| . | Zurück | C E N A P | |
27.11.2010 |
|||
Ihr ´Secret Service´ in Sachen UFOlogie, CENAP - die ´Winterdämonen´ der UFO-SzeneDie UFO-Zukunft begann schon 1922/Wer sich bilden will, muss zuerst einmal zu zweifeln verstehen, denn der Zweifel des Geistes führt zur Entdeckung der Wahrheit/Kim Wilde und UFO-Lichter - und Medien
+++ "Seit jeher sind die seltsamsten Erscheinungen am Himmel beobachtet worden, und die Astronomen aller Zeitalter hatten Mühe, die Täuschungen aufzuklären. Immer nahmen diese Erscheinungen die der jeweiligen Vorstellungs- und Gedankenwelt angepasste Form an. In den Zeiten religiöser Kämpfe erschienen religiöse Symbole, feurige Kreuze, siebenarmige Leuchter, in Kriegszeiten flammende Schwerter und grausige Ungeheuer am Himmel. Im Jahrhundert der Technik erscheinen seltsame Flugzeuge." - Verfasser unbekannt. +++
´Supertalent´-Halbfinale-, Berliner Vettel-Show- und CENAP-SW-Meeting-Samstag, der 27.November 2010 - was für ein Tag und die Flaschen sind an diesen Fronten ganz klar aussortiert!
Hallo mal wieder bei Ihrem UFO-Info-Komfort, auf dem nicht verzichten muss (aber ne Menge davor fortlaufen) - Ihr "goldener Klick" quasi. ;-) Bekanntlich wollen wir ein sogenanntes "One Hit Wonder" NICHT sein, weil ein solches auf Glück und Zufall basiert - soetwas ist NICHT unser Ding. Sie werden hier ja prächtig auch mit Hintergrund-Informationen zum UFO-Thema rundum und zeitnah versorgt, dies ist der Deal ohne Schleimerei - aber dafür mit Aufrichtigkeit zum Auftrag: Ehrlichkeit. Welch eine ufologische Sünde und Absurdheit... - unglaublich, aber bei uns wahr. Welch eine Krise... - durch eine Festung der Neo-UFOlogie namens CENAP, der CTU - der CENAP Taskforce UFO ohne ´Soundcheck´. Dies gehört einfach zur Zeitgeschichte; und ein ´Danke´ durch die UFOlogie bzw ihren UFOlogen für diese großartige Arbeit in der Rückschau un Gegenwart gibt es auch nicht*. ;-) So schaut´s aus. Es geht uns auch darum: Zeigen wo es in der Wirklichkeit langgeht aka der Hammer hängt, logisch begründet und plausibel ohne krumme Macken des ´Denkens´ durch ein krudes "Neues Bewusstsein" der obskuren "erweiterten Realität" bis in die Outer Limits der grauen Twilight Zone hinein und so ein esoterisches Hirni-Gedöns; also außerhalb der ufologischen Reihe im Denken, dafür aber fundiert - siehe auch die CENAP-Welt in Bildern durch unsere CENAP-Timeline als weiterer Eckpfeiler der aufklärenden TRANSPARENZ unter http://hjkc.de/70.html ; eine Schatztruhe für Sie. So grauselig dies für Hardcore-SF-UFO-Fans mit total falschen Vorstellungen über uns auch wegen dem augenöffnenden Effekt ist. Sei´s drum.
* = Wenn es ´gut´ geht, gibt es dagegen das breite "Schweigen der Lämmer" im ufologischen Wunderland der UFO-Mystik...
Bravo für Sie, die Sie ihr "goldenes Ticket" einmal mehr ohne Scheu eingelöst haben, um zu erfahren, was wirklich in der UFO-Welt los ist. NUR: Heute können wir nicht wirklich so umfangreich berichten wie Sie es gewohnt sind, eben weil unser interner Südwest-CENAP-Treff für den Advent 2010 in Heilbronn ansteht.
Freischärler der UFOlogie werden mit diesem CENAP-Tagesbeitrag wieder einmal natürlich nichts anfangen können/WOLLEN, weil ihnen auf ihrer abenteuerlichen Suche nach SF-UFO-befürwortenden Nachweisen für die schwer fassbaren Aliens die psychologische und mythologische Dimension weitaus fremder als die "E.T.´s" selbst ist und absolut verdächtig betreffs Konspiration und Verheimlichung der Wahrheit vorkommt. Mit solchen Leuten ist breit angesetzt eine ernsthafte Betrachtung des UFO-Phänomens mit all seinen bedeutsamen Facetten nicht möglich/unmöglich. Sie verweigern sich den "neuen Horizonten" grundsätzlich und setzen viel lieber auf unermeßliche fantastische Inspiration/Kreativität (anstelle als auf kritische Forschung und hinterfragende Studie) im ´Neuen Bewusstsein´ ihrer ´erweiterten Realität´ als ´Frei- und Querdenker´. Wobei es irgendwie genau darum geht! Wenn auch von der anderen Seite - wie aus einem Paralleluniversum für sie - her aufgerollt.
Meine Meinung nach wie vor ist, dass jeder der die UFO-Herausforderung als ernste Frage betrachtet, zur Folge hin sich in einen Dialog einlassen muss, der die Dinge auf eine "höhere Ebene" schaltet. So z.B. die signifikante Frage ob ein "visionäres Gerücht" im Stande ist, primäre Wahrnehmungen mit einem Phantasma im Gefolge freizusetzen oder ob eine primäre im Unbewussten abgelegte (und von außen geprägte, wenn auch gefällige) Fantasie des Bewusstseins sich ´freischaltet´ um dann modellhaft und bezugspunktartig einzusetzen, wenn es aufgrund eines visuellen Reiz Grund dafür gibt und damit Illusionen und Visionen uns überfallen können. Diese wichtige Frage ist im Umgang mit UFOlogen ein ungeheurer Streitpunkt, weil jene diese gar nicht erkennen wollen/können. Soetwas passt nicht in ihr Universum, soll und darf es auch nicht - sonst wird es grundlegend erschüttert. In das von nüchternen und sachlichen UFO-Phänomen-Erforschern aber schon. Faktum: Eine Diskussion über außergewöhnliche Phänomene - gerade weil ihnen der Schleier des Geheimnisvollen angehaftet wird - ist sehr stark mit Emotionen verbunden.
Kim Wilde und die UFOs, wir berichteten gestern - Nachsatz
Die britische Sängerin hat am Abend nach dem tragischen Ableben von Michael Jackson Lichter in der Nacht herbeikommen sehen, die sie als unidentifizierte Flugobjekte bezeichnet, weil sie die Erscheinungen nicht (er-)kannte. Soetwas ist Ihnen und mir auch schon passiert, vielleicht schon einige Male. Was daraus wieder gebastelt wurde, geht auf keine Kuhhaut - abgesehen wie BILD.de es daherbringt. Kim Wilde hat kein Wort davon gelassen, dass dies ´Fliegende Untertassen´ mit Aliens an Bord gewesen sein mögen. Von SF-Alien-UFOs hat sie auch nicht gesprochen, aber sofort wird dies von BILD.de und anderen Nachahmern aufgepuscht, als sei dies eine Sensation - was es nicht ist. "Kim Wilde scheint an Außerirdische zu glauben", heißt es heute im ´Pop-Lexikon´ ( http://www.poplexikon.com/news/kim-... ). Dies mag ja sein, auch die meisten CENAPler glauben wie die meisten Menschen auf Erden an außerirdisches Leben irgendwo in den unendlichen Weiten, dies ist ja keine "irre UFO-Beichte" noch "schockiernd". Da gilt es einfach die Kirche im Dorf zu lassen und keine neue mediale Sau durchs Dorf zu prügeln, um UFO-Schlagzeilen der künstlichen Art zu produzieren. Die allermeisten Leute die glauben für sich subjektiv U.F.O.s zu sehen behaupten ja NICHT hollywoodreife "unheimliche Begegnungen" ab der ersten Art gehabt zu haben oder gar von den kleinen Grauen "entführt" worden zu sein. Da wird aus einer Mücke ein Elefanten-Mutant medial mal wieder gemacht, unnötig gemacht! Dies ist soweit völlig ungerechtfertigt.
Modern Marvels
Ein Blick in die UFO-Historie, schon wieder: Die UFO-Zukunft begann schon 1922
Ist es Ihnen auch schon so vorgekommen, als seien manche Berichte über UFO-Begegnungen soetwas wie wahrgewordene Science Fiction, als als wenn die ´Akte X´ vom Bildschirm herab in die Wirklichkeit steigt? Wer sich heutzutage mit der UFO-Thematik beschäftigt hat meistens wenig Ahnung, woher die heute umherspukenden Konzeptionen stammen. Die meisten UFO-Interessenten denken, dass die ´Fliegenden Untertassen´ ganz plötzlich anno 1947 über uns ´Arnold-Phänomen´ mit dem kamen. Doch ist ist so nicht richtig. Nur ein Beispiel. Bereits in der populären amerikanischen Zeitschrift "Science and Invention" (soetwas wie ein zeitgenössisches Produkt wie mindestens unser ´P.M.´ in dieser Ära) vom Februar 1922 berichtete so Hugo Gernsback in dem Editorial "Power from the Air" von einem US-Ingenieur namens Hermann Plauson, der angeblich in Deutschland damals schon seit 25 Jahren an der kostenlosen "freien Energie" arbeitete, welche er mit Ballonen einzufangen gedenke - eine revolutionäre Erfindung die "ohne Zweifel bald schon universelle Anwendung auf der ganzen Welt finden wird". Hier also findet sich das Element der "free energy", welche heute noch Esoteriker und UFO-Verschwörungsfans umtreibt.
Im selben Heft behandelte man bereits "Städte der Zukunft", welche als "Städte am Himmel" anzusehen wären und die Habite der künftigen Menschen seien. Auf einer ganzseitigen Abbildung waren nichts weiter als Fliegende Untertassen (sogar mit "festen Lichtstrahlen", solid lights) als die Maschinen der Zukunft abgebildet. Ernest K.Chapin war in der Zeitschrift Autor der utopischen Story "An Excursion Into the Past", sicherlich ausgewiesen als "scientific yarn". Die erfundene Geschichte wird Ihnen in ihren Basismotiven bestens vertraut sein, wenn auch aus ganz anderer Zeit: Ein Mann fährt eines schönes Tages mit seinem Wagen durch einen abgelegenen Wald, plötzlich sieht er aus dem klaren Himmel ein "großes, leuchtendes, weißliches Raumschiff" (damals nannte man soetwas nich "space flyer") herabkommen, der Motor des Wagen stottert und versagt. Das herabkommende Objekt leuchtet den Wald ringsum aus. Aus der Maschine steigt ein Raummann (hier "aerial chauffeur" genannt) aus und lädt den Autofahrer ein, "die nächste Welt" mit ihm zu besuchen. Das Auto fährt in das Raumschiff und schon fliegen sie davon quer durchs Weltall, wo die Sterne schließlich nur noch wie "kleine Lächer in einem schwarzen Vorhang" aussehen. Der Außerirdische ("a Martian", ein Marsianer) hat Warnungen für die Menschheit parat - damals freilich war das "schnell-fahrende Auto" wegen seiner Unfallgefahr das größe Problem, er riet an mit nicht mehr als 60 mph zu fahren. Offenbar aus Mangel an Weltraum-Vorstellungen ging es dann in dieser Geschichte um einen Rücksturz in die irdische Vergangenheit, wo der Mensch dann viele historische Momente erlebte, um daraus zu lernen. Schließlich ging es in eine irdische Zukunftswelt, wo gerade ein "World War" tobte. Ausgetragen mit Strahlenwaffen und zigarrenförmigen Fluggefährten im Kampf gegen herkömmliche Flugzeuge, wodurch sich das "Mutterschiff" zeigt und auch die alsmal aufkommenden Bilder von "Fliegenden Untertassen"-Kämpfen mit irdischen Flugzeugen aus den späten 40er und frühen 50er Jahren des 20.Jahrhunderts hier bereits ausbildeten. Ich denke, all dies wirft ein neues Licht auf die Entstehung des modernen UFO-Mythos.
Jeder Leser kann sich nun selbst seine Gedanken machen, wenn es darum geht festzustellen was zuerst da war - Ei oder Henne (in unserem Sinne also Fiktion oder ´echte UFOs´). Auf jeden Fall kann man nicht leugnen, dass a) ausgerechnet in den USA die späteren amerikanisch-geprägten UFO-Konzeptionen bereits in massenattraktiven Organen vorgestellt wurden; b) diese nicht nur ´Irgendwie´ Übereinstimmungen mit sich bringen, sondern ziemlich nahe der ´Wirklichkeit´ sich orientieren; und c) man nicht vergessen darf, dass die damalige Zeit die "der Ruhe" und nicht der Hektik wie heutzutage war. Man erinnerte sich hier wahrscheinlich noch an die knapp 25 Jahre zurückliegenden Welle von "Airship"-Sichtungen (darin manifestierte sich das Konzept des anstehenden neuen Zeitalters des Fliegens z.B. mit Zeppelinen) und projizierte Ereignisse, die sich knapp (wieder) 25 Jahre später scheinbar aktuell ereigneten - ´Fliegende Untertassen´, Marsianer in ihnen und die UFO-Trägerschiffe in Form der "Fliegenden Zigarren". Die 20er Jahre waren eine "Schwellenzeit" mit dem Ausbruch des industriellen Zeitalters inmitten der Ausläufern des "Wilden Westen" und dem vorgegebenen Spannungsfeld des Flugwesens, der Aeronautik mit all ihren fesselnden Vorstellungen. Es war auch die Periode des Lesens - mit einer größerer Bedeutung als Heute, da es damals gerade erst mal das Radio für einige Wenige gab und Kino ein ganz großes Erlebnis (dort jedenfalls wo es eine der seltenen Vorführstätten gab). Fernsehen, Video und Internet sich noch nicht einmal am Horizont abzeichneten. Es überrascht zudem, dass die Chapin-Story "moderne UFO-Inhalte" vorgibt, obwohl ganz sicher derartige "Erfahrungen" aus der damaligen Epoche als reale UFO-Geschichten nicht existierten! Bemerkenswert auch die bildliche Vorgabe von "solid light"-Erscheinungen im Umfeld von ´Fliegenden Untertassen´ zu einer Zeit als es die "wirklichen" Flying Saucer´s und ihre angeblichen "Magie erinnernten Effekte" zur "Verzauberung der Welt" durch die Medien (siehe wieder aktuelles Beispiel mit Kim Wilde) und dem Saucerdom mit seinen Flying Saucerers noch gar nicht gab.
Manche von Ihnen werden Ulrich Magin´s Beitrag "Das Shaver-Geheimnis: eine frühe Parallele zum UFO-Mythos" entweder von der UFO-Konferenz Cröffelbach 2000 oder durch die Pilotnummer der "Zeitschrift für Anomalistik" kennen. Bereits hier verwies Magin auf die "verblüffenden strukturellen Ähnlichkeiten zwischen dem modernen UFO-Mythos und dem sogenannten ´Shaver-Geheimnis´" aus dem Jahr 1943, welches in der populären amerikanischen SF-Zeitschrift "Amazing Stories" (von Ray Palmer) aufgegriffen wurde - und weswegen die Verkaufsauflage binnen kurzer Zeit von 25.000 auf 250.000 Exemplate stieg. Was ein Hinweis darauf ist, dass die Menschen nach solchen bereits vorgegebenen Geschichten gierten (wenn sie sie ablehnen und für als zu ´verrückt´ angesehen hätten, dann wäre dies die Pleite der Zeitschrift gewesen) . Die Zeit war einfach reif um eine "soziale Bewegung" auszulösen, wie Magin als Soziologe es nennt und damit wohl recht hat. Genauso wie Shaver/Palmer direkten Einfluss auf das nahmen was ab 1947 laufen sollte (Magin sieht sogar eine Beeinflussung durch die beiden auf Ron Hubbard´s Scientology-Konzeption!), so gibt es auch einen sich wechselseitig anregenden Vorlauf der sich gestaltend auf die UFOlogie auswirkte - einen solchen habe ich hier kurz umrissen. Was wir gesehen habe ist der Umstand, dass die Bestandteile des heutigen UFO-Mythos bereits durch fantastische Idee ausgerechnet dort geboren wurden, wo man das "Mutterland der UFOs" festmacht - den Vereinigten Staaten von Amerika. Historische Worte zum Advents-Sonntag, mal wieder nichts für Freischärler der UFOlogie!
"Die Unwissenheit in natürlichen Dingen ist die fruchtbarste Mutter des Aberglaubens!", Ernst-Urban Keller, 1778
"Wer sich bilden will, muss zuerst einmal zu zweifeln verstehen, denn der Zweifel des Geistes führt zur Entdeckung der Wahrheit." - Aristoteles (384 - 322 v.Chr.)
+ "Wir haben hier eine Gelegenheit zu sehen, wie eine Sage entsteht", schrieb der Philosoph und Psychologe C.G. Jung über ´Fliegende Untertassen´ Mitte/Ende de 1950er Jahre nieder, um eine "auf die Weltseele wirkende Idee" zu beobachten. Vom menschlichen Glauben und der menschlichen Vorstellungskraft auf komplizierte Weise geformt.
Mitten unter uns war vor über 60 Jahren ein unverwüstliches, zeitgenössisches Wunder aufgetaucht, das uns mit der anregenden Vieldeutigkeit seiner Bilder/UFO-Industrie-Images verführt, sich einer gültigen Erklärung systematisch zu entziehen scheint, erbitterte Debatten auslöst und ein provokatives Rätsel von globaler Tragweite mit sich bringt. Genauso wie es bei religiösen Visionen der Fall ist. Solche Visionen, hielt Jung fest, würden in Zeiten persönlicher und kollektiver Angst oder Gefahr erfahren oder als Reaktion auf ein "vitales seelisches Bedürfnis". Wenn es auch inzwischen eine gewaltige Chronik der Irrungen und Wirrungen betreffs dieses Himmelswunders gibt, da es von sich aus hartnäckig imstande ist bemerkenswerte Geschichten, aufregende mythische Horizonte und neue Bereiche der Imaginationskraft zu eröffnen. Die Menschen selbst sorgen konkurrierend bei dem UFO-Phänomen für einen folgerichtigen Mythos, sie sind es die ihm einen Handlungsablauf verschaffen indem sie ihm Authenzität zusprechen wenn er den eigenen vorgefertigen Vorstellungen als Stamm gefällt (was nichts mit der wirklichen Welt zu tun haben muss). Anzeichen für mythische Muster und ihre Bemühungen darum lassen wiederum einen eigenen Mythos entstehen: ein episches Theater von Menschen, die danach trachten, epischen Ereignissen und Erfahrungen Bedeutung zu verleihen. Neu ist dies nicht. Und die sich dadurch aufmachenden Sackgassen für uns selbst sind es ebenso wenig. Trotzdem: Ein Mythos kann die Vorstellungskraft und die Handlungen einer bestimmten Gemeinschaft wirkungsvoll durchdringen, ihr einen konzeptuellen Rahmen für Atmen und Leben bieten. Was aber natürlich nicht zwingend bedeutet, dass der bildliche Mythos (egal wie reizvoll sein Modell ist) eine gleichsam zwingende und zuverlässige Orientierungshilfe für historische Ereignisse in Raum und Zeit darstellt.
Seien Sie nicht bekümmert, manchmal ist die ganze Chose doch auch zum Ablachen. Genauso wie bei Bruce Darnell letzte Woche beim ´Supertalent´ wegen dem ´Lachsack´ - siehe http://www.clipfish.de/special/supe... . :-) Dies ist wenigstens positiv CRAZY. In der UFOlogie ist vieles auch Crazy, aber wegen gezeigter Doofheit (plus ´Hühnerkacke´) bis zur unerträglichen Schmerzgrenze. Das macht den krassen Unterschied gewaltig aus; wir können dies beurteilen, weil wir ellenlange Muster aus dieser Gruselkiste auch ohne Halloween erfahren haben. Da gehören auch nicht wenige in den dunklen Kartoffel-Sack... - werden Sie schlau daraus.
Soweit für heute Ihre UFO-Jury über UFOs, UFOlogen und die UFOlogie... - Schöner Advents-Sonntag! Zeit für eine neue Perspektive. Externe Linkshttp://hjkc.de/70.htmlhttp://www.poplexikon.com/news/kim-wilde-vor-einem-jahr-habe-ich-ein-ufo-gesehen/42218 http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3447486/supertalent-2010-bernd-weckerl... |
|||
Views: 6179 | |||
| |||