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02.07.2004 |
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Königin der IFOs auch in Chile unterwegsDas wiederkehrende UFO von Punta Arenas, Chile Wie Scott Corrales (Herausgeber der ´Inexplicata - The Journal of Hispanic Ufology´) am 1.Juli 2004 auf der eMailliste UFO Updates - Toronto meldete liegt die Hauptstadt der12.chilenischen Region, Punta Arenas, seit Tagen im UFO-Fieber. Seit knapp einer Woche gibt es ab etwa 6 h morgens das selbe Schauspiel, wenn ein "unidentifiziertes Flugobjekt" hell-aufleuchtend am Morgenhimmel erscheint und dann ganz gemächlich seine Bahn bis zum Sonnenaufgang am Himmel zieht. Offizielle und Beobachter sind sich sicher: Dies ist weder ein Flugzeug noch ein Hubschrauber. Die regionalen Radiosender berichten mehrfach an jedem Morgen von dem Ereignis am Himmel. Das Office of Aeronautics schloß inzwischen aus, dass dies ein heller Bolide ist, sondern wohl ein "echtes UFO". Alfredo Vera, Mitarbeiter bei Radio Polar, machte Fotos von der Erscheinung von einem Aussichtsturm der Stadt, wo inzwischen jeden Morgen zahlreiche Menschen sich wie an verschiedenen anderen geeigneten Aussichtspunkten der Region versammeln, um nach der "Fliegenden Untertasse" über Punta Arenas Ausschau zu halten. Auch an den Strassenrändern versammeln sich die Menschen und halten wie paralysiert Ausschau nach dem hellen Licht am Himmel, welches im Norden der Stadt erscheint und langsam gegen Osten hin zieht und immer wieder auch farbige Schlieren zeigt. Wenn die im kern weiße Kugel erscheint steht inzwischen die Stadt still oder es bricht in Teilen von ihr das Verkehrschaos aus, sobald es wieder im Radio gemeldet wird. Vera als Zeuge des Phänomens schloß eine optische Illusion aus und glaubt auch nicht, dass das Ding "irgendetwas mit Jupiter zu tun hat, obwohl es eigentlich fast so ausschaut". Der Mann berichtet auch wegen den Fotos die er von dem Objekt machte: "Von 14 Aufnahmen gelangen mir nur 4. Immer wenn ich versuchte das Objekt in den Fokus zu bekommen, erschien es kurz wie eine Christbaumkugel, aber dann schrumpfte es wieder zusammen und war nurmehr so groß wie ein Stecknadelkopf, dann wurde es plötzlich wie zu einer Art brennendem Ball mit roten, grünen und blauen Farben." Eindeutig wieder ein altbekannter Effekt aufgrund des Autofokus bei Aufnahmen von astronomischen Objekten den wir ebenso im OCR 290 beschrieben und mit Bildern vorstellten. Jeder mit einem solchen Kamerafeature kann dies in der nächsten schönen Nacht beim hellsten Stern am Himmel selbst ´erleben´. Gut, ein Radio-Journalist wird nicht unbedingt die Erfahrungen haben wie ein Fotojournalist. Nach Ansicht des General Office of Civilian Aeronautics gehe die Sichtung wohl einen "Stern zurück, der durch ein optisches Phänomen eine Lichtbrechung erzeugte". Natürlich legt auch das wiederholte Erscheinen zur selben morgendlichen Uhrzeit und die gemächliche Bewegung dies nahe. Eine weitere astronomische Situationberechnung ergibt - wieder die prächtige Venus, die zur rechten Zeit am nördöstlichen Horizont aufgeht und gegen Osten hin zieht bis die Sonne sie überstrahlt. Tatsächlich - vom JUPITER kann gar keine Rede sein. |
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