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07.10.2010


    
Mit Essig fängt man keine Fliegen: China-UFOs und die Making-Mystery-Hektik nach ´Akte X´-Stil

Das Kernproblem - In UFOs, the U is key: Media eager for headlines have conveniently overlooked its most important letter, ´U´ (Unidentified), and forgotten its meaning/Die Belgien-UFOs sind back!

Donnerstag, der 7.Oktober 2010 - Good morning, UFO-Netizens....

So ganz war die aufgewärmte Meldung vom mongolischen Baotou-Airport-Radar-UFO gestern ja nicht wirklich der Medienhit - es gab hier(zulande) keine journalistische Art von "geballter Schaffenskraft". Komischerweise, trotz BILD-Online und BILD gedruckt dazu, auch in den Internet-UFO-Klubs ebenso nicht! Quasi genau wie die UFOs über den US-Atomwaffensilos vor kurzem ("The Dawn Of Disclosure: UFOs Paralyse US Missile Bases"). Ein wahrlich schweres und schwieriges Comeback der UFO-Thematik mit eigentlich ehemaligen Top-Themen der UFO-Szene und der großen Medienwelt. Und zwar irgendwie auf kuriosem UFO-Gossip-Niveau als UFOtainment - und offenbar auch genau in dieser Bedeutung. So gesehen, waren dies die wenig-besuchten ufologischen Passionsspiele ohne zündenden ´Götter´-Funken. Aber wir haben wie immer dazu etwas zu sagen, auch wenn es gegen das ufologische Gemeinwohl geht - wir machen das Maul auf, rühren sich gegen das alt-ufologische Industrie-Konzept als sachkundige Bürgerbeteiligung im UFO-Verwirrspiel. Was sich hier wieder zeigt, ist die strukturschwache UFO-Phänomen-Erforschungs-Psychokultur zur echten und wirksamen UFO-Phänomen-Aufklärung an vielen Fronten, um die Sache auf den Punkt zu bringen. Aber wir verpennen wie immer nicht die Aufklärung.

´Great events´ concerning UFOs to come out in China in next years

International gesehen, ging im Internet auf kleinen News-Plattformen der ´Heilige Spekulatius´ über UFOs in China weiter: Headlines wie "UFO over china sets another mystery", "UFO over China airport will be active in 2011, 2012 says researcher", "Chinese UFO makes a visit near another airport as witnesses claim they saw a bright light in the sky" {Jupiter nach der Venus beim Hangzhou-Fall vom Sommer}, "UFO Over China: UFO´s Fascination with China Airports", "UFO Sightings In China: Real or Military Exercises?" oder "UFO Sighting Over China Closes Airport...For Eighth Time" und "UFO Reported Over China for 8th Time". Wobei natürlich nicht schon acht Mal in den letzten Monaten "UFO forces" China-Flughäfen dazu zwangen dichtzumachen, sondern nur 8 x in den letzten Monaten UFO-Fälle aller IFO-Kategorien in den Medien größer aufgepumpt wurden - während eigentlich viel mehr nicht-erkannte IFO-Sichtungen als UFOs Verwendung im riesigen Drachenreich fanden! Klar, allein in vergleichsweise kleinen Old Germany gab es reichlich mehr UFO-Sichtungen in dieser Zeit! Wir haben Sie ja unterrichtet, weil wir von Anfang an den UFO-Rausch in China begleiteten, wenn es heißt "UFO Over Chinese Airport Puzzles Everyone" oder "UFO Sighting in China Once Again" bzw "Spate of UFO´s appear over Mongolia" (dabei gibt es schon immer überall ´UFO-Sichtungen´ nicht-erkannter IFOs!).

+ Etwas wieder mehr im Nachrichtenchaos und Mediennachrichtendurcheinander auf die Reihe und zur Ordnung gebracht:

Immerhin brachte heute die ´USA Today´ ( http://content.usatoday.com/communi... noch eine Breaking-News dazu ein und berichtete einigermaßen sauber, nüchtern und besonnen aufgearbeitet - "Chinese UFO over Inner Mongolia still a mystery":

>UFO? Kite? New Chinese military aircraft? Whatever it was last month, it´s still hovering in the news.

China´s state-run People´s Daily reported  Sept. 13 (in its "Life & Culture" section) that air traffic controllers "observed with instruments" a UFO about 20 miles from Baotou, the largest city in Inner Mongolia, about 8 p.m. on Sept. 11. Flights were diverted to a secondary airport and three flights were forced to circle to avoid "collisions," a Baotou Airport spokeswoman said. Normal operations resumed after about an hour. The PD offered no details about the UFO.

Yesterday, the UFO reappeared -- in the saucy British tabloid The Sun, renewing interest in the night lights over northeastern China. Accompanying a photo, The Sun wrote that a "major" airport "was forced to shut down to prevent packed passenger jets crashing into a UFO." Without citing a source, the paper described the object as, quote, "flat and tubular" and wrote that it "hovered two miles from Bootee" (its transliteration of Baotou). "Astonished officials say it then zoomed in to circle the airport before suddenly vanishing," according to The Sun.

Video shows nothing but an occasional blinking light.

UFOs over China are becoming almost routine. Last month´s report was the ninth in three months, with at least eight sightings reported in several provinces between late June and late July. One in July that briefly closed an airport in Hangzhou turned out to be part of a military test at a nearby air base {???}. Another UFO was just jet contrails, and one other was a kite. The blurry photo in The Sun looks suspiciously like the UFO that disrupted air traffic in Hangzhou for an hour the night of July 7. And the details of that incident also have a familiar, earthly ring.<

+ Daran kann man wieder (!!!) einmal sehen, wie angebracht es ist nüchtern an die Thematik heranzugehen, um Durchblick und Überblick zu erhalten - während die meisten Medien-Organe in Making-Mystery-Hektik verfallen*, um auf ´Akte X´ zu machen und um somit "interessante Schlagzeilen" zu liefern. DARIN gibt es einen Wettbewerb, nicht um die Nüchternheit der Wahrhaftigkeit des journalistischen Chronisten mit seiner Ethik und Moral! Traurig genug ist diese nicht wirklich neue Erkenntnis zu unserem UFO-Thema, aber wieder einmal ist es bedeutsam und fundamental wichtig, aufzuzeigen was das UFO-Schmiermittel der UFO-Industrie für die UFO-Legende ist. Auf das Big Picture kommt es an, nicht darum um das Boulevard zu bedienen, aber wir wissen ja auch: Mit Essig fängt man keine Fliegen! Wie Realität kollidiert sehr oft mit der überhasteten ´Medien-UFO-Wirklichkeit´ nach ihren selbststreickten Symbolbildern von den ´Fliegenden Untertassen´ auch entlang der Hollywood-Erfindungen. Aber genau dies ist das Herzstück der ufologischen bzw exologischen Psychokultur mit dem ´Neuen Bewusstsein´ der ´erweiterten Realität´ - aka exologisierte UFOlogie mit dem ´Akte X´-Bewusstsein nach dem Outer Space-Dreamland-Thrill, um überhaupt die Würze für die UFO-Legende als ´Fliegenden Untertassen´-vom-anderen-Stern-Mythologie aufzubauen (wozu auch die verschwörungstechnische Tünsche unserer Zeit zwecks ´Konspirations-Genuss´ gehört!).

Wirkungstechnisch gesehen ist dies genau der elementare Grundelement-Kerngedanke als die übernatürliche Philosophie/Ideologie der ufologischen Psychokultur im Weltraumfahrt-Zeitalter geworden! Wie schon mehrfach gesagt - alles hat seine Zeit. Die Neo-UFOlogie als Ausdruck der ERFORCHUNG DES UFO-PHÄNOMENS als solches liegt da im K{r}ampf mit der altbackenen Alien-Idee-dominierten ´UFO-Forschung´ und bügelt auf ihrem Weg die Fehler der UFO-Industrie aus - und wird daher von der UFOlogie missachtet und ist verhasst, weil bewusst FALSCH verstanden einfach um ein Feindbild zu erfüllen. So gesehen: In heutiger Zeit müssten die UFOlogen uns erfinden, um eine Langzeitdaseinsberechtigung noch auszuweisen, wenn es uns nicht schon als weiterentwickelte Alt-UFOlogie gäbe. Deswegen wurden wir ja zu UFOlogie-Kritikern und Exo-UFO-Erklärungs-Spetikern. Punktum! Das beissst sich automatisch, sodass wir zu den ´Kettenhunden´ und auch ´Wachtdogs´ der UFO-Szene wurden seitdem wir zur inneren Renaissance der UFOlogie hierzulande aufriefen, als sich CENAP 1976 gründete und von Anfang an mit starkem Missfallen ´begrüßt´ wurde. So wird ein Schuh aus der ganzen Affäre! Alles andere ist mindestens Analogkäse oder eher einfach nur Blödsinn bzw auch Quatsch und Nonsens um seiner selbst zum Selbsterhalt gerecht zu werden und von den eigentlichen Basics abzulenken und die ufologische Verführung im Pool der ´Frei- und Querdenker´ als Anreiz und Irrlehre fortzuführen. Basta! Dies zu begreifen und zu verstehen gehört ebenso zum Big Picture als Einblick in oder hinter die Kulissen.

* = Die amerikanische ABC war da keine Ausnahme und brachte einiges durcheinander, um überhaupt die große Glocke schlagen zu können: "The alert was triggered by bright lights in the sky that moved erratically.... After about an hour, the object and the lights suddenly vanished and passenger jets were allowed to land." Davon ist im Original zu diesem Fall aus der Mongolei gar nicht die Rede und die CGI-Bilder von der "Fliegenden Leuchtstoffröhre" im Nachsatz zu dem Juli-Vorfall vom Hangzhou-Airport haben mit diesen Geschehen vom September auch nichts zu tun - siehe ganz einfach mal wieder den TV-Bericht hier - http://www.youtube.com/watch?v=vUMA... . Da kann auch der Nightflyer-LED-Kite nichts mehr retten, um z.B. hier von einem "flachen und röhrenförmigen Objekt" zu schwadronnieren.

Has this been a crazy year for UFOs in China, or what? Ist dies die UFO Disclosure 2010: Der UFO-MIND CONTROL HOAX durch die Medien?

Die TIME ( http://newsfeed.time.com/2010/10/07... ) setzte die Headline "China´s Latest Export Boom: UFO Close Encounters" mit einem beabsichtigten Schlag auf den Hinterkopf gegen ABC auf und wurde spöttisch (um die eigene Hilflosigkeit zu überdecken): "Rise up America! We must not allow this UFO gap to stand. 2010 is apparently the year of the Chinese UFO encounter... What is it that might keep unidentified fliers coming back for more? Peking duck? Or the fact that the Chinese government is conducting military exercises*?"

* = ´Militärische Übungen´ sind immer der letzte Ausweg, wenn man nicht mehr aus sachlicher Ahnungslosigkeit und fachlicher Unkenntnis weiter weiß, um somit auch der mythologischen ´UFO-Geheimwaffen-Theologie´ sowie der Verschwörungs-Ideen-Unkultur noch Dampf zu geben. In diesem Fall der China-UFOs ist dies aber einmal mehr völlig daneben - und verstärkt nur den ´Akte X´-Faktor (unbeabsichtigt vielleicht, aber es nutzt ja nichts - es ist trotzdem immer noch der Wirkeffekt solcher Berichte durch "Dunkelheit an oberster Stelle" auch in den Redaktionsstuben!).

WORST CASE in der fröhlichen Partyzone des TV-Journalismus in Amerika! - Damit vergeigt man sich die ´Glaubwürdigkeit´ des Journalismus, wenn man sich dort völlig dem Boulevard ausliefert - auch eine Art von UFO-Disclosure!

+ Toll-dreist hat eine neue Bedeutung: Was die US-FOX gerade zum mongolischen UFO-Incident als TV-Nachrichtenbeitrag brachte ist sogar noch krasser als bei ABC und wurde mit ´ID4´-Szenen aufgeheizt - Wichtig: Schnallen Sie sich an, wenn Sie dies sehen und miterleben müsssen, http://www.youtube.com/watch?v=g6m2... . Das war auch der Moderatorin selbst zuviel und die Gaudi schlechthin im Studio. Das ist ja die brachiale Holzhammer-Methode! Aber genau dies wurde ja auch schon bekanntlich im chinesischen TV mit einer Sondersendung gemacht, wo ja pur der ´Krieg der Sterne´ aufgeführt, als man sich zur UFO-Berichterstattung großzügigst aus Roland Emmerich´s 1996er Hollywood-Blockbuster ´ID4´ bediente, um die UFO-Gefahr für China zu ´illustrieren´ und die UFO-Hysterie voll anzuheizen! Schon dies war unglaublich und nicht nur völlig unverhältnismäßig zu den wahren Ereignisssen gewesen, sondern pure Lust am SF-UFO-Utopia um sogar weit mehr als ´Akte X´ in einer groben Inszenierung abzuliefern! Wir berichteten bekanntlich wie üblich als Ihre UFO-Chronisten Ende Juli davon - siehe http://cenap.alien.de/cenapnews/zei... . Da kann man sich in Anbetracht dieses ´Gossip-Journalismus pur´ nur noch bekreuzigen! Dies ist ja ein journalistischer Offenbarungseid pur sondersgleichen, 300 Prozent paradox-bizarr!

+ Sachstand der "toxischen Pressemasse" als ´Trichterlösung´ der besonderen Art ohne Erlösung zur sachlichen Lösung: Was sich hier zeigte war im großen und ganzen mal wieder hochgepumpte, animierte Pillepalle mit dem UFO-Viagra-Effekt um überhaupt noch eine Story für den Nischenmarkt zu haben. Da kann nur in diesem Feld dummes Zeugs herauskommen und dieses dumme Zeugs summiert sich noch in offenkundig ungebremster Eigendynamik der Selbstherrlichkeit auf - wir kennen dies ja anhand der zahllosen Himmelslaternen-UFOs aus England und wie dort die Presse agierte, um alles zur Realsatire zu machen - hauptsächlich sich selbst, wenn man die die ewig gleichen Mechanismen erkennt!

Und schon ist ein neues UFO in China sogar am Tage fotografiert worden

Unter einem Airliner in der Ferne zieht ein ´pyramidenförmiges´ UFO-Objekt scheinbar relativ scharf abgebildet dahin, um einen dramatischen UFO-Effekt zu verursachen. Beide Luftraum-Objekte sind auch von atmosphärischer Diffusion erfasst, wenn auch das ferne Fluhezug weitaus stärker, sodass das UFO-Objekt näher im Luftraum über den Häusern auftauchte, so wie eben ein Kastendrachen - siehe ganz aktuell http://www.hlbrdaily.com.cn/news/63... .

Herbst-Überraschung; die UFO-Ostereier-Überraschung von 1990 holt uns ein:

Aus der europäischen Nachbarschaft: UFOs wieder in Belgien!

Das ´Luxemburger Wort´ ( http://www.wort.lu/wort/web/vermisc... ) hatte heute die Nachricht "245 Sichtungen: Belgien im UFO-Fieber - Unidentifizierte Flugobjekte vorrangig in Flandern" drauf:

>Belgien ist bei Außerirdischen offenbar sehr beliebt: 245 unidentifizierte Flug-Objekte wurden in den vergangenen 12 Monaten im Himmel über dem Königreich gesichtet. Das sind deren 200 mehr als noch im Jahr zuvor. Die Mehrzahl der UFOs wurden über Flandern gesichtet.

"Neun von zehn Fällen, die unserer UFO-Hotline gemeldet werden, entpuppen sich als Heißluftballons, Sportflieger oder Meteore", erklärt Frederick Delaere vom Verein "Belgisch UFO-Meldpunt"" gegenüber der Tageszeitung "La Meuse". Der Ufologenverein sammelt jegliche Informationen über die Sichtung von unidentifizierten Flugobjekten in Belgien. Dass in Flandern mehr UFOs gemeldet werden, als in Wallonien, könnte der "Meuse" zufolge daran liegen, dass der "UFO-Meldpoint" in diesem Teil Belgiens recht bekannt ist und die meisten Beobachtungen dem Verein direkt von Zeugen gemeldet werden. Das staatliche "Comité belge d´étude des phénom?nes spatiaux", kann derweil keine Zunahme an ernstzunehmenden unerklärlichen Himmelsphänomenen feststellen. "Uns wurden im vergangenen Jahr oftmals dutzende leuchtende Punkte gemeldet, die sich langsam fortbewegen und dann verschwinden", so ein Mitarbeiter gegenüber der Meuse. Man könne getrost davon ausgehen, "dass es sich dabei um fliegende chinesische Papierlampions, auch Kong-Ming-Laternen genannt, handelt."

UFO-Sichtungen haben in Belgien Tradition. Vor zwanzig Jahren sprach man weltweit über die "belgische UFO-Welle". Mehre tausend Menschen meldeten zwischen dem 29. November 1989 und April 1990 dreieckige Flugkörper. Alleine in der Nacht vom 30. zum 31. März 1990* gingen 13.500 derartige Berichte {??? - na, da liegt wohl eine sehr-sehr größzügige, journalistische "Unscharfe" in der Zahl für diese Nacht vor} bei den Behörden ein. Im Nachhinein wurde oft über Ultraleichtflugzeuge als mögliche Erklärung spekuliert {was so gesehen für diesen Vorfall aus der speziell genannten ´UFO-Nacht´ Quatsch ist!}.<

* = Brisant, weil in dieser Oster-Nacht die berühmten optisch nicht gesehenen (!!!!) Computer-Radar-UFOs als Rhombus-Signalzeichen auftauchten. Das ostbelgische ´Grenz-Echo´ von Montag, den 2.April 1990, berichtete: "UFO-Alarm - Zwei Düsenjäger fanden keine Spur": >In der vorausgehenden Nacht auf Samstag stiegen vom Militärflughafen Beauvechain zwei Düsenjäger auf, um mal wieder UFOs zu jagen. Allerdings verlief die Aktion, die von der Radarstation Glons ausgelöst worden war, erfolglos. Glons hatte UFO-Radarechos (= undefinierbare Echos) ausgemacht und den Alarm deswegen ausgelöst. Als die Flieger eintrafen, konnten sie aber keine UFOs vorfinden und gaben auf. Die Zeitung gab einen wichtigen Hinweis: "Schon mehrmals hat man in Glons unerklärliche Echos registriert, die allerdings zeitlich nicht mit den Beobachtungen von UFO-Augenzeugen übereinstimmten." Zudem nahmen wir zur Kenntnis, dass dieser Einsatz von Kampfflugzeugen - Typ: F-16 - bereits die dritte derartige UFO-Operation gewesen war! Beim ersten Fall waren die Flieger auf Discostrahler hereingefallen und beim zweiten Einsatz war es genauso gewesen, wie beim dritten Vorfall.< Das ist aber so NICHT richtig gewesen!

+ In dieser Nacht hatten 15 Gendarme und drei Zivilisten äußerst präzise und identische Beobachtungen gemacht, die später aber noch von den Videoaufnahmen eines Brüsseler Amateurs übertroffen werden sollten. Die Gendarmen hatten am Himmel von Ramillies eine Erscheinung ausgemacht und eine Stunde später machte der Filmamateur Alfarano "die bisher wohl sensationellsten Bilder von einem UFO" in Brüssel (wir berichteten). In der Juli 1990-Nummer des "NUFOC-Belgium-Journal" erfuhren wir mehr über die Vorgänge aus der schicksalhaften Nacht vom 30.auf den 31.März 1990, die jedem UFOlogen den Teppich unter den Füßen wegziehen sollten und auch uns verblüfften: Um 23 h sah der Gendarm Renquin drei weiße Lichter in Form eines langgezogenen Dreiecks am Himmel von Ramillies ruhig stehen; er benachrichtigte seinen Vorgesetzten, der um 23:28 h an Ort erschien und die drei Lichter am Himmel bestätigen konnte. Um 23:15 h sah Renquin wie drei andere Lichter langsam am Himmel in Richtung der ersten drei, stillstehenden Lichter zogen. Gleichsam wurde ein Blip nördlich von Beauvechain auf dem Radarschirm der Anlage von Glons verzeichnet; Geschwindigkeit: 50 km/h. Dieses UFO wird für eine volle Stunde auf dem Radar beobachtet und hat wegen seiner Richtung nichts mit den visuellen Bezeugungen in Ramillies zu tun. Um 23:49 h bestätigte die Kontrolle von Semmerzake das Echo, welches in Glons registriert wurde (und nichts mit dem visuellen UFO zu tun hat). Deswegen werden um kurz nach Mitternacht zwei F-16er zum Start freigegeben. In Ramillies versammeln sich immer mehr Gendarmen, um das am Himmel stehende Dreieck zu bewundern und andere helle Lichter am Himmel als merkwürdig einzustufen. Um 0:13 h erhält eine F-16 einen kurzen Radarkontakt grob in dem Gebiet, wo auch die Polizisten zum Himmel starren, dort aber wo Glons das 50 km/h-UFO aufgezeichnet hatte, war nichts auszumachen gewesen. Ginge es der Radaranzeige in der F-16 nach, müßte das UFO von 273 km/h auf 1796 km/h beschleunigt haben und gleichfalls von 3000 Meter auf knapp 1800 Meter Höhe herabgeschossen sein - und dies in zwei Sekunden. Die Beamten aber sehen gleichzeitig immer noch ihr Dreieck am Himmel stehen und wundern sich darüber, wie die Maschinen herumkurven und dabei gelegentlich das nur sehr langsam weiterziehende Dreieck streifen und gar durchfliegen. Das aus drei sternartigen Lichtpunkten abgesteckte "Objekt" weicht dabei nicht aus, rührt sich überhaupt nicht. Um 0:30 h erzielt eine der F-16er wieder einen Radarkontakt, hiernach bewegt sich das UFO in diesem Moment mit 1370 km/h. Der Radarkontakt (lock-on) dauert ganze sechs Sekunden. Gesehen wird dabei von den Piloten aber wieder nichts. Bemerkenswert aber ist, dass hiernach die Maschine soetwas wie ECM-Störsignale verzeichnet und man über ihre Natur verunsichert ist und die Maschine zurückpfeift. Um 0:32 h nehmen Glons und Semmerzake ein neues Echo wahr, östlich von Jodoigne soll es sich in etwa 2300 Metern bewegen und 1278 km/h drauf haben - und es fliegt in Richtung Bierset. Über Bierset verliert man das Echo, wo sonst auch nichts gesehn wurde.

0:39 h taucht ein weiteres Echo westlich von Brüssel auf, Höhe etwa 3300 Meter. Dieses Mal gelingt es der verbliebenen F-16 einen weiteren, verrückten Radarkontakt herzustellen. Dieses Mal bewegt sich ein Objekt angeblich von 185 km/h auf 1111 km/h, wobei sich aber der Radarkontakt sofort wieder verliert. Visuell gesehen wurde dabei wieder nichts. Von 0:48 h bis 0:56 h erschein ein weiteres Echo, dem man bis südlich von Ebbe (eine Luftwaffenbasis bei Beauvechain) folgt - wo man aber nichts sieht. In dieser Zeit verschwinden auch die drei Lichter in Ramillies in Richtung Louvain-La-Neuve (Westen) außer Sicht. Um 1:12 h wird die Flugzeug-gestützte UFO-Verfolgung eingestellt. Um 1:18 h aber sehen Polizisten nun über Jodoigne vier weiße Lichter in einem fast perfekten Quadrat am Himmel stehen. Die in geometrischen Gestalten angeordneten sternartigen weißen Lichter mögen aufgrund ihres Verhaltens durchaus nichts weiter als Sterne am Himmel gewesen sein, die zu willkürlichen Konstellationen Anlaß gaben. Wer sich eine rechnergestützte Simulation für die angegebene Zeit betrachtet wird schnell feststellen können, dass es durchaus Grund genug gibt, um sich am damaligen Nachthimmel Dreiecks- oder Quadrate-Gestalten zusammen zu phantasieren. Im Oktober 1990 stellte NUFOC weitere Details aufgrund der freigegebenen polizeilichen Akten zu den Observationen aus jener Nacht durch die Beamten vor: Tatsächlich, es waren nichts weiter als drei Punktlichter am Himmel "von der Größe eines Sterns. Diese drei Lichtpunkte wechselten konstant ihre Farbe von weiß zu grün, zu blau zu rot, aber weiß dominierte eindeutig". Im Polizeibericht zu den Observationen in Ramillies wurde auch klargemacht: eines der Punktlichter befand sich im Westen, niedrig am Horizont und war etwa dreimal so groß oder hell wie die anderen Sterne am Himmel - die zwei anderen Punktlichter befanden sich etwa 40-50 Grad über dem Horizont und nicht so hell wie das eine niedrige dort. Für die Beamten sah es so aus, als wenn diese drei Punktlichtquellen von der Größe jeweils eines Sterns eine zusammenhängende Formation bildeten. Aufgrund des Polizeifunk-Verkehrs hierzu meldeten weitere Beamte von jeweils ihrer Position aus ebenso auffällige, einzelne "Sterne" am Himmel, die sie nun im UFO-Fieber auch als "Seltsamkeiten" betrachteten. Einer meldete sogar eine "Linie von drei Punktlichtern" als UFO. Hinzu kommt ein Umstand, der bisher kaum bekannt war. Einer der Beamten hatte ein kleines Teleskop besorgt und sich den "Hauptkörper" damit angeschaut, hierbei kam all das zustande, was man als optische Verzerrungen bereits aufgrund eines ungeübten astronomischen Umgangs mit einem solchen Instrument bereits kennt. Captain Pinson sah so wechseltene Gestalten, das Farbschmimmern und Strukturveränderungen in flotter Abfolge. Unbekannt war bisher auch geblieben, dass es eine Skizze aus jener Nacht gab, in welcher die Mondsichel als astronomisches Merkmal und die Position des "Dreiecks" sowie anderer "UFO-Sterne" von den Beamten eingetragen wurden!

Der Planet Jupiter dominierte in dieser Zeit (wie jetzt gerade auch!) als hellstes "Sternobjekt" genau dort, wo die UFO-Show stattfand, begleitet von weiteren auffallenden Sternen wie Sirius, Betelgeuse und Aldebaran. Abgesetzt davon tauchten dann noch die Gürtelsterne des Orion als "Linie von drei Punktlichtern" unweit davon auf. Das ist viel zu viel des Zufalls (auch wegen der Bahnbewegung nach Westen hin sowie der langen Sichtungsdauer) - nach Ansicht von NUFOC und CENAP sind dies die visuellen UFOs dieser dramatischen Nacht gewesen. Jeder ifologisch-informierte Amateurastronom zuckt ob der vorausgenannten astronomischen Gegebenheiten und der damit verbundenen Sternenschau zusammen, weil dies eine brilliante Sicht darstellt. Meteorologisch ideales Beobachtungswetter: Null Grad, keine Wolken, kein Nebel, quasi unbegrenzte Sicht. Dazu muß man wissen, dass jeder einzelene dieser astronomischen Stimulis ausreichend ist, um für sich UFO-Alarm zu provozieren - in ihrer Gesamtzahl und unter dem Druck der Ereignisse wird es so schnell verständlicher, wenn als "Gesamtpaket" hier die Leute deswegen durchdrehten. Wissen muß man unter diesen Umständen auch, dass derartige Objekte in Allen Hendry´s "The UFO Handbook" (dem Standardwerk aller seriösen UFO-Phänomen-Untersucher, welches kaum ein UFOloge seltsamerweise kennt und in der Praxis anwendet!) die Rangliste der IFOs anführen. Von 1024 in fast zwei Jahren überprüften UFO-Meldungen gingen 360 Berichte auf Sterne und Planeten zurück. Farbwechsel und blitzende Lichter, sprunghafte Scheinbewegungen und ein Verschwinden am westlichen Himmel sind bei normaler visueller Observation durchaus die Begleitumstände um in den eigentlich allnächtlichen Objekte außergewöhnliche Erscheinungen zu sehen. Vorbeiziehende Wolkenfetzen führen zusätzlich Verwirrung und Irritation beim Betrachter herbei, weil dadurch die Suggestion einer Flugbewegung der stillstehenden Körper entsteht. Unter Zuhilfenahme von Feldstechern und kleinen Teleskopen, die nicht richtig justiert sind, kommen dann die verrücktesten Gestalten kurzweilig in artefaktischer Sicht. Hendry warnte so ausdrücklich vor den falschen Eindrücken, die man hierbei erhalten kann. Bereits Dr.Allen J.Hynek hatte sich als astronomischer Berater für das Pentagon-UFO-Projekt Blaubuch gewundert, wie oft Zivil- wie auch Militärpiloten die Venus verfolgten und als UFO einstuften. Seine Mitarbeiter Hendry war verblüfft, wie oft Polizisten oder Flughafen-Tower-Personal wegen dem Sirius UFO-Alarm gaben...

+ Doch weiter zur berühmten belgischen UFO-Osternacht: Verwirrt waren alle Beteiligten, weil die visuellen Observationen und die Radarortungen am Boden und in der Luft sich jeweils untereinander nicht zur Deckung bringen ließen! Verwirrung kam wegen den Gendarmen-Sichtungen aus dieser Nacht auf und dann der Film aus Brüssel - oberflächlich schien zwar alles zusammenzupassen, aber schaut man sich dies jeweils genauer an, dann zerbröselt der innere Zusammenhang recht schnell und auf plausible Weise. Es wurden auch Wetterdaten veröffentlicht, die wegen den Radarortungen bemerkenswert sind. Hiernach gab es eine Inversionsschicht in 1000 Meter Höhe und eine knapp über dem Boden, was unter den oben genannten Fakten sofort an Radar-Engel denken läßt! Und tatsächlich, am 13.Juli 1990 meldete ´Die Welt´ in einem Bericht von Helmut Hetzel unter der Schlagzeile "Engelchen oder UFO - darüber rätselt ganz Belgien": "...Denkbar sei, dass die vom Flugzeugradar registrierten ´Flugobjekte´ in Wirklichkeit elektromagnetische Interferenzen waren. Dieses Phänomen sei bei Radarspezialisten bekannt. Solche elektromagnetischen Wellen würden in der Fliegersprache ´Engelchen´ genannt..." Offenbar aber war wegen der Gendarmen-Observationen und des Alfarano-Films die Verwirrung so groß geworden, als dass diese Erkenntnis doch zurückgeschoben wurde. NUFOC hatte dies relativ schnell erkannt und obwohl es eine Zusammenarbeit mit SOBEPS gab, verhielt man sich dort wie die "Drei Affen". Das gerade erst gegründete NUFOC konnte sich auch gegenüber den Medien und der Öffentlichkeit nicht richtig durchsetzen, weil alles an den Lippen der SOBEPS-Oberen hing. Bestenfalls kleine Lokalblätter berichteten über sie, aber das ging in der Masse unter. Fatale Folgen entstanden daraus und die UFO-Welle von Belgien wurde zum großen Mysterium - eigentlich ohne Not festigte sich eine Massen-Psychose. In Belgien selbst tobte der UFO-Schrecken weiter und SOBEPS-Präsident Clerebaut schüttete Öl mit der öffentlichen Erklärung ins Feuer, wonach die außerirdische Herkunft der gesichteten ´Fliegende Dreiecke´ die einzige plausible Lösung für das Phänomen sein könne! In ganz Belgien wurden die Objekte gesehen, auch wenn es Schwerpunkte gab. Eupen dagegen verschwand wieder von der Schaubühne. Dort hätte man genau die selben Informationen haben können, wie wir sie vorliegen haben und zum gleichen Schluß gelangen können - nämlich, dass die "UFO"-Ereignisse weitaus harmloserer Natur sind, als sie vorgestellt wurden. Vielleicht lag es auch an einer Art "Betriebsblindheit" aufgrund der Überlastung des Personals in diesem Fall, um noch den Dingen wirklich sachgemäß mit Ockams Rassiermesser auf die Spur zu kommen. Andererseits muß auch berücksichtigt werden, dass die Organisation SOBEPS eine einmalige Chance hatte sich wieder zu fangen und aufzuleben, sodass man diesen Gaul bis zum Ende ritt, um das Beste für sich herauszuholen. Eine solche PR-Chance gibt es nicht zweimal im Leben... Da kneift man schon ein Auge zu, dient es schließlich einer guten Sache. Die psychologischen Momente rund um diesen Komplex sollte man in diesem Fall sicherlich nicht übersehen um verstehen zu lernen, was damals und warum es damals so lief wie es lief.

+ Am 9.Januar 1993 wurde Wim Van Utrecht ins SOBEPS-HQ eingeladen, um mit den Hauptuntersuchern des belgischen Flaps zu konferieren. Während diesem Meeting war auch Prof. Auguste Meessen anwesend. Wie wir wissen beschäftigte sich Meessen insbesondere mit den F-16-Radartapes. Befremdlich ist es jedoch, warum er diese Aufzeichnungen nicht an Philip Klass schickte, Klass als ehemaliger Chefredakteur der Fachzeitschrift ´Aviation Week & Space Technology´ beschäftigte sich für das anerkannte Fachblatt fast 35 Jahre lang speziell mit Radartechnologie und ihren Problemen. Seine diesbezüglichen Credentials sind außer Frage in der Fachwelt. Doch dieser Luftfahrt-Spezialist ist auch als der Welt führender UFO-Skeptiker bekannt gewesen, der schon einige Radarfälle im ufologischen Kasten knackte. Damit war er scheinbar die letzte Person, die man mit diesem belgischen Beweismaterial konfrontieren sollte (?). Meesen schickte Klass die Unterlagen "aus Respekt vor dem Militär" nicht und weil "der Mann eine besondere Reputation besitzt". Dennoch zeigte Klass die zwei Radar-Displays, welche in der ´Paris Match´ abgedruckt worden waren, einem ehemaligen USAF-Piloten der nun bei Westinghouse (dem Hersteller der F-16!) arbeitet. Der Flieger antwortete ohne Kenntnis des ufologischen Hintergrunds, dass die Displays wahrscheinlich Computer-Fehlfunktionen zeigen, hierdurch würden sich verrückt gebährende Blips generiert. Aber nicht nur dies, auch Lt.Col.Salmon vom "Centre de Guerre Electronique" in Belgien hieb in die gleiche Kerbe (unabhängig): "Es würde mich nicht wundern, wenn das Radar selbst künstlich dies erzeugt hätte". Prof.Meessen hat dennoch seine Schwierigkeiten dies schlußendlich anzuerkennen. Aber er hat allgemein Schwierigkeiten mit UFO-Falllösungen.

+ Meessen denkt besondere Glaubwürdigkeit zu erlangen, wenn er wieder und wieder erklärt, es interessiere ihn nicht woher die UFOs kommen, er sich aber andererseits für die Ergründung des Antriebs jener Objekte stark macht, die von einer "außerirdischen Intelligenz" stammen sollen. Die Worte sind zwar andere, der ideologische Inhalt ist jedoch eindeutig der gleiche: Meessen ist ein ETH-Gläubiger in Sachen UFOs. Wie man sieht, ist die Para-Wissenschaft UFOlogie ein besonderes Ding. Hier werden alsbald unirdische Erklärungen für bislang unerklärte Phänomene herbeigezogen, so als wäre Wissenschaft gleich Religion. Auch wenn Prof.Meessen so tut, als hege er keine sonderliche Sympathie für die ETH, so muß er sich doch an seinen eigenen Text in der "Inforspace" Nr.70 erinnern, wo er eindeutig die OVNIS als von außerirdischen Wesen gesteuert anbot! Nicht nur dies, er betonte sogar die Fälle des direkten Kontakts als Schwerpunkt dieser Anschauung! Leicht scheint man auch bei SOBEPS selbstzu übersehen, dass in den letzten Jahren viele der sogenannten authentischen UFO-Fälle platzten, oftmals genug als Schwindel. UFOlogen haben es schwer, sich mit dieser Tatsache anzufreunden. Der argentinische Trancas-Fall ist ein Beispiel hierfür: Er war einer der stark publizierten Fälle, die besonders die technisch-orientierten UFOlogen begeistern, da sie sich dann freien Raum schaffen können um darüber zu spekulieren, was die UFOs angeblich alles bewerkstelligen mögen. In diesem gutbekannten Klassiker von 1963 haben nicht weniger als sechs diskusartige Objekte eine ganze Familie terrorisiert, als sie "solid lights" direkt in ihr Haus schickten. Auch wenn die ganze UFO-Gemeinde den Fall als authentisch handelte, so hat dennoch der Psychologe Roberto Banchs den Trancas-Fall zur Hölle geschickt: Dr.Banches entdeckte, dass die Zeugen militärische Bodenmanöver für die Landung von Besuchern aus einer anderen Welt hielten. Anstelle der Lösung wegen dankbar zu sein, stellen sich UFOlogen in aller Welt quer und wollen dies nicht wahrhaben. Ähnlich verhält es sich mit Prof.Meessen, welcher immer noch die von CNRS-Ingenieur Bernard Teston gefundene Erklärung für eine "UFO"-Audioaufnahme von einem zehnjährigen französischen Zeugen zurückweist. Nach langen Gesprächen mit dem jungen Zeugen stellte UFO-Untersucher Renaud Marhic fest, dass der Junge völlig unglaubwürdig ist. Aber Meessen will davon nichts hören und lehnt die ansonsten überall anerkannten Forscher Teston und Marhic ab. Meessen selbst hat mit dem Zeugen nie gesprochen, was ihm aber nichts ausmacht und er weiter bunte Fäden zu Parallelfällen spinnt, um darüber spekulieren zu können, wie die UFOs wohl betrieben werden. Daraughin stellt er sich insbesondere wegen dem Foto von Petit-Rechain sturr und machte es zu einer besonderen ufologischen Sage...

+ Wollen Sie mehr über die belgische UFO-Welle erfahren, so schauen Sie unseren umfangreichen Bericht aus unseren "UFO-X-Akten" hierzu an - http://cenap.alien.de/belgien/belgi... . Erstaunlich ist wieder einmal, dass diese letzte große Welle in Europa vor dem Aufkommen der tückischen Himmelslaternen-UFO-Invasion sondersgleichen, wieder ins Spiel gebracht wird, obwohl wir zum 20-jährigen Jubiläum letzten Jahr zeitnah und aktuell die Medien darauf aufmerksam machten - und sich niemand dafür interessierte, siehe http://cenap.alien.de/cenapnews/zei... / http://cenap.alien.de/cenapnews/zei... . Komisch!

UFOs in Kanada, aber wie...

Die ´Montreal Gazette´ ( http://www.montrealgazette.com/news... ) hatte heute diesen recht bemerkenswerten UFO-Artikel in Sachen Nüchternheit drauf:

>In UFOs, the U is key - ´Unidentified´ doesn´t mean there are spaceships filled with little green men

Recent "UFO sightings" over Montreal have been receiving a great deal of media attention. Unfortunately, this is a case of the media printing before investigating. In the current case, an anonymous witness confirmed it was a somewhat eccentric yet Earthbound object: a kite illuminated with lights (And yes, it would have been nice to have the witness´s name).

The initials "UFO" (Unidentified Flying Object) have been entrenched in the cultural lexicon ever since Kenneth Arnold reported a formation of "flying saucers" (a term he actually never used; a reporter misquoted him after he described the objects as "stones skipping on water") in 1947. Unfortunately, both those filing "sightings reports" and media eager for headlines have conveniently overlooked its most important letter, "U" (Unidentified), and forgotten its meaning {!}. The fact remains: Seeing a UFO is actually admitting seeing something in the sky that you cannot identify. Therefore, it follows that you cannot ascertain its true nature. And you certainly cannot determine if it is extraterrestrial in origin.

However, the term "UFO" has acquired a much different connotation over the years. If you spotted a UFO, it automatically means you saw an alien spacecraft (or, for the true conspiracy buffs, a secret military plane built with alien technology). This astounding leap in logic is not only scientifically flawed; it reflects a shocking lack in critical thinking. Star Trek notwithstanding, all past and current observations support Einstein´s Theory of Relativity: You cannot exceed the speed of light. Even if alien civilizations with a technology far beyond our own did exist, they could not, and would not, spend decades or centuries travelling through space to reach Earth just to "buzz" us, abduct a few humans (an even more preposterous urban legend) and then return home without making official contact (and you can sense the conspiracy buffs sharpening their pencils over that one!). Further, considering how long people have reported them, the "aliens" have apparently been able to escape the military grasp of every single government on this planet but not the uninviting glare of average citizens. Why are they so easily detectable?

The UFO field is fraught with man-made or natural objects loudly described as UFOs by proponents who aggressively attack anyone daring to question any or all of the "evidence." There are frauds and hoaxes that believers stubbornly hold up as proof, regardless of the facts. Wishful thinking remains the alternative to scientifically established facts in this and every other "paranormal" field. It is important to remember that few, if any, of the witnesses have the expertise necessary to identify all the natural phenomena, the different types of aircraft and their specific behaviour. They therefore cannot state that the technology behind the object´s behaviour is alien rather than terrestrial. And the account of "unearthly" behaviour is equally flawed {!}. The memory of witnesses is often distorted by time and the deep belief they saw something "special." Unable to convince with flawed or non-existent evidence, the ufologists then throw their last shot: "Don´t you believe there is life out there?" This is a disingenuous argument; the concept of life elsewhere in the universe has nothing to do with the refusal to accept flawed or fraudulent evidence at face value and to believe in what is little more than modern fairy tales. There probably is life out there but that does not mean they have been visiting us. ...

Chris Rutkowski, the UFO buff interviewed by The Gazette about a light over the Cavendish Mall, might believe an advanced civilization has found the means for interstellar travel; however, by his own admission, he has yet to present any concrete evidence supporting that belief. A belief, no matter how strongly felt, is not scientific evidence and relegates this to the field of pseudo-science. As such, the mainstream media should not even touch a story like that {!}. Rutkowski admits only one per cent of the total sightings reported are "high-quality unknowns." Without actually commenting on that one per cent, why are other, explainable sightings, such as the ones involving meteors, Venus and Jupiter included in the statistics? Is it to increase artificially the raw numbers and make the "research" seem more impressive? 1,004 cases sure sound more authoritative than 10 cases! This is brazen intellectual dishonesty.

Perhaps the media should pay less attention to outfits like Ufology Research {!!!} of Manitoba and more on properly investigating the stories they publish {!!!}. It is high time people realize they don´t live in an unending episode of the X-Files {!!!}.<

+ Peng, haben Sie den Knall gehört? Und irgendwie passt dazu auch dies aus der ´Allgemeinen Zeitung´, hier wird ja schließlich in die selbe Kerbe gehauen:

Bad Kreuznach - nach der DEGUFO-Herbsttagung

Die ´Allgemeine Zeitung´ ( http://www.allgemeine-zeitung.de/re... ) brachte einen ´Fahrwasser´-Beitrag dazu heute noch:

>Ufos hoch über der Stadt waren Wetterballons - Planetarischen Nebel einfangen / Fragen zu Himmelserscheinungen

Der Zufall wollte es, dass just zu der Zeit, als auf der Kauzenburg die Ufologen Deutschlands über unerklärliche Erscheinungen am Himmel rätselten, auf dem Kuhberg die Hobbyastronomen von der Nahe ihren Tag der offenen Tür abhielten. Und da ging es um handfeste, sehr wohl erklärbare Vorgänge hoch über der Stadt.

Gefahr aus dem All

Modellraketen schossen in den mit Wolken verhangenen Himmel, manche bis 100 Meter hoch, um an einem Fallschirm zur Erde zurück zu schweben. Manche machten aber vor den über 50 Zuschauer auch nur einen unerwarteten Hopser. Vorträge über die sehr reale Gefahr aus dem All in Gestalt von Asteroiden, die die Erdbahn kreuzen, über den hellen Himmel über Südafrika und über das Hilfsmittel beim Beobachten von Sonne, Mond und Sternen, das Stellarium, schlossen sich an. Weit über 100 Besucher bevölkerten das Gelände der Sternwarte.

Bei Kaffee und Kuchen stellten sie den Astronomen um den Vorsitzenden Gerhard Kind viele Fragen zu aktuellen Himmelserscheinungen wie dem allabendlichen Leuchten des Riesenplaneten Jupiter oder dem Vollmond. Die Teleskope wurden besichtigt und Astrofotos bewundert. Eine Attraktion war das 22-Zoll - Dobson-Teleskop des Bad Kreuznachers Jürgen Breitung, das einen 56 Zentimeter großen Spiegel besitzt, mit dem das Licht von Millionen Lichtjahren entfernter Galaxien und planetarischer Nebel kontrastreich eingefangen werden kann. Mit einer Vergrößerung vom 120-fachen bis zum 470-fachen blickt Jürgen Breitung in den Himmel über Bad Kreuznach - allerdings wegen der vielen Wolken und Hochnebel über dem Nahetal nur etwa einmal im Monat. Mit den Sternfreunden vom Kuhberg besprach er künftige gemeinsame Beobachtungsnächte.

An mysteriöse Erscheinungen am Himmel erinnerten sich die Amateurastronomen beim Tag der offenen Tür allerdings auch. Schon zweimal haben sie bei Sonnenuntergang im Süden in großer Höhe leuchtende Objekte durch das Teleskop beobachtet. Es waren Wetterballons der Bundeswehr, aufgelassen bei Birkenfeld, wie sich bald herausstellte. Keine Ufos.

Geld für neues Teleskop

Der Verein der Sternfreunde Bad Kreuznach e.V. feiert in einem Jahr, im September 2011, sein 25-jähriges Bestehen. Auf dem Kuhberg hat er eine Anlage gebaut und stetig vervollkommnet, die zu einer der größten Volkssternwarten im Südwesten Deutschlands geworden ist. Zwischen 2 000 und 3 000 Besucher werden jedes Jahr gezählt. Zum Jubiläum soll nun möglichst der nächste Schritt getan werden: die Anschaffung eines noch leistungsfähigeren Teleskops für die wachsenden Ansprüche der vielen Interessierten. Dafür suchen die Sternfreunde Sponsoren. Kontakt: 0671/32924 oder per E-Mail [email protected].<

Erinnerung: Historic UFO incident at Edwards AFB 45 years ago on October 7, 1965 - Klassiker: Begegnung auf Edwards AFB

Dies war eine berühmte Geschichte mit allem drum und dran:

Radarwahrnehmungen (!) und optisch-sichtbare "UFOs"!

+ Geraume Zeit wurde von der amerikanischen Firma ´Independent International´ unter Sam Sherman (der selbst 1961 eine Art ´ Untertasse´ über New York City sah und fotografierte) ein interessantes Tonband-Dokument angeboten, welches die originalen Audio-Mitschnitte der Ereignisse aus der Nacht des 7.Oktober 1965 auf der kalifornischen Edwards AFB beinhaltet. Sherman recherchierte gerade für seinen Film "Beyond This Earth" (eine UFO-Dokumentation, die er bereits in den 60er machen wollte, dafür aber keine Gelegenheit bekam), als er auf diesen Fall aufmerksam wurde und beim Luftwaffen-Ministerium nachfragte, ob er das Tonmaterial bekommen könnte - tatsächlich wurden ihm sechs Stunden Original-Tonbandmitschnitte unzensiert freigegeben. Daraus fertigte er dann eine fast einstündige Audio-Dokumentation die ihresgleichen sucht. Die Tonqualität des Originalmaterials war aufgrund seines Alters und der Herkunft (Mitschnitte von Funksprüchen, mitgeschnittene Telefonate etc) nicht besonders gut und mußte in einem modernen Tonstudio aufgepeppt werden. Dank der Mithilfe von Sgt.Charles Sorrells und Major George A.Filer konnte das Bandmaterial in die richtige Reihenfolge gebracht werden, um eine Logik in den Ablauf der Dinge zu bringen. Der Vorfall ist in Insider-Kreisen als "The Incident" bekannt geworden und die Tonbandcassette wird von dem alten Nachrichtensprecher Jackson Beck (die Stimme der Paramount News) kommentiert. Sogar Sightings interessierte sich für den Fall derart, das man daraus einen zweiteiligen TV-Beitrag machte. William Cutler nahm sich des Falls nochmals für die Winter 1997-Ausgabe des ufologischen Boulevardmagazins UFO Universe an.

Major Struble vom Los Angeles Air Defense Sector (LAADS), eine Abteilung des ARADCOM (Army Air Defense Command), authorisierte damals die Tonaufzeichnungen, als bei ihm glaubwürdige UFO-Berichte von Edwards, Norton, March, Hamilton und George hereinkamen. LAADS war Teil des Luftverteidigungs-Kommandos und schützte den westlichen Teil der USA vor Luftangriffen. LAADS war mit dem NORAD (North American Aerospace Defense Command) verbunden. Da die Edwards AFB die Heimat des Flight Test Center und der Dryden-Abteilung der NASA ist und "Alert Birds" damals (F-106-Abfangjäger mit scharfen Atomwaffen an Bord) stationiert hatte, war dies eine überaus sicherheitssensible Anlage.

Kurz nach Mitternacht machte Sgt.Charles Sorrells, Air Traffic Controller, im Edwards Tower leuchtende Objekte über der Hauptlandebahn von Edwards aus, die in den Farben grün, rot und weiß aufblitzten. Daraufhin kontaktierte er LAADS. Der Diensthabende war zu diesem Zeitpunkt Major Struble, der seine Crew aufscheuchte und nach Beweisen für die leuchtenden Objekte suchen ließ. In der Folge gab es verschiedene visuelle Sichtungen durch Luftwaffen-Personal in einem 50 Meilen-Radius rund um Edwards. Major Healy von der 28th Air Division auf der Hamilton AFB wurde unterrichtet und schließlich gab dieser die Order aus, F-106-Abfangjäger hochzuschicken, um sich die Objekte oder Lichter näher anzuschauen. NORAD wartete ab und wollte erst selbst was unternehmen, wenn die Situation "drastisch" würde. Doch dies ist nur eine verkürzte Lagebeschreibung und ein wichtiger Aspekt muß hier berücksichtigt werden. In Sachen UFOs konnten die hohen Militärs gar nicht so locker und selbstverständlich handeln. Auch in diesem Fall mußten alle Aktionen mit dem UFO-Offizier [für Projekt Blaubuch, insgesamt gab es auf amerikanischen Luftwaffen-Einrichtungen quer durch die Nation 120 von diesen UFO-Officers] auf Edwards abgestimmt werden, der auch für anlaufende Aktionen verantwortlich zeichnete, nachdem er aus dem Bett geholt werden mußte und 30 Meilen zur Air Base fuhr. In diesem Fall war es ein Captain Balent, der den ranghöheren Offizieren fachlich höhergestellt war. Allein die Existenz eines solchen Jobs ist eine aufregende Information. Ein UFO-Spezialist, wenn auch nur im Range eines Captains, übernahm schlußendlich die Kontrolle der Situation in der ganzen Kommandokette.

Sicher ist nur, dass in der Folge nach Sorrells erster Beobachtung auch weitere Zeugen auf die Lichter aufmerksam wurden, die "just looked just like a star", was an zwei verschiedenen Stellen in dem ganzen Geschehen extra betont wird. Unsicher ist geblieben, ob die verschiedenen Beobachter in der Region auch ein und das selbe Phänomen wirklich beschrieben! Während die einen laufend von einem stationären Objekt sprechen, melden andere wieder lachend eine Invasion von schnell über den Himmel zischenden Lichtern zwei Tage vor dem 9.Oktober, bekannt als Gipfelpunkt eines großen Meteorschauers. Wie auch immer auf dem Wetterradar nahm man dann etwas wahr, was aber die Klassifikation "unsicheres Ziel" erhielt und recht schnell südwärts von Edwards zog.

In den originalen Blue Book-Akten ist der Fall am 21.Dezember 1965 aufgenommen worden. Hier wurde noch einmal deutlich, das alle Objekte die allgemeine Erscheinung wie von einem Stern hatten, das größte Objekt war gerade einmal doppelt so groß wie ein Stern. Insgesamt waren 7 bis 12 Objekte in das Gesamtgeschehen verwickelt und nur einmal wurde eine Art Formation aus drei Lichtern im bekannten V gesehen. Das Wetter war klar und die Sicht gut. Eine F-106 rückte schließlich gegen 5 h von der George AFB aus und wurde vom Edwards-Kontrollturm visuell eingewiesen, aber bis die Maschine heran war, waren alle UFO-Aktivitäten bereits vorbei.

Während der Produktionszeit für Sherman´s Film, zwischen Dezember 1992 und Juni 1994, stellte das Team eine Menge Material zusammen. Während der Produktion kam man gar auf die Idee ein Flugzeug zu chartern, um UFOs in der Luft über Nordkalifornien zu verfolgen und zu filmen. Nach Sherman´s eigener Aussage war dies sogar von Erfolg beschieden. Nicht wissend, ob dadurch eine öffentliche Bedrohung zustandegekommen ist, meldete Sherman seine UFO-Jagd den Regierungsbehörden, die aber daran kein Interesse zeigten, was der Mann da getan hatte. Im Gegenzug hörte aber Sherman von der Freedom of Information Act (FOIA) und nutzte diese, um an Regierungs-Material in Sachen UFOs zu gelangen. Das war kein Problem, schriftliche Dokumente (über 4.000 Seiten), Bilder, Radarfotos, Filme, Videoaufnahmen und Tonbänder gingen bei Sherman ein. Die Tonbänder liegen bis zum Schluß unbeachtet herum, da als Filmemacher er auf Bildmaterial aus war. Als er schließlich die Bänder anhörte, sah er, wie sehr er sich getäuscht hatte! So kam er schließlich zur Edwards AFB-Story, deren Tonbandcassette guten Anklang bei den Hörern fand. Ja, Sherman schickte die aufgearbeiteten Tonmaterialien dann an verschiedene Behördenvertretern zurück, die ebenso positive Reaktionen im Gespräch Auge-zu-Auge abgaben. Sherman: "Ich denke, das viele Leute wollen, dass die UFO-Informationen in die Öffentlichkeit kommen."

Der "Incident" selbst hat viele Charakteristiken für eine Art "UFO-Fieber", bei dem auffallende astronomische Körper am Nachthimmel für die Ereigniskette der auslösende Stimulus gewesen sein könnten. Was auch für die lange Zeitdauer der Observationen spricht und auch der Faktor, dass die Lichter vergingen, als der neue Tag anbrach. Leider fehlt es in unseren Unterlagen an den genauen Positionen (Richtung und Höhe) der Objekte am Himmel, sonst hätten wir eine konkrete Rekonstruktion des Himmels in jener Nacht des 7.Oktober 1965 vornehmen können. Auf jeden Fall weist schon die Grobberechnung aus, dass die Planeten Jupiter und Saturn sowie die Sterne Sirius und Capella sich am kühlen, nächtlichen Wüstenhimmel zeigten, wobei jedes Einzelobjekt schon für UFO-Meldungen gut genug ist! Und jetzt in dieser Kombination... Man könnte die Ereignisse direkt in Verbindung mit dem großen UFO-Knaller vom Sommer 1952 in Washington, DC bringen, viele Elemente haben große Ähnlichkeit damit. Streng genommen haben wir es hier also mit einem "near IFO"-Fall zu tun, auch wenn er in den Blue Book-Akten als "unidentified" gelistet ist. Dies wirft u.U. einen bezeichnenden Blick auf die Qualität der Pentagon-UFO-Unknowns...

Der stolze russische Bär zeigte in Sachen ´Russian Airpower´ seine Krallen

Russia successfully test fires long-range missile...

...war heute die Schlagzeile z.B. bei ´Free Malysia Today´ ( http://www.freemalaysiatoday.com/fm... ) um damit zum norwegischen UFO-Fall von Ende letzten Jahres (blaue UFO-Spirale, siehe nochmals die ´Russian Today´-Nachrichtensendung dazu - http://www.youtube.com/watch?v=Tb4m... , wobei die Einstellung bei YouTube unter der Überschrift "Norway Spiral not linked to failed Russian missile" erfolgte, während es in der Sendung um genau das Gegenteil geht!) aufzuzuschließen: "Russia today successfully tested its new nuclear-capable Bulava intercontinental missile, its first successful firing for months after a series of embarrassing failures, the defence ministry said. The missile was fired from the Dmitry Donskoi submarine in the White Sea in North European Russia and hit its target in the Kura firing area on the Kamchatka peninsula on the Pacific Ocean. ... The last firing of the Bulava in December ended in one of the military´s worst embarrassments in recent years when the missile disintegrated early in its flight, producing a spectacular plume of light visible over Norway. ..."

+ In diesem Rahmen wird es Sie auch interessieren, das am Morgen des 30.September 2010 Kosmos-2469 vom Cosmodrome Plesetsk aus startete, um einen militärischen Aufklärungs-Sputik hochzuschicken - siehe http://www.youtube.com/watch?v=yn_n... / http://www.youtube.com/watch?v=Meyb... {hier kann man wieder toll die Besonderheit russischer Raketen anhand ihrer leicht nach außen angewinkelten, ausgefächerten Triebwerkdüsen sehen - wodurch der ´Startphasen-Stern-Effekt´ ausbildet, der von weiterer Entfernung am Himmel gesehen zur ´UFO-Kronen´-Erscheinung führt; die Chinesen haben dieses Prinzip - sagen wir einmal freundlich - ´nachgebaut´!}.

Externe Links

http://content.usatoday.com/communities/ondeadline/post/2010/10/chinese-ufo-over-inner-...
http://www.youtube.com/watch?v=vUMAkDBza70
http://newsfeed.time.com/2010/10/07/chinas-latest-export-boom-ufo-close-encounters/
http://www.youtube.com/watch?v=g6m2FeLXbds
http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=9940
http://www.hlbrdaily.com.cn/news/63/2010-10-8/53764.html
http://www.wort.lu/wort/web/vermischtes/artikel/2010/10/118433/belgien-im-ufo-fieber.php
http://cenap.alien.de/belgien/belgien.htm
http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=9601
http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=9604
http://www.montrealgazette.com/news/UFOs/3635234/story.html
http://www.allgemeine-zeitung.de/region/bad-kreuznach-bad-sobernheim-kirn/stadt-bad-kre...
http://www.freemalaysiatoday.com/fmt-english/world/world-news/11285-russia-successfully...
http://www.youtube.com/watch?v=Tb4mkYtQIj4
http://www.youtube.com/watch?v=yn_nT9qnLPE
http://www.youtube.com/watch?v=MeybVR3JhIA

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