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29.09.2010


    
UFOs über US-Atomwaffensilos - Ex-Air Force Commanders: UFOs Are The Real Deal

701 Fälle von ´Unidentifizierten´ bei Project Bluebook - aber 50 davon wurden im Nachhinein doch noch aufgelöst/Damals war´s: ´Flying Triangle´ über dem Atomkraftwerk Biblis - und CENAP war dabei!!!

Like ghosts in the air: Nach-Washington-UFO-Atemwaffensilos-Mittwoch, der 29.September 2010. Würde sich das Thema heute als ´globale´ (außer Old Germany) Nachricht ausdünnen bzw sich Verdünnisieren? Die ´Es war einmal-Churchill-UFO-Storie´ vor kurzem kann als Maßstab bzw Messlatte als ´Eichstrich´ dazu hergenommen werden.

Mehr transparenz mal wieder, wie CENAP-typisch immer:

Für die UFOlogie/Exo´politik´ - Exologie: Minor event or near catastrophe? Nur eines ist wie immer klar: Imagination running wild

Wir haben auf jeden Fall die ´Back Story´ mit verschiedenen Aspekten (und heute noch eine tolle Geschichte aus Old Germany dazu, gleich kommt mehr!!) dazu aufgearbeitet. Und das ist gut so. Wie auch immer, CNN zählte die Geschichte noch zu den "The day´s most popular stories" ( http://news.blogs.cnn.com/2010/09/2... ). Dies hat damit zu tun, das man dort Robert Hastings in der ´American Morning´-Show heute noch heute hatte (und falsch erklärte, das im Fall Montana von 1967 ein "Saucershape´-UFO auftauchte, siehe http://www.youtube.com/watch?v=-wNY... . Robert Salas erklärte gestern Abend noch zu seinem Fall bei FOX, dass das rote Licht ovalförmig war - http://www.youtube.com/watch?v=OvfZ... , wo wir wieder bei der Ei-Gestalt von MHBs sind - wie hier http://www.youtube.com/watch?v=Q0ne... (! - nicht erschrecken, dass Video ist viel zu laut im Ton eingestellt worden) - http://www.youtube.com/watch?v=TgJ8... (na ´siehste´, es geht auch trotz Fest für den ´Heiligen Michael {Erzengel}´ gestern Nacht in Italien leiser). Hier sagte der Moderator der Ausstrahlung sogar gegen Ende der Sendung, das er weiterhin skeptisch gegenüber den Erzählungen beider Herrn (Salas/Hastings) als leichtfertige Bundesgenossen (eben wie in der Ufo{o}logie üblich) bleibt. Hastings verwendet also klipp und klar Wortspielereien als Rhetorik-Trick zum Marketing*... Aber weltweit tat sich da nicht mehr allzuviel. Und wie war das noch mit den UFO-Akten von Neuseeland? Lt. Gen. Jerry Mataparae, Chief of Defence Force NZ, erklärte gegenüber einer Zeitung, das es bald soweit sein werde... Die Welt ´wartet unduldsam´, ähm...

* = Und damit geht er auch nicht zimperlich um. So sagte er dass die USAF-UFO-Untersuchung schließlich zwar 701 UFO-Fälle als unidentifiziert durchließ, wo die Untersucher einfach keine Lösung fanden - aber trotzdem sprach er von einem großen Cover Up seiner Lieblingserklärung, dass die Außerirdischen in ihren ´Fliegenden Untertassen´ hier um die Ecke zugange sind. Dabei wissen wir ja, das sich selbst die UFO-Untersucher der USAF geirrt haben und sich durch nicht-erkannte IFOs beträchlich täuschen liessen, was ausgerechnet private UFO-Ermittler von Hyneks ´CUFOS´ klärten eine ganze Stange (50 Fälle) der USAF-´echte UFO´-Fälle auf - siehe http://cenap.alien.de/cenapnews/zei... . Wichtig allein ist das Zugeständnis, dass es da unidentifizierte Meldungen gab/gibt und dennoch die Beweislage zu schwach war, um in den UFOs ausserirdische Raumfahrer-Vehikel zu sehen sowie die Erkenntnis, dass das Phänomen physikalisch keine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellt. Frage: Wer betreibt hier also mal wieder ein wirkliches Cover Up mit der Ablenkung? Fakt ist: Wer die Geschichte der amerikanischen Militär-UFO-Historie kennt, kann drei bemerkenswerte Phasen ausmachen. War man Ende der 40er Jahre noch recht interessiert und engagiert, ermüdete das Interesse langsam über die 50er hinweg, in den 60ern dagegen wollte man nur irgendwie einen Dreh finden, von dem aufgezwängten Job auszusteigen und nahm es gelangweilt hin. Dafür sprechen auch die offenkundig im National Archives verfügbaren Blaubuch-Akten (mehr als 100.000 Seiten übrigens!). Zunächst waren die noch ´gehegt und gepflegt´ worden, dann wurden die mit Zunahme der Zeit immer ´unordentlicher´ und das Bildmaterial spricht Bände - schließlich hat man es einfach irgendwie nur noch unmöglich sowie lieblos in die Akten ´hineingenagelt´.

Die ´USA Today´-UFO-Erfahrung

+++ Was auch auch in diesem signifikanten Rahmen wissen sollte: Die grosse Tageszeitung ´USA Today´ vom 8.Juli 1996 (!) griff sich als Titelgeschichte ein für uns sehr interessantes Thema: "Die USA haben einen grossen Plan im Falle einer Alien-Invasion: Rufen Sie die 911 an!" Zwei Reporter, Patricia Edmonds und Peter Eisler, machten sich auf die Suche nach der Frage: "Gibt es soetwas wie eine Operation ´Tretet den Aliens in den Hintern´, wenn sie kommen?" Zunächst erreichte man im Pentagon USAF Lt.Col.Mack McLaurin, der dort u.a. UFO-Anfragen im ´Nebenjob´ behandelt, weil es ja irgendjemand machen muss (Sie kennen dies bereits vom Briten Nick Pope, der ein paar Jahre lang den "UFO-Schreibtisch Ihrer Majestät" belegte). Dort hörte man aber völlig überraschendes: "Unsere Politik ist es, wenn jemand so eine Alien-Sichtung glaubt gehabt zu haben und denkt, dass diese irgendeine Bedrohung darstelle, wir ihm raten sich an die lokalen Behörden zu wenden. An den Sheriff, an die Polizei. Ansonsten, wie können wir Pläne über etwas schmieden, um uns vor ihn zu schützen, wenn wir noch nicht einmal den Beweis haben, das es überhaupt existiert?" Seit Schliessung von Projekt Blaubuch kümmert man sich nicht mehr um das Thema.

Tatsächlich, manchen Leser wird dies überraschen und gar verblüffen, waren die bereits 1969 ausgegebenen Empfehlungen des Pentagon, das sich UFO-Zeugen bitteschön entweder an die Polizei oder an private UFO-Forscher wenden sollen, wenn sie wünschen das man ihren Sachen mal nachgehen solle. Soetwas wäre absolut kontraproduktiv, wenn es ein "echtes Fliegende-Untertassen-Phänomen" gäbe, welches die Chance eröffnet mal dingfest gemacht zu werden, also eine dieser Untertassen abzustauben, einzukassieren. Gäbe es rund darum etwas GEHEIMZUHALTEN dann wäre es ebenso kontraproduktiv, wenn man als z.B. interessierter Nachrichtendienst die Erstinformationen über Vorfälle erst den privaten UFO-Forschern wie uns überlässt, gleiches gilt für die Polizei mit ihren schwatzhaften Pressesprechern! Sie können daraus leicht ersehen, dass die ganze Verschwörungs-Thematik rund um diese Facette logisch einfach nicht begründbar ist. Nochmals zurück zur Polizei. ´USA Today´ griff den Faden auf und sprach mit dem Polizeichef des ´Washington Metropolitan Police Department´, Kenny Bryson, in dessen Bezirk auch die polizeiliche Sicherheit des ´White House´ fällt. Der fiel aus allen Wolken: "Was, das Pentagon sagte, man soll uns deswegen anrufen? Machen Sie einen Spass mit mir? Was sollen wir denn bei so einer Sache machen, den Aliens etwa einen Strafzettel ausstellen?" ´USA Today´ forschte weiter nach - im White House, bei der Federal Emergency Managment Agency und beim Secret Service. Doch überall stiess man auf leichte Unverständnis und erklärte keinerlei Pläne zu haben, was man im Falle ausserirdischer Besucher oder gar Invasoren tun wolle/solle. Schlussendlich versuchte man sich sogar bei der UNO (!) und man musste Dr.Hans Haubold vom Büro für Weltraumangelegenheiten geradezu anbetteln ein Statement abzugeben. Heraus kam, das niemand in der UNO noch bei den 185 Mitgliedstaaten sich für UFOs und Aliens zuständig fühle, auch wenn es eine "Deklaration der Prinzipien betreffs Aktivitäten nach der Feststellung von ausserirdischer Intelligenz" in Sachen SETI gäbe, mehr ein politisches Papier und nur drei Seiten stark. Es geht hierbei um die Frage nach den "internationalen diplomatischen Konsultationen" für den Fall der Fälle beim Ankommen eines ausserirdischen Funksignals und der Reaktion darauf. Von einer direkten Landung ausserirdischer Raumschiffe auf Erden und dergleichen ist dabei überhaupt nicht die Rede... +++

Nur nebenbei: Am 23.Juni 1955 meldete die ´ Palm Beach Post´ diese Gechichte, die auch für sich augenöffnend ist:

>Balloon Causes Tales of Saucers, Men From Mars

Cleveland, Ohio, June 22 (UP) - A high-flying balloon carrying two men drifted across northern Ohio this afternoon, causing a flurry of rumors about "flying saucers" and "men from Mars" before it finally was identified as a scientific project from the University of Michigan. The pear-shaped craft was reported to hace come back to earth outside Youngstown, Ohio, about 60 miles southeast of here. Its origin, according to the control tower at Cleveland-Hopkins Airport, was determined to have been Willow Run Airport, Mich.

The craft was first spotted by the Ground Observer Corps as it drifted into Cleveland off Lake Erie. A private plane went aloft for a closer look, and its pilot reported the two men passengers waved him away. Baffled Air Force and civilian flying officials said they had no record of balloon flights in the area. The jet fighter base at Youngstown sent two craft in pursuit, while radar units tracked its path as it headed toward Pittsburgh... The University of Michigan said later the balloon was a "highly secret research program on battlefield surveillance."<

Daher nochmals die Frage an Sie: Wer betreibt als ´Meister´ der Legendenbildung ein echtes Cover Up von solchen elementaren Informationen wie die Lage wirklich ist, um auf den Langzeiterhalt seines geliebten Märchens des Weltraumfahrt-Zeitalters zu setzen und es damit fortzusetzen? Die Antwort ist wieder einmal ganz einfach... Nach wie vor gilt: Wer die Gegenwart des UFO-Phänomens verstehen will - der muss seine Vergangheit RICHTIG - bitteschön! - kennen.

Im weiteren Rahmen sollten Sie auch darüber informiert werden, was ja auch kein gehütetes CENAP-Geheimnis ist:

+++ Januar 1980: UFO-Sichtung eines ´Fliegenden Dreiecks´ über dem AKW Biblis - und mehr an Erkenntnissen! +++

Erstaunlicherweise haben wir selbst schon mindestens einmal eine UFO-Sichtung von einem ´Fliegenden Dreieck´ über einer deutschen Atomanlage behandelt - und auch diese mitbezeugt. Zwar nicht über einem Atomwaffen-Silo, sondern an einem Atomkraftwerk, dem AKM im hessischen Biblis. Die Geschichte hat einen größeren Zusammenhang der für sich genommen auch extrem bemerkenswert sowie lehrreich in verschiedenen elementaren Punkten für die UFO-Forschung ist! Doch lesen Sie selbst...

Der Fall Kubiecek: Im Heft Nr.2/3 von 1979 der österreichischen INTERKOSMOS-Publikation "Neuer Kosmos" fand der Leser den Beitrag über eine UFO-Sichtung am 1.Februar 1979 in Schönkirchen-Reyersdorf. Der damals 24-jährige Versicherungskaufmann Johann Kubiecek schilderte dem UFO-Verein sein Erlebnis:

"Am 1.Februar 1979 fuhr ich um ca 22:15 h von meiner Freundin nach Hause. Ich lenkte meinen Opel Kadett gerade auf der Straße von Raggendorf nach Schönkirchen-Reyersdorf. Außerhalb von Raggendorf habe ich schließlich einen roten Punkt am Himmel gesehen. Zuerst habe ich gedacht, es könnte die Venus sein, die ein bißchen rötlich leuchtet (?). Doch dann bemerkte ich, daß sonst kein einziger Stern zu sehen ist und glaubte, es sei ein Flugzeug, sodaß ich eine Weile nicht mehr auf das Licht geachtet habe. Doch plötzlich schien das ´Flugzeug´ stehen zu bleiben. Erst später wurde mir klar, daß dies eine Täuschung war, da ich erkannte, daß das ´Licht´ seine Flugbahn änderte, daß es eine leichte Kurve flog und nun geradewegs auf mich zuflog. Plötzlich begann das Objekt zu blitzten, grell weiß und sehr hell, wie ein Fotoblitz. Daraufhin wurde ich erst so richtig aufmerksam und bin ab auf dem kleinen Wäldchen etwas langsamer gefahren. Als ich dann schon fast stehengeblieben war, flog das Objekt über ein Haus in etwa doppelter Haushöhe in meine Richtung. Manchmal schien es, als ob das Objekt eine kurzzeitige Flugbewegung wie ein fallendes Blatt vollführte. Langsam ist mir ein wenig mulmig geworden, deshalb blieb ich mit meinem Auto stehen. In dem Moment war das Ding schon über mir und ist schließlich über dem Lichtmast schräg vor mir auch stehen geblieben. Dies ungefähr in der doppelten Masthöhe, sicher nicht höher als etwa 20 Meter. Es mochte jetzt etwa 22:20 h sein. Jetzt habe ich gedacht, das muß ein Hubschrauber sein. Ich hatte den Motor meines Wagens abgestellt und die Autotür ein Stück geöffnet.

Aussteigen traute ich mich nicht. Ich hatte sehr große Angst, fast schon Atembeschwerden. Die beiden Scheinwerfer des Objekts hatten einen Durchmesser von etwa 0,75 bis 1 Meter und waren sehr intensiv. Das rote Licht war nun nicht mehr zu sehen. Mit den seitlichen Blitzen mochte das Objekt ungefähr 12 Meter im Durchmesser gemessen haben. Durch die Scheinwerferbestrahlung war in einem Umkreis von 20 Meter alles taghell. Das Auto, die Straße und das angrenzende Feld waren hell erleuchtet, die Scheinwerfer des Objekts waren senkrecht nach unten gerichtet. Das Objekt ist ca eine Minute völlig geräuschlos und bewegungslos über mir gestanden und hat sich nachher mit weiter nach unten gerichteten Scheinwerfern in bewegung gesetzt, die aber nach ca zwei bis drei Sekunden verlöscht sind. Schließlich entfernte sich das Objekt in Richtung des kleinen Wäldchens. Dann machte ich endlich die Autotür weiter auf, um vielleicht irgendein Geräuch zu hören, aber es blieb still. Durch das rückwärtige Autofenster habe ich es wegfliegen gesehen, wobei wieder nur der rote Lichtpunkt zu sehen war. Nach etwa zehn Sekunden verschwand das Objekt aus meinem Blickfeld. Ich glaube, behaupten zu können, daß ich Realist bin, aber ich kann mir beim besten Willen nicht erklären, was ich da gesehen haben könnte. Ferner möchte ich noch erwähnen, daß ich bei meinem Erlebnis ein sehr großes Angstgefühl ausstehen mußte."

Nach einer Anfrage von INTERKOSMOS teilte Hans Bauer, Cheffluglotse des Area Control Centre, der Gruppe mit: "Nach genauester Untersuchung befanden sich zum Zeitpunkt der UFO-Sichtung nur zwei Kursmaschinen der AUA in dem angegebenen Luftraum. Die erste Maschine, OS498 Kurs Brüssel-Wien, flog aus dem Westen kommend über Stockerei Richtung Osten und schwenkte vor Wolkersdorf nach Süden auf das Instrumenten-Lande-System der Landebahn 16 um 22:20 h ein. Die zweite Maschine, OS622 Kurs Warschau-Wien, überflog, aus dem Osten kommend, die österreichisch/tschechische Grenze bei Marchegg, in Richtung Westen, wurde dann aber, um sie hinter der aus Brüssel kommenden OS498 mit ca 20 km Distanz einzureihen, um so eine gestaffelte Landefolge sicherzustellen, nach dem Norden gedreht, kurz darauf wieder auf einen westlichen Steuerkurs von 270 Grad und danach auf einen südlichen Steuerkurs von 190 Grad gedreht, um so optimal auf das Instrumenten-Lande-System der Landebahn einschweben zu können. Dieses Manöver wurde von dem, für diesen Sektor verantwortlichen Fluglotsen in der Zeit von 22:18 bis 22:20 h geleitet. Die Lichterscheinungen entsprechen der Beleuchtung einer DC 9 mit den zwei eingeschalteten, sehr hellen Landescheinwerfern an den Flügeln. Resümee: zwischen 22:18 und 22:20 h wurde mit der Kursmaschine ´OS622 Warschau-Wien´ vom Typ DC 9 in dem angegebenen Gebiet in 2.500 Meter Höhe ein Verzögerungsmanöver durch Kurvenfliegen mit stark gedrosselten Triebwerken durchgeführt. Der Flugweg und die Beleuchtung stimmen mit der UFO-Beobachtung überein. Sollte der Beobachter aber außer der Verkehrsmaschine, die er gesehen haben müßte, auch noch ein zweites Objekt unmittelbar daneben gesehen haben, welches ähnliche Manöver ausführte (es war jedenfalls auf den radarschirmen keines zu erkennen, noch haben die Piloten oder die Turmbesatzung irgendwelche Sichtungen gemeldet), dann habe ich flugzeugtechnisch gesehen keine Erklärung dafür."

INTERKOSMOS gelang es daraufhin mit dem Piloten der fraglichen Maschine, Herrn Adolf Theisinger, in Kontakt zu treten und von ihm erklärt zu bekommen: "Die DC 9 der Austrian Airlines überquerte in etwa 2.500 Metern Höhe den Ort, wo Herr Kubiecek seine Sichtung hatte. Die Landescheinwerfer der Maschine wurden bereits ab der techechoslowakischen/österreichischen Grenze eingeschaltet." Hurra rief nun INTERKOSMOS, als der Pilot des ´UFOs´ aber erklärte: Aus konstruktiven Gründen sei es jedoch unmöglich gewesen, die Landescheinwerfer direkt abwärts zu richten, da beim Einschalten der Landescheinwerfer eine Automatik in Tätigkeit tritt, welche die Scheinwerfer sofort aus der Vertikalen in eine horizontale Position schwenkt. Zudem sei es unmöglich, aus der genannten Flughöhe von 2.500 Metern einen so eng begrenzten hellen Lichtkreis am Boden zu zeichenn, wie ihn Kubicek beschrieb. Hierbei wurde aber außer acht gelassen, daß der Beobachter höchst aufgeregt war, emotional unter Druck stand (Angst hatte) und außer seinem verdächtig an DC 9-Flugzeuglichter erinnernden Lichtobjekt kein Flugzeug gesehen hat, obwohl ein solches eben doch zur rechten Zeit das Sichtungsgebiet durchstreifte. Hier zeigte sich die Naivität der österr.Kollegen, wenn sie aus Selbstsucht (endlich mal einen UFO-Fall zu haben) dem gestreßten Beobachter mehr Glauben schenkten, als der offensichtlichen und nachvollziehbaren Erklärung durch Flugsicherung und Pilot.

Aus der Fallschilderung wird klar, daß der Zeuge zunächst das rote Anti-Kollisionslicht der Maschine in der Kurve sah, dann beim entsprechenden Beidrehen die Lichterkonfiguration ein starkes Licht in der Mitte und jeweils ein helles Licht davon rechts und links abgesetzt ausmachte, bei der linearen Annäherung aus der Ferne schien es ihm typischer Weise wie stillzustehen, da kein Flugweg in der Dunkelheit und bei dunklem Himmel auszumachen war. Dies ist für den erfahrenen UFO-Fall-Untersucher ein alter Hut, wenn es um Fehldeutungen von Flugzeugen geht. Aufgrund der geringen Flughöhe von 2.500 Meter wirkt freilich eine DC 9 bei Nacht, nur sichtbar durch ihre prächtigen Scheinwerfer, recht mächtig und ein in der absoluten Dunkelheit auf einen am Boden befindlichen Beobachter zukommender Landescheinwerferstrahl muß diesen freilich stark beeindrucken, aus der Angst heraus kann dies schon die Erinnerung an Details trüben und das Erlebnis als solches später mächtiger darstellen lassen, als es war.

Etwa zu selben Zeit hatte ein CENAP-Untersuchungsteam eine Vor-Ort-UFO-Fall-Untersuchung in einem abgelegenen Waldstück beim AKW Biblis durchgeführt und wurde ebenfalls mit einem derartigen UFO-Meldeinhalt konfrontiert - nicht nur dies, sondern auch mit dem aktuell nochmals auftauchenden Objekt! Das Ereignis lief fast so ab, wie im Fall aus Niederösterreich, war szenarisch fast identisch und bekam nur durch das im leichten Nebel am Horizont liegende AKW Biblis eine unheimlichere Note. Doch in diesem Fall standen alle Ermittler auf der Straße bzw auch auf dem freien Feld, konnten die Lichterschau der Maschine wunderbar ansehen und waren mehr als überrascht, daß die erst über den Untersuchern klar als Flugzeug zu erkennende Maschine lange Zeit geräuschlos gewesen war und auch beim Flug direkt über den staunenden und sehr beeindruckten Beobachtern ein verhältnismäßig schwaches Motorengeräusch abgab. Da in diesem Fall jene Maschine von Frankfurt kommend aufstieg, entfiel schließlich nur das in österreich extra hervorgehobene Merkmal des quasi in Licht getauchten Zeugen bei der herunterkommenden dortigen Maschine.

Details:

Am 29.Januar 1980 hatte die ´Wormser Zeitung´ unter der Schlagzeile "UFO über Biblis?" von der Sichtung eines UFOs über und beim Kernkraftwerk Biblis berichtet. Auch der ´Mannheimer Morgen´ meldete: "UFOs im Kreis Bergstrasse gesichtet? ´Stern unter der Wolkendecke´ - Beobachtungen am Abend ließen die Polizei kalt". Die Polizei Lampertheim war sonach von mehreren Bürgern in den vorausgehenden Nächten zwecks einem Himmel-Ding in der Nähe des AKW Biblis kontaktiert worden. Einer der Zeugen sah das Objekt über dem Jägersburger Wald bei Einhausen: "Als er, der Erdenbürger, mit seinem Auto die Marsmenschen erschrecken wollte und mit der Lichthupe spielte, hätte die UFO-Besatzung ebenfalls mit Leichtzeichen reagiert." Ein anderer wolle das UFO sogar landen gesehen haben. Bereits eine Woche vorher hatte in Viernheim ein Zeuge eine auffällige Beobachtung gemacht und der Mannheimer Tageszeitung gemeldet: Da sei doch ein offenbar orangefarbenes Ding mit großer Leuchtkraft und fortwährendem blauem Blinken über die Stadt hinweggeflogen. In etwa 10.000 Meter Höhe und auf einem völlig ungewöhnlichen Kurs. "Form, Kurs und Leuchtzeichen des Dings würden jeden Gedanken an eine von Menschenhand geschaffene Flugmaschine verbieten. Es müsse eine ´Fliegende Untertasse´ sein, versicherte der Viernheimer, der - wie er ernsthaft bekundete - bisher nicht an ´solche Sachen´ geglaubt habe."

WW rief die Polizeidienststelle Lampertheim an und sprach mit Pressesprecher Höle in dieser Angelegenheit. Tatsächlich kamen die Meldungen rund um Biblis aus der Gegend des Walds bei Einhausen. Nur die Sache mit der Landung "ist dummes Zeug" gewesen, was die Presse reingebracht hat, genauer wollte er sich aber nicht äußern. Ansonsten verbarrikadierte sich Höle hinter dem Datenschutz! Er gab zwar Tipps, wen man in der Region deswegen befragten sollte, doch alle Rufnummern endeten an "toten Apparaten". Auch bei den Zeitungen war das reine Pech angesagt, die entsprechenden Redakteure waren entweder nicht erreichbar oder gaben sich ganz komisch, offenbar deswegen, weil sie in ihren Berichten die Details der individuellen Sichtungen vermischt hatten. Also irgendwie weiter kamen wir in dem Fall via Telefon nicht und deswegen wurde für den Abend noch ein Lokaltermin angesetzt, um sich die Örtlichkeit mal näher anzuschauen.

Um 20 h erreichten wir das Zielgebiet und sahen es alsbald geheimnisvoll durchs Gehölz aufblitzen. Doch das Licht entpuppte sich als das einer Fußballfeld-Flutlichtanlage. Also suchten wir weiter und stießen im Jägersburger Wald auch auf die Gaststätte Jägersburg mit ihrem Parkplatz an einer Lichtung im gegenüberliegenden Waldstück. Die Witterungsbedingungen und das Wetter war fast identisch mit den vorausgehenden Nächten, die wolkenverhangener ausfielen. Es war ein komischer Abend gewesen, als wir dort im Jägersburger Wald standen: Leicht wallte Nebel durch das Waldstück, alles lag im Dunkeln, es war kalt, die Gaststätte war geschlossen, weit und breit sonst kein Mensch. Am Horizont lag eindrucksvoll das AKW Biblis, rundum hell erstrahlt. Und plötzlich war es da. In einem "Halo" erschien ein weiß, rotes, rundes Lichter-Objekt, welches deswegen auffiel, da es in halber Höhe so erschien als würde es langsam dahinziehend aufblinken. Da es aber Vollmond von rechts oben hatte konnten wir recht schnell sehen, dass das Blinken nur dadurch zustandekam, weil das eigentliche Objekt diverse Wolkenbänke durchstieß und seine stetigen Lichter deswegen diesen Blink-Effekt annahmen. Niemand wagte zu fragen, was gewesen wäre, wenn der Vollmond auch hinter den Wolken verborgen gewesen wäre... Tatsächlich wirkten manche Lichter daran wie blau, wodurch der Eindruck von gespenstisch anmutenden Lichtzeichen verstärkt wurde. Es war nichts weiter als ein von Frankfurt kommendes und hochsteigendes Flugzeug, welches auch linear im Raum vor uns am Himmel verschwand, völlig geradeaus fliegend. So wie es sich für ein Flugzeug gehört. Naja, auch wenn dies völlig geräuschlos von sich ging, wodurch der Effekt des Unheimlichen gesteigert wurde.

´Fliegendes Dreieck´ selbst über dem AKW Biblis gesehen!

Alle paar Minuten passierte genau das gleiche, bis auf eine Ausnahme: In diesem Fall verblüffte uns ein komplettes ´Fliegendes Dreieck´ am Himmel, welches zwar auch von Frankfurt daherkam, aber anstelle weiter geradeaus zu fliegen, in unsere Richtung beidrehte und auf uns zukam. Es war ein mächtiger Brummer gewesen, nur durch hellweiße Scheinwerfer mit bläulichem Einschlag (auch bei Stroboskoplichtern hat man diesen Eindruck) in Dreiecksanordnung (´Spitze´ voraus) zu ahnen. Und der Flieger war ziemlich aufregend anzusehen, weil er a) geräuschlos war und b) eigentlich so gar nicht an ein Flugzeug erinnerte, was an einem in der Ferne seitlich versetzt vorbeifliegt. In ein oder zwei Minuten war das Ding uns weiter angenähert und zog über uns hinweg, fast erst in diesem Moment hörten wir gar nicht einmal so laut die Motorengeräusche des Flugzeugs und sahen alle die Lichter, die man an einer solchen Maschine zu sehen erwartet. Damit war auch der Eindruck des ´Fliegenden Dreiecks´ verschwunden und zeigte sich als wahrnehmungspsychologisch bedingte Illusion. Wenn man so will: Wir vom CENAP waren die ersten überhaupt, die in Sachen UFO-Dreiecke ´im Dienst´ solche ausmachten, auch wenn wir dies damals noch nicht erkannten und keine Begrifflichkeit dafür hatten, dass dies zum neuen ´Fliegenden Untertassen´-Ablöse-Design werden würde.

Unter obigen Erfahrungen fuhren wir zur Polizei in Lampertheim zurück und gaben den dort diensthabenden Beamten unsere Feststellungen bekannt ( - siehe ein Foto davon unter http://cenap.alien.de/cenapnews/zei... ). Nun ließ man dort auch die Katze aus dem berühmten Sack.

Ausgerechnet der in DUIST-Kreisen beheimatete Alien-UFO-Kontaktler Horst Raps war es mal wieder, der nach den an Ort herumspukenden Gerüchten über UFOs am Himmel des AKW mit seiner alten Story von ´Fliegenden Untertassen´-Landungen bei Lampertheim auch in diesem Fall sich eingemischt hatte. Raps war als "UFO-Spinner" stadtbekannt und wurde auch von den Polizeibeamten nicht ernst genommen: "Der kommt alle paar Wochen mit so ner Geschichte zu uns..." Und hier erfuhren wir auch mehr Details über das eine Woche vorher (am 19.Januar kurz nach 21 h) von Viernheim in Richtung Mannheim-Vogelstang gesehene UFO durch eine Polizeistreife, die die Sichtung direkt über Funk ans HQ in Lampertheim meldete. Der "Stern" unter den Wolken, so stellen Sie sich unsere Verblüffung vor, den hatten wir selbst gesetzt! Kurz gesagt: Wir hatten in der vorausgehenden Silvesternacht auf einer Silvesterparty selbst einen leuchtenden, orangeroten Feuerball über den Dächern von Mannheim-Wallstadt relativ nahe und relativ tief schweben gesehen - das war genau jenes Ding zu dem wir bereits seit Jahren etwa 30 ungeklärte Fälle hatten und seinetwegen (!) als nicht-erkanntes IFO von uns als UFO-Phänomen-Erforschern die These vom "unbekannten sich in der Atmosphäre bewegenden Phänomen" (UAP*) in Richtung "Kugelblitz" (Stichwort: MUFONs ID4-´Kugelblitz´-UFOs von diesem Jahr!!!) formulierten und lange Jahre mit den GEP-Kollegen diskutierten.

* = Devereux´s ´Earthlight´-These (von der sich auch Persinger anstecken ließ) geht ebenso durch nicht-erkannte IFOs in die falsche Kurve vom "freien Plasma" im Luftraum; auch Phil Klass stolperte als ´Anfänger´ am Anfang seiner UFO-Karriere darauf herein und hat sich in einem ganzen Buch sogar darin verrannt und ging sich damit selbst auf den Leim, als er 1968 "UFO´s - identified" verfasste. Und dieses Problem zog sich auch bis später bei anderen "wissenschaftlichen UFO-Analysen" ist Ost und West dahin, um damit um eine Alternative zu den ´Alien-Fliegenden Untertassen´ und ihrem Mythos zu finden und ein unbekanntes Naturphänomen wie den ´Kugelblitz´ in UFO-Haftung zu nehmen. Dabei ist die Sache einfacher als gedacht, mehrre verschiedenartige nicht-erkannte IFOs mit multikausaler Ursache verursachen den Spuk um die Geister des Himmels des Weltraumfahrtzeitalters. Mit der britischen MoD-UFO-Studie "Condign Report" biss sich dann die Katze in den eigenen Schwanz und machte die ganze Geschichte ungewollt zur Realsatire und einen wissenschaftlichen ´UFO-Erklärungs-Reinfall (auch weil man sich dabei auf russische Quellen berief, die auf nicht-erkannte IFOs - basierend auf geheime, militärische Raketenstarts im eigenen Land (Stichwort: Cosmodrome Plesetsk) - und den dadurch ausgelösten Massen-UFO-Sichtungen ´thronten´: "Unidentified Aerial Phenomena in the UK Air Defense Region" - siehe: http://cenap.alien.de/cenapnews/zei... / http://cenap.alien.de/cenapnews/zei... ! Allein dies ist bizarr genug. Ähnlich verhält es sich mit den CIA-Geheimwaffen-UFOs der Gerald K.Haines (ein Historiker des streng-geheimen NRO {National Reconnaissance Office}-Studie vom Sommer 1997, "A Die-Hard Issue: CIA´s Role in the Study of UFOs, 1947-1990" - siehe https://www.cia.gov/library/center-... . Dort wurde verkündet, das ein guter Teil (bis zur Hälfte wurde behauptet) der UFO-Sichtungen in den USA auf U-2-Spionageflüge etc zurückgehen - was aber so ganz und gar nicht stimmt, aber diese ´natürliche´ UFO-Erklärung wurde zum Medien-Selbstläufer-Mythos - siehe http://cenap.alien.de/cenapnews/zei... / http://cenap.alien.de/cenapnews/zei... . Allein dies macht den Sachverhalt auf wie komplex und kompliziert die ganze UFO-Legende ist - und ein Außenstehender dies gar nicht mehr begreifen kann und zur Information and der Hand genommen werden, sonst geht etwas drastisch schief und führt zu - sagen wir mal harmlos und neoliberal - ´Unrühmlichkeiten´. So kommen die Medienflops zum Thema zustande, siehe letzthin bei den legendären Greifswald-UFOs von 1990 in der ´Ostsee-Zeitung´! Und allein die deutsche UFO-Historie ist voll davon... - von der öffentlichen Irreführung als Bestandteil der UFO-Industrie als das UFOtainment! Da summiert sich ganz schön was auf! Jetzt sagen Sie nicht schon wieder, dass das doch total verrückt ist. Wir sagen ja nichts dagegen, weil wir dies doch am besten wisssen.

+++ Wir kennen also selbst den psychologischen Moment und die mentalen Mechanismen, der hinter einem solchen Faktor der Theorienbildung steht, wenn man die Stimulanz für gemeldete UFO-Sichtungen nicht kennt - um dies herauszufinden ist ja die Bemühung der praktischen/pragmatischen UFO-Phänomen-Erforschung da. In der plausiblen Bestrebung die Spreu vom Weizen zu trennen gehört dies dazu. So werden aus UFOs eben IFOs. Nichts ist für einen Sachkundigen gefährlicher, als sich durch Unwissen in die Irre führen zu lassen - und damit selbst Irreführung durch eine falsch ausgebildeten Hypothese weiter zu begehen. +++

In Folge dieser eigenen schier unglaublichen Sichtung, bei der wir nicht erkennen konnten, um was es sich hierbei handelt, ergaben die Recherchen von WW, das es sich um einen sogenannten Miniatur-Heißluftballon handelte, der nicht weit entfernt in dieser Nacht vom Mannheimer Regionalflughafen und einer dortigen Fliegergruppe während deren Silvesterparty hochgelassen worden war und eben auf uns zutrieb. So bestellten auch wir einen solchen Ballon und ließen diesen am 19.Januar 1980 gegen 21 h auf dem zugefrorenen Vogelstang-See bei Wallstadt aufsteigen. Hat man das Drachenpapiergebilde zunächst in Händen, will man gar nicht glauben, was man mit ihm anrichten kann. Der Partyspaß-Bringer sieht ganz harmlos und unschuldig aus. Und wir bekamen Zweifel, dass dies genau das gewesen sein soll, was wir knapp drei Wochen vorher selbst gesehen hatten. Das war einfach nicht zu fassen. Doch als der kleine Ballon an Höhe gewann und von uns in Richtung Viernheim wegflog, nahm er mehr und mehr die "UAP"-Charakteristiken an, die wir in der Silvesternacht gesehen hatten und wurde schließlich schon in vielleicht 50 Metern Höhe und zweihundert Meter Entfernung genau zu dem Objekt, welches uns schon viel Kopfzerbrechen bereitet hatte. Die Beamten (Polizisten als ´Elite-Zeugen´) in Viernheim hatten genau diesen "Testballon" von uns gesehen und sich völlig in der Einschätzung seiner Flughöhe und Größe vertan... Verrückt genug.

+ UFOs - ein ziemlich vom ´modernen´ Westen kommendes, SF-belastetes und verträumtes Thema in China, wie wir wissen

"Tracking UFOs" war die Headline in der ´Beijing Review´ ( http://bjreview.com.cn/quotes/txt/2... ):

>Recently, reports of Unidentified Flying Objects (UFO) have been occurring frequently in China. On July 7 this year, more than 20 flights were postponed at Xiaoshan International Airport in Hangzhou, Zhejiang Province, because of a sighting. Whenever such reported sightings occur, Wang Sichao, a research fellow at the Purple Mountain Observatory (PMO) of the Chinese Academy of Sciences (CAS) in Nanjing, Jiangsu Province, is much busier than usual. In addition to studying the sightings, Wang, who started work on UFOs nearly 40 years ago, has to check and reply to mail about UFOs from all across China. Lately, Wang predicted "great events" concerning UFOs were going to come out in China in the next two years. ... Wang Sichao: First, I´d like to say something about the conception of "great events about UFOs." It does not mean large numbers of UFOs but refers to events of credible facts backed by observation. ... China is already walking in the forefront of international UFO research and exploration. ... We hope to explore extraterrestrial civilizations, it would be of great significance to national defense and economic development. ... The contact between humans and extraterrestrial life will hopefully come this century.<

Es werden immer mehr - es stimmt einfach:

Schon wieder LED-tragendes blau-rotes-Blinklicht-UFO über Kanada, jetzt ist Montreal dran

"UFO over Cavendish Mall?" war gerade die Headline in der ´The Montreal Gazette´ ( http://www.montrealgazette.com/Doct... ) zu dieser Geschichte:

>First of all, Dr. Cleve Ziegler would like to emphasize that he is not a crazy person. In fact, he´s an obstetrician-gynecologist at the Jewish General Hospital. But he acknowledges that what he saw while driving home from surgery early Wednesday will definitely seem crazy: a strange flashing object in the sky, right above the Cavendish Mall in Côte St. Luc.

Was it a UFO?

Ziegler was driving along Cavendish Blvd. around 1 a.m. when he saw the bizarre object, near the intersection of Kildare Rd. He parked his car and got out to get a better look, he said. He said it was like nothing he had ever seen before. It had blue and red twinkly lights {!}, and looked nothing like a plane or someone shining a flashlight at the sky. The sighting left him feeling very disturbed, he said. "The pattern of motion was erratic - it was moving up and down, sideways {!}. It was not like a flying saucer, more like a couple of triangles," he said. There was another guy on the street looking up at the sky, he said. He went over and they looked at it together, agreeing that they were seeing something unusual. The guy said his girlfriend also saw it and was "freaked out." Another woman in the parking lot also witnessed what they took to be a UFO.

Ziegler says he took out his cellphone and called 911 to report the sighting. He watched the object for about 10 minutes total, then went home. Police officers came to interview him at home a few hours later, he said. Police said they received three calls reporting UFOs Wednesday - two in Côte St. Luc and another in the east end. Officers investigated the claims, but nothing proved there was anything strange going on, Constable Daniel Lacoursi?re said. "We called the airport in Dorval and they said there was nothing on the radar in that area," he said. "In the east end, they said there may have been a chopper flying over, but nothing appeared in the Cavendish area." Had something suspicious showed up on the radar, the case would have been transferred to the RCMP, Lacoursi?re said.

Still, Ziegler is shaken and certain of what he saw. "This left me with the deep sense that I had seen something not from this planet."<

Externe Links

http://news.blogs.cnn.com/2010/09/28/the-days-most-popular-stories-110/
http://www.youtube.com/watch?v=-wNYKEJq1dI
http://www.youtube.com/watch?v=OvfZp-zo4bw
http://www.youtube.com/watch?v=Q0nebb90FFo
http://www.youtube.com/watch?v=TgJ8o8kQ86w
http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=9782
http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=9198
http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=8048
http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=8049
https://www.cia.gov/library/center-for-the-study-of-intelligence/csi-publications/csi-s...
http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=9273
http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=8439
http://bjreview.com.cn/quotes/txt/2010-09/28/content_301050.htm
http://www.montrealgazette.com/Doctor+swears+over+Cavendish+Mall/3598474/story.html
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