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23.07.2004


    
Update: Neuerlicher UFO-Alarm, grenzübergreifend...

Feuerkugel-UFO schoß über den Schliersee gegen Österreich

Gegen Mittag des 23.Juli 04 erreichte mich eine ältere Deutsch-Russin, die am Schliersee eine Zweitwohnung besitzt und dort ihr Sommerdomizil aufgeschlagen hat. In der vorausgehenden Nacht des 22.Juli lag sie auf dem Liegestuhl der Veranda und sah gegen 23:15 h von den gegenüberliegenden Bergen herbeischießend einen "gleißend-helle" Leuchtkugel geräuschlos erscheinen und gegen die Berge auf der anderen Seite hin - in weiterer Blickrichtung gegen Österreich - hin "verglühen". Binnen einigen Sekunden war alles wieder vorbei. Irgendwann bald danach sei ein langsamer "heller Stern" aus fast genau der Gegenrichtung gekommen und langsam quer über den Himmel gezogen, um gegen Osten hin zu verschwinden. "Seit 20 Jahren schau ich mich nach solchen Feuerkugeln um, habe aber noch nie soetwas gesehen. Nun hatte ich das unerwartete Glück - das war schon mächtig", berichtete sie sichtlich aufgeregt. Sie hatte sich irgendwann mein Buch "UFOs: Die Wahrheit" angeschafft, aber nie wirklich gelesen. Nach der Beobachtung kam sie auf die Idee mal nachzuschauen, um dort meine Rufnummer abgedruckt ist und überlegte sich lange ob sie mich deswegen mal anrufen sollte, "weil das ja eigentlich keine ´Fliegende Untertasse´ ist, aber von UFO-Feuerbällen hat man ja schon gehört..."

Eine knappe Stunde später meldete sich ein Ehepaar aus Kufstein, welches inzwischen einen alten ´TZ´-Zeitungsartikel ausgegraben hatte, wo es um den 6.April 02-Feuerball ging. Auch sie hatten "irgendwann nach den ARD-´Tagesthemen´ noch eine Runde vor die Türe gemacht" und beobachteten wie ein "hell-weißer Feuerball mit langem Schweif" fast gerade und ebenso geräuschlos über sie dahinschoß und "gegen Österreich hin verschwand". Für beide Beobachter "war dies ein einmaliges und völlig überraschendes Erlebnis" an diesem 22.Juli gewesen. Sternschnuppen, na klar, die hatten sie schon oft gesehen - "aber das hier, da hätten Sie dabei sein müssen, war von völlig anderem Kaliber". Glaubte ich gerne und schaute mich jetzt neugierig geworden in diversen Foren um und wurde tatsächlich fündig.

UFO-Beobachtungen im Bayerisch-Tiroler Grenzgebiet - Feuerball soll Richtung Tirol geschossen sein.

>Mannheim/Wien (APA) - UFO-Beobachtungen im Bayerisch-Tiroler Grenzgebiet: Nach Angaben der UFO-Meldestelle des Mannheimer Amateurastronomen Werner Walter vom Centralen Erforschungs-Netz haben Beobachter in den bayerischen Orten Schliersee und Pfaffenhofen sowie in Kufstein in der Nacht auf Freitag "eine gleißend helle Leuchtkugel" quer am Himmel gegen Österreich geräuschlos dahinschießen gesehen. Das fragliche Objekt soll demnach drei bis fünf Sekunden lang erschienen sein und "glühte dann aus". Nun sucht Walter weitere Zeugen, die vielleicht die Erscheinung auf Video aufgenommen haben, um weitere Detailbestimmungen vornehmen zu können. Der - selbst ernannte - Himmelsphänomen-Sachverständige: "An eine ´Fliegende Untertasse´ glaube ich hier auch nicht, aber ein himmlischer Besucher in Gestalt einer großen Sternschnuppe ist doch auch schon interessant. Vielleicht hat sogar jemand das Teil als Meteoriten über Österreich runterkommen gesehen?"<

Aber auch die Münchner Boulevard-Zeitung ´TZ´ meldete sich alsbald um noch ein paar Worte hierzu zu wechseln und dann auch schon das ORF-Landesstudio Tirol für ein Radiointerview für die Morgensendungen des nachfolgenden Tages. Parallel einher aber gab es weitere Beobachtungsberichte. So berichtete Mediha K. vom "UFO über Kufstein" (1): "Gestern Abend zwischen 23 und 23:30 Uhr habe ich eine riesen große Sternschnuppe vom Himmel fallen gesehen, während ich in OÖ Bezirk Vöcklabruck am Balkon meiner Mutter saß. (Es war klarer Himmel, und ausserdem hat die Sternschnuppe ein sehr langes Leuchtschwanz gehabt.) Ich weis nicht ob sie danach erlöscht ist, weil eine Hochhaus für ein weiteres Beobachten störte. Das ganze dauerte ca. 4-5 sec." Auch Wolfgang O. aus Wien meldete sich: "Ich denke ich habe das UFO ebenfalls gesehen, es sah aber eher wie eine lange Sternschnuppe aus, die sehr tief flog und lange zum verglühen brauchte. War im Wiener Prater und schaute nach Westen. Zuerst dachte ich an eine Feuerwerksrakete, die nicht explodierte, es hatte aber eine anderen Winkel und flog viel höher. Etwas rot etwas weiss war drin. Wenns ein Metorit war muss der recht gross gewesen sein."

(1) = Wie ich später erfuhr hatte der ORF auf seiner Internetseite eine entsprechende Meldung gesetzt (mit Nennung der CENAP-Kern-URL) woraus sich diese vorausgehenden sowie nachfolgenden Berichte ergaben: http://oesterreich.orf.at/oesterrei...

Stefan H. der zum selben Sichtungszeitraum dies mitteilte: "Ich habe ein leuchtendes, grelles Objekt beobachten können. Ich bin hier in Kärnten in Villach zuhause und sitze gerne am späten Abend noch im Garten, um mich vom Dienst entspannen zu können. Es war zuerst am Abend noch neblig bewölkt, doch bald nach Sonnenuntergang lichtete sich der Himmel und ich freute mich sehr, denn ich studiere recht gerne die Sternbilder. Es war jedenfalls noch nicht gar so spät, und plötzlich bemerkte ich geradezu über mir eine grell leuchtende helle Kugel dahinfliegen. Ich dachte sofort, komisch, der Flieger ist heute ohne Signallichter unterwegs. Denn zu selber Zeit überfliegt immer ein Flugzeug den Himmel und aus der gleichen Richtung kommend. Und das Flugzeug kam dann auch geflogen, aber nur ein paar Minuten später nach der grellen Kugel. Aufgefallen ist mir auch sofort die geringe Höhe des Objekts (das war auch zuerst der Gedanke des Flugzeugs, denn dieses müßte entweder in Laibach oder in Klagenfurt landen, eben wegen der geringen Höhe). Das grelle helle Licht des Objektes waren auch keine Scheinwerfer, die in eine bestimmte Richtung zeigten. Nein, das Licht umfaßte diese Kugel rundherum. Eben wie eine Sternschnuppe, aber das Licht war immer konstant gleich stark. Aber das Eigentümlichste an der ganzen Beobachtung war, dass dieses Objekt sehr tief flog, auch geradeaus flog, von West nach Ost flog (oder besser gesagt aus leicht nordwestlicher Richtung kommend) -- mein Haus ist so ausgerichtet, dass ich die Richtung recht gut bestimmen kann, und dass dieses Objekt sehr langsam flog, immer gleich schnell, eben so schnell wie ein daherkommender größerer Jet im beginnenden Landeanflug. Ich konnte es bestimmt so an die 20 Sekunden beobachten. Und ich habe mir auch sofort gedacht, dies kann unmöglich ein Satelit sein, denn die könnte man mit einem Stern verwechseln, sofern sie sich nicht bewegten. Und noch etwas: Ich hörte nicht das geringste Geräusch, zum Beispiel einen Schall oder anderen Fluglärm. Und, ich kann es gar nicht oft genug sagen, die geringe Höhe ist mir sofort aufgefallen."

Wieder einmal ein typischer Fall von Überbewertung der Sichtungsdauer aufgrund der Eindrücklichkeit des Vorfalls und Unterschätzung der Flughöhe. Mit diesen Eingängen von Meldungen verschob sich das Geschehen weit nach Österreich hinein. H. meldete sich später nochmals um zu klären, dass er sowohl den Feuerball als auch ein weiteres, weitaus kleineres Objekt gesehen hatte, welches bald darauf von Westen nach Osten zog. Bald darauf meldete der Google-Alarm mir, dass auch die österr. ´BILD´, der ´Kurier´ die Meldung unter "FEUER-UFO über Tirol" drauf hatte ( http://www.kurier.at/chronik/681312...

Herr Gerhard Sch. meldete sich als nächtser Berichterstatter:

"Nun meine Gattin und ich, haben gestern, am 23.07.2004, eine Vorstellung der Seefestspiele Mörbisch/See, Burgenland besucht und im Zuge dieser Aufführung haben wir so gegen 22:00 Uhr eine leuchtende Kugel am Himmel gesehen, die sich von NW nach SO in Richtung Ungarn, Mörbisch ist am Neusiedler See gelegen und ist Ungarn nicht weit davon entfernt, bewegte, nicht sehr schnell und verschwand dann nach ca. 5 Minuten aus dem Blickfeld. Mit dem Fernglas, welches wir mit hatten, konnten wir dieses Objekt auch verfolgen, es sah dann eher rotleuchtend aus, als mit freiem Auge, wo es mehr weiss leuchtend war. Ein Flugzeug war es nicht, da dort viele Flugzeuge in der Einflugschneise nach Schwechat (Flughafen Wien) fliegen und die haben rot und weiss blinkende Lichter, sowie manchmal auch die Suchscheinwerfer eingeschalten. Ob dies noch andere Personen wahrgenommen haben, kann ich nicht sagen, da ich niemanden danach gefragt, um nicht die Vorstellung zu stören."

Klar wurde damit, dass die Sache mit einem Feuerball-Meteor alleine nicht aufgeklärt werden konnte. Wieder wurde ein (?) Fall komplexer und komplizierter, ja plötzlich hatte man es mit unterschiedlichen Fällen und damit auch unterschiedlichen Auslösern für vermeintliche UFO-Sichtungen zu tun. Bereits in zwei vorausgehenden Fallen gab es Bewegungen von einem "sternartigen hellen Objekt" entlang der Satellitenbahnen von Westen nach Osten - dazu kommen wir gleich noch. Und der Fall von den Seefestspielen hat weder etwas mit dem Ausgangsereignis Bolide noch mit dem "sternartigen hellen Objekt" zu tun. Zudem ist plötzlich die Geschichte 1 1/2 Stunden nach vorne gekippt. Offenbar ein Miniatur-Heißluftballon in diesem Fall, der zum genannten Fest aufgelassen wurde.

Und noch mehr Irritation gefällig? Bitte schön: Magistrat Robert St. und sein Kollege Markus G. berichteten IN DIESER NACHT des 23.Juli noch um 22:35 h "ein relativ hell leuchtendes Objekt in südlicher Richtung (Vösendorf, Wr. Neustadt) herabstürzen sehen. Wir vermuten eine relativ große Sternschnuppe. Es war allerdings ganz klar ein kleiner Schweif erkennbar. Das Objekt zerbrach nach ca 2-3 Sekunden und verlöschte. Die Sichtung erfolgte in Wien 23. Gemeindebezirk". Auch Martina W. meldete genau diesen Vorfall alsbald darauf!

Samstag, der 24.Juli 04: Schon um 9 h rief Herr Baier als ´TZ´-Leser aus Hohenbrunn an, der am Donnerstagabend seit 21 h im Biergarten mit einigen Freunden saß. Dabei sahen sie irgendwann nach der zweiten ´Hellen´ "einen hellen weißen Stern am Himmel stehen, der nach 4 oder 5 Minuten einfach zerplatzte und sofort weg war. Es soll niemand sagen, dass das nicht Wahnsinn ist". Auf meine Nachfrage betonte der Zeuge, alles schon mit den richtigen Worten wiedergegeben zu haben. Das Objekt "war etwas größer und heller als ein Stern und fast mitten am blauen Himmel bei Sonnenuntergang". Er bewegte sich keineswegs und "zerplatzte wirklich in lauter kleine Fetzen und wurde nicht von einer Wolke verdeckt, wenn Sie dies meinen". Offenbar ein zerplatzender Wetterballon. Knapp 30 Minuten später meldete sich aus München-West ein Herr Rauscher. Der war nach den ´Tagesthemen´ am Donnerstagabend nochmals auf den Balkon gegangen, um in Richtung Zugspitzmassiv/Wettersteingebiet über den Himmel zu schauen, als er 30 bis 40 Grad "darüber" einen "ganz hellen langgezogenen Blitz über den Himmel dort schießen sah. In nie gesehener Stärke und Helligkeit raste da etwas gen Nordosten". Sternschnuppen hatte er schon viele ausgemacht, aber "so eine war noch nie darunter". Nebenbei gab der Mann zu schon mal vor "vielen Jahren Zeuge des Stratosphärenballon gewesen zu sein, der tagelang die Leute hier narrisch machte und überall vom ´UFO´ was zu lesen war". Bei Frau Frohde aus Pullingen war es ähnlich. Auch sie war nach den Fernsehnachrichten nochmals auf den Balkon gegangen, um den Sonnenschirm reinzuholen: "Dabei sah ich eine gigantische Leuchtkugel vorbeihuschen, völlig geräuschlos. Ich bin zusammengezuckt vor Schreck." Nach 3 Sekunden war alles vorbei - "Fluchtrichtung grob gegen Österreich/Tschechien". Hätte sie den Aufruf in der Zeitung nicht gelesen - "nie hätte ich jemanden was gesagt, obwohl das sehr eindrücklich war, aber andererseits war es ja so blitzschnell wieder vorbei. Da zweifelt man an sich selbst!"

Danach musste ich mich auf den Wochenendeinkauf konzentrieren und besorgte mit am Mannheimer Hauptbahnhof die ´TZ´. Tatsächlich fand sich dort auf S.12 (Bayern) ein kleiner, farblich abgehobener Kasten mit Kurzmeldungen rund um das Thema "So war der Tag in Bayern" und dem Einstieg mit: "+++ UFO-Alarm im Inntal. Donnerstagnacht sahen unabhängig voneinander mehrere Zeugen ein hell leuchtendes Objekt. Es wurde vom Schliersee und Kufstein aus beobachtet. Das Objekt soll zwischen fünf Sekunden geglüht haben. Eine UFO-Meldestelle (Telefon: 0621-701370) sucht Zeugen. +++" Naja, da weder Uhrzeit noch Falldetails ausgewiesen waren, machte sich da ja eine breite Palette auf.

Ab 14:30 h gab es dann weitere Meldungen. Hier kurz zusammengefasst:

Ein Herr aus Markt Schwaben sah am Donnerstagabend von seinem Garten aus, wo er auf einer Liege sich ausruhte und mit seiner Familie ein "kühles Gläschen Bowle trank", "gleich 2 x von jeweils Westen kommend einen sehr hellen Lichtpunkt, der nach 3 Minuten dann gegen Osten hin verschwand - dazwischen lagen etwa 11/2 Stunden". Eigenlich erinnerte es ihn an einen Satelliten, auf genau so einer Bahn und Geschwindigkeit - "nur viel intensiver und etwas größer". Wann genau die Sichtungen uhrzeitmässig waren, wusste er leider nicht zu berichten. In Schongau war Frau Katrin gerade den Hund nochmals nach den Nachrichten rausbringen, als sie dabei auf freiem Feld hintem Haus "eine helle Leuchtspur-Erscheinung gegen Osten hin über den Himmel rasen sah, ohne ein Geräusch - und schon war alles vorbei". Im österr. Seekirchen sah eine weitere Dame vom Runterlassen des Rollos "eine weiße Kugel halbhoch und quer über den Himmel schießen". Freyung: Ein Herr stieg gerade aus dem PKW vor seinem Haus, als "quer über mich hinweg eine Art langgezogener Feuerball raste, um zum Horizont hin zu verschwinden" - "kann gegen die tschechische Republik gewesen sein, aber eher gegen Österreich". Uhrzeit "irgendwann weit vor Mitternacht". Aus Schärding berichtete ein Mann: "Da kam rasant was herab, irgendwann zwischen 22 und 24 h am Donnerstag. Ein weißes großes Etwas schoß geräuschlos an unserem großen Panoramafenster weit draußen geräuschlos vorbei. Zwei Sekunden vielleicht und schon war es wieder weg." Ohne den ´TZ´-Aufruf "hätte ich gar nicht gewusst, dass das jemanden interessiert". In Deggendorf hatte um genau 23 h des Freitagabend ein Mann "drei Minuten lang einen superhellen Stern gleichmäßig durch den Südhimmel ziehen sehen", der dann wegen der Bebauung im Sichtfeld verdeckt wurde. Allgemeine Bewegung von Westen nach Osten.

Zwischenzeitlich hatte ich mich im I-Net kundig gemacht und fand bei Astronomie.de heraus, dass die Himmelsgucker dort genau an jenem Donnerstagabend Ausschau nach der ISS, der internationalem Raumstation, hielten, die gegen 21:54 h und 23:28 h aus Westen kommend im Gebiet Österreich/Süddeutschland für 3 Minuten auftauchte und gegen Osten zog! Gleiches galt für 23 h am Freitagabend. Damit waren die ´sich bewegenden Sterne´ auch geklärt. Und bei Astronomie.info gab es einen weiteren Beobachtungsbericht vom Wiener Praterstern: "Es waren einige Leute die es gesehen haben und keiner konnte es sich erklären. Zuerst glaubten wir an eine Feuerwerksrakete, aber die Flugbahn war die eines Flugzeugs sehr hoch oben am Himmel - aber ausgesehen hatte es wie als wenn es nur 200 Meter über dem Boden geflogen ist. Ungefähr für die Zeit einer Viertel Sekunde war ein breiter Lichtstrahl am Himmel mit eher gelber Spitze und weissem geradem Schweif dahinter. Kein Geräusch. Sternschnuppen habe ich auch schon einige gesehen... aber so etwas helles..." Nebenbei: Scheinbar hat der Beobachter einen ungünstigen Standort gehabt und sich total verschätzt - hiernach sei die "Feuerwerksrakete" gegen Old Germany geflogen. Das altbekannte Problem mit Richtungsangaben, wodurch schnell ein Durcheinander zustande kommt und UFOlogen dann in ihrer auch gewollten Naivität dazu veranlasst von "intelligenten Flugmanövern" zu sprechen, "die allen physikalischen Gesetzen trotzen".

"Ein" Fall und vier verschiedene Auslöser - zunächst der ursächliche Meteor, dann die ISS, ein zerplatzender Wetterballon und ein MHB. Wahnsinn. Wer nun als UFOloge all diese Phänomene ALS EIN UFO betrachtet, der hat da einen nicht zu erklärenden WUNDERAPPARAT mit außergewöhnlichsten Eigenschaften der X-Klasse am Himmel. Doch alle Einzelmeldungen, auch wenn so geografisch und zeitgemäß zusammenfallen, müssen auch einzeln bewertet werden. Scheinbar ist genug "Komisches" in einem knappen Zeitfenster am Himmel los, was bei entsprechendem Aufruf auch gemeldet wird. Gerade auch, wie im hier geschilderten Fall, wenn sich ein Zeitfenster mit gutem Wetter inmitten einer Schlechtwetter-Periode aufmacht und es die Menschen hinauszieht.

Externe Links

http://oesterreich.orf.at/oesterreich.orf?read=detail&channel=6&id=332653
http://www.kurier.at/chronik/681312.php).
Hypnose NDE OBE Frankfurt Nahtodeserfahrung

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