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11.07.2006 |
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Sommerloch-UFOs 2006 in Österreich?Interesse an Ufo-Jägern - ATV, RTL, Bild-Zeitung interessierten sich für Knittelfelder Ufo-Pärchen
Zurück nach Österreich: Blättern Sie doch dazu noch einemal den Online CENAP REPORT (OCR) 295 mit den Seiten 76/76 sowie den CENAP-Newsflash Nr.20 ab S.20 ff auf, wo ich aufgrund der ersten M2000-Berichterstattung schon ein paar Worte hierzu verloren hatte! Hier die aktuelle Zeitungsmeldung zur obigen Headline:
>Es gab nur positive Reaktionen, keiner hat uns als Spinner hingestellt", freuen sich Waltraud Kaliba und Jürgen Trieb aus Knittelfeld. Wie berichtet, sind die Profifotografen überzeugt, bei von ihnen abgelichteten Himmelserscheinungen im Raum Seckau handle es sich um Ufos mit außerirdischen Insassen. Das Echo auf den Artikel in der ´Kleinen Zeitung´ war groß. ATV brachte am Montag in den Abendnachrichten einen Bericht. Kaliba und Trieb wurden außerdem von RTL und der deutschen Bild-Zeitung kontaktiert: "Auch sie wollen über uns berichten." Insgesamt sieben Menschen aus der Region haben sich bei dem Pärchen gemeldet und von Ufo-Erscheinungen erzählt. "Zwei haben wir schon besucht, die restlichen kommen auch noch dran", so Waltraud Kaliba. Eine Frau habe sich froh gezeigt, endlich mit jemanden reden zu können. Sie habe sich nicht einmal in der Familie über ihre Wahrnehmungen zu sprechen getraut - aus Angst, als verrückt abgestempelt zu werden. "Die Leute reden uns teilweise auf der Straße an und beglückwünschen uns zum Mut, an die Öffentlichkeit zu gehen", erklären die beiden. Manche würden die Frage stellen: "Warum soll es da draußen nicht Leben geben, von dem wir nichts wissen?"<
Bei einer Internetrecherchie stieß ich in dieser Sache noch auf einen Artikel vom 2.Juli 06 der Zeitung:
>"Andere Dimension"/Unbekannte Flugobjekte über den Seckauer Alpen haben zwei Knittelfelder Profi-fotografen beobachtet. Sie wollen "seriöse Ufo-Diskussion". "Ich verstehe die Leute, wenn sie über solche Dinge lachen. Ich hab´ es früher ja auch getan." Waltraud Kaliba wird nachdenklich: "Aber nachdem ich es mit eigenen Augen beobacht habe, ist mir das Lachen vergangen." Die Knittelfelderin spricht über die Sichtung von unbekannten Flugobjekten. Sie und ihr Lebensgefährte Jürgen Trieb machten vor knapp drei Jahren ihre erste Entdeckung der ungewöhnlichen Art. Am Balkon ihres Hauses am Stadtrand von Knittelfeld sitzend entdeckte Waltraud Kaliba am 24. August 2003 "pulsierende, leuchtende Kugeln". Sie dachte zunächst an Sinnestäuschung, Übermüdung oder Ähnliches. "Jürgen, schau dir das an", sollte sie schließlich sagen. Er kam, sah - und fotografierte gemeinsam mir ihr das Geschehen über den Seckauer Alpen. Die leuchtenden Objekte seien mit wahnwitziger Geschwindigkeit über den Horizont gezischt und hätten in Sekundenbruchteilen große Distanzen zurückgelegt.
Außerirdische. Was die Ursache für die abgelichteten Himmelserscheinungen sein könnte, ist für Jürgen Trieb klar: "Ich bin mir sicher, dass es Außerirdische sind, anders gibt es das gar nicht." Die Fluggeräte würden "aus einer anderen Dimension" stammen. Man wolle niemanden überzeugen, nur eine normale Diskussion ermöglichen. "Woanders, zum Beispiel in Indien, wird über so etwas seriös in der Öffentlichkeit gesprochen. Bei uns ist gleich jeder als verrückt abgestempelt." Interessant für Waltraud Kaliba und Jürgen Trieb: "Wir sind in vielen Ländern unterwegs und hatten dort nie Sichtungen. Die Fotos stammen großteils von Objekten über Seckau und St. Marein." Die beiden wünschen sich, dass sich Menschen, die ähnliche Wahrnehmungen gemacht haben, melden.<
Dazu gab es einen Infokasten mit diesen Angaben: Kontakt - Erfahrungen austauschen wollen Waltraud Kaliba und Jürgen Trieb mit Menschen, die in den vergangenen Jahren ungewöhnliche Himmelserscheinungen beobachtet haben. Ihre Telefonnummer lautet 0662-1817222. Begleitet wurde dieser Artikel mit einer Großformat-UFO-Aufnahme, drei kleineren Bildern von UFOs sowie einer Aufnahme wo das Paar gemeinsam zu sehen ist.
Wie man sieht, es gilt ab sofort nicht mehr - Knittelfeld ist jetzt keine "Stadt ohne Geschichte" mehr, so wie Gerhard Benedikt Friedl den Titel zu seinem Film über eine farblose Kleinstadt einmal nannte. |
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