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27.04.2008 |
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Ein bisschen Theorie, und mehr Praxisbezug: WW´s UFO-ParadoxDie UFO-Nacht - kurzgefasst
Ist es nicht merkwürdig, dass diese sehr fundamentale Frage sehr gerne umgangen und eben NICHT diskutiert wird? So als wenn man sich die Hoffnungen nicht nehmen lassen wolle und die letzte Seifenblase damit zerplatzt! "Hot to handle" ist diese Fragestellung so oder so. Und wer glaubt eigentlich noch wirklich bei klarem Kopf, dass die UFO-Forschung irgendeine nützliche Entdeckung machen wird, die sie eigentlich objektiv nicht weiter rechtfertigt? Die UFO-Forschung hat schon subjektbezogene Ergebnisse gebracht, aber die will niemand hören, weil so schlichtweg frustrierend - sei es zwecks der überwältigenden IFO-Quantität, sei es was man ´soziologisch´ über den UFO-Glauben und den UFO-Gläubigen herausgefunden hat - sind. Hartnäckig wird dies alles ignoriert, einfach mal wieder, weil man dies nicht hören will. Klar, damit verliert sich die Mystery-Aura um die UFOs. So gesehen flüchtet man hier vor einer Art für die UFOlogie "tödlichen Entscheidung" im Versuch auf ausweichenden Umwegen mit viel Schönfärberei und Selbstbetrug doch noch zum Glück zu kommen. Die eigene Fehleranalyse in der Retrospektive macht in der UFO-Forschung niemand für sich selbst, sondern trommelt lieber auf die ´Buhlschaft´ herum. Das bei 100 % UFO-Phänomen mindestens 50 % Mensch enthalten ist, wird auch gerne ´übersehen´, obwohl so naheliegend. Aber dies hat auch einen Grund: weil die außergewöhnlichen menschlichen Erfahrungen der anomalen Art mit angeblichen UFOs gerne materialistisch, also physikalisch existent in unserer Umwelt, gesehen werden, um dann dadurch zu hoffen auf ewige Jagd nach den "äußeren Einflüssen" von wundersamen, ÜBERNATÜRLICHEN Strahlengeschichten etc zu gehen. Unter dieser Denke entsteht natürlich die Idee von der Wahrheit, die da draußen liegt! Nur weg, weit weg von unserem eigenen INNEREN aus dem sich der ganze UFO-Zauber schon seit Anfang an sich generiert. Immer wieder das Prinzip: Augen zu und durch. Wie soll es da zu einem ´Weiterkommen´ der UFO-Forschung kommen (wenn es nicht schon seit geraumer Zeit eigentlich einen Stillstand dort gibt - auch wegen dem Zusammenbruch des öffentlichen Interesses am Thema), außerdem macht da das OBJEKT selbst ja nicht mit, vielleicht einfach auch nur dewegen, weil es es gar nicht gibt (?). Natürlich kann man eine zeitlang mit einem Phantasie-Freund im Sandkasten spielen, nur irgendwann sollte man dieses Spiel aufgeben. Spätestens bei der Führerschein-Prüfung... Schauen Sie doch einfach nur mit offenen Augen zurück, da sind doch selbst unter den UFO-Leuten die "10 besten UFO-Fälle" sehr different und zu jedem können erfahrene Skeptiker ihre Zweifel einbringen - und so lange es eben diese berechtigten Zweifel auch gibt ist dies keineswegs eine gute Sache. Es ist doch die praktische Erfahrung, dass je tiefer man bei einem solchen Fall bohrt, es sich immer schneller dunkle Seiten auftun.
Das so genannte "UFO-Phänomen" ist deswegen so komplex-kompliziert geworden, weil wir Menschen es dazu mittels unserer angestachelten Kreativität und Imaginationskraft entsprechend unserer Trauminhalte führten (gelegentlich auch durch einsame Außenseiter der Wissenschaft - nur ein Beispiel: Persinger - angeheizt, die in diesem ufologischen Hexenkessel geradezu abgefeiert werden), um es so natürlich ´mit Leben zu erfüllen´, ihm den visionären Impuls zu verleihen und es ganz geheimnisvoll aufzubereiten, wodurch es zu einer auch heiteren Anekdote für das Geschichtsbuch weitaus fernerer Generationen wurde. Klar, was dabei herauskommt: Die ewige Jagd nach dem Kupferkessel voller Gold am Ende des von uns projizierten Regenbogens zu Beginn des Raumfahrtzeitalters. Diesen ´Charakterzug´, den wir Menschen dem UFO-Thema schon damals mit der Erfindung des Begriffs ´flying saucer´ und der bildlichen Aufarbeitung als Ikone durch einen Hollywood-SF-Film aufgedrückt und damit das UFO-Bildnis selbst nach unseren Wünschen ausgebildet haben, wollen wir uns auch nicht mehr nehmen, weil dieses imaginäre Juwel zu schön funkelt. Wir schufen uns das UFO-Bild nach unseren Vorstellungen - und seither versuchen wir zu beweisen, dass die Objekte sich dann auch als das herausstellen. Ist doch schon ein bisschen arg verrückt, oder nicht? Dafür ist dies ein Tabu-Thema. UFOlogie-Promoter kasperln auch einiges rum, damit die UFO-Gemeinschaft auf soetwas erst gar nicht kommt. Mit der üblichen Methode: der Ablenkung vom wirklich Wichtigen. Praktikabel damit umgehen können auch nur die wenigen sachkundigen erfahrenen Skeptiker, was wiederum alle UFOlogen wurmt. Den Spruch "Die machen es sich zu einfach!" kann ich schon längst nicht mehr hören, weil er a) nicht stimmt und b) psychologisch nur die Fandom-Gemeinde mitnehmen soll, um möglichst alles künstlich-kompliziert zu halten sowie c) "dem UFO-Phänomen" seine spezielle Aura zu geben, es einfach interessant zu halten. Deswegen wird auch laufend der neuerliche Versuch unternommen, das Rad neu zu erfinden. Auch hier gilt es wie im normalen Leben: Für die große Liebe muss man kämpfen! Es war schon immer so...
Im Kern bräuchte die UFOlogie einen ´Wechselkurs´, aber sie sieht es wegen dem Selbtserhalt nicht ein, sah es noch nie ein. Daraus entstand eh immer die Chaos-UFOlogie mit dem großen Durcheinander. In der ufologischen Glaubensfamilie fehlt daher auch die Liebe zur kleinen Nische der UFO-Realisten als eine besondere Form des Weglaufens vor den selbstgezeugten ufologischen Eigenproblemen. Das ´Erwachsenwerden´ - also sich den Dingen ehrlich und lernfähig zu stellen, kurzum sich selbst gegenüber ehrlich und nicht verträumt zu sein - ist aber der Knackpunkt der ganzen Herausforderung. Ein Albtraum für sich. Und ich sage dies aufgrund meiner eigenen unangepassten Identität und Persönlichkeit, also aus dem Eingemachten heraus.
Samstag, der 26.April 2008. Nach dem einführenden "WW´s UFO-Paradox" nun wieder zurück in die nüchterne UFO-Realität. Zunächst sei aus den Gehardt-Files noch eine Meldung von vor einer Woche nachgereicht:
"Ich habe vorhin (Nürnberg, 12 Uhr 20, Samstag 19.04.2008) eine eigenartige Beobachtung am Himmel gemacht. Beim Blick aus meinem Fenster war ein rundes (oder kugelförmiges) Flugobjekt zu sehen, das in leicht schräger Flugbahn von links oben kommend sich zügig nach rechts unten bewegte. Die Flugrichtung war cirka von West nach Ost, die Position des Objekts muss ziemlich genau über dem Wöhrder See in Nürnberg gewesen sein. Geschätzte Flughöhe war vielleicht ungefähr 100-200 Meter. Das Objekt selbst war mittelblau mit einem weissen Fleck in der Mitte. Ich dachte spontan erst an einen grossen Luftballon, aber für einen gasbefüllten Ballon war die Art der Bewegung zu schnell, zu zielgerichtet und zu horizontal. Für einen Heissluftballon war das Ding zu klein und zu langsam. Es war auch nicht tropfenförmig, sondern rund und es hatte keinen Anhang. Leider ist die Sicht aus meinem betreffenden Fenster ziemlich begrenzt, das heisst, ich konnte das Objekt nur knapp 5 Sekunden über den Dächern schweben sehen, bevor es dann unterhalb der Dachkante der gegenüberliegenden Hausdächern verschwand. Was auch sehr interessant ist, ist die Tatsache, dass ca. eine knappe Minute später ein grün weisser Hubschrauber (könnte ein Polizeihubschrauber gewesen sein, bin aber nicht sicher) in der gleichen Flughöhe/Flugrichtung auftauchte und analog verschwand. Dieser hatte an einer Kufe einen Gegenstand angebracht, den ich für eine Kamera hielt. Meiner Einschätzung der Entfernungs- und Grössenverhältnisse nach, könnte das geschilderte Flugobjekt einen Durchmesser von vielleicht 1 - 2 Metern gehabt haben...ist aber schwer zu beurteilen. Die einzige sinnvolle ´normale´ Erklärung die ich habe ist, dass es irgendeine Art ferngesteuertes Fluggerät gewesen sein könnte. Vielleicht war ja auch irgendeine offizielle Aktion oder Veranstaltung damit verbunden. Wie lässt sich das denn herausfinden...? Dass es Ufos nicht irdischer Herkunft gibt, davon bin ich persönlich zwar absolut überzeugt, ich weiss auch, dass angebliche Sichtungen in den letzten Monaten/Jahren verstärkt zunehmen, aber was diese Beobachtung angeht, möchte ich mich nicht vorschnell auf derartiges festlegen. Ich bin jedoch etwas irritiert und mich würde sehr interessieren, ob noch weitere Meldungen diesen Vorfall betreffend bei Euch eingehen. Vielleicht gibts ja auch eine ganz einfache Erklärung dafür. Viele Grüße Tom M."
Einige Stunden später meldete sich der Melder nochmals, damit: "Abend, die Sichtung ist mittlerweile erklärt und zwar durch mich selbst. Die Lösung ist erstaunlich und ich glaube nicht, dass man von sich aus richtig getippt hätte. Es gab am Wöhrdersee in Nürnberg eine Laufveranstaltung von Adidas/Runnerspoint und das Objekt war ein Werbeballon der Firma Adidas..." Was sich hier zeigt: Nicht immer gleich "UFO-UFO-UFO!" rufen, sondern erst mal sich abkühlen und dann mit ruhigem Blut nochmals die Sache überdenken und angehen...
Von diesem Freitagabend konnte er jetzt eine Sichtungsmeldung aus Dachau durch Markus L. eingegeben verkünden: "Ich war etwa um 22:30 h mit meinem Hund spazieren, und als ich den Himmel betrachtete, habe ich so ca. 5 oder 6 rote Lichter mit leicht flackerndem-weißem Licht gesehen. Zuerst dachte ich mir, dass seien nur normale Flugzeuge, aber das war nicht der Fall. Sie waren langsam, fast so wie Heißluftballone..{sic}. Und sie waren fast immer nur auf dem selben Punkt. Es war wirklich sehr schön, diese ´Lichter´ zu beobachten, aber es war auch sehr gruselig. Es waren so 5 oder 6 Stück. 2 oder 3 flogen leicht nach links von mir ausgesehen (ich sah in die Richtung Osten) und 2 nach rechts. Und plötzlich bildeten 3 Stück ein Dreieck. Ich war wirklich schockiert. Mein Hund zerrte an der Leine, weil ich nichtmehr weiterging und ich sah 2 Leute an der Straße, die das Geschehen aufnahmen. Und plötzlich verschwanden einige. Dann waren ca. nur noch 3 da und die verschwanden nach der Zeit auch wieder (vielleicht wegen den Wolken). So und jetzt sitze ich zuhause und habe Gänsehaut."
Heute: Um kurz vor 23:30 h erreichte mich ein Beobachter aus Hockenheim, der gegen 21:45 h mit ein paar Freuden auf dem Balkon saß und für ca 3 Minuten einen leuchtenden, rot-flackernden sowie geräuschlosen Lichtkörper halbhoch am klaren Himmel vorbeiziehen sah, der dann leicht aufsteigend in den Himmel hinein verschwand. Keine zwei Minuten später erreichte mich Frau Sch. aus Speyer, die mit einigen Leuten bei ihrer Garten-Grillparty für 2-3 Minuten zwischen 21:30 und 22 h einen orange-roten Lichtball ohne Geräusch durch den Himmel schweben sah. Sie habe mit ihrem Handy auch Bilder davon gemacht, aber während des Gesprächs mit mir soff leider der Handy-Akku der Frau ab... |
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