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23.03.2007 |
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CNES-UFO-Akten: Erstaunlich wie die Medien immer wieder reagierenZwischen Sensationssuche und nicht wirklich wissen, mit dem Thema umzugehen
>Frankreich stellt Ufo-Archiv ins Internet, Donnerstag 22. März 2007, 13:58 Uhr von AFP: Als erstes Land der Welt hat Frankeich sein Archiv über Sichtungen angeblicher Ufos ins Internet gestellt. Das Weltraumforschungszentrum CNES veröffentlichte am Donnerstag 400 Fälle von Sichtungen Unbekannter Flugobjekte (Ufo) seit den 50er Jahren. Bis zum Jahresende sollen alle aufgezeichneten 1600 Fälle im Netz sein, sagte CNES-Experte Jacques Patenet der Nachrichtenagentur AFP. "Das ist eine Weltpremiere." Zwar könnten Bürger auch in den USA Anfragen an die Behörden stellen. Dies sei aber nur für Einzelinformationen möglich. "Wir machen das Gegenteil", Patenet dämpfte aber Hoffnungen auf spektakuläre Funde über Begegnungen mit Außerirdischen. "Ufologen werden in dieser Datenbank keine Sensationen oder unbekannte Fälle entdecken", sagte er. Dennoch war die Website schon am Donnerstagmittag wegen des großen Andrangs kaum noch zugänglich. Die zum Institut gehörende Gruppe für die Erforschung und Informationen über nicht identifizierte Luftraum-Phänomene (GEIPAN) will nach und nach auch Fotos und Videos ins Netz stellen. Bisher gibt es dort vor allem Berichte der Polizei, die um personenbezogene Daten wie Zeugennamen bereinigt sind.
In Frankreich war eine erste Ufo-Sichtung 1937 gemeldet worden. Seit den 50er Jahren gab es einen Schub bei der Beobachtung scheinbar unerklärlicher Himmelsphänomene. Das CNES richtete erstmals 1977 eine Studiengruppe ein. Diese geriet in die Kritik, als der jahrelang Verantwortliche Jean-Jacques Velasco öffentlich erklärte, dass er an Außerirdische glaube. In Großbritannien hatte das Verteidigungsministerium im Mai 2006 nach jahrelanger Geheimhaltung einen hochoffiziellen Ufo-Bericht veröffentlicht. Darin hieß es, von den zahlreichen angeblichen Ufos, die binnen 30 Jahren über Großbritannien gesichtet wurden, sei kein einziges eine echte fliegende Untertasse gewesen. Meistens habe es sich um "bunte Lichter, manchmal Formen" gehandelt.<
Nach: http://de.news.yahoo.com/22032007/2...
Die englischsprachige Version für die Welt ("France opens secret UFO files covering 50 years"):
http://news.yahoo.com/s/afp/2007032...
Im Konkurrenzkampf um die ´News´ des Tages griff auch dpa (genau jene Agentur die hierzulande normaler Weise sehr zurückhaltend diesbezüglich geworden ist, und hauptsächlich über Ereignisse aus diesem Bereich hierzulande ´wegläuft´!) gleich nach und tickerte: "Franzosen stellen ihr UFO-Archiv ins Internet" - http://de.news.yahoo.com/22032007/3... : >Paris (dpa) - Die französische Raumfahrtorganisation CNES hat jetzt ihr Archiv über Unbekannte Flugobjekte (UFO) ins Internet gestellt. ?Wir wollen damit die Transparenz unserer Arbeit unter Beweis stellen?, sagte der UFO-Experte des CNES, Jacques Patenet, am Donnerstag in Paris. Über Unbekannte Flugobjekte und außerirdische Lebensformen wird seit jeher viel spekuliert, und UFO-Anhänger haben Behörden oft unterstellt, die Wahrheit zu verschweigen. Nur kurze Zeit nach der Ankündigung der CNES brach die Internetseite der Organisation wegen der hohen Zahl der Besucher völlig zusammen. Auf der Homepage des CNES sind 6000 Personen aufgelistet, die insgesamt 1600 UFO-Beobachtungen in Frankreich gemacht haben wollen. Die Vorfälle sind nach Datum, Region und Kategorie aufgeschlüsselt. Die Angaben zu den Personen wurden aus Datenschutzgründen gelöscht. Videos und Fotos müssen allerdings noch digitalisiert werden und stehen voraussichtlich erst gegen Ende des Jahres auf der Internetseite. Das CNES ist eine staatliche Organisation, die sich auch um ?extraterrestrischer Ereignisse? kümmert. Im Dezember 2006 wurde in französischem Auftrag der Satellit Corot ins All geschossen, der neue, erdähnliche Planeten finden soll. ?Die Vorwürfe, dass wir nicht durchsichtig arbeiten würden, werden bestimmt nicht aufhören, aber die Website ist ein weiterer Schritt im Kampf gegen Unterstellungen?, erläuterte David Assemat vom Raumfahrtforschungszentrum in Toulouse.<
Auch Spiegel-Online.de griff sich die Geschichte unter http://www.spiegel.de/wissenschaft/... mit einer eigenen Korrespondentenstory von Kim Rahier aus Paris: "Internet-Archiv - Frankreich stellt UFO-Berichte ins Netz. Frankreichs Behörden öffnen ihr Ufo-Archiv: 6000 Zeugenaussagen und 3000 Polizeiberichte über rund 1600 Ufo-Sichtungen sind ab sofort im Internet verfügbar. Echte Aliens findet man unter ihnen wohl nicht, Verschwörungstheoriker aber dürften fette Beute machen. Es war an einem Montagabend im November 1990. Monsieur L. fuhr mit seinem Auto über die Landstraße, als er plötzlich am Himmel fünf rosarote Lichtpunkte sah, von denen die unteren beiden blinkten. Sie überquerten die Landstraße in 100 Metern Höhe und bewegten sich etwa mit der Geschwindigkeit eines Propellerflugzeugs von West nach Ost. Dabei zogen sie eine 30 bis 40 Meter breite weiße, etwa 15 Zentimeter dicke Spur durch den Himmel. So zumindest steht es im Protokoll der französischen Gendarmerie, das ab heute jedermann im Internet einsehen kann. (Dies ist der bereits erwähnte Reentry-Fall, wozu das Archiv allein fast 1000 Zeugen-Meldungen beinhaltet! {1}) Frankreichs Weltraum-Forschungszentrum CNES stellt seine Ufo-Archive ins Internet - 6000 Zeugenaussagen und 3000 Polizeiberichte zu insgesamt 1600 Fällen, in denen ein "Phénom?ne aérospatial non identifié" (PAN) - so die französische Bezeichnung für unidentifizierte Flugobjekte - gesichtet wurde. Rund 100.000 DIN-A-4-Seiten mussten die Mitarbeiter des CNES in eineinhalb Jahren mühseliger Kleinarbeit durchsehen und ordnen, ehe es zur Veröffentlichung kommen konnte. Für Ufo-Experten ist das eine Gratwanderung: Sie wollen auf keinen Fall in die Kontroverse gezogen werden, die seit Jahrzehnten zwischen überzeugten Ufologen, Verschwörungstheoretikern und Skeptikern tobt.
(1) = Genau wie Nick Pope in England (1.1.) will dies auch ein MUFON-CESler nicht begreifen, weil "bei UFO-Forschungsgruppen dutzendweise UFO-Berichte einflattern, die man nur schwer mit dem Re-Entry in Verbindung bringen könnte - Flüge in die falsche Richtung als der Re-Entry, nicht zur richtigen Zeit, viel zu tief, zu lange, falsche Form etc. Natürlich hatten es Skeptiker leicht, die erklärten alles mit dem Re-Entry. In ´Lumi?res dans la Nuit´, einer der wichtigsten UFO-Zeitschriften in Frankreich, wurde ausführlich darüber berichtigt." Es ist überaus ´normal´, wenn sich Beobachter grob in Richtungsangaben, Zeiten, Höhen, Entfernungen, Gestalten etc pp grob vertun. Dies ist aber nicht das Problem irgendeines "Phänomens" am Himmel, sondern der Menschen am Boden! Sonst gäbe es ja praktisch keine UFO-Meldungen! Und was die zweifelhaften LDLN einst berichteten war selbst in Frankreich schon immer heftig unter Feuer gestanden, genauso wie über die FSR in England. Beide ewaren eine Art ufologische BILD-Zeitungen für ihr Land, ähnlich wie ´UFO-Nachrichten´ und M2000 hier. Da braucht sich keiner Schwachheiten darauf einbilden - auch wenn er aus eigener Uninformiertheit daraum nicht weiß. Dünn genug...
(1.1.) = Seine Basis ist dabei der Umstand, das damals drei RAF-Tornado-Crews die Erscheinung meldeten - http://www.ufonet.nl/nieuws/tornado... (´Analysis of the 1990 UFO reports by British jet fighter pilots´). Er kann sich einfach nicht vorstellen, das sich Piloten auch einmal irren können. David Clarke dazu: "Seems our French cousins did a better job of identification than our bumbling MoD."
Weltweit einzigartige Transparenz: "Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst", versichert CNES-Sprecher Pierre Tréfouret bei der Vorstellung des Online-Archivs am Donnerstagmorgen in Paris. "Aber es ist nicht unsere Aufgabe, uns auf irgendwelche Polemiken einzulassen." Und so werden in Frankreich - wie nirgendwo sonst auf der Welt - alle Meldungen von ungewöhnlichen Himmelserscheinungen protokolliert, gesammelt, ausgewertet und ab sofort veröffentlicht. In Großbritannien hatte das Verteidigungsministerium im Mai 2006 nach jahrelanger Geheimhaltung einen hochoffiziellen UFO-Bericht veröffentlicht. {Dies ist der berüchtigte Condign-Studie.} Darin hieß es, von den zahlreichen angeblichen Ufos, die binnen 30 Jahren über Großbritannien gesichtet wurden, sei kein einziges eine echte fliegende Untertasse gewesen. Meistens habe es sich um "bunte Lichter, manchmal Formen" gehandelt. Die Franzosen treffen keine so klare Aussage. Stattdessen veröffentlichen sie Fälle wie den aus dem Jahr 1979, bei dem ein Mann um fünf Uhr morgens zur Polizei kam und meldete, ein Freund sei von einem Ufo entführt worden. {Fall Frank Fontaine.} Ein Licht habe sich aus dem Himmel seinem Auto genähert und es eingeschlossen. Mit dem Licht sei auch das Auto verschwunden. Zehn Tage später sei der entführte Freund mitten auf einem Feld wieder aus einem Lichtball hervorgetreten. Die CNES-Experten entnahmen dem angeblich Entführten umgehend eine Blutprobe, die ergab, dass er sich keineswegs in einer Umgebung der Schwerelosigkeit aufgehalten hatte. Da die Zeugenaussagen widersprüchlich seien, werde das Ganze als Schwindel eingestuft, so das CNES.
Polizisten dokumentieren Ufo-Sichtungen: Grundsätzlich jedoch werden alle Berichte zunächst ernst genommen. "Es ist schließlich nicht leicht, zur Gendarmerie zu gehen, wenn man etwas gesehen hat", sagt Jacques Patenet, Leiter der für Ufos zuständigen Gruppe "Geipan" innerhalb des CNES. "Der Zeuge muss schon ausreichend beeindruckt oder sogar traumatisiert sein, um sich bei der Polizei zu melden." An die zehn Mal im Jahr packt Patenet seine Sachen und fährt selbst zu den Orten, an denen Sichtungen gemeldet wurden. Unterstützt wird er dabei je nach Lage von Biologen, die Bodenproben entnehmen, oder Psychologen, wenn sich unter den Zeugen Kinder befinden. Die Zeiten der siebziger und achtziger Jahre, als solche Beobachtungen als Verrücktheiten abgetan wurden, seien vorbei, versichert Patenet. Die Gendarmerie schreibe pflichtbewusst Protokolle und sammle Fotos, Filme und Skizzen der Zeugen - die manchmal Raumschiffe mit zahlreichen Bullaugen darstellen. Mit den Zeugenaussagen sei es oft so eine Sache, erzählt Patenet - und spricht von einer Dame, die ein Flugobjekt mit einer fliegenden Rolle Klopapier verglich. Vier Einstufungen gibt es bei der Analyse von Ufo-Sichtungen: Stufe A ist eine klar identifizierte Ursache, bei Stufe B glauben die Experten zu wissen, wie es war, können es aber nicht beweisen. Stufe C bezeichnet die Fälle, bei denen es so wenige Informationen gibt, dass nicht wirklich nachgeforscht werden kann. Stufe D bringt Ufologen und Weltraumfans zum Träumen: Das sind die Fälle, die trotz einer großen Menge an Informationen und glaubhafter Zeugenaussagen unerklärlich bleiben.
Einige Dutzend ungeklärter Fälle mit physischen Hinweisen: Fälle der Stufe D werden voraussichtlich 20 bis 25 Prozent der im Internet veröffentlichten gesamten Sichtungen ausmachen, erläutert Patenet. Denn die Arbeit ist noch nicht abgeschlossen: 20 Jahre und damit 400 Fälle kommen am ersten Tag auf die CNES-Website, der Rest soll bis Ende des Jahrs vollständig erfasst sein. Jene Fälle unter denen der Stufe D aber, für die es physische Indizien gibt - etwa Spuren am Boden oder Radar-Aufzeichnungen - machen laut Patenet nur "ungefähr einige Dutzend" aus. Die Fälle der Stufe D, finden die Experten vom CNES, sollten die Wissenschaft auf den Plan rufen. Denn das Zentrum sammelt, analysiert und archiviert zwar die Vorkommnisse, hat aber keinen Forschungsauftrag, der zu weiteren Erkenntnissen führen könnte. Sie wollten "die Aufmerksamkeit der Wissenschaft auf diese unerklärten Phänomene lenken, hinter denen sich möglicherweise echte wissenschaftliche Revolutionen verbergen", schrieb die "Geipan"-Gruppe in einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung. Patenet erinnert etwa an fliegende Objekte, die sich schneller als der Schall bewegten, ohne den berüchtigten Knall beim Durchbrechen der Schallmauer auszulösen. Oder die Begegnung der dritten Art, die zwei Kinder 1967 in Cussac in Zentralfrankreich erlebt haben sollen - zu einem Zeitpunkt, als diese Phänomene noch nicht vom CNES bearbeitet wurden. Übereinstimmende Zeugenaussagen und damals beobachtete physikalische Phänomene wie Schwefelgeruch oder Pfeifgeräusche konnten bis heute nicht überprüft werden. Ob er angesichts solcher Fälle an Leben in anderen Welten glaubt, dazu will Patenet sich nicht festlegen. Er meint nur: "Wenn wir die einzigen unserer Art sind, dann sind wir eine gewaltige Anomalie."<
Was dies nun sollte ist mir von journalistischer Seite her nicht ganz deutlich geworden, abgesehen um ein ´vor-österliches Wunder´ zu produzieren. Doch es ist ersichtlich, dass hier einmal m ehr nur Willkür herrschte, weil eines der journalistischen Gesetze heißt: Nichts ist so alt wie eine Meldung von Gestern und daher nicht mehr interessant. Hier ist es genau umgekehrt: Ein vorgestern ins Papier gewickelter Hering ist nochmals interessant. Wo ist hier die Neuigkeit? Nirgends! Dies widerspricht den journalistischen Regeln. Deswegen ist mir klar, das man einfach aus dem Bauch heraus diese Neuauflage wollte. Jenseits dessen checkte ich am Donnerstagabend mal die Google-News Deutschland dazu und stellte fest, das inzwischen 80 Medien die Story sich gegriffen hatten. Auf den Videotextseiten dagegen erschien sie komplett nicht. Die irrste Schlagzeile zu dieser Geschichte hatte die ´Kölnische Rundschau´ mit "Ufo-Boom in Frankreich" aufgesetzt, was so so ganz und gar nicht stimmt. Zu der Zeit jedoch war auf internationaler Ebene die Geschichte kaum von 20 Medien aufgegriffen worden, wie mein Google-Check ergab, und Frankreich selbst war unter OVNI gerade mal die Hälfte (also ca 40) von Medienverwendungen der ´Nachricht´ zu verzeichnen. (1) Auf der anderen Seite meldeten die Teilnehmer der eMaillisten EuroUFO und Project 1947, dass der Zugang zur französischen ´UFO-Seite´ wegen Serverüberlastung nicht möglich ist, ich habe es gegen 23:30 h aus purer Neugier (ich kann ja kein Französisch wie eben die meisten anderen Leute auf dem Globus auch) ebenso versucht und erlebte den selben Reinfall. Deswegen bedeutet es auch eigentlich nichts besonderes, wenn jetzt dieser Run der Neugierigen stattfindet. Mit wirklichem Interesse am Thema muss dies nichts zu tun haben, man will einfach mal sehen, wie die Seite ausschaut und ob ´tolle Bildchen ´ als Sensation geboten werden. Allein aus sprachlichen Gründen kann ja kaum jemand damit etwas anfangen. Zudem sei daran erinnert, das selbst beim weitaus verbreiteteren Englisch derartige "UFO-Akten" dann selbst in der eigentlichen UFO-Szene kaum bis gar nicht ausgewertet werden. Da sind die Erwartungen sicherlich viel zu hoch gesetzt. So viel also in Sachen wirkliches Interesse. Die BBC meldete am Freitag, den 23.März 07: "French UFO Fever Crashes Website." Hiernach seien übrigens "nur 9 % der französischen UFO-Fälle jemals wirklich erklärt worden"! Was ja total unglaublich ist. - http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/6...
(1) = (1) = Siehe so den großen ´Le Figaro´ - http://www.lefigaro.fr/sciences/200... - wonach 28 % der UFO-Berichte UNERKLÄRT blieben. Hört sich supertoll an, ist es aber keineswegs, weil dies nur EINES nachweist: Die Untersuchungen und die Qualität der Untersucher waren minimal - und das Personal eindeutig überfordert. Die ´Quoten´ sind bestens bei 5 % liegend.
Die ZDF-Sendung "Heute Nacht" hatte dazu einen Beitrag eingebracht - siehe: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inha... . UFOlogie-Freunde des Fantastischen gefiel dabei nicht, dass "UFO-Forscher als ´Freaks´ bezeichnet" wurden. Mann/Frau fühlte sich gar "beleidigt", weil man ja "unter Mitwirkung diverser Forscher und Autoren eine von vielen grenzwissenschaftlichen Seiten, die der Aufklärung und Wissensmehrung dient - unter oftmals wissenschaftlich ausgebildeten Menschen - betreibt". Von einer arrogant-abschätzigen Wortwahl in der Nachrichtenberichterstattung wurde geklagt, von Desinformation gar. Naja, schließlich ist ja Deutschland "so dumm und ufoverblödet" wie kein Land sonstwo auf dem Globus. Eine Schande: "Verdummende TV-Dokus oder ein paar Auftritte von peinlichen Skeptikern ist alles, was man hier zu bieten hat. Hölle tue dich auf, ich kanns bald nicht mehr vertragen, dieses dumme, dumme, peinliche Land!" Ein User: "ARD + ZDF = staatlich organisierte Massenverdummung! Was erwartet ihr denn? Nicht einschalten, ist schädlich!"
=== Und schon wieder britische UFOs: Wie es der Zufall will, berichteten die BBC-News am Freitag, den 23.März 2007 von einer schottischen UFO-Sichtung - "Pair Report Unidentified Lights" ( http://news.bbc.co.uk/1/hi/scotland... ). Hiernach sahen eine Mutter Debbie und Tochter Imogen Easton in Dumfries nach dem Verlassen eines indischen Schnellrestuarants in der Glasgow Street um etwa 20 h eine Reihe von hell-orangenen und glühenden Lichtern dahinschweben. Zwei von diesen orangenen Lichtern schwebten sogar langsam in Richtung der beiden Frauen zu, aber noch bevor sie mehr erkennen konnten, verloschen sie und man konnte nichts mehr von ihnen sehen. Die anderen zogen Richtung Eishalle davon, um auch dann zu verlöschen. Während die Mutter recht ruhig an Anbetracht der Sichtung war, regte sich ihre Tochter auf und flüchtete geradezu in den bereitstehenden PKW, weil sie nicht von Außerirdischen entführt werden wollte! Mark Toner als Präsident der Dumfries Astronomical Society stimmte zu, dass der Vorfall "certainly unusual" war und die Beobachtung keineswegs von astronomischer Natur gewesen sein kann. Als Möglichkeit sah er Iridium-Satelliten, "die ganz niedrig herunterkommen und dazu tendieren das Sonnenlicht noch sehr hell zu reflektieren". Eine andere Möglichkeit sei aber auch das Glühen von einem fernen Kampfjet mit seinem Nachbrenner, meinte er, um zusätzlich alles viel komplizierter zu machen als es ist - und aus Unwissenheit über Miniatur-Heißluftballone heraus.
Externe Linkshttp://www.cnes-geipan.fr/geipan/http://de.news.yahoo.com/22032007/286/wissenschaft-frankreich-stellt-ufo-archiv-interne... http://news.yahoo.com/s/afp/20070322/wl_afp/sciencespaceufo_070322143210 http://de.news.yahoo.com/22032007/3/franzosen-stellen-ufo-archiv-internet.html http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,473324,00.html http://www.ufonet.nl/nieuws/tornado/index2.html http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/6486287.stm http://www.lefigaro.fr/sciences/20070322.WWW000000318_ovnis_les_archives_sont_ouvertes.... http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/5/0,4070,5256005-5,00.html# http://news.bbc.co.uk/1/hi/scotland/south_of_scotland/6484225.stm |
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