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25.03.2007


    
Zur Historie von Himmelsphänomenen

Himmlische Drachen und St.Elms-Feuer/Professor Arthur Wallace Barnard ist der "Airship Man"

Historie von Himmelsphänomenen: Himmlische Drachen und St.Elms-Feuer

Professor Arthur Wallace Barnard ist der "Airship Man"

´The New York Times´ vom 26.Oktober 1941 berichtet Erstaunliches: Britische Bomberbesatzungen die aus Deutschland zurückkehrten berichteten kürzlich von einem Lichtphänomen, als sie einen Sturm mit Blitzaktivitäten durchflogen. Danach habe sich ein hell-blaues Glühen über Teile der Bomber gelegt und an den Flügelspitzen, Flugzeugfortsätzen und Propellerblättern zeigten sich dann dünne "Funkenfinger", die ganz weiß im Flugwind glühten. Was die Flugmannschaften sahen war das harmlose aber beeindruckend anzuschauende St.Elms-Feuer, welches unter besonderen atmosphärischen Bedingungen auf Land, auf der See und auch in der Luft auftreten kann und schon immer die Menschen "bis auf die Knochen erschreckte". Es handelt sich hierbei um elektrische Entladungen z.B. an den Metallteilen eines Fahrzeugs in Folge des Gewitter-Sturms. St.Elms-Feuer wurde in unterschiedlichen Ausbildungen bereits beschrieben - sogar als sich dahinbewegende dumpf-blaue Leuchtbälle. Seemänner nennen solche Erscheinungen auch "Williwalloo". Bereits 1598 schrieb ein Seefahrer namens Hakluyt seine Erfahrungen mit St.-Elms-Feuerflämmchen nieder. Der Seefahrer Burton nannte sie 1621 "Feuer-Drachen"...

Wir stellen vor: Den "Airship Man" von 1897: Die Zeitung ´Watertown Herald´ aus Watertown im Staate New York zeigte am 28.August 1897 die Zeichnung von Professor Arthur Wallace Barnard, "dem Erfinder und Navigator eines echten Luftschiffs mit dem er gerade unterwegs ist". Der liebe Prof. sei Physiker und kein Mann der großen Worte noch schreibe er ungern. Wenn er nicht gerade mit seinem Airship unterwegs ist, dann arbeite er als Direktor des YMCA Gymnasiums in Nashville.


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