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09.01.2005 |
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Killer-Tsunami im Indischen Ozean, ein Wort dazuUFOlogische Enthüllungs- und Verschwörungs-Fantasien dazu TSUNAMI - ein Begriff, den wohl die meisten Menschen bisher nicht kannten. Brutales Entsetzen dann aber und von ganz anderer Art für die Weltgemeinschaft: Am 26.Dezember 04, dem zweiten Weihnachtsfeiertag in der christlichen Welt ausgerechnet, gab es es eine unvorstellbare Naturkatastrophe im südostasiatischen Raum: aufgrund eines Seebebens im Indischen Ozean hatte eine gewaltige Tsunami (Flutwelle) viele Länder betroffen und alle Nachrichten alleinig und durchgehend bestimmt. Die größte Naturkatastrophe in Form einer grauenhaften Mega-Killer-Flutwelle seit Menschengedenken forderte um die fast 200.000 Todesopfer als das Meer die Küsten von 12 Anrainerstaaten quasi "überrannte" (und nachsetzender Monsun-Regen vielen Ländern den Rest gab)! Selbst im afrikanischen Somalia schlug etwa 6 Stunden nach dem Seebeben vor Sumatra eine Flutwelle an und forderte Opfer. Für diejenigen Menschen an Ort, wie Indonesien und Sri Lanka als am heftigsten betroffenen Länder, war es wie das Ende der Welt in den jeweiligen Küstenregionen. Eine halbe Millionen Menschen blieben teilweise schwerverletzt zurück - viele von ihnen lange unversorgt, weil die Krankenhaus-Kapazitäten überlastet waren und das betroffene Gebiet zu gewaltig war um selbst mit aller verfügbarer und aus aller Welt kommenden Hilfe nicht sofort umfässlich naturgemäß erreicht werden konnte. Unglaubliches Leid für jene Menschen die ohne Warnung durch den wässrigen Sehnsenmann überrascht wurden. Millionen Menschen obdachlos in einer extrem schwer-verwüsteten, dem Erdboden gleichgemachten Region wie nach einem jahrelangen Krieg (1) - nur, dass die Tsunami binnen Minuten dies hervorrief (ähnlich wie die Nachwirkung einer A-Bomben-Explosion - und da fällt einem gar nichts mehr dazu ein wenn "Mutter Natur" loslegt und einfach nur die Natur der Erde präsentiert). Weitere Millionen Menschen als Angehörige der Opfer in leidlicher Trauer... Unglaublicher Schmerz. "Einfach" nur wegen dem Natur-Element Wasser mit dem wir alle täglich naturgemäß kaum beachtet umgehen und kaum vorstellen können, welche Macht hinter dem Element stehen kann! (1) = Die Menschheitskatastrophe weil mit elementarer Wucht der Urgewalt dieses Unheil ausgelöst wurde - und sprachlos macht. Selbst USAF-Piloten die vorneweg in Kriegseinsätzen waren (1.1) und Bomben z.B. im Irak warfen und die dortigen Schäden sahen waren bei ihren Hilfsflügen vom Flugzeugträger USS Abraham Lincoln kommend über den betroffenen Regionen erschüttert, da sie solche Schäden und Verwüstungen selbst noch nie sahen. - Was auch daran erinnern lässt, dass die HELFER nach der Tragödie traumatisierende Erlebnisse bei der Leichenbergung und allem darum herum mitmachten. Ich muss eingestehen, soetwas nicht machen zu können und ein derartiger Gedanke den puren Horror bei mir auslöst. Ehrlich: Schon wenn jemand vor mir blutet, bekomme ich weiche Knie (und als ein Arbeitskollege ehemals mir beim Mittagstisch seine vorausgehende Krebsoperation schilderte brach ich einfach am Tisch ohnmächtig zusammen um selbst für den Rettungsdienst zum Kandidaten zu werden). Und als solcher machte ich meinen 20-monatigen Zivildienst bei der Johanniter Unfall-Hilfe. Kaum zu glauben, selbst für mich! (1.1) = Visite am Rande des Wahnsinns. Selbst US-Außenminister Colin Powell erklärte nach einem Flug über einen kleinen Teil der vernichteten Region, selbst als ehemals kriegsführender General und dann auch Politiker in Wirbelsturm-Katastrophenfällen "noch nie soetwas gesehen zu haben". UNO-Generalsekretär Kofi Annan zeigte sich ebenso bei einem Besuch an Ort stark erschüttert und berichtete noch nie solche "umfassenden Zerstörungen gesehen zu haben". Der deutsche Außenminister Joschka Fischer rang an Ort sichtlich mit der Fassung. Wo waren die schützenden Hände der "Götter" im Paradies? Die neuen "Killing Fields" ob der Sintflut wurden dagegen für die Weltgemeinschaft deutlich. Die Unfasslichkeit des Entsetzlichen im harten Einsatz vor Ort - und der Geruch des Todes. Herzzereißendes Elend auch in den Gedanken der Helfer, danach. Zur Bedeutung des Geschehens als grausamer Besucher aus dem Nichts trotz aller "Distanztechniken": Mit Worten kaum zu beschreiben; die TV-Bilder umschreiben nur sehr schwach die Apokalypse der Natur in der Region. Manchem Vor-Ort-Berichterstatter stockte die Sprache ob des selbsterlebten Horrors. Ein RTL-Kameramann in einem der betroffenen Gebiete: "Der Verstand weigert sich zu verstehen, was die Augen einem zeigen." Der Schock für die internationale Gemeinschaft war nicht die Katastrophe allein an sich, sondern ihr Ausmaß und ihre überwältigende Dimension! Die Folge: Während man "9/11" bisher als das umfangreichst dargestellte Nachrichten-Geschehen der Neuzeit betrachtete und jene Ereignisse ein paar Tage lang die Nachrichten beherrschten, war doch am Tag 4 danach (spätestens) das andere Weltgeschehen mehr und mehr mit eingeflossen. Im aktuellen Fall aber gab es eine Ausnahme ob der Bedeutung, wodurch das Desaster und sein Ausmaß auch klarer wird: Noch eine Woche nach dem Drama war das Geschehen auf allen Kanälen im absoluten Mittelpunkt und selbst die neuesten, grauenvolle Terror-Anschläge im Iran nur maximal 30 Sekunden als Meldung Wert. So wie ´nebenbei´, obwohl VORHER die irakischen Anschläge noch breite Beachtung fanden. Erst am Tag 12 nach der Todes-Tsunami bekamen die Nachrichten ein breiteres Meldespektrum... Das Meer hat die Menschen angesprungen und auch zu sich geholt. Leichenberge überall, es gibt keinen warmen Puffer im Chaos. Kein Naturschauspiel mehr, obwohl es eines ist. Erdbeben, Seebeben und Flutwellen gab es schon immer und auch mit heftigen Opferzahlen, man entsinne sich so an das Iran-Erdbeben (Bam) von Weihnachten 2003 mit 35.000 Todesopfern (übrigens wurden da ´Unsummen´ an Spenden versprochen, aber nur 30 % davon kamen bisher dort an). Ein Szenario ähnlich wie im letzten Film von Roland Emmerich über die Klimakatastrophe ("The Day After Tomorrow"), und viel ähnlicher noch als beim Asteroiden-Crash-Thriller "Deep Impact" tat sich hier auf. Und da wird die Sache auch für uns interessant in Bezugnahme auf die schauderliche Naturgewalt-Katastrophe im Indischen Ozean. A) Ob der Monster-Tsunami als vergleichbares Kernproblem bei z.B. einem Asteroiden-Einschlag auf Erden (und dann wahrscheinlich im Meer, einfach weil die Erde zum Großteil aus Meeresflächen besteht) und B) die Reaktionen der Welt ob Hilfeleistung darauf. Bei der Südostasien-Tsunami haben wir gesehen, das die Hilfen und Möglichkeiten schnell ihre Grenzen in einer derart verwüsteten weitflächigen Region erreichen, weil einfach auch direkte Hilfezuführung ob vernichteter Infrastruktur wie zerstörte Strassen mehr als schwierg wird. Zu wenige schnell zur Verfügung stehende Hubschrauber und zu wenige Landebahnen für Flugzeuge in den betroffenen Regionen gehören zum Kernproblem, wenn man Hilfsgüter anliefern will. Dies sind Faktoren die man bei der Katastrophen-Nachbearbeitung sicherlich auch für die Zukunft beachten muss, genauso wie ein funktionierendes Tsunami-Warnsystem im Indischen Ozean erst mal aufgezogen werden muss (weil es ein solches bisher nicht gab). Wir können hier in einer hochentwickelten technischen Gesellschaft leben, aber wenn die Natur "zuschlägt" nützt dies alles nichts mehr und wir Menschen werden ganz ganz klein. In Anbetracht dessen, was wohl auch viele Menschen begriffen, gab es eine sehr außergewöhnliche und nie dagewesene Spendenbereitschaft in Deutschland (und in der Welt) mit der Aktion "Deutschland hilft". So spendete Michael Schumacher $ 10 Millionen und in Hollywood Sandra Bullock $ 1 Millionen. In Angesicht dieses Grauens an den schönsten Orten der Welt, für viele Menschen auch soetwas wie das Paradies, musste geholfen werden. Das Zusammengehörigkeitsgefühl der Menschen bewies sich hier, auch mit drei Schweigeminuten in Europa am 5.Januar 05. Bis dahin waren allein sagenhafte 150 Millionen Euro an Privat- und Wirtschaftsspenden allein in Deutschland zustandegekommen (die Politik sattelte nochmal 500 Millionen Euro drauf). (1) Die Welt stand zusammen. Ohnmacht und Machtlosigkeit bekamen neue Dimensionen gegenüber den Opfern unserer globalen Brüder in der betroffenen Region. Die Verwüstungen und das Leid haben wir im TV auch durch diverse Amateuraufnahmen der anrollenenden Tsunami gesehen, doch jeder der aktuell von vor Ort berichtete musste eingestehen, dass diese Kamerabilder nicht wirklich zeigen können, was hier geschehen ist. Kurzum: Das Grauen ist schrecklicher als es die TV-Bilder zeigen können. (1) = Die außergewöhnliche Spendenbereitschaft in Deutschland mag zu erklären sein, wenn man bedenkt, dass a) die betroffene Region ein Lieblings-Urlaubsziel der Deutschen ist und b) sich viele hier an die nationale Hochwasser-Katastrophe ("Jahrhundertflut") im Sommer 2002 sich hierzulande erinnerten. Zudem sitzt wohl im seelischen Untergrund auch der Schrecken über das "Wasser" selbst fest. Das Leben kommt aus dem Wasser, Wasser ist eigentlich Leben und wir Menschen bestehen aus ´Wasser´. Wir brauchen es geradezu zum Leben. Und nun dies. Der Horror der über die Menschen kam (1), aber auch das Zeichen der Menschlichkeit in Gestalt einer unerwarteten globalen Solidarität. Da kann man direkt froh sein, als 1908 der Steinige Tunguska-Indicent wirklich in einem menschenverlassenen Gebiet stattfand. Stellen Sie sich nur vor, dieses Teil sei damals über z.B. Mitteleuropa durchgeschlagen. Und soetwas kann jederzeit nochmals passieren und zur größten Verherrung aller Zeiten führen. Zeit für ein neues Denken und Demut gegenüber die Natur. Aber auch ferner über die gemeinsame Welt, für die Menschen auf ihr als Gemeinschaft der Humanität. "Unermeßliches Leid" hat am 26.Dezember 04 eine neue Dimension und Qualität erfahren. Im Gegensatz zur tragischen 9/11-Terrror-Anschlagsserie von 2001 (so lange ist dies schon wieder her) von islamistischen Fundamentalisten in den USA, die die Welt in Trauer versetzte, ist im Fall "Südostasien" kein Mensch auch nur entfernt verantwortlich für das Geschehen (auch wenn es alsbald die "perverse Story" - so wie es CNN-Anchorman Johnathan Mann sofort richtig bezeichnete - gab, wonach Osama Bin Laden´s Terrorgruppe eine Atombome im Meer gezündet haben soll). Natürlich macht das eine Ereignis das andere nicht besser oder schlechter, aber trotzdem lässt sich schon mal darüber philosophieren. Tun Sie es. Die Erde braucht nicht wirklich uns, sondern wir brauchen die Erde... Dazu braucht es keinerlei Esoterik, sondern nur die Vernunft. (1) = Unfassbar schaut man sich wieder und wieder die Amateur-Videoaufnahmen des Geschehens aus den betroffenen Nationen an, die diesen Horror dokumentieren. Vielleicht geht es Ihnen ähnlich wie mir. Man sieht diese Bilder wieder und wieder, und immer neue Aufnahmen des authentischen Schreckens kamen hinzu, und ist schockiert. So etwas wie diese Killer-Tsunami geschieht, obwohl es eigentlich nicht geschehen sollte. Natur in Aktion, dennoch. Nebenbei: Am 5.Januar 2005 gab es eine große Gedenkfeier im thailändischen Phuket für die Opfer. Hierbei wurden 1.000 selbstgebaute Miniuaturheißluftballone (in etwa von der Größe unseres Standard-MHBs) aus weißen Reispapier und ´Wattebauschantrieb´ aufgelassen. Fast alle TV-Nachrichten zeigten die Bilder dazu, wenn auch als "Fliegende Laternen" vorgestellt. Nur einmal wurde bei N24 auch erklärt, welche Bedeutung diese MHBs dort haben - "Sie sind Symbole für die Einkehr der Seelen in den Himmel in der buddhistischen Tradition und Kultur". UFOlogische Enthüllungs- und Verschwörungs-Fantasien. Wie vor den Kopf gehauen war ich am 6.Januar 05, als der Google-News-Alert mich auf eine an diesem Tag aktuelle Meldung der Zeitung "India Daily" hinwies: "Indien ist vielleicht das erste Land welches die Welt über außerirdische UFO-Kontakte Mitteilung machen wird - Geheimdebatte dazu läuft!" In Neu Delhi gäbe es so eine große geheime politische Diskussion darüber wie man der Welt mitteilen solle, dass das Land laufende Kontakte mit Außerirdischen aus UFOs habe. Vorausgehend habe es im Land bereits Berichte über UFO-Kontakte und geheimen UFO-Stützpunkten im Himalaya-Gebirge nahe der chinesischen Grenze gegeben. In Ladak z.B. gäbe es regelmäßig Beobachtungen der Bürger wie riesige dreiecksförmige Raumschiffe aus unterirdischen Hangars aufsteigen um dann am Himmel zu verschwinden - geschützt von indischen Soldaten. Hohe Militärs und Politiker des Landes seien von der Tatsache überzeugt, dass Außerirdische Indien zum Kontakt ausgesucht haben - und man ihnen die "Regeln des Universums" übermittelte. Die Debatte darüber hält angeblich noch an, wie man nun die Welt darüber unterrichten solle, da man glaubt dieses Ereignis kaum länger mehr geheim zu halten (kein Wunder, wenn man schon darüber in der Zeitung schreibt). Upside Down. Bald darauf erreichten mich die "Filer´s Files #2/2005" von George A.Filer (man muss es immer wieder betonen dem Direktor von MUFON im amerikanischen Osten und "Vizepräsident von Skywatch International"). Dort gab es weitere ´Nachrichten´ dazu. Hiernach habe ein ehemaliger Offizier der Indischen Armee in Neu Delhi dem freien Journalisten Subha Jain gegenüber eingestanden, dass die Ausserirdischen wirklich im Himalaya gelandet seien. Und in Bangalore habe ein pensionierter Luftwaffen-Offizier dem Mann sogar die Untergrund-Basis der Aliens genau beschrieben - und das die Ausserirdischen Treffen mit hochrangigen Militärs hatten. Sie erwiesen sich hierbei als friedlich - und alle Beteiligten wüßten noch nicht wirklich wie sie a) darauf reagieren sollten und b) dies der Welt mitzuteilen. Seither seien Truppen in die Landezone der Aliens vorgedrungen und riegelten das Gebiet fast vollständig ab. "Did UFOs Trys To Warn Of Tsunami" ist ein weiterer Beitrag bei Filer: Laut "India Daily" habe es eine Reihe von UFO-Sichtungen kurz vor dem Tsunami in der betroffenen Region gegeben um als "Schutzengel" zu versuchen die Menschheit vor der anstehenden Mega-Todeswelle zu warnen. Hier aus Filer´s Text, im Original belassen weil es so unglaublich ist: "It seems now from the reports that many UFOs were in the sky and were trying to communicate something. ... According to some UFO experts, UFOs always hover around the epicenter of major calamities. They somehow sense these coming natural disasters. Some believe that they try and communicate with us to warn. Some even believe these UFOs simulate natural disasters in the earth." |
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