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17.10.2007


    
US-Präsidentschaftswahl 2008: Kandidat Rudy Giuliani und die Alien-Attacke!

Weitere UFO-Meldungen aus Deutschland wegen den Miniatur-Heißluftballons - Neue Enthüllungen zu ´Operation Saucer´ in Brasilien

Zur Einstimmung zunächst einmal diese Clips hier, um zu sehen wie es mit der Fliegenden Untertassen-Invasion von 1947 bis 1969 ausschaute, die die ganze Welt verrückt machte: http://www.youtube.com/watch?v=-QzF... - http://www.youtube.com/watch?v=dtfU... - http://www.youtube.com/watch?v=Bi0K... - http://www.youtube.com/watch?v=16Ie... .

Mittwoch, der 17.Oktober 2007. Bereits am Dienstagabend hatte ich beim Herumzappen zufällig mitbekommen, das ein CNN-Nachrichtenthema ´Rudy Giuliani Will Be Prepared For Alien Attack´ gewesen war, auch wenn ich es nur in den letzten zehn Sekunden der Abmoderation hierzu mitbekam, wo das Moderatoren-Paar vor dem Studiobild eines Grauen und einer Fliegenden Untertasse vor kosmischem Sternenhimmel sich zeigte. Wie Sie wissen, war Rudy Giuliani der Bürgermeister von New York City, als der schreckliche "9/11"-Terrorangriff stattgefunden hatte. Inzwischen zieht er als Republikaner für die US-Präsidentschaft 2008 in die Wahlschlacht. Für diese Kampagne war er am Samstag Gast einer öffentlichen Veranstaltung in Exeter, New Hampshire! Ausgerechnet dort (wer die UFO-Historie kennt, der weiß wie ´brisant´ Exeter ist!) fragte ihn ein Junge: "If (there´s) something living on another planet and it´s bad and it comes over here, what would you do?" Giuliani scherzend und grinsend dazu: "That is the first time I have been asked that question. Of all the things that can happen in this world, we´ll be prepared for that, yes we will. We´ll be prepared for anything that happens." Eine AP-Kamera zeichnete dies auf, siehe dazu: http://www.youtube.com/watch?v=m_YV... . Siehe auch: http://www.youtube.com/watch?v=1yQk... . Als ich dann an diesem Vormittag mal über Google-News Amerika und Paperball.de ging, stellte ich erstaunt fest, dass diese Geschichte kaum in der Presse aufgegriffen worden war. Selbst im Alien-UFO-vernarrten Amerika war dies kaum der Beachtung Wert!

Neue UFO-Berichte aufgrund von Asiatischen Himmelslaternen aka Miniatur-Heißluftballone. Im GEP-Forum fand sich zunächst dieser Eintrag:

Orange Lichter Erfurt/Sömmerda

>Also ich habe jetzt in wenigen Wochen 2 mal eine ähnliche Beobachtung gemacht. Das erste mal war vor ca 2 Wochen nachts mit meiner Freundin in Erfurt. Wir waren in Erfurt-Ost, dort sah ich 3 orange Punkte, die ich zuerst für Raketen hielt. Da sie sich aber gleich schnell in verschiedene Richtungen bewegten und keinerlei hörbares Geräusch (Rotoren oder Motoren) wahrnehmbar abgaben, waren wir schon sehr erstaunt und konnten uns das nicht erklären. Da ich aber schon seltsamere Dinge erlebt habe, habe ich bis zum 13.10.07 um 21.25 Uhr nicht weiter darüber nachgedacht. Zu diesem Zeitpunk fuhr ich gerade mit meinem Kumpel zum Bahnhof Sömmerda. Wir kreuzten die den Bahnübergang aus Richtung Wenigensömmern kommend, da fiel mir eine orange "Lichterkette" in Richtung Stadtmitte auf. Sie war schon außer Sicht, als mir klar wurde, das ich diese Lichter schon mal gesehen habe. Mein Kumpel wusste noch nicht warum, aber er fuhr wie der Teufel zum Bahnhof, von dort hatten wir einen erhöhten Standpunkt und konnten mindestens 6 orange Punkte sehen, die wieder völlig geräuschlos am Himmel "standen". In beiden Fällen bewegten sich die Lichter unabhängig voneinander, als sie, (nicht gleichzeitig) scheinbar nach oben (weil die Lichter wurden kleiner), in den Wolken verschwanden. Sie standen auch nicht wirklich am Himmel, es schien als würden sie sich sehr langsam bewegen. Anfangs hatten sie eine Formation scheinbar Dreiecke. Beim 1. mal war es sicher eine Dreiecksformation, beim 2. in Sömmerda ist es nicht sicher, da ein Baum teilweise die Sicht versperrte und es sich um mehrere Objekte handelte. In Erfurt kann ich es nicht sagen, sie können nicht all zu weit entfernt gewesen sein, da sich ihre Position und ihre Formation vom Bahnübergang Sömmerda bis hin zum Bahnhof (ca 400m) veränderte. Wären sie weiter als 3km entfernt gewesen, hätten sie ihre relative Position (Himmelsrichtung wo sie zu beobachten waren) nicht so stark verändert. Wären wir weiter auf dieser Kurve gefahren hätten wir es quasi umrunden können. Die Objekte "standen" in beiden Fällen mindestens 5 Minuten am Himmel, wobei sie schon lange vorher da gewesen sein könnten. Das liegt daran das die gesamte Stadtbeleuchtung in Erfurt wie in Sömmerda orange erscheint. Es war jedoch abgesehen von orangem Licht nicht möglich etwas zu erkennen, da die Bewölkung dafür sorgte das keine Sterne zu sehen waren und es somit nichts zu verdecken gab."

Kurz nach 13 h erreichte mich eine Dame aus Nesselwangen. Jene berichtete, wie sie mit einigen Familienangehörigen am vergangenen Samstagabend ein Jubiläum feierte. Gegen 21:30 h sei ihr Enkel eilig in die Wohnung gestürmt und rief alle nach draußen, "weil da was ist, was ihr sehen müsst!" Die Leute eilten vor die Tür und sahen "so um die zehn oder zwölf tief-orangerote Lichtpunkte mit einem glühenden Effekt um sich herum" über den Himmel ziehen, "in einer Art nach hinten gedrückter M-Formation". Unheimlich war die Lautlosigkeit, mit der die Körper dann nach weiteren 3-4 Minuten verschwanden, wobei sie immer lichtschwächer wurden. Einige kurz ausgingen, um für ein paar Sekunden nochmals zu erscheinen und dann endgüldig zu vergehen. Die Frau hatte abgewartet, was die Zeitungen wohl berichten würden, "aber da stand gar nichtts dazu drinnen". Deswegen begann sie sich über die Auskunft zu erkunden, wer für solche Sachen zuständig sei und telefonierte bereits seit 10 h durch die Gegend, bis ihr jemand meine Rufnummer gab.

Ein Herr aus dem Raum zwischen Bonn und Köln war ebenfalls auf Telefontour gegangen, weil er in der Nacht des 28.September 2007 "20-30 Lichtobjekte" geräuschlos durch die Gegend fliegen sah. Davon habe er auch einige Digi-Fotos gemacht. Seither beschäftigte ihn die Angelegenheit, aber "in der Zeitung komt und kommt dazu einfach gar nichts". Jetzt reichte es ihm, und er versuchte jemanden auszufindig zu machen, der ihm "endllich einmal" sagt, was da los war. Der Mann versprach mir die Bilder auf CD zuzuschicken.

Herr R. aus Otersen in NRW meldete sich am Nachmittag, da er und andere Leute acht orange-rote runde Flugkörper über den Himmel in der Samstagnacht gegen 23:20 h von Süden nach Nordosten dahinschweben sah, geräuschlos und für 2-3 Minuten sichtbar. Er habe eine Reihe von Fotos mit der Digicam davon gemacht. Er habe die Presse dazu informiert, die sich aber uninteressiert zeigte, weswegen er jetzt nach weiterem Rat im I-Net suchte und mich erreichte. Der Mann versprach mir die Bilder zu schicken, was am Abend auch geschah - doch das war schließlich alles ´Schwarzmaterial´ und die Objekte darauf nicht zu sehen, da der Mann bei seinen Aufnahmen das Blitzlicht verwendete und nur einen Holzzaun belichtete. Schade, war ein Flop.

Ein Herr R. aus Bischofswiesen nutzte ebenfalls die Telecom und hatte sich sie auch schon einen "abtelefoniert", bis er mich am frühen Abend erreichte. Er war noch ziemlich ´geladen´, 1) weil er bisher niemanden fand, der ihm interessiert zuhören wollte und b) "dies schon eine Ochsentour" war bis es dann bei mir soweit war. Wie R. ausführte, war er am vergangenen Freitagabend unterwegs in die Disco (wo er als Bedienung und ´Mädchen für alles´ ab 21:45 h arbeitet) gewesen, als er gegen 21:30 h auf der Zufahrt dorthin Leuute an der Strasse sah, die in den Himmel hochschauten bzw hochdeuteten und "irgendwie aufgeregt waren". Er hielt im PKW an und schaute durch die Frontscheibe ebenfalls hoch, "und da war etwas ganz Verrücktes zu sehen", weswegen der Mann kurzerhalnd ausstieg, um besser sehen zu können: "Um die zehn seltsame Lichtobjekte in orange-roter Farbe schweben da in einer Art ´Vogelzug-Formation´ gemächlich dahin, aber das waren nie und nimmer Vögel!" Manche dieser Objekte schienen von innen heraus richtig zu glühen, außerdem hatten die alle so eine Art ´Heiligenschein´," so ne Aura". Die Geräuschlosigkeit war "dazu noch geradezu unheimlich ausgefallen". Nach 1 Minute sah er sie nicht mehr, weil sie immer höher außer Sicht verschwanden. Einer der Leute auf der Strasse erkannnte R. aus der Disco wieder und sagte ihm, dass die Objekte schon 3-4 Minuten zu sehen gewesen seien, als sie herbeischwebten. Auch R. wartete bis zu diesem Mittwoch, um aus den Medien mehr zu erfahren,aber davon war bei denen gar nicht die Rede gewesen. Daher entschloß er sich, mal nachzufragen und schwang sich am Nachmittag ans Telefon...

Übrigens hatte mich am frühen Dienstagnachmittag eine Redakteurin des ´Schwarzwälder Boten´ angerufen gehabt, um wegen dem vorausgegangenen UFO-Wochenende und den SWR3-Meldungen mich länger zu interviewen, aber an diesem Mittwoch zumindest war dazu nichts im Blatt gestanden... In diesem Mittwoch erreichte mich auch Sebastian Schuster von der Firma ´DrDish Television - Satellite TV Channel for Media & Technology´ ( http://www.DrDish-TV.com ) um für die Sendung ´Medien-Journal´ ein Interview in Form einer ´Telefonschalte´ zu machen, was ja kein Problem ist.

Und darum ein ´Krieg der Worte´

Was ist nur in Deutschland los? Die erste deutsche UFO-Meldewelle tobt seit Monaten. Und kaum jemand bekommt sie mit! Und dann stellen sich UFOlogen noch Fragen, ob dies überhaupt alles sein kann. So ein Führungsmitglied (nennt sich mit Internettarnnamen ´djedefre´, dahinter steckt Alexander Knörr) der DEGUFO aus Kaiserslautern im Alien.de-Forum: "Komischerweise gehen die Sichtungsmeldungen mit der Erklärung ´MHB´ nur bei GEP und CENAP ein..." Komisch ist was ganz anderes, worüber sich die UFOlogie-Gruppen wie DEGUFO und MUFON-CES mal dringlichst Gedanken machen sollten: WARUM bekommen sie keine UFO-Meldungen mehr ab? Klar, weil die in der Öffentlichkeit kaum jemand kennt - und wenn sie UFO-Storys abbekommen, sind es gleich die SF-UFOs entsprechend ihrem Image. Hans-Werner Peiniger antwortete dazu dem DEGUFOler: "... und bei Zeitungsredaktionen, bei der Deutschen Flugsicherung, bei örtlichen Polizeidienststellen, die dann ggf. die Zeugen an uns weiterleiten oder sich Erklärungsinformationen einholen. An wen sollen sich die Zeugen sonst wenden? An Dich? Wer bietet sich sonst als Anlaufstelle für Zeugen an und investiert damit sehr viel Zeit und finanzielle Mittel? Du?"

Knörr daraufhin irgendwie verbittert: " Genau - ICH! Nämlich die DEGUFO oder auch die MUFON - die gibts auch, und die haben auch ihre ´Meldestellen´ - Internetseiten und Telefonhotlines - schon seit Jahrzehnten und wir erhalten ebenso Sichtungsmeldungen, nur halt ´komischerweise´ nicht so viele MHB-Meldungen wie ihr... An was für Umständen das wohl liegen mag, soll jeder für sich entscheiden! Auch wir haben Meldungen, die auf MHBs zurück zu führen sind, aber dies sind bei weitem nicht so viele wie bei anderen ´einzigen Meldestellen´." An welchen ´Umständen´ es liegt, warum keine Sichtungen ´abbekommen´ ist doch ganz einfach zu erklären: Die Truppen kennt keiner mehr. Oder ihr SF-Alien-UFO-Image ist abschreckend genug. Davon hatten wir es aber schon. Jenseits dessen aber waren noch zwei bemerkenswerte Punkte von Knörr zu erfahren: 1) nach meinem Vortrag im Herbst 2006 bei der DEGUFO-Tagung gab es für den Verein die Blamage, "dass zwei Mitglieder austraten, weil wir Euch überhauot eingeladen hatten..." (richtig dagegen ist, dass diese Personen nicht austraten, weil ich jetzt einen Vortrag gehalten hatte, sondern sie traten - wie sie mir selbst erklärten - deswegen aus, weil sie jetzt von den Alien-UFO-Märchen der DEGUFO die Nase voll hatten und ich ihnen die Augen mit meinem Vortrag geöffnet hatte, so wird ein Schuh draus!) und 2) die DEGUFO nicht mehr fürs Fernsehen zur Verfügung steht {noch vor über einer Woche hatte ich die DEGUFO für die ARD-Sendung ´Menschen bei Maischberger´ der Kölner Redaktion angeraten, die ja diesen Dienstag angedacht gewesen war, aber mangels ´Masse´ an Teilnehmern zusammenbrach}.

´Operation Saucer´ in Brasilien

(Achtung: Korregierte Version vom 29.Oktober 2007!) Unter http://forgetomori.com/2007/ufos/op... gibt es nun neue Hintergrundenthüllungen zu dieser großen brasilianischen UFO-Geschichte mit den ´chupa-chupas´ aus dem Jahr 1977/1978. Bekannt geworden war die abenteuerliche Angelegenheit, als Uyrange Hollanda von der Luftwaffe 1997 seine Beteiligung an den ufologischen Urwaldgeschichten am Amazonas öffentlich verkündete. Viele sahen darin seither soetwas wie das ´Brasilianische Roswell´. Doch für die ganze Story gibt es nur wenige konkrete Beweise. Der Grund dafür wurde nun in der ´Linha Direta´-Fernsehsendung bekannt, in der die Brasilianische Luftwaffe erklärte, dass das damalige Unternehmen durch Soldaten durchgeführt wurde, welche UFO-Interessierte waren und nur wenige Detail-Unterlagen zum Geschehen aufzeichneten. Dies unter Order des Oberkommandos der nationalen Luftwaffe COMAR, welches die Ausführung in die Hände von Hollanda gab, der seinen eigenen UFO-Glauben einfach nicht erwähnt, weil er wohl sonst den Job nicht bekommen hätte. Im Oberkommando glaubte man also, die Operation in neutrale Hände gegeben zu haben. Mit-Hauptverantwortlicher Motor an Ort war hierfür Wetterdienst-Sergeant Joao Flavio de Freitas Costa, welcher 1993 eines natürlichen Todes verstarb - ohne zuvor weitere Details bekanntzugeben. Bis dahin waren seine Unterlagen offiziell geheimgehalten worden, einfach weil durch den Verstorbenen der Verbleib des Materials nicht geregelt worden war und somit in der Bürokratie kleben blieb. Zudem hielt das Militär über seine ´UFO-Operationen´ sowieso den Deckel drauf. Seither bildete sich ein abenteuerlicher Mythos um die Ereignisse. In der TV-Sendung erklärte nun der investigative Journalist Jeferson Mastinho, welche Informationen er von Fernando Costa, der Sohn von Sergeant Joao Flavio de Freitas Costa, erhalten hatte (und inzwischen auch im Internet veröffentlichte), weil die ´Brasilianische Roswell´-Story nach ihrer Verbreitung durch Hollanda wildeste Übertreibungen erfahren hat. Fernando Costa kann mitreden, weil er einige der Bilder in einem improvisierten Fotolabor entwickelte und seine Mutter für die Soldaten das Essen kochte, irgendwie war das damals alles auch eine eher familitäre Geschichte gewesen. Schließlich fand sich das, wenn man so mag, inoffizielle ´Headquarter´ der ´Operation Untertasse´ im Haus von Familie Costa wieder, die auf dem Militärgelände lebte.

Das treibende Element in der Geschichte (bestehend aus ein paar kurzen Sichtungsbeschreibungen, Darstellungen über Wetterbedingungen und vielen Karten und UFO-Skizzen) war also wirklich Wettermann Joao Flavio de Freitas Costa - ein religiöser Mystiker und enthusiastischer UFOloge schon vorher, der schon immer auch in seiner Familie phantastische Geschichten aus diesem Bereich erzählte - gewesen, der solange auf seinen Kommandant Uyrange Hollanda einwirkte, bis jener die Operation mit einigen weiteren Leuten aus dem Freundeskreis - darunter echte UFO-Fans wie ein Herr Pinon und ein Alfredo de la O, den man nur "den Priester" nannte - in Gang setzte und ihr so eine Art ´halb-offiziellen Status´ verlieh. Joao Flavio de Freitas Costa war auch schon immer jener Typ von Mensch gewesen, der seinen persönlichen Glauben so überzeugend rüberbringen konnte, um andere mitzunehmen. Insbesondere nach dem Abendessen und einigen Drinks war er da besonders gut drin. Schon immer war er als UFO-Fan verbittert darüber, dass die UFOs sich so schwer nachweisen lassen und das Militär sich nicht darum bemühte, UFO-Beweise zu finden. Als das ´brasilianische Militär´ sich in die Sache einschaltete, war das ´Chupa-Chupa´-Phänomen schon längst eine große Sache für die betroffene Region gewesen - und es hatte deswegen auch schon zwischen Militär und Medien Konflikte gegeben, weil die Medien damals eine UFO-Horror-Nummer daraus gemacht hatten. Insbesondere der ´National Enquirer´-Reporter Bob Pratt trug dies dann zusätzlich noch in die Welt hinaus, worüber sich insbesondere Joao Flavio de Freitas Costa ärgerte, der sich auf einer religiösen Mission sah während ein Amerikaner damit Geschäfte machte.

Für den jungen Fernando Costa war die ganze Geschichte damals einfach ein riesiger Spass gewesen und er ´spielte´ mit, schließlich machte er einige der Fotosachen damals in Sachen Entwicklung klar - und zwar insbesondere dadurch, indem er jeden hellen Lichtpunkt wie von hellen Sternen und anderen normalen Lichtquellen auf dem Fotomaterial soweit vergrößerte und verzerrte, bis er wie eine >Fliegende Untertasse< wirkte. Das originale Fotomaterial (welches übrigens Kommander Hollanda aus eigener Tasche bezahlte und das Militär keinen Cent beisteuerte) gab diese gar nicht her, es waren überall einfach nur Lichtpunkte in schwarzer Nacht. Die durch Fernando Costa so mit einem Trick herbeigezauberten UFO-Fotos sorgten natürlich für ganz große Aufregung, doch dummerweise entglitten sie seiner Kontrolle und erreichten auch die Öffentlichkeit. Andere Fotos aus der Operation gingen aber unentwickelt und als Negativ schon zum Oberkommando - und dort ihren eigenen Weg. Was aus diesen sonst nie gesehenen Bildern wurde - niemand weiß es. All die Bilder, die heute kursieren sind aber die des Spassvogels. Seitdem lacht er sich eins ins Fäustchen, wenn er seine Bilder in ufologischen Publikationen sieht, wo sie als UFO-Beweis sich verdienen müssen. Bis jetzt sagte er nichts dazu und nur ein paar Freunde wussten darum, jede Party von ihnen war damit zu retten. Darüber hinaus gibt es zur ganzen ´Opation Untertasse´ sehr viele Fantasiegeschichten sowie vollständige Lügen, die aus der UFOlogie heraus in Umlauf gebracht wurden.

Was wirklich damals vorging kann aber Fernando Costa auch nicht sagen, verweist aber darauf, dass die Leute in der damals betroffenen Gegend "are very prone to myths and legends". Dort liebt man es zudem "to invent things"...

Und was es sonst noch so gibt, wie z.B. eine in Antwerpen gelandete >Fliegende Untertasse<, siehe hier den Filmbeweis: http://www.youtube.com/watch?v=xLdS... . Roswell, 60 Jahre, was war da 2007 an Ort in Sachen UFO-Fest los? Sehen Sie hier: http://www.youtube.com/watch?v=CIuV... . Aliens vs. Predator-News im Sinne von ´Behind the scenes´: http://www.youtube.com/watch?v=N6gB... .

Externe Links

http://www.youtube.com/watch?v=-QzFW5BDPL0
http://www.youtube.com/watch?v=dtfUm8f6EBY
http://www.youtube.com/watch?v=Bi0K0lo43kA
http://www.youtube.com/watch?v=16IeS8WjJNQ
http://www.youtube.com/watch?v=m_YVCfUplzA&NR=1
http://www.youtube.com/watch?v=1yQkrFtnY1s
http://www.DrDish-TV.com
http://forgetomori.com/2007/ufos/operation-saucer-new-revelations/
http://www.youtube.com/watch?v=xLdS1T4H36U
http://www.youtube.com/watch?v=CIuVxyYGnkI
http://www.youtube.com/watch?v=N6gBj7JDxvE

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