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17.02.2008


    
Ein neuer außerirdischer Besucher am deutschen Himmel

´Sächsische Zeitung´ und die UFOs - News zum ´Unheilvollen Flugobjekt´ - Deutschlands Bolide von Montagabend sorgte in England für UFO-Meldung!

Zur Tageseinstimmung. Aus der 1990er Jahre US-UFO-TV-Serie ´Sightings´ gibt es wieder eine neue Folge bei YouTube: http://www.youtube.com/watch?v=xf_m... - http://www.youtube.com/watch?v=OpHj... . Dazu passt auch ein Clip in Sachen "UFO Video Clearinghouse" von Dave Aaron: http://www.youtube.com/watch?v=V_s-... . Genau jene UFO-Video-Materialquelle in den USA von der ich als einziger deutscher Kunde zu je 30 Dollar per 2-Stunden-VHS-Band aus dem amerikanischen NTSC-TV-Norm zahlreiche Videos zu US-UFO-Sendungen bezog, um einen Überblick in Sachen UFO-Thema in den USA zu bewahren (dass das Material dann noch jeweils für 2 DM pro Minute hier von einem Dienstleister transkodiert werden musste um auf dem deutschen PAL-System anschaubar zu sein, sei hier nur am Rande erwähnt). Scherzaufnahmen von Untertassen sowie Nessie - und wie sie gemacht wurden: http://www.youtube.com/watch?v=Jd9H... .

Samstag, der 16.Februar 2008. Zunächst eine Entschuldigung, weil dieser Beitrag ohne eine Alien.de-Server-Überlastung tatsächlich erst in der Nacht zu Sonntag hin eingestellt werden kann, es ging einfach derart drunter und drüber als dass ich Zeit gehabt hätte dazu zu kommen, mich hier ´pünktlich´ einzutragen. Wie so oft schob ich ´Überstunden´. Sowieso ehrenamtlich... So schauts aus und so ist es eben in der Wirklichkeit jenseits aller Dummschwätzereien.

Ein neuer Bolide. Noch um 23:30 h der Freitagnacht meldete sich Andreas Sch. aus Lübben, um auszuführen "vorhin um 21.50 h auf der B87 in Richtung Beeskow unterwegs gewesen zu sein" als er aus dem linken Augenwinkel heraus ein helles Leuchten erkennen konnte. Er schaute also nach links und nahm eine sehr helle grünlich-bläuliche Feuerkugel mit kurzem Schweif wahr, die schräg von rechts oben kommend zum Westhorizont hin in ca. 10° Höhe in mehrere Teile zerbrach. Die Sichtung hat 2-3 Sekunden gedauert. Sie erschien wie eine Art Silvesterrakete, nur halt von oben nach unten, anstelle von unten nach oben. Wie ich am nächsten Morgen sah, hatte er ebenfalls die Sichtung beim Astrotreff.de parallel aufgesetzt. ´Sicherheitshalber´ verbreitete ich die Meldung in Sachen ´Suche nach Bestättigungen´ weiter, weil dies sonst niemand tut - am allerwenigsten das Feuerkugel-Netzwerk der Republik. Erstaunlich genug ob dieser Motivationsschwäche hinsichtlich ihres Kerngebietes. Und dies ist noch recht freundlich-diplomatisch von mir ausgedrückt. Man wartete einfach ab, was geschieht - und wenn nicht ist es auch gut. Egal, mich jedenfalls erreichte diese Meldung von Sebastin L: "Ja, den habe ich auch gesehen: Von Hamburg (Zentrum) aus in nördlicher Richtung, etwa 10 Grad über dem Horizont. Der Vergleich mit der Silvesterrakete kommt ziemlich gut hin... Die grünliche Färbung war auffällig."

Gleich darauf, gegen 23:45 h meldete sich ein Dame namens "Daniela" aus Contwig (?, so habe ich es jedenfalls verstanden) mit einem "Jetzt haben wir sie auch gesehen, es waren drei Stück..." Mit Freunden hatte sie gegen 20 h über dem Örtchen drei orange-rote, wunderschön anzusehende Lichtkugeln minutenlang "in einer perfekten Dreierformation" dahinschweben sehen - "genau wie im Fernsehen". Im ersten Moment waren dies UFOs für sie, aber einer ihrer Begleiter erinnerte sich sofort daran, "sowas ja vor kurzem im Fernsehen als Papierballons vorgestellt von einem UFO-Mann" gesehen zu haben. 10 Minuten später in der Kneipe diskutierten sie die Sache weiter. Als "Daniela" dann um 23 h nach Hause kam, setzte sie sich sofort an den Rechner und suchte im I-Net nach mir und wurde bald fündig, so fand sie aber auch Links zu Videos zu solchen Objekten und erkannte so ihre eigene Sichtung darin wieder und "musste sich sofort melden", um mir dies mitzuteilen. Nun, so war die Aufklärungsaktion nicht geplant und ich habe ja auch keine MHB-Meldestelle, sondern will einfach nur Ruhe vor den nicht-erkannten IFOs durch ihre öffentliche Erklärung haben. Was soll denn dies?

Ein Bolide in dieser Nacht und dann wieder bestes Wetter um MHBs steigen zu lassen. Meine Nerven! Ich hängte das Telefon auch sofort aus...und erst wieder kurz vor 13 h ein. Die Folge war, das mich sofort aus Schwerte ein älterer Herr anrief, der mir bekundete, heute einen Brief von der MDR Zuschauerredaktion zurückerhalten zu haben, da er am Mittwoch dorthin geschrieben habe, um meine Telefonnumer zu bekommen, "weil die doch nicht bei BRISANT Ihre Nummer nicht einblendeten". Er wolle unbedingt mal mit jemanden sprechen, der sich mit UFOs auskennt. Kurzum, immer wieder einmal in längeren Zeitabständen über die Jahre hinweg sieht er "und das ist das Komische daran" in klaren Nächten von Samstag auf Sonntag "4 oder mehr flache milchige Scheiben am Himmel stundenlang umherwandern, sie haben immer den selben Kurs und wirken real, aber irgendwie nicht fest, ich weiß nicht wie ich es sonst ausdrücken soll". Er sähe das so schon über zehn Jahre. Das hörte sich doch klar nach Skytracker an, aber nach 10 Jahren sollte man die doch auch schon zig Mal mit ihren Lichterstrahlen nach unten bei anderen Witterungsumständen gesehen haben! Quasi doch fast jede Wochenendnacht. Ja, genau so war es auch in etwa. Nur die Frage des Mannes war jetzt, wie es sein kann, dass bei seinen "Ausnahmen" eben diese Projektionsstrahlen NICHT zu sehen sind, also erklärte ich es ihm und er war zufrieden. Mehr als ein Dutzend Menschen aus dem ganzen Land meldeten sich so über den Samstag hinweg und fast alle hatten heute die MDR-Post, welche wohl zum Wochenabschluß von dort gebündelt am Freitag abgeschickt wurde. Naja: Das meiste davon war ziemlich gaga, um es ganz klar zu sagen - abwürgenswert. Esoterisches und ufologisch-philosophisches Geschwätz...

´Sächsische Zeitung´ mit ganzseitigem CENAP-Artikel an diesem Samstag...

Damit wurde ich von einem Leser, Dipl-Ing. Z., der ´Sächsischen Zeitung´ in Dresden informiert, der gleichsam eine halbe UFO-Sichtung von Valentinstag-Nacht meldete. ´Halbe UFO-Sichtung´ deswegen, weil er jetzt erst durch den Artikel erfuhr, was er da als orange-rote und ´pulsierende Lichkugel´ durch die Gegend und über seinem Hausdach dann gegen 23 h verschwinden sah. "Es war unglaublich anzusehen, deswegen hatte ich gestern auch bei der Flugsicherung mal nachfragend angerufen, aber die wusste von nichts und konnten mir gar nichts dazu sagen - und nun lese ich das jetzt hier in der Zeitung, wo es um Nina Hagen, RA Jens Lorek und Sie geht..." Jaja, "nur die Harten kommen in den Garten" - wie der Neuzeit-Philosoph und moderne ´Schiller´ Dieter Bohlen sagten würde. ;-) Man mag es so nicht hören wollen, aber was soll´s? Es stimmt dennoch!

Wie auch immer, bereits vor zwei Tagen hatte ´Alien-Anwalt´ Lorek mir gemeldet, dass er von einem Journalisten interviewt wurde, der einen Artikel für die genannte Landeszeitung einen Artikel schreibe. Nur WANN der Beitrag erscheinen werde war noch unklar. Um so eher die Überraschung, wie schnell das ging. Ich habe Kollege Lorek alsbald zu unterrichten versucht, weil der Zeitungsartikel nicht in der I-Net-Präsentation der ´SZ´ vertreten war. Am Abend meldete er CENAP-intern so: "Die ´Sächsische Zeitung´ erscheint am Wochenende immer mit einer Beilage, die ´Magazin´ heißt. Und tatsächlich auf S.2 ein riesiger Artikel über WW, CENAP und auch mich. Der Journalist, der das verfaßt hat, heißt Gunnar Leue, arbeitet in Berlin und hatte am 13.2.2008 mit mir telefoniert. Er ist ein freier Journalist." Es ist genau jener Schreiber, der bereits über uns in der TAZ sowie in der ´Laussitzer Rundschau´ berichtete, aber Sie wissen ja Bescheid. Hier der von Lorek schnell mal eingescannte Artikel:

>Nina Hagen hat noch nicht angerufen - Aber viele andere meldeten sich in den letzten 30 Jahren in Mannheim bei der UFO-Meldestelle

Japans Verteidiungsminster Shigeru Ishiba verblüffte die Welt kürzlich mit der Ankündigung, dass sich die Streitkräfte seines Landes für Angriffe aus dem All rüsten. "Nichts rechtfertigt es zu bestreiten, dass UFOs existieren und von einer anderen Lebenform kontrolliert werden", sagte er vor Journalisten. Kurz zuvor hatte sucg auch in Deutschland eine semiprofessionelle Expertenrunde in der Talkshow ´Menschen bei Maischberger´ dem Mythos gewidmet. Die Sache endete mit einem Crash der Palaverkultur. Weil sich der promovierte Physiker und ZDF-Wissenschaftsexperte Joachim Bublath von der Existent der UFOs nicht so überzeugt zeigte wie sie, ernannte Nina Hagen ihn flugs zum "Alien-Geschöpf"- woraufhin der Mann sich vorzeitig aus dem "Kuriositätenkabinett" verabschiedete. Das konnte freilich nicht die Überzeugung der Rock-Musikerin erschüttern, vor rund 25 Jahren ein UFO über Malibu gesehen zu haben, was ihr Leben verändert habe. In Deutschland hat Nina Hagen offenbar noch kein unbekanntes Flugobjekt gesichtet, jedenfalls hat sie es nicht gemeldet bei der seit drei Jahrzehnten existierenden Organisation CENAP. Deutschlands Basisstation für UFOlogie, wenn man so will, befindet sich in Mannheim. Unendliche Weiten vom Zentrum entfernt liegt Vogelstang, wo das irdische Leben der Menschen in jene Betonzellen eingeschlossen ist, die man in der DDR Arbeiterschließfächer nannte. Doch aufklärerischer Geist und Forschungsdrang kann auch an diesem Ort gedeihen, vielleicht hier erst recht.

Unerklärliches am Himmel: Im zweiten Stock eines Wohnblocks leitet Werner Walter den UFO-Aufklärungsstützpunkt, der zugleich seine Wohnung ist. Zweieinhalb Zimmer. Die materielle Zusammensetzung der UFOlogischen Einrichtung kann man sich ungefähr vorstellen wie der Laie das Universum. Die größten Anzeichen von Leben konzentrieren sich auf kleinstem Raum. Während das Wohnzimmer nur die elementarsten Spuren menschlicher Einrichtungsfantasie zeigt, entpuppt sich das kleine Nachbarzimmer als Universum der Aktivität. Im Mittelpunkt steht ein mit Büchern und Papierkram überquellender Schreibtisch mit PC: dem Hort der Falldatenbank. Hier werden die Beobachtungen des außerirdischen Geschehens über Deutschland entschlüssselt und verwaltet. Seit 31 Jahren hat sich der Einzelhandelskaufmann Werner Walter dem Forschungsobjekt verschrieben, in Heimarbeit. Als Hauptinstrument der wissenschaftlichen Aufklärung dient das UFO-Phone. Eigentlich ist es ein ganz normales Telefon. 90 Prozent der Meldungen kommen auf diesem Wege zur privaten Stiftung UFO-Test. Da unerklärliche Himmelserscheinungen am häufigsten nachts gesichtet und gemeldet werden, ahnt man, warum die Frau von Werner Walter irgendwann ausgezogen ist. Eigentlich hat er selber die Schnauze voll von seinem Beraterhobby, weil "kein Prickeln mehr" da ist. Doch das UFO-Phone klingelt immer noch. Am anderen Ende der Leitung waren im vorigen Jahr bereits mehrere Hundert Melder, vor allem aus dem Ruhrgebiet und Süddeutschland. Aus Sachsen telefonierten elf Menschen mit Werner Walter {???}. Die Zahlen sind insofern erstaunlich, als im ganzen Jahr 2000 gerade mal zehn Anrufe aus ganz Deutschland eingingen {???}. Danach wurden es langsam mehr, doch 2007 bracheine regelrechte Meldeflut mit 440 Anrufen üner Werner Walter herein.

Alarm durch Himmelslaternen: Es gab dafür verschiedene Gründe. Neben der simplen Verwechslung mit der Venus zum Beispiel die Fußballmeisterschaft des VfB Stuttgart. "Danach bekamen wir viele Meldungen. Es handelte sich offenbar um asiatische Miniaturheißluftballons, die sind nämlich weiß-rot. Diese dünnen Reispapierlaternen mit einer Kerze darin lassen die Leute neuderdings gerne auf Partys steigen, und sie finden sich am Himmel interessanterweise wie fremd gesteuert oft zu Formationen zusammen." Allein in der Silvesternacht seien aus Deutschland und Österreich 50 Meldungen zu angeblichen UFOs eingegangen, die sich schließlich als "China UFO-Ballons" entpuppt hätten. Laut Presseberichten sorgten solche chinesischen "Himmelslaternen" erst kürzlich auch im sächsischen Grimma für UFO-Alarm. Den meisten verwirrten Himmlesguckern kann Werner Walter an der UFO-Hotline dank seiner Erfahrung weiter helfen. "Wie ein Therapeut lasse ich die Leute erzählen und überprüfe bei mir in der Kopfmaschine, was wozu passt." Der "Parameterabgleich" dauert schon mal bis zu einer halben Stunde. "Das nervt gelegentlich, aber was will man machen. Ich bin halt infiziert. Was die Leute mit meinen Informationen machen, ist ihre Sache." Die Infektion geschah in der Jugend des 51-jährigen Mannheimers. Er sieht sich als "Kind des Weltraumzeitalters, ohne das es die UFO-Geschichten nie gegeben hätte." Werner Walter begeisterte sich als Kind für die Science Fiction-Hefte "Perry Rhodan" und für das TV-"Raumschiff Orion". In der Schule wurde er Amateurastronom und beobachtete Sonnenflecken. "Das hat mich fürs Weltall offen gemacht." 1973 passierte es dann beim Tischtennisspielen. Der Ball fiel auf den Boden und beim Aufheben sah Werner Walter am Himmel eine fliegende Raute. Als die UFO-Mania kurz darauf über Deutschland kam, widmete er sich dem Phänomen als Hobbygucker in der Sternwarte Mannheim, wo schon der nächste Zufall lauerte. Die Profigucker wiegelten so verdächtig ab, dass sie eine Eruption der Unzufriedenheit verursachten, aus der heraus die CENAP geboren wurde. Eines von zwei Gründungsmitgliedern war Werner Walter. Bis in die 80er Jahre hinein konnten sie bundesweit 70 Mitglieder um sich scharen, heute sind es nur noch knapp 30. Ausschließlich Männer. "Frauen gehen eher in die astrologische Ecke oder verschwinden im esoterischen Bereich, wegen der romantischen Note. Bei uns sind es je mehr technische Fragen." Die Frauen auf den CENAP-Jahrestreffen sind allesamt Gattinnen von Mitgliedern, die dort über den sozial-kulturellen Aspekt des UFO-Mythos referieren oder über die juristische Vertretung von Alienopfern. Weil angeblich von UFOs Entführte zu Hunderten jammern, ihnen würde nicht geholfen, hatte sich ein Mitglied aus Dresden auf der Opferentschädigungsgesetz besonnen. Der Rechtsanwalt Jens Lorek bot den von Aliens Entführten an, sie bei Klagen auf Invalidenrente zu vertreten. Nicht aus Geschäftssinn, wie Werner Walter sagt. "Wir von CENAP wollten die angeblichen Entführungsopfer zwingen, ihre Behauptungen vor Justitia mal durchzustehen. Aber die Hälfte sind sowieso Schwindler."

Anrufbeantworter aus Notwehr: Weil es noch mehr "Spinner" gibt, schabernackwillige Jugendliche etwa, hat Walter einen Anrufbeantworter ans "UFO-Phone" angeschlossen. Nina Hagen hat übrigens wirklich noch nicht angerufen. Hält er sie überhaupt für eine gute Botschafterin der Bewegung? Das Augenrollen des CENAP-Aktivisten mündet in einem bedeutungsschweren Blick. Dabei glaubt auch er an Außerirdische. "Aber das muss man trennen - die Alienfrage und die UFO-Diskussion."

Interview: Warum der Dresdner Rechtsanwalt Jens Lorek "Alien-Opfer vertritt

Herr Lorek, wie kamen Sie auf die Idee, Entführungsopfer von Außerirdischen zu vertreten?

"Mich hat eins fasziniert: Weit und breit gibt es für außerirdische Intelligenzen auf der Erde keine Spur, und trotzdem etliche Leute, die ehrlichen Herzens erzählen, daß graue Männchen gekommen sind und sie weggeschafft haben. Im Internet tauschen sich diese Leute in Foren aus. Aber niemand von den angeblich Entführten geht zur Polizei, was ja bei einer Entführung naheliegend wäre. Sie sagen, sie würden dort nur ausgelacht. Deshalb sagte ich 2006 auf der Jahrestagung von CENAP, dem [Centralen] "Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene": Wenn diese Leute wollen, daß ihr Anliegen juristisch aufgearbeitet werden soll, bin ich bereit dazu."

Wieviele haben sich bei Ihnen gemeldet?

"Anfangs eine Menge, nachforschbare Fälle gab es aber nur vier. In zwei Fällen handelte es sich offenbar um geistesgestörte Frauen. Eine dritte berichtete von einer merkwürdigen Sichtung am Weihnachtsabendhimmel 1949, als sie zwei rotglühende Augen angegriffen hätten. Einen vierten Fall bearbeite ich gerade."

Worum geht es?

"Im März 2006 [falsch, März 2007] bat mich ein junger Mann um Beistand, der von der Polizei in die Psychiatrie eingeliefert worden war, weil er nackt auf einem Fahrrad durch Dresden gefahren war und im Springbrunnen badete. Er sagte, er müßte die Stadt weihen, da bald Außerirdische hier landeten. Er erzählte auch, daß er auf einem Holzkreuz liegend durchs Weltall geflogen sei und mehr oder weniger freiwillig mit den Außerirdischen Kontakt hatte. Ich habe eine gerichtliche Entscheidung veranlaßt, daß er wieder aus der Psychiatrie entlassen wurde, ein "Berentungsverfahren" läuft - d.h. ich vertrete ihn vor der Behörde bei seinem Rentenantrag. Wie es aussieht, wird er demnächst wohl genehmigt."

Ist der Dresdner dann das erste staatlich anerkannte Alien-Opfer?

"Der Mann wird nicht berentet, weil er glaubt, auf dem Holzkreuz durchs Weltall geflogen zu sein, sondern weil er arbeitsunfähig ist infolge psychischer Erkrankung."<

Zum Boliden von Freitagnacht kam dann über Wetterzentrale.de noch dies von einem Beobachter aus Pulheim herein: "Ich habe genau um diese Zeit eine Art Blitz gesehen. Ich sass gerade vor dem Fernseher und habe dies dann auf das Fernsehprogramm geschoben, da es keinen Donner gab."

Zum "Unheilvollen Flug-Objekt" mit Klarnamen ´USA 193/NROL-21´...

...kann man sich auch Gedanken darüber machen, was da auf uns herunterkommen mag, nachdem der Abschuß bzw Reentry eingetreten ist. Das kann so ausschauen - "Kugeln aus dem Weltraum" aks ´Spaceballs´/Reentry-Überbleibsel: http://www.youtube.com/watch?v=tye7... - http://www.youtube.com/watch?v=kIBQ... - http://www.youtube.com/watch?v=T2xD... - http://www.youtube.com/watch?v=rNVG... - http://www.youtube.com/watch?v=ROVG... - http://www.youtube.com/watch?v=dS7S... . Das Problem mit dem außer Kontrolle geratenen Spionagesatellit ist hinsichtlich seines Reentrys, dass man nicht weiß wann und wo er runterkommt, was die Amerikaner mit seiner Lequidierung vorhaben ist also eine vorbeugende Maßnahme. USA 193/NROL-21 ist ja kein Komet, der mit hoher Geschwindigkeit mit einem festen Kurs auf die Erde zurast, sondern ein Satellit in einer zu niedrigen Umlaufbahn, der bald in die oberen Atmosphäreschichten eintauchen und dabei weiter abgebremst wird. Die oberen Atmosphäreschichten sind aber veränderlich und so kann niemand sagen, wir stark die Abbremsung und die damit verbundene Kursänderung sein wird. Deshalb könnte man erst kurz vor dem Aufschlag berechnen, welche Gebiete betroffen sein könnten. Dann ist es aber für einen Abschuß zu spät. Die NASA unterhält sogar ein ´Orbital Debris Program Office´ (siehe: http://orbitaldebris.jsc.nasa.gov/ ) sogar mit einem eigenen vierteljährlich-erscheinenden Newsletter, unter http://orbitaldebris.jsc.nasa.gov/r... können Sie sich einige Bilder von ´Findlingen´ nach Reentrys anschauen.

Nur nebenbei: In der Sat1-Nachrichtensendung ´18:30´ wurde das Thema abgehandelt und sehr sehr erstaunlich satzgenau entlang meiner PM dazu, quasi als ´Verfilmung´ dazu - und sogar als Abschlußsequenz mit Filmaufnahmen von Reentrys!

UFOs in England:

Wie der ´Coventry Evening Telegraph´ unter der Headline ´UFO sighting in Bubbenhall nearly wrecked our car, say couple´ ( http://iccoventry.icnetwork.co.uk/0... ) ausführte, gab es ja bald eine dramatische UFO-Begegnung durch ´unsere´ Montagnacht-Feuerkugel:

>Strange sightings of a spinning orange object shooting from the sky {!} have been reported by a shocked Warwickshire couple. Terrified Cliff and Carol Sheldon say the flashing orange mass nearly smashed into their car in Bubbenhall on Monday night {11.2. - in dieser Nacht hatten wir in Old Germany so um 22 h doch ein fettes Sternschnuppen-Teil über uns!}. They say it was cylindrical in shape, and about half the size of their Vauxhall Corsa. The down-to-earth couple from Stretton-on-Dunsmore say they have always been sceptical about UFOs. But the grandparents of-five are in no doubt about what they saw. Their claims have been backed by a Warwick University professor with an interest in UFOs. He said they may have seen a meteorite, also known as a shooting star.

Cliff, aged 63, who has recently retired from his garage business, Manhattan Motors in Earlsdon, Coventry, said: "I just saw a great big thing spinning round with lights on. Carol was panicking saying: ´That might explode - go, go, go´. It was a clear night and I thought ´blinkin´ ´eck, what´s that?´ It could have been something burning. There is no doubt that it was real, and we are genuine." Carol, aged 58, described a flat round structure ´like a giant dinner plate´ that was flashing orange. She said: "I put my fingers in my ear and thought it was going to explode. We were both terrified and shocked. It was moving very fast and we thought it was going to hit the car. It looked like it must have come down in the fields nearby. We reported it to the police although I don´t suppose they believed us. But there is no way you could make something up like that."

Their UFO sighting was at 9pm {!!! - in Deutschland war es 22 h, genau die Zeit von unserem Boliden der gegen Westen - in verlängerter Linie also England - schoß} on Stoneleigh Road in Bubbenhall, though nearby Coventry Airport reported "nothing untoward" on the night in question. But Dr Jack Cohen, a professor and scientist from Warwick University who researches UFOs, said: "It´s more likely to be a meteorite than a flying saucer. My guess is there are two or three a day coming down in England. It´s not unreasonable that one could have come down close to someone." A spokesman for the Ministry of Defence said: "We do from time to time get people reporting this kind of thing to us, particularly if they want to check military aircraft movement. "But we´re not aware of anything reported to us that would corroborate that claim from Monday night."<

 

Externe Links

http://www.youtube.com/watch?v=xf_mz-ab8N4
http://www.youtube.com/watch?v=OpHj4WjYOJg
http://www.youtube.com/watch?v=V_s-ervx0RI
http://www.youtube.com/watch?v=Jd9Hgy6u4VE
http://www.youtube.com/watch?v=tye7Ef1TPgU
http://www.youtube.com/watch?v=kIBQ9S9ZB08
http://www.youtube.com/watch?v=T2xDHsu-uWU
http://www.youtube.com/watch?v=rNVGDaaMoOw
http://www.youtube.com/watch?v=ROVGDrx1PK0
http://www.youtube.com/watch?v=dS7Sx_MWyTY
http://orbitaldebris.jsc.nasa.gov/
http://orbitaldebris.jsc.nasa.gov/reentry/recovered.html
http://iccoventry.icnetwork.co.uk/0100news/0100localnews/tm_headline=ufo-sighting-in-bu...

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