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24.06.2008


    
Zum Geburtstag Nr.61 des Untertassen-Mythos bzw Arnold-Phänomens

UFO-Fall so schlicht aufgeklärt - Britische Polizeihuschrauber-UFO-Begegnung ging auf Himmelslaterne während Hochzeitsfeier zurück, rote Ohren bei ´Elite-Zeugen´

Dienstag, der 24.Juni 2008 - der klassische ´Untertassen-Tag´, wenn man so will: http://www.youtube.com/watch?v=TSXT... - http://www.youtube.com/watch?v=yQyv... . Ja, da lassen wir was kreisen, schließlich gilt: Das Jahr 61 des Arnold-Phänomens gilt es heute zu feiern, da lassen ´wir´ doch was dazu passendes im Zeichen der Zeit auf: http://www.youtube.com/watch?v=XJup... . Ein Engländer stellte dieses Video aus Warwickshire vom 22.Juli 2007 nachträglich (oder nochmals) bei YouTube ein: http://www.youtube.com/watch?v=OXrL... . "UFO a Madrid" hieß eine Aufnahme, die heute ebenso eingestellt wurde und eine schöne Himmelslaternen-Formation zeigt: http://www.youtube.com/watch?v=eYBu... . Unter der Überschrift "Miniatur-Heißluftballone als UFOs am Nachthimmel" stellte Kollege T.A. Günter seine Videoaufnahmen von der UFO-Arbeitstagung Cröffelbach 2004 und unserem damaligen erstaunlichen Miniatur-Heißluftballon-Massenstartexperiment bei YouTube ein: http://www.youtube.com/watch?v=TmZ6... . Begleitinfos: "Ein in Deutschland sehr häufig anzutreffender UFO-Stimulus ist der Miniatur-Heißluftballon. Diese lautlosen Gebilde am Nachhimmel können leicht für Verwirrung sorgen, wenn sie z.B. scheinbar sehr schnelle Geschwindigkeiten erreichen, was jedoch auf einen Wahrnehmungseffekt zurückzuführen ist." Klasse gemacht, Tino!

Die ´Thüringer Allgemeine´ griff so unter der Schlagzeile "Glühende Himmelspest" in einem Artikel von Falk Heunemann etwas krumm zu, http://www.thueringer-allgemeine.de... :

>Gut 450 angebliche Ufos wurden bereits in diesem Jahr am deutschen Himmel gesichtet, etwa ein Dutzend davon in Thüringen. Nicht immer ist die laufende Fußball-EM daran schuld.

Erfurt. Dass es in der Landeshauptstadt immer wieder mal irrlichtert, ist die Erfurterin ja gewohnt. Doch das, was sie nach dem EM-Spiel Türkei gegen Tschechien nach 22.30 Uhr am Himmel sah, war anders: Drei orange leuchtende Lichter schwebten tief über der Innenstadt in Richtung Süden. Minutenlang. Kein Rauch, meint die Frau, war an ihnen zu sehen, auch kein Schweif wie bei einem Meteoriten. Es habe ausgesehen wie drei brennende Flugzeuge, die aber weiterflogen. Ufos? Außerirdische gar? Die ganze Nacht kann die Deutsch-Amerikanerin nicht schlafen. Am nächsten Morgen wählt sie dann die Nummer der Ufo-Datenbank Cenap in Heilbronn, dem "Centralen Erforschungsnetz für außergewöhnliche Himmels-Phänomene", und erzählt ihre Geschichte. Sie ist nicht die einzige, die dort anruft. Seit Tagen klingelt das Telefon von Cenap-Forscher Werner Walter Sturm. Bis zu 20 Meldungen von Ufo-Sichtungen nimmt er auf. Täglich. Die Erzählungen gleichen sich, egal ob sie aus Köln, Kerpen, Altenburg oder Bremen kommen; es geht um rot-glühende, intensiv leuchtende Kugeln, die geräuschlos minutenlang in der Luft schweben. Eine "glühende Himmelspest" nennt Walter sie deshalb.

Spätestens seit den fünfziger Jahren, als die Menschen ihre ersten Raketen ins All schickten, sind Menschen fasziniert von Ufos. Wenn die Menschen zu den Sternen fliegen, könnten das nicht auch Lebewesen auf anderen Planeten, die uns nun in Untertassen besuchen? Hollywood drehte Science-Fiction-Filme in Serie, im Fernsehen liefen die Star-Trek-Folgen an, auch die DDR-Filmproduktion Defa brachte 1960 "Der schweigende Stern" in die Kinos. Angeheizt wurden die Fantasien durch die Geheimhaltung des Militärs. So kursieren bis heute im Jonastal bei Arnstadt Erzählungen, Hitler oder die Amerikaner hätten dort heimlich an Flugkörpern gebaut. Auch wenn die durch den Kalten Krieg geprägte Angst vor Welten zerstörenden Invasoren weitgehend gewichen ist. Von Ufo-fliegenden Außerirdischen sind die Menschen noch immer fasziniert.

Dabei bedeutet Ufo eigentlich nichts anderes als "unidentifiziertes Flugobjekt". Den Begriff prägte die US-Luftwaffe 1952, als die Menschen zunehmend unerklärliche Himmelsphänomene meldeten. Bis dahin wurden sie immer als "flying saucer" - fliegende Untertassen - bezeichnet. Ein Missverständnis, das ab 1947 den Wüstenort Roswell im US-Staat Nevada zu nicht enden wollenden Touristenströmen verhalf. In der Bundesrepublik zählen seit Mitte der 70er Jahre Datenbanken wie Cenap die Vorkommnisse, alle betrieben von Hobbyastronomen, die einst selbst Ufos sichteten und seitdem ihren Ursprung ermitteln. Nicht immer geht es so einfach wie im Fall der Erfurterin. Das seien, sagt Cenap-Forscher Walter, Modell-Heißluftballons gewesen, auch Himmels-Laternen oder Chinaballons genannt. Gut einen Meter sind die Papierballons groß, innen brennt eine Kerze. Türkische Fußballfans ließen sie massenhaft aufsteigen, als ihr Team bei der Fußball-Europameisterschaft eine Runde weiterkam. Bundesweit hatten feiernde Anhänger damit Ufo-Alarm ausgelöst. Rund 900 Meldungen dieser scheinbar fliegenden Untertassen aus Papier verzeichnet Cenap seit Pfingsten 2007. "Dabei haben wir in den 30 Jahren nur insgesamt 1400 Ufo-Einträge aufgenommen", so Walter.

Einen ähnlichen Ausschlag gab es bereits Anfang der Neunziger, als Diskos wirbelnde Himmelsscheinwerfer als weit sichtbare Reklame entdeckten. Bei anderen Ufo-Sichtungen handelt es sich oft um Boliden, besonders helle Sternschnuppen. Wegen ihrer langen, hohen Flugbahn werden sie oft von mehreren Orten gemeldet, die hunderte Kilometer weit entfernt liegen. Diese werden von der Deutschen Flugsicherung oder Observatorien identifiziert. Ähnliches gilt für Satelliten, die das Sonnenlicht reflektieren. Ganz irdischen Ursprungs waren auch jene Silbermännchen, die an diesem Wochenende in Artern gemeldet wurden. Es waren schutzbekleidete Arbeiter, die Asbest-Baracken abrissen. Doch nicht jede Sichtung ist so schnell aufzuklären. In Fehrenbach am Rennsteig präsentierte eines Tages ein Schüler und sein Freund seinem Großvater Fotos von einer fliegenden Untertasse, die über den waldbewachsenen Bergen schwebt. Bald meldeten Medien in aller Welt die Geschichte vom "Ufo aus Thüringen" - bis ein Hobbyastronom sie nach eingehender Foto-Analyse als Schwindel entlarvte. Die Schüler hatten eine Spielzeug-Untertasse "Made in China" in die Luft geworfen und aus Jux fotografiert.

Die meisten der gut 2500 Einträge in der Cenap-Datenbank sind letztendlich so aufzuklären, sie tragen den Vermerk "Ifo", für "identifiziertes Flugobjekt". Doch es gibt auch andere. Erst am Wochenende bestätigte die Waliser Polizei einen Vorfall, bei dem ein Polizeihubschrauber beim Landeanflug auf eine "ungewöhnliche Flugmaschine" traf. Der Vorfall müsse nun genau untersucht werden. Oder da ist auch die Meldung einer Einwohnerin aus Konstanz. Punkt 12 Uhr mittags habe sie eine längliche, zigarrenförmige Erscheinung gesehen, mehrere hundert Meter sei sie lang gewesen, silbern dazu. Walter bezweifelt stark, dass es sich dabei um Außerirdische handelte. Nicht nur, weil Flugsicherung, Polizei und Bundeswehr damals keine ungewöhnlichen Radarmuster aufzeichneten und sich, trotz der Tageszeit, kein anderer Augenzeuge meldete. Beweisen, dass es kein Ufo war, kann er es aber nicht. Im benachbarten Friedrichshafen gibt es übrigens einen Landeplatz für Zeppeline.<

Und unter "Immer mehr Ufos über Thüringen" gab es gleich noch einen kleineren Zusatzartikel in der selben Zeitung - http://www.thueringer-allgemeine.de... :

>Im letzten Jahr hat die Zahl der Ufo-Sichtungen massiv zugenommen. Bereits jetzt sind es mehr als im gesamten Vorjahr, teilte die Ufo-Datenbank Cenap mit. Ursache seien wohl die immer beliebteren Mini-Ballons.

Erfurt (TA). In Thüringen kam es in diesem Jahr demnach zu mehr als einem Dutzend Sichtungen, unter anderem in Jena, Nordhausen, Eisenberg, Erfurt und Gera. Bundesweit waren es immerhin 485. Vor allem die Fußball-EM in der Schweiz und Österreich habe zu einer sprunghaften Zunahme von "Wahrnehmungen" geführt, so der Experte Werner Walter von der Ufo-Datenbank in Heilbronn. Anlass für die meisten Meldungen seien die sehr beliebten Mini-Heißluftballons, die lautlos und rötlich leuchtend am Himmel schweben. Deren Anblick sei vielen Leuten aber noch ungewohnt, sagt Walter. Wenn von Ufos die Rede sei, bedeute dies nur, dass die Flugobjekte zunächst nicht identifiziert werden, das geschehe oft erst durch Experten. Neben den Ballons würden vor allem Planeten und Satelliten oder Licht von Diskoscheinwerfern für Ufos gehalten. Bei 98 Prozent der 2500 seit 1976 registrierten Sichtungen identifizierte die Cenap-Datenbank nachträglich irdischen Ursprung.<

Noch Fragen, Kienzle?

"Sie sind noch nicht gelandet - Leuchtobjekte am Nachthimmel: Keine Außerirdischen, sondern Laternen" meldete das ´Hohenloher Tagblatt´ ( http://www.suedwest-aktiv.de/region... ) - sowie die vielen anderen Lokalzeitungen der dahinterstehenden Südwest-Presse-Verlagsgruppe - zu diesem Beitrag von Harald Zigan:

>Mysteriöse Leuchtobjekte zogen am Samstag gegen Mitternacht über Crailsheim hinweg. Hinter dem schaurig-schönen Schauspiel am nächtlichen Himmel stecken allerdings keine Außerirdischen.

Crailsheim. Zu den staunenden Beobachtern des Phänomens, die sich am vergangenen Samstag gegen 23.50 Uhr keinen Reim auf diese seltsame himmlische Erscheinung machen konnten, zählte auch ein HT-Leser aus dem Crailsheimer Stadtteil Sauerbrunnen, der die leuchtenden Punkte auch fotografiert hat: "Es waren mehr als 15 Objekte, die sich dicht hintereinander bewegten - es sah aus, als würden mehrere Hubschrauber in Formation und mit voller Beleuchtung geräuschlos am Abendhimmel vorbeifliegen." In Mannheim gibt es einen Experten, der des Rätsels Lösung auf den ersten Blick parat hatte: Werner Walter identifizierte die himmlische Lichterkette zweifelsfrei als irdische Produkte - wie zum Beispiel asiatische Himmelslaternen, die dem Leiter der (seriösen) Ufo-Meldestelle "Cenap" schon seit geraumer Zeit das Leben schwermachen: "Allein in dieser Nacht von Samstag auf Sonntag meldeten sich über 30 Anrufer aus ganz Deutschland bei mir - und alle schilderten unisono diesselbe Erscheinung."

Besonders beliebt sind die aus Thailand stammenden und mit einer Mischung aus Wachs und Baumwolle befeuerten Laternen derzeit bei Fußball-Fans: "Man kann die Uhr danach stellen: Kurz nach dem Ende eines Spiels glühen bei mir die Drähte." Und seit eine Spaßartikel-Ladenkette die Teile seit zwei Wochen zum Schleuderpreis von 2.95 Euro anbietet, herrscht bei Werner Walter und in seiner Ufo-Datenbank nur noch Konfusion: "So viele Laternen-Sichtungen wie zurzeit gab es noch nie - das vergällt mir die Arbeit schon ein bisschen." Weitaus lieber widmet sich der Mannheimer nämlich jenen seltsamen Erscheinungen, die sich nur mit intensiven Recherchen erklären lassen - wie zum Beispiel im Jahr 1980 über Nürnberg, wo tagelang ein merkwürdiges Objekt am Himmel stand und sogar einen Einsatz der Luftwaffe auslöste. Aber auch in diesem Fall war die Lösung durchaus irdisch: ein gigantischer Forschungsballon, der vom Nordpol hergeweht wurde.

Flugplätze sind tabu

In einem Radius von 15 Kilometern rings um Flughäfen aller Art (also auch die Flugplätze in Hall-Hessental und in Niederstetten) muss der Start von Ballons oder Laternen von der Deutschen Flugsicherung (Telefon 0 61 03/7 07-62 87) vorab genehmigt werden. Unabhängig vom Ort muss auch der Start von mehr als 500 Ballons gemeldet werden. haz<

"Waldkirch: Familie schlägt Ufo-Alarm" meldete die ´Badische Zeitung´-Online ( http://www.badische-zeitung.de/wald... ) zu diesem Artikel:

>Gartenparty mit Spezialeffekt: Eine seltsame Himmelserscheinung hat eine Familie im Suggental bei Waldkirch verunsichert. Im ersten Moment glaubte die Familie sogar, ein abstürzendes Flugzeug käme auf sie zu. Da staunte Familie Böhnisch im Suggental nicht schlecht: Am Freitagabend, gegen 22.30 Uhr, saß die Familie zusammen auf der Terrasse, als plötzlich ein orange-rotes rundes Etwas von Westen her in schnellem Tempo auf sie zuflog. Plötzlich, so erzählt Hanna Böhnisch, sei das Etwas sogar stehen geblieben. "Nach etwa sechs Sekunden entfernte es sich dann in Richtung Südwesten."

Hanna Böhnisch holte schnell Fotoapparat und Videokamera, um einen Beweis für die Beobachtung zu haben. Diese meldete sie dann der Badischen Zeitung und auch dem Freiburger Planetarium. Was genau dieses runde Ding war, lässt sich nicht mit Gewissheit sagen. Im Internet gibt es ganze Datenbanken für seltsame Himmelsbeobachtungen. Hier ist man nicht primär auf der Suche nach grünen Männchen, sondern vor allem um Aufklärung bemüht. Christian Czech von www.ufo-datenbank.de schätzt auf BZ-Anfrage ein: "Die Objektbeschreibung der Zeugin lässt darauf schließen, dass es sich um einen Modell-Heißluftballon gehandelt hat. Diese Ballone sorgen gegenwärtig für eine wahre UFO-Sichtungswelle. Man kann dies in der UFO-Sichtungsdatenbank des CENAP erkennen. Wenn man dort auf das Jahr 2008 klickt, dann findet man schon über 400 Berichte, die alle auf diesen Ballon zurückzuführen sind. So gehe ich mit hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass es sich hier um einen dieser Modell-Heißluftballone gehandelt hat."

Standard-Modell-Heißluftballone sind etwa 80 Kubikmeter groß und haben einen Durchmesser von etwa vier Metern. Die kleinsten Hüllen fassen 6 Kubikmeter Luft. Solche Ballone werden wie Modellflugzeuge mit einer Fernsteuerung betrieben. {??? - absoluter Blödsinn!} Wie die großen Ballone fliegen sie wegen der Thermik am besten in den frühen Morgenstunden und in den späten Abendstunden. Die Landesluftfahrtbehörden schreiben eine maximale Fahrthöhe von 50 Metern innerorts und außerorts von 100 Metern vor. Für Modell-Heißluftballone zwischen 5 und 25 Kilogramm braucht man eine allgemeine Aufstiegserlaubnis der Landes-Luftfahrtbehörde.<

Erstaunt nahm ich um kurz nach 15 h den Anruf einer Redakteuerin dieser Zeitung entgegen, die einfach mal meine Ansichten so allgemein zum Thema hören wollte. Nebenbei erzählte sie mir, dass der Server Alien.de wieder da sei, drei Minuten zuvor war er noch nicht ansprechbar gewesen.

Das abgesprochene Radio Bremen 4-Interview fand statt und alsbald bekam ich auch die Audiodatei dazu.

Am Vormittag lag eine eMail von Rene van der M. an, Betreff ´UFO über Köln´: "Jetzt weiß ich endlich was das damals war. Am Mittwoch, den 18.06.08, wurde die selbe Erscheinung von mehreren solcher Lichtlampen gegen 22.50 Uhr über Köln-Weiden von uns beobachtet (3 Personen), die Objeke flogen in großer Höhe (Flugzeughöhe) und blieben plötzlich stehen und wurden langsam dunkler. Wir dachten bisher wirklich, dass das UFOs sind, aber jetzt wurde es ja bei RTL erklärt."

Kurz vor 12 h meldete sich Uwe F. aus Nauheim, der am vergangenen Sonntagabend gegen 23:30 h erstaunt 2 x 4 rote Glühkörper über der Stadt jeweils etwa 3 Minuten lang in den Himmel ziehen sah, die im Abstand von 5 Minuten wta "irgendwie aufkamen", will heißen unweit vom Boden her "aufstiegen", um dann mehr als halbhoch in den Nachthimmel zu steigen, ein Stück über den Himmel zogen und dann einfach "vergingen, wie wenn eine Kerze ausgeht". Ohne Ton war dies sowieso alles verlaufen. Beide Gruppen verhielten sich absolut gleich und bildeten Kettenformationen aus. Er hatte erwartet heute was dazu in der Zeitung zu lesen, aber dem war nicht so. Also rief er den Frankfurter Flughafen an - und bekam soeben meine Rufnummer.

Gegen 22:45 h meldete sich ein Bad Aibling´er, der kurz nach 22 h von den naheliegenden Bergen ein "kugelförmiges feuer- oder flammenfarbiges Lichtobjekt" geräuschlos aufsteigen sah, welches einfach so minutenlang in den Himmel zog und dann einfach "verlosch".

Aus Darmstadt meldete sich ein Herr N. bald darauf, der um etwa 22:20 h ein "flackerndes rotes und irgendwie abgerundetes Licht" 2 Minuten lang über der Stadt auffällig hell und flott dahinziehen sah. Zunächst hatte es soetwas wie einen Schweif hinter sich gelassen (dies ist der abgehende ´Ruß´ durch den abbrennden Brenner, höre und siehe so auch http://www.youtube.com/watch?v=CbK7... ). Dann ging das Licht aus und irgendetwas "Schwarzes" zog weiter. Brenner ausgegangen und zu der Zeit war es noch ein bisschen hell, sodass die Ballonhülle als schwarzes Ding noch weitertrieb.

Wurde da für die große EM-Party nach dem Spiel Deutschland-Türkei schon vorab der Umgang mit Himmelslaternen mit einzelnen Objekten geübt?

UFOs in England...

Sensationsfall mit Polizeihubschrauber-UFO-Encounter ist aufgeklärt. Am frühen Abend (19 h) kam die BBC-Meldung ´Wedding couple sparked UFO alert´ ( http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/... ) auf:

>Special glow lanterns set off at a wedding could have been mistaken for a UFO by police officers in a helicopter. The three-man crew spotted an unusual object in the sky above St Athan on 8 June in the Vale of Glamorgan. It made headlines around the world but it was only when newlyweds Lucy and Lyn Thomas saw reports on honeymoon that they realised what could have happened. The lanterns were lit in Cowbridge and floated off towards St Athan, close to an RAF base and Cardiff airport.

"There´s no doubt in my mind it was our lanterns," said Mr Thomas, 30, a salesman from Llantwit Major in the Vale of Glamorgan. "We went on the internet on our honeymoon in Turkey and saw a report about this UFO. I thought, ´oh no, it was exactly the same time and I remember they were going straight towards St Athan way´." You can´t judge their size [in the air] because they´re so bright. They just look like a big ball of light. When you light them they just go up and up and up The couple first saw the glow lanterns at the Glastonbury festival last year and thought they would make an ideal alternative to fireworks for their "mini festival" wedding party for 150 guests in a field near Cowbridge. Mr Thomas bought 100 lanterns on an internet auction site and set off about 30 - with guests making wishes - from about 2300 GMT on 7 June until 0200 GMT on 8 June. "I can see how they´d look like UFOs. They are about 2ft 6in (0.79m) high and are paper lanterns with a wax ball underneath.

"You light them and they inflate and float off - exactly the same principal as a hot air balloon," said Mr Thomas, who said he checked aviation regulations and made sure the lanterns were set off five miles away from Cardiff International Airport. "You can´t judge their size [in the air] because they´re so bright. They just look like a big ball of light. When you light them they just go up and up and up. "Strangely enough we saw them in Glastonbury last year and sat there for hours trying to work out what they were." Once lit, some of the glow lanterns floated off towards St Athan He said he could not believe the coverage the UFO sighting had had in the media. "It´s just gone mad," he added. "But everyone we´ve spoken to since said there´s no doubt that they [the lanterns] were what they spotted."

Wedding guest Geraint James, from Llantwit Major, said he did not think about the connection between the lanterns and the UFO sightings until his newlywed friends rang him on Tuesday after returning from their honeymoon. "They rang me and said ´do you realise that was probably us?´ It was the exact time we set them off," he said. "A few people had said they looked like UFOs, kind of spooky as they floated off. "I read about the UFO on the BBC website and saw it had had coverage in India and in the New York Times. It made us laugh. I suppose this sheds a bit of light." The police helicopter crew reported seeing the UFO at about 0040 BST on 8 June but could not capture any images before the object vanished over the Bristol Channel. South Wales Police said the helicopter did not give chase and described the crew as very experienced. The sighting has been reported for investigation.<

Nachsatz WW: Komischer Weise hat bisher niemand in der Welt diese Lösung gefunden, die ich von Anfang an wegen der Begleitumstände und Indizien bevorzugte, einfach weil es dazu aus Brighton den Vergleichfalls gab - http://www.youtube.com/watch?v=91tP... . Da selbst die englischen UFO-Forscher bisher im Nebel stocherten, mag ich fast {aber nur fast) schon meinen speziellen ´Wiersgalla´-Preis vergeben. Vielwichtiger aber ist etwas ganz und gar anderes: Erfahrene Elite-Zeugen fielen trotz all ihrer Erfahrung auf relativ primitives Himmelszeugs herein (da sie es nicht kennen) - genauso wie alle anderen Leute auch diese Himmelslaternen als UFOs melden, Sie wissen ja Bescheid, weil sie den CENAP-Newsticker lesen - alle anderen bleiben einfach ´dumm´ und sind uninformiert, es ist einfach so. Wie auch immer, kurz nach 20 h gab ich dazu eine PM an alle deutsche Presseagenturen sowie an ALL jene deutsche Medien aus, die diese Geschichte als UFO-Mystery aufgegriffen hatten. Umfassender und schneller geht es nicht. Da war also eine neuerliche Nagelprobe zu erwarten, ob die Berichtigung/Korrektur folgen würde.

Aus den GEP-Files:

1) 07.06.2008, 23:45 MESZ, 91731 Langfuth - Fünf "ballonartige Gebilde", deren Leuchten "glühbirnenartig" war. Sie kamen aus südlicher Richtung und flogen in einem Zeitraum von etwa 10 Minuten etwas weiter östlicher wieder ab.

2) 21.06.2008, 0:30 MESZ, 30167 Hannover - Mehrere Personen beobachteten von der Straße aus drei orange leuchtende Objekte, die diagonal versetzt, wie eine Drei auf einem Würfel, am stark bewölkten Himmel flogen und nach etwa 10 Sekunden durch Bäume verdeckt wurden. Ein weiterer Zeuge, der die Objekte aus einem anderen Sichtwinkel noch weiterfliegen sah, merkte an, dass sich die Objekte plötzlich sehr schnell wegbewegt hätten. Die Zeugen riefen auch die Polizei an, um den Vorfall zu melden. Die meinten jedoch, dass es sich möglicherweise um einen Scheinwerfer handeln würde, der die Wolken angestrahlt habe. "Diese Erklärung wirkte auf uns alle allerdings sehr abwegig", wie uns die Zeugin schrieb.

3) 21.06.2008, 22:45 MESZ, 85302 Gerolsbach - Vier orange leuchtende "Feuerbälle", die "ziemlich schnell", "wie an einer Perlenkette gezogen" über das Haus der Zeugen hinweg in südwestliche Richtung flogen.

4) 21.06.2008, ca. 3:00 MESZ, 07743 Jena - Vom Schlafzimmerfenster aus beobachteten die Zeugen drei orange-rötlich leuchtende Objekte am Himmel, die hintereinander über ihren Häuserblock schwebten, die Richtung wechselten, sich zu einem Dreieck formierten und dann langsam nacheinander verschwanden.

5) 21.06.2008, ca. 23:50 MESZ, 45276 Essen-Steele - Von ihrer Terrasse aus beobachteten die Zeugen in südöstlicher Richtung etwa 20 orange-rötliche Objekte, die relativ langsam und mit gleichmäßiger Geschwindigkeit in nördliche Richtung flogen. Nach 30 bis 45 Sekunden wurde die Sicht durch Baumbewuchs verdeckt.

6) 22.06.2008, 0:15 MESZ, 59581 Warstein Am südöstlichen Horizont tauchte ein "orange-rotes Objekt (wie ein Feuerball)" auf, das auf die Zeugen zuzufliegen schien und dann in nordöstliche Richtung abdrehte. Obwohl der Zeuge schrieb, dass das Objekt "sehr schnell, schneller als ein Flugzeug" geflogen sei, betrug doch die gesamte Beobachtungszeit 10 Minuten.

7) 22.06.2008, 0:20 MESZ, 71083 Herrenberg-Kuppingen - Sechs rot leuchtende Punkte am Himmel, die sich langsam von Osten nach Westen bewegten. Nach etwa 10 Minuten erloschen die Lichter nacheinander.

Aus den Gehardt-Files:

"...am Samstag den 21.6.2008 um ca. 23:30 Uhr habe ich aus der Richtung des Jupiters drei rote Lichter gesehen. Ich befand mich zu der Zeit in Ballenstedt, Landkreis Harz. Die drei Lichter bewegten sich sehr langsam, in einer Linie, bis sie langsam verschwanden. Ich hoffe, dass Ihnen diese Angaben helfen. Mit freundlichen Grüßen, Maria W."

Externe Links

http://www.youtube.com/watch?v=TSXTsltE8PM
http://www.youtube.com/watch?v=yQyvm6a8sts
http://www.youtube.com/watch?v=XJuptwh7tNw
http://www.youtube.com/watch?v=OXrLS9FwJk4
http://www.youtube.com/watch?v=eYBuaDieriY
http://www.youtube.com/watch?v=TmZ6y-vpJGA
http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.thueringen.volltext.php?kennung=on1taTHUThuNa...
http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.standard.volltext.php?kennung=on2taHOMHomNati...
http://www.suedwest-aktiv.de/region/hohenlohertagblatt/crailsheim/3661213/artikel.php?S...
http://www.badische-zeitung.de/waldkirch-familie-schlaegt-ufo-alarm.104913
http://www.youtube.com/watch?v=CbK7IrrYffI
http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/wales/7471724.stm
http://www.youtube.com/watch?v=91tP1kj_dCw

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