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03.12.2004


    
Wie Forscher und Raumfahrer Aliens aufspüren wollen

Advents-Lektüre im Buchhandel zu den aktuellen Erkenntnissen der "Kosmologie"

Im gut-sortiertem Zeitschriftenhandel erhalten Sie ab sofort das erste "Telepolis-Special"-Heft "Wie Forscher und Raumfahrer Aliens aufspüren wollen" aus dem Heise-Verlag. 140 bunte Seiten fassen für gerade einmal € 8,50 die derzeitigen Erkenntnissstände aus verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen über die Möglichkeit von Alien Life Forms zusammen. Aufgebaut ist der Band in drei Schwerpunktthemen: Raumfahrt - Exobiologie -Die Suche. Als Dreingabe gibt es eine CD-Rom mit spektakuläre und ungewöhnliche Deep-Space-Bilder und dazugehörige Animationen. Kann man sich durchaus holen.

Was mich am allermeisten verblüffte ist der Umstand, dass die in dieser kommerziellen Zeitschrift vorgestellten astrophysikalischen und kosmologischen Feststellungen und Überlegungen als "state of the art" eigentlich genau die ferne Niederschrift von Autoren wie Ulrich Walter, Harald Lesch, Jill Tarter, Seth Shostak oder Reinhold Ewald sind, wie sie die Besucher der Cröffelbacher UFO-Arbeitstagung 2004 von Monika Maintz erfuhren. Punktgenau das was hier bei der Telepolis-Zeitschrift auf 140 Seiten eigenständig aufgearbeitet wurde, war am ersten Oktober-Wochende für die Teilnehmer von Cröffelbach 7 klar geworden.


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