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27.10.2002


    
Rosaroter "Siganesen"-Alien in Chile gefunden?

Wieder einmal ein "sensationeller" Fund, der die UFOlogie zur Spekulationen verführt - sogar Bildmaterial gibt es von dem superkleinen "Außerirdischen"

Am 1.Oktober 2002 fand angeblich das Kind der Urlauber-Familie von Henriquez Carreño, der kleine Julio, in der südchilenischen Stadt Concepcion etwas, was wie eine kleine, schmächtige menschliche Gestalt ausschaut, als es durch die Büsche des Urlaubsortes tobte. Das Kind barg das Wesen und wickelte es in Papier ein. Angeblich habe das kleine Wesen etwa noch acht Tage lang gelebt und habe immer mal wieder seine Augen geöffnet. Wann exakt und warum es gestorben ist, weiß man allerdings nicht bzw nicht mehr. Und die Gestalt ist wirklich sehr klein: gerade einmal 7,2 Zentimeter lang! Das Wesen besitzt einen relativ großen Kopf, zwei Arme mit langen Fingern und zwei Beine - seine Haut war zunächst rosarot. Die Entdeckung wurdeam 21.Oktober erst dem örtlichen Mega News Service gemeldet und wurde so landesweit bekannt. Doch leider ist das kleine Minimännchen inzwischen verstorben und niemand außer der Familie des Kindes hat es je lebend gesehen. Dafür aber ist es inzwischen recht schnell vertrocknet und weiter zusammengeschrumpelt. Ja, es ist inzwischen regelrecht mummifiziert und wird im Erste-Hilfe-Kasten der Familie auf Watte gepolstert aufbewahrt. Die Haut ist derweilen auch dunkler geworden. Sie fühlt sich so inzwischen auch wie trockener roter Pfeffer an.

Biologen und Ärzte von der Universität von Chile haben den mmmifizierten Mini-"Menschen" in diesem Zustand begutachtet und schloßen die Möglichkeit aus, dass es sich hierbei um den Fötus eines Wildtieres wie z.B. einer Wildkatze handelt. Bisher konnten sie aber auch noch nicht genau bestimmen, um welche exakte Spezies es sich bei dem Ding handelt - oder ob die ganze Geschichte überhaupt ein Schwindel ist. Nun will man einen DNA-Test durchführen, um damit eine Zuordnung zu ermöglichen. Die Geschichte um "das Wesen" macht in Chile zu diesem Zeitpunkt die Runde und Familie Carreño steht im Mittelpunkt des Medieninteresses.

Bildmaterial und Bericht unter : http://rense.com/general31/tinyt.htm

Externe Links

http://rense.com/general31/tinyt.htm

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