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14.05.2007


    
Der UFO-Mythos in der Öffentlichkeit behandelt...

Termine: UFO-Talk ohne Show in Darmstadt/UFO-Vortrag in Heppenheim

Im Darmstadter Justus-Liebig Haus (Große Bachgasse 2, Anfahrt über Holtzstrasse zum hauseigenen Parkhaus), findet vom 17.-19.Mai 2007, die 17.GWUP*-Konferenz unter dem Motto "Psychotechniken" statt - und dies zu ihrem eigenen 20-jährigen Bestehen. Für die breite Öffentlichkeit wird es am ´Vatertag´, Donnerstag den 17.5., einen Publikumstag geben. Hier stellt sich die GWUP vor. Pressesprecher Bernd Harder bietet ihr in der Gesprächsreihe "Übersinnliches und Außerirdisches - Paranormales unter der Lupe" diverse "X-Akten"-Spezialisten der GWUP zum Gespräch. Von 16 bis ca 16:30 h ist da unter dem Beitragstitel "Trübe Tassen?" auch ein Gespräch mit dem UFO-Experten und GWUP-Gründungsmitglied Werner Walter über Alien-Leichen und Aufschneider im Rahmen des 60-jährigen >Fliegenden Untertassen<-Jubiläums angesetzt.

*= Gesellschaft zur wissenschaftllichen Untersuchung von Parawissenschaft e.V., GWUP im I-Net http://www.gwup.org

http://www.gwup.org/aktuell/news.ph...

Unter http://www.heise.de/tp/r4/artikel/2... finden Sie hierzu einen Artikel von Gabriele Hooffacker - "Die GWUP feiert 20 Jahre skeptisches Denken. Interview mit Gründungsmitglied Amardeo Sarma."

Bei Welt-Online finden Sie diesen Beitrag: http://www.welt.de/wissenschaft/art...

Update: Live-Blog zur XVII. GWUP-Konferenz 2007!

Siehe hier: http://www.gwup.org/aktuell/news.ph...

WW auf der Veranstaltung:

http://www.flickr.com/photos/skepti...

http://gwup.wordpress.com/2007/05/1...

http://www.flickr.com/photos/skepti...

Am Dienstagabend des 29.Mai 2007, ab 20 h, veranstaltet die Heppenheimer Starkenburg-Sternwarte einen Vortrag zum Thema "60 Jahre Mythos ´Fliegende Untertassen´ - Einblick und Überblick in die ´geheimnisvolle´ Welt des UFO-Phänomene" . Siehe auch: http://www.starkenburg-sternwarte.d... .

Sowie: http://www.pr-inside.com/de/astrono...

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Sternwarte: Astronomen laden zu Aufklärungsvortrag mit Werner Walter - VfB-Fans erschrecken des Ländle mit Ballonen

HEPPENHEIM. Das Ufo-Phänomen, wie es als Fliegende-Untertassen-Mythos bekannt ist, hat eine stark menschliche Komponente. Die ?Aliens" sind nicht am Himmel unterwegs, sondern hauptsächlich in unserem Kopf. So sehen es jedenfalls die Astronomen der Heppenheimer Starkenburg-Sternwarte, die am Dienstag (29.) um 20 Uhr zu einem Vortrag über ?sechzig Jahre Ufo-Mythos" einladen.

2007 ist ein Jubiläums-Jahr: 30 Jahre ?Star Wars" und 60 Jahre ?Fliegende Untertassen" oder Ufo-Mythos. Am 24.Juni 1947 gab es über dem Gebirgsmassiv des Mount Rainier im US-Staat Washington die erste moderne Sichtung von einer ganzen Reihe seltsamer Flugkörper durch einen Privatpiloten namens Kenneth Arnold. Ein cleverer Journalist nannte die eher ?sichelförmigen Objekte" dann ?flying saucers".

Damit begann der Mythos zu Beginn des Düsenflieger- und Raumfahrtzeitalters von den Raumschiffen der Aliens aus dem Kosmos, die in den ?Fliegenden Untertassen" am Himmel herumkurven. Hunderttausende Beobachtungsberichte aus aller Welt von merkwürdigen Himmelserscheinungen haben die Legende und den Mythos gefestigt - und einen Aberglauben ausgebildet, der sich ?Ufologie - Wissenschaft von den außerirdischen Weltraumschiffen" nennt. Für die Medien und Hollywood ein gefundenes, buntes Thema wie das Monster von Loch Ness.

Die Ufo-Schwemme trat in zwei großen öffentlichen Interessen-Wellen auf, immer genährt und gefüttert durch die Medien und durch ?Ufologen" - von Ende der 1940er Jahre bis Ende der 1960er und durch ?Star Wars" wieder zum Leben erweckt, Ende der 1970er bis Ende der 1990er Jahre. Seither geht das Thema wieder den Bach herunter.

Und mit Ufos kann man auch kein Geld mehr verdienen, weswegen ehemals bekannte Ufo-Promoter wie Johannes von Buttlar ich längst verabschiedet haben. Der Buchmarkt ist zusammengebrochen und wird von teilweise merkwürdigen Nischenbuchverlagen bedient, Ufo-Zeitschrift gibt es am Kiosk auch nicht mehr. Und selbst in den diversen Internet-Foren sind kaum mehr hundert Menschen aktiv tätig.

Die ?Vereinigung der Sternfreunde" (VdS) hat nun den Mannheimer Hobby-Astronom, Ufologie-Kritiker und Ufo-Skeptiker Werner Walter, in der esoterischen Ufo-Szene gehasst und als ?Wirklichkeits-Fanatiker" tituliert, für einen großen Fazit-Vortrag zu diesem Thema am Dienstag (29.) ab 20 Uhr an der Heppenheimer Starkenburg-Sternwarte gewinnen können. Thema: ?60 Jahre Mythos Fliegende Untertassen - Rücksturz zur Erde: Was hinter dem Ufo-Phänomen steckt."

Walter war 1976 Mitbegründer des Centralen Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene (www.cenap.de) und seit Ende der 1980er Jahre auch Betreiber des heftig genutzten ?Ufo-Meldetelefons" (Telefon 0621 701370). Sein 1996 zum Filmstart des letzten großen Ufo-Invasions-Blockbuster-Kinofilms ?Independence Day" erschienenes Buch ?Ufos - die Wahrheit" wurde zu einem großen Erfolg im Buchhandel.

Walter: ?Die Folge war drastisch. Mein für mich total unerwarteter Beststeller machte den ganzen Ufo-Markt kaputt. Alles, was danach kam, waren nur noch Pleiten, Pech und Pannen an der Kasse. Heute sind Ufo-Bücher der traditionellen Art zwischen Since-Fiction-Konzepten und Halbwahrheiten einfach nur noch Kassengift." Da macht sich ein großer Zusammenhangsrahmen auf. Über seine Erfahrungen mit den irdischen Zeugen und den von ihnen gesichteten Zeichen am Himmel wird er ebenso berichten, um das Problem mit den unidentifizierten Flugobjekten darzustellen.

Die letzten bemerkenswerten Ufo-Sichtungswellen gab es Anfang April im Rhein-Neckar-Raum und Nordbaden, als tagelang bei prächtigem Abenddämmerungshimmel der Planet Venus einen ungewöhnlichen Begleiter bekam, den auch Mitglieder der VdS und der Heppenheimer Sternwarte beobachteten und verblüfften: ein von Idar-Oberstein von der Bundeswehr zu meteorologischen Zwecken gestarteter Wetterballon dehnte sich auf über zehn Meter Durchmesser in der Hochatmosphäre auf und reflektierte das Licht der untergehenden Sonne wie eine Art Spiegel.

Dadurch wirkte es so, als wenn da zwei Venuse am Himmel stehen.

Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Institutes für Astronomie in Heidelberg und Redaktionmitglied der Astronomie-Zeitschrift ?Sterne und Weltraum" glaubte im ersten Moment darin sogar eine ?Supernova-Explosion" auszumachen - und fragte beim Ufo-Telefon nach, was da wirklich los war.

Auch die Fußball-Meisterschaft des VfB Stuttgart führte im Ländle zu Observationen von seltsamen, ungewohnten und noch nie gesehenen Leuchtkörpern zwischen Bodensee bis weit hinter Stuttgart. Kleine Miniatur-Heißluftballone hatten die VfB-Fans in den Nachthimmel geschickt und damit zahlreiche Menschen an Ufos glauben lassen.

Termin

?60 Jahre Mythos Fliegende Untertassen - Rücksturz zur Erde: Was hinter dem Ufo-Phänomen steckt", Vortrag von Werner Walter am Dienstag (29.) ab 20 Uhr in der Starkenburg-Sternwarte, Internet: www.starkenburg-sternwarte.de/vortraege/index.htm

24.5.2007

http://www.echo-online.de/suedhesse...

Und der ´Bergsträsser Anzeiger´ von Samstag, den 26.Mai 2007:

Vor 60 Jahren wurden die ersten "Ufos" gesichtet/Am Dienstag Vortrag auf der Starkenburg-Sternwarte

Heppenheim. Das Ufo-Phänomen, wie es als Fliegende-Untertassen-Mythos bekannt ist, hat eine stark menschliche Komponente. Die "Aliens" sind nicht am Himmel unterwegs, sondern hauptsächlich in unserem Kopf. So sehen es jedenfalls die Astronomen der Heppenheimer Starkenburg-Sternwarte.

2007 ist ein Jubiläums-Jahr: 30 Jahre "Star Wars" und 60 Jahre "Fliegende Untertassen" oder Ufo-Mythos. Am 24.Juni 1947 gab es über dem Gebirgsmassiv des Mount Rainier im US-Staat Washington die erste moderne Sichtung von einer ganzen Reihe seltsamer Flugkörper durch einen Privatpiloten namens Kenneth Arnold. Ein cleverer Journalist nannte die eher "sichelförmigen Objekte" dann "flying saucers".

Damit begann der Mythos zu Beginn des Düsenflieger- und Raumfahrtzeitalters von den Raumschiffen der Aliens aus dem Kosmos, die in den "Fliegenden Untertassen" am Himmel herumkurven. Hunderttausende Beobachtungsberichte aus aller Welt von merkwürdigen Himmelserscheinungen haben die Legende und den Mythos gefestigt - und einen Aberglauben ausgebildet, der sich "Ufologie - Wissenschaft von den außerirdischen Weltraumschiffen" nennt. Für die Medien und Hollywood ist dies ein gefundenes buntes Thema wie das Monster von Loch Ness.

Ufo-Schwemme in zwei Wellen: Die Ufo-Schwemme trat in zwei großen öffentlichen Interessen-Wellen auf, immer genährt und gefüttert durch die Medien und durch "Ufologen" - von Ende der 1940er Jahre bis Ende der 1960er und - durch "Star Wars" wieder zum Leben erweckt - von Ende der 1970er bis Ende der 1990er Jahre. Doch mittlerweile kann man mit dem Thema kein Geld mehr verdienen, weswegen ehemals bekannte Ufo-Promoter wie Johannes von Buttlar sich längst verabschiedet haben. Der Buchmarkt ist zusammengebrochen, Ufo-Zeitschriften gibt es am Kiosk auch nicht mehr. Selbst in den diversen Internet-Foren sind kaum mehr hundert Menschen aktiv tätig.

Die "Vereinigung der Sternfreunde" (VdS) hat nun den Mannheimer Hobby-Astronomen, Ufologie-Kritiker und Ufo-Skeptiker Werner Walter, in der esoterischen Ufo-Szene als "Wirklichkeits-Fanatiker" tituliert, für einen großen Fazit-Vortrag am Dienstag (29.) ab 20 Uhr an der Heppenheimer Starkenburg-Sternwarte gewinnen können. Das Thema lautet: "60 Jahre Mythos Fliegende Untertassen - Rücksturz zur Erde: Was hinter dem Ufo-Phänomen steckt".

Namhafter Referent: Walter war 1976 Mitbegründer des Centralen Erforschungsnetzes außergewöhnlicher Himmelsphänomene (www.cenap.de) und seit Ende der 1980er Jahre auch Betreiber des heftig genutzten "Ufo-Meldetelefons" (0621/701 370). Sein 1996 zum Filmstart des letzten großen Ufo-Invasions-Blockbuster-Kinofilms "Independence Day" erschienenes Buch "Ufos - die Wahrheit" wurde zu einem großen Erfolg. Walter: "Die Folge war drastisch. Mein für mich total unerwarteter Beststeller machte den ganzen Ufo-Markt kaputt. Alles, was danach kam, waren nur noch Pleiten, Pech und Pannen an der Kasse. Heute sind Ufo-Bücher der traditionellen Art zwischen Science-Fiction-Konzepten und Halbwahrheiten einfach nur noch Kassengift." Über seine Erfahrungen mit den irdischen Zeugen und den von ihnen gesichteten Zeichen am Himmel wird Walter am Dienstag ebenfalls berichten.

Die letzten bemerkenswerten Ufo-Sichtungswellen gab es Anfang April im Rhein-Neckar-Raum und Nordbaden, als tagelang bei prächtigem Abenddämmerungshimmel der Planet Venus einen ungewöhnlichen Begleiter bekam, den auch verblüffte Mitglieder der VdS und der Heppenheimer Sternwarte beobachteten: Ein von Idar-Oberstein von der Bundeswehr zu meteorologischen Zwecken gestarteter Wetterballon hatte sich in der Hochatmosphäre auf über zehn Meter Durchmesser ausgedehnt und reflektierte das Licht der untergehenden Sonne wie eine Art Spiegel. Dadurch wirkte es so, als wenn die Venus gleich zweimal am Himmel stünde.

Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Astronomie in Heidelberg und Redaktionsmitglied der Astronomie-Zeitschrift "Sterne und Weltraum" glaubte im ersten Moment, darin sogar eine "Supernova-Explosion" auszumachen und fragte beim Ufo-Telefon nach, was wirklich los war.

Auch die Fußball-Meisterschaft des VfB Stuttgart führte in Baden-Württemberg zu Observationen von seltsamen, ungewohnten und noch nie gesehenen Leuchtkörpern zwischen Bodensee bis weit hinter Stuttgart. Kleine Miniatur-Heißluftballone hatten die VfB-Fans in den Nachthimmel geschickt und damit zahlreiche Menschen an Ufos glauben lassen.

Quelle: http://www.morgenweb.de/service/arc...

Externe Links

http://www.gwup.org
http://www.gwup.org/aktuell/news.php?aktion=detail&id=392
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25204/1.html
http://www.welt.de/wissenschaft/article874018/Kornkreise_Elektrosmog_Homoeopathie_-_all...
http://www.gwup.org/aktuell/news.php?aktion=detail&id=399
http://www.flickr.com/photos/skeptiker/502184663/
http://gwup.wordpress.com/2007/05/17/trube-tassen-uber-aliens-und-aufschneider/
http://www.flickr.com/photos/skeptiker/502211529/
http://www.starkenburg-sternwarte.de/vortraege/index.htm
http://www.pr-inside.com/de/astronomen-veranstalten-ufo-fazit-aufklaerungsvortrag-am-di...
http://www.echo-online.de/suedhessen/template_detail.php3?id=471183
http://www.morgenweb.de/service/archiv/artikel/622855222.html

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