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17.10.2004 |
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Schon wieder eine ufologische Hoffnung zerstört!NIDS in den USA fast deaktiviert Am Sonntag, den 17.10.04, gab es schlechte News aus den USA. Das von dem Las Vegas-Millionär Bigelow vor einigen Jahren gegründete ´National Institute for Discovery Sience´ (NIDS), worauf so viele UFOlogen ihre Hoffnungen setzten, erklärte nun: "Das NIDS wird in den inaktiven Status versetzt." Grund - seit 2 1/2 Jahren gab es keine große Herausforderung mehr in den USA und die Untersuchungen ruhen. Es gibt einfach keine UFO-Fälle mehr die einer weitergehenden Untersuchung bedürfen, angeblich. Daher wurde auch der Stab der Vereinigung reduziert - zudem übernahm Verwalter Colm Kelleher einen neunen Job in der Krebs-Forschung (kurzum: stieg aus). Was vom NIDS verbleibt ist wenig - Mary Allman ist für den Rumpf der Gruppe stehend und nimmt telefonische Anfragen entgegen, das war es dann auch. Sollten "substantielle Aktivitäten auftreten die einer Untersuchung durch NIDS erfordern, dann werden wir NIDS mit neuem Personal reaktivieren." Will heißen: das bisherige Personal versagte. Wie Richard Hall dazu mitteilte, um "den Rest der Story" auszuführen und um für mehr Erleuchtung zu sorgen, ist zu begreifen das Bigelow´s Interesse an UFOs schon eher oberflächlich war und zweitrangig in seinen Para-Interessen. NIDS spielte in Sachen UFOs für ihn immer eine relativ geringe Rolle. Schließlich interessierte er sich mehr für private Raumfahrt-Unternehmungen, was ihm eher profitabel erschien - und in denen er durch den X-Price noch glaubte mitspielen zu können. Doch die Leute hinter ´SpaceShip One" machten das Rennen. Ja, UFOlogie kann extrem wichtig für die Philosophie sein, aber sie ist nicht besonders profitabel. Hall: "Bigelow ist zunächst ein Geschäftsmann, kein Philosoph und kein Philanthroph. Ende der Story." UFO-Freunde weltweit haben also einmal mehr auf das falsche Pferd gesetzt. Und falsche Hoffnungen daran gekoppelt.
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