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19.11.2005


    
"Angriff" auf die UFO-Forschung, Teil II erschienen

"Sceptics say that ´blievers´ are idiots. Sometimes they´re right." - ´UFO Review´ Nr.6 vom November 2004

- "Does ufology exist because there are UFO´s or do UFO´s exist because there is a ufology? If we stopped looking for UFO´s, and looked for truth instead, would we know it if we saw it?" - Amy Hebert am 14.August 2004 auf UFO Update -Toronto.

- "Sceptics say that ´blievers´ are idiots. Sometimes they´re right." - ´UFO Review´ Nr.6 vom November 2004. http://www.uforeview.net

Der Ausnahmezustand: Einer lügt und der Angelogene merkt es nicht, weil die Lügner ihr schönstens "Lächeln" zeigen und Lügen sowieso ein Gewinnspiel um den falschen Glauben des Gegenüber ist - entweder weil er etwas falsches nach eigener Überzeugung glaubt und dann noch eins aufgesetzt bekommen soll oder um jemand von dem man annimmt, er habe den falschen Glauben ihn versuchen ihn zurechtzubiegen. Letztere sind dann inszenierte Ausflüge in eine andere Welt, im Versuch den Angelogenen dorthin mitzunehmen. Dies ist durchaus ein Thema für den UFO-Phänomen-Untersucher, der sich wie ich frägt warum in all den langen Jahrzehnten dieser Punkt nirgends jemals thematisiert wurde - obwohl es so wichtig ist. Klar ist: Lügen geschieht auf der Basis einer großen Vielfalt - und damit wollen die Lügner eigene Ziele durchsetzen, die nicht sofort zu erkennen sind und damit im verborgenen bleiben. Dies ist natürlich ein echtes Problem, weil damit herb versucht wird "Geschichte" umzuschreiben, zu verfälschen. In unserem Fall bei knallharten Lügen gegenüber einen sachkundigen und erfahrenen UFO-Phänomen-Untersucher mittels einer frei erfundenen UFO-Story (und Fällen die als bekanntes IFO nicht zu klären sind) ist es natürlich so, dass der Lügner versucht uns "umzudrehen" und "echte UFOs" anzuerkennen. Dies ist durchaus ein ernsthaftes Motiv betreffs eigenem Anliegen in Richtung ´Überzeugungstäterschaft´. Eigentlich ist die größte und befriedigendste ´Belohung´ für einen echten UFO-Fan, wenn er nicht nur z.B. einen "Wissenschaftler, der an Fliegende Untertassen glaubt" zu leimen imstande ist, sondern einen ausgewiesenen und öffentlich-wortgewaltigen Skeptiker aus der Spur zu werfen. Zum Glück gibt es im Alltag diese "Schattenmänner" eher selten und das Reinlegen von UFO-Forschern ist kein Volkssport. Trotzdem, eine Reise ins Unbekannte ist immer wieder mal deswegen gegeben. Aber genauso ist das Leben ein Spiel...

In der Analyse, Bewertung, Untersuchung und Überprüfung von UFO-Meldeeingängen, der UFO-Phänomen-Erforschung, sind wir wie in der ´Wildnis´ ausgesetzt und müssen jederzeit mit "Scharfschützen" rechnen, die uns aus unerwarteten Gründen aufs Korn nehmen und einen ufologischen Exzess im Sinne der ´Verteidigung der ufologischen Freitheit´ (gegenüber den Skeptikern und um einer ´Ikone´ eine künstliche ´Dreidimensionalität´ zu verleihen) beinhalten. Nämlich aufgrund einer geheimen Vorgeschichte, die den ´Kampfgeist´ für ein Provokationsspiel nährt, welches uns die Ballsicherheit zu nehmen versucht und mit einem unklaren Spielweg gegen uns arbeitet. Eines der größtem Probleme für die Erforschung des UFO-Phänomens sind die UFO-Fans mit ihrer individuellen Eigenwelt als ´Spiel ohne Grenzen´ selbst. Mancher kann sich zur Durchsetzung seiner Vorstellungen durchaus zu einer Art "Kamikaze"-Angriff verpflichtet fühlen, um ein faules Ei der Forschung ins Nest zu legen, dies in falsch-verstandener ufologischer Verehrung und Pflichterfüllung - einer unausweichlichen Pflichterfüllung um eine "harte Nuss" abzuliefern, die man nicht "einfach so wegerklären kann" (weil man sie ja nicht normal erklären kann). Dies quasi als Akt der Überzeugungsarbeit. Diese Kuckuckseier können genauso als Spass und zur Veräppelung gegenüber UFO-Freunde des Fantastischen abgesetzt werden, aber auch gegenüber Skeptiker um sie zu "knacken" indem man einfach Berichte abgibt, die zu keinen herkömmlichen IFO passen. Und damit auf der Basis der Vernunft und Sachkenntnis nicht erklärbar sind, unerklärlich zurück bleiben müssen. Da stehen dann "einsame Entscheidungen" an, es sind die Minuten der Entscheidungen. Aber in der UFO-Phänomen-Erforschung ist es sowieso ratsam in dauerhafter Alarmbereitschaft zu sein. Wir sind weiche Ziele, da kein Berichterstatter fürchten muss z.B. an einen Lügendetektor geschnallt zu werden (welcher selbst keinerlei Garantie mit sich brächte!). Selbst die Unterschrift auf dem Fragebogen bleibt ohne Folgen, wenn eine Meldung als Täuschungsmanöver später erkannt wird. Dies gehört eben auch zur Psychologie der Lüge gegenüber ´Fremden´ in der Ferne: Hier kann man im wahrsten Sinne des Wortes das Blaue vom Himmel herunterlügen, weil man nichts zu verlieren hat und nur zu gewinnen. Zur Wirklichkeit der Lüge gehört eben auch, dass die meisten Lügen schon im Alltagsleben durchgehen, weil man sie nicht erkannte und sie damit unentdeckt bleiben. Die Lüge gehört zum Sozialleben des Menschen, sie ist eine Art erfolgreich ausgeführte Kommunikation, so komisch sich dies jetzt anhört. Da ist die Frage schon mal ob man das ´Breitschwert´ ziehen muss, da es mit einem ´Skalpell´ schwierig wird. Und man sollte auch bemüht sein sich seinen Handlungsspielraum nicht nehmen noch erschöpfen zu lassen.

Es gibt selbst Lügen in der Wissenschaft, warum dann nicht erst recht bei grenzwissenschaftlichen Themen? Ich möchte hier keine Paranoia schürren. Aber UFO-Forschung ist nie ohne Risiko und die Gefahr des Scherzes oder der Lüge lauert allein schon aus der Thematik selbst heraus immer in der Nähe, eben in der abgelieferten Geschichte - ein Umfeld von Lügen und Ungereimtheiten tut sich da verborgen auf (an Grenzen steht man immer im Stau). Von der wir gelegentlich nicht sofort wissen, ob es eine wie jene vom Gaul ist. Was wir grundsätzlich brauchen ist eine Sicherheitsgarantie bei solchen Eingaben, sonst können wir unseren Hut nehmen. Vielleicht ist der richtige "Code Red" hierbei: Je anomaler eine UFO-Geschichte, je eher sollte die "Alarmstufe Rot" vorherrschen. Da tritt dann der Berichterstatter selbst in den Brennpunkt unserer Betrachtung zum Fall. Ganz einfach auch aus dem Grund - weil kein UFO ohne Berichterstatter existiert. Und tatsächlich - je ´komischer´ (SF-artiger) die UFO-Darstellungen, je seltsamer auch die Berichterstatter. ´Alien Invasion Or Human Fantasy´? Sicher ist dagegen das ein ufologisch schnell hingeworfener Satz wie "Witnesses Are Truthful" ebenso genauer betrachtet werden muss, weil ein glaubwürdiger Zeuge noch kein ausreichender Beweis für wirklich etwas absolut Exotisches ist da ein absolut glaubwürdiger Zeuge ja nicht gleichzusetzen ist mit der Vermutung, dass dieser wirklich alles am Himmel kennt was sich dort aufzeigt. Genauso wie Behauptungen wonach UFOlogen wie George A. Filer von MUFON/USA da ein bisserl an der Rhetorik-Schraube drehen, wenn sie soetwas in Umlauf bringen wie: "I admit that some of these are probably mistaken identifications of mundane objects, but many are valid reports from honest people from all walks of life." (1) (Nach Filers Files #38 - 2004 vom 8.September 2004)

(1) = Was hier vorgegaukelt wird ist eigentlich besonders schlimm. Es geht nicht darum das NUR einige (!) UFO-Sichtungen IFOs sind, sondern eigentlich fast ALLE. Und die kommen durchaus von aufrechten, vertrauenswürdigen Menschen die in den IFOs eben unerklärliche Erscheinungen für sich sahen. Daraus ergibt sich nämlich bei aller Rationalität etwas ganz anderes als blindlinks suggiert wird, was hier heißen soll: "Gut, ein paar einfache Leute haben sich halt narren lassen oder waren nicht ganz ehrlich und haben IFOs als UFOs gemeldet, aber die anderen ungeklärten Berichte kommen von wahrhaft glaubwürdigen Zeugen." Dies ist ein manipulierender und irreführender Griff in das Denken der Leser um die Problematik schönzufärben.

Lügner & Märchenerzähler sind ein gemeinsamer Feind, dies steht natürlich nicht in den ufologischen Büchern! Bekannt ist längst für ´Durchblicker´ das in der UFOlogie nichts so ist, wie es scheint. Das UFO-Thema ist eine Expedition ins Ungewisse, auch weil die ´Alien-Götter´ Botschaften schicken, die nur für empfängliche Menschen da sind. Wahrscheinlich existiert irgendwo im Universum sonst noch Leben, aber ebenso weit weg. Aber trotzdem ist es, bzw die Vorstellungen die wir über diese E.T.s haben, doch auf fremdartige Weise gegenwärtig weil entsprechend fantasieanregende Geschichten halbwegs massenattraktiv unterwegs sind. Für einige unter uns mehr als für den Rest der Menschheit - und sie warten auf den Tag ihres Triumphes seit bald 60 Jahren. Eine schlechte Ausgangsbasis, weswegen es in der UFOlogie und ihrer spekulativen Literatur immer schon Probleme gab mit dem, was man die ´Trennung von Spreu und Weizen´ nennt. Zuviel ´Katzengold´ ist als wertvolles, "authentisches" Faktenmaterial auf dem ufologischen Rummelplatz vorgestellt worden und wird es weiterhin wohl immer werden - einfach weil damit die Fantasie angeregt wird und dies zählt fundamental auch für den Konsumenten; genau dies ist das Erfolgsgeheimnis früherer ufologischer Beststeller sowie ihrer Angebots-Schreiber (und nicht die "Brillianz ihrer logischen Beweisführung" oder gar "exzellenten Untersuchungs-Qualitäten" und umfassendenen Kenntnissen über die IFO-Problematik, da genau dies ja alle Storys kaputt macht!). Zudem gibt es auch immer wieder einmal Falschspieler, ebene jene ´Sniper´ mit zunächst unersichtlichen Anschlagsmotiven, bei denen wir nicht wirklich wissen wie sie hier aufgestellt sind. Es gibt so immer einen "Zuwanderungsstreit" auch über das Fallmaterial als solches, wenn es darum geht, welche UFO-Berichte schließlich tatsächlich zur "UFO-Faktenlage" zu zählen sind und man sie in "Sicherungsverwahrung" nehmen kann - und welche nicht. Eine Art "Sparkurs" ist da nur ratsam um Vertrauen nach außen hin zu erzeugen, gerade auch in Zeiten des Verlust an öffentlichem Interesse betreffs dem UFO-Thema und seinem es schon ewig begleitendem ´Geschmäckle´. So etwas kann doch gar nicht so schwer umzusetzen sein, sonst ist der Auftrag nicht erfüllt. UFO-Forscher müssen sich eben auch dem Leben stellen, auch dem Umstand, dass das UFO-Feld voller beweglicher Teile in Sachen Täuschung in alle Dimensionen hinein ist.

Der letzte, wirkliche Test findet immer an den so genannten noch unerklärten Fällen statt, wo mancher Forscher-Kollege zu schnell zu weit geht - im Versuch und heimlichen Wunsch um soetwas wie Science Fiction in der UFOlogie Wirklichkeit werden zu lassen, ohne es zuzugeben. Man kann sich da sonst schnell die Finger verbrennen. Die einfachste Eingangsfrage jeglicher Untersuchung über den Bericht einer vorgeblichen Wahrnehmung von einem unidentifizierten Flug-Objekt sollte so sein: Was war am Himmel los, ja - war überhaupt etwas am Himmel los? Ich stelle mir eine solche Frage nicht als weltanschaulich-motivierter Ideologe, sondern als bodenständiger Pragmatiker. Gerade auch ob meiner 30-jährigen Erfahrung im UFO-Feld wo bei weitem nicht alles glänzt! Und dazu zählt auch der Umstand, dass da gelegentlich (!) sich nicht zu erkennen gebende UFO-Fans bemühsigt sehen quasi als "unabhängige ufologische Terror-Zellen" uns eines auszuwischen im Versuch die "Vertreter des ungeliebten etablierten Wissenschafts-System" (= DIE Skeptiker) auszuschalten, indem man versucht sie mit einer Fake-Story zu überlisten. Wahrscheinlich sogar mit dem ´ehrlichen´ Überzeugungs-Motiv einer guten Sache damit zu dienen (genau deswegen fälschten auch diverse Kontaktler ihre ´authentischen´ Bilder von Fliegenden Untertassen und ein paar ihnen nahestehende Jünger beschworen dann noch die Untertassen selbst herbeifliegen gesehen zu haben - hier wurde wegen "höherer Ziele" schlichtweg gelogen) wenn man einen UFO-sachkundigen Skeptiker so mit einem unerklärlichen Fall "umdrehen" kann damit er vielleicht sogar zum nun ´bekennenden´ "UFO-Gläubigen" wird (1). Dies ist eine weitaus größere Herausforderung und Aufgabe als z.B. gegenüber einem UFO-gläubigen Verein eine solche Geschichte unterzujubeln (was m.E. nach tatsächlich fortlaufend auch geschieht - es gibt daher keinerlei Grund anzunehmen, dass das nicht auch mal in die umgekehrte Richtung versucht wird). Vorsicht also. Stellen Sie sich nur einmal vor, Werner Walter würde plötzlich als von diversen UFO-Sichtungen Überzeugter auftreten und überall echte UFO-´Besuche´ vertreten. Das wäre der Zuckerguß auf der ufologischen Torte. Ohne es definitiv beweisen zu können, glaube ich dennoch, das genau dies schon da und dort zumindest versucht worden ist.

(1) = Dabei würde aber übersehen, dass selbst jeder UFO-Skeptiker im aktiven Forschungsfeld so um die 5 % noch unerklärter Fälle (die meinetwegen auch unerkannte Schwindelgeschichten sein mögen!) selbst im Archiv hat. Ein Umstand der oftmals in der Debatte übersehen wird. Es stimmt eben nicht, dass die Skeptiker ALLES erklären können, was dann wahrhaft ein Wegerklären wäre. Doch dieses falsche Bild zelebrieren viele UFO-Fans gerne.

Grundsätzlich: Das Leben ist eine harte Nuss die man nicht mit zwei weichen Kissen knacken kann, um diesen Vergleich mal herbeizuholen. Vorneweg ein Blick in die Bluffgesellschaft (mit ihren raffinierten Mogelpackungen) in der es wichtig ist wie man richtig auftrumpft und verbale Blendungs-Macht ausübt und kritische Stimmen ignoriert werden oder gar als "zukunftsfeindlich" diskrediert sind: Wer sich mit der "Semantik der Lüge" beschäftigt, wird schnell feststellen: uneingeschränkte Offenheit und Ehrlichkeit im Alltag ist eher die Ausnahme als die Regel. Geblufft wird überall. Die Lüge ist aus unserem Leben einfach nicht wegzudenken. Die Lüge führt zu falschem Denken und Handeln bei dem Angelogenen - was ja Absicht durch den Lügner ist. Lüge und Täuschung gehören zusammen, basierend auf der Psychologie den der ´Angreifer´ entwickelte um seine Zielperson auszuwählen! Und sie wollen selbstverständlich verhindern, der Fälschung überführt zu werden und sich zappelnd dagegen wortreich wehren. Menschen schönen ihre Bewerbungsunterlagen, Seminaranbieter bringen rhetorische Verwirrungs-Strategien als verbales Worthülsen-Verwirrspiel sowie Rhetorik-Listigkeit ein, Buchautoren schreiben ohne es zu erwähnen von anderen Leuten ab und ziehen Sensationen künstlich ewig hoch die keine sind und es werden gar Doktortitel gekauft. Die Zeit des so genannten neo-liberalen "New-Economy-Wahn" (Milliarden-Vernichtung durch falsche Vorstellungen über die Internet-Technologie, Platzen der dorthin orientierten New-Economy-Blase bis hin zu Bilanzfälschungen von Wall Street-notierten Wirtschaftsbossen oder den massenumjubelten Veranstaltungen von "Motivationstrainern") ist noch gar nicht allzulange hinter uns. Ihr Motto: Alles ist möglich. Ist es aber doch nicht. Neben der Lüge gibt es kulturell weniger verwerfliche Erscheinungsformen wie Übertreibung, Angeberei, Schmeichelei, Nachgeben, Kompromisse, gezieltes Weglassen, rhetorisches Operieren mit Mehrdeutigkeit, Selbstbetrug und Wunschdenken, rücksichtsvolles Verschweigen, bewusste Vereinfachung, Höflichkeitsgesten und Kontrolle von emotionalem Ausdruck als Strategie. Wir als Menschen ´arbeiten´ damit, die Politik lebt davon und wir alle fallen auch praktisch immer wieder darauf herein; fast jederzeit können wir das Opfer der Lügen Anderer werden, weil die Bluffgesellschaft unserer Tage davon durchzogen ist. Die Lüge stellt ein wichtiges Element menschlicher Interaktion dar - und sie bringt, wenn man so will, eine eigene "Ökonomie" mit sich. Sie benebelt mit ihren Sprüchen zudem unzählige Köpfe. Die tägliche Lüge ist von uns allen angewendet, aber man spricht nicht darüber. Sie ist ein ähnliches Tabuthema wie das Eingeständnis was man selbst monatlich verdient oder Selbstbefriedigung. Geschichten-vom-Gaul-Erzähler haben den ´Auftrag´ darauf zu setzen, auf das ´Vertrauen´ der Zielpersonen zu setzen. Dies ist eine aktive Maßnahme der Desinformation in der sich nicht nur die Para- oder Pseudo-Wissenschaft namens UFOlogie agiert und lebt.

... Fortsetzung im CENAP-Newsflash Nr.15/2 ... Download als pdf-Datei unter http://www.cenap.alein.de/onlincr.htm

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