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06.01.2007


    
UFOs in 2007 - die ersten "Omen" zeichnen sich ab

Schauen Sie genauer hin - was tut sich in der UFOlogie (bzw was nicht)

In gewisser Art und Weise war es auch ein Omen als die ´Südwestpresse´ am Samstag, den 16.Dezember 2006, eine ´Randnotiz´ namens ´Sterngucker´ in einem Beitrag von Alfred Wiedemann abdruckte: >Früher war das Reisen mühsam, aber die Leute hatten auch viel Zeit. Funkelte ein Stern am Himmel besonders, bepackte man die Kamele mit Gold, Weihrauch und Myrrhe und zog los. Und heute? Da werden funkelnde kosmische Erscheinungen hauptsächlich via Glotze in die Wohnzimmer geliefert, einen Nachthimmel in freier Wildbahn kennt doch kaum noch jemand. Bemerkt trotzdem jemand ein Funkeln am Himmel, wird heutzutage telefoniert. Auf Polizeiwachen können sie ein Lied über Disco-Lasershows singen. Für rätselhaftere Nachtphänomene gibt es erfreulicherweise eine Nummer in Mannheim. Seit Jahren beruhigen dort am UFO-Telefon seriöse Amateurastronomen aufgeregte Anrufer. Bisher haben sie alle unbekannten Flugobjekte als irdisch enttarnt. Von grünen Männchen keine Spur. Beruhigend, denn jetzt zu Weihnachten gibt es öfters UFO-Alarm. Weil in Feiertagsstimmung gern der Blick nach oben geht und mancher ängstlich wird, wenn er unbekannte Sternlein stehen sieht. Oder Polarlichter, wie zurzeit auch bei uns möglich. Nicht nervös werden, sondern das UFO-Telefon anrufen: 0621/701370. Oder die Kamele satteln.<

Ein anderes Omen ist zu Ende 2006 aus dem ´Tatort UFOlogie´ zu melden, dort wo der heimliche Pakt praktiziert wird, alles schönzureden und bunt wie Ostereier zu färben, um quasi die Sternenwelt-Aliens vom Himmel zu holen - und alles aus der "Anti-UFO-Lobby" der fach- und sachkundigen UFO-Skeptiker und UFOlogie-Kritiker (insbesondere ist dies dann gegen Deutschlands härtesten UFO-Phänomen-Nachforscher gerichtet) schräg darzustellen. Klar, anomalistische Träume brauchen ´Sicherheit´ durch die jeweilige Phänomen-Glaubensgemeinschaft, weil es nüchtern begutachtet die jeweiligen grenz- bzw para-wissenschaftlichen Inhalte selbst nicht wirklich hergeben. Im Nachklapp zur DEGUFO-Herbstagung (zur Erinnerung und richtigen Einschätzung: die schwächste besuchte Veranstaltung der Truppe) nahm sich das ´DEGUFORUM´ Nr.52 für Dezember 2006 dann nochmals meinem dortigen Vortrag mit Tunnelblick und wie aus einer anderen Welt an. Bereits das Editorial griff "Werner Walter bei der DEGUFO" eigenwillig auf, wobei Peter Hattwig und ein Kollege in die Tasten hieb und zwar extra ausgewiesen: "Wir haben uns um Sachlichkeit bemüht..." Was genauso viel oder eher genauso wenig wie der selbe Spruch in einem Zeugnis besagt: Bemüht schon, "aber doch versagt". Ein bemerkenswerter Rhetorik-Trick der Worte, weil das Papier geduldig ist. Und so wurde die Geschichte auch erwartungsgemäß recht krumm, als da wie aus einer anderen Realität zu lesen stand: "Wie es aus den Berichten ersichtlich ist, ging es Werner Walter weniger um die UFO-Forschung als um die abschließende Darlegung seiner eigenen langjährigen Bemühungen, unangemessene Geschäftemacherei von Verlagen und Medien durch Vermarktung der UFO-Thematik zu unterbinden." Die Geschäftemacherei mit UFOs war nur eine Facette im Gesamtvortrag, der sich tatsächlich nur bei genauerer Betrachtung um die UFO-Forschung und ihre Probleme kümmerte - sowie eine Art ´Lehrstunde´ war. Scheinbar wurde dies gar nicht begriffen, weil die Inhalte natürlich auch eine DEGUFO-Kritik (die DEGUFO ist ja ein Teil der UFOlogie) beinhalteten. Irgendwo hat dies auch Hattwig verstanden, schließlich nahm er meine Bewertungen und Äußerungen ja als die "nach Gutsherrenart" wahr, um nicht auf den kritischen Punkt für die UFOlogie kommen zu müsssen: Dem breiten eigenen Versagen und dem Unvermögen für UFO-Forschung im wissenschaftliche Sinne, egal wie oft man bei DEGUFO sich selbst vorbetet oder vorlügt UFO-Forschung zu betreiben während es ja nur UFOlogie pur ist. Und wie die läuft war ja auch Inhalt meines Vortrags. Seltsamer Weise hat dies ein DEGUFO-Mitglied voll verstanden und mir nach dem Vortrag ja erklärt, die Mitgliedschaft dort nicht mehr zu verlängern. Warum die DEGUFO-Macher dann selbst nichts verstanden haben wollen, ist dann auf der Hand liegend - Eigeninteressen.

Für die UFOlogie-Roboter, oder ufologischen Bodentruppen der Aliens. Deswegen wird auch einmal mehr automatenhaft erklärt, dass sich "CENAP ins Abseits jeder seriösen UFO-Forschung stellt". (1) Dies krault natürlich die gemarterte, verletzte ufologische Seele und strahlt Wärme für sie aus. Merkwürdig auch der halbe Vorwurf: "Schon während des Vortrags fiel auf, dass Werner Walter bezüglich der nach allgemeiner Ansicht {?, was ist die ´allgemeine Ansicht´ - die des Autors} wohl sehr wesentlichen {?, siehe zuvor} Sichtungen in Belgien in den letzten Jahren {ist 1989-1991 "in den letzten Jahren?} keine ausführlicheren Darlegungen machte, das Ganze jedoch gleichwohl wie eine belanglose Nebensächlichkeit abtat. Um den Kontrast zu ernsthafter UFO-Forschung {sic!} aufzuzeigen, nehmen wir das nicht nachvollziehbare Verhalten {???, Vortragsthema war "UFOs - Wunderzeichen am Himmel, wirklich? - Die große UFO-Bilanz" und NICHT "Die UFO-Welle von Belgien", ganz klar, was soll dies also jenseits von Stimmungsmache} von Werner Walter zum Anlass, uns in diesem Heft nochmals diesbezüglich sachlich {?} mit der 700seitigen Dokumentation der belgischen Forschungsvereinigung SOBEPS {genau jene ist ja auch unsere Basis für eine sehr umfangreiche Analyse und Neustudie der Ereignisse damals gewesen, man muss sie nur einmal lesen wollen} auseinanderzusetzen." In ein paar Zeilen Vorwort fanden sich schon etliche Dümmlichkeiten, wie sollte dies dann noch weitergehen? Klar, einfach wie immer. Oder haben Sie echt was anderes erwartet? Aber das Ohrfeigen-Finale kommt erst zum Schluß. Zwischenzeitlich gibt es dazu noch einige sehr bemerkenswerte Entwicklungen mit einer fundamentalen (neuen?) Erkenntnis, die uns verstehen lässt, warum es seit Anfang an einen derartigen Zirkus in Sachen Phänomen-Umgang gibt - ganz klar. Dem ufologischen "braven Soldaten Schwejk" wird es jedoch nicht gefallen und manchen wird einmal mehr dies als "Hetzschrift" und Pamphlet abwerten - und natürlich wieder einmal mehr so verbreiten. Im Versuch damit zu bewirken, dass dies hier niemand liest, den es eigentlich direkt angeht.

(1) = Wie manch anderes auch gehört dies zum notwendigen Standard-Repertoire für Verfechter (Spiegelfechter) der ´reinen Lehre´ (Leere) um damit den eigenen Glaubenserhalt zu ermöglichen. Stärkung zu geben. Gut (oder nicht gut), wir können mit diesen Dingen inzwischen längst umgehen und reagieren, weil wir wissen, dass derartige Sprüche ein rein-ideologische Basis haben und wir selbst es selbstverständlich genauer wissen, wie es mit unserer Tätigkeit bestellt ist. Genauso wie viele von uns den ´UFO-Glauben´ verloren haben (aber nicht das Interesse an der Erforschung des UFO-Phänomens als solches), aber auch hier können wir mit unserer ´Traurigkeit´ umgehen. Vernünftig umgehen. Zudem war die Trennung von alt-hergebrachten Vorstellungen (die durch die UFO-Schreiber geprägt sind!) auch nicht wirklich schmerzvoll.

Wollen wir mal beiseite lassen, dass der Waldeck-Vortrag zum Topthema des DEGUFO-Heftes ernannt wurde und an Ort jener Vortrag "die Zuhörer in den Bann zog" während in der wirklichen Welt sogar Leute dabei einschliefen. Allein da wird schon Schönfärberei und Überhöhung der unerträglichen Art deutlich. Nein, eigentlich wird hier sogar gelogen, weil die Wirklichkeit verdreht und aus Eigeninteressen jenseits der Realität ins Gegenteil gekehrt wurde! So geht es ja ganz und gar nicht. Eigentlich ist damit ja schon alles auf einem grundlegenden Level in Sachen "Wem kann man vertrauen?" und "Wer ist ehrlich?" geschwätzt. Da braucht man noch nicht einmal ins Sachthema einsteigen, wenn man hier schon erleben muss, dass der Sache wegen gelogen wird. Und da liegt der Hase fundamental im Pfeffer! Dies muss man in aller Deutlichkeit sagen, wir sind ja hier nicht im Literaturklub noch geht es hier um feinsinnige Poesie von und für Verliebte. Deswegen unterliege ich auch nicht dem ´Dresscode´ der ufologischen Szene, womit die ja erhebliche Probleme schon immer hatte und ich daher auch im Wettbewerb "Deutschland sucht den ufologischen Superstar" nie punkten konnte und lieber die ´Männer ohne Ehre´ auf den Thron gehieft wurden. Lassen Sie sich dies vom ´Thrill-Instructor´ der UFOlogie sagen..., einer muss denn ja endlich mal machen. ;-) Nun, was soll ich da also vorgetragen ("Überrascht hat WW niemanden. Das Fazit seines Vortrags lautete: Es gibt keine UFOs, alles ist erklärbar.") haben? Die Ausführungen, die man da nachliest erscheinen so, als wenn SF-Romane den Nährboden für die UFO-Gläubigen darstellten und wir nur so ein paar Fälle mit negativen Ergebnissen nachprüften und alles sowieso nur Einzelerfahrungen seien. Begleitet wurde der Text übrigens auch von dem berühmten Dia eines "Fliegenden Dreiecks" aus der belgischen Welle, "dass WW als Lichter eines Flugzeugs interpretierte". Nett, aber total falsch - einfach weil ich das Dia und diesen speziellen Fotofall GAR NICHT im Vortrag hatte. Merken Sie jetzt, wie die ganze Geschichte läuft? Mit Oberflächlichkeit hat dies jetzt schon gar nichts mehr zu tun. Wie nennen Sie soetwas? Ich nenne dies schlichtweg: Hier wird mit Lügen bewusst Politik gemacht! So einfach ist es. In Anbetracht solcher Begleitumstände in schwierigen Situationen ist es dann auch mal grundsätzlich nötig die ´G-36´ bzw den ´Ballermann aus dem Sack´ zu holen, um unmögliche Missionen zu bewältigen. Wir sind ja eine ´Sondereinheit´ in der UFOlogie und keine ufologische Sonderschule! Ich bin da jetzt schon viel zu lange dabei und muss auch eingestehen, das mein Einsatz bei der ufologischen ´IMF´ (Mission Impossible Force) zu meiner Persönlichkeitsentwicklung beigetragen hat. Aber immerhin wurde ich einseitig gelobt: "WW bleibt so normalerweise stets automatisch auf die nützliche Rolle einer Art seriöser Stiftung Warentest für UFO-Vermarktung beschränkt, die der ernsthaften UFO-Forschung den Rücken freihält." Wobei mir nicht wirklich klar ist, ob der Autor da selbst weiß, was er hier geschrieben hat und welche Bedeutung es eigentlich hat! Trotzdem ist dies nur ein Teil unserer Aktivität und so wird die Ausführung uns nicht wirklich gerecht!

Wenn ein angeblicher Forschungsgegenstand wie z.B. ´Orbs´ einen persönlich bedeutsamen inneren Wert erhalten und die Nerven angespannt sind... Nun zur Ohrfeige. Niemand anderes als der bekennende Antroposophe (nach Steiner in der Folge von Helena Petrowna Blavatsky mit ihrer Theosophie) Hattwig erklärte am 19.Dezember 06 in Sachen ´Orbs´ (doch schon wieder!) und deren Deutung durch "die Skeptiker von CENAP und GEP" auf der GfA-GEP-Email-Liste, wie es ihm auf die Nerven gehe, wonach die tausenden Bilder dieser Kategorie "auf Linsenspiegelungen oder Wassertröpfchen zurückzuführen" sind, weil dadurch (festschnallen!) es hieße, "die Physik zu verbiegen". Einen Listenteilnehmer nannte er auch gleich "Klugscheißer". Wie Sie wissen sind ´Orbs´ ja nicht nur in der UFO-Deutung prominent, sondern auch als ´Seelenlichter´ etc., was ja ganz und gar ´herzerfrischend´ für jemanden wie Hattwig sein muss und in seine weltanschauliche Vorstellung passt! Die ´Orbs´ werden so zu irgendetwas zwischen Relikten und Reliquien irgendeiner Form von ´Gottesoffenbarung´ - ganz und gar ähnlich ist es bei manchen UFO-Sichtern aus der UFOlogie selbst heraus, die sich ihr "persönliches UFO" nicht als IFO wegnehmen lassen wollen und sich mit ´Haut und Haaren´ dagegen wehren. Und zugleich zu Manifestationen für die eigene Seele und ihrem spirituellen, transzentalen Umfeld - schlußendlich zum materialilisierten Gegenstand für das eigene Innenleben, wodurch sie eine übergeordnete Bedeutung für das eigene Sein erfahren und schier anbetungswürdigen Charakter erleben.

Dies ist meines Erachtens nach ein durchaus "kreativer Akt" in der Ausgestaltung des UFO-Mythos und dazu zählt schließlich auch der immer wieder einmal bei Zeugenausführungen zu beobachtente Umstand der Falldetail-VERFREMDUNG (bewusst oder unbewusst sei da zunächst einmal als Frage zurückgestellt). Ja, auch diesen "kreativen Akt von UFO-Zeugen" gibt es - insbesondere dann mit "Korrekturen", die nach der Ursprungs-Meldung noch einem zufällig einfallen! Scheinbar geschieht dies, weil UFO-Phänomenforscher ihnen den Spass verderben, anstatt ihnen ihr persönliches UFO zu bestätigen und ihnen beizupflichten, so wie sie es gerne haben wollen. Da wird dann klar, dass diese Leute es einfach wollen, etwas Außergewöhnliches gesehen zu haben (oder sie wollen den Forscher einfach nur leimen wenn so bizare Storys eingeliefert werden)! Natürlich liegt dann auch hier der Hase im Pfeffer und die ganze UFO-Thematik wird einmal mehr zu einem Minenfeld in den Sanddünen, was ihr ´Fundament´ ja eh ausmacht. Hinzu kommt für Forscher und Melder: Sobald man mit Gefühlen an die Sache geht, sieht man nur noch die Indizien, die zum Gefühl passen. Alles andere wird ausgeblendet (gerade auch wenn wortgeschickte Meister der Verführung als Motivationstrainer Unterstützung für Leute leisten, die mit Hollywood-Vorstellungen z.B. über UFOs an die Sache herangehen, leisten). Deswegen auch die immer wieder aufkommenden seltsamen Verteidigungsreden und die schwer-nachvollziehbaren Uneinsichtigkeiten, wenn ehemals scheinbar tolle ´echte´ UFO-Fälle sich leider durch die Arbeit von UFOlogie-Kritikern und UFO-Skeptikern in IFOs wandeln und dann das große "NEIN-NEIN-NEIN-Das-kann-nicht-sein"-Geschrei ansetzt, bei dem man sich hinsichtlich der Pro-´Argumentationskette´ immer wieder mal an den Kopf greifen muss obwohl man weiß, dass der ´Weltfremde´ gegenüber doch ein intelligenter Mensch ist und eigentlich die Erklärung bei nüchterner Betrachtung der Fakten nachvollziehen müsste, aber sich trotzdem dagegen wehrt und sperrt! Dennis Kirstein nannte dies letzthin bei einem Alien.de-Thema so: "Wo ein Glaube im Spiel ist, dort sind auch Emotionen. Und mit Emotionen lassen sich keine sachlichen Diskussionen führen. Das UFO-Thema ist ganz sicher ein emotionales Thema. Und sachliche Diskusionen mit Fanatikern sind ebenso nicht zu machen." Genauso ist es, nicht anders. Da braucht sich niemand etwas vormachen, abgesehenen von jenen die auf dem außerirdischen Traumschiff schon unterwegs sind. Daher ist es auch nicht wirklich verblüffend, wenn sich plötzlich jemand dazu berufen fühlte das Thema "Anti-Alien.de" zu eröffnen. Sein Tenor: "In diesem Forum wimmelt es nur so von Anti-Usern. ... Aus diesem Grunde schlage ich vor, das Forum in ANTI-ALIEN.DE umzunennen, was bestimmt ehrlicher wäre, als diese Masche weiterhin aufrechtzuerhalten, und unbedarfte und unvoreingenommene User mit dieser Anti-Haltung zu beeinflussen, ob gewollt oder nicht. Also echt, ihr solltet euer Konzept vielleicht mal schleunigst überdenken und reformieren, sonst verkommt ihr in Kürze zu einem opportunistischen und kleingestampften Spiesser-Forum."

Um das Ganze hier richtig zu sortieren - und einzuordnen: Ich denke, das jeder Mensch grundsätzlich mit dem Sinn für (religiösen oder pseudoreligiösen) Glauben zur Welt kam, genauso wie er für phantastische Erzählungen anfällig ist. Doch wie sich der spätere Glaube bzw Aberglaube ausprägt ist zunächst eine Sache der persönlichen ´Sozialisierung´ im kulturellen Umfeld unter Berücksichtigung persönlicher Neigungen. entlang der eigenen geistigen Evolution. Und die ganze Angelegenheit ist das zufällige Nebenprodukt der geistigen Entwicklung unserer mentalen Systemen für das Leben an sich, als oberster ´Richter´ für unseren Umgang mit der äußeren Welt. Also so wie wir von Natur aus die physikalische Welt betrachten, um mit dem Geist dort Ordnung zu schaffen. Neben des wisssenschaftlichen Begreifens haben wir dazu gleichzeitig aber auch immer ´transzendale´ Orientierung gesucht. Vielleicht geschieht dies in unseren Tagen als eine Art Erblast einfach nur deswegen, weil wir so lange die physikalische Welt nicht verstehen konnten und sie uns daher ewigkeitenlang übernatürlich und jenseitig zurechtbogen - und es funktionierte! Wir kamen damit durch und haben evolutionär überlebt. Alles was sich evolutionsmäßig durchsetzte - nötig oder unnötig - bleibt erhalten, weil es sich ´bewährte´. Deswegen haben wir auch noch den völlig unnötigen Blinddarm. Ist doch so.

Zu meiner Lebenserfahrung zählt auch: Intelligente Menschen, die sogar persönlich nett sein mögen, sind imstande auch komische Ideen zu folgen - wie alle anderen Menschen auch. Natürlich schützt Intelligenz vor Torrheit bei verträumten Wunschvorstellungen aus dem Herzen nicht; wir kennen dies ja alle direkt aus einem anderen Erfahrungsgebiet der Psyche (und des Herzens) - der Liebe! Da ist Hopfen und Malz verloren und wir machen alle Narreteien mit, sobald es um daraus gewonnener ´Wertorientierung´ geht. Und seit ich nun seit 34 Jahren im UFO-Gebiet unterwegs bin, fiel mir immer schon auf, wie viele Menschen im "Alien-UFO"-Glauben eine Wertorientierung für sich selbst finden, die UFO-Kulte rund um >Fliegende Untertassen<-Kontaktler sind dazu nur ein Beispiel für die totale Unvernunft. Was aber (fast) niemanden in der ´Saucerology´ der goldenen Kontaktler-Ära daran hinterte, diese Geschichte auszubremsen. Offenkundig doch nur deshalb, weil man diese schrägen Nummern doch irgendwie für wertvoll hielt. Siehe die ehemalige deutsche DUIST, die ja praktisch nur vom Nachbeten dieser verrückten Comic-Strip-Storys lebte und damit ihren Punkt machte und über Jahrzehnte hinweg die deutsche UFOlogie grundlegend formte. Dies darf man nicht vergessen und leugnen! Auch deswegen hat nicht nur die UFOlogie einen solch zerrissenen Charakterzug. Natürlich kann man mit dieser Belastung als Bodensatz der UFOlogie aber nicht nüchtern und seriös arbeiten, es geht nicht wirklich. Genauso wenig wie wenn ein UFO-Forscher wie Illobrand von Ludwiger seine Basis am Glauben an einen "Okkult"-Magier festmacht, der angeblich über andere Dimensionen durch "Dimensionstunnel" kleine Gegenstände aus dem Nichts heraus materialisieren konnte. In der ´Liebe´ hin zum Phantastischen im "UFO" wird alles gedeckelt und ich gehe auch davon aus, dass da manche Schwindelgeschichten genau darauf basieren. Zudem wäre es grundweg falsch bei Fällen die mit der Schwindelhypothese belegt sind, diese nur deswegen abzulehnen, weil es keine Hinweise auf kommerzielle Interessen durch den Berichterstatter gibt. Im Umfeld der ´Entführten´ durch ´UFOnauten´ vom Grey-Typ ist dies nämlich als (Pseudo-)Entschuldigung immer wieder zu vernehmen. Nur weil jemand mit so einer bizarren Geschichte kein Geld verdient, ist dies noch lange nicht eine berechtigte Annahme, dass die Erzählung damit automatisch authentisch ist. So einfach ist es nicht, auch wenn es sich viele so einfach machen (wollen). Gleiches gilt für die ansonstige Rechtschaffenheit des jeweiligen Melders für irgendwelche anomalistischen Phänomene, diese lässt weder konkret auf die Authenzität eines subjektiven noch eines objektiven Erlebnisses schließen. Das Geheimnissvolle übt oft seinen Reiz auf dafür prädestinierte Leute aus. Gerade auch im Bereich des ´Bizarren´ - so z.B. wie ich es selbst bei den "UFO-Entführungen" etc sehe - ist doch auch immer wieder festzumachen, dass die Betroffenen eine eigene Biografie zuvor schon hatten, in der man ihre ´Liebe´ und ´Begabung´ bzw Anfälligkeit für ´parapsychologische Erscheinungen/Phänomene´ direkt auslesen kann. Ob dies nun Veranlagung oder Vorbelastung genannt wird, ist hier an dieser Stelle einmal egal. Es geht mir hier nur um die "Prädestinierung" als wichtiger Aspekt, auch um zu sehen, mit was wir es hier eigentlich umgänglich zu tun haben und es mit dem ´unschuldigen Berichterstatter und Forscher´ doch nicht so weit her ist. Dies gehört zum Risikofaktor in diesem Bereich leider dazu. Man muss es nur a) wissen und b) damit auch entsprechend verantwortungsvoll umgehen. Also nicht ausklammern. Damit verbunden ist einer der inneren Konflikte, die ungern nach außen getragen werden, weil sie das Potenzial haben das Image vom Themenfeld noch mehr zu schädigen. Auch daher kommt die "Qual der Info-Wahl" bei den UFOlogen als innere ´Schicksalsfrage´ ohne ein ´blind date´. Dabei schreiben wir als "UFO-Special" nach eigenem Ermessen über das, was andere nicht berichten. Was natürlich für den Hardcore-UFOlogie-Anhänger kein himmlischer Genuss ist, da durch unsere Berichterstattung große Schatten auf das Thema geworfen werden - und die will man dann gerne abdecken. In der Gesichtskosmetik soll dies ja klappen, aber hier... Für die UFOlogie sind wir auf jeden Fall Brandstifter und so etwas wie Attentäter, weil wir nicht zwischen den Welten umherschwirren und rauschige Träume verkaufen.

Man wächst mit der Herausforderung... Mir waren da als fixer Bengel immer, wieder auf unser Gebiet zurückkomend, große Rätsel aufgegeben - nun aber fällt es mir wie Schuppen von den Augen ob der geradezu patriotischen Überzeugungen jener Leute aus Liebe vor ihren "vaterländischen Phänomenen". Insbesondere den inbrünstigen Streit um die ewige Frage, ob die UFOs nun Raumschiffe von Aliens (also unsere Brüder im All!) sind, ging mir selbst dabei spätesens ab Anfang der 80er Jahre auf die Glocken. Auch um den Punkt, warum immer und immer wieder durch die UFOs die Diskussion zurück auf die Frage "Gibt es Leben im Kosmos?" als eben dieses Sinnbild für die Brüder dort oben (und damit der Schöpfung Gottes!) geht. Die Reaktionen auf die mutmaßlichen "UFO-Neinsager" aus der Sachforschung (= eben wieder die fachkundigen und praktisch-erfahrenen Nachforscher die UFOs zu Ex-UFOs alias IFOs machen) sind ja daher so überzogen, weil wir angeblich nicht an außerirdisches Leben glauben. (1) Darum geht es eigentlich immer und nicht um den Sachinhalt oder der Fachdiskussion der als nüchtern zu betrachtenden unidentifizierten Flugobjekte über unseren Köpfen am Himmel - mit der verständlichen und durchaus normalen Fragestellung: Was sind sie? Mir ging es jedenfalls seit Jahrzehnten so und ich fragte mich lange Zeit, woran diese Unlogik und dieses Unverstehen bei den ´Abergläubigen´ haftet. Es ist im Grunde (einmal mehr rund um das Phänomen) so simpel: Die jeweiligen Facetten des ´Paranormalen´ sind nicht wirklich von nüchtern-wissenschaftlicher Bedeutung für viele ´Grenzwissenschaftler´, sondern haben für sie einen verborgenen und versteckt-gehaltenen INNEREN WERT, der teilweise mit verblüffender und ablenkender Wortakrobatik nicht auffallen soll! Argumentativ und faktisch gegen die bald pseudoreligiösen Überzeugensinhalte anzugehen ist deswegen TOTAL SINNLOS. Stetigkeit und Stimmigkeit im forscherischen Handeln ist da selbtverständlich nicht möglich. Da braucht sich niemand etwas vormachen - und anderen auch nicht, so schmerzlich es sein mag. Egal, wie oft man die Augen zudrückt und nicht hinschauen will (was ja ebenso eine Basiseigenschaft für die meisten UFO-Fans des Fantastischen ist!), da einem ja sonst das ´Feeling´ verloren geht und der Frust nur wachsen würde. Aber dem muss man sich stellen und nicht davor flüchten! Es ist wie Erwachsenwerden, dumm nur wenn so viele Kinder bleiben wollen. Mein Ratschlag: Sehen, wie es ist und nicht wie man es sich als ´Weihnachtsgeschenk´ gerne wünscht. Eine sehr elektrisierende Erkenntnis ergab sich hier also und eine Einsicht, die man nicht übersehen sollte, weil sie ein zentrales Wirkungselement darstellt bzw ausmacht. Alles andere führt wieder ins leidliche Chaos zurück, welches wieder durch Menschen und nicht durch die "UFOs" selbst verursacht wird. Man muss sich auch selbst mal von Irrlehren befreien, um auch dem Irrgarten zu entgehen und selbst sagen: Schluß jetzt, hinsetzten! So schaut´s aus.

(1) = Was falsch ist. Auch der da und dort eingebrachte ´Vorwurf´, es würde Skeptikern wie mir z.B. an Fantasie fehlen ist eben falsch, schließlich bin ich ´Perry Rhodan´-Leser und SF-Fans noch länger als ich mich für UFOs interessiere - und bin es immer noch. Und vielleicht noch heute noch mehr dort eingebunden, als ins UFO-Thema! Vielleicht kam das Leben sogar aus dem All auf Erden und wurde aus dem Kosmos mittels Kometen mit Leben "infiziert". Zwischen den Sternen gibt es nicht nur Vakuum und Kälte, sondern auch auch in den Staubwolken zwischen den Sternen gibt es komplexe organische Moleküle von z.B. Eiweißbausteinen und genau diese können mit außerirdischen Besuchern in Form der Kometen (den schmutzigen Schneebällen als besondere Flugobjekte im Kosmos) während der Entstehungsphase der Erde zu uns gekommen sein. Ansonsten kann man zur Frage, ob wir allein im Universum sind derzeiten nur sagen: Sie lässt sich wohl nie mit einem eindeutigen NEIN beantworten!

Ein Element der ufologischen Schöpfung des UFO-Mythos, dem Mythos der Moderne. Klar, wenn dann ´Durchdreher´ zustande kommen und Unvernunft vorherrscht, sobald es um innerweltliche Belange aus dem Herzen heraus in Wirklichkeit den Betroffenen geht! Und damit wird der unfugartige Hybe bei diesem DEGUFO-Vertreter (aber gleichsam bei anderen DEGUFOlern) um diese ´Orb´-Bilder (aber ebenso um andere Themen) auch für mich wirklich verständlich, sie sind "Manna" für seine Seele (und der der anderen). Da geht es also um persönliche Eigeninteressen-Belange von großem Stellenwert, wenn quasi eine Art "Reich Gottes" in Ausdruck der Wunderlichkeiten in Gestalt der diversen anomalistischen Phänomene hinter allen Erwartungen steckt. Gleichzeitig erledigt sich damit einmal mehr automatisch seine Reputation als angeblich nüchterner Forscher, was aber sich bereits in seinen gelegentlich abenteuerlichen Fallbewertungen längst abzeichnete, wenn er Pro-Forma IFOs wie am Glücksrad vergab, nur damit es sich gut und "seriös" anhört - aber dies ist ja längst schon bekannt. In Wirklichkeit steht da nur Unkenntnis und Ohnmacht dahinter - und dies nach zehn Jahren DEGUFO immer noch. So trat er also aus der GfA aus: "Ich sehe keinen Sinn, mit Menschen an der Erforschung von Phänomenen zu arbeiten, deren oberstes Ziel es ist, die Nichtexistenz dieser Phänomene nachzuweisen {ist dem so?}. Ich habe absolut nichts gegen eine kritische Hinterfragung {soso?}, aber hier scheint der Skeptizismus zum Selbstzweck zu werden. Niemand auf dieser Liste kommt auf den Gedanken, dass wir angesichts der unzähligen Bilder, die weltweit zum Thema Orbs geschossen wurden, möglicherweise auf ein neuartiges Phänomen gestoßen sind {doch, und zwar auf neues Phänomen aufgrund digitaler Fotografie!}." Er erklärte sogar keine Lust zu haben, die Kommentare zu dieser Erklärung zu lesen oder gar darüber selbst noch zu diskutieren! Entscheiden Sie selbst, was sich hier zeigt: Wahrer Forschungsgeist? Oder sektiererhaftes Weltbild? Was wir hier auf jeden Fall sehen müssen ist leider: Sobald etwas für einen ´Forscher´ einen inneren höheren Seelen-Wert für was auch immer hat und gar pseudoreligiöser Bedeutung erhält ist es mit der Rationalität und Vernunft vorbei, wenn die überhaupt je da war und nicht nur als Aushängeschild vorgeschoben wurde. Dann sollte man hier auch einpacken und das Glaubensbekenntnis klar aussprechen und dort einfinden, wo man wirklich hingehört: in eine Glaubensgemeinschaft. Einmal mehr ist zu lernen, dass der Mensch ein sehr wichtiges Element im UFO-Mythos spielt, weil nur ER ja den Mythos ausrufen kann - die "UFOs" selbst ja nicht. Gleiches gilt selbstverständlich auch für alle (Aber-)Glaubensfragen, die als kreativ-spirituelles Element des Menschseins erst entstehen können und von selbst aus durch Mutter Natur nicht ausgeschrieben sind. Die dort sich einstellenden Phänomene (aufgrund wahrscheinlich unverstandener aber doch natürlicher Vorgänge {siehe die ewig-lange Kette der IFOs als Mulitkausalität des UFO-Phänomens}) machen WIR aus Ohnmacht bzw Nicht-Wissens dazu. So weit also das klar Ersichtliche im Vordergrund, doch nun zur weiterführenden Peinlichkeit hoch Drei die dahintersteckt.

Hattwig war bei der ´Gesellschaft für Anomalistik´ bis dahin ´Deputy´ neben Jochen Ickinger im UFO-Fachbereich, auf dem Papier jedenfalls. Und da gab es auch so manche Panne, die auch Ickinger die Zornesröte ins Gesicht trieb, wenn Hattwig da gegenüber UFO-Meldern Aussagen, Erklärungen und Feststellungen im Namen der GfA machte die unhaltbar sind. Wobei mir aus Vernunftsgründen nicht klar ist, wie Hattwig überhaupt in den GfA-Position kam, was eh eine total falsche Entscheidung war. Schon hier wurde doch deutlich, das Hattwig (alias DEGUFO) mehr davon hatte sich bei der GfA positioniert zu haben, als die GfA! Nun ist bekannt, dass die DEGUFO und die GEP irgendwie miteinander zusammenkommen wollen, um damit mehr Effektivität in der UFO-Forschung zu erfahren. Reinhard Nühlen von der DEGUFO sah sogar die DEGUFO-/GEP-Zusammenarbeit "im Bereich der Feldforschung als notwendig" an, um "die jeweilige Fallrecherche vor Ort zu koordinieren". Leben diese Leute in einer paranormalen SF-Welt, in einer alles ´überschwemmenden´ Pararealität? Seien wir doch ehrlich: Wann gab es letzthin überhaupt die Notwendigkeit in Sachen "Feldforschung" und welcher UFO-Forscher hat zuletzt eine notwendige "Fallrecherche vor Ort" vorgenommen? Ist doch Jahrzehnte her! Was sich hier zeigt, sorry, sind einfach wohltemperierte Fantasiewelten ohne Basisbezug zur Wirklichkeit und nur eine Art ´Viagra´ für eine erschlaffte Thematik. Naive Kindereien. Oder einfach nur Spinnerei. Was will die GEP von der DEGUFO lernen? Gar nichts! Es ist mal wieder umgekehrt, die DEGUFO kann von der GEP vieles lernen, aber daran zweifle ich grundsätzlich, weil dazu 10 Jahre Zeit bestand - und nicht genutzt wurde! Gleiches gilt ja hinsichtlich CENAP und belegt sich durch die unbegreifliche Belgien-UFO-Frage bei DEGUFO, obwohl längst schon die ganze Nummer bei CENAP abgelegt ist - und bequem seit jeher in Detailanalyse-Form nachzulesen ist. man muss es nur wollen und genau dies ist das Problem, es wird nicht gewollt! Damit hält man sich selbst dumm. Also: Was soll dies? Gepflegte Dummheit ist doch keine Lösung!

Meiner bescheidenen Ansicht nach will aber nur die DEGUFO sich im Licht der GEP sonnen (der man vor einem Jahrzehnt die Satzung ´klaute´ und weswegen sich GEP-Chef Peiniger mächtig aufregte!), wenn es um die "gemeinsamen Aktionen" geht. Ausgerechnet Hattwig vereinbarte dies mit den GEP-Jungvorständlern Mojsilovic und Günter in Bad Kreuznach. Genau jener, der vor ein paar Jahren den von der GfA vorgeschlagenen Konsens-Versuch knallhart (genauso wie ein MUFON-CES-Vertreter!) abschmetterte - und zwar als DEGUFO-Vertreter. Der neuerliche Versuch da eine Extrawurst zu drehen ist doch absurd und bei genauerer Überlegung ist doch der Verdacht nahe, dass da die GEP über den Tisch gezogen werden soll, "um den Ruhm der DEGUFO mehren". Dies ist doch so durchsichtig wie sonst was, dass da mal wieder aus ´politischen Gründen´ zum Überleben der DEGUFO die GEP hinter die Fichte geführt werden soll ist erschreckend - vor allen Dingen, weil Peiniger da lange Zeit gar nichts dazu sagte, was da um ihn herum lief - offenbar, weil er völlig in die Neuaufstellung der GEP-Führung mit frischem Personal vertieft war. Vergessen wurde dabei, das Alt-GEP-Mitglied Jochen Ickinger ebenso dem erweiteren GEP-Vorstand angehört - und damit schließt sich der Hexenkreis wieder. Gerade auch wenn man sah, wie sich Ickinger/Hattwig auf der hier besprochenen DEGUFO-Tagung eher wie Fremde ´begegneten´ während vorher schon die "Super-Zusammenarbeit" beider bei der GfA erwähnenswert war. Daher ist unter nüchterner Betrachtung die Situation hier schlichtweg eine ´mission impossible´. ABGESEHEN, WENN NUN ALLES AUF DEN KOPF GESTELLT WERDEN SOLL. Da ist ganz sicher ein klärendes Wort von Hans-Werner Peiniger zu diesem ´Pakt´ angesagt!


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