. Zurück C E N A P

29.11.2007


    
Beyond the War of the Worlds als Thema...

Teil I: Die britischen X-Akten - Making UFOs! UFOlogie und das UFO-Problem: Schatztruhe oder Büchse der Pandora?

Zunächst einmal: Willkommen in Ihrer kostenlosen Fern-Seminar-UFO-Abendschule, zu der Sie sicherlich mal wieder einige Stunden Studienzeit mitgebracht haben. Sie wollen schließlich ja etwas iun Sachen "UFO-Phänomen-Erkundung" lernen. Und Sie wissen ja, wo Sie das können. Bravo, darauf einen schwäbischen UFO-Tusch (und nicht nur für ´Stargate Fans´) nach Art von Wolfgang "Wolle" Kriwanek: http://www.youtube.com/watch?v=8oK-...

Donnerstag, der 29.November 2007. Der Tag, an welchem auf Vox abends mal wieder der letzte große UFO-Kinospielfilm ´ID4´ lief - vier Wochen bevor ´AvsP2´ in Deutschland unser Weihnachtsfest abrunden wird. Siehe dazu auch: http://www.pr-inside.com/de/ausgere...

Sie wissen ja, was am morgigen Freitagabend im Radio läuft: Der Deutschlandfunk wird von 20:10 - 21 h, das Radiofeature "In allen Lüften hallt es wie Geschrei: Über kosmische Weltuntergangsängste der Jahrhundertwende" von Matthias Kaether und Teresa Schombug ausstrahlen. Der Titel stammt aus Jakob van Hoddis´ berühmten Gedicht "Weltende", das vor knapp hundert Jahren die expressionistische Kunstepoche eröffnete. Damals stürzte der Tunguska-Meteorit auf die Erde, die Menschheit fürchtete sich vormHalleyschen Kometen, der Schriftsteller H.G. Wells erfand den Angriff der Außerirdischen. Das Feature berichtet über Massenpsychosen der vorletzten Jahrhundertwende, die uns Heutigen durchaus bekannt vorkommen. Dazu passt die ´History Channe´l-Dokumentation bei YouTube - "UFO Files - Beyond the War of the Worlds" in fünf Teilen wie eine Art ´Verfilmung´ dazu: http://www.youtube.com/watch?v=3CgF... - http://www.youtube.com/watch?v=HaDG... - http://www.youtube.com/watch?v=ZtMV... - http://www.youtube.com/watch?v=aQ1C... - http://www.youtube.com/watch?v=eEnO... .

Nur etwas für ausgesprochene UFO-Buffs: Bleiben wir kurz noch bei der UFO-Unterhaltung und wenn Sie gerne Nightshows sehen, dann blicken Sie in die UFO-Nightshow "Way Out There {WOT}: How To Report a UFO" von ´Jules and Warnock´ hinein: http://www.youtube.com/watch?v=7jXz... - http://www.youtube.com/watch?v=ztJn... .

Weiteres Dokumentarmaterial - "UFO Files* - Britian´s X-Files" - finden Sie hier ebenfalls in fünf Folgen: http://www.youtube.com/watch?v=HdgK... - http://www.youtube.com/watch?v=GF-X... - http://www.youtube.com/watch?v=NhAL... - http://www.youtube.com/watch?v=Mh0D... - http://www.youtube.com/watch?v=rcBl... . Auch hierbei handelt es sich schier um die ´Verfilmung´ des Buches von David Clarke & Andy Roberts, "Flying Saucerers: A social history of UFOlogy". Zur Erinnerung: Das Buch habe ich für Sie am 12.Mai 2007 hier auf dem Newsticker in drei Teilen vorgestellt! Blättern Sie nochmals zurück.

*= "Go to the limits of human experience...and beyond. From the fringes of the galaxy to our own backyards, the UFO FILES searches for evidence of life beyond our world. Tracing the long, convoluted history of UFO encounters and research, this unique series opens new windows into the controversial field", ist der Leitspruch der Reihe und der wird mit der Sendung "Alien Encounters" wahrhaft erfüllt: http://www.youtube.com/watch?v=BtjV... - http://www.youtube.com/watch?v=hGBL... - http://www.youtube.com/watch?v=K_m3... - http://www.youtube.com/watch?v=360z... - http://www.youtube.com/watch?v=TSvC... .

Und nun wird es nochmals ernst. Staunen Sie mit, ich verspreche Ihnen - es wird krass bis extra-extrem:

Making UFOs! Es ist wie meistens auf meinen ´Tagebuchseiten´ hier - zeitraubend und lehrreich, ich kann es aufgrund des anfallenden Materials ja auch nicht für Sie ändern - abgesehen es einfach weg zu lassen, es sein zu lassen. Damit ist aber niemanden geholfen. Oder? Sie müssen es selbst entscheiden, bestimmen es durch Ihren täglichen Klick hier in den UFO-Newsticker. Mit auf der Informationsschnellbahn sein oder nicht. Ist Ihnen übrigens schon aufgefallen, das es nirgends sonst etwas dergleichen gibt? Konsequent alleine beim heutigen Info-Gehalt geblieben, klar, sitzen Sie ein paar Stunden am Rechner und machen umfangreiche Abendschule mal wieder als Fern-Seminarstag. Wie auch immer, wie aus einem harmlosen Stern am Himmel ein UFO (hier namens "Arizona Death Star") mittels defokusiertem optischen und digitalem Zoom sowie der Kamerablendengestalt wird*, kann man an diesem Beispiel verfolgen: http://www.youtube.com/watch?v=oiY_... vom 13.8.07 - http://www.youtube.com/watch?v=TFxC... vom 19.November 2007, in beiden Fällen gegen 5 h morgens in Mexiko aufgenommen. Am Himmel steht derweilen nichts weiter als das Originalobjekt wie zu Beginn der Sequenz - ein heller weißer Punkt. Im August war es der Stern Sirius und jetzt im November ist es der Planet Venus, der die Morgenstunden auch in Mexiko dominiert. Der Fall hier zeigt auch ordentllich auf, wie man durchaus in minutenschnelle und aus der Ferne "Forschung im Sessel" betreiben kann und Fälle mit dem entsprechenden Informationsstand (Fall-Parameter als informelle Grunddaten) sowie den gewonnenen Kenntnissen aus Praxis und Theorie (Bildung) fachlich und sachllich korrekt bewerten. Und zwar völlig ohne vor Ort gewesen zu sein.

*= In einer der besten deutschen UFO-TV-Dokumentationen, der RTL II UFO-Exklusiv-Reportage aus den 1990er Jahren - http://www.dailymotion.com/relevanc... -, wurde der Entstehungseffekt sehr schön sowie anschaulich erklärt.

Wie man mittels silbernen Folienballonen UFO-Effekte erzeugt sehen Sie hier: http://www.youtube.com/watch?v=IX-j... . Und hier die alte Nummer ´Schmeiß die Autoradkappe oder den Topf hoch´: http://www.youtube.com/watch?v=9KKe... . UFO-Ballone der MHB-Kategorie unterwegs: http://www.youtube.com/watch?v=3YgH... . Für den Hausgebrauch und frei nach dem Motto "Have Fun Tonight": http://www.youtube.com/watch?v=yogf... - http://www.youtube.com/watch?v=WJIh... - http://www.youtube.com/watch?v=Rr_o... - http://www.youtube.com/watch?v=Nw7l... - http://www.youtube.com/watch?v=yeYz... - http://www.youtube.com/watch?v=HKHd... . Da haben Sie aber gestaunt und glaubten schon alle MHBs zu kennen - von wegen! Und kennen Sie heliumgefüllte, normale Ballons als Feuerwerks-Träger??? Nein, dann sehen Sie sie hier: http://www.youtube.com/watch?v=EdHc... . Alles absolut ungewohnte IFOs, die aus der Distanz und in der Nacht schnell zu UFOs werden können und von denen wohl praktisch kaum ein Luftwaffen-General auf der Welt etwas weiß (abgesehen, wenn er selbst mal bei einem solchen Ballonstart dabei war und große Augen bekam). Ich muss eingestehen, absolut fasziniert von der menschlichen Kreativität und Erfindungskraft zu sein. Selbst das Unangedachte ist möglich - und dabei schlußendlich so simpel, aber wirkungsvoll in Szene gesetzt! Da kann ja in der Silvesternacht einiges auf uns zukommen! Noch schlimmer, wir wissen leider nicht, wie viele dieser einsamen Bastler-UFOs als Unikate bereits aus der Laune heraus gebaut und erfolgreich fliegen gelassen durch die Nächte zogen und als "echte UFOs" in Falldatenbanken (sogar unseren eigenen!) Einzug fanden und weitere falsche Vorstellungen über das UFO-Phänomen nährten! Auf jeden Fall sind somit mal wieder die "UFO-Lichter in der Nacht" tückisch zu nennen. Mich erinnert dies daran, was vor kurzem der Sohn von Dr.Urner Liddel (bekannt aus der UFO-Historie rund um den tragischen Fall von Capt.Thomas Mantell), Bruce Liddel, zum Thema UFOs als AVmail vom 26.November 2007 ( http://www.avweb.com/news/avmail/av... ) niederschrieb:

"My father, Dr. Urner Liddel, was a nuclear physicist for the Office of Naval Research in the late 1940s and early 1950s, before I was born. At that time, he was part of a team using high-altitude balloons to measure cosmic radiation. Tracking those flights was not a trivial undertaking, and he hoped the public would assist in the reporting of such sightings. He was interviewed by a journalist and quoted in an article on UFOs for Look Magazine in about 1950. He went on to work for NASA from the mid-´60s through the early 1970s. ... I´ve had multiple visual encounters of an unexplained nature. The optical properties of our atmosphere, and the incredible variety of man-made flying objects, contribute to our inability to explain absolutely everything we see..."

Die UFOlogie lebt ohne Airbags. Nach 60 Jahren Weltraummythos >Fliegende Untertassen< ist die UFOlogie längst keine Schatztruhe mehr, sondern eine Büchse der Pandora.

Jenseits des ufologischen Traums frenetischer Vorstellungen betreffs dem Mythos der ´Alien-Besucher´ (die ein, natürlich, moralisches Lehrstück oder ideologisches Vorstellungsgebilde für uns parat haben welches genau den Verbreitern der jeweiligen Thesen massgeschneidert passt): Keine ausserirdischen Raumschiffe am irdischen Himmel, aber Lügen auf unserem Boden ob einer Art "ufologischer Unterwanderung" der Wirklichkeit durch heimliche Immigranten der UFOlogie als Überzeugungstäter, die natürlich immer leugnen werden etwas anderes als "nur die Wahrheit" darzulegen (während sie die Lüge als Instrument bzw Hebel ansetzen um das ultimate Gerücht in Umlauf zu bringen und ihm zum Erfolg zu verhelfen). Dies wäre natürlich ihren eigenen Überzeugungen und Visionen zuwider. Empört werden sie alle Schwachstellen ihrer Storys von sich weisen. Was bleibt ihnen auch anderes übrig? Sie müssen ihren Unschuld beteuern, weil sie den Weg zu einer "besseren Welt" oder was auch immer für sich selbst aufmachen wollen. So gesehen haben wir so zusagen immer eine "ideologische Kriegszeit" um uns herum, in der manche ´Abrißbirnen´ unterwegs sind um die Skepsis der Welt auf ihrer Art und mit ihren Mitteln abzubauen - auch mit Nonsens. Wer dies aufdeckt ist dann freilich "ein schlechter Umgang" (CENAP und WW sind in der UFOlogie genau ein solcher - warum wohl?). Zusammen mit jedem fantastischen UFO-Bericht mit Science Fiction-Elementen ist inzwischen für mich die Frage inzwischen verbunden, elementar verbunden: Haben wir es bei den scheinbar zunächst harmlosen UFO-Berichterstattern mit verdeckten "UFOlogie-Parteimitgliedern" zu tun? Eine wahrhaft beinharte Grundsatz-Fragestellung, die den meisten UFOlogen fremd sein wird und die heftig dagegen die Hufe scharren werden. Nützt aber nichts, wenn man vielleicht einmal den Gedankengang aufmachen will, dass genau diese Falschspieler Verräter an der UFO-Forschung sind und mindestens "Stinkbomben" und ´Torten" mit ihren Geschichten uns ins Gesicht werfen, auch sie vielleicht die Schadensfreude antreibt wenn sie uns narren wollen und wir aufgrund einfach "unerklärlicher Fälle" ungewohnt zugeben müssen ratlose Experten zu sein. Ist es nicht schön, wenn man sieht, dass die mal keine "schnelle Erklärung" bieten können (um dem Geheimnis Luft zu geben)? Soetwas kann geradezu Lust machen (und dies wird auch tatsächlich umgesetzt, wenn z.B. ´ernsthafte Leute´ dieses oder jene banale IFO als "echtes UFO" durchgehen lassen und man es ihnen dann geben will, indem man noch einen drauf setzt). Daher ist es wichtig zu sehen, ob gerade auch Berichterstatter mit ´SF-UFO-Inhalten´ UFOlogie-Sympathisanten sind!

Motivation ist alles - und macht skrupellos. Erinnern wir uns an Julius & Ethel Rosenberg, welche aus ideologischen Überzeugungen das amerikanische "Manhatten-Projekt" rund um die A-Bombe dem Kreml verrieten. Trotz überzeugender Beweise gegen sie leugneten sie die Tatsachen. Und sie teilten die Welt - die eine Hälfte glaubte ihnen und ihrer Unschuld, die andere verurteilten sie. Und dennoch, sie waren wirklich Atomspione gewesen, wie deren russischer Agentenführer später zugab und bekannte, dass die beiden die einzigen Amerikaner waren die jemals im Nachhinein als "Helden der Sowjetunion" ausgezeichnet worden waren. Die Rosenbergs wurden wegen Atomspionage zum Tode verurteilt und baten nicht um Milde für ihre Sache. So weit ging ihr Fanatismus. Ich halte dies in unserem Gesamtumfeld für sehr bedenkenswert. Es gibt also Menschen, die für ihre Überzeugungen sogar zu sterben bereit sind! Und noch mehr: Ganze Herrschaftsdynastien mit Millionen von unschuldigen Opfern wurden in der menschlichen Historie aufgrund abgedrehter und falscher Weltbilder aufgebaut und mit aller Macht erhalten. Dies sollte man nicht außer Acht lassen, wenn es um UFO-Überzeugungstäter geht, die in diesem Rahmen eher eine ´harmlose´ Rolle spielen. Aber selbst das Massenselbstmord-Szenario einer UFO-Sekte wie den Mitgliedern der "Himmelstor-Vereinigung" als ufologische Katastrophe vor einigen Jahren ist ein Nichts dagegen, obwohl es dennoch zeigt wie weit Fanatiker in unserem Feld zu gehen bereit sind. Geschichtenerzähler, Trickfotografen und Lügner sind dagegen eigentlich schier "harmlos", obwohl sie das Rückgrad der Bewegung brechen können, wenn man auf sie hereinfällt! Und jeder der sikch Öffentlich macht und mit dem UFO-Thema zu tun hat kann unter diversen Motivlagen aufs Eis geführt werden. Dies gilt sowohl für extreme UFO-Freunde des Fantastischen als auch für sachkundige UFO-Skeptiker, wobei die natürlich einen ganz besonderen Reizmoment mit sich bringen. UFO-Skeptiker hereinzulegen ist wahrscheinlich eine noch größere Herausforderung als einen UFO-Freund des Fantastischen oder gar -Fanatiker zu leimen. Dies ist für sich genommen selbst schon eine Art von "Kaltem Krieg" - und zwar an allen Frontabschnitten. Wer dies erkennt, wenn er erfahren und willens genug im Feld ist, der wird auf "Abwehr" setzen. Hört sich zwar recht "militant" an, aber ist es eigentlich nicht, sondern nur gesunder Menschenverstand steckt dahinter. Wie gesagt, wenn es ein wirklich exotisches UFO-Phänomen gibt, dann wird es sich ob sich selbst nachweisen. Solange bleibt die menschliche Darlegung trivial, trivial, trivial. Es gilt den verschlüsselten "Kode" in jedem speziellen Fall zu erkennen, der dahinter steckt. Trotz aller Ideologien ist immer die Frage: Wo und was sind die Belege? Ja, wer ist es, der diese liefert? Freut er/sie sich auf ein verdecktes Rollenspiel, um als etwas anderes zu erscheinen als er/sie wirklich ist um sich "unkenntlich" zwecks der ursächlichen Angelegenheit um die es einem geht zu machen? "Mission Impossible" ist also unser ständiger Begleiter. WIR sind es, die als UFO-Forschungs-"Spezialagenten" gefordert sind Fallen aufzudecken und wir müssen die Spürnase als Wachhunde der UFO-Forschung dafür haben. Niemand anderes wird und kann dies tun. Nur wenige Tricks genügen um uns in die Irre zu führen, wenn wir dazu bereit sind. Und viel zu viele in der UFOlogie sind dazu bereit. Zu einem guten Trick zählt eben auch als UFO-Zeuge als jemand anderes zu erscheinen als man ist und glaubt die Fäden selbst alleinig in der Hand zu halten. Zunächst ist dem auch wirklich so! Aber: Es kommt drauf entscheidend an wer am anderen Ende der Gesprächspartner ist und das Zurück zur Wirklichkeit einläutet. Ich glaube nach wie vor, dass das "Doppelspiel" zwischen Lüge und Verstellung auf Dauer aber bei tieferem Nachbohren selbstenthüllend ist. Aber man muss auch aufpassen (!) hier nicht einem Verfolgungswahn zu unterliegen, der einem zugrunde richten kann. Trotzdem: Die Wachsamkeit darf man nie aufgeben, gerade auch weil diese viel zu oft in der internationalen UFO-Historie in den Acker getreten wurde.

Die Frage aller Fragen: "Schatztruhe" oder "Büchse der Pandora"? Misstrauen ist gut, weil man dauernd den Charakter der Menschen hinterfragen und durchleuchten muss, um ihr Verhalten zu verstehen. Dies ist das oberste Gebot jedes Geheimdienstes; es gibt keinerlei Grund nach all den Erfahrungen im UFO-Feld sich NICHT dieser Einstellung zu ´unterwerfen´ bzw sie zu übernehmen, da sich praktisch jeder als unerkannter "nützlicher Idiot" herausstellen kann um zu versuchen mit immer irrsinigeren Geschichten zu punkten - was in der breiten UFOlogie durchaus der Fall sein wird, weil es dort immer schon so war. Die UFO-Fall-Untersuchung ist daher eine Art von Spiegel-Labyrithnt, worin man sich schnell verirren kann sobald man sich selbst in den konkreten Fällen verirrt und z.B. Wunschtträumen nachhängt und Desinformation zum Opfer fällt. Dies kann unerkannte Wunden schlagen, die lange nicht verheilen und weil man sie nicht erkannt wird die grundlegende Reorganisation aus der Hand geschlagen, aber man wird dabei auch Nachlässig im Umgang mit dem Material. Wie immer wird man mich deswegen als internen Verräter bezichtigen. Dennoch muss man IMMER die Berichterstatter von exotischen UFO-Sichtungen genauer unter die Lupe nehmen - dies ist meine Lehre aus der ganzen Geschichte nach 30 Jahren. Kein öffentlicher ´UFO-Mensch´ lebt in einer Isolierstation unter Quarantäne, die Weitergaben dorthin erfordern den menschlichen Kontakt wie bei einer Viren-Verseuchung. Weiterhin etwas Grundsätzliches betreffs dem Problem gezielter Desinformation: Es ist ein guter Ratschlag, den Jenny Randles im "Akte X-Magazin" Nr.8 vom 17.6.1998 vortrug: "Man muss immer unter der Voraussetzung arbeiten, dass der Fall erklärbar ist. Jeder Fall ist eine Herausforderung, und der Versuch herauszufinden, was da vor sich geht, ist aufregend, und wenn man erfolgreich ist und die Beweise zur möglichen Lösung passen, dann sehe ich das als einen Sieg." Jenny Randles & Peter Warrington hatten in ihrem Buch >Science and the UFOs< (Blackwell, Oxford, 1985) extra im Kapitel 5 ("The Failure of Ufologists") darauf verwiesen, dass es die UFO-Enthusiasten selbst sind, die Schuld daran tragen, wenn sie und die UFOlogie nicht ernstgenommen werden kann, ja wenn sie ihre eigene Glaubwürdigkeit vernichten, sobald sie verrückte Ideen kultivieren. Randles erweiterte die zehn UFO-Forschungsprinzipien von dem ´Sherlock Holmes´ der US-UFOlogie, Phil Klass, um sechs weitere Punkte aufgrund ihrer eigenen Forschungsarbeit, daran sei nochmals erinnert:

1.) Wenn man als UFO-Forscher nicht imstande ist von zehn Fällen neun als banal aufzuklären, läuft etwas gewaltig schief. Jeder muß wissen, das zwischen 90-95 % aller UFO-Sichtungen eine rationale Erklärung finden und aus UFOs dann IFOs werden. Auch wenn die Majorität der UFO-Anhänger dies zugesteht, akzeptieren nur die wenigsten dies wirklich oder zeigen sich in ihrer Arbeit so, als würden sie genau diese Ergebnisse nicht erzielen. Schauen Sie sich nur die UFO-Journale an, da müßte also 90-95 % des Platzes mit IFO-Berichten belegt sein, wenn man Glück hat, dann ist es aber umgekehrt, fast nur "authentische" und "sensationelle" UFO-Berichte finden sich hier.

2.) Je mehr Zeugen man für einen Fall hat, je weniger hat man es mit einem echten UFO zu tun. Viele UFO-Fans werden bei diesem Satz zusammenzucken und er wird ihnen völlig unverständlich, ja unbegreiflich sein. Die ufologische Tradition sagt nämlich genau das Gegenteil aus: Je mehr Zeugen, je besser der UFO-Beweis. Leider weist die praktische Arbeit wirklich erfahrener Untersucher die Exaktheit des vorher verwendeten Satzes auf. Die ´wirklichen´ UFO-Fälle tendieren leider dazu, sehr isolierte Ereignisse zu sein. Gerade auch die sogenannten "Close Encounter"-Vorfälle sind von genau diesem Kaliber, weswegen sie eigentlich trotz ihres teilweise spektakulären Inhalts wenig interessant sein sollten. Dennoch, in der Theorienwelt der UFOlogie spielen sie mit die erste Geige. Schon hier kann man sehen, dass da einiges schief läuft. Paradoxer Weise sind die Massen-Sichtungen am schnellsten als fehlgedeutete IFOs zu identifizieren, weil man hier viele unabhängige und objektive Aussagen hat. Was die logischen Folgerungen daraus auf die spektakulären Einzelzeugen-Fälle sind, muss jeder für sich abmachen. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Geschehen aus der Nacht des 31.Dezember 1978, als Tausende im nördlichen Europa Zeuge eines phantastischen Geschehens wurden. Sie sahen einen Lichterschweif, der oftmals auch als die Fenster an der Seite einer ansonsten dunklen, zigarrenförmigen Maschine verstanden wurde. Verschiedene Feuerwehren wurden alarmiert, weil Menschen dabei an ein abstürzendes Flugzeug dachten. Unter den Zeugen: Luftverkehrs-Kontrolleure, Polizeibeamte, Hausfrauen und schon angesäuselte Party-Teilnehmer. Auslöser des Geschehens war ein spektakulärer Re-Entry in der Hochatmosphäre durch eine russische Raketenstufe, welche ein paar Tage vorher einen Cosmos-Satelliten hochbrachte. Alle fliegenden Zigarren-Observationen erwiesen sich als Illusion, als Wahrnehmungs-Täuschung. Auch alle Einschätzungen über ein nur ein paar hundert Meter hochfliegendes Objekt waren falsch. Das Problem bei allen UFO-Sichtungen ist immer, dass diese durch unseren menschliche Wahrnehmung gefiltert werden, bei diesem Prozeß gibt es zahlreiche Gelegenheiten zur Fehlerfassung von Details. Hinzu kommen unsere Vorstellungssysteme, unsere Erwartungswelten und unsere Vorurteile. Man muß sich gewährtig sein, daß bis zum Zeitpunkt unseres Zeugengesprächs die originale Erscheinung einer Transformation unterlegen sein kann. JR: "Viele Raumkreuzer wurden in den Werften des menschlichen Verstands konstruiert."

3.) Sag niemals nie. Nicht jeder Vorfall kann innerhalb von ein paar Tagen zur Klärung führen. Es kann Jahre dauern, selbst jahrzehnte, bis eine Lösung gefunden wird. In jedem UFO steckt das Potential für ein IFO, niemand konnte bisher das Gegenteil beweisen. Erinnern wir uns an das bemerkenswerte Fliegende Untertassen-Foto, welches 1966 am Williamette Paß in Oregon von einem Wissenschaftler geschoßen wurde. Dreißig Jahre lang ging diese Aufnahme eines anonym gebliebenen Zeugen als ein schlagkräftiger UFO-Beweis um den Globus und entzog sich einer Erklärung, weil sich auf dem Bild eine physikalische Anomalie zeigte, die sich niemand erklären konnte und manche akdemisch-gebildete UFOlogen sich Gedanken über eine neue Physik machen ließ. Doch Irwin Wieder ließ es nicht dabei und ging der Story nochmals nach und als er an den Ort des Fotografie kam, zerbrachen alle Träume zu hoffnungslosen Illusionen: Die Fliegende Untertasse entpuppte sich als ein verzerrt aufgenommenes Straßenschild, welches zufällig aus einem fahrenden Wagen heraus mit aufgenommen worden war. Kein Wunder also, wenn sich der Zeuge hinter der Mauer der Anonymität versteckte, was natürlich grundsätzlich die Frage nach der Qualität von anonymen UFO-Eingaben aufwirft. Vielleicht wollen sich diese Leute dem zu erwartenden Spott beim Entlarven ihrer Späße entziehen... Dann geht es tatsächlich darum, nicht das Gesicht und den guten Ruf zu verlieren, genauso wie man es als Verteidigungs-Argument immer hört. Dumm ist dabei nur für den Enthüller der Wahrheit, dass dieser schnell als Spielverderber in der UFOlogie angesehen wird, als Debunker einen Brandstempel bekommt und man gegen ihn alle Registrier der Diffamierung zieht.

4.) Erste Hand ist die einzige Hand. Die meisten von uns haben ihre Klassiker-Fälle. Wir haben über sie in Büchern gelesen, wahrscheinlich sind sie über verschiedene Werke verteilt immer wieder aufgetaucht, weswegen wir von ihrer Realität überzeugt wurden, weil sie angeblich gute Autoren vorbrachten. Der im August 1956 geschehene Lakenheath/Bentwaters-Zwischenfall gehört zu den Klassikern der Literatur. Der Legende nach sollen damals unbekannte Ziele auf den Radarschirmen in East Anglia in dieser Nacht erschienen sein, Bodenzeugen im Kontrollturm der Bentwaters-Airbase wollen seltsame Lichter am Himmel gleichsam ausgemacht haben. Eine gerade herbeikommendes Transportflugzeug der USAF wurde darauf aufmerksam gemacht und die Mannschaft der Maschine soll einen gelblichen Lichtflecken versetzt zu seiner Flugbahn gesehen haben. Nachdem auch auf der Lakenheath-Basis seltsame Radarspuren erschienen, forderte man zwei Venom-Nachtkampfmaschinen aus Waterbeach zur Aufklärung an. Gemäß amerikanischen Berichten handelte es sich dabei um einsitzige Maschinen. Eine der Maschinen mußte mitten im Einsatz wegen technischer Probleme zur Heimatbasis zurückkehren, aber der Pilot der andere Maschine erreichte das Zielgebiet und konnte sich auf ein UFO-Ziel mit seinem Radar aufschalten (lock-on), er soll das deutlichste aller Radarziele in seiner Laufbahn hierbei aufgenommen haben. Dann habe das visuell auch auszumachende glühende Etwas einen Sprung von vor der Maschine nach hinter den Flieger gemacht, sodaß der Pilot sich plötzlich in einer Katz-und-Maus-Verfolgung sah. Als der Treibstoff zur Neige ging, zog er sich wieder zurück. Soweit die allenthalben kursierende und akzeptierte Story. Seltsamer Weise hat bis dato niemand in England so recht versucht, sich dieser Sache weiter anzunehmen. 1978 jedoch gab es dazu eine Möglichkeit, als im Zuge der Promotionarbeit für den Spielberg-Film "Close Encounters..." eine UFO-Serie in einer der großen Klatschblätter Londons erschien und ein ehemaliger Schwadron-Führer namens Freddie Wimbledon aus dem Dunkel der Vergangenheit trat und bestätigte, daß die Venoms damals von ihm zum Einsatz berufen wurden und die kursierende Story in breiten Teilen soweit stimme. 1996 recherchierte dann Randles für eine auch von ihr moderierte TV-UFO-Dokumentation über die britischen Regierungs-UFO-Akten für BBC und konnte die Resourcen des mächtigen Senders nutzen. So kam sie mit den Mannschaften der beiden Venoms in Kontakt! Da ihnen niemand jemals einen Geheimhaltungs-Schwur abforderte, sprachen sie frei von der Leber weg über ihre damalige Erfahrung.

Wie immer bei solchen Untersuchungen von Klassikern ist mit Überraschungen zu rechnen, so auch hier: Erstens waren die Venoms zweisitzige Maschinen gewesen und Jenny konnte mit dreien der beteiligten Flieger sprechen (der vierte war unbekannt verzogen), die durchweg alle noch ihre Logbücher von damals besaßen, sodaß erstmals ein vollständiges Bild der tatsächlichen Ereignisse zustandekam. Zweitens zeigte sich, das keiner der Originalzeugen davon eine Ahnung hatte, welche hochrangigen Wert ihre Erfahrung in UFO-Kreisen hatte - da sie selbst niemals ein UFO sahen! Drittens kannten sie keinen Freddie Wimbledon, der Mann aus der Zeitung, die hauptsächlich durch die barbusigen Seite-3-Girls bekannt ist, ist also ein Opportunist gewesen oder eine Erfindung der Zeitung. Den Fliegern war der Fall nur deswegen in Erinnerung geblieben, weil es das einzige Mal war, wo man sie auf ein stationäres Target einwies, welches sich über Land befand - normaler Weise setzte man sie zur Verfolung von beweglichen Echos ein, die über der Nordsee herbeikamen und als Ziel den britischen Luftraum hatten. Tatsächlich nahmen sie ein irgendetwas auf dem Radar wahr, welches aber niemals mit "klarste Ziel, welches jemals aufnahm" bezeichnet werden konnte, ganz im Gegenteil. Viertens gab es niemals eine Katz-und-Maus-Verfolgung, geschweige denn, daß das niemals sichtbare Ziel sich ganz plötzlich von vor der Maschine nach hinten springend bewegt habe. Ganz im Gegenteil lag das Problem darin, daß das Ziel völlig stationär aber dennoch nie zu erreichen war, weil es schlichtweg zu hoch stand und alle an einen Wetterballon oder so dachte! Mit diesem Gedanken flogen sich auch wieder zurück und sie konnten gar nicht so recht verstehen, weswegen ihre amerikanischen Kollegen deswegen so ausflippten.

Insgesamt muss also festgestellt werden, dass auch diese Story völlig übertrieben in der UFO-Literatur dargestellt wird und eine Wertschätzung erfuhr, die ihr keineswegs zusteht. Durch fundamentale Untersuchungsmängel und durch naives Weitergeben völlig unbegründeter, aber als seriös untersucht ausgegebener Fälle können also auch Legenden entstehen. Fragen Sie also erst Ihren sachkundigen und praxisnahen UFO-Skeptiker bevor Sie etwas glauben.

5.) Es ist die Story des Zeugen, nicht Ihre. Wie Sie vielleicht wissen, ist der Alan Godfrey-Fall vom November 1980 nach wie vor der bestbekannte britische Entführungsfall. Während er als Polizist in West Yorkshire diente, sah er in einer kalten Nacht morgens um 5 h eine seltsame Maschine vor sich auf der Strasse am Stadtrand. Das Ding wurde von ihm als Drehkreisel beschrieben, der sogar die Äste und Blätter von nahestehenden Bäumen zum wackeln zu bringen. Die durch einen vorher stattgefundenen Regenguß naße Straße war durch die UFO-Einwirkung getrocknet worden. Dann kam Godfrey wieder ein Stück weiter auf der Straße zu sich. 15 Minuten waren vergangen, also eine Zeitlücke! Bis er sechs Monate später erstmals in Hypnose versetzt wurde, las er sich in Sachen UFOs und Aliens intensiv ein. Deswegen gestand er auch zu, unsicher darüber zu sein, ob dies ihn nicht beflügelte und in unter Hypnose eine davon beeinflußte Geschichte wiedergab. UFOlogen holten eine Entführungeschichte aus ihm heraus, an die er selbst mehr und mehr glaubte. Lassen wir Details wie die Begegnung mit einer Jesus-Figur namens Yosef und einem Schäferhund an Bord des UFOs beiseite. Da UFOlogen als die Architekten der UFO-Realität fungieren, sorgten UFO-Enthusiasten dafür, daß der Betroffene zu einer Art ufologischen Volkshelden im Königsreich wurde. In Folge der Geschichte aber zeigten sich UFOlogen als wahre Verfechter und Verteidiger dieser Affäre. Dumm ist in diesem konkreten Fall, daß der "Entführte" sich niemals skeptischen Untersuchern stellte, weil er inzwischen Gefallen an seiner Rolle gefunden hatte, die ihm extern durch UFOlogen zugetragen wurde, die einfach einen Glaubensgrundsatz in Form einer für sich unzerbrüchlichen Entführungsgeschichte mit einer offiziellen Amtsperson benötigten. Das emotionale Problem, fremde Erfahrungen für sein eigenes Glaubens- und Überzeugungssystem als oberste Priorität zu setzen setzt einiges an Irrationalitäten frei - davor ist zu warnen. Lassen Sie die UFO-Erfahrung eines anderes immer seine sein und vermeiden Sie es, sich damit in irgendeiner Weise zu identifizieren.

6.) Graben Sie tief. Den letzten Ratschlag, den Jenny Randles aus jahrzehntelanger Erfahrung uns mit auf den Weg gibt, ist jener, nicht gleich jede Zeugenaussage als Tatsache zu akezptieren. Nehmen wir den Fall des "Alien"-Fotos vom Mai 1964, welches der Feuerwehrmann Jim Templeton aus Carlisle knipste und welches inzwischen wieder und wieder in der UFO-Literatur abgedruckt wurde. Aber kaum jemand wußte bisher etwas mehr zu dem Fall, weil UFOlogen den Fall erst gar nicht untersuchten. Das Bild von einem auf der Wiese sitzenden Mädchen, welches einen Blumenstrauß in Händen hält und in dessen Hintergrund man eine "Alien"-Gestalt (sieht eigentlich nicht anders aus als ein Feuerwehrmann in einem hitzebeständigen Schutzanzug!) auszumachen glaubt, ist Ihnen wahrscheinlich bekannt. Recht schnell verliebt man sich in diese Aufnahme, ohne groß nachzudenken. Dabei gilt zu bedenken, dass weder die fotografierte Elizabeth noch der sie fotografierende Vater Jim Templeton etwas von einem Alien bemerkt hatten, erst nachdem die Abzüge vom Fotoladen kamen, war auf einer Aufnahme diese "Erscheinung" zu sehen gewesen. Als 30 Jahre später Randles sich auf die Spur der Templeton´s setzte, konnte sie ihn tatsächlich noch ausfindig machen, und er konnte bis hin zu MIB-Geschichten einiges hinzufügen, was zwar nicht den Fall für JR knackte, aber eine Art "Nachwehen" ausbildete, die die schlichte Aufnahme, von der wir weiterhin glauben, sie ist nur ein Spaß gewesen, in weitaus dramatischere Bilder setzte und den Fall noch unglaubwürdiger machte. Die Moral daraus ist auf jeden Fall, dass man allen Fällen nachgehen sollte und man tiefer zu graben hat, als nur an der Oberfläche zu streicheln. Auch wenn es den Berichterstattern nicht gefällt.

"Ich weiß, dass es nicht einfach ist, diese simplen Prinzipien zu befolgen, aber wenn man es tut, werden die Probleme der UFO-Forschung ganz plötzlich verschwinden. Ich kann nur sagen, dass diese Richtlinien mir persönlich sehr geholfen haben, um hinter die Illusionen der UFOlogie zu blicken und ein gutes Teil der über die Jahre aufgebauten ufologischen Konditionierung zu durchbrechen. Es geht hierbei um Rationalität und Realismus...", schliesst Randles ihren Beitrag ab, zu dem wir nichts mehr hinzufügen haben.

Fortsetzung folgt...

Externe Links

http://www.youtube.com/watch?v=8oK-Vr24LL0
http://www.pr-inside.com/de/ausgerechnet-ufo-skeptiker-sieht-die-ausserirdischen-aliens...
http://www.youtube.com/watch?v=3CgF5XesuOI
http://www.youtube.com/watch?v=HaDGj_u0-0o
http://www.youtube.com/watch?v=ZtMVVpzRY_M
http://www.youtube.com/watch?v=aQ1CqbGoxV8
http://www.youtube.com/watch?v=eEnOaQk4ChY
http://www.youtube.com/watch?v=7jXzYXrx8IM
http://www.youtube.com/watch?v=ztJn-nqYfbo
http://www.youtube.com/watch?v=HdgKsWEIUCY
http://www.youtube.com/watch?v=GF-XV1iiWZQ
http://www.youtube.com/watch?v=NhALI4ge_GY
http://www.youtube.com/watch?v=Mh0DqoMpWjs
http://www.youtube.com/watch?v=rcBleqsii5E
http://www.youtube.com/watch?v=BtjVVRwX5A0
http://www.youtube.com/watch?v=hGBLxs7KA_g
http://www.youtube.com/watch?v=K_m3n8CsJ9g
http://www.youtube.com/watch?v=360zd68FV2U
http://www.youtube.com/watch?v=TSvCqu8v2sA
http://www.youtube.com/watch?v=oiY_zjU-CEc
http://www.youtube.com/watch?v=TFxCILkbmcA
http://www.dailymotion.com/relevance/search/UFO/video/x30br_ufo-on-rtl2_events
http://www.youtube.com/watch?v=IX-jMfyj-F0
http://www.youtube.com/watch?v=9KKeDfhpB2U
http://www.youtube.com/watch?v=3YgHOA0AdAk
http://www.youtube.com/watch?v=yogfLcGRFuc
http://www.youtube.com/watch?v=WJIh2krZvhU
http://www.youtube.com/watch?v=Rr_osVXqSg8
http://www.youtube.com/watch?v=Nw7llkI5FyY
http://www.youtube.com/watch?v=yeYz-wM1dOM
http://www.youtube.com/watch?v=HKHd1LTjGtM
http://www.youtube.com/watch?v=EdHcWxq9uFE
http://www.avweb.com/news/avmail/avmail_letters_to_the_editor_196644-1.html
Hypnose Frankfurt am Main

Views: 1762