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27.05.2011


    
Vor einem Jahr - Der japanische Space-Falcon der vom Asteroiden zurück nach Hause kam

Der Weltraum rückt uns näher - bis zum ufoforscherischen Showdown mit der Neo-UFO-Phänomen-Erforschung, wie gestern beim letzten Beitrag auch wieder einmal aufgezeigt

Freitag, der 27.Mai 2011. Hierbei handelt es sich um die japanische Asteroidensonde HAJABUSA vom Juni letzten Jahres; Sie erinnern sich sicherlich noch ganz gerne an diese prächtigen Wiedereintritts-Szenen über Australien, die von einer NASA-DC-8 gefilmt wurden - wir berichteten damals wie immer aktuell und zeitnah ´Top of the Pop´ auf Augenhöhe am Ball.

Sie kam von dieser Welt und verging mit außerirdischem Zauber als Weltraum-Falke - Wow!

Der Space Falcon ist von den wahren Outer Limits zurück, immer wieder toll anzuschauen; dies gibt es nicht alle Jahre!

Verrückter Weise sollte ein weiterer irdischer Weltraum-Falke über Australien eine UFO-Rolle spielen!

Und zwar Anfang Juni letzten Jahres in Form einer blauen UFO-Spirale, was den ganzen Kontinent irre machte. Eine Headline wie z.B. "US rocket launch sparks Australia UFO frenzy" ging bis auf Ausnahme Old Germany um den Globus. Das private Raketenexperiment mit der ´Falcon-9´ des amerikanischen Unternehmen ´SpaceX´ war mit einer Raumkapsel-Attrappe verantwortlich; siehe dazu Wikipedia hier unter http://de.wikipedia.org/wiki/Falcon... .

Für die ufologischen und eXologischen war dies freilich:

Galactic Federation of Light Spiral Sighting In Australia 7 News 5th June 2010 - Covered up!

Und was sagt uns dies in seinen kräftigen Symbolbildern auch über das deutsche UFO-Datenbankprojekt, wo meist eigentlich die IFOlogie verschleiert bzw unterschlagen wird*, um diese grundsätzliche Augenfälligkeit öffentlich zu machen? Entscheiden Sie selbst..., aber als heftige Weltraumfahrt-Interessierte sehen wir natürlich diese Operation an den Grenzen des Weltraums bzw in ihn hinein mit ganz besonderen Augen. Und hier gibt es wieder den Kreisschluß in Sachen UFOs, darum kommen wir als Neo-UFO-Phänomen-Erforscher nicht herum; ist einfach so. Aber Sie sehen ja selbst mit offenen Augen und Gesinnung die enge Verbindung, die einfach nicht durch uns künstlich konstruiert ist, sondern schlichtweg objektiv gegeben ist. Als ´IFOloge´ wäre es geradezu törricht, hier nicht hinzuschauen - sonst wären wir ja plumpe UFO-Forscher des konservativen Lagers, was wir ja nie wirklich waren (selbst als DUIST-Unruhestifter als wir die DUIST-Ortsgruppe, kurze Zeit zu Anfang unserer ´Karriere´ vor der CENAP-Ära, inne hatten) und daher den Blick über den Tellerrand hinaus (sic!) ganz selbstverständlich absorbiert haben! Als Astronomie-, Luft-und Raumfahrt- sowie Science Fiction-Enthusiasten eh. Und vielen unserer Mitstreitern ging es genau so. Auch dies ist kein Geheimnis, wenn man uns kennt.

* = Klar, deswegen tut sich bei CENAP nach dem UFO-Workshop von Cröffelbach vor einer Woche auch was - gerade auch wegen dem nicht mehr erstaunlichen Herumgekasperle in dieser Woche bei den Alienierten und den Konservativ-Ufoforscherischen. So einfach ist es es, da gibt es auch wieder keine "verborgene Komplexität" - um schwache Spuren im Sand durch dümmliche Ablenkung vom Kernproblem zu verwischen, hier ist wenigens ebenfalls Kontinuität drin. Welch ein krummer Trost bei der Fischerei im Trüben... Dies ist auch kein verstecktes Ultimatum an andere UFO-Forschungsgruppen; da bei uns von CENAP die Würfel gefallen sind. Gehen wir also zur Tagesordnung zurück, da jedes Schachspiel in seinen Winkelzügen auch irgendwann mal endet.

Was sagt uns dieses Mal einmal wieder dies alles in direkter Verknüpfung voraus mit den Beiträgen auch zuvor?

Das Klartext-Symboldbild der mächtigen Bilder und Gegebenheiten ist:

Kurz am ufoforscherischen Sternenhimmel der Düsternis aufgeblitzt und schnell wieder in der Finsternis verpufft; nur halt bei Weitem nicht so prächtig wie der echte Weltraum-Falke, der ja wirklich weit-weit weggeflogen ist um hungrig und bemüht nach seiner Beute zu spähen. Da gibt es keine "verborgene Komplexität", sondern nur die deutliche Komplexität der ufoforscherischen Ahnunglosigkeit, auf der einige Dummheiten als Kartenhaus aufbauen. Aber wir überlassen das Feld nicht dem UFO-Team Deutschland, wie hier in diesem konspirativen Geheimvideo aus dunklen Quellen mit klarer Alien-Aussage, was sich hier leider nicht einbetten lässt, da es wohl zu ´shocking´ ist - http://www.youtube.com/watch?v=tGnX... .

Stay Tuned zu dem was sich heute noch tut - wenn sich was tut.

Mehr unter - http://ufo-meldestelle.blog.de/2011... .

EVA und die Spacecowboys: Do It Again - Sie haben es schon wieder im Outer Space getan, aber letztmals!

Die Astronauten in der Internationalen Raumstation ISS haben es heute gerade wieder getan, den 4.EVA-Weltraumspaziergang bei dieser Mission mit dem angedockten Spaceshuttle (der übrigens keiner bei harter Außenbordarbeit ist); EVA steht dabei für ´Extra-Vehicular Activity´. Dies war überhaupt das offizielle Ende des Ausbaus der ISS. Die ´Endeavour´-Astronauten Michael Fincke und Greg Chamitoff hielten sich am Freitag knapp siebeneinhalb Stunden im Freien auf, um die Internationale Raumstation ISS auf Vordermann zu bringen. Zwar plant die Nasa noch einen letzten Shuttle-Flug der ATLANTIS im Juli, aber dabei steht kein Außeneinsatz mehr auf dem Programm. Als Hauptaufgabe beim Finale verhalfen die beiden Raumfahrer einem Roboterarm auf der russischen Seite der ISS zu einer größeren Reichweite. Dazu wurde ein mit einer Kamera und Sensoren ausgestatteter 15 Meter langer Mast der ´Endeavour´ außen an die ISS montiert. Der Roboterarm kann ihn nun, wenn nötig, greifen und sich damit praktisch selbst verlängern. "Die Montage der Raumstation ist beendet", sagte Shuttle-Kommandeur Mark Kelly anschließend.

Die ´Endeavour´ soll am 29. Mai von der ISS abdocken, um am 1. Juni für immer zur Erde zurückzukehren. Die Raumfähren werden nach der ´Atlantis´-Reise im Juli ausgemustert und in Museen ausgestellt. Für die amerikanischen Astronauten bedeutet das jedoch nicht das Ende des Einsatzes. Sie sollen künftig zunächst mit russischen ´Sojus´-Kapseln ins All gelangen und später mit Raumfahrzeugen, die von Privatunternehmen entwickelt wurden. In der drei Dekaden langen Shuttle-Ära waren Shuttle insgesamt rund 140 Mal ins All ausgestiegen - der EVA am heutigen Freitag setzt auch eine andere historische Marke. Insgesamt haben Astronauten nunmehr über 1000 Stunden lang draußen an der ISS gearbeitet, seit ihre Montage 1998 begann.

Externe Links

http://de.wikipedia.org/wiki/Falcon_(Rakete)
http://www.youtube.com/watch?v=tGnX27lcVwY
http://ufo-meldestelle.blog.de/2011/05/27/jahr-japanische-space-falcon-asteroiden-zurue...

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