendwie hat dies auch mit der momentanen ernsten Schockwellen-Krise der Weltwirtschaft zu tun, wo auch zu viele ´Spinner´ unterwegs sind und es eine gewisse Art von "Esoterik in den Wirtschaftswissenschaften" gibt. Es gibt Bereiche der von "Experten" aus Wirtschaft, Finanz, Politik und Medien betriebenen "Wirtschaftsanalyse", die nahe am Kaffeesatzlesen sind (etwa Charttechnik). Von diesen "Experten" hagelt es selbstbewusst vorgetragene Erklärungen, Prognosen und wirtschaftspolitische Ratschläge - ohne zuzugeben, dass vieles davon nur ein ´Stochern im Nebel´ ist. Man sollte all das nicht mit "Wirtschaftswissenschaften" verwechseln. Die Wiwi heute arbeiten modellbasiert, ihre Sprache ist zu einem großen Teil die Mathematik. Man kann die Annahmen ihrer Modelle diskutieren und das tut sie natürlich auch selbst. Man kann sie aber nicht durch "verbale Argumente" substituieren.

Aus den Gehardt-Files...

Aktuell, von diesem Abend: "Hallo, ich und mein Mann haben gerade ungefähr 20 Uhr oder kurz danach 2 orange rote Objekte am Himmel fliegen sehen, kurz danach kam das dritte hinterher. Am Anfang dachten wir es wären Sternschnuppen, aber das war zu gross und dann wurden sie immer kleiner und kleiner bis man nichts mehr sehen konnte. Die sahen aus wie Feuerbälle. Wir kommen aus Neustadt/Hessen , sowas haben wir noch nie gesehen! Was war das??? Lilia R."

Aber weiter gehts in Sachen gepflegter Medien-Dummheit, ein Sprung über den Kanal:

UFOs über England...

´Orange orbs in UFO sighting´ war die Headline im ´Enfield Independent´ ( http://www.enfieldindependent.co.uk... ) hierzu:

>Mystery moving lights have been caught on camera after being seen in the evening sky over Winchmore Hill again. Tracey Deackon, 42, saw 16 orange orbs above her head on Saturday. The illuminated UFOs appeared in the north sky and zig-zagged about for two minutes in front of the stunned woman as they headed south. The sighting was at 8pm. Bladeside resident Tracey said: "I was in my garden walking back to my house when I saw them over my head. I was frozen to the spot." She described the orbs as bright and travelling in a loose formation, like a flock of birds. She added: "They moved like nothing I have seen. It was really weird. They seemed to move faster when they reversed. I was expecting to hear people screaming in the street."

The mum of one said she was unsettled by her un-explained encounter. When she called the police she was not convinced by their claim that the spectacle was lights being tested at the Olympics 2012 site. Her incident has caused avowed sceptic Tracey to revise her views on extra-terrestrial life. She said: "I know we are floating in space and I don´t know why. But I don´t believe in little green men but since Saturday I have a completely open mind."<

Na, aufgrund all dem können wir nur noch die realen Flugobjekte aus dieser Welt als Betthupferl bewundern: http://www.youtube.com/watch?v=rirk... - http://www.youtube.com/watch?v=RYRW... - http://www.youtube.com/watch?v=zKoO... .

Externe Links

http://www.youtube.com/watch?v=KLM1pfgv9IE
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3466428
http://www.presseportal.de/pm/25171/1278954/prosieben_television_gmbh
http://www.youtube.com/watch?v=pHT1xRPuuOA
http://dwdl.de/article/story_18049,00.html
http://www.wunschliste.de/index.pl?news&newsid=3839
http://www.youtube.com/watch?v=4EcDKfdheGk
http://www.enfieldindependent.co.uk/news/localnews/3739294.Orange_orbs_in_UFO_sighting/
http://www.youtube.com/watch?v=rirk_y8T3jk
http://www.youtube.com/watch?v=RYRW_SdJN1M
http://www.youtube.com/watch?v=zKoOBt-Maek

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