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09.12.2007 |
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Theorie: Kommunikation mit den AußerirdischenDie Geminiden kommen - USA: Hochwertige UFO-Zeitungsartikel - UFO-Hysterie hinter der Kamera - UFO-Docutime: Die sowjetischen UFO-Akten
Jaja, so ein Tag, so ein Tag... Der deutsche Astronaut Hans Schlegel kann leider wegen technischen Schwierigkeiten mit dem ´Columbus-Träger´-Raumschiff, dem Spaceshuttle ATLANTIS, dieses Jahr doch nicht hoch hinaus, um zur ISS zu gelangen. Die NASA sagte den Flug für dieses Jahr ab, was zu einer riesigen Enttäuschung bei der ESA führte. Die ´Welt´ hatte ein ´Alien-Interview´ - köönte man so sagen - unter der Schlagzeile "Welche Sprache sprechen Aliens?" zu bieten ( http://www.welt.de/welt_print/artic... ):
>Der amerikanische Forscher Douglas Vakoch beschreibt Methoden zur Kommunikation mit Außerirdischen. Sollte es im All intelligentes Leben gibt, macht es sich durch elektromagnetische Signale bemerkbar: Unter dieser Prämisse wurde 1984 das Seti-Institut ("Search for Extraterrestrial Intelligence") in Mountain View bei San Francisco gegründet. Hier ist Douglas Vakoch als Religionswissenschaftler, Historiker, Wissenschaftsphilosoph und Psychologe ein Exot. Die Sichtweise seiner naturwissenschaftlich orientierten Kollegen ergänzt er um philosophische und kommunikationstheoretische Aspekte. Die Welt: Herr Vakoch, Ihnen fehlt bislang ein klarer Adressat für Ihre Botschaften. Wie sieht da Ihr Arbeitsalltag aus? Douglas Vakoch: Der größte Teil meiner Aktivitäten besteht darin, andere Menschen einzubeziehen. Ich möchte, dass wir ernsthafter darüber nachdenken, was passiert, wenn wir Leben außerhalb der Erde entdecken. Was sollen wir tun, wenn wir ein Signal einer intelligenten Spezies empfangen? Sollen wir antworten? Wer soll über den Inhalt der Antwort entscheiden? Um Hypothesen formulieren zu können, ist auch die Suche nach geeigneten Analogien zu interstellarer Kommunikation wichtig.
Was wäre eine Analogie? Die Übermittlung von Informationen über mehrere Generationen. Im interstellaren Dialog können zwischen Frage und Antwort mehrere hundert oder tausend Jahre liegen. Wenn wir Schriften Platons lesen, empfangen wir Botschaften, die ähnlich lang zu uns unterwegs waren. Diese Erfahrungen könnten sich als hilfreich erweisen. Oder nehmen Sie die Entschlüsselung der ägyptischen Hieroglyphen: Es schien offensichtlich, dass jedes dieser Zeichen für ein Konzept stand. Erst nachdem Jean-Fran?ois Champollion nachwies, dass es phonetische Zeichen gibt, die für Laute stehen, gelang der Durchbruch. Das mahnt uns, bei der Entschlüsselung einer Botschaft aus dem All genau auf unsere ersten, spontanen Annahmen zu achten und sie immer wieder in Frage zu stellen. Gerade die frühen Interpretationen werden mehr über uns aussagen als über die Sender der Nachricht. Es ist wie ein kosmischer Rorschach-Test.
Wie kann man mit Zivilisationen kommunizieren, die sich vermutlich komplett anders entwickelt haben? Für die Entwicklung einer interstellaren Sprache müssen wir etwas finden, das wir mit unseren potenziellen Gesprächspartnern gemeinsam haben. Das ist auf jeden Fall die Kommunikationstechnologie. Damit zwei Zivilisationen überhaupt in Kontakt treten können, müssen beide die Modulation von Radiosignalen beherrschen. Die Entwicklung einer solchen Technologie ohne Mathematik und Wissenschaft ist kaum vorstellbar. Hier liegen die Ansatzpunkte für die Kodierung einer interstellaren Botschaft.
Ist die Mathematik universell? Selbst wenn die grundlegende Idee von Mathematik im gesamten Universum verbreitet sein sollte, könnten sich daraus unterschiedliche Systeme entwickelt haben, die nicht ohne weiteres ineinander übersetzbar sind. Damit stellt sich die Frage nach den universellen Grundlagen der Mathematik. Falls die Vorliebe fürs Rechnen eine menschliche Eigenart sein sollte, könnte sie aber trotzdem als Grundlage der Verständigung dienen, sofern wir einer fremden Zivilisation unsere Mathematik beibringen können. Möglicherweise ist das Zählen bei allen intelligenten Spezies üblich, dann könnten wir daran anknüpfen.
Rhythmus könnte eine noch grundlegendere Form sein, in der Zahlenverhältnisse erfahren werden. In Gestalt von kreisenden Planeten sind Rhythmen verbreitet. Rhythmus ist ein großartiges Beispiel für Muster, von denen wir annehmen können, dass sie universell sind. Das Schöne am Rhythmus oder an Musik allgemein ist zudem, dass sich damit nicht nur Zahlenverhältnisse ausdrücken lassen, sondern auch unser ästhetisches Empfinden. Ich wäre dafür, Nachrichten zu senden, die nach dem Beispiel der Musik modelliert sind. Wenn wir Bilder übermitteln wollten, müssten die Empfänger wissen, wie sie diese Bilder aus den Signalen rekonstruieren sollen.
Dafür wurden Primzahlkodierungen vorgeschlagen. Eine hoch entwickelte Zivilisation könnte eine wiederholte Zahl von Signalen als Primzahlprodukt erkennen und die Signalfolge grafisch abbilden. Es ist ein vernünftiger Ansatz, aber ohne Garantie, dass er von den Adressaten tatsächlich mühelos verstanden würde. Andere frühere Botschaften haben ein Konzept von Unendlichkeit zugrunde gelegt. Dagegen wurde eingewandt, dass außerirdische Mathematik möglicherweise mit einem endlichen Vorrat an Zahlen die für die Übermittlung von Radiobotschaften erforderliche Technologie schaffen könnte. Die Idee der Unendlichkeit, die ein so offensichtlicher Bestandteil unserer Mathematik ist, muss diese Bedeutung nicht überall im Universum haben.
Es gibt Versuche, mit Walen musikalisch zu kommunizieren, um deren Gefühlswelt zu verstehen. Lässt sich daraus etwas lernen? In gewisser Weise sind Wale Außerirdische, denn sie leben im Ozean. Sie bieten einen Ausgangspunkt, um über unsere menschlichen Konzepte von Kommunikation hinaus zu denken. Nehmen Sie unsere Vorstellung von Zeit und Raum: In unserem Alltag haben beide für uns eine klar definierte Bedeutung. Das hängt wesentlich mit unseren Sinnen zusammen. Wir orientieren uns vornehmlich über unsere Augen und Ohren, die es erlauben, Objekte räumlich und zeitlich zu lokalisieren. Würden wir uns stärker auf andere Sinne stützen, etwa den Geruch, wäre unser Verständnis von Zeit und Raum wahrscheinlich völlig anders. Wir könnten auch eine ganz andere Mathematik entwickelt haben, die stärker mit Wahrscheinlichkeiten als exakten Zahlenwerten arbeitet.
Wird der intelligente Ursprung von Signalen aus dem All ohne jeden Zweifel erkannt werden? Ich wäre schockiert, wenn wir eine Nachricht empfangen würden, die als Serie von Primzahlen oder als einfach zu dekodierendes Bild zu uns käme. Wonach wir bei Seti suchen ist ein extrem schmalbandiges Signal, das nur auf einem Punkt der Radioskala zu empfangen ist. Das könnte ein Hinweis auf einen künstlichen Ursprung sein.
Welches war für Sie das bislang vielversprechendste Signal? Ich glaube, es hat noch keins gegeben. Manche verweisen auf das "Wow!-Signal", ein wirklich ungewöhnliches Signal. Ein Wissenschaftler markierte die Stelle auf dem Ausdruck mit "WOW!", es wurde aber eben nur einmal beobachtet. Wir empfangen ständig interessante Signale, die sich bei näherer Prüfung als irdisch erweisen. Ein einmaliges Signal sagt daher nichts aus. Wir müssen auch ausschließen, dass sich jemand in unser Computersystem gehackt hat.
Können wir Aliens eine freundliche Gesinnung unterstellen? Wenn wir uns die Evolution von Intelligenz auf der Erde ansehen, so hat sie sich zu weiten Teilen in Jäger-Beute-Beziehungen entwickelt. Es mag evolutionäre Prozesse geben, bei denen die Entwicklung von Intelligenz an Aggression geknüpft ist. In meinen eigenen Forschungen habe ich mich mit der Frage beschäftigt, ob Altruismus universell ist. Es gibt biologische Modelle, die zeigen, dass Altruismus innerhalb der Evolution konkurrenzfähig ist. Aber wir können keinen auf Verwandtschaftsbeziehungen beruhenden Altruismus erwarten.
Könnten uns Außerirdische gefährlich werden, wenn wir lediglich Radiokontakt haben? Eine mögliche Gefahr hat der australische Astronom Ray Norris beschrieben: Die Entdeckung einer weit fortgeschrittenen Zivilisation könnte auch ohne negative Intentionen demoralisierend auf uns wirken, weil alle wissenschaftlichen Rätsel von den anderen schon gelöst worden wären. Ich mache mir aber deswegen keine großen Sorgen, weil ich davon ausgehe, dass jede Spezies ihren speziellen Zugang zur Realität hat, der den kulturellen Austausch immer interessant machen wird.
Können wir uns auf Kontakte mit Außerirdischen vorbereiten? Das Wichtigste wäre, sich sehr genau zu überlegen, was wir über uns selbst mitteilen wollen. Und es ist ratsam, das zu tun, bevor ein Kontakt zustande gekommen ist. Denn jetzt können wir uns noch auf eine breite Diskussion einlassen. Die Botschaften, die den Pioneer-Sonden mitgegeben wurden, hatten den positiven Effekt, uns zum Nachdenken darüber zu zwingen, wie wir uns darstellen. Es gab Diskussionen, ob wir die Abbildung eines Atompilzes hinzufügen sollten, um zu zeigen, dass wir fähig sind, uns selbst zu vernichten. Aber wir wollten nicht riskieren, dass dies als Bedrohung verstanden wird.
Hoffen Sie auf einen Rat für eine bessere Gesellschaft aus dem All? Nein. Wir verfügen bereits über viel Weisheit hier auf der Erde. Wenn wir unsere Welt verbessern wollen, müssen wir besser auf uns selbst hören. Gleichwohl denke ich, dass wir durch den Versuch, mit anderen Zivilisationen zu kommunizieren, bessere Menschen werden können, weil wir uns mit unseren tiefsten Werten auseinandersetzen müssen. Es ist manchmal die Rede von der Angst, nicht mehr die einzige intelligente Spezies im All zu sein, aber die teile ich nicht. Das Gefühl für unsere Einzigartigkeit kann sich gerade im Austausch mit anderen Zivilisationen entwickeln.<
Vorfreude: Diese Woche ist in den Videotheken mit den ´Tranformers´ als Kinospielfilm auf Silberscheibe für den small screen zu rechnen - Michael Bays ´Transformers - Der Film´ ist grelle Unterhaltung und bietet eine gehörige Portion augenzwinkernder Übertreibungen..! Klasse Futter für den DVD-Player, hier was für den kleinen Hunger zwischendurch in dieser Sache: http://www.youtube.com/watch?v=U5-w... . Und dann dies: Wenn bei Pro7 ´Galileo Mystery´ am kommenden Freitagabend, den 14.Dezember 07, mit der Roswell-Geschichte kommt heißt es auch:
>Wenn die Geminiden kommen...dann sollte bei klarem Himmel ein Sternschnuppen-Feuerwerk zu sehen sein - Höhepunkt um den 14. Dezember mit 100 Sternschnuppen pro Stunde
Wien - In den Nächten um den 14. Dezember sollte sich ein Blick Richtung Himmel besonders bezahlt machen. Halbwegs klares Wetter vorausgesetzt, erwarten Astronomen für die Sternschnuppenschwärme der Geminiden rund 100 Meteorerscheinungen pro Stunde. Phaetons Trümmerschweif: Der Meteorschauer der Geminiden wird von Phaeton verursacht. Einst war er ein stattlicher Komet mit Eis- und Staubhülle. Diese Außenschichten, welche für die teils eindrucksvollen Erscheinungen von Kometen verantwortlich sind, sind aber längst verloren gegangen. Übrig geblieben ist der feste Kern des Phaeton, der nach wie vor als Kleinplanet seine Bahn um die Sonne zieht. Jedes Mal wenn die Erde die Bahn des Phaeton und seine Trümmerspur kreuzt, geraten kleine und kleinste Partikel in die Erdatmosphäre. Sie verglühen durch die Reibung und wir sehen sie als Sternschnuppen.
Spektakulärer Meteorschauer: Der Geminiden alljährlich Mitte Dezember zählen zu den spektakulärsten Meteorschauern. Die Leuchterscheinungen sind am ganzen Firmament möglich. Hermann Mucke vom Astronomischen Büro Wien erwartet für den Höhepunkt am 14. Dezember bis zu 100 Leuchterscheinungen pro Stunde. Die besten Chancen auf Sichtungen hat man dabei kurz vor oder während der Morgendämmerung. Am 14. Dezember ab 20.00 Uhr gibt es im Freiluftplanetarium Sterngarten, Georgenberg in Wien-Mauer eine Sonderführung zu den Geminiden. Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung in der benachbarten Wotruba-Kirche statt. Der nächtliche Himmel wird dann im Computer erzeugt und auf Leinwand projiziert. (APA/red)<
Soweit der ´Standard´ aufgrund einer APA-Meldung ( http://derstandard.at/?url=/?id=313... ), der parallel auch über die ´Fliegenden Untertassen´ in den Saturnringen berichtete ( http://derstandard.at/?url=/?id=314... ):
>Seltsam geformte Saturnmonde wurden bereits von Vorgängermission Voyager entdeckt
Wien - Gleich zwei fliegende Untertassen hat die Saturn-Sonde Cassini rund um den großen Ringplaneten abgelichtet, meldet die Wissenschaftszeitschrift "New Scientist". Es handelt sich bei den seltsam abgeflachten Gebilden um zwei bereits bekannte, kleine Monde. Bisher wussten die Wissenschafter nur, dass die beiden Trabanten existieren. Durch die leistungsstarke Kamera konnte jetzt auch die genaue Form aufgeklärt werden. An Bord der Raumsonde Cassini sind auch Wissenschafter des Instituts für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) beteiligt. Die beiden Untertassenmonde heißen Pan und Atlas, beide wurden bereits in den 1980er Jahren während der Voyager-Mission entdeckt. Pan hat einen Durchmesser von 33 Kilometern und umkreist Saturn innerhalb einer Lücke des sogenannten A-Rings des Planeten. Atlas hat einen Durchmesser von 39 Kilometern und kreist außerhalb des A-Ringes.
Wulste: Die Monde erscheinen deutlich abgeflacht, mit einem Wulst um den Äquator. Die Wulste liegen in der gleichen Ebene liegen, wie die riesigen Saturn-Ringe, zwischen denen sich die Monde befinden. Die Forscher vermuten nun, dass es sich dabei um von den Monden zusammengesammelten Ring-Staub handelt. Die Herkunft des Ringsystems ist bis heute nicht restlos geklärt. Eine Theorie besagt, dass es sich um die Trümmer von in der Nähe des Saturn zerbrochenen Eisbrocken handelt, die sich dann als flache Scheiben anordneten. Pan und Atlas könnten dann ebenfalls Brocken dieses Materials sein. (APA)<
Aber dies war es dann (leider) auch gewesen! Übrigens brachte die ´Rheinische Post.Online´ am 15.November 07 diesen Beitrag:
>Sternschnuppen entlarvt: Der große Bluff am Himmel - Sternschnuppen sind nur kleine Sandkörner. Hamburg (RPO). Die breite Leuchtspur von Sternschnuppen ist Blendwerk, das aufgrund einer physikalischen Kuriosität entsteht. Die so genannten Meteoroide sind tatsächlich nur sandkorngroße Eindringlinge, die in einem wenige Millimeter schmalen Kanal mit Luftmolekülen kollidieren. Das berichtet das Magazin "Geo" in seiner Dezember-Ausgabe. Wie es dennoch zu dem Eindruck kommt, es handele es sich um einen leuchtenden Körper auf einer Breite von mehreren Hundert Metern, haben japanische Forscher um Masanori Iye vom National Astronomical Observatory in Tokio ermittelt. Das Phänomen hängt mit einem besonderen Strahlungsprozess zusammen, der nur in extrem dünnen Luftschichten stattfindet. Normalerweise wechselt bei einem solchen Vorgang ein Elektron des von einem Objekt getroffenen Sauerstoffatoms unmittelbar auf ein höheres Energieniveau und strahlt sofort Licht ab, sobald es mit anderen Atomen kollidiert. Aufgrund der geringen Dichte der Lufthülle in großen Höhen verweilt das Elektron indes für eine ungewöhnlich lange Zeit auf seiner Bahn. Deshalb gelingt es den Sauerstoffatomen, sich bis zu einigen Hundert Metern von dem eigentlichen Kollisionskanal zu entfernen, bevor sie Licht abgeben - die Leuchtspur der Sternschnuppen erscheint auf diese Weise viel größer.<
Aktuelles: Die große englische Sonntagszeitung ´The Observer´ nahm sich dem Thema "The many lives and loves of Shirley MacLaine" ( http://observer.guardian.co.uk/maga... ) an, um darauf zu verweisen, dass die 73-jährige Künstlerin eine UFO-Gläubige ist. Natürlich geht es um eine Besprechung ihres Buches "Sage-ing While Age-ing". Der ´The Hudson Reporter´ widmete sich einer lokalen urbanen Legende mit der mir damals Ted Bloecher und Budd Hopkins erstmals bekannt wurden, als sie über den Fall sowohl im ´International UFO Reporter´ und im ´MUFON UFO-Journal´ ausführlich berichteten: "Still the champ in UFO sightings - Since 1975, North Bergen had most reports in USA" ( http://www.hudsonreporter.com/site/... ) mit einem riesigen Artikel:
>Editor´s Note: This is part of Our Creepy County, a series that looks at Hudson County´s mysteries, myths, macabre moments, and things that go bump in the night. It´s probably the most unknown fact about the township of North Bergen. For some reason, this densely-populated town in northern Hudson County has had the highest number of reported sightings of aliens and unidentified flying objects (UFOs) over the last 30 years. Most of them have been centered out of the southeastern end of North Hudson Braddock Park, a large park named after deceased boxer James "Cinderella Man" Braddock. The North Bergen sightings have been documented and reported to several agencies, including the National UFO Reporting Center in Seattle and the Center for UFO Studies in Chicago.
Since two people reported a major sighting to federal authorities back in 1975, there have been a total of 775 sightings or incidents involving North Bergen residents, easily the highest total of reported incidents in the United States, according to Marc Sodderstrom of the National UFO Reporting Center in Seattle. In the last 32 years, the reports far exceeded those of the more famous location of Roswell, N.M., or other popular UFO sighting spots like Hudson Valley, N.Y. and Gulf Breeze, Fla. - places that have had at least 500 sightings over the years. So how did all of this start in the quiet but busy town of North Bergen?
Started with liquor store owner. The UFO craze in North Bergen began in earnest on Jan. 12, 1975, when a 72-year-old liquor store owner named George O´Barski was driving home through North Hudson Braddock Park at approximately 2:45 a.m. He began to experience some heavy static on his car radio, then listened as the radio went dead. O´Barski apparently heard a loud noise from above. When he glanced over his shoulder, he saw a round, flat object with glowing, rectangular windows that hovered behind his car, according to what he told authorities. O´Barski told federal officials that the object came to a stop about 100 feet ahead of his car. It was hovering 10 feet off the ground and was about 30 feet wide, he said. It was flat at the bottom and brightly domed at the top. O´Barski told the authorities that a ladder came from the object, and between eight and 11 identical creatures emerged. He said they were three to four feet tall and all wore dark snow-suit like uniforms with helmets. Each had a small bag and a little shovel. They quickly scooped up soil samples, poured the samples into the little bags, and then immediately got back onto the craft. So was this a Steven Spielberg film crew, or did it really happen? O´Barski further told officials that the episode lasted like three minutes. At sunrise, he went back to North Hudson Braddock Park to make sure he wasn´t dreaming the incident. There were several holes in the soil where he witnessed the aliens allegedly digging, he said.
And O´Barski was not alone with his sighting. A doorman who was working at the Stonehenge apartment complex across from the park on the other side of Boulevard East also noticed the glowing object hovering 100 feet over Braddock Park. The doorman, whose actual identity was never revealed, also told both local police and federal officials that when the object started its ascent, it forced windows to be shattered in the apartment complex and that a large tree adjacent to the complex was split in half. "We might have thought he was a little crazy at first, but he was certain that he saw what he did," said O´Barski´s son, George O´Barski Jr., on an A&E Network special about UFOs that aired for the first time in 2005. "It really bothered my father that people thought he was lying." It was also later revealed that O´Barski and the unnamed Stonehenge doorman did not know each other, and it was impossible for the two to collaborate on their stories. The doorman at the Stonehenge also noticed another key point to his sighting. The creature he spotted was not wearing a coat, and the temperatures were in the teens that early morning.
Two investigators talk about it. The O´Barski case intrigued two people who are now linked in the world of UFO investigation. Ted Bloecher, who currently lives in Secaucus, is an experienced stage actor, having performed in "Guys and Dolls," "My Fair Lady" and "Oliver" on Broadway. But as a child, Bloecher was always fascinated with the study of UFOs (called ufology) and eventually became totally engulfed with O´Barski´s tale. Bloecher, now a regular UFO investigator, went to interview O´Barski about his story in the late 1970s. "Since I´m an experienced stage actor, I know very well what is a staged act and what is real," Bloecher said last week. "The scene of them getting soil samples was fake. It was staged. Their real target was George O´Barski. They weren´t interested in soil samples. They wanted him." Another UFO researcher also intrigued by the O´Barski story was a writer named Budd Hopkins. In fact, both Bloecher and Hopkins were so intrigued by O´Barski´s saga - a story that both experts eventually believed to be real after interviewing O´Barski - that they have since teamed forces in the pursuit of other "close encounters." The two currently conduct UFO sighting seminars throughout the country. The reason Hopkins was so fascinated by the O´Barski sighting is that Hopkins had just visited a friend inside the Stonehenge apartments in North Bergen a week before the O´Barski sighting. "It was more than a bizarre coincidence," Hopkins would later say.
Newspaper reports were minimal after the O´Barski incident. Both the local dailies, the Jersey Journal and the now-defunct Hudson Dispatch, barely wrote of the incident, giving it only a few paragraphs each. According to O´Barski´s son, his father went to his grave in 1979 thoroughly believing that what he saw that fateful evening did, in fact, take place. Close encounter... This incident was classified as a "close encounter of the second kind" because of physical evidence found at the scene, and also as one "of the third kind," just like in the famed 1978 movie starring Richard Dreyfuss, because witnesses describe observing UFO´s. UFO researcher Jerome Clark cites the O´Barski-North Bergen incident as one of the best-documented of its kind, because the core story was corroborated by numerous independent witnesses. Later sightings. As it turned out, O´Barski wasn´t alone. In 1979, North Bergen resident Harold Stith was also driving through North Hudson Braddock Park in almost the same exact location that O´Barski traveled four years prior. Again, it was at night. "My father was driving home from work, driving on Boulevard East, and he turned into the [Braddock] park," said Secaucus resident Robert Stith, the son of Harold, who is now deceased. "As soon as he turned off into the park, his car just stopped dead. Then the radio went dead. A bright light came on top of the car and then my father heard some strange things on the radio, some language that he didn´t understand. He then noticed it was some sort of spaceship. The doors of the ship opened and these little grey men with big eyes came out. The next thing my father knew was that the door shut and they flew off. He thought it was like 10 minutes, but as it turned out, it was like three hours. My mother said that my father came home three hours late."
Hopkins, who also investigated the Stith case, believes that Stith was abducted. "He believed that he was abducted," Robert Stith said. "We all thought he was crazy. He didn´t want the story to come out because other people would have thought he was nuts." Two days after Stith had his close encounter, he told his family that he had a dream about the Miss America pageant. "My father named the winner, what she wore, what she performed, where she was from," Robert Stith said. "No one took it seriously. We didn´t have an affiliation with the pageant and we had no idea why he would pick the Miss America winner." Sure enough, Harold Stith´s prediction came true. Two weeks later, it all happened just like Stith said it would. Cheryl Prewitt of Mississippi, the one Stith named after his dream, was crowned the Miss America of 1980. "I don´t think he ever had a theory as to why he could have done that," Robert Stith said. The elder Stith never predicted the future ever again. Again, there was a small article written in the Hudson Dispatch about several people spotting a glowing object in North Hudson Braddock Park that evening.
´Racing blips´ in 1985. The reported sightings came to a halt for a few years, until 1985, when Ron Lee reported seeing three stationary sets of lights in the area, all oval in shape. Then, the lights took off into the sky. Ninetta Nappi reported the same lights as "racing blips." In 1988, two different North Bergen residents reported seeing shapes that looked like "white and green diamonds" flying over Braddock Park. In 1993, a North Bergen schoolteacher, Ann Barlovich, reported seeing a "large elliptical light with an eerie glow, a blimp-like object. I know what I saw and it wasn´t like anything else I´d ever seen before," Barlovich said in the 2005 A&E special. In 1999, a resident of the Parker Imperial condominium complex said that he was standing on his balcony and was ready to take a picture of the sunset, when he noticed something peculiar. The man took the picture, then downloaded the picture to his computer and noticed three weird orbs in the photo. "I really didn´t see the orbs when I took the picture," Marc Taylor said. "Only when I reviewed it later." Finally, on Nov. 3, 2003, the last two sightings reported to the National UFO Reporting Center, both spotted near Braddock Park. At 5:40 p.m. that day, two North Bergen residents reported seeing something in the dusk sky. One witness saw something that looked like a star, but then it moved in circles, then in a zig-zag motion. It moved for about five seconds, stopped for a bit, then continued the circular and zigzagging routine. Another witness saw the same exact thing. "At first I thought that my vision was playing with me, or may be the clouds, but I tried looking at other stars, and they did not move at all," the report reads on the National UFO Reporting Center board. "After an hour, the light became steady and stopped moving. I do not know if what I saw was a UFO, but it was too high to be a plane or a helicopter."
Peter Jennings weighs in. The late ABC News anchor Peter Jennings* did a special report on UFOs in November of 2004 and he hinted at the number of sightings in North Bergen, wondering if it was just coincidence or fact-based. The A&E special report also focused an entire hour on the North Bergen sightings, especially the famed O´Barski sighting. The A&E special aired for the first time in 2005 and has been often repeated. In the Peter Jennings report, ABC claimed that almost 50 percent of Americans believe that UFOs are real, not to mention millions of individuals in other countries. Whether these cases happened remain between those who reported the sightings. Federal records of the reports have never been released to the public. *=Unter http://video.google.de/videoplay?do... finden Sie Jennings Dokumentatation "UFOs in American History"; unter http://video.google.de/videoplay?do... ist ein Segment der Dokumentation "UFOs: Seeing is Believing" aufzufinden. Unter http://video.google.de/videoplay?do... finden Sie den UFO-Bericht der ABC-Nightline-Sendung vom 6.Juli 2007.
Police chief remembers. North Bergen Police Chief William Galvin, a native of the township, remembers the craze as a 21-year-old who had yet to become a police officer. "I just remember the hype and then I just saw the (A&E) special on TV and it reminded me," Galvin said. "We laugh about it. No one has ever received a call reporting a UFO to the Police Department. It is a mind-boggling number to think so many have been reported here. But as far as I know, I don´t remember anyone calling the police with these cases. We might have got a call or two about strange objects, but no one ever made a big deal about it. I can´t believe we´re number 1 on that list. It amazes me." But obviously, the cases existed and were reported and remain on file. Incredibly, since The North Bergen Reporter last wrote about the sightings in 2005, the article has been posted on several different UFO websites throughout the country.<
Auch die ´The Baltimore Sun´ schnappte sich das UFO-Thema mit dem Hinmtergrund-Artikel "Bel Air man writes of UFOs in wartime - Research of WWII events uncovers the unexplained" ( http://www.baltimoresun.com/news/lo... ):
>The peculiar red orb hung motionless in the summer sky near Frederick. A boy at the time, Keith Chester vividly recalls that day in 1966. It was about 6:30 p.m. and Chester was on his way to a friend´s house. As he walked, he noticed a shiny red ball in the sky near the Catoctin Mountains. "The hair on the back of my neck stood straight up," Chester said. "I was so scared that I ran into my neighbor´s house. I still think it was a UFO." To this day, the 50-year-old Bel Air resident has not been able find an explanation for the object, but incident sparked an interest in unidentified flying objects. In recent years, Chester´s interest has grown into a passion that led him to write Strange Company: Military Encounters with UFOs in WWII. The 320-page book contains descriptions of UFO sightings by American and British service members culled from research that included documents at the National Archives.
The road to writing the book began with that boyhood sighting of the red object. Chester devoured books about UFOs and became interested in space. He wanted to be an astronaut until he realized he didn´t have the necessary aptitude for math, so his interest shifted to World War II history. From 1978 to 1998, Chester portrayed an infantry soldier as a member of the Military Historical Reenactment Society, taking part in events around the region. Over time, Chester´s interest in UFOs waned. But it was reignited in 1989 when he met Leonard Stringfield, who was director of Civilian Research, Interplanetary Flying Objects, a research group during the 1950s, that produced books about UFOs. Stringfield was a sergeant in the 5th Air Force during World War II and said he had his own UFO sighting. Chester said Stringfield told him about how he was among the first people to fly into mainland Japan after the bombing of Nagasaki. Stringfield said that he was on a plane flying between Ie Shima and Iwo Jima, when he looked out the window and saw three luminous, disk-shaped objects flying in formation. "He told me that the objects had no outline, no exhaust, and no wings," Chester said, who works as a freelance artist.
Stringfield heard a commotion in the cockpit - the engine was malfunctioning. But when the objects disappeared, the plane was able to land safely, Chester recalls Stringfield saying. "To hear his story was mesmerizing," he said. Chester wanted to learn more about UFO sightings during WWII. In 1999, he began visiting the National Archives once a week to study military records for information about UFO sightings during the war. Throughout almost four years of research, Chester found documents detailing sightings described as objects, lights, flares, strange lights or rockets. "The sightings that were documented were considered phenomena," he said. "The military thought that they knew what they were observing, but the objects didn´t match anything that was known by military intelligence." The sightings he found include a silver, cigar-shaped object that looked like an airship. He also found a preponderance of information about unexplained objects reported by members of the 415th Night Fighter Squadron, a former Army Air Forces fighter squadron that fought during World War II.
"Some of the soldiers thought the objects they saw were beyond the realm of conventional technology," Chester said. "But there is something extraordinary happening out there ... and there is a phenomenon that exists, and I believe that it´s extraterrestrial." At a reunion of the night fighters, Chester met Harold Augspurger, a commander of the squadron, who recounted a sighting that Chester details in his book. While flying near the border of France and Germany, Augspurger said he saw a light in the sky that he could not pick up on the radar. "I believe that what I saw was something from some other space," Augspurger, 88, said in a telephone interview from his home in Dayton, Ohio. "I think it´s real important to document it because it´s a piece of history."
By 2002, Chester concluded he had enough information to write a book. He was struck by how much documentation existed and figured most people weren´t aware of it. He said he has come across so much material that he has begun work on a second book. "The phenomenon was far larger than ever expected," he said. "I found that the military applied known terminology and didn´t come up with answers. They would call something a flare, but it didn´t act like a flare." Along the way, Chester has encountered plenty of skepticism, even from friends. But he said his goal is not to persuade people one way or the other. "It´s up to the people who read my book to decide what the objects truly were," he said.<
Ist es Ihnen aufgefallen, in welch ruhigen sowie sachlichem Ton und ohne künstlichem Mystik-Sensationalismus die beiden großen Artikel geschrieben wurden, sodass wirklich jeder diese lesen kann? Die beiden Texte sind von einer ´Aura´ der journalistischen Ernsthaftigkeit umgeben, einfach so geschrieben wie man sich neutralen Journalismus vorstellt.
"UFO nahe der Hysterie durch Videokamera gesehen", ja hört sich komisch formuliert an, aber schauen und hören Sie hier mal herein, das Video vom UFO am Nachthimmel von San Diego: http://www.youtube.com/watch?v=aVCz... . Ein in der dunklen Nacht blinkendes punkförmiges weißes Licht wird durch den Kamera-Zoom defokusiert mal wieder zum "Spaceship", zum "shapeshifting UFO". Und wie man hören kann gibt es tatsächlich auch Überlegungen, dass das Objekt einfach nur ein Stern ist, aber dafür sei es zu "hell". Genau deswegen werden astronomische und den Nachthimmel dominierende Körper wie Planeten und Sterne ja auch immer fälscherlicher Weise als UFO angesehen. Die defokusierte Kameraoptik gibt ihnen dann noch den Rest, wie auch hier in diesem Video aus der Nähe von London aus der Nacht vom 31.Oktober auf den 1.November 07 stundenlang gesehen und auch auf Video aufgenommen: http://www.youtube.com/watch?v=wfH5... . Hier kann man im aktuellen Fall auch schön sehen, wie die Automatik des Geräts darum ´ringt´, das Objekt scharf zu bekommen. Zufälliger Weise lese ich so an diesen Tag einen ufologischen Artikel zum Thema der "Shapeshift UFOs" mit derartigen Aussagen wie: "Kein Zweifel...UFOs sind unheimlich. Die Tatsache, dass sie überlichtweise lautlos am Himmel umhertanzen {tja, bei handgehaltenen Kameras ist dies nun mal so} ist schon seltsam genug {?}... Eines der größten Rätsel um die UFOs ist die Frage, wieso etwas, das so echt und massiv aussieht, sich beliebig auflösen und neu zusammensetzen kann {es ist KEIN Rätsel, es wird nur künstlich zu einem aus sachlicher Unkenntnis daraus gemacht!} - falls es das ist, was shapeshifting UFOs tun. Dieses Fähigkeit lässt einen an der ´wahren, realen´ Natur der Ufos zweifeln. Handelt es sich bei UFOs vielleicht doch nur um missinterpretierte, natürliche Vorfälle? Hard-Core-Skeptiker scheitern {???}, wenn es darum geht, Tausende von Berichten von diesen formverändernden UFO Sichtungen zu berücksichtigen... Physiker {welcher Art sind diese eigentlich?} spekulierten, dass es sich bei den veränderlichen Ansichten innerhalb UFO-Sichtungen um eine Art ´Energie´ handeln könnte, die von einer Dimensionsreise verursacht werden könnte, bzw. für eine solche erforderlich ist. Bei Fluggeräten, die sichtbar ihre Form wechseln, wird es sich nicht um Raumschiffe handeln, sondern möglicherweise Schnittflächen von vierdimensionalen Objekten, die in einen dreidimensionalen Raum eindringen. Die Bewegungen würden dann den Anschein von Veränderung hervorrufen..."
Mit den ufologischen Spinnereien, wie soeben vernommen, lasse ich Sie mal alleine. Sie können Sie da selbst wohl einen Reim darauf machen.
´UFO - Files´, heute mit der Folge ´Soviet UFO Secrets Revealed´, die sowjetischen UFO-Akten: http://www.youtube.com/watch?v=aaBQ... - http://www.youtube.com/watch?v=fUFt... - http://www.youtube.com/watch?v=vn8v... - http://www.youtube.com/watch?v=vnzY... - http://www.youtube.com/watch?v=Dzuc...
Externe Linkshttp://www.welt.de/welt_print/article1441204/Welche_Sprache_sprechen_Aliens.htmlhttp://www.youtube.com/watch?v=U5-wTopvg6A http://derstandard.at/?url=/?id=3137439 http://derstandard.at/?url=/?id=3143242 http://observer.guardian.co.uk/magazine/story/0,,2222936,00.html http://www.hudsonreporter.com/site/news.cfm?newsid=19095793&BRD=1291&PAG=461&dept_id=52... http://video.google.de/videoplay?docid=-1614846387438905636 http://video.google.de/videoplay?docid=-6253208644011357161 http://video.google.de/videoplay?docid=4495214212975065941 http://www.baltimoresun.com/news/local/harford/bal-ha.ufos09dec09,0,284181.story http://www.youtube.com/watch?v=aVCzZm1Kn70 http://www.youtube.com/watch?v=wfH5KzeCJao http://www.youtube.com/watch?v=aaBQZPPVOss http://www.youtube.com/watch?v=fUFtUc8zgK0 http://www.youtube.com/watch?v=vn8vZQFUe0U http://www.youtube.com/watch?v=vnzYdx9DIpQ http://www.youtube.com/watch?v=DzucSwMVYxk |
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