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21.03.1999


    
Neue UFO-Entführungssensation aus Amerika

Eine unglaubliche Elch-Entführung...

...wird der UFO-Gemeinde aus dem amerikanischen Staat Washington berichtet, grob im Gebiet des Mt.St.Helens. Das National UFO Reporting Center (NUFORC) unter Peter B.Davenport erhielt am Montag, den 1.März 1999, einen Anruf über die nationale UFO-Hotline (206-722-3000), bei dem eine Person, die sich als Angestellter der "forestry industry" im Staate Washington vorstellte, erklärte, das ein Team von Waldarbeitern am 25.Februar 1999 einen unglaublichen Vorfall beobachtete. Ein diskusförmiges Objekt sei ihnen erschienen und habe einen Elch vor ihren Augen entführt, dies indem er SF-mäßig von einem UFO-Strahl vom Boden weggehoben und an Bord der Untertasse geholt wurde.

Daraufhin kontaktierte Davenport verschiedene der genannten Zeugen und beschloß erste Untersuchungen des Vorfalls einzuleiten. Da NUFORC selbst nicht als Untersuchungs-Organisation antritt, sondern nur UFO-Meldungen sammelt, wurde Robert A.Fairfax von der Washingtoner-MUFON-Vertretung mit der Meldung und ihrer weiteren Verfolgung betraut. Am 5.März fuhr dieser an Ort, wo er sich mit drei der angeblich insgesamt 14 Zeugen der Elch-Entführung durch ein UFO traff und mit ihnen sowie Kollegen sprach, die sie kannten, aber selbst mit dem Fall nichts zu tun hatten. So ergab sich folgendes Bild des Geschehens:

Am Donnerstag, den 25.Februar 1999, kurz vor Mittag, waren drei Waldarbeiter in den Bergen des Staats Washington unterwegs, um frische Baumsetzlinge auszubringen. Dabei beobachteten sie ein kleines, diskusförmiges Objekt langsam über eine nahe Hügelkette im Süden herankommen und in einem Tal im Norden ihrer Position herabsteigen. Dies lief völlig geräuschlos ab, wobei das Objekt aber irgendwie leicht im Fluge `wackelte`. Zunächst dachten die Männer an einen herabkommenden Fallschirm, aber bald schon merkten sie, daß das nicht sein konnte. Daraufhin riefen sie elf weitere Kollegen aus dem Umkreis zu sich herbei, die weiter nördlich an einem Hang arbeiteten und soweit nichts mitbekommen hatten. Nun kamen sie alle bei den ersten drei Männern zusammen und beobachteten mit der ganzen Mannschaft das Objekt etwa 3-5 Minuten lang. Schon beim Anflug hatten die Männer gesehen, daß das Objekt sich einer Elch-Herde angenähert hatte, die man jeden Morgen in dieser Gegend sehen kann. Nun aber näherte sich das Objekt dieser Herde, die bisher völlig teilnahmslos darauf reagiert hatte. Die Tiere wurden dann bei der direkten Annäherung der Untertasse aufgeschreckt und liefen nach Osten weg. Doch eines der Tiere trennte sich von der Herde ab und lief wie in Panik nach Norden davon, vielleicht wollte es auf einen Feldweg dort. Doch das Objekt bewegte sich schnell über den Elch und holte ihn an Bord! Dabei sah man aber nicht, wie und mit welchen Mitteln das Tier angehoben und schwebend an Bord geholt worden ist. Lichter oder irgendwelche sichtbare Strahlen gab es dabei jedenfalls nicht.

Als der Elch wie erstarrt hochschwebte begann das Objekt wieder zu `wackeln`, wobei dies deutlicher ausfiel als zuvor. Gleichsam stieg das Objekt etwas an und sie sahen, daß der Elch unterhalb des Objektes leicht zu rotieren begann und immer näher der Haut des Objektes kam. Wie alle Zeugen angaben, sei dann die Größe des Objektes angeschwollen und dann erst das Tier an Bord genommen worden. Dann stieg das Objekt langsam hoch und über den Hügelkamm im Osten dahin. Dabei streifte es Baumwipfel, woraufhin es seinen Kurs zurücknahm und die entgegengesetzte Richtung nach Westen einschlug, immer noch Höhe gewinnend. Dann wieder zog es gegen Osten bei, nahm schnell Fahrt auf und stieg in einem Winkel hoch, um dann außer Sicht zu verschwinden. Wie nun der Elch dann an Bord gelangte ist nicht sicher, da man keine Öffnung oder Türe an dem Körper der Untertasse ausgemacht hatte.

Am nächsten Morgen war die Elchherde immer noch in der selben Gegend unterwegs und verhielt sich weitgehend normal, auch wenn die Tiere näher aufeinandergerückt waren. Auch die Waldarbeiter hatten dies im Zuge ihrer weiteren Tätigkeit an Ort unbewußt getan und waren auch sofort nach dem Geschehen ihrer Arbeit weiter nachgegangen, weil sich sonst weiter nichts ereignete und sie weit abseits gelegen waren. Sie fühlten sich selbst nie bedroht und sahen sich als Zeugen einer unglaublichen Sache. Robert Fairfax nannte dies einen exzellenten Fall, weil die 14 Waldarbeiter bereits seit 15 bis 20 Jahren bei ihrer Firma beschäftigt sind und sie wohl kaum das Risiko eingehen werden, aufgrund einer Lüge ihren Job zu verlieren. Die Männer schienen ehrlich und glaubwürdig zu sein. Ihr Vorgesetzter sprach sich positiv über seine Mitarbeiter aus und nannte sie "schwer arbeitende Familienväter, für die er die Hand ins Feuer halten würde. Wie auch immer, einige der Leute träumen noch von dem Geschehen in ihrem Schlaf. Sie sprachen auch mit niemanden über das Geschehen, aber einer ihrer Vorgesetzten sah, das sie sich in den Tagen darauf verschlossen und selbst merkwürdig verhielten, sodaß er sie ansprach und damit die Sache ins laufen kam. Schließlich rief einer von den Zeugen das UFO-Telefon an und die Sache kam so ans Licht.


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