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31.01.2002


    
Update zum EUVE-Satelliten-Niedergang

Lichtspektakel über dem Persischen Golf und seine UFO-Beziehung

Nun wurde bekannt, dass der irdische Raumflugkörper im Norden des Persischen Golf herabkam. 1979 hatte ein ähnlicher Zwischenfall dort vor mächtigen UFO-Wirbel gesorgt: Seitdem James Oberg den "Jellyfish" von Petrozavodsk als Cosmos-955-Start aufklärte, gelang es ihm eine ganze Serie von Raketenstarts aus Plesetsk auf UFO-Observationen umzulegen. Darunter die berühmten UFO-Sichtungen aus dem Persischen Golf vom 24.August 1979 (Cosmos 1123; groß herausgebracht im National Enqurier vom 6.November 1979 als UFO-Absturz unter der Schlagzeile "Flammendes 6000-mph-UFO explodierte mitten in der Luft!") und die UFO-Flaps vom 14.Juni 1980 in Moskau sowie Argentinien durch den Cosmos 1188. Hunderte von Augenzeugen hatten den Niedergang über dem ölreichen Persischen Golf ausgemacht, darunter auch Scheich Hamed Ben Isa Al-Khalifa, Thronanwärter von Bahrain, der glaubte darin eine Flugzeug-Explosion zu erkennen und eine offizielle Untersuchung des Vorfalls anordnete. Zu den Zeugen zählten auch einige Piloten die sich im betreffenden Luftraum aufhielten und deren Kommunikation mit der Flugkontrolle aufgezeichnet worden sind. Laut Esotera Nr.12/1979 hieß es: "Das UFO war von einem metallischen Leuchten umgeben und zylinderförmig. Die Untersuchung der Flugbahn, des Absturzes und die Geschwindigkeitsschätzungen schließen definitiv aus, dass es sich um einen Meteoriten gehandelt haben könnte." Doch im UFO Report von August 1980 klärte James Oberg den Vorfall vom Abend des 24.August 1979 auf, nachdem ihn der National Enquirer so stark herausgehoben hatte und erklärte, dass dieser Fall "eine der aufregendsten und meist-bezeugten UFO-Sichtungen" gewesen sei in dem "Hunderte von Zeugen, darunter erfahrene Piloten, Luftverkehrskontrolleure und Regierungsvertreter verwickelt" sind: "Sie alle staunten ungläubig, als ein metallisches UFO über dem Mittleren Osten zur Erde herabkam." Einige der ersten Berichte stammten von Piloten der SAS und Swissair und ein Flieger der British Airways erklärte über Funk gesehen zu haben, "dass das UFO mit unglaublicher Geschwindigkeit zwischen mit und einer anderen Maschine der Japan Airlines dahinschoß". Daraufhin meldete auch ein Kapitän von Kuwait Airways gesehen zu haben, "wie ein metallisches Objekt" über den Himmel zog. Luftverkehrs-Kontrolleur Shoori Ghawas aus Bahrain konnte aus dem Tower hinausschauen und bestättigte die Meldungen der Piloten, als er "ein glühend-metallisches Ding in roten Flammen" sah, welches "plötzlich in einer leuchtenden Explosion geräuschlos verging". Doch auf dem Radar war weder was von ihm oder seinen Kollegen in der Zone aufgezeichnet worden. George Williams, Herausgeber der englischsprachigen Gulf Daily News, wird als Zeuge so zitiert: "Wir waren dagestanden, als wenn man uns hypnotisiert hätte, als das UFO im Zickzack quer durch den Himmel zog. Ich bin überzeugt ein Raumschiff aus dem Weltraum gesehen zu haben." Eine offizielle Regierungsuntersuchung hierzu wurden in Bahrain und Katar gestartet und beide Gruppen schloßen, dass dies ein echtes UFO gewesen sein müße, da nichts anderes dafür in Frage käme. Ein Sprecher wird im NE zitiert gesagt zu haben: "Meine abschließende Folgerung ist, dass dieses Objekt defintitiv ein UFO mit eigenem Antrieb war und das es dann explodierte." In Bahrain hieß es, dass die "die positivste UFO-Sichtung bisher in der Geschichte war und es zahlreiche glaubwürdige Zeugen hierfür gibt. Es war definitiv keinerlei Lichtreflexion, noch ein Meteor oder ein Satellit - überhaupt nichts was Menschen verantworten." Oberg hatte beim North American Air Defense Command (NORAD) angerufen und von Sergeant Mike Bergman vom Büro für öffentliche Angelegenheiten erfahren, dass die Raketenstufe des Cosmos 1123 auf seiner von Nord nach Süd verlaufenden Bahnbewegung über dem Golfgebiet im westlichen Indischen Ozean wieder in die Erdatmosphäre eingedrungen war. Cosmos 1123 war ein Spionagesatellit der drei Tage vorher gestartet worden war.

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